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DE2655711A1 - Milchmengenmessgeraet fuer melkanlagen - Google Patents

Milchmengenmessgeraet fuer melkanlagen

Info

Publication number
DE2655711A1
DE2655711A1 DE19762655711 DE2655711A DE2655711A1 DE 2655711 A1 DE2655711 A1 DE 2655711A1 DE 19762655711 DE19762655711 DE 19762655711 DE 2655711 A DE2655711 A DE 2655711A DE 2655711 A1 DE2655711 A1 DE 2655711A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
milk
measuring device
central computer
separator
display
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762655711
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Landwehr
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Landwehr & Co Maschinenfabrik
Original Assignee
Landwehr & Co Maschinenfabrik
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Landwehr & Co Maschinenfabrik filed Critical Landwehr & Co Maschinenfabrik
Priority to DE19762655711 priority Critical patent/DE2655711A1/de
Publication of DE2655711A1 publication Critical patent/DE2655711A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B43/00Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members
    • F04B43/12Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members having peristaltic action
    • F04B43/1253Machines, pumps, or pumping installations having flexible working members having peristaltic action by using two or more rollers as squeezing elements, the rollers moving on an arc of a circle during squeezing
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J5/00Milking machines or devices
    • A01J5/007Monitoring milking processes; Control or regulation of milking machines
    • A01J5/01Milkmeters; Milk flow sensing devices
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F15/00Details of, or accessories for, apparatus of groups G01F1/00 - G01F13/00 insofar as such details or appliances are not adapted to particular types of such apparatus
    • G01F15/07Integration to give total flow, e.g. using mechanically-operated integrating mechanism
    • G01F15/075Integration to give total flow, e.g. using mechanically-operated integrating mechanism using electrically-operated integrating means
    • G01F15/0755Integration to give total flow, e.g. using mechanically-operated integrating mechanism using electrically-operated integrating means involving digital counting

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Dairy Products (AREA)

Description

  • Milchmengenmeßgerät für Melkanlagen
  • Die Erfindung betrifft ein Milchmengenmeßgerät für Melkanlagen zum Messen der von einer Kuh während eines Melkvorganges abgegebenen Milchmenge, bestehend aus einem Gehäuse, in welchem ein Milchabscheider und Milchmengenzähler mit einer Milchmengenanzeigs- und -übertragungseinrichtung, die durch ein Rohrsystsm miteinander verbunden sind, angeordnet sind, wobei der Milchabscheider einen Anschluß für ein separates Melkzeug Uber eins Schlauchleitung und der Milchmengenzähler einen Anschluß fUr eine Milchsammelleitung aufweist.
  • Zum unmittelbaren Messen der von einer Kuh während eines Melkvorganges abgegebenen Milchmenge ist es bekannt, herkömmliche Heßbehälter einzusetzen. Des Arbeiten mit 8olchen Meßbehältern ist jedoch zeitraubend und sehr umständlich sowohl beim Eimermelkverfahren als auch beim automatischen Abmelken in z.B. Karussel- od. Fischgrätenmelkständen.
  • Bei Milchannahmeanlagen in Molkereien sowie Milchsammel-und Tankwagen ist es ferner bekannt, in den Förder- bzw.
  • Transportweg der zu sammelnden Milch eine milchmengenzählende bzw. -anzeigende Einrichtung in Art eines Ringkolbenzählers anzuordnen. Der Einsatz eines derartigen Zählers setzt jedoch stets ortsfesten Einbau voraus und macht bei der Milchmessung keinen Unterschied zwischen Luft, Schaum und Milch. Ein derartiges MeBverfahren ist somit für eine exakte Messung der abgemolken-en Milchmenge nicht geeignet.
  • Zum unmittelbaren Messen der von einer Kuh im Zuge des Melkens abgegebenen Milchmenge ist ein MilchmengenmeBgerät bekanntgeworden, des aus einem Milchabscheidsr in Kombination mit einem handslsüblichen Ringkolbenzähler besteht. Der Milchabscheider ist über einen Einlaufstutzen für abgemolkenes Milch/Luftgsmisch an das Mslkzeug anschließbar und übsr eine Unterdruckleitung zum Absaugen der Luftanteile aus einem Milch/Luftgemisch mit einem von dem Ringkolbenzähler kommenden Auslaufstutzen verbunden. Hierbei ist der Ringkolbenzähler mit seiner Eintrittsöffnung zum Zähler der von ihren Luftanteilen getrennten Milchmenge an den Milchsbscheider und mit seiner Austrittsöffnung an den zum Hindurchsaugen der Milch unter Druck stehenden Auslaufstutzen angeschlossen und mit einem Zählwerk mit Digitalanzeige sowie einem Ferngeber für einen Zentralzähler ausgerüstes. Der bei diesem Meßgerät eingesetzte Ringkolbenzähler zur Milchmengenerfassung ist jedoch bausufwendig und im Hinblick auf Sauberhaltung schwer zu handhaben.
  • Bei der bekannten Milchmengenmeßeinrichtung werden vor der eigentlichen Milchmessung die Luftanteile aus dem abgemolkenen Milch/Luftgemisch im Milchabscheider durch eine von der Milchsammellsitung abzweigende Unterdruckleitung abgesaugt. Die Unterdruckleitung steht hierzu mit einem entsprechenden Anschluß des Milchabscheidere in Verhindung. Da die abzweigende Unterdruckleitung gleichfalls mit dem Auslaufstutzen des Ringkolbenzählers verbundden ist, ist es erforderlich, den Unterdruck in dem Auslaufstutzen stets höher als in der Unterdruckleitung zu halten.
  • Dies macht ein zusätzliches Unterdruckreduzierventil erforderlich, das im ÜbergangsbEreich von Unterdruckleitung und Auslaufstutzen angeordnet ist.
  • Diese MaBnahme kann einen erhöhten Unsicherheitefektor des Milchmengenmeßgerätes darstellen, der sich insbesondere bei Vakuumschwankungen negativ auf die Funktionstüchtigkeit des Gerätes auswirken und das Meßergebnis ungünstig beeinflussen kann. Das den Milchabscheider und den Milchmengenzähler gleichermaßen miteinander verbindende Vakuumrohrsystem wirkt sich ebenfalls nachteilig auf die Baugröße des Meßgerätes aus.
  • Ferner ist das bekannte Milchmengenmeßgerät nur zur selbsttätigen Anzeige bzw. Fernanzeige der jeweils gemessenen Milchmengen geeignet. Darüber hinausgehende Vorgänge sind mit diesem Gerät nicht zu steuern bzw. einzuleiten.
  • Der Erfinder hat sich nun die Aufgabe gestellt, ein MilchmengenmeBgerät zu schaffen, das mit derartigen Nachteilen nicht behaftet ist und dessen Möglichkeiten nicht auf die reine Milchmessung allein beschränkt sind.
  • Ausgehend von einem Milchmengenmeßgerät fUr Melkanlagen zum Messen der von einer Kuh während eines Melkvorganges abgegebenen Milchmenge, bestehend aus einem Gehäuse, in welchem ein Milchabscheider und ein Milchmengenzähler mit einer Milchmengenanzeige- und -übertragungseinrichtung, die durch ein Rohrsyatem miteinander verbunden sind, angeordnet sind, wobei der Milchabscheider einen AnschluB für ein separates Melkzeug über eine Schlauchleitung und der Milchmengenzähler einen Anschluß für eine Milchsammelleitung aufweist, wird die gestellte Aufgabe erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Milchabscheider eine separate Vakuumleitung, wodurch derselbe ständig unter Vakuum steht, aufweist, und daß der Milchmengenzähler in Form einer umlaufenden Schlauchpumpe, Schraubenpumpe bzw. hin-und hergehenden Kolbenpumpe ausgebildet ist, derart, daß die zur Milchsammelleitung, welche mit einem Sammeltank in Verbindung steht, abgeführte Milch unter Druck gEfördert wird, und daß die Milchmengenanzeige- und -übertragungseinrichtung des Milchmengenzählere gehäuse~außensei tig eine Anschlußbuchse zum Anschluß eines separaten Zentralrechnes, -speichere und/od. -druckers über Kabel mit Stecker aufweist.
  • Nach einem weiteren Msrkmal der Ereindung ist vorgeeshen, daß die Milchmengenanzeige- und -übertragungssinrichtung zur Anzeige der gemessenen Milchmangen und zu deren Über tragung in den Zentralrechner, -speicher uno/od. -drucker eine Ziffern-enzeige sowie eine Tastatur zur Kuhnmmarnsinbags und Übergabs einer jewels gemassenen Milchmangs an den Zentralrechner, -speicher und/od. -drucker eufeiet.
  • Vorteilhafterweiss ist des Milchmengenanzeigerät in Form siner transportablen Kompakeinheit od. in Form von einzelnen Baueinheit, welche stack- od. kuppelbar miteinander verbunden sind, ausgebildet.
  • Der mit dem Milchmengenmeßgerät in Verbindung stehande Zentralrechner ist als programmgesteuerter, elektronischer Kleinrechnung und der Zentralspeicher, vorzugsweise in Form eines separaten Kaseettengerätes mit bandod. plattenfdrmigem Speichermedium, ausgebildet.
  • Letztlich soll noch erwähnt werden, daß die mit dem Sammeltank fflr die abgemolkene, gemessene Milch verbundene Druckleitung Anschlüsse für mehrere Milchmengenmeßgeräts aufweist, wobei jede Milchmengenanzeige- und -übertragungseinrichtung eines jeden Milchmengenmeßgerätes mit dem Zentralrechner, -speicher und/od. -drucker separat verbunden iat.
  • Die nachstehende Beschreibung dient der Erläuterung der Erfindung, von der Ausführungabeispiele in den Zeichnungen dargestellt sind. Es zeigen: Fig. 1 ein Milchmengenmeßgerät nach der Erfindung in perspektivischer Darstellung; Fig. 2 einen Milchabscheider und einen Milchmanganzähler, wie sie in dem Milchmengenueßgerät nach Fig. 1 vorgesehen sind, in schematischer Darstellung und Fig. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel eines Milchmengenzählers in Kombination mit dem Milchabscheider in schematischer Darstellung.
  • Das in Fig. 1 gezeigte Milchmengenmeßgerät 1 zum Messen der von einer Kuh während eines Melkvorganges ahgegebenen Milchmenge ist in Form einer z.8. transportablen Kompakteinhait, bestehend aus einem Gehäuse 2, in welchem ein Milchabscheider 3 und ein Milchmengenzähler 4 sowie eine Milchmengenanzeige- und -übertragungseinruchtung 5 angeordnet ist, ausgebildet.
  • Dar Milchabscheider 3 dient zur Aufnahme und zum Trennen des abgesaugten Milch/Luftgemischee und ist über einen Anschluß mit einer Schlauchleitung 6 an ein separates Melkzeug 7 zum Abmelken einer Kuh anschließbar und weist eins separate Vakuumleitung 8 auf. Mittels der Vskuumlsitung 8 werden die Luftanteile aus dem Milch/Luftgemisch in Milchabscheider 3 herausgesogen. Die Vakuumlsitung O hält den Milchabscheider 3 stets unter Vakuum und ist in nicht dargestellter Weise mit einer Vakuumpumpe verbunden.
  • Ferner ist am Milchabechsider 3 unterseitig ein weiterer Anechlußstutzen 9, der mit dem Einlaßstutzen einer innerhalb des Gehäuses befindlichen geeichten Schlauchpumps 10 verbunden ist, angebracht. Die Schlauchpumpe 10 in Verbindung mit einer ebenfalls im Gehäuse 2 untergebrachten, nicht gezeigten Zählelektronik fungiert als Milchmengenzähler 4.
  • Die Messung der jeweils von einer Kuh abgemolkenen Milchmenge beruht auf der fortlaufenden Zählung der Umdrehungen der umlaufenden Schlauchpumpe 10, die z.B. durch elektronische Abtastung erfaßt werden.
  • Die gesichts Schlauchpumpe 10 selbst besteht aus einem Ständer, in dem ein Segmentartiger Drehkolben 101 rotiert, der mit jeder Umdrehung eine gleichbleibende Menge Milch durch ein flexibles Schlauchteil 102 in eine Milchsammelleitung 11 drückt, die zu einem Sammeltank 12 geführt ist (Fig. 2). Das Gehäuse 2 des Milchmengenmaßgerätes 1 weist außenseitig faner sins innerhalb den Gerätes mit der Milchmengenanzeige- und- -übertragungsginrichtung 5 verbundene Anschlußbuchss 13 zum Anschluß einen separaten Zentralrechnera, -Zentralepeichere 15 und/od. Zentraldruckers 16 über Kabel 17 mit Stecker auf.
  • Die schon genannte Milchmengenanzeige- und übertragungseinrichtung 5 ist pultähnlich gestaltet und auf dem Gehäuse 2 des Milchmengenmeßgerätes 1 montiert. Zur Anzeigs der jeweils während eines Melkvorganges von einer Kuh abgenommenen und gemessenen reinen Milchmenge ohne Luftantuile ist eine digitale Ziffernanzeige 51 vorgesehen. Unterhalb dieser Ziffernanzeige 51 befindet sich eine Tastatur nach Art einer Zehnertastatur, die zur Eingabe der Nummer der jeweils gemolkenen Kuh dient. Die Kuhnummer wird jeweils am Ende eines Milchmeß- bzw. Milchzählvorgenges eingetastet und erscheint zusammen mit der abgemolkenen Milchmenge auf der Ziffernanzeige 51 der Milchmengenanzeige- und -übertragungseinrichtung 5. Gleichzeitig mit der Eintastung der Kuhnummer in die Tastatur 52, gegebenenfalls unter Betätigung einer weiteren Auslöse- od.
  • Starttaste,wird die angezeigte, abgemolkene Milchmenge kuhnummerngerecht zum Zentralrechner 14, -speicher 15 und/od. -drucker 16 übertragen. Der Zentralrechner 14, -speicher 15 und/od. -drucker 16 kann z.B. in der Milch kammer, also getrennt vom eigentlichen Meßplatz - der in der Regel in unmittelbarer Melkortnähe liegt - angeordnet sein.
  • Als Zentralrechner 14 dient ein prograRIRlgesteuerter, elektronischer Kleinrechner handelsüblicher Art und als Zentralspeicher 15 ein Speicher vorzugsweise in Form eines eeparaten Kassa@ttengerätes mit band- od. plattenförmigem Speichermedium. Zusätzlich kann ebenfalls noch eine Zentralanzeige 18 vorgesehen sein.
  • Der Rechner ist so ausgebildet, daß eine Vielzahl der erfindungagemäßen Milchmengenmeßgeräts 1 an ihn angeschaltet werden können. Hierdurch lassen sich Sirtschaftlichkeiteberechnungen durch Auswertung der Milchergebnisse aller Kühe ohne Schwierigkeiten durchführen. Die von den Milchmengenmeßgeräten 1 gemessenen Milchmengen der verschiedenen Kühe werden von den zugeharigen Schlauchpumpen 10 in die gemeinsame Milchsammelleitung 11 gedrückt, welche in den gemeinsamen Semmeltank 12 mündet und Anschlüsse (nicht dargestellt) für mehrere Milchmengenmeßgeräte 1 aufweist.
  • Die Fig. 3 zeigt als weiteres Ausführungsbeispiel eines Milchfördermittels eine Kolbenpumpe 19, die ebenfalls bei dem erfindungsgemäßen Milchmengenmeßgerät 1 nach Fig. 1 Verwendung finden kann. Auch diese Pumpe ist mit dem Anschlußstutzen 9 des Milchebscheiders 3 und über sinen-nicht näher gezeigten Anschluß mit der zum Sammelbehälter 12 führenden Milchsammslleitung 11 verbunden.
  • Die Messung der abgemolkenen Milchmenge beruht hier auf der fortlaufenden Zählung der Hübe der Kolbenpumpe 19. Innerhalb der Kolbenpumpe 19 wird periodisch ein Kolben 191 hin- und herbewegt, der die sich bei seinem Rückbswegen in dem Leerraum der Kolbenpumpe 19 sich sammelnden Milch bei VorwSrtsbewegung In die Milchsammelleitung 11 eindrückt. Zur Gewährleistung eines richtigen Milchflusses innerhalb der Kolbenpumpe 19 ist jeweils im EinlaBstutzen ein Rückschlagventil 192 vorgesehen. Die Förderung der abgemolkenen Milch ohne Luftanteil erfolgt somit unter Druck.
  • Anstelle einer Kolbenpumpe 19 als milchförderndes Mitteil kann auch eine Schraubenpumpe oder eine Pumpe mit exzentrisch gelagertem Gummirotor (Impellerpumpe) verwendet werden.
  • Es versteht sich, daß die Erfindung nicht auf die hier dargestellten Ausführungsbeispiele beschränkt ist. Das als Kompakteinheit ausgebildete Milchmangenmeßgerät 1 (Fig. 1) könnte selbstverständlich auch so ausgebildet sein, daß die einzelnen Baueinheiten, wie Milchabscheider 3, Milchmengenzähler 4, Milchmengenanzeige- und -übertragungseinrichtung 5 usw., steck- od. kuppelbar miteinander verbindbar sind.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile sind insbesondere darin zu sehen, daß unmittelhar nach dem Abmelken einer Kuh die von dieser Kuh abgegebene reine Milchmenge mit der dazugehörigen Kuhnummer, wenn diese zuvor in die Tastatur singegeben worden ist, angezeigt und nach dem Eintasten der Kuhnummer auch ausgedruckt, gespeichert und über den Zentralrechner mit den von anderen Kühen abgemolkenen Milchmengen verglichen werden kann. Diese Mdglichkeit bietet die im MilchmengenmeBgerät untergehrachte Milchmengenanzeige- und -übertragungseinrichtung. Das Milchmengenmeßgerät gemäß der Erfindung kann somit sowohl als selbstständige Einheit als auch in Kombination mit dem nachgestalteten Zentralrechner, -speicher und/od. -drucker verwendet werden.
  • Mit dem Ausdruck einer Milchmenge wird zugleich die dazugehorige Kuhnummer ausgedruckt. Hierdurch ist eine tägliche Kontrolle der einzelnen Kühe in unregelmäßiger Reihenfolge möglich. Ebenfalls ist es möglich, mittels des Zentraldruckers, -speichers und/od. -rechners die Gesamtmilchmenge aller Kühe pro Melkzeit und -tag optisch auszuweisen bzw. abzuspeichern od. auszudrucken. Es lassen sich Wirtschaftlichkeitsberechnungen durch Auswertung der Milchergebnisse aller Kühe ohne Schwierigkeiten durchführen.
  • Weitere Möglichkeiten mit den sich daraus ergebenen Vorteilen in technischer sowie in wirtschaftlicher Hinsicht sind aus dem Vorerwähnten ohne weiteres ableitbar.
  • L e e r s e i t e

Claims (6)

  1. Patentansprüche 1) Milchmengenzählers sären @ @ zum Menge einer @un wäre@ also Me@@ges aus @-@e, besrehe@ aus einen @uch @, in Welchen @@-der und ein Milchmengenzählers der @@ @@-und @@i @, @, änderen @ @@-@@armer Grezungen sind, wobei @@@ anscheiner einer Anschluß für mit s@@ratei @ hech@@@@ tang@@@ mengenzählers -echluß für eine Milchsammelleitung aufweist, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß nur Milchausch@ (@) eine separat Vakuumleitung (3). wodurch @ersels@@asig unter Vakuum steht, aufweist, und daß der Milchmengenzähler (4) in Form einer elektrisch astasbarer, umla@@ren Schlauchpumpe (10), Schraubenpumpe, Pumpe mit exzeitrisch gelagertem Gummirorot bzw. und hargehenden @uleurpumps (19) ausgebildet ist, derart, daß die zur Motorsammalleitung (11), welche mit einem Sammeltank (12 j Verbindung steht, abgeführte Milch unter Druck gerönert wird, und daß die Milchmengenanzeige- und -übertragergseinrichtung (5) des Milchmengenzählers (4) gehäusesußeseitig eine Anschlußbuchse zum Anschluß eines separaten Zentralrechners (14), -speichers (15) und/od. -druckers (16) über Kabal (17) mit Stecker aufweist.
  2. 2) Milchmengenmaßgerät nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Milchmengenanzeirre- und -übertragungseinrichtung zur Anzeige der gemassenen Milchmengen und zu deren übertragung an den Zentralrechner (14), -speicher (15) und/od. -drucker (16) eine Ziffernanzeige (51) sowie eine Tastatur (52) zur Kuhnummerneingabe und Ubergabe einer jeweils gemessenen Milchmenge an den Zentralrechner (14), -speicher (15) und/od. -drucker (16) aufweist.
  3. 3) Milchemengenmeßgerät nach derl Ansprüchen 1 und 2, d a -d u r c h ge k e n n z e i c h n e t, daß dasselbe (1) in Form einer transportablen Kompakteinheit ausgebildet ist.
  4. 4) Milchmengenmeßgerät nach den Ansprüchwn 1 und 2, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, da dasselbe (1) in Form von einzelnen Haueinheiten, welche steck- od.
    kuppelbar miteinander verbunden sind, ausgebildet ist.
  5. 5) Milchmengenmeßgerät nach den Ansprüchen 1 bis 4, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daB der Zentralrechner (14) als programmgesteuerter, elektronischer Sleinrechner und der Zentralspeicher (15) vorzzugsweise in Form eines separaten Kassettengerätes mit band- od.
    plattenförmigem Speichermedium ausgebildet ist.
  6. 6) Milchmengenmeßgerät nach den Ansprüchen 1 bis 5, d 2 d u r c h g e k e n n z e i c h r e t, daß die mit dem Sammeltank (12) für die abgemolkene, gemessene Milchmenge verbundes Milchsammelleitung (11) Anschlüsse für mehrere Milchmengenmeßgeräte (1) aufweist, wobei jede Milchmengenanzeige- und -übertragungseinrichtung (5) eines jeden Milchmengenmeßgerätes (1) mit dem Zentralrechner (14), -speicher (15) und/od. -drucker (16) separat vzrbunden ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3216537A1 (de) * 1982-05-03 1983-11-03 Ultrakust Gerätebau GmbH & Co KG, 8375 Ruhmannsfelden Milchmengen-messvorrichtung
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