DE2658088A1 - Tank zur lagerung von fluessigkeiten und verfahren zu seiner herstellung - Google Patents
Tank zur lagerung von fluessigkeiten und verfahren zu seiner herstellungInfo
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Description
- Tank zur Lagerung von Flüssigkeiten und Verfahren
- zu seiner Herstellung Die erfindung betrifft einen Tank zur Lagerung von Flüssigkeinen, insbesondere zur unterirdischen Lagerung von Heizöl und Diesel- oder Vergaserkraftstoffen, bestehend aus einem gestaltfesten Behalter, z. B. aus Stahl, einem diesen umgebenden Isoliarmantel und einem Lecklwarnsystem, bei dem die den Lagerraum für die Flüssigkeit eingrenzenden Wandungen von einem Kontrollmedium, bspw. Glyzerin, Wasser, Luft oder dergleichen, umgeben sind. Werner befaßt sich die erfindung mit einem Verfahren zur Herstellung eines solchen Tanks.
- Tanks dieser Art sind in verschiedenen Ausführungsformen bekanntgeworden. So gehören doppelwandige Stahlbehälter mit äußerer Bitumenisolierung zum stand der Technik, bei denen das Kontrollmedium für das Leckwarnsystem in dem zwischen den Doppelwänden des Stahlbehälters gebildeten Hohlraum eingeschlossen ist.
- Nachteilig bei diesen doppelwandigen Stahltanks ist einerseits die gegen Beschädigungen empfindliche Bitumenisolierung des Außenmantels und die daraus resultierende Bedrohung durch Rostiraß von außen. Andererseits besteht aber auch die Schwierigkeit, daß der Innenbehälter im Außenbehälter nicht immer exakt ausgerichtet werden kann, so daß sich die Wandungen beider Behälter an irgendeiner Stelle berühren. hieraus ergibt sich dann der Nachteil, daß das Leckwarnsystem nicht sicher funktioniert, weil das Kontrollmedium im Bereich der Kontaktberührung zwischen den Behälterwänden nicht wirksam werden kann und weil die Zirkulation der Kontrollflüssigkeit unterbunden wird.
- Zum Stand der Technik gehören auch Tanks der Form von einwandigen Stahlbehältern, die mit einer inneren Kunststoffbeschichtung und einer Außenisolierung versehen sind. Abgesehen von Schwierigkeiten, die sich bei der Aufbringung der innenseitigen Kunststoffbeschichtung ergeben, erweist sich als nachteilig, daß kein teckwarnsystem mit einem Kontrollmedium verwendet wird. Deshalb unterliegen derartige Tanks erhöhten Prüfungsanforderungen vor dem Einbau und auch späteren strengen Kontrollprüfungen.
- Das gleiche gilt auch für Tanks, die aus glasfaserverstärktem Kunststoff bestehen. Auftretende Leckagen sind nicht ohne weiteres erkennbar.
- Zweck der Erfindung ist es, alle den bekannten Tanks anhaftenden Nachteile zu vermeiden. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen Tank der eingangs näher erläuterten Gattung zu schaffen, der einen verhältnismäßig einfachen Aufbau hat und der damit kostengünstig hergestellt werden kann sowie ein dauerhaft einwandfrei funktionierendes Leckwarnsystem aufweist.
- Eine Lösungsmöglichkeit für diese Aufgabe besteht nach der Erfindung darin, daß die den Lagerraum für die Flüssigkeiten eingrenzenden Wandungen von dem gestaltfesten Behälter gebildet sind, daß dieser Behälter allseitig von einer verrottungsfesten, gleichmäßig gerasterten Distanzschicht umgeben ist und daß diese Distanzschicht eine gas- bzw. flüssigkeitsdichte und korrosionsfeste Umhüllung, z. B. aus faserverstärktem Kunststoff, trägt.
- Dabei kann das einen wesentlithen Bestandteil des Leckwarnsystems bildende Kontrollmedlum in relativ geringer Menge mit gleichmäßiger Verteilung von der Distanzschicht aufgenommen werden. Die aus faserverstärktem Kunststoff bestehende Umhüllung der Distanzschicht bildet zugleich den Isoliermantel des Tanks, der ihn sicher gegen Rostfraß von außen schützt.
- Erfindungsgemäß kann die Distanzschicht aus einem gleichmäßig genoppten Schichtkörper, insbesondere aus Papier oder Folie, bestehen. Andererseits ist es jedoch auch möglich, die Distanzschicht aus gitter- oder maschenartigem Material, z. B. Streckmetall oder auch einem Geflecht, sowie einer dieses umgebenden, glatten Deckschicht bestehen.
- Es ist erfindungsgemäß weiterhin vorgesehen, daß die gas-bzw. flüssigkeitsdichte und korrosionsfeste Umhüllung bzw.
- Überzugs schicht aus einer Wicklung von kunststoffgetränkten Glasfasermatten besteht, die gas- bzw. flüssigkeitsdichte bzw. korrosionsfeste Umhüllung bzw. die Überzugsschicht kann aber auch von einer aufgespritzten, Glasfasern enthaltenden Kunststoffschicht gebildet werden.
- In verfahrenstechnischer Hinsicht wird die Erfindung darin gesehen, daß auf die Wandaußenflächen des gestaltfesten Behälters zuerst die Distanzschicht aufgewickelt bzw. aufgelegt und auf diese dann anschließend die Umhüllung bzw. Uberzugsschicht gewickelt bzw. gespritzt wird.
- Anhand der Zeichnung soll die Erfindung nunmehr im einzelnen beschrieben werden. Dabei zeigt Figur 1 im Längsschnitt ein Wandteilstück eines Tanks in einer bevorzugten Ausführungsform des Schichtaufbaues, Figur 2 eine dem Wandteilstück nach Fig. 1 gegenüberliegendes Wandteilstück mit einer anderen Möglichkeit des Schichtaufbaues.
- In beiden Figuren der Zeichnung bestehen die Wandungen 1 des gestaltfesten Behälters aus Stahl. Auf diese ist eine Distanzschicht 3 aus gleichmäßig gerastertem, insbesondere mit eingeprägten Noppen 4 versehenem Papier oder Folie aufgebracht, die von einer Umhüllung 5 abgedeckt wird, welche aus glasfaserverstärktem Kunststoff besteht. Diese Umhüllung 5 wird zweckmäßigerweise auf die Außenseite der Distanzschicht 3 aufgespritzt, damit sie die Vertiefungen 6 der Noppen 4 auf der Außenseite satt ausfüllt und damit deren Gestalt stabilisiert.
- Zwischen der Außenseite der Behälterwandung 1 und der Distanzschicht 3 werden durch die ausgeprägten Noppen 4 Hohlräume 7 geschaffen, die rasterartig über den gesamten Behältermantel verteilt sind und die untereinander in Strömungsverbindung stehen. In diese Hohlräume wird das Kontrollmedium für das Leckwarnsystem, bspw. Glyzerin, Wasser, Luft, Gas oder dergleichen, eingebracht, wobei zur sicheren Funktion des Leckwarnsystems nur eine relativ geringe Menge des Kontrollmediums ausreicht. Die Umhüllung 5 aus faserverstärktem Kunststoff bildet zugleich die Außenisolierung für den Tank, so daß dieser sicher gegen Rostfraß von außen geschützt wird. Auf die Innenflächen der Wandungen 1 des Tanks kann im Bedarfsfalle auch noch eine Kunststoffbeschichtung 8 aufgebracht werden, welche den Tank gegen Korrosion von innen schützt.
- Nach Fig. 2 ist auf die Außenflächen der Wandungen 1 des gestaltfesten Behälters eine Distanzschicht 13 aus gitterartigem Material, bspw. aus Streckmetall oder auch einem Geflecht aufgelegt. Diese Distanzschicht 3 ist dann durch eine Folie 14, z. B. aus Kunststoff, abgedeckt, so daß zwischen der Behälterwandung 1, der Distanzschicht 13 und der glatten Deckschicht 14 rasterartig über die gesamten Behälterflächen verteilt angeordnete Hohlräume 15 gebildet werden, die untereinander in Verbindung stehen.
- Auf die Deckschicht 14 ist schließlich noch eine gas- bzw.
- flüssigkeitsdichte Überzugsschicht 16, z. B. aus glasfaserverstärktem Kunststoff, aufgebracht, welche die äußere Umhüllung des Kontrollraumes bildet.
- Es sei noch darauf hingewiesen, daß die Distanzschichten 3 bzw. 13 bildenden Werkstoffe verrottungsfest sind, so daß sie durch das in den Hohlräumen 7 bzw. 15 aufgenommene Kontrollmedium nicht angegriffen und beschädigt werden können. L e e r s e i t e
Claims (6)
- Patentansprüche 1. an zur Lagerung von Flüssigkeiten, insbesondere zur unterirdischen Lagerung von Heizöl und Diesel- oder Vergaserkraftstoffen, bestehend aus einem gestaltfesten Behälter, z B. aus Stahl, einem diesen umgebenden Isoliermantel und einem Leckwarnsystem, bei dem die den Lagerraum für die Flüssigkeit eingrenzenden Wandungen von einem Kontrollmedium, bspw. Glyzerin, Wasser, Luft oder dergleichen, umgeben sind, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die den Lagerraum für die Flüssigkeit eingrenzenden Wandungen (1) von dem gestaltfesten Behälter gebildet sind, daß dieser Behälter allseitig von einer verrottungsfesten, gleichmäßig gerasterten (4) Distanzschicht (3) umgeben ist und daß diese Distanzschicht (3) eine gas-bzw. flüssigkeitsdichte und korrosionsfeste Umhüllung (5), z. B. aus faserverstärktem Kunststoff, trägt.
- 2. Tank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Distanzschicht (3) aus einem gleichmäßig genoppten (4) Schichtkörper, insbesondere Papier oder Folie, besteht.
- 3. Tank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Distangschicht aus gitter- oder maschenartigem Material (13), z. B. Streckmetall oder auch einem Geflecht, sowie einer dieses umyebenden glatten Deckschicht (14) besteht.
- 4. Tank nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, da dur c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die gas- bzw. flüssigkeitsdichte und korrosionsfeste Umhüllung (5) bzw. Überzugsschicht (16) aus einer Wicklung von mit Kunststoff getränkten Glasfasermatten besteht.
- 5. Tank nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die gas- bzw. flüssigkeitsdichte und korrosionsfeste Umhüllung (5) bzw. überzugsschicht (16) aus einer aufgespritzten, Glasfasern enthaltenden Kunststoffschicht besteht.
- 6. Verfahren zur Herstellung eines Tanks nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Wandaußenflächen des gestaltfesten Behälters (1) zuerst die Distanzschicht (3) bzw. (13, 14) aufgewickelt bzw. aufgelegt und auf diese dann anschließend die Umhüllung (5) bzw. Überzugsschicht (16) gewickelt bzw.gespritzt wird.
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Publications (1)
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Country Status (1)
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Cited By (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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-
1976
- 1976-12-22 DE DE19762658088 patent/DE2658088A1/de active Pending
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