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DE2655089C2 - Azoreaktivfarbstoffe - Google Patents

Azoreaktivfarbstoffe

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Publication number
DE2655089C2
DE2655089C2 DE19762655089 DE2655089A DE2655089C2 DE 2655089 C2 DE2655089 C2 DE 2655089C2 DE 19762655089 DE19762655089 DE 19762655089 DE 2655089 A DE2655089 A DE 2655089A DE 2655089 C2 DE2655089 C2 DE 2655089C2
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DE
Germany
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formula
dye
dyes
water
amino
Prior art date
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Expired
Application number
DE19762655089
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English (en)
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DE2655089A1 (de
Inventor
Horst Dr. 5090 Leverkusen Jäger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayer AG
Original Assignee
Bayer AG
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Publication date
Application filed by Bayer AG filed Critical Bayer AG
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Priority to CH1461777A priority patent/CH633572A5/de
Priority to GB4986377A priority patent/GB1551586A/en
Priority to ES464699A priority patent/ES464699A1/es
Priority to JP14407477A priority patent/JPS5372038A/ja
Priority to BR7708037A priority patent/BR7708037A/pt
Priority to IT3035877A priority patent/IT1088394B/it
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B62/00Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves
    • C09B62/02Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring
    • C09B62/04Reactive dyes, i.e. dyes which form covalent bonds with the substrates or which polymerise with themselves with the reactive group directly attached to a heterocyclic ring to a triazine ring
    • C09B62/08Azo dyes
    • C09B62/085Monoazo dyes

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)
  • Photoreceptors In Electrophotography (AREA)
  • Investigating Or Analysing Biological Materials (AREA)

Description

Gegenstand der vorliegenden Erfindung sind Farbstoffe der Formel SO3H
RO
HO3S
OH
N=N
HO3S
.NH F
YV
N N
worin
50 R = CHj oder C2H5 und
Z = Amino, Mono-Ci—CrAlkylamino, Di-Ci-C4-Alkylamino, Phenylamino, gegebenenfalls substituiert durch Ci -C4-Alkyl. Halogen. Ci -C4-Alkoxy.
Aus DE-OS 16 44 208 und DE-OS 25 56 640 sind ähnlich strukturierte Reaktivfarbstoffe bekannt. Diese 55 besitzen jedoch unterlegene färberische Eigenschaften.
Die Verbindungen der Formel (I) können wie folgt hergestellt werden:
1. Der Farbstoff der Formel
w SO3H
J-C H0
RO-<f V-N = N I (H)
HO3S
HO1S
NH,
worin R die oben angegebene Bedeutung hat, wird mit
a) mit 2,4,6-Trifluor-1,3.5-triazin unter Abspaltung von HF und anschließend mit Η—Ζ unter Abspaltung von H F umgesetzt oder
b) mit Kondensationsprodukten der Formel
Fn
Λί X
worin
Z die oben angegebene Bedeutung hat, unter Abspaltung von HF umgesetzt
Die Umsetzung von (Hl) mit 2,4,6-Trinuor-13,5-triazin bzw.sein Monokondensationsprodukt der Formel
20
I Π
N N
(ffl)
erfolgt im allgemeinen in ;r/äßrigt- Lösung oder Suspension bei schwach sauren, neutralen oder schwach alkalischen pH-Werten, wobei vorteilhaft der bei der Reaktion freiwerdende Fluorwasserstoff durch Zugabe von wäßrigen Alkalilaugcn, -carbonaJ λ oder- hydrogcncarbonatcn laufend neutralisiert wird.
2. IJas Kondcn.salionsprodukldcr Formel OH
HO3S
NH
T if
N N
worin
Z die oben angegebene Bedeutung hat, wird mit einer Diazoverbindung eines Amins der Formel
SOjH
RO—/' V-NH,
SO3H
worin
R die oben angegebene Bedeutung hat, zu (Π umgesetzt.
25
30
(V)
45
50
55
60
Die Kupplung wird im wäßrigen Medium vorgenommen, wobei die aus der Diazolierung stammende und die bei der Reaktion freiwerdende Säure durch Zusatz von Basen weggenommen wird.
Beispiele für Verbindungen der Formel
T7 T
YY
*,
Z die oben angegebene Bedeutung haben, sind beispielsweise:
2,4-Difluor-6-amino-13.5-iriazin.
2,4-Difluor-6-phenyIamino-13.5-triazin,
2,4-Difluor-6-(2'-methylphenyI) -amino-13,5-iriazin.
2,4-Difluor-6-(2'-methoxyphenyl)-amino-13.5-triazin,
2,4-Difluor-6-(2'-chlorphenyl)-amino-l 3,5-triazin,
Z4-Difluor-6-(4'-methy!phenyl)-amino-135-triazin,
2,4-Difluor-6-methylamino-13^-triazin,
2,4-Difluor-6-dimethylamino-13^-friazin.
Geeignete Verbindungen der Formel H —Z sind bespielsweise:
Ammoniak. Äthylamin, Dimethylamin, Diäthylamin, 23- oder 4-Aminotoluol, 23- oder 4-Aminoanisol, 23-oder4-Chloranilin, Anilin.
Als Beispiele für Verbindungen der Formel V kommen in Frage:
1-Amino-2,5-disulfo-4-melhoxy-bcnzol.
1-Amino-2,5-disulfo-4-äthoxy-bcnzol.
Die neuen Farbstoffe eignen sieh zum Färben und Bedrucken von Hydroxyl- oder Amidgruppen enthaltenden Materialien, wie Textilfasern-, Fäden und Geweben aus Wolle, Seide, synthetischen Polyamid-, und Polyurethanfasern und zum waschechten Färben und Bedrucken von nativer oder regenerierter Cellulose, wobei die Behandlung von Cellulosematerialien zweckmäßigerweise in Gegenwart säurebindender Mittel und gegebenenfalls durch Hitzeeinwirkung nach den für Reaktivfarbstoffe bekanntgewordenen Verfahren erfolgt.
Die angegebenen Formeln der Farbstoffe sind die der entsprechenden freien Säuren. Die Farbstoffe wurden im allgemeinen in Form der Alkalisalze, insbesondere der Na-Salze isoliert und zum Färben eingesetzt.
Beispiel!
59.6 g Trinatriumsalz des Farbstoffs 2,5-Disulfo-4-methoxy-<l azo 2>1-hydroxy-3-sulfo-6-amino-naphthaiin wird in 1 Ltr. Eis/Wasser angerührt. Bei 00C werden 13,5 g 2,4,6-Trifluor-13,5-triazin eingetropft, wobei gleichzeitig verdünnte Natronlauge zugegeben wird, um den pH-Wert bei 5—6 zu halten. Nach Zugabe des TrifluortriaVins rührt man noch 5 bis 10 Minuten nach und tropft dann 10,7 g o-Toluidin in Form seiner Salzsäuren Lösung ein. Man läßt die Temperatur auf 10—15°C ansteigen und hält dabei den pH bei 5—6 durch Zugabe von verdünnter Natronlauge. Die Acylierung ist beendet, wenn keine Natronlauge mehr verbraucht wird. Der Farbstoff wird durch Zugabc von Kochsalz abgeschieden. Nach dem Absaugen, Trocknen und Mahlen erhält man ein hellrotes Farhitoffpulvcr, das sich in Wasser mit gelbstichig roter Farbe löst. In Form der freien Säure entspricht der Farbstoff folgender Formel:
Fiirbcbeispicle
Druckviirs( In ill
Wenn niiiri Baumwollncsscl mit einer Druckpaste bedruckt, «lic im Kilogramm 20 g des Milch Beispiel I dargestellten Farbstoffs, 100 g Harnstoff, JOO ml Wasser, 1J(M) g Alginaivcrdickung (60 g Nairiumalginat/kg Verdickung) und 10 g Soda enthält, und die mit Wasser auf I kg aufgefüllt wurde, trocknet. I Minute bei !030C dämpft, mil heißem Wasser spült und kochend seift, so erhall man einen klaren, stark gelbstichig roten Druck von guter Naß- und Lichtcehtheii.
Klotzvorschrift
30 Teile des nach Beispiel I dargestellten Farbstoffs werden in 1000 Teilen Wasser gelöst. Mit dieser Lösung wird ein Baumwollgcwcbc fouladicrl und bis zu einer Gewichtsabnahme von 90% abgepreßt. Die noch feuchte Baumwolle wird bei 70" während "JO Minuten in einem Bad welches in 1000 Teilen Wasser 300 Teile kalziniertes Natriumsulfat und 10 Teile kalziniertes Natriumcarbonat gelöst enthält, behandelt. Anschließend wird die Färbung in üblicher Weise fertiggestellt. Man erhält ein brillantes, stark gelbstichiges Scharlach mit vorzüglichen Naß- und l.ichtechiheiten.
Färbevorschrift
In einem Färbebecher von 300 ml Inhalt, der sich in einem beheizbaren Wasserbad befindet, werden 168 ml Wasser von 20—25" vorgelegt. Man leigl 0,J χ des nach Heispiel I erhaltenen Farbstoffs mil 2 ml kaltem Wasser gtil an und fiini JO ml hciUcs Wasser (70 ) /υ; dabei liisl sich der Farbstoff aiii. Die Farbslofflosung wird dem vorgelegten Wasser zugegeben und IDg Haiiniwollgani in dieser Färbeflotte ständig in Bewegung gehalten. Innerhalb von IO Minuten erhöht mau die Tenipeiulur der Färbeflotte auf 40—50°, setzt 10 g wasserfreies Natriumsulfat zu und fiirbt JO Minuten weiter. Dann fügt man der Färbeflotte 4 g wasserfreies Natriumcarbonat zu und färbt 60 Minuten bei 40—50". Man entnimmt dann das gefärbte Material der Färbeflotte, entfernt die anhaftende Flotte durch Auswringen oder Abpressen und spült das Material zunächst mit kaltem Wasser und dann mit heißem Wasser so lange, bis die Spülflotte nicht mehr angeblutet wird. Anschließend wird das gefärbte Material in 200 ml einer Flolte, die C,2 g Natriumalkylsulfat enthält, während 20 Minuten bei Siedetemperatur geseift, erneut gespült und bei 6Ö— 70' in einem Trockenschrank getrocknet. Man erhält ein brillantes, stark gelbstichiges Scharlach von hervorragenden Wasch- und Lichtechtheiten.
Farbstoffe mit ähnlichem Farbton werden erhalten, wenn das Verfahren von Beispiel 1 wiederholt wird und dabei das o-Toluidin durch eine äquivalente Menge einer der folgenden Verbindungen ersetzt wird.
Beispiel Aiiiin
2 Anilin
J m-Toluidin
4 p-Toluidin
5 o-C'hloranilin
6 o-Anisidin
7 pAnisidin

Claims (2)

  1. 5 s~ worin SO3H -/ HO3S 26 55 089 NH N F RO—< >—N=N Patentansprüche: Y/ =/ \ N N 10 HO3S > Y 1. Farbstoffe der Formel OH Z I " 15 s/\/ KK V /\
    35
    45
    j25
    Z = Amino, Mono-Ci— Ci-Aikyiamino, Di-Ci-Ct-Aikyiamino, Phenyiamino, gegebenenfalls substituiert durch Ci — CrAlkyl. Halogen, C, — Q-Alkoxy.
  2. 2. Verwendung der Farbstoffe des Anspruchs 1 zum Färben und Bedrucken von hydroxylgruppenhaltigen oder amidgruppenhaltigen Fasermaierialien.
DE19762655089 1976-12-04 1976-12-04 Azoreaktivfarbstoffe Expired DE2655089C2 (de)

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