DE2657580A1 - Elektromagnetische antriebseinrichtung - Google Patents
Elektromagnetische antriebseinrichtungInfo
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Description
«MÜNCHEN) 84 36
TELEGRAMMADRESSE: FATENDUCH MÜNCHEN
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TELEX: 52 173O
Meine Akte: S-4147
Seiko Koki Kabushiki Kaisha
Tokyo, Japan
Elektromagnetische Antriebseinrichtung
Die Erfindung betrifft eine elektromagnetische Antriebseinrichtung
gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
In den bisher verwendeten elektromagnetischen Antriebseinrichtungen
ist ein erster Rotor beispielsweise auf zwei dünnen, sich drehenden Halteplatten angeordnet bzw. befestigt,
wogegen die Antriebsspule in die Platten eingesetzt und an diesen befestigt ist. Die Schaltungselemente
zur Steuerung des zur Spule oder Wicklung fließenden Stroms
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sind unabhängig voneinander als ©ine Einheit auf einer
gedruckten Schaltungsplatte oder dglo kombiniert; nach
der Befestigung dieser Einheit auf einer Grundplatte durch ein von der Wicklung unabhängiges Komhinationselement werden
die entsprechenden Schaltungselement® elektrisch mit
einem Leitungsdraht oder dgl« TerTbunden»
Da bei einer derartigen Einrichtung die Schaltungseinheit und die Wicklung einsein eingestellt werden, wird eine
Überprüfung äußerst schwierig 9 i'ienn die Wirkung der Schaltung
überprüft werden auB9 wolbsi die Wirkung durch ausätzt
liehes Anschließen ©ines? Irsata-Last erreicht werden
sollte» Auch wenn die ¥irkung des Hotors überprüft werden
muß, bevor die gesamt® Einrichtung eingebaut bzw· eingestellt wird, muß di© Überprüfung la Gegensatz zu Vorstehendem
dadurch erfolgen9 daB sine Ersatzschaltung an die Wicklung
angeschlossen wird. Wenn die Überprüfung der bekannten Einrichtung ausgeführt ist, ist es somit inbesondere im Fall
einer elektrischen Uhr oder dgl. erforderlich, nach dem Einstellen des ersten Hotors die Wicklung von einer Richtung her
einzusetzen, die senkrecht zum Rotor liegt, so daß die Einstellarbeit bei den bekannten Einrichtungen sowie der Einbau
äußerst mühevoll auszuführen sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile und Schwierigkeiten der bekannten Antriebseinrichtungen zu vermeiden. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch den Gegen-,
stand des Hauptanspruchs'gelost. Weitere Ausgestaltungen der
Erfiadraag ergebss. siek &11& d®s
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weiterer Merk
1 ©iiag
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Pig. 2 eine Teilseitenansicht der Ausführungsform nach Fig. 1,
Fig. 3 eine Teilaufsicht einer zweiten Ausführungsform der
Erfindung,
Fig. 4 eine Schnittansicht der Ausführungsform nach Fig. 3» und
Fig. 5 eine Seitenansicht der Ausführungsform nach Fig. 3-
Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 und 2 ist die Erfindung
bei einer elektrischen Uhr vorgesehen. An einer unteren Platte 1 ist eine Stütze 2 befestigt, die mittels einer Schraube
an einer oberen Platte 3 montiert ist. Die untere Platte 1 ist an einem Vorsprung 20a eines Gehäuses 20 mittels einer Schraube
21 befestigt. Wellen 5,6 und eine Welle 7 für einen Sekundenzeiger sind durch die untere Platte 1 und die obere Platte
drehfähig gelagert. An der Welle 5 ist ein zweiter Magnet-Rotor
8 befestigt, der derart magnetisiert ist, daß er an seinem Umfang zwei Pole N,S aufweist; außerdem ist an der
Welle 5 ein Antriebsrad 9 befestigt. Mit dem Antriebsrad 9
steht ein Zwischenrad 10 in Eingriff, welches zusammen mit einem zweiten Antriebsrad 11 auf der Welle 6 befestigt ist.
Auf der Welle 7 sitzt fest ein Sekunden-Getrieberad 12, das
mit dem zweiten Antriebsrad 11 und einem dritten Antriebsrad 13 in Eingriff steht, wobei das dritte Antriebsrad 13 mit
einer nicht gezeigten Getrieberadkette in Eingriff steht, die allgemein in Uhren vorgesehen sind. Mit 14 ist der Rahmen
für eine Wicklung L bezeichnet, wobei die Wicklung L um
den Umfang des Rahmens gewickelt ist; an einem Flansch 14a
des Rahmens 14 ist eine Führungsnut 14b ausgebildet, welche
die Form eines Hakens bzw. eines umgekehrten U hat. An den oberen und unteren Flächen eines hohlen Teils 14e, der in
der Mitte des Rahmens der Wicklung 14 gebildet ist, sind eine erste und eine zweite Nut 14c bzw. 14d vorgesehen.
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-jf-
Außerdem ist ein Magnet bzw. Magnet-Rotor 16 an einer Welle 15 befestigt, wobei der Rotor derart magnetisiert ist,
daß er an seinem Umfang zwei Pole N1S aufweist. Mit 18 ist
ein Teil bezeichnet, welches den Rotor 16 hält bzw. stützt und Flansche 18a, 18b derart aufweist, daß das Teil insgesamt
eine hakenförmige Gestalt JJ aufweist, wobei die Plansche
am oberen und unteren Abschnitt dieses Teiles ausgebildet sind. Der erste Rotor 16 und das den Rotor aufnehmende
bzw. stützende Teil 18 sind derart zusammengebaut, daß der erste Rotor 16 in den hohlen Teil des Vicklungsrahmens
eingesetzt ist, so daß die Welle 15 mit der ersten und zweiten
Hut bzw. Aussparung 14c, 14d des Wicklungsrahmens in Verbindung bzw. Beziehung steht.
Das den Rotor 16 haltende Teil 18 ist in den hohlen Teil des Rahmens für die Wicklung 14 eingesetzt, wobei die Flansche
18a, 18b an der Nut oder Ausnehmung des Rahmens befestigt sind. Der Betrag, um" welchen das Teil 18 in den hohlen
Teil des Rahmens eingesetzt ist, wird durch den Anschlag des Vorsprungs bzw.' Ansatzes des Teils 18 gegenüber der .
Stirnfläche des Rahmens 14 bestimmt. Daher ist der erste
Rotor 16 drehfähig im hohlen Teil des Rahmens 14 gelagert.
Im folgenden wird der Aufbau der Schaltung zur Steuerung
des der Wicklung zugeführten Stromes beschrieben. Auf der rechten Halbfläche der gedruckten Platte 23 sind durch
Festloten ein Quarz schwinger Σ, ein Frequenzteiler 1c, ein Kondensator C und ein Trimmkondensator TC befestigt und
derart elektrisch miteinander verbunden, daß sie eine Zählerschaltung bilden. Auf der linken Halbfläche der gedruckten
Schaltungsplatte ist eine Außenfläche vorgesehen, die kleinere Breite als die betreffende rechte Halbfläche besitzt;
an der Grenzfläche zwischen diesen ist ein stufenförmiges Teil 23a ausgebildet, während im mittleren Teil
der oberen Seite ein Ansatz 23b ausgebildet ist. Die
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14b des Wicklungs-Rahmens 14 wird auf die gedruckte Platte aufgesetzt ι der Rahmen 14 wird von den
oberen und unteren Seiten der Platte 23 sowie der Plattendicke geführt; somit wird die Führungsnut 14b auf die
gedruckte Platte gedruckt, bis die Nut 14b über den Torsprung 23b der Platte 23 gelangt. Dadurch xvird der Rahmen
der Wicklung 14 auf die Platte 23 aufgesetzt und befestigt. Da das den Rotor haltende Teil 18 von der Platte 23 angehalten
wird, kann es in diesem Augenblick vom Rahmen 14 der
Wicklung L enffernt bzw. herausgedrückt werden. Anschließend
werden die Anschlüsse der Spule L mit dem Leitungsschema bzw. Muster 23c, 23d am Ausgang der Zählerschaltung verlötet, welches
auf der gedruckten Schaltung 23 gebildet ist. Auf diese Weise wird die die Wicklung L enthaltende gedruckte Schaltungsplatte
dadurch befestigt, daß die Platte 23 in einen gabelförmigen Tor sprung 20b gedrückt wird, der vom Gehäuse
wegsteht.
Im folgenden wird die Wirkung bzw. Arbeitsweise der vorstehend
beschriebenen Ausführungsform erläutert. Ein Motor, der aus einem ersten Rotoi? 16 und einem zweiten magnetischen
Rotor 8 besteht, ist bereits in der japanischen Patentanmeldung Sho. 49(1974)-1O3 600 beschrieben, worauf Bezug genommen
wird. Wenn beispielsweise eine elektrische Quelle mit den Eingangsleitungen 23e, 23f der gedruckten Schaltungsplatte 23
verbunden ist, wird ein Wechselstrom an die Wicklung L ^ede
Sekunde von der elektrischen Schaltung her angelegt; aufgrund des dadurch erzeugten Magnetfeldes dreht sick der erst© Rotor
-16p?o Sekunde nach links ras 180® tanö. diose Drehung wird auf
den aweiten Rotor 8 übertragen9 der magnetisch mit des ersten
Hot or in Verbindung steht \ der aweit© Botor dreht siel,
Sekunde nach rechts wn. 180®o Bias© Drehung wird üTber das
erste Antriebsrad 9s welches fest mit <ä©s Botor %
ist, auf das T&rl sehe ar a€ 10 lib©rtrag©a "mad - auß'©rd©a as das
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Sekunden-Getrieberad 12 über das zweite Antriebsrad 11 übertragen,
wodurch sich das Getrieberad 12 für den Sekundenzeiger je Sekunde um 6° dreht.
Die nicht dargestellte Getrieberadkette dreht sich derart, wie dies bei Uhren allgemein bekannt ist, weshalb eine
Beschreibung der Wirkung dieser Getrieberadkette nicht erforderlich ist.
Im folgenden wird unter.Bezugnahme auf die Pig. 3 bis
eine zweite Ausführungsform der Erfindung beschrieben. Diese Ausführungsform weist nur hinsichtlich der Aufnahme
des ersten Rotorsvauf, wobei die Anordnung der Räderkette
neben dem zweiten Rotor derjenigen der ersten Ausfuhrungsform ähnlich ist. Gemäß den Fig. 3 bis 5 ist ein
Wicklungsrahmen 114 vorgesehen, um dessen Umfang eine Wicklung L gewickelt ist; die oberen und unteren Teile
des Rahmens 114 sind mit zwei Führungsnuten oder Führungsausnehmungen
114b versehen, die der Führungsnut 14b ähnlich ist. In der Mitte des Rahmens der Wicklung L wird ein
hohles Teil 114e gebildet, dessen eine Seitenfläche durch eine Wand 114f verschlossen ist. Ein Teil 118 zur Aufnahme
des Rotors weist hakenförmige Gestalt in Form eines auf, wobei diese Gestalt durch Flansche 118a, 118b bestimmt
ist. An diesen Flaschen 118a,'118b ist eine Ausnehmung
bzw. Nut 118c und eine öffnung 118d ausgebildet. Der erste Rotor besteht aus einem Magneten mit zwei
Magnetpolen N1S, die an seinem Umfang angeordnet sind
und in der Mitte sitzt eine Welle II5. Der erste Rotor
wird dadurch drehfähig gehalten, daß die Welle 115 in die öffnung 118d eingesetzt ist, wiche in den Flanschen
118a, 118b des Teils 118 vorgesehen.ist- Daraufhin wird
das auf diese Weise gebildete Teil 118 in den hohlen Teil 114e eingesetzt, wobei dessen Flanschabschnitte 118a, 118b
von den Führungsnuten 114c, 114d in dem hohlen Teil des
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Rahmens geführt werden. In diesem Augenblick werden
die Flansche 118a, 118b in Sichtung der öffnung 118d
deformiert, wobei sie durch die Nuten 114c, 114d des Rahmens 114 zusammengedrückt werden; der Betrag der
Deformation wird durch die Tatsache reguliert, daß schlitzförmige Aussparungen 118c, die an den Enden
derselben ausgebildet sind, sich gegenseitig berühren; die Öffnung 118d wird demnach kleiner als der
Außendurchmesser der Rotor-Welle, so daß die Rotor-Welle nicht fest angezogen bzw. eingespannt wird. Die
Welle 115 des ersten Rotors 116 sitzt in dem hohlen !Teil 114e des Rahmens 114 und wird durch die oberen
und unteren Wände oben bzw. unten gelagert.
Bei der Erfindung wird somit die Welle des ersten Rotors, welches die Antriebsquelle darstellt, daran gehindert,
durch Fremdkörperpartikel, beispielsweise Staub verschmutzt
zu werden, so daß durch die Erfindung eine elektromagnetische Antriebseinrichtung hoher Zuver- .
lässigkeit erhalten wird; die Wicklungseinheit wird bei der Erfindung elastisch von der Schaltungseinheit
aufgenommen bzw. ist in diese Schaltungseinheit eingesetzt; wenn somit die Wicklung oder die Schaltung betrieb
sunfähig werden, können sie leicht ausgetauscht werden, was als besonderer Vorteil herauszustellen ist.
Die Erfindung schafft somit eine elektromagnetische Antriebseinrichtung
für Synchrönmotoren kleiner Größe, Amperemeters oder dgl. Die Erfindung schafft insbesondere
eine Schaltungskonstruktion der Art, daß bei einer elektromagnetischen Antriebseinrichtung, in welcher die beiden
Rotoren Binem von einer kernlosen Feldspule erzeugten
Magnetfeld angeordnet sind, der Strom zur Antriebsspule bzw. Antriebswicklung gesteuert wird, wobei die beiden
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Rotoren in einer Beziehung zueinander vorgesehen sind.
Der Magnetpole aufweisende Rotor ist bei der erfindungsgemäßen
Einrichtung somit im Magnetfeld einer kernlosen Feldwicklung angeordnet und der andere, drehfähige Rotor
mit Magnetpolen ist so vorgesehen, daß der Pol dieses Rotors im statischen Zustand um einen festgelegten Winkel
in Richtung des durch die Wicklung erzeugten Magnetfeldes verschoben bzw. bewegt wird. Der Antriebsrotor sitzt drehfähig
in einem Rahmen für die Wicklung, wobei die Wicklung durch Drahtwicklungen um den Rahmen gebildet ist; die Wicklungseinheit
oder Spuleneinheit ist auf einer Schaltungseinheit angeordnet, die ein Bauelement aufweist, welches den
durch die Wicklung fließenden Strom steuert.
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Leerseite
Claims (2)
- Patentansprüche/1. jElektromagnetische Antriebseinrichtung mit einem in —^einem Magnetfeld angeordneten Antriebs-Rotor und einem weiteren, angekuppelten Rotor, der derart drehfähig vorgesehen ist, um einen Magnetpol des Antriebsrotors in dessen statischen Zustand um einen definierten Winkel in Richtung des Magnetfeldes zu verschieben bzw. bewegen, welches von einer kernlosen Feldwicklung erzeugt wird, wobei von Jedem der beiden Rotoren ein Ausgang erhalten wird und beide Rotoren Magnetpole aufweisen,dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebs-Rotor (16 ; 116) drehfähig in einem Rahmen709827/0929(14;114) für die Wicklung (L) angeordnet ist, wobei die Wicklung auf den lähmen aufgewickelt ist und daß der Wicklungs-Eahmen und eine Schaltung (X,TC,C) gemeinsam auf einer Verdrahtungsplatte (23) angeordnet sind.
- 2. Elektromagnetische Antriebseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in dem mittleren Teil des Rahmens (14;114) ein hohles Teil (14e;114e) gebildet ist, daß ein in das hohle Teil einsetzbares Element (18;118) zur Halterung des Rotor (16;116) vorgesehen ist und daß der Antriebs-Rotor und das diesen Rotor haltende Element in dem hohlen Teil angeordnet sind, wobei der Antiebs-Rotor drehfähig ist.3· Elektromagnetische Antriebseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2,dadurch gekennzeichnet, daß der Wicklungs-Rahmen (14;114) wenigstens eine Führungsnut (14b;114b) zur Aufnahme der Verdrahtungsplatte (23; 123) aufweist.709827/0929
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