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DE2656373A1 - Stator einer elektrischen maschine - Google Patents

Stator einer elektrischen maschine

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Publication number
DE2656373A1
DE2656373A1 DE19762656373 DE2656373A DE2656373A1 DE 2656373 A1 DE2656373 A1 DE 2656373A1 DE 19762656373 DE19762656373 DE 19762656373 DE 2656373 A DE2656373 A DE 2656373A DE 2656373 A1 DE2656373 A1 DE 2656373A1
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DE
Germany
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wedges
slots
winding
core
stator
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Application number
DE19762656373
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English (en)
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DE2656373C3 (de
DE2656373B2 (de
Inventor
Garri Michajlovits Chutorezkij
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CHUTOREZKIJ
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CHUTOREZKIJ
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Publication date
Application filed by CHUTOREZKIJ filed Critical CHUTOREZKIJ
Priority to DE19762656373 priority Critical patent/DE2656373C3/de
Publication of DE2656373A1 publication Critical patent/DE2656373A1/de
Publication of DE2656373B2 publication Critical patent/DE2656373B2/de
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Publication of DE2656373C3 publication Critical patent/DE2656373C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K3/00Details of windings
    • H02K3/46Fastening of windings on the stator or rotor structure
    • H02K3/48Fastening of windings on the stator or rotor structure in slots
    • H02K3/487Slot-closing devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Insulation, Fastening Of Motor, Generator Windings (AREA)

Description

  • STATOR BINER BLEKTRISCHEN MASCHINE
  • Die Erfindung bezieht sich auf das Gebiet des Elektromaschinenbaus und zvJar auf Statoren elektrischox Maschi nen. Sie kann besonders vorteilhaft in leistungsfähigen elektrischen maschinen, insbesondere Turbogeneratoren verwendet werden.
  • Bekanntlich besteht eine elektrische Maschine aus einem feststehenden Teil, der als Stator bezeichnet wird, und einem umlaufenden, als Rotor bezeichneten Teil. Es sind verschiedenartigste Konstruktionen von Statoren bekannt. Der übliche Stator einer leistungsfahigen elektrischen Maschine besteht aus dem Gehäuse, in dem der Kern mit den Längsnuten untergebracht ist. In diese Nuten ist eine aus isolierten Stäben ausgeführte Wicklung eingelegt0 Die Wicklungsstäbe werden in den 1Tuten gegen Verschiebung in radialer und axialer Richtung durch Keile gesichert, die oberhalb dieser Stabe angeordnet sind, außordem können die Wicklungsstabe zwecke Gewahrleistung einer sicheren Befestigung derselben in don Statornuten mit Zwischenlagen aus einem formbaren, mit heißhärtbarer iyasse getränkten Wirkstoff versehen werden. Diese Zwischenlagen werden üblicherweise an den Schmalkanten der Stäbe angebracht.
  • Nach dem Einsetzen der Keile in die Nut wird der Nutenteil der Wicklung verbacken, was eine einheitliche Befestigung der Wicklungsstäbe in den Nuten sichsrstellt.
  • Den Fachleuten auf diesem Gebiet ist jedoch bekannt, daß beim Betrieb leistungsfähiger elektrischer Maschinen, die eine große Stromdichte in der Nut aufweisen, in der Statorwicklung wesentliche elektrodynamische Kräfte auftreten, die eine Vibration der Wicklung hervorrufen0 Außerdem entsteht im Stator in Betrieb befindlicher elektrischer Maschinen ein umlaufendes elektrisches Feld, das die Wicklungsstäbe mitzunehmen bestrebt ist.
  • Nach Ablauf s ether gewissen Betriebszeit der elektrischen Maschine kann infolge der Einwirkung elektrischer und mechanischer Kräfte sowie der Alterung der Befestigungselemente und der Isolation der Wicklung oder aus anderen Gründen die Sitzfestigkeit der Nutenkeile wesentlich abnehmen. Dabei beginnen während des Betriebs der elektrischen Maschine die Wioklungsstäbe in den Kernnuten periodische radiale Schwin gingen auszuführen und sogar bei gewissen Frequenzen zu resonieren, was schwere Erosionsbescha'digungen der Stabisolation wegen Einwirkung der infolge einer Unterbrechung des kapazitiven Stroms bei der Stabbewegung entstehenden lmutenentladungen zur Folge hat. Diese Einwirkungen führen zu Rißbildungen in den Teilleitern der Stäbe zum mewbanischen Verschleiß der Isolation und zum nachfolgenden Durchschlag derselben sowie zur Erzeugung von akustischen Geräuschen. Uberdies kann der Nutenkeil sich infolge der Sitzschwächung in der Längsnut des Kerns frei verschieben und sogar aus dieser heraustroten, was wiederum zu schwerwiegenden Beschädigungen der Wicklungen und anderer Teile der elektrischen Maschine rührt. Diese Defekte sind so bedeutend, daß sie den Wirkungsgrad der elektrischen Maschine wesentlich verschlechtern, ihre Lebensdauer herW absetzen und öfter Reparaturen derselben bedingen. wird dabei beachtet, da es sich dabei vorwiegend um Statoren leistung fähiger elektrischer Maschinen (800.000 kl - 1,200.000 kW) handelt, so leuchtet ein, daß eine Vergrößerung der Reparaturintervalle einen großen ökonomischen Nutzen erbringt.
  • Es ist die Befestigung der Nutenteile einer Wicklung mit Hilfe von Keilen mit konstantem Querschnitt über ihre ganze Lange bekannt. Solche Keile kompensieren schlecht die radialen Spalte zwischen den Wicklungsstäben und dem Keil , da die gegenwärtige Fertigungstechnologie von wicklungsstäben und Nuten nicht imstande ist, gleiche Abmessungen auf ihrer gesamten Länge zu gewährleisten. Deshalb werden zwischen Keil und Stab abdichtende Zwischenlagen unterschiedlicher Stärke untergebracht.
  • Sowohl die Fertigung als auch der Einsatz solcher-Keile sind ausreichend einfach, aber es ist schwierig, mit Hilfe dieser Keile den erforderlichen Druck auf die Wicklungsstäbe und die Innenfläche der Nut aufzubringen und dadurch die radiale und axiale Verschiebung der Keile zu vermeiden.
  • Wenn die Notwendigkeit entsteht, solche Keile nach Ablauf ainer gewissen Betriebszeit der elektrischen Maschine nachzuspannen, müssen diese aus der Nut entfernt, eine neue stärkere abdichtende Zwischenlage angebracht und dann die Keile erneut eingesetzt werden. Dadurch wird die Einrichtezeit im Laufe des Zusammenbaus und der Reparatur einer elektrischen Maschine erhöht. Die Fixierung solcher Keile wird nur durch die Reibungskräfte erreicht, welche mit der Zeit natürlicherweise, hauptsächlich unter Winwirkung der Schwingungen schwächer werden0 Es ist auch die Befestigung der Nutienkeile einer Wicklung mittels eines Systems von gegeneinandergerichteten Keilen bekannt, von denen jeder eine abgeschragte Oberfläche hat. Bei der Verkeilung einer Wicklung werden die mit den Schrägteilen aufeinandergelegten Keile in den Nuten in axialer Richtung verschoben. Dabei gleitet der Schlagteil des einen Keils über den Schrägteil des anderen, wodurch der Druck auf die Wioklungsstäbe in radialer Richtung erzeugt wird.
  • Die Fixierung solcher Keile gegen Verschiebung in axialer Richtung nach deren Verkeilung kann durch eine Riffelung in Form von Schrägeinschnitten gewährleistet werden, welche an den Seitenflächen der Keile angefuhrt werden. Diese Riffelung verstärkt das Zusammenhaften der Keile mit den Seitenwänden der Nut (vgl. z.B. das USA-Patent Nr. 3.139.550 und das franzosische Patent Nr. 1.3?9.323). Die Fixierung der Keile durch die Riffelung an ihren Seitenteilen ist jedoch nicht ausreichend sicher, da einerseits das durch diese Riffolung gewährleistete Zusammenhaften zwischen den Seitenflächen der Keile und den Nutenwänden ungenügend stark ist und anderseits dic Riffelung selbst im Laufe der Verkeilung tind des Betriebs der elektrischen Maschine verschleißt.
  • Theoretisch können die Wicklungsstäbe in jeder Nut durch zwei gegeneinandergerichtete Koilpaare, je ein Paar von jedem Nutenende her, verkeilt werden. Berücksichtigt man jedoch die große Länge der Ksrnnut in einer großen elsktrischen Maschine (6-8 Meter) und die geringe Höhe des Keils an der stelle seines größten Querschnitts (etwa 20 mm), so ist das praktisch unausführbar. In der Praxis werden von jedem Nutenende aus mehrere Paare von gegeneinandergerichteten Keilen, deren Stirn flachen aneinander fest anliegen, der Reihe nach eingebracht.
  • Den Fachleuten auf diesem Gebiet ist verständlich, daß die endseitigen Keilpaare ausreichend sicher befestigt sein mussen, um eine Sitzschwächung der übrigen Keile zu vermeiden Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen solchen Stator der elektrischen Maschine zu entwickeln, bei dem axiale Verschiebungen der Keile in don Kernnuten vermieden und ihr Austreten aus den Nuten während des Betriebs der elektrischen Maschine unter Einwirkung elektrischer und mechanischer Kräfte vermieden werden.
  • Diese Aufgabe wird dadurch gelost, daß im Stator einer elektrischen Maschine, der einen Kern mit Nuten zum Unterbringen in diesen der aus mit Hilfe von gegeneinandergerichteten Keilen befestigten Stäben ausgefuhrten Wicklungen enthält erfindungsgemäß die an den Wicklungsstaben anliegenden endseitigen Keile mit ihren außenliegenden Abschnitten über die Grenzen des Statorkerns hinausragen und an diesen vorspringenden Abschnitten Quernuten aufweisen, in welchen eine auch die Stäbe der Statorwicklung umfassende Bandage untergebracht ist.
  • Die vorgeschlagene Konstruktion des Stators vermeidet mittels gegeneinandergerichteter Keile eine axiale Verschiebung der Nutenkeile und dadurch die Schwächung der Verkeilung von Wicklungsstäben und erhöht letzten Endes die Betrieb sicherheit der ganzen elektrischen Maschine Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung durch Ausführungsbeispiele derselben und beigelegte Zeichnungen erläutert; es Zeigt: Fig. 1 einen Stator einer eLektrischen Maschine mit in der Kernnut verkeilten wicklungsstäben gemäß der Erfindung Querschnitt; Fig. 2 den Schnitt II-II in Fig. 1; Fig. 3 ein Paar endseitiger gegeneinandergerichteter Nutenkeile gemäß der Erfindung und Fig. 4 einen endseitigen Nutenkeil mit der Quernut gemäß der Erfindung.
  • Fig. 1 und Fig. 2 zeigen einen Stator 1 mit einem Kern 2, der aus geschichteten Blechen 3 gefertigt ist, wobei diese ein Profil aufweisen, mit dessen Hilfe im Kern 2 bei dessen Zusammenbau eine Reihe von am Umfang radial angeordneten Längsnuten 4 mit rechbeckigem Querschnitt ausgebildet wird. Im Oberteil der Nut 4 sind Ausschnitte 5 ausgeführt, die z.3. die Form eines Scshwalbenschwanzes haben (Fig. 2). In den Nuten 4 sind mit einer festen Isolierschicht 7 umgebene wicklungsstäbe 6 untergebracht. Die Wicklungsstäbe 6 werden in den Nuten 4 mit Hilfe von gegeneinandergerichteten Keilen 8 und 9 fixierte Die Keile 8 (Fig. 3) besitzen an ihren Seitenflächen Vorsprünge 190, deren Form entsprechend den Ausschnitten 5 im Oberteil der Nuten 4 ausgeführt ist (Fig. 2). Die Schrägflächen der Keile 8 sind den Wicklungsstäben 6 zugewandt. Zwischen den Keilen 8 und den Stäben 6 sind die Keile 9 derart angeordnet, daß ihre Schrägfläche der Schrägfläche der Keile 8 (Fig. 1) zugewandt ist und mit dieser Berührung steht. An den wicklungsstäben anliegende endseitiga Keile 11 ragen mit ihren außenliegenden Abschnitten 12 über die Grenzen des Kerns 2 (Fig. 1) hinaus und haben an diesan vorspringendon Abschnitten Quernuten 13 (Fig. 3, 4), in welchen eine Bandage 14 untergebracht wird, die auch die Wicklungsstäbe 6 im Kern 2 des stators 1 der elektrischen Maschine umfaßt (Fig. 1).
  • Beim Zusammenbau des Stators 1 werden in die Nuten 4 des Kerns 2 die Wicklungsstäbe 6 eingelegt (Fig. 1, 2). Zum Fixieren der Stäbe 6 in der Nut 4 werden gegeneinandergerichtete Keile 8 und 9 verwendet, Dabei wird der Keil 8 in den Oberteil der Nut 4 so eingesetzt, daß seino Seitenvorsprünge 10 (Fig. 3) in die Ausschnitte 5 der Nut 4 eingreifen und dadurch eine Verbindung des Schwalbenschwanztyps bilden (Fig, 2). Die Schrägfläche des Keils 8 ist dabei den Yicklungsstäben 6 zugewandt. Eine solche Befestigung des Keils 8 hält ihn sicher gegen radiale Verschiebung fest, kann jedoch keine gute Fixierung desselben in axialer Richtung gewährleisten. Zwischen dem Keil 8 und dem Stab 6 wird der Keil 9 so eingesetzt, daß seine Schrägfläche über die Schragfla che des keils 8 gleitet, wodurch die Stäbe 6 in der Nut 4 verkeilt werden.
  • Der durch die Keile 8 und 9 aufgebrachte radiale Druck auf die Wicklungsstäbe 6 hält diese stäbe in der Nut 4 fest.
  • Dabei liegen die Keilpaare 8 und 9 mit ihren Stirnflächen eng an den benachbarten Keilpaaren an. Um eine axiale Verschiebung der Keile und als Folge davon die Verminderung des radialen Drucks auf die Wicklungsstabe zu vermeiden, werden die endseitigen Keile 11 an den Stäben 6 befestigt. Diese 36-festigung erfolgt mit Hilfe der Bandage 14 (Fig. 1), die in die Quernut 13 am vorspringenden Abschnitt 12 des endseitigen Keils 11 eingelegt wird (Fig. 1, 4). Die in die Nut 13 des endseitigen Keils 11 eingelegte Bandage 14 umfaßt gleichzeitig den Wicklungsstab 6. Die Bandage 14 wird zweckmäßig aus einer mit einem heißhärtbaren Klebstoff imprägnierten selbst~ schrumpfenden Schnur ausgeführt.
  • Die vorliegende Erfindung gestattet es, die Zeit der vorbeugenden Reparaturen elektrischer Maschinen wesentlich herabzusetzen. Sind die gegeneinandergerichteten Keile nicht befestigt, so wird die Fixierung der Wicklungsstabe in der Nut beim Betrieb der Maschine geschwächt, was zu schwerwiegen den Störungen der kenndaten der elektrischen Maschine fahrt.
  • Zur wiederholten Verkeilung der Wicklungsstäbe muß der Rotor aus dem Stator herausgebracht werden. Durch die vorlie6ende Erfindung wird es möglich, die Sitzschwachung der Nutenkeile und die Fixierungsschwächung der Wicklungstäbe in den Nuten vollständig zu vermeiden. Während eine normale vorheugende Reparatur der elektrischen Maschine eine Woche erfordert, nimmt eine Reparatur mit dem Ausbringen des Rotors in der Regel etwa drei Wochen in Anspruch. Es ist einleuchtend, da3 die Betriebsunterbrechung einer elektrischen maschine im Laufe von zwei zusätzlichen Wochen einen großen wirtschaftlichon Schaden für den eigentümer der Maschine bedeutet.
  • L e e r s e i t e

Claims (1)

  1. P A T E N T A N S P R U C H : Stator einer elsktrischen Maschine, der einen Kern mit Nuten zur Unterbringung einer aus mit Hilfe von gegeneinandorgerichteten Keilen befestigten Stäben ausgeführten Wicklung enthält, dadurch gekennzeichnet, daß die an den Wicklungsstäben (6) anliegenden endseitigen Keile (11) mit ihren außenliegenden Abschnitten (12) über die Grenzen des Kerns (2) im Stator (1) hinausragen und an diesen vorspringenden Abschnittan (12) Quernuten (13) aufweisen, in weichen eine auch die Wicklungsstäbe (6) des Stators (1) umfassende Bandage (14) untergebracht ist.
DE19762656373 1976-12-13 1976-12-13 Anordnung zur Festlegung der in Nuten des Stators einer elektrischen Maschine eingebrachten Wicklungsstäbe Expired DE2656373C3 (de)

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DE2656373A1 true DE2656373A1 (de) 1978-06-15
DE2656373B2 DE2656373B2 (de) 1980-07-31
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DE2656373B2 (de) 1980-07-31

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