DE2657940A1 - Schaltungsanordnung zum erzeugen von internen vertikalsynchronisiersignalen - Google Patents
Schaltungsanordnung zum erzeugen von internen vertikalsynchronisiersignalenInfo
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- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N5/00—Details of television systems
- H04N5/04—Synchronising
- H04N5/12—Devices in which the synchronising signals are only operative if a phase difference occurs between synchronising and synchronised scanning devices, e.g. flywheel synchronising
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Description
KCA 69,914 \
British Serial No. 52565/75
Filed: Jeο ember 23, 1975 / August ?, 1976
,ICA Corporation
Kew York, K.Y. (V.St.A.)
Schaltungsanordnung zum Erzeugen von internen
VertikalsynchronisierSignalen
Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zum Erzeugen
von internen Vertikalsynchronisiersignalen aus von einer externen Vuelle stammenden Vertikalsignalen teils normgemäßer, teils nichtnormgemäßer
Frequenz, mit einer ersten Schaltung, welche die Vertikalsynchronisiersignale synchron mit den externen Vertikalsignalen
erzeugt, wenn diese die normgemäße Frequenz haben. Die Schaltungsanordnung ist insbesondere für die Vertikalablenksynchronisation
von Fernsehempfängern gedacht.
In Fernsehempfängern muß die Vertikal- oder Bildablenkung mit der Horizontal- oder Zeilenablenkung synchronisiert sein,
damit eine einwandfreie Bildwiedergabe erhalten wird. Ist die Ablenkung nicht synchronisiert, so können unerwünschte Effekte,
z.B. Abrollen oder Wegrollen des Bildes, auftreten. Zum Zwecke der Synchronisation wird das empfangene Videosignal, das sowohl
Horizontal- als auch Vertikal- Synchronisierimpulskomponenten enthält, im Fernsehempfänger so behandelt, daß die entsprechenden
.jynchronisierinformationen herausgeholt und gewonnen werden.
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265794Q
Bei einem Fernsehsystem wie z.B. dem PAL-System treten pro jeweils 625 Horizontal-Synchronisierimpulse je 2 Vertikal-Synchronisierimpulse
auf. Die Vertikalfrequenz beträgt annähernd 50 Hz, und die Horizontalfrequenz beträgt annähernd 15625 Hz.
Im Hinblick auf Störunempfindlichkeit hat man gemäß dem
Stand der Technik Schaltungsanordnungen entwickelt, bei denen die Vertikalablenkstufen des Fernsehempfängers durch intern
erzeugte Vertikalsynchronifiierimpulse gesteuert werden. Wenn die
intern erzeugten Impulse außer Synchronisation mit den externen Synchronisierimpulsen geraten, so werden sie periodisch auf die
externen Signale nachsynchronisiert.
Mese bekannten Schaltungsanordnungen können im allgemeinen
dann nicht in der vorgesehenen Weise funktionieren, wenn nichtnormgemäße externe Signale, deren Frequenz erheblich von der
Norm von 625 Zeilen pro Vollbild abweicht, empfangen werden, i-er
C^rund dafür liegt allgemein darin, daß im internen Freilaufbetrieb
die Schaltungen auf der Grundlage einer 625-Zählung und
Rückstellung arbeiten und Schleusenschaltungen zur störunterdrückung ein externes Signal mit einer von der 625-Zählrate
abweichenden Frequenz nicht annehmen. i\icht-normgemäße .ipnale
werden beispielsweise von manchen Service-Kernsehmustergenerrtoren
erzeugt, oder sie können im Zuge der Bildnachstellung durch Fernsehnetze beim Schalten zwischen nichtsynchronen Signalquellen
oder dann auftreten, wenn Schrägspur-Aufzeichnunp:sgeräte für die
Klnzelbildwiedergäbe auf STOP geschaltet werden.
Andere Schaltungnanordnungen schalten zwar unmittelbar bei
empfang eines nicht-normgemäßen externen Signals auf den Hicht-Lormbetrieb,
büßen dabei aber bis zu einem gewissen Jrade ihre Störunempfindlichkeit ein, da Störimpulse, die über mehrere TeJlbildintervalle
andauern, als nicht-normgemäße externe Signale behandelt werden.
Jjer Frfindunrr liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung
zu schaffen, die den Empfang nicht-normgemäßer externer Signale ohne J'Jinbuße an Störunempfindlichkeit ermöglicht.
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-γ
Eine Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art ist
erfindungsgemäß gekennzeichnet durch eine zweite Schaltung, die,
wenn die externen Vertikalsignale nicht die normgemäße Frequenz haben, die internen Vertikalsynchronisiersignale nach Ablauf
einer vorbestimmten Zeitspanne des Auftretens der externen Vertikalsignale
der nicht-normgemäßen Frequenz synchron mit den externen Vertikalsignalen erzeugt; und durch eine dritte
Schaltung, die während der vorbestimmten Zeitspanne die internen Vertikalsynchronisiersignale mit der normgemäßen Frequenz erzeugt.
Bei der zweiten und der dritten Schaltung handelt es sich um eine Tastanordnung für nicht-normgemäße Signale.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung im einzelnen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 das Funktionsblockschaltschema eines Fernsehempfängers
mit erfindungsgemäßer Synchronisieranordnung;
Fig. 2 das Detailschaltschema des Synchronisationsteils des Empfängers nach Fig. 1 gemäß einer Ausführungsform der
Erfindung; und
Fig. 3 das Detailschaltschema einer Synchronisieranordnung gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 3 das Detailschaltschema einer Synchronisieranordnung gemäß einer anderen Ausführungsform der Erfindung.
In Fig. 1 wird von der Antenne 10 empfangene Video-, Audio- und Ablenksynchronisier-Information auf den Fernsehsignal-Empfangs-
und Verarbeitungsteil 12 mit Tuner und HF-Verstärker, ZF-Verstärker, Audiodemodulator und -verstärker und Lautsprecher,
Videodemodulatoren, Videoverstärker sowie, bei Farbfernsehempfängern, Farbart- und Farbreferenzschaltung gekoppelt. Sämtliche
im Block 12 enthaltenen Schaltungen können von herkömmlicher Art sein. Der Empfangs- und Verarbeitungsteil 12 ist an die
Kathode 31 sowie an das Steuergitter 32 einer Kathodenstrahlröhre angeschlossen.
Der Empfangs- und Verarbeitungsteil 12 ist ferner an die Sync-Trennstufe (Amplitudensieb) 26 angeschlossen, die aus den
Videosignalen externe Vertikal- und Horizontalsynchronisierimpulse
extrahiert.
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-Jr -
rlorizontalsynchronisieriniormation gelangt zu einer
Horizontaloszillator- und i-.FR/ApR-5chaltung (automatische
Frequenz/Phasenregel-Schalrungj 27, an welche die ^ync-Irennstufe
26 angeschlossen ist. Die Horizontaloszillator- und h hR/LIIt-Schaltung
27 ist an eine Horizontal-blenk- und ^ochspannungs-ETchaltung
28 angeschlossen. Die an die kathodenstrahlröhre J-O angeschlossene Hochspanrungsstufe der Schaltung 28 liefert die
neschleunigun:-sspannuniT für die .ndanode "2S der r.athodenstrahlröhre
40.
ün in der ochpltun,-- 28 vorgesehener orizontaleblenkverstärker
speist -'lie .oriEontalablenkv/ieklumren "0 über die
Klemmen X-X mit .iorizontp.lablenl-cstroiu. iin -.len- "orizontalriickleufimpuls
entsprechendes iväcklaufsignal wird von der
-orizontalablenk- und ; ochspi5nnun:~ssc'raltung 26 zur ..orizontaloszillator-
und Ai'R/APR-ächaltun-: 27 rückgekoppelt, um eine
automatische Regelung der Korizortalossillatorfrequenz zu erzielen,
jJie Anordnungen nach Fig. 1 sinr lediglich beispielsweise angegeben,
und es können stattdessen auch ar.dere Schaltungen mit
entsprechender B'unktionsweise verwendet werden.
Von einem Ausgang A1 der Sync-Trennstufe 26 gelangt ein
externer Vertikalsynchronisierimpuls (im folgenden kurz als "V-Synchronimpuls" bezeichnet) zum V-Synchroneingang einer erfindungsgemäßen
Schaltungsanordnung 70 zum Erzeugen von normgemäßen/ nicht-normgemäßen internen Vertikalsynchronisiersignalen (im
folgenden als "Vertikalsynchronisierschaltung" bezeichnet). Der mit 48 bezeichnete V-Synchronimpuls kann entweder eine normgemäße
oder eine nicht-normgemäße Vertikalsynchronisationsfrequenz haben.
Horizontalrücklaufimpulse der Frequenz frr werden von der Horizontaloszillator-
und AFR/APR-Schaltung 27 einem Frequenzverdoppler 46 zugeleitet. Die am Ausgang B1 des Frequenzverdopplers 46
erscheinenden 2frT-Impulse 47 gelangen zu einem Eingang B1 der
Vertikalsynchronisierschaltung 70. Diese 2f, -Impulse 47 dienen als Synchronisiertaktimpulse, Die Vertikalsynchronisierschaltung
70 erzeugt ein internes Vertikalsynchronisiersignal (V-oynchronsignal
oder vertikalsignal) 49, das einer herkömmlichen Vertikalablenkschaltung
66 zugeleitet wird, um den an den Klemmen Ϋ
erzeugten Ablenkstrom zu synchronisieren.
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In Fii?. 2 gelangen die 2fp-'Ia.ktimpulse von der Hemme 3
über eine Umkehrstufe oder ein Inversions lied 53 zum Takteingan/;
5J2 eines Wählern 200. Reim Zählwert 625 schaltet ein '-Ausgang,
v.j-j, des Zählers 200 auf hoch (hohen Jpannungspegel). -A'enn der
^usgang des Inversionsgliedes 63 ebenfalls hoch ist, so schaltet
der /·υS^an.", eines "Jl."jj-";iiedes 64 auf hoch, wodurch über ein ODER-"J]ied
65 em Aue;~mis i\ ein internes V-Syncbronr.'ignal 4 9 erzeugt
U]-C' flor Vertik-^l-.blerikQchalfcun· 66 zugeleitet wird, jjie Yertikalpbl
<,nkschaltung 6>: spoint ihrerseits die vertikalablenkwicklung
'M f!er ι --''"Mod einstrahlröhre 40, wie in i('i ". 1 gezeigt. ;,'cr Zähler
200 v/i rn öurch ein v.oh';s (hochpeAreliges j Ausgan.'ssignal vom
LLijii- llie'i 63 über '!en ;iückstelleingang λ, auf ~'ull zurückgestellt,
i/c-r Z-UhIer 200 liefert somit intern erzeugte V-,Synchronsignale,
außer wenn er vor Erreichen des ZMhlwerteo 625 ouf J.'ull zurückgestellt
v.'ird uri': au^er wenn das TiNi)-'IH ±ed 64 durch ein niedriges
-u.r-;--!Ώ"ssignal vom In\ erraionsglieri 6' gorpcrrt ist.
:4'"- ■•■f'beit --weiGe des übrigen J.eilr: der Vertikalsynchronioier:schaltung
70 bei Empfang eines normgemäßen externen V-3ynchronirnpulsep
von 50 Hz ist wie folgt: oynchronisationstaktimpulse Al
der i-requenz 2f„ gelangen von der Klemme B zum Eingang Π1 eines
Zähler,1:: 100, urKi av/ar iJbf.r ein Invernionsrliod 5^. i'.eira Zählwert
t.-S'; scr.floct ein -.ueg; n;: -^ des Zählers 100 auf hoch, wodurch der
Zugang ;- eines an^pschelteten T.::-:J^-"liedes 55 auf hoch schaltet,
j-zfjs -J u- Hied 55 triggert ein iionoflop (rnonof:trbilen j.ultivibrator,
57, das darv-ufhin .-:n GeJ.nora -.umgang G f'ir 'Ue iJr-uer mindestens
eines . ;i.ktimpult:intervplls ein hohen 1 ur-gr-n -rsign^] erzeugt. Der
,lUfigf:ng J i,"t an '.-inf.η ,,inrnnr eines Uii.i)-:31i· dos 60 &r.;-esclialtet,
nar. .--η (:J.rjHj:: zv^eiten .',in.gan;·· übor das Inversiono^lied 5"5 die
2f --Vfikti!,pu] se von der i.liii.mnt,- B empfängt und Mit ninetn dritten
..viiV-nj; Ub^r ein Inverr-ionsr.lied 51 an den v'-'J.vnohroneingang A
ar;.'■ r;sci11 οssen i s I.
..1T1Ci am .eingang .·. während des 625 ten -:aktimpulsintervalls
ei ?: normreinäßer V-^ynnr.ronijripuls von 50 Hz empfangen, so schalten
alle drei i.ingän.'e des L1K b-Gliedes 60 auf iioch, was das Eintreffen
ojncc no^ffigenr-ißen c-xt.srrien V-.,ynchronimpu] ses anzeigt, ber /-.usgrng
.- :of ! ..'j-iliede:; 60 ücn] tei auf hoch, wodurch ain Ausgang Il des
C/^Λ.'- il j eöes 65 ein , --ynchronsignal 49 erzeugt und der Vertikal-
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ablenkschaltung 66 zugeleitet wird. Auch wird der Zähler 200 über seinen Löscheingang R„ auf I\Tull rückgestellt und mit dem externen
V-Synchronimpuls synchronisiert.
Der Zähler 100 wird durch den externen T-Synchronimpuls 48
über ein ODER-Glied 52 und den Löscheingang R, zurückgestellt und
ist auf diese Weise mit den externen V-Synchronimpulsen 48 synchronisiert»
Die Arbeitsweise der Vertikalsynchronisierschaltung 70 bei Empfang eines nicht-normgemäßen externen V-Synchronimpulses ist
wie folgt: Der Zähler 100 ermittelt mit Hilfe eines Untergrenzen-UND-Gliedes 54 und eines Obergrenzen-UITD-Gliedes 56, ob die
Frequenz des nicht-normgemäßen V-Synchronimpulses innerhalb annehmbarer Grenzen liegt oder nicht. Es sei angenommen, daß die niedrigste
annehmbare Frequenz für einen nicht-normgemäßen V-Synchronimpuls bei 625 - A. Taktimpulsen und die obere Grenze bei 625 + A^
Taktimpulsen liegt. Ferner sei zu Erläuterungszwecken angenommen,
daß die nicht-normgemäße V-Synchronimpulsfrequenz innerhalb dieser
Grenzen liegt, z.B. bei 636-Zeilenfrequenz. Schließlich sei angenommen,
daß 625 - A. = 608 Taktimpulse und 625 + A2 = 64O Taktimpuls
e.
"wenn der Zähler 100 den der unteren Grenze 625 - A. entsprechenden
Zählwert 608 erreicht, schaltet ein Ausgang Q1 auf
hoch, wodurch der Ausgang M des UND-Gliedes 54 hoch wird. Der Ausgang H ist an den Setzeingang eines RS-Flip-Flops 59 (Flip-Flop
vom Rücksetz-Setz-Typ) angeschlossen, das aus in geeigneter Weise überkreuz gekoppelten ODER-Gliedern 59a und 59b besteht.
Der Ausgang J des Flip-Flops 59 ist an die Basis eines Transistors 81 in einer rückstell- oder rücksetzbaren Verzögerungsschal^ung
80 angeschlossen.
Wenn der Ausgang M des Untergrenzen-UKD-Gliedes 54 hoch wird,
schaltet der Ausgang J des Flip-Flops 59 auf hoch, wodurch der Transistor 81 in den Sättigungszustand durchlaßgespannt wird.
Der Transistor 81 ist über einen Widerstand 92 mit einem Stromspiegel 96, bestehend aus einer Diode 87, einem Transistor 83 und
Yorspannwiderständen 91 und 95, verbunden. Ein Kondensator 90
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ist zwischen Λ en Kollektor des 'i'ransistors 83 (am Schal tungspunkt
K) und Masse gekoppelt. Bei durchlaßgespanntem Transistor 81 lädt der Stromspiegel 96 den Kondensator 90 auf, und die
Spannung am Schaltungspunkt K steigt an.
Wenn während des 636ten Taktimpulsintervalls am Eingang A ein
nicht-normgemäßer externer V-Synchronimpuls eintrifft, so wird der Schaltungspunkt E hoch, v/odurch über ein ODER-nrlied 58 der
Ausgang J auf den niedrigen Pegel zurückgestellt wird. Der Transistor 81 wird gesperrt, und der Kondensator 90 wird während des
"betreffenden Teilbildintervalls nicht weiter aufgeladen. Der nichtnormgemäße
externe V-Synchronimpuls synchronisiert den Zähler 100, indem er ihn über das ODER-Glied 52 und den Löscheingang R1 auf
Null zurückstellt. Der Zähler 100 ist jetzt bereit, mit der Zählung des nächsten Teilbildintervalls zu beginnen. Zu beachten ist, daß
der Kondensator 90 am Ende des vorausgegangenen Teilbildintervalls
nicht entladen worden ist.
Beim zweiten 608-1Taktimpuls beginnt der Kondensator 90 sich
wieder aufzuladen; er beendet die Aufladung bei Empfang des zweiten nicht-normgemäßen 7-Synchronimpulses. Der Torgang wiederholt sich
für jedes nachfolgende Teilbildintervall, vorausgesetzt, daß während jedes Teilbildintervalls ein nicht-normgemäßer V-Synchronimpuls
empfangen wird.
Nach Ablauf einer vorbestimmten Anzahl von Teilbildintervallen hat die Spannung am Schaltungspunkt K einen Bezugsspannungswert
V „ überstiegen. Der Sohaltungspunkt K ist an die Basis
eines Transistors 84 angeschlossen. Der Transistor 84 bildet zusammen mit einem Transistor 85 einen Differenzverstärker mit
Ausgang L. Ein Transistor 86 und eine Diode 89 bilden eine Konstantstromsenke für diesen Differenzverstärker. Durch eine Diode 88
und einen Widerstand 95 wird die Basis des Transistors 85 auf den ßezugsspannungspegel Vf, vorgespannt.
Wenn die Spannung am Schaltungspunkt K den Pegel Vf übersteigt,
wird der Transistor 85 gesperrt und der über einen Widerstand 94 an eine Versorgungsspannung +V angeschlossene Ausgang
C C
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L auf hoch geschaltet. Der Ausgang L wird also hoch, nachdem eine
vorbestimmte Anzahl von Teilbildintervallen mit nicht-normgemäßen
externen V-oynchronimpulsen verstrichen sind.
nachdem der Ausgang L auf hoch geschaltet hat, sind die
intern erzeugten ν-Synchronsignale mit den nachfolgenden nichtnormgemäßen
externen V-Üynchronimpul'sen synchronisiert. Ein ÜND-CrIied
62 ist mit einem Eingang an den Ausgang L und mit seinem anderen Eingang an den Y-Synchroneingang E angeschlossen. Comit
wird durch einen nicht-normgemäßen externen V- ^ynchronimpuls
der Ausgang des UKD-G-liedes 62 auf hoch geschaltet, wodurch der
ausgang M des GDER-G-liedes "55 hoüh wird und dadurch die Vertikalablenkschaltung
66 aktiviert und der Zähler 200 durch Zurückstellen auf Null nachsynchronisiert wird. Der Zähler 100 wird ebenfalls
durch Zurückstellen auf iiull nachsynchronisiert.
Solange nicht-normgemäße externe V-Synchronimpulse am eingang
Op
A eintreffen, ist der Transistor/nichtleitend und wird der Kondensator
90 nicht entladen. Der Ausgang L bleibt hoch, und die internen V-Synchronsignale sind mit den nicht-normgemäßen externen
V-SynchroniKpulsen synchronisiert. V/ird am Eingang A kein V-Synchronimpuls
innerhalb annehmbarer Frequenzgrenzen empfangen, so zählt der Zähler 100 weiter, bis bei dem der Obergrenze 625 + Ag entsprechenden
Taktimpuls 640 sein Ausgang Qp auf hoch schaltet. V/enn Q? hoch ist, so schaltet auch der Ausgang D des Obergrenzen-UNLi-G-Ii
ed es 56 auf hoch, wodurch der Ausgang J des ?lip-I?lops
auf niedrig rückgesetzt wird.
Der Ausgang des UND-G-liedes 56 ist über ein 0.DER-OIied 61
an die Basis eines Entlade-Transistors 82 angeschlossen, der mit
seinem Kollektor über den Schaltungspunkt K angeschlossen ist an den Kondensator 90 und mit seinem Emitter an Masse liegt.
wird kein annehmbarer nicht-normgemäßer V-Synchronimpuls
empfangen, so wird der Ausgang D hoch, wodurch der Transistor in den Sättigungszustand durchlaßgespannt wird. Der Kondensator
90 wird rasch entladen, und die Spannung am Schaltungspunkt K erreicht den Null- oder Massepegel. Der Ausgang L schaltet auf
niedrig, wodurch das UND-G-lied 62 gesperrt und das UND-ilied 64
geöffnet werden. Am Ausgang Ii werden jetzt nur interne V-Synchron-
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impulse mit normgemäßer !Frequenz erzeugt.
•Trifft am Eingang A zu irgendeinem Zeitpunkt ein normgemäßer
externer V-Synchronimpuls ein, so wird der Kondensator 90 ebenfalls
entladen. Bei Empfang eines normgemäßen externen V-Synchronimpulses schaltet, wie "bereits "beschrieben, der /.umgang H des
UND-Gliedes 60 auf hoch. Der Ausgang K ist über das ODER-Glied mit der Basis des 'Transistors 82 verbunden. Wenn also der Ausgang
H hoch wird, so wird der Transistor 82 in den Sättigungszustand durchlaßgespannt und der Kondensator 90 entladen wie im
zuvor beschriebenen Pail.
Liegt der nicht-normgemäße externe V-3ynchronimpuls zwischen
625 - A,. und 625 'Taktimpulsen, beispielsweise bei 620 Taktimpulsen,
so arbeitet die Vertikalsynchronisierschaltung 70 ähnlich wie in dem zuvor beschriebenen Fall des nicht-normgemäßen externen
Y-Synchronimpulses bei 636 Taktimpulsen.
Während der eine vorbestimmte "Anzahl von Teilbildintervallen
umfassenden Wartezeit wird die Vertikalablenkschaltung 66 von den intern erzeugten V-Synchronsignalen des Zählers 200 gesteuert.
Das UND-Glied 64 ist geöffnet und das UND-Glied 62 ist gesperrt, solange der Ausgang I niedrig ist. Erst nach Ablauf des vorbestimmten
Zeitintervalls wird die Vertikalablenkschaltung 66 von den internen V-Üynchronimpulsen synchron mit den nicht-normgemäßen
externen V-Synchronimpulsen ausgesteuert.
imn der vorstehenden Erläuterung wird ersichtlich, daß die
Yerzögerungssehaltung 80 dazu dient, nicht-normgemäße V-Synchronimpulse
von Störimpulsen zu unterscheiden, die zufällig in dem durch die UiTD-GIi ed er 54 und 56 festgelegten Intervall auftreten.
Um zu veranlassen, daß die Vertikalsynchronisierschaltung 70 von normgemäß auf nicht-normgemäß schaltet, verlangt die Verzögerungsschaltung
80 den Ablauf einer vorbestimmten Anzahl von aufeinanderfolgenden Teilbildintervallen, in denen nicht-normgeinäße
externe V-Synchronimpulse auftreten müssen. Ein störfreies
Teilbildinterval] ohne nicht-normgemäßen externen V-Synchronimpuls
reicht aus, um den Kondensator 90 zu entladen. Bemißt
man die 'Wartezeit ausreichend lang, so findet die Schaltung 70
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auf jeden Fall mindestens ein Teilbildintervall vor, das nicht
durch Störsignale beeinflußt ist.
Lie Vertikalsynchronisierschaltung 70 gewährleistet auch im normgemäßen Betrieb eine Störunempfindlichkeit der Vertikalsynchronisation.
Lange Störimpulse werden am Eingang A von der Sync-Trennstufe 26 über A' empfangen. Diese Störimpulse stellen
über das ODER-Glied 52 und den Iiöscheingang 3L· den Zähler 100
zurück. Der Zähler 100 wird also vor Erreichen des Zählwertes 625 auf Null zurückgestellt. Der Ausgang des UND-Gliedes 60, der
nur bei Koinzidenz mit 625 auf hoch schaltet, bleibt somit niedrig, so daß der Störimpuls am Ausgang N keinen internen V-Synchronimpuls
erzeugen kann. Der Zähler 200 wird erst beim Zählwert 625 zurückgestellt und liefert dann über das UND-Glied 64 einen
intern erzeugten V-Synchronimpuls. Es werden also Y-Synchronimpulse
synchron mit den echten normgemäßen externen Y-Synchronimpulsen
erzeugt, und diese Impulse bleiben unbeeinflußt durch Störsignale.
Bei der Schaltungsanordnung nach Pig. 3 handelt es sich um eine andere Ausführungsform der Erfindung, die sich besser für
integrierte Schaltungen eignet. Die rückstellbare Verzögerungsschaltung ist dabei durch einen dritten Zähler 300 ersetzt, der
während jedes Teilbildintervalls, wo am Eingang A ein nichtnormgemäßer externer V-Synchronimpuls eintrifft, zu zählen beginnt.
Nach einer vorbestimmten Anzahl von Teilbildintervallen, in diesem Pail beispielsweise 16 Intervallen, schaltet ein
2 -Binärausgang des Zählers 300 auf hoch, woraufhin die intern erzeugten V-Synchronimpulse 49 am Ausgang N mit den nichtnormgemäßen
externen Y-Synchronimpulsen synchronisiert werden können.
Das Monoflop 57, das in Pig. 2 dazu verwendet wird, die Koinzidenz zwischen einem externen Y-Synchronimpuls und dem Zählwert
625 im Zähler 100 festzustellen, ist in Fig. 3 durch ein RS-Plip-Plop 110, gebildet durch ein geeignet überkreuz gekoppeltes
Paar von NAND-Glieder 110a und 110b, ersetzt. Der Ausgang N ist, statt wie in Pig. 2 an den Ausgang eines ODER-Gliedes, hier
an den Ausgang eines RS-Plip-Plops in Porm eines geeignet überkreuz
gekoppelten Paares von NOR-Gliedern 120a und 120b angeschlossen.
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Das Untergrenzen-UND-Glied 54 ist durch ein Untergrenzen-NAND-Glied
115 ersetzt, dessen Eingänge an die entsprechenden Binärausgänge des Zählers 100 angeschlossen sind, in Fig. 3 bei-
9 6 5 spielsweise an die Binärausgänge 2 , 2 und 2 , entsprechend einer unteren Grenze von 608 Zeilen. Beim Zählwert 608 schalten
die Eingänge des NAND-Gliedes 115 auf hoch, woraufhin sein Ausgang M niedrig wird. Das Obergrenzen-UND-Glied 56 ist ebenfalls
durch ein NAND-Glied 117 ersetzt, dessen Eingänge an die entsprechenden
Binärausgänge des Zählers 100 angeschlossen sind, in
9 7 Pig. 3 "beispielsweise an die Binärausgänge 2 und 2 , entsprechend
einer oberen Grenze von 640 Zeilen. Beim Zählwert 640 schalten die Eingänge des NAND-Gliedes 117 auf hoch, woraufhin sein Ausgang
D niedrig wird.
Die Arbeitsweise der Vertikalsynchronisierschaltung 70 nach Fig. 3 bei Eintreffen eines normgemäßen externen Vertikal-Synchronimpulses
ist wie folgt: 2fTT-Synchronisiertaktimpulse 47 gelangen vom Eingang B zum S..-Eingang des Zählers 100, der daraufhin zu
zählen beginnt. Bei Erreichen des Zählwertes 608, der unteren Grenze, bei der die Schaltung 70 einen nicht-normgemäßen externen
V-Synchronimpuls verarbeitet, schaltet der Ausgang M des NAND-Gliedes
115 auf niedrig.
Der Ausgang M ist an einen Eingang eines NOR-Gliedes 106
angeschlossen. Der andere Eingang des NOR-Gliedes 106 ist mit dem
4 4
2 -Ausgang des Zählers 300 verbunden. Der 2 -Ausgang ist niedrig, da die Schaltung 70 im normgemäßen Betrieb arbeitet. Somit sind
beim Zählwert 608 des Zählers 100 beide Eingänge des NOR-Gliedes 106 niedrig, so daß sein Ausgang hoch ist.
Der Ausgang des NOR-Gliedes 106 ist an den Eingang S, des Zählers 300 angeschlossen, und wenn dieser Eingang hoch wird, so
beginnt der Zähler 300 zu zählen, und das Schalten seines 2 Ausgangs
auf hoch zeigt an, daß das Auslaufen des ersten der Teilbildintervalle der vorbestimmten Wartezeit bevorsteht.
Beim Zählwert 625 schalten die Binärausgänge 2°, 2^, 25,
und 2 des Zählers 100 auf hoch, während die anderen Binärausgänge niedrig bleiben. Die Binärausgänge 2 und 2 sind an die
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Eingänge eines NAND-Gliedes 116 angeschlossen, dessen Ausgang mit
einem Eingang eines ODER-Gliedes 105 verbunden ist. JJer Ausgang
*1 O ^i 7 P^
H und die Binärausgänge 2,2,2,2 und 2 sind ebenfalls an
Eingänge des ODER-Gliedes 105 angeschlossen.
Beim Zählwert 625 werden sämtliche Eingänge des ODER-Gliedes 105 niedrig. Der Ausgang P des ODER-Gliedes 105 ist mit dem Setzeingang
eines RS-Flip-Flops 110 verbunden, dessen Rücksetzeingang
mit dem 2fTT-JL-ingang B verbunden ist. Wenn der Ausgang P niedrig
wird, schaltet der Ausgang G des Flip-Flops 110 in dem Augenblick
auf hoch, wo die Hinterflanke des 625ten Taktimpulses am Rücksetzeingang
eintrifft. Der Ausgang G bleibt hoch, bis durch den nächsten 2f„-'Takt impuls der Ausgang F des ODER-Gliedes 105 wieder
auf niedrig geschaltet wird. Sodann schaltet der Ausgang G auf niedrig.
Wenn während des 625ten Taktimpulses am Eingang A ein normgemäßer externer V-Synchronimpuls eintrifft, wird der an den
Ausgang des Inversionsgliedes 51 angeschaltete Eingang E hoch. Der Eingang E ist mit dem einen Eingang eines NAND-Gliedes 112
verbunden, das mit seinem anderen Eingang an den Ausgang G des Flip-Flops 110 angeschlossen ist.
Bei Eintreffen eines normgemäßen V-Synchronimpulses am
Eingang A werden beide Eingänge des NAND-Gliedes 112 hoch, woraufhin sein Ausgang H niedrig wird. Wenn der an einen Eingang eines
NAND-Gliedes 113 angeschlossene Ausgang H niedrig wird, so schaltet
der Ausgang des NAND-Gliedes 113 auf hoch, wodurch der Zähler 300 über seinen Löscheingang R7. auf KuIl zurückgestellt wird.
Sämtliche Ausgänge des Zählers schalten daraufhin auf niedrig, wodurch angezeigt wird, daß ein normgemäßes externes '/-Synchronsignal
eingetroffen ist und daß der Zählwert für die Anzahl von Teilbildintervallen, in denen nicht-normgemäße externe V-Synchronimpulse
aufgetreten sind, auf Null zurückgestellt worden ist.
Der Ausgang H ist ferner an einen Eingang P eines JANT)-Gliedes
109 angeschlossen, dessen Ausgang V mit dem Löscheingang
Rp des Zählers 200 sowie mit dem Setzeingang eines RS-Flip-Flops
120 verbunden ist. Intern erzeugte Y-Synchronsignale 49 gelangen
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vom Ausgang N des Flip-Flops 120 zur Vertikalablenkschaltung 66, welche die Vertikalablenkwicklung 34 (Fig. 1) speist.
Wenn "bei Eintreffen eines normgemäßen externen V-Synchronsignales
der Ausgang H niedrig wird, so schaltet der Ausgang V auch auf hoch, wodurch der Zähler 200 auf Full zurückgestellt
und dadurch mit dem Signal synchronisiert wird. Sämtliche Binärausgänge des Zählers 200 werden wieder niedrig, darunter auch
5
der 2 -Ausgang
der 2 -Ausgang
verbunden ist.
der 2 -Ausgang, der mit dem Rücksetzeingang des Flip-Flops 120
Wenn der Ausgang V bei Eintreffen eines normgemäßen externen V-Synchronimpulses hoch wird, schaltet der Ausgang N des Flip-Flops
120 auf hoch, so daß ein interner Y-Synchronimpuls für die Aussteuerung der Vertikalablenkschaltung 66 synchron mit den
normgemäßen externen V-Synchronimpulsen bereitgestellt wird.
Da der Rücksetzeingang des Flip-Flops mit dem 2 -Ausgang des Zählers 200 verbunden ist, umfaßt die Dauer des internen T-Synchronimpulses
32 'Taktimpulse. Wenn der Zähler 200 den Zählwert
32 erreicht, wird der 2 -Ausgang hoch, so daß der Ausgang Ή auf
niedrig zurückschaltet. Unterschiedliche Werte für die Dauer des
internen V-Synchronimpulses lassen sich durch entsprechende Anschaltung
der Binärausgänge des Zählers 200 an das KAND-G-lied
114 gewinnen.
Bei Eintreffen eines normgemäßen externen V-Synchronimpulses
am Eingang A wird der Zähler 100 auf Null zurückgestellt und dadurch mit den Signalen synchronisiert. Und zwar wird durch den
jetzt niedrigen Ausgang M der Eingang eines NOR-G-liedes 103 über
ein Inversionsglied 104 auf hoch und dadurch der eine Eingang eines NOR-G-Ii e des 101 auf niedrig geschaltet. Der Ausgang D des
IiAND-G-Ii ed es 117 ist derzeit hoch, so daß ein zweiter Eingang
des NOR-G-liedes 101 über ein Inversionsglied 102 auf niedrig geschaltet
wird. Mit einem dritten Eingang ist das NOR-Glied 101 an den Eingang A angeschlossen. Bei Eintreffen eines normgemäßen
V-Synchronimpuls es werden alle drei Eingänge des NOR-G-liedes
niedrig, so daß der Rücksetzeingang R^ auf hoch schaltet und
dadurch der Zähler 100 zurückgestellt wird.
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"Wenn am iingang A keine annehmbaren externen Y-Synchronimpulse
mit einer Frequenz zwischen 625 - Α.. und 625 + Ap
eintreffen, so werden die internen Y-Synchronimpulse 49 am
Ausgang N vom Zähler 200 mit einer normgemäßen 625-Zählfrequenz
abgeleitet. Und zwar muß in diesem Fall der Eingang P stets hoch sein, da der das Eintreffen eines normgemäßen externen
Signals anzeigende Ausgang & niedrig ist. Der Eingang Q muß stets hoch sein, da der 2 -Ausgang des Zählers 300, der die
Anzahl der während der Wartezeit abgelaufenen Teilbildintervalle
anzeigt, niedrig ist. Somit muß der Ausgang Y hoch werden, damit am Ausgang IT ein interner Y-Synchronimpuls bereitgestellt wird.
Damit der Ausgang Y hoch wird, muß der Eingang T niedrig werden. Der Eingang T wird immer dann niedrig, wenn der Zähler 200 den
Zählwert 625 erreicht, da dann sämtliche Eingänge eines ausgangsseitig mit dem Eingang T verbundenen UHD-G-liedes 114 hoch werden.
Daraufhin wird ein interner Y-Synchronimpuls mit der normgemäßen 625-Zeilenfrequenz erzeugt. Nach dem Schalten des Ausgangs Y
auf hoch wird der Zähler 200 auf ITuIl zurückgestellt.
Die Arbeitsweise der Yertikalsynchronisierschaltung 70 nach Fig. 3 bei Eintreffen eines nicht-normgemäßen externen Synchronimpulses
ist wie folgt: Es sei angenommen, daß ein nicht-normgemäßer Synchronimpuls nach 636 Taktimpulsen eintrifft. Beim
Zählwert 625 - A., = 608 wird der gespeicherte Zählwert des Zählers
300, wie oben beschrieben, um 1 erhöht. Beim Zählwert 625 schaltet der Zähler 200, wie oben beschrieben, den Ausgang T auf niedrig,
woraufhin am Ausgang Έ ein interner Y-Synchronimpuls erzeugt
wird. Beim Zählwert 636 trifft am Eingang A ein nicht-normgemäßer externer V-Synchronimpuls ein, durch den der Zähler 100
auf Null zurückgestellt wird, wie oben beschrieben. Dagegen wird der Zähler 3OO nicht auf Full zurückgestellt, und der nächste
608te Taktimpuls erhöht den Zählwert des Zählers 300 abermals um 1. Der Zähler 300 wird nicht zurückgestellt, vorausgesetzt,
daß während jedes Teilbildintervalls nicht-normgemäße V-Synchronimpulse
am Eingang A eintreffen. Wach einer vorbestimmten Anzahl von Teilbildintervallen, beispielsweise 16 in Fig. 3, schaltet
der 2 -Ausgang des Zählers 300 auf hoch. Während dieses vorbestimmten Zeitintervalls werden interne Y-Synchronimpulse mit der
625-Zeilenfrequenz vom Zähler 200 abgeleitet.
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Der 2 -Ausgang des Zählers 300 ist über ein Inversionsglied
107 mit einem Eingang eines NAND-Gliedes verbunden. Solange der 2 -Ausgang hoch bleibt, d.h. solange nicht-normgemäße externe
V-Synchronimpulse nach Ablauf der vorbestimmten Zeitspanne eintreffen,
bleibt der entsprechende Eingang des NAND-Gliedes 114
niedrig und folglich sein Ausgang T hoch. Dies bedeutet, daß der
200
Zähler/Keine internen V-Synchronimpulse mehr erzeugen kann.
Zähler/Keine internen V-Synchronimpulse mehr erzeugen kann.
,Bei Eintreffen eines nicht-normgemäßen V-Synchronimpulses
werden der Eingang E und ein Eingang des NAND-Gliedes 108 hoch.
4 Der andere Eingang des NAND-Gliedes 108 ist an den 2 -Ausgang des
Zählers 300 angeschlossen und ist ebenfalls hoch. Der Eingang Q wird niedrig, und der Ausgang Y wird hoch, woraufhin ein interner
Y-Synchronimpuls 49 synchron mit dem nicht-normgemäßen externen V-Synchronimpuls 48 erzeugt wird. Durch das Eintreffen eines
normgemäßen externen V-Synchroriimpulses 48 wird dann die Yertikalsynchronisierschaltung
70 auf den normgemäßen Betrieb zurückgeschaltet.
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ig
Leerseite
Claims (6)
- Pat entansprücheSchaltungsanordnung zum Erzeugen von internen Vertika.1-synchronisiersignalen aus von einer externen Quelle stammenden Vertikalsignalen teils normgemäßer, teils nicht-normgemäßer frequenz, mit einer ersten Schaltung, welche die internen Vertikalsynchronisiersignale synchron mit den externen Signalen erzeugt, wenn diese die normgemäße Frequenz haben, gekennzeichnet durch eine zweite Schaltung (62, 65; 108, 109, 120), die, wenn die externen Vertikalsignale nicht die normgemäße Frequenz haben, die internen Vertikalsynchronisiersignale nach Ablauf einer vorbestimmten Zeitspanne des Auftretens der externen Vertikalsignale der nicht-normgemäßen Frequenz synchron mit den externen Vertikalsignalen erzeugt; und durch eine dritte Schaltung (64, 65, 80, 200; 109, 114, 200), die während der vorbestimmten Zeitspanne die internen Vertikalsynchronisiersignale mit der normgemäßen Frequenz erzeugt.
- 2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Schaltung die internen Vertikalsynchronisiersignale nur dann erzeugt, wenn die externen Vertikalsignale der nicht-normgemäßen Frequenz innerhalb eines vorbestimmten Frequenzbereiches liegen.
- 3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Schaltung (55, 57, 60, 65, 100; 100, 105, 109, 110, 112, 116, 120) einen ersten Zähler (100), der auf externe Vertikalsignale von der Quelle (A) und auf von einer weiteren Quelle (B) stammende Synchronisiertaktimpulse anspricht, sowie eine an den ersten Zähler (100) angekoppelte Koinzidenzstufe (60; 112) enthält, die auf externe Vertikalsignale von der Quelle (A) in der Weise anspricht, daß sie ein Koinzidenzsignal erzeugt, wenn das externe Vertikalsignal mit der normgemäßen Frequenz auftritt, woraufhin die internen Vertikalsynchronisiersignale erzeugt werden.709827/0688ORfGiJMAL INSPECTED
- 4. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die vorbestimmte Zeitspanne durch einen zweiten Zähler (300) festgelegt wird, dessen Zählwert durch die externen Vertikalsignale der nicht-normgemäßen Frequenz erhöht wird und der einen die vorbestimmte Zeitspanne anzeigenden Ausgang hat.
- 5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Schaltung eine Anordnung (80) enthält, die bei Empfang einer Folge der nicht-normgemäßen Vertikalsignale einen Kondensator (90) auflädt, der ein Ausgangssignal (L) erzeugt, wenn die Spannung an ihm einen das Ende der vorbestimmten Zeitspanne bestimmenden Bezugswert (V -\ übersteigt.
- 6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die dritte Schaltung einen dritten Zähler (200) enthält, der bei Auftreten einer Folge von während der vorbestimmten Zeitspanne von der ersten Schaltung erzeugten und vor der Zeit des normgemäßen Signals eintreffenden Signalen bei Abwesenheit des normgemäßen Signals während der gesamten vorbestimmten Zeitspanne am Ende derselben ein Aktivierungssignal für die zweite Schaltung erzeugt.709827/0688
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB52565/75A GB1554729A (en) | 1975-12-23 | 1975-12-23 | Vertical sync signal generating apparatus |
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ID=10464404
Family Applications (1)
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |