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DE2654577A1 - Einrichtung mit einem einspur-magnetkopf - Google Patents

Einrichtung mit einem einspur-magnetkopf

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Publication number
DE2654577A1
DE2654577A1 DE19762654577 DE2654577A DE2654577A1 DE 2654577 A1 DE2654577 A1 DE 2654577A1 DE 19762654577 DE19762654577 DE 19762654577 DE 2654577 A DE2654577 A DE 2654577A DE 2654577 A1 DE2654577 A1 DE 2654577A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
track
width
magnetic head
read
wider
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19762654577
Other languages
English (en)
Inventor
Wolf-Heider Dr Ing Rein
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Alcatel Lucent Deutschland AG
Original Assignee
Standard Elektrik Lorenz AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Standard Elektrik Lorenz AG filed Critical Standard Elektrik Lorenz AG
Priority to DE19762654577 priority Critical patent/DE2654577A1/de
Publication of DE2654577A1 publication Critical patent/DE2654577A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/127Structure or manufacture of heads, e.g. inductive
    • G11B5/265Structure or manufacture of a head with more than one gap for erasing, recording or reproducing on the same track
    • G11B5/2652Structure or manufacture of a head with more than one gap for erasing, recording or reproducing on the same track with more than one gap simultaneously operative
    • G11B5/2654Structure or manufacture of a head with more than one gap for erasing, recording or reproducing on the same track with more than one gap simultaneously operative for recording or erasing
    • G11B5/2655Structure or manufacture of a head with more than one gap for erasing, recording or reproducing on the same track with more than one gap simultaneously operative for recording or erasing with all the gaps disposed within the track or "guard band" between tracks, e.g. with erase gaps operative on track edges, with wide erase gap followed by narrow write gap
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B5/00Recording by magnetisation or demagnetisation of a record carrier; Reproducing by magnetic means; Record carriers therefor
    • G11B5/02Recording, reproducing, or erasing methods; Read, write or erase circuits therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Adjustment Of The Magnetic Head Position Track Following On Tapes (AREA)
  • Digital Magnetic Recording (AREA)

Description

  • Einrichtung mit einem Einspur-Magnetkopf
  • Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum spurweisen Ein-und/oder Auslesen der Informationen eines auswechselbaren, magnetischen Aufzeichnungsträgers mit einem Eins#ur-Magnetkopf, bestehend aus einem Schreib-Lesesystem und zwei die Aufzeichnungsspurbreite begrenzenden Loschsystemen,der quer zur Auf zeichnungsrichtung auf die einzelnen Spuren einstellbar ist.
  • Stand der Technik Die Speicherung von Informationen erfolgt in vielen Fällen auf magnetischem Wege. Dabei finden band- oder scheibenförmige Aufzeichnungsträger Verwendung, in die in eng benachbarten parallelen bzw. konzentrischen Spuren die zu speichernden Informationen über z.B. einen Einspur-Magnetkopf eingeschrieben werden.
  • Der Magnetkopf ist quer zu den Spuren verschiebbar gelagert und in Abständen der Spurteilung durch eine Stellmechanik wahlweise auf eine beliebige Spur einstellbar.
  • Derartige Einspur-Magnetköpfe sind im allgemeinen als Schreib-Leseköpfe ausgebildet, bei denen über das selbe Magnetsystem geschrieben und gelesen wird. Das Laschen einer Aufzeichnung erfolgt durch tiberschreiben mit einer neuen Information.
  • Eine Austauschbarkeit der Auf zeichnungsträger innerhalb einer Gerätetype setzt voraus, daß sich die Spurabweichung des Magnetkopfes von Gerät zu Gerät nur innerhalb sehr enger Toleranzen bewegt.
  • Um zu verhindern, daß Einspur-Magnetköpfe in den Grenzlagen Teile der benachbarten Aufzeichnung miterfassen, ist es üblich, dem Schreib-Lesesystem flankierende Löschsysteme nachzuordnen, wie es z.B. die GD-PS 1 422 509 zeigt. Die dem Schreib-Lesesystem in Aufzeichnungsträgerbewegungsrichtung nachgeordneten Löschsysteme beschneiden die zuvor erfolgte Aufzeichnung nach dem sogenannten Tunnel-Löschverfahren auf eine vorbestimmte Nutzspur-Breite. Die magnetisch wirksame Breite der Löschsysteme entspricht jeweils der maximal zulässigen Spurabweichung des Magnetkopfes, wobei die magnetisch wirksame Breite eines derartigen Einspur-Magnetkopfes (Löschsystem - S<#hreib-Lesesystem - Löschsystem) gemäß «teinbuch/Weber, Taschenbuch der Informatik, Bd. 1, Springer Verlag Berlin 1974, Seiten 532 höchstens gleich der Spurbreite sein darf.
  • Figur 1 zeigt schematisch die Verhältnisse, wie sie durch einen dieser Forderung entsprechenden Finspur-Magnetkopf gegeben sind.
  • Ausgehend von einer vorgegebenen Breite einer Nutzspur N und der durch die maximale Spurabweichung bestimmten Breite der Löschspuren L, ergibt sich eine Spurbreite B = N + 2L. Die Spur teilunq entspricht der Spurbreite, d.h. die Spuren liegen unmittelbar nebeneinander. Der zugehörige i:inspur-Maqnetkopf 1 hat ein Schreib-Lesesystem 1a mit einer der Nutzspur N entsprechenden Spaltbreite, sowie zwei flankierende Löschsysteme 1b und 1c, die eine den Löschspuren L entsprechende Spaltbreite haben.
  • Es sei angenommen, daß sich der Einspur-Magnetkopf 1 in der durch die zulässige Spurabweichung gegebenen oberen Grenziage befindet. Mit einer Aufzeichnung über den Finspur-Maqnetkopf 1 wird die Lage der Spur II auf dem nicht näher gekennzeichneten, sich in Pfeilrichtung P bewegenden Aufzcichnungsträger festgelegt. Sie schließt mit vernachlässigbarer Spurabweichuna unmittelbar an die Spur I an, die zuvor durch den selben linspur-Magnetkopf 1 aufqezeichnet worden ist.
  • Wird ein derart beschrifteter Aufzeichnungsträger in einem Gerät ausgewertet, dessen Einspur-Magnetkopf 4 sich in der durch die zulCssige Spurabweichung gegebenen unteren <;renzlage befindet, so wird von dem Schreib-Lesesystem 4a ntir der Teil N-L der Nutzspur N erfaßt. Die Folie ist ein proportional zur Breite der Nutzspur N geringeres signal.
  • Ausgehend von einem Mindestsignal, das ein für die nachfolgende Auswertung genügend großes Nutz-Störspannungsverhältnis haben muß, ergibt sich in Verbindung mit der Breite der Löschspuren die Breite der Nutzspur N und daraus die Syourbreite B.
  • Aufgabe und Lösung Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die technischmAnforderungen an die Aufzeichnunqs- und Wiedergabeeinrichtung bei weitgehend uneingeschränkter Austauschbarkeit der Aufzeichnungsträger zu optimieren.
  • Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Die Unteransprüche zeigen vorteilhafte Ausgestaltungen des Erfindungsgegenstandes auf.
  • Vorteile Die durch die Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß entweder ein Nutzsignal mit einem besseren lutz- Störspannunasverhältnis erreichbar ist oder bei unverändertem Spannungsverhältnis die Snurbreite verringert werden kann, wodurch sich die Speicherkapazität des Aufzeichnungsträ«ers erhöhen läßt.
  • Besteht keine Notwendigkeit zu einer der vorgenannten Maßnahmen, so kann eine größere Spurabweichung zugelassen werden. Dadurch können die Anforderungen an die Einstellgenaiiigkeit der ~~agnet- köpfe auf die jeweilige Spur verringert werden, so daß eine vereinfachte Stellmechanik für die spurweite Magnetkopfeinstellung zulässig ist, die eine wirtschaftlichere Fertigung als bisher gestattet.
  • Beschreibung der Erfindung Anhand eines Ausführungsbeispiels wird die Frfindung in Verbindung mit den Zeichnungen nachfolgen näher erläutert Es zeigen.
  • Figur 1 in schematischer Darstellung die Ausführungsform eines bekannten Einspur-Magnetkopfes mit einem Schreib-Lesesystem und zwei flankierenden Löschsystemen, dessen wirksame magnetische Breite gleich der Spurbreite ist.
  • Figur 2 und 3 in schematischer Darstellung zwei Ausführungsformen von Sinspur-Magnetkepfen gemäß der Erfindung, deren magnetisch wirksame Breite um die Breite eines Löschsystems breiter als die Spurbreite ist.
  • Ausgehend von dem zuvor in Verbindung mit der Figur 1 beschriebenen Sachverhalt, ist durch die nicht dargestellte Stellmechanik eine Schritteilung der seitlichen Magnetkopfverstellung vorgegeben, aus der sich die Spurbreite B ergibt. Gedachte Grenzlinien G lassen die unmittelbar aneinandergrenzenden Spuren I und II erkennen. Innerhalb der zulässigen Spurabweichung kann die Spureinstellung der Ei#spur-Magnetköpfe von GerYt zu Gerät abweichen. Bei einer Ausweitung eines Aufzeichnungsträgers in einem anderen als dem Aufzeichnungsgerät kann daher ein Versatz des auswertenden Einspur-lagnetkopfes 2, 3 oder 4 (Figur 1) gegenüber der Lage der Spur B um maximal die zulässige Spurabweichung auftreten. Wie bereits eingangs erläutert, hat dieses eine Verringerung des Nutzsignals zur Folge.
  • Wie Figur 1 erkennen laßt, ist der ausarertende flinspur-Magnetkopf 4 gegenüber der Lage der Spur II um die Ereite einer Löschspur L versetzt. Das Schreib-Lesesystern 4a befindet sich no h dabei immer innerhalb der Grenzlinien G , der Spur II. Zur Mutzspur B der benachbarten Spur I besteht ein Abstand in der Breite einer Löschspur L. Dieser stellt sicher, daß der Magnetkopf 4 in der Funktion als Aufzeichnungskopf mit aktiven Löschsystemen die Nutzspur N der Spur I nicht beeinflußt.
  • Die Ausführungen der Figuren 2 und 3 weichen von der vorbeschriebenen, bekannten Anordnung dadurch ab, daß die magnetisch wirksame Breite des Einspur-Magnetkopfes jeweils um die Breite eines Löschsysterns breiter als die Spurbreite P ist, wobei dieser die gleiche Spurteilung wie in Figur 1 zugrunde liegt. Um einen Vergleich mit Figur 1 zu ermöglichen, basieren die Breitenangaben der Schreib-Lesesysteme und der Löschsysteme auf den dies#bezüglichen Maßangaben der Figur 1.
  • Die Anordnung der Figur 2 unterscheidet sich von der Ausführung nach Figur 1 durch einen Einspur-Magnetkopf 21, dessen Schreib-Lesesystem 21a um die Breite einer Löschspur L breiter ist.
  • Daraus ergibt sich eine Nutzspur N2 von der Breite N+L. Die flankierenden Löschsysteme 21b und 21c sind mit der Breite einer Löschspur L unverändert geblieben. Sie ragen wegen der Verbreiterung des Schreih-Lesesystems 21a jedoch um die halbe Breite (1/2 L) über die Grenzlinien G der Spur II in die benachbarten Spuren. Wie die dargestellte, zuvor über den selben Einspur-Magnetkopf 21 aufgezeichnete Spur I erkennen läßt, tritt trotz der Verringerung der spurhezogenen Löschspurbreite auf die liälfte keine störende Beeinflussung der bereits erfolgten Aufzeichnungen im Bereich der Nutzspur N2 auf.
  • Bei der Auswertung eines durch den Finspur-Nagnetkopf 21 beschrifteten Aufzeichnungsträgers in einem anderen Gerät, kann dessen Magnetkopf entsprechend dem Vorhergesagten eine Spurabweichung von maximal der Breite einer Löschspur L haben. Hat sich der aufzeichnende Magnetkopf 21 in der Mittellage befunden, so kann der maximale Spurversatz eines auswertenden Magnetkopfes nach der einen oder anderen Seite nur bis zur halben Breite ein#rLöschspur L betragen, wie die Magnetköpfe 22 und 23 zeigen. Da die jeweiligen Löschsysteme in diesem Betriebszustand der Magnetköpfe inaktiv sind, spielt es keine Rolle, wenn sie, wie z.B. das Löschsystem 23c, zum Teil die Nutzspur N2 der benachbarten Spur überdecken.
  • Bei dem dargestellten maximalen Versatz des auswertenden Magnetkopfes 22 bzw. 23 gegenüber der Spur II deckt das Schreib-Lesesystem 22a bzw. 23a die Nutzspur N2 nur in der Breite N2-1/2L ab, was in Bezug auf Figur 1 der Breite N + 1/2L entspricht.
  • Ein Extremfall liegt vor, wenn der Finspur-Magnetkopf 21 sich bei der Aufzeichnung in der durch die zulässige Spurabweichung gegebenen oberen Grenzlaqe befunden hat und im auswertenden Gerät der Einspur-Magnetkopf 24 sich in der unteren Grenzlage befindet. In diesem Fall deckt das Schreib-Lesesystem 24a die Nutzspur N2 nur in der Breite N2 - L ab, was in Bezug auf Figur 1 der Breite der dortigen Nutzspur entspricht. In dieser extremen Lage grenzt das Schreib-Lesesystem 24a an die Mutzspur N2 der benachbarten Spur I an. Mit störenden Einfltissen braucht nicht gerechnet werden.
  • Wie sich im Vergleich zu den Verhältnissen der Figur 1 zeigt, ist die Lesebreite des auswertenden Magnetkopfes bei einer Anordnung gemäß Figur 2 stets um die Breite eines rSöschsystems L breiter. Damit sind die ausgelesenen Nutzsiqnale in der Amplitude entsprechend gröBer. Dies hat zur Folge, daR das Nutz-Störspannungsverhältnis bei gleichhlethenden Spurverhltnissen verbessert wird, wodurch die Sicherheit der Signalerkennung steigt. Ist ein Anheben des Nutz-StHrsp#nnnsverhältnisscs nicht gefragt, so kann die Speicherkapazität des Aufzeichnunssträgers vergrößert werden. In diesem Fall kann die Spurteilung und damit die Spurbreite B um die Breite eines Löschsystems L verringert werden. Der dann zu verwendende Einspur-Magnetkopf muß in den Systemabmessungen denen von Figur 1 entsprechen.
  • Die Anordnung der Figur 3 ist eine Abwandlung der Anordnung nach Figur 2. Sie läßt bei unveränderter Spurbreite B eine größere Spurabweichung zu. Dadurch ist eine Verringerung der Toleranzanforderungen an die den Einspur-Magnetkopf verstellende Stellmechanik möglich. Dieses ist besonders dann von Bedeutung, wenn der Gesichtspunkt einer wirtschaftlichen Herstellung im Vordergrund steht.
  • Bei der Anordnung der Figur 2 ist das Schreib-Lesesystem gegenüber Figur 1 um die Breite eines Löschsystems L breiter. Bei der Anordnung der Figur 3 ist, ausgehend von den Verhältnissen der Figur 1, sowohl das Schreib-Lesesystem als auch die flankierenden Löschsysteme breiter und zwar jeweils um den gleichen Betrag. Dieser ist so groß zu wählen, daß die magnetisch wirksame Breite der verbreiterten Löschsysteme jeweils zur Hälfte die Spurbreite B überragen.
  • Bei der beispielweisen Anordnung der Figur 3 entspricht dieser Betrag der halben Breite einer Löschspur L, wie der Finspur-Magnetkopf 31 erkennen läßt. Bei gleicher Spurbreite B ist die magnetisch wirksame Breite des Schreib-Lesesystems 31a und die der Löschsysteme 31b und 31c jeweils um die halbe Breite einer scspur Ti gemaß Figur 1 breiter.
  • Wie einqancis erlsiutert,ist die Breite der Löschspur stets gleich der zulässigen npurabweichunn bzw. umgekehrt zu wlen. Im vorliegenden Fall kann letztere somit gegenüber den Verhältnissen der Figur 1 um die Hälfte vergrößert werden.
  • Bei der Auswertung eines durch den Sinspur-Magnetkopf 31 beschrifteten Aufzeichnungsträgers in einem anderen Gerät, kann dessen Magnetkopf wie vorbeschrieben eine Spurabweichung von maximal der Breite einer Löschspur L3 haben. Hat sich der Magnetkopf 31 bei einer Aufzeichnung in der Mittellage befunden, so kann der diese Aufzeichnung auswertende Magnetkopf maximal um die halbe Breite einer Löschspur L3 gegenüber der aufgezeichneten Spur versetzt sein. Diese Grenzlagen werden in Figur 3 durch Einspur-Magnetköpfe 32 und 33 dargestellt, die sich im Betriebszustand der Auswertung befinden, in dem die jeweiligen Löschsysteme inaktiv sind. Ein teilweises ttberdekken der Nutzspur N3 der benachbarten Spur I führt daher zu keinen Störungen.
  • Bei dem dargestellten maximalen Versatz des auszuwertenden Magnetkopfes 32 bzw. 33 gegenüber der Spur II deckt das Schreib-Lesesystem 32a bzw. 33a die Nutzspur N3 nur in der Breite N3-1/2 L3 ab. Dieses entspricht in Bezug auf die Figur 1 der Breite N + 1/8 L. In dieser Abtastlage ist somit im Vergleich zu Figur 1 der ausgewertete Teil der Nutzspur N3 um 5/8 L breiter und damit das Nutzsignal entsprechend größer.
  • Entsprechend dem zu Figur 2 beschriebenen Extremfall befinden sich der aufzeichnende Maghetkopf 31 und der auswertende Magnetkopf 34 in den durch die zulässige Spurabweichung gegebenen entgegengesetzten Grenzlagen.
  • Hierbei deckt das Schreib-Lesesystem 34a des auswertenden Magnetkopfes 34 die Nutzspur N3 der Spur II nur in der Breite N3-L3 ab.
  • Dieses entspricht jedoch auf die Figur 1 bezogen der Breite N-L und gewährleistet damit noch das zu fordernde Mindestsignal.
  • Somit ist unter Beibehalten der ursprünglichen Spurbreite B bei einer erheblichen Erweiterung der zulässigen Spurabweichung im Mittel ein höherer Signalwert erreichbar als mit einer Anordnung nach Figur 1. Nur im ungünstigstem Fall muß mit dem Mindestsignal gerechnet werden.
  • 3 Patent ansprüche 3 Blatt Zeichnungen Leerseite

Claims (3)

  1. Patentansprüche Einrichtung zum spurweisen Ein- und/oder Auslesen der Informationen eines auswechselbaren, magnet-iseh.-en#A#--zeichnungsträgers mit einem Einspur-Magnetkopf, beste-'herd aus einem Schreib-Lesesystem und zwei die Auf zeichnungsspurbreite begrenzenden Löschsystemen, der quer zur Aufzeichnungsrichtung auf die einzelnen Spuren einstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die magnetisch wirksame Breite des Einspur-Magnetkopfes um die Breite eines Löschsystems breiter als die Spurbreite (B) ist.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1 ~dadurch gekennzeichnet, daß das Schreib-Lesesystem (21a) des Einspur-Magnetkopfes (21> um die Breite eines Löschsystems (21b) breiter ist als das Schreib-Lesesystem eines Einspur-Magnetkopfes (1) dessen Gesamtbreite gleich der Spurbreite (B) ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schreib-Lesesystem und die beiden Löschsysteme des Einspur-Magnetkopfes (31) zu gleichen Teilen breiter sind als die entsprechenden Breiten eines Einspur-Magnetkopfes (1), dessen Gesamtbreite gleich der Spurbreite (B) ist, wobei die magnetisch wirksame Breite des Einspur-Mangetkopfes (31) um die Breite eines derart verbreiterten Löschsystems (31b) breiter als die Spurbreite (B) ist.
DE19762654577 1976-12-02 1976-12-02 Einrichtung mit einem einspur-magnetkopf Ceased DE2654577A1 (de)

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