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DE265387C - - Google Patents

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Publication number
DE265387C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
contact
pointer
semicircular
wheel
clock
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT265387D
Other languages
English (en)
Publication of DE265387C publication Critical patent/DE265387C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C21/00Producing acoustic time signals by electrical means
    • G04C21/16Producing acoustic time signals by electrical means producing the signals at adjustable fixed times
    • G04C21/20Producing acoustic time signals by electrical means producing the signals at adjustable fixed times by closing a contact to ring an electromechanical alarm

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electric Clocks (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 265387 -KLASSE 74«. GRUPPE
IGNATZ PILLERSDORF in DÜSSELDORF.
Elektrische Weckuhr. Patentiert im Deutschen Reiche vom 24. Dezember 1912 ab.
Der Gegenstand der Erfindung ist eine elektrische Weckeruhr. Diese kennzeichnet sich durch die besondere Anordnung der Kontakte, wodurch es möglich wird, den Zeiger des Verstellkontaktes hinter die die Uhr verdeckende Glasscheibe zu legen, so daß dieser Kontaktzeiger in gleicher Weise wie die Uhrzeiger vor Beschädigungen geschützt ist. Wenn nämlich der Kontaktzeiger bequem und
ίο leicht bedient werden soll, so muß er einen am Umfang nach außen ragenden Griff besitzen, mittels dessen er im Kreise gedreht wird. Vor einem solchen Griff läßt sich aber eine schützende Glasscheibe nicht anbringen, weil ihre Verbindung mit dem Uhrgehäuse dem Griff des Kontaktzeigers bei dessen Verstellung im Wege wäre. Durch die Erfindung wird nun dieser Ubelstand in einfacher Weise dadurch beseitigt, daß der Kontakt nur noch auf einem Halbkreise verstellt zu werden braucht, so daß auch nur ein halbkreisförmiger Schlitz für den Griff des Kontaktzeigers nötig ist.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung dargestellt. Fig. 1 zeigt die Uhr in Ansicht, Fig. 2 im Schnitt, und Fig. 3 zeigt eine andere Ausführungsform in Seitenansicht.
Hinter dem Zifferblatt α der Uhr sitzt lose
auf der Stundenzeigerachse ein Zahnrad b mit Innenverzahnung. In dieses Zahnrad greift ein kleines Stirnzahnrad d ein, das an einer Innenwand f der Uhr gelagert ist und mit einem Stirnrade g im Eingriff steht, das fest auf der Stundenzeigerachse sitzt. Der Durchmesser dieses Rades g ist genau halb so groß wie der Durchmesser des Innenzahnrades b, infolgedessen dieses in 24 Stunden einmal herumgedreht wird. Am äußeren Umfange des Rades b sind einander diagonal gegenüber zwei Kontakte h befestigt, die bei der Drehung des Rades mit einem Kontakt i in Berührung kommen, der an einem federnden Arm k sitzt. Dieser Arm k trägt einen hakenartigen Ansatz m, mit dem er einen halbkreisförmigen Ring υ aus Hartgummi umfaßt, der ihm als Führung dient. Im Innern des Hartgummihalbringes liegt ein Kupferdraht n, von dem ein über die ganze Bogenlänge sich erstreckender Schlitz nach außen führt. In diesen Schlitz ragt eine an dem Arm k sitzende Zunge 0, die den Kupferdraht berührt und die verhindert, daß der Ansatz m von seiner Führung abgleitet. Am Ende des Armes k ist ein Zeiger p angebracht, der auf die Vorderseite des Halbringes ν ragt, die mit einer Teilung von Eins bis Zwölf versehen ist. Ein Griff r an dem Arm k, der durch einen Schlitz s des Uhrgehäuses nach außen ragt, dient zum Verstellen des Zeigers. Die Glasscheibe t bedeckt vorn die Uhr und schützt sowohl die Uhrzeiger und deren Zifferblatt als auch den Zeiger f und seine Skala. Der Draht η ist mit einer elektrischen Batterie u verbunden, deren anderer Pol mit dem Uhrgehäuse unter Zwischenschaltung eines Aus- und Einschalters leitend in Verbindung steht. Der elektrische Stromkreis ist also durch den Draht η, die Zunge 0, den Arm k, die Kontaktstücke i, h, das Rad b und das Uhrgehäuse mittels der angeschlossenen Leitungsdrähte geschlossen.
Da sich das Rad b in 24 Stunden einmal
dreht, so durchläuft einer seiner Kontakte h stets den unteren Halbkreis^ Der Stromschlüß erfolgt also zu der Zeit, die der Zeiger p auf der halbkreisförmigen Skala angibt. 5· Die Glocke befindet sich neben dem Zifferblatte, sie kann aber auch auf der Rückseite der Uhr als Deckel angebracht sein, unter dem die Elektromagnete des Hammers liegen (Fig-3)·

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    Elektrische Weckuhr, dadurch gekennzeichnet, daß ein von der Stundenzeigerachse mit halber Winkelgeschwindigkeit angetriebenes Rad (b) mit zwei einander diagonal gegenüberliegenden Kontakten (h) versehen ist, die in der Bahn eines auf einem halbkreisförmigen Hartgummiring (v) in an sich bekannter Weise verschiebbaren Kontaktes (i) liegen, der mit einem auf ein halbkreisförmiges Stundenzifferblatt ragenden Zeiger (p) und einer Stromschlußzunge (0) verbunden ist, die beim Verstellen des Kontaktes (i) auf einem isolierten Draht (n) schleift, der in bekannter Weise durch Verbindung mit der elektrischen Weckbatterie die Stromzuführung für den verschiebbaren Kontakt Ii) sichert.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT265387D Active DE265387C (de)

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