DE2658080C2 - Impulsregenerator - Google Patents
ImpulsregeneratorInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03K—PULSE TECHNIQUE
- H03K5/00—Manipulating of pulses not covered by one of the other main groups of this subclass
- H03K5/125—Discriminating pulses
- H03K5/1252—Suppression or limitation of noise or interference
Landscapes
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- Nonlinear Science (AREA)
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Description
Eine vorteilhafte Weiterbildung zur Verarbeitung auch negativer Halbwelten wird durch die Weiterbildung
nach Anspruch 2 erreicht
Von besonderem Vorteil ist es als Schalter Si und S2
Thyristoren T\ und T2 und als Schalter S3 einen
Feldeffekttransistor zu verwenden.
Zum Erzeugen eines positiven Impulses zum Zünden des Thyristors Ti aus einem negativen Schaltsprung der
Komparatcrcusgangsspannung wird nach einem weiteren
Erfindungsmerkmal ein Transistor 7Tv3 zur Phasen- '"
umkehrung um 180° verwendet
Ein besonderer Vorteil der Erfindung besteht darin, daß zwischen den Spannungsteiler Ru R2 und A3 und die
Ladekondensatoren C1 und C2 je ein Transistor TR\ und
TR2 so eingeschaltet ist, daß die an den Kondensatoren '3
ermittelten Spannungen die Basen der als Emitterfolger geschalteten Transistoren TR\ und TR2 steuern, daß der
im positiven Zweig liegende Transistor ein NPN und der
im negativen Zweig ein PNP Transistor ist und die beiden Kondensatoren C1 und C2 mit ihren freien 2()
Anschlüssen mit Spannungsnull verbunden sind. Durch diese Anordnung wird die aus den Eingangsimpulsen
gewonnene Steuerspannung dem Eingang des Differenzverstärkers angepaßt und in der Signalspannung
enthaltene Gleichspannungsanteile kompensiert und " dadurch vom Eingang des Differenzverstärkers ferngehalten.
Außerdem wird durch diese Anordnung die Belastung der Gleichrichterschaltung durch die Widerstände
Ry R2 und R3 verringert und damit die
Entladezeitkonstante vergrößert -»<>
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise dargestellt
A b b. 1 zeigt die Einrichtung zum Anpassen von positiven Eingangsimpulsen.
Abb.2 zeigt die Einrichtung zum Anpassen von ^
positiven und negativen Impulsen.
A b b. 3 zeigt die Schaltung aller zu der Einrichtung
gehörenden Schaltelemente.
Die Eingangsspannung U3 wird einem Eingang des
Differenzverstärkers zugeführt. Außerdem wird die Eingangsspannung über einen Gleichrichter ZJ1 dem
Ladekondensator C1 sowie dem Schalter S] und dem
Spannungsteiler A1, R2, R3 zugeleitet Vom Spannungsteiler
wird über einen Schalter S3 einer der beiden Anschlüsse des Widerstandes R2 mit dem zweiten
Eingang des Differenzverstärkers verbunden. Außerdem ist das freie Ende des Schalters S1 über einen
Widerstand Ra mit dem negativen Pol der Betriebsspannung
verbunden.
Vor dem Eintreffen eines Eingangssignales ist der Schalter Si geöffnet und S3 verbindet den nicht
invertierenden Eingang des Komparators mit dem Spannungsteiler A1, R2 und R3 am Anschluß von A1 mit
R2. Wird der Schaltungseingang von einem positiven
Impuls beaufschlagt dann Hegt diese Spannung am invertierenden Eingang des Komparators und eine
Teilspannung über den Spannungsteiler und Schalter Ss am anderen Eingang des Komparators. Wird die
Schaltschwelle überschritten, dann kippt der Komparator und S3 schaltet auf den negativen Spannungspunkt
zwischen R2 und A3 um. S1 wird so lange geschlossen, bis
der Kondensator Ci die Eingangsspannung erreicht hat Danach öffnet Schalter S1 wieder und der Kondensator
wird wieder geladen, bis die Eingangsimpulsspannung unter die Kondensatorspannung fällt Wenn die
negative Schaltschwelle erreicht wird, schaltet der Komparator wieder in den Ausgangszustand zurück
und S3 wird wieder umgeschaltet Jetzt hat aber der Kondensator G durch das Laden, das teilweise Entladen
und nochmalige Laden eine mittlere Spitzenspannung gespeichert, die sowohl kleine Störspannungen nicht
mehr durchgreifen läßt, als auch eine blockierende Aussteuerung des Komparators verhindert.
Sollen auch negative Impulse regeneriert werden, so benötigt man ein Eingangsnetzwerk nach A b b. 2. Die
Wirkungsweise ist dabei für negative Impulse entsprechend. Positive Impulse werden auf der Seite mit
positivem Durchlaß und negative Impulse auf der anderen Seite ausgemittelt und gepeichert.
Abb.3 zeigt die Schaltung mit den einzelnen Schaltelementen und Einrichtungen zum Betätigen der
Schalter. Die Eingangsspannungsimpulse werden in der aktiven Spitzenwertgleichrichterschaltung OPi und OP2
gleichgerichtet. Die Ausgänge der Verstärker haben jeweils das die Kondensatoren entladende Potential. Als
Schalter werden die von den Ausgangsimpulsen des Komparators direkt oder nach Umkehrung durch den
Transistor TR3 gesteuerte Thyristoren 71 und T2
verwendet. Nach der Durchsteuerung schalten diese selbsttätig nach Spannungsausgleich der Kondensatoren
C1 oder C2 ab. Der Schalter S3 ist ein Feldeffekttransistor
TRa damit am Spannungsteiler A1, R2 und R3 kein
Fehlerstrom erzeugt und außerdem sättigungsfrei geschaltet wird.
Die Transistoren TR\ und TR2 sind als Emitterfolger
zwischengeschaltete Stromverstärker, die einmal die Gegenkopplungsspannung für die Operationsverstärker
OPi und Of2 liefern, aber hauptsächlich den
niederohmigen Ausgang zum Anschluß eines niederohmigen
und daher störungsunanfälligen Spannungsteilers RuR2 und R3 bilden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Impulsregenerator zur Erzeugung definierter Impulse aus mit Störungen überlagerten Signalen
stark wechselnder Amplitude, wobei ein Differenzverstärker als Komparator und Kippspannungserzeuger
dient und vor dem Differenzverstärker ein Netzwerk zur Verhinderung der Eingangsübersteuerung
vorgesehen ist, mit einem Kondensator, der über einen Gleichrichter die positiven Spannungspitzen
der Eingangsimpulse speichert, wobei der Kondensator nach Oberschreiten der Schaltschwelle
zum negativen Pol der Betriebsspannung entladen wird und die Umschaltspannung über einen Spannungsteiler
aus zumindest zwei Widerständen über den Anschluß des mittleren Widerstandes des
Spannungsteilers mit einem Eingang des Komparators verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Kondensator Ci über einen Schalter Si
und einen Widerstand R* nach dem Überschreiten
der Schaltschwelle zum negativen Pol der Betriebsspannung entladen wird und daß der Spannungsteiler
aus drei Widerständen R\, R2 und Ri und einem
Schalter 53 besteht, wobei der Schalter 53 über einen
der beiden Anschlüsse des mittleren Widerstandes R2 des Spannungsteilers mit einem Eingang des
Komparators verbunden ist und wobei der Schalter im Takt der Ausgangsspannungsimpulse des Komparators
betätigt wird, so daß bei einem positiven Eingangsspannungsimpuls der Schalter S3 zum
weniger positiven Punkt des Widerstandes R2 umschaltet und nach der Entladung des Kondensators
G der Schalter Si öffnet und der Schalter S3 die
andere Schaltstellung einnimmt, sobald der Eingangsspannungsimpuls abklingt, und daß der andere
Eingang des Komparators direkt mit der Eingangsspannung verbunden ist.
2. Impulsregenerator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer Kondensator C2
über einen weiteren Gleichrichter Di die negative
Spitzenspannung der Impulse speichert und dieser Kondensator Ci über einen Schalter Si und einen
Widerstand Λ5 nach Überschreitung der negativen Umschaltschwelle zum positiven Pol der Betriebsspannung
entladen wird und die so gebildete Umschaltspannung am bisher an Masse liegenden
Ende, des Spannungsteilers R\, R2 und Ri eingeleitet
wird.
3. Impulsregenerator nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalter Si und
Sj durch Thyristoren 7"i und Ti und der Schalter S3
durch einen Feldeffekttransistor gebildet werden.
4. Impulsregenerator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung eines positiven
Zündimpulses für den Thyristor Ti aus dem negativen Schaltsprung der Komparatorausgangsspannung
ein Transistor TR3 zur Phasenumkehrung Verwendung findet.
.
5. Impulsregenerator nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Spannungsteiler
R\, fh, R} und die Ladekondensatoren Ci und Ci je
ein Transistor TR\ und TR2 so eingeschaltet ist, daß
die an den Kondensatoren ermittelten Spannungen die Basen der als Emitterfolger geschalteten
komplementären Transistoren TR] und TRi steuern,
daß der im positiven Zweig liegende Transistor ein NPN-Transistor und der im negativen Zweig ein
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Impulsregenerator zur Erzeugung definierter Impulse aus mit
Störungen überlagerten Signalen, wobei ein Differenzverstärker als Komparator und Kippspannungserzeuger
dient und vor dem Differenzverstärker ein Netzwerk zur Verhinderung der Eingangsübersteuerung
vorgesehen ist
Die Eingangsübersteuerung sollte so klein wie möglich gehalten werden, da sonst die Offsetspannungsdrift
und die Schaltzeit zunehmen. Um dies zu erreichen
'5 hat man schon vorgeschlagen, die beiden Eingänge
eines Differenzverstärkers mit zwei entgegengesetzt gerichteten und parallel angeordneten Dioden zu
verbinden und in die Zuleitung zu den Eingängen Widerstände einzuschalten (Halbleiterschaltungstechnik
U. Tietze, Ch. Schenk). Dadurch wird die Eingangsspannung am Differenzverstärker auf die Durchlaßspannung
der beiden Gleichrichter begrenzt Das Eingangssignal darf dann aber keinen nennenswerten
Gleichspannungsanteil haben, da sonst die Wechsel-Spannungsimpulse nicht mehr durchgreifen können. Aus
diesem Grund werden in die Eingangszuleitungen Kondensatoren zum Unterdrücken der Gleichspannungsanteile
eingeschaltet. Der Regenerator wird dadurch frequenzabhängig und versagt unterhalb einer
unteren Grenzfrequenz der Eingangsimpulse.
Ein anderer Vorschlag besteht darin, in die Zuleitung ein Potentiometer einzuschalten und die Eingangsimpulsamplitude
damit dem Differenzverstärker anzupassen. Auch hierbei muß ein Kondensator zum Abtrennen
des Gleichspannungsanteils mit dem erwähnten Nachteil eingeschaltet werden. Außerdem muß man bei
wechselnder Eingangsimpulsamplitude durch laufende Verstellung des Potentiometers die Anpassung vornehmen,
oder die Übersteuerung mit ihren Nachteilen hinnehmen.
Ein gattungsgemäßer Impulsgenerator ist aus Electronics Vol.43, 08.06.1970, Heft 12, Seite97, bekannt.
Nachteilig bei dieser Schaltung ist es, daß sie aufgrund des Kondensators keine schnelle Verarbeitung der
Signale zuläßt, sondern vielmehr zeitabhängig arbeitet. Darüber hinaus ist der erfaßbare Frequenzbereich
relativ gering, da sie optimiert ist für eine Frequenz von 4 kHz.
Eine ähnliche Schaltung ist aus der CH-PS 5 09 015
bekannt. Auch hier ist eine schnelle Verarbeitung der Eingangssignale nicht möglich, da zeitabhängige Glieder
vorgesehen sind, die dies verbieten.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Nachteile der bisher vorgeschlagenen Lösung zu überwinden und dem
Differenzverstärker passende Impulse zuzuleiten, die den Differenzverstärker nicht übersteuern und die auch
nicht bei niedrigen Frequenzen durch zeitkonstante Glieder beschnitten sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale des ersten Patentanspruchs
gelöst. Der Vorteil dieser Lösung ist darin zu sehen, daß durch die Verwendung des Schalters Si eine
schnelle Verarbeitung der Signale bei gleichzeitiger Zeitunabhängigkeit vorhanden ist. Durch den Schalter
S3 wird eine größere Sicherheit gegen Störsignale erzielt, so daß die Schaltung universell einsetzbar ist.
Darüber hinaus erlaubt sie Eingangssignale aus einem großen Frequenzbereich zu verarbeiten.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762658080 DE2658080C2 (de) | 1976-12-22 | 1976-12-22 | Impulsregenerator |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762658080 DE2658080C2 (de) | 1976-12-22 | 1976-12-22 | Impulsregenerator |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2658080A1 DE2658080A1 (de) | 1978-07-06 |
| DE2658080C2 true DE2658080C2 (de) | 1984-02-02 |
Family
ID=5996207
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762658080 Expired DE2658080C2 (de) | 1976-12-22 | 1976-12-22 | Impulsregenerator |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2658080C2 (de) |
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-
1976
- 1976-12-22 DE DE19762658080 patent/DE2658080C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2658080A1 (de) | 1978-07-06 |
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