DE2653370A1 - Einrichtung zur messung der laenge und endflaechen-achsrechtwinkligkeit von kernbrennstofftabletten - Google Patents
Einrichtung zur messung der laenge und endflaechen-achsrechtwinkligkeit von kernbrennstofftablettenInfo
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Description
Dr>L. ing. K. HOLZEE
8900 AUOSBUBG
TEIiEFON 616475
TEtEX 533202 paid d
•c.
W. 828
Augsburg, den 18. November 1976
Westinghouse Electric Corporation, Gateway Center,
Pittsburgh, Pennsylvania 15222, V.St.A.
Einrichtung zur Messung der Länge und Endflächen-Achsrechtwinkligkeit
von Kernbrennstofftabletten
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Messung der Länge und der Endflächen-Achsrechtwinkligkeit von
Kernbrennstofftabletten, mit einem Rahmen und einem daran angeordneten Tablettenhalter, der jeweils eine zu prüfende
Tablette in einer bestimmten Lage hält.
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Die in zahlreichen Kernreaktoren verwendeten Kernbrennstofftabletten
werden aus angereichertem Urandioxid hergestellt und sind Zylinderkörper mit kreisförmigem Querschnitt,
die einen Durehmesser von etwa 9»3 mm und eine Länge von
etwa 15»2 mm aufweisen. Im Zuge der Herstellung der Tabletten
werden diese, nachdem sie gebrannt, geschliffen und auf Oberflächenfehler geprüft worden sind, einem weiteren Prüfbereich
zugeführt, in welchem Länge und Endflächen-Achsrechtwinkligkeit
der Tabletten geprüft werden. Es sind Normen festgelegt worden, die fordern, daß jede Tablettenendfläche ein
hohes Maß an Rechtwinkligkeit mit Bezug auf die Tablettenachse aufweisen muß, beispielsweise mit einer Genauigkeit von 0,1 mm,
um das Einfüllen der Brennstofftabletten in die Brennstabhüllrohre
ohne Verklemmen zu erleichtern. Diese Prüfung wird ausgeführt, indem die zu prüfende Brennstofftablette in ein Prisma
eingelegt wird, wobei die Tablettenachse senkrecht zu einer Richtplatte verläuft, und ein Meßzeiger auf der oberen Tablettenendfläche
positioniert wird. Die Brennstofftablette wird in dem Prisma relativ zum Meßzeiger gedreht und dabei wird das
Maß der Rechtwinkligkeitsabweichung beobachtet. Falls die vorgegebenen Fehlergrenzen überschritten werden, kommt die Tablette
zum Ausschuß.
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Die Hauptnachteile dieses Meßverfahrens liegen darins
daß es umständlich ist und eine sehr langwierige Arbeit erfordert, wobei Tablettensplitterchen an der oberen Endfläche
die Messungen behindern können und das Prüfpersonal die höheren und niedrigeren Meßwerte ablesen und daraus die
Differenz bestimmen muß, um festzustellen, ob die betreffende
Tablette innerhalb der zulässigen Toleranzen liegt.
Die Tablettenlänge wird gemessen, um Volumen und Dichte
der Tablette zu bestimmen. Dazu wird die Tablette mittels eines herkömmlichen Mikrometers gemessen, das eine direkte Ablesung
der Tablettenlänge ermöglicht. Da die durch die Endflächen der Tabletten verlaufenden Ebenen nur selten zueinander
parallel sind, ist der gemessene Längenwert gewöhnlich größer als die mittlere Tablettenlänge längs der Tablettenachse,
auf welcher die Volumenberechnungen berunen. Bei einer Rechtwinkligkeitstoleranz von 0,1 mm an jedem Tablettenende
kann der absolute Dichtefehler im Bereich von 0 % bis etwa -0,67 % liegen.
Außerdem können die herkömmlichen, zur Messung der Länge und der Rechtwinkligkeit von Urandioxidtabletten benützten
manuellen Meßmethoden bei plutoniumangereicherten Brennstofftabletten wegen der sich aus deren Radioaktivität und deren
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toxischen Eigenschaften ergebenden starken Gesundheitsgefährdung nicht angewendet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der eingangs genannten Art zu schaffen, die eine
automatische Prüfung der Brennstofftabletten daraufhin ermöglicht, ob diese innerhalb der zulässigen Toleranzen liegen«
Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine solche Einrichtung gemäß der Erfindung durch zwei Rechtwinkligkeitsdetektoren,
die an den beiden Enden der zu prüfenden Tabletten entsprechenden
Stellen am Rahmen angeordnet sind und jeweils ein bewegliches, sich an die betreffende Tablettenendfläche
anlegendes Element aufweisen, weiter durch eine mindestens einem der beiden Rechtwinkligkeitsdetektoren zugeordnete
Betätigungseinrichtung zur Erzeugung einer Andrückkraft zwischen den beweglichen Elementen der beiden Detektoren
und den Tablettenendflächen, und durch jedem der Detektoren zugeordnete Meßeinrichtungen zum Messen des Rechtwinkligkeitsfehlers
jeder Tablettenendfläche mit Bezug auf die Tablettenachse gekennzeichnet.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend mit Bezug auf die anliegenden Zeichnungen näher beschrieben,
in welchen zeigen:
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Pig. 1 eine Draufsicht auf eine Tabletten-
prüfeinrichtung zur Längen- und Rechtwinkligkeitsmessung,
Fig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II
in Fig. I3
Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung einer
Schwenkplattenhalterung zur Rechtwinkligkeitsprüfung,
Fig. 4 eine geschnittene Darstellung einer
abgewandelten Schwenkplattenhalterung,
Fig. 5 eine weitere Abwandlung der Schwenk
plattenhalterung, und
Fig. 6 eine schematische Darstellung der
zur Erfassung der Rechtwinkligkeitsabweichung
und zu deren Sichtanzeige dienenden Anordnung.
In den Zeichnungen sind in allen Zeichnungsfiguren gleiche oder entsprechende Teile mit gleichen Bezugszeichen
versehen.
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Pig. 1 zeigt in Draufsicht eine Einrichtung zur .Messung der Länge und der Endflächenrechtwinkligkeit von
ßrennstofftabletten. Die Einrichtung weist einen Rahmen 10 mit zwei zwischen zwei Endstützen Ik verlaufenden Längsschienen
12 und einem zwischen diesen beiden Längsschienen in der dargestellten Weise verlaufenden beweglichen Tablettenhalter
16 auf. Die beiden Enden des Tablettenhalters 16 endigen in Muffen 18, die axial verschieblich auf den Längsschienen
12 gelagert sind. Auf den Längsschienen 12 sind jeweils zwei Anschläge 20 mit gegenseitigem Abstand angeordnet
und zwischen diesen Anschlägen und den jeweils benachbarten Stirnflächen der Führungsmuffen 18 befinden sich Federn 22.
Diese Federn 22 machen den im Rahmen axial verschieblichen Tablettenhalter 16 auf den Längsschienen 12 selbstzentrierend,
wodurch die Anordnung flexibel ist.
VsIie in den Fig. 1 und 2 gezeigt ist, dient der Tablettenhalter
16 der Halterung einer zu prüfenden Tablette, deren Länge und Endflächenrechtwinkligkeit zu messen ist. Wie Fig.
mehr im einzelnen zeigt, weist der Tablettenhaltemechanisinus des Tablettenhalters 16 einen Luft zylinder 26 auf, in welchem
ein Kolben 27 mit einer Kolbenstange 28 axial verschieblich ist. Ein beweglicher Hebel 30 ist einerseits an einem Gabelkopf
32 der Kolbenstange 28 und andererseits am eigentlichen
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Tabletterihalter 16 angelenkt und trägt eine Tablettenklemmplatte
34, die an diesem Hebel angeschweißt oder auf andere Weise befestigt ist. Aus einer geeigneten Luftquelle, die
vorzugsweise mittels eines nicht dargestellten Fußschalters betätigbar ist, kann über Leitungen 36 und 38 Luft in den
Zylinder 26 zur Bewegung des Kolbens 27 eingeleitet werden. Wie in Fig. 2 gestrichelt dargestellt ist, befindet sich
der Hebel 30 bei im Zylinder 26 zurückgezogenem Kolben in einer die Klemmplatte 34 öffnenden Stellung. Mach dem Einlegen
einer Tablette in eine V-Nut 40 wird der Kolben 27 durch Einleiten
von Luft über die Leitung 36 in den Zylinder 26 nach
rechts bewegt, wodurch die Klemmplatte 34 an die Tablette 24
angedrückt wird und diese für die Prüfung fest in ihrer Lage hält. Um die Tablette wieder herausnehmen zu können, wird
Luft durch die Leitung 38 in den Zylinder 36 eingeleitet, so
daß der Kolben 27 umgekehrt verschoben und die Klemmplatte von der Tablette abgehoben wird.
Beiderseits der Tablette 24 sind zwei Rechtwinkligkeitsdetektoren
42 und 44, vorzugsweise in Form von Differentialübertragern, angeordnet, die zur Messung der Rechtwinkligkeit
der Tablettenendflächen dienen. Diese beiden Detektoren sind beide gleich ausgebildet. Der Detektor 42 weist eine feststehende
Welle auf, die an der Endstütze 14 mittels einer Mutter 46 oder auf andere V/eise befestigt ist. Die Welle des
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Detektors 44 ist mit einem dritten Differentialübertrager
verbunden, der nachstehend noch mehr im einzelnen beschrieben wird.
Die Welle jedes der beiden Detektoren 42 und 44 ist in drei Abschnitte 48, 50 und 52 unterteilt, von denen der
jeweils mittlere Abschnitt 50 ein fester ferromagnetiseher
Anker ist. Die beiden Abschnitte 48 und 50 sind jeweils mit einem Ende in diesem ferromagnetischen Anker 50 eingeschraubt
und das jeweils freie Ende des Abschnitts 52 endigt in einer Kugel 53. Jeder Anker 50 der so gebildeten ununterbrochenen
Wellen ist von einer axial verschieblichen Hülse 54 umschlossen, die Wicklungen 56, 58 und 60 enthält.
Das offene Ende der Hülse 64 ist auf eine mit Außengewinde versehene, mit dem Wellenabschnitt 52 koaxiale Hülse 62
aufgeschraubt und ein Haltering 64 hält die Teile in einer vorgegebenen Position. Die Schraubverbindung zwischen der
Hülse 54 und der dazu koaxialen Hülse 62 dient der axialen Einstellbarkeit der Wicklungen mit Bezug auf den Anker 50,
um den Nullpunkt des Ausgangsspannungssignals der Differentialübertrager
42, 44 einstellen zu können.
Die allseitig schwenkbaren Schwenkplatten 66 und 67» die am jeweils freien Ende der Wellenabschnitte 52 angeordnet
sind, legen sich an die beiden Endflächen der jeweils zu
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prüfenden Tablette 24 an, um die Rechtwinkligkeit dieser
Tablettenendflächen zu prüfen. Die in Fig. 3 gezeigte vergrößerte
Darstellung einer Schwenkplattenanordnung zeigt, daß der Wellenabschnitt 52 in einer mit dem Ende dieses
Abschnitts einstückig ausgebildeten Kugel 53 endigt. Diese Kugel liegt in einer V-förmigen oder komplementären Aussparung
70 in der Rückseite der Schwenkplatte 66, so daß die Schwenkplatte sich beim Anlegen an die jeweilige Tablettenendfläche
frei bewegen kann, so da sie sich auch an die Endfläche einer nicht rechtwinkligen Tablette anpassen kann.
Die Halterung der Schwenkplatte weist eine Federscheibe auf, die hinter die Kugel 53 greift und in einer zylindrischen
Kappe 74 sitzt, die auf einen rückwärtigen Ansatz 75 der Schwenkplatte 66 aufgeschraubt ist.
Die Hülse 54 und die Hülse 62 jedes Detekors 42, 44
werden mittels einer koaxial auf dem Wellenabschnitt 48 angeordneten
Feder 76 zur Brennstofftablette hin gedrängt. Die
Feder 76 wird zwischen zwei Federtellern 78 gehalten und eine
Halteplatte 80 dient als Stützelement, welches die Feder unter einem gerade so großen Vorspannungsdruck hält, daß das
Ende der Hülse 62 an der Rückfläche 82 der Schwenkplatte anliegt. Die Feder hält die Anordnung spielfrei und setzt einer
Axialbewegung der Hülse 54 trotzdem nur einen kleinen Widerstand
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entgegen. · /jΓ«
Wie nachstehend noch mehr im einzelnen beschrieben wird,
drängt die Rückfläche 82 jeder Schwenkplatte 66, 67, wenn diese an den Tablettenendflächen anliegen und sich einem
nicht rechtwinkligen Verlauf dieser Endflächen anpassen, die Hülsen 54 und 62 nach hinten. Dadurch werden die Differentialübertragerwicklungen
56, 58 und 60 axial mit Bezug uf den Anker 50 verschoben, so daß der magnetische Gleichgewichtszustand
des Übertragers gestört und eine Ausgangsspannung
an seinen Ausgangsanschlussen erzeugt wird.
Die Betätigungseinrichtung, welcne die Schwenkplatten 67 in Berührung mit den Tablettenendflächen drängt, enthält
eine Welle 84, die über einen Anker 86 mit dem wellenabschnitt 48 des Übertragers 44 gekuppelt ist. Eine Kupplung 88
verbindet die Welle 84 mit der Kolbenstange 90 eines in einem Luft zylinder 92 befindlichen Kolbens 98. Eine Zuleitung 94
und eine Ableitung 96 dienen zur Beaufschlagung bzw. zur
Entlüftung des LuftZylinders zur axialen Bewegung des
Kolbens 98.
Wenn eine Tablette 24 in den Tablettenhalter 16 eingelegt worden ist, wird durch Betätigung des Kolbens die Welle 84
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nach rechts bewegt, so daß die Schwenkplatte 67 gegen die Tablette 24 gedrängt wird. Da der Tablettenhalter l6 verschieblich
auf den Längsschienen 12 geführt ist, verschiebt eine weitere Bewegung der Welle 84 den Tablettenhalter
16 nach rechts, so drß die rechte Tablettenendfläche mit der Schwenkplatte 66 in Berührung kommt. Unter Anwendung
einer nur geringen zusätzlichen Kraft passen sich die Schwenkplatten den Tablettenendflächen an und bewegen dabei
die Hülsen 54 in beiden Rechtwinkligkeitsdetektoren 42
und 44 in zueinander entgegengesetzten Richtungen um jeweils eine der Rechtwinkligkeitsabweichungen der Tablettenendflächen
entsprechende Strecke.
Dabei werden die Übertragerwicklungen in den Hülsen relativ zum jeweils zugehörigen Anker 50 verschoben. Diese
Verschiebung verändert das elektrische Übertragerausgangssignal, da die übertragerausgangsspannung von der magnetischen
Kopplung durch einen magnetisch leitfähigen Kern abhängt. Die Ausgangsspannung ist deshalb proportional zum Tangens des
Winkels zwischen der tatsächlichen Tablettenendfläche und einer zur Tablettenachse senkrechten Ebene. Der maximal
zulässige Rechtwinkligkeitsfehler jeder Tablettenendfläche
beträgt 0,1 mm, und Tabletten, deren Endflächen diese
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Toleranz überschreiten, werden ausgesondert. Die Treiberund Anzeigeschaltung der Differentialübertrager ist an sich
bekannt. Wie allgemein in Fig. 7 dargestellt ist, findet eine Verschiebung der Übertragerwicklungen statt, wenn
eine Schwenkplatte 66 bzw. 67 an einer nicht rechtwinkligen
Tablettenendfläche anliegt. Die entstehende Ausgangsspannung
wird mittels eines Verstärkers 100 verstärkt und einem Meßgerät 102, beispielsweise einem Voltmeter, zugeführt, das
so geeicht ist, daß es die Rechtwirikligkeitsabweichung in Form von Längeneinheiten, einem Abweichungswinkel oder
dergleichen anzeigt. Da an beiden Enden jeder Tablette jeweils eine Messung stattfindet, sind zwei Treiber- und Anzeigeschaltungen
vorhanden, die jeweils einem Differentialübertrager zugeordnet sind.
Nach Beendigung der Prüfung der Tablettenendflächen auf
Rechtwinkligkeit wird der Kolben 98 auf seine Ursprungsstellung
zurückgezogen, wodurch die Schwenkplatte 67 von der zugehörigen Tablettenendfläche abgehoben wird. Dadurch kann
sich der Tablettenhalter 16 wieder nach links bewegen, so daß
die rechte Tablettenendfläche außer Kontakt mit der Schwenkplatte 66 kommt. Die Federn beider Detektoren 42 und 44
drängen die Schwenkplatten 66 und 67 über die Hülsen 54
und 62 wieder in ihre Vertikalstellung, um die Prüfung der
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nächsten Tablette vornehmen zu können.
Außer dem Rechtwinkligkeitsfehler der Tablettenendflächen
mißt die dargestellte Einrichtung auch die Tablettenlänge. Dazu ist ein dritter Differentialübertrager 104 an
einer Endstütze 14 montiert, der Wicklungen 108 aufweist. Dieser Differentialübertrager wird von einer Führungshülse
gehalten, die in der Endstütze 14 montiert ist. Gemäß Fig.
halten die Führungshülse 110 und ein Haltewinkel 112 einen Luftzylinder 92, die Welle 84 und die damit verbundene Ankerund
Wellenabschnittanordnung, die in der Schwenkplatte 67 endigt. Eine die Übertragerwicklungen 108 aufnehmende Hülse
ist wiederum mit Bezug auf den Anker 86 axial einstellbar, um einen Nullpunkt, bzw. eine Nullausgangsspannung festzulegen,
welche der Sollänge der Tabletten entspricht. Die Einstellung erfolgt durch Drehen der Hülse 106 auf der Führungshülse
110, wozu diese beiden Teile mit Gewinden verseiaen sind. Eine Kontermutter 114 hält diese Teile nach der Einstellung
in der gewählten Stellung fest.
Um die Tablettenlänge gleichzeitig mit der Rechtwinkligkeit
der Tablettenendflächen messen zu können, wird zunächst
ein Tablettennormal mit genauer Länge und genauer Endflächenrechtwinkligkeit auf den Tablettenhalter 16 gelegt
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und mittels der in Fig. 2 gezeigten Anordnung festgeklemmt. Unter Druck in den Zylinder 92 zugeführte Luft bewegt den
Kolben 98 nach rechts, so daß die aus den Wellen, Ankern
und der Schwenkplatte 67 gebildete Anordnung geradlinig bewegt und die Schwenkplatte 67 in Berührung mit der einen
Endfläche des Tablettennormals gebracht wird. Bei weiterer Bewegung der Anordnung wird der Tablettenhalter 16 auf
den Längsschienen 12 nach rechts verschoben, bis das andere Ende des Tablettennormals sich an der Schwenkplatte 16
anlegt. Die Hülsen 54 beider Differentialübertrager 42 und
werden sodann auf den Hülsen 62 relativ zu den zugehörigen Ankern gedreht, bis eine Nullausgangsspannung hergestellt
ist, wonach die Kontermuttern 64 angezogen werden, um die Teile in dieser Position festzuspannen.
Danach kann nach dem Einlegen einer zu prüfenden
Tablette anstelle des Tablettennormals jede Abweichung der Endflächenreentwinkligkeit festgestellt und am Voltmeter
angezeigt werden, toie bereits erwähnt, ist das Voltmeter so
geeicht, daß der Rechtwinkligkeitsfehler als winkelabweichung,
in Form eines Längenmaßes, als Gut-Schlecht-Anzeige oder dergleichen ablesbar ist.
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Um den Bezugswert für die Tablettenlänge festzulegen,
wird bei in der Einrichtung befindlichem Tablettennormal die Hülse 106 des Differentialübertragers 104 auf der
Führungshülse 110 gedreht, bis auf einem zur Anzeige der Tablettenlänge verwendeten Voltmeter der Nullpunkt eingestellt
ist.
Zur Anzeige der Tablettenlänge findet eine weitere Differentialübertrager-Treiber- und -anzeigeschaltung der
in Fig. 7 grundsätzlich gezeigten Art Anwendung. Nach der Einstellung des Nullpunktes werden die einzelnen Teile
mittels der Kontermutter 114 fixiert. Da die Nullpunkteinstellung mit einer Tablette mit genauer Länge erfolgt,
stellt die Nullanzeige des Voltmeters folglich diese Länge dar. Wenn anstelle des Tablettennormals eine zu prüfende
Tablette in den Halter eingesetzt wird, so wird jede Abweichung der Tablettenlänge, die mittels des Differentialübertragers
104 festgestellt wird, visuell am Voltmeter angezeigt, das vorzugsweise in einem Längenmaß geeicht ist.
Eine Betrachtung der in Fig. 3 im einzelnen gezeigte Schwenkplattenanordnung zeigt, daß die Stelle der Durchdringung
der Achse der Welle 52 durch die Frontseite der Schwenkplatte sich schwach von der Schwenkplattenachse weg
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verschiebt, wenn die Schwenkplatte sich an eine nicht rechtwinklige
Tablettenendfläche anlegt. Diese Verschiebung kann einen kleinen, jedoch vernachlässigbaren Fehler sowohl bei
der Rechtwinkligkeitsraessung als auch bei der Längenmessung bedingen.
Eine Konstruktion, bei welcher diese Fehler ausgeschaltet sind, ist in Fig. 4 gezeigt. Die einzelnen Teile sind
im wesentlichen insofern in der oben beschriebenen Weise beweglich, als die Schwenkplatte 66 sich bei Berührung mit einer
nicht rechtwinkligen Tablettenendfläche dieser anpaßt. Die
daraus folgende Schwenkung der Schwenkplatte bedingt eine Verschiebung
der Hülse 62 nach rückwärts, wie oben beschrieben, wodurch sich das elektrische Ausgangssignal des Differentialübertragers
verändert. Die Rückseite 116 der Schwenkplatte ist in Fig. 4 jedoch kugelig ausgebildet und sitzt in einer Sitzfläche
118 mit komplementärer Form, die am Ende der Welle 52
gebildet ist. Die Welle weist eine Bohrung 120 auf, durch welche ein Stift 122 hindurchverläuft, der an einem Ende eine Halbkugel
aufweist, die im kugeligen Teil der Schwenkplatte liegt. Mittels einer Endkappe 124 und einer Federscheibe 126 wird
der Stift fest in seiner Stellung gehalten. Diese Konstruktion erzeugt am Punkt 128 einen virtuellen Gelenkpunkt, um welchen
herum die Schwenkplatte schwenkt, wenn sie in Berührung mit einer
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nicht rechtwinkligen Tablettenendfläche kommt, so daß von
einer begleitenden Translationsbewegung der Schwenkplatte herrührende Fehler am Ausgang des Differentialübertragers
nicht erscheinen.
Anstelle der in den Fig. 1 bis 4 und 6 gezeigten Differentialübertrageranordnung kann eine einfachere, jedoch
auch weniger genaue Konstruktion der in Fig. 5 dargestellten Art Anwendung finden. In einem mit Außengewinde versehenen
Zylinder 134 ist eine Welle 130 angeordnet, die nahe ihrem
einen Ende eine Kugel 132 aufweist. Der Zylinder 134 weist
einen Teil 136 mit geringerem Durchmesser und einen einwärts
springenden Bund 138 auf, der eine die Welle 130 mit losem Sitz aufnehmende Öffnung umschließt. Eine Federscheibe 142,
die einen Wellenansatz l40 umschließt, ist durch eine einstellbare Kappe 144, die auf den einen geringeren Durchmesser
besitzenden Teil 136 des Zylinders 134 aufgeschraubt ist,
gegen die Kugel 132 vorgespannt. Eine Kontermutter 146 dient zur Fixierung der Anordnung. Gemäß der Darstellung ist die
Schwenkplatte 148 einstückig mit dem Wellenansatz l40 und der Kugel 132 ausgebildet. Eine auf den Zylinder 134 aufgeschraubte
einstellbare zylindrische Kappe 150 weist eine mittige öffnung auf, durch welche die Welle 130 hindurchragt.
In der mittigen öffnung sind ein Isolierring 152 und ein
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-te.
Kupferring 154 eingesetzt, und elektrische Leiter sind am
Kupferring und an der Kappe angeschlossen und führen zu elektrischen Meldekontakten, einer Anzeigelampe oder einer
anderen Anzeigeeinrichtung.
Wenn sich die Schwenkplatte 148 an eine nicht rechtwinklige Tablettenendfläche anlegt, so kippen die Schwenkplatte
und die daran befestigte Welle 130 und, falls die Tablettenendfläche jenseits einer zulässigen Toleranz liegt, berührt
die Welle 130 den Kupferring, wodurch eine Anzeige ausgelöst wird, welche die Unzulässigkeit der soeben geprüften Tablette
anzeigt. Die Anordnung ist einstellbar, um verschiedene Rechtwinkligkeitsabweichungen
zulassen zu können, indem die Kappe mehr oder weniger weit auf den Zylinder 134 aufgeschraubt wird.
Eine Kontermutter 156 fixiert die Teile mit Bezug zueinander.
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Claims (1)
- PatentansprücheIo Einrichtung zur Messung der Länge und der Endflächen-Achsrechtwinkligkeit von Kernbrennstofftabletten, mit einem Rahmen und einem daran angeordneten Tablettenhalter, der jeweils eine zu prüfende Tablette in einer bestimmten Lage hält, gekennzeichnet durch zwei Rechtwinkligkeitsdetektoren (42, 44), die an den beiden Enden der zu prüfenden Tablette entsprechenden Stellen am Rahmen (10) angeordnet sind und jeweils ein bewegliches, sich an die betreffende Tablettenendfläche anlegendes Element (66, 67) aufweisen, weiter durch eine mindestens einem der beiden Rechtwinkligkeitsdetektoren zugeordnete Betätigungseinrichtung (92, 98) zum Erzeugen einer Andrückkraft zwischen den beweglichen Elementen der beiden Detektoren und den Tablettenendflächen, und durch jedem der Detektoren zugeordnete Meßeinrichtungen (50, 56, 58, 60) zum Messen des Rechtwinkligkeitsfehlers jeder Tablettenendfläche mit Bezug auf die Tablettenachse·2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Rechtwinkligkeitsdetektoren (42, 44) einander gegenüber auf zueinander koaxialen Wellen (48, 52) angeordnet sind, so daß zwischen ihnen ein axialer Zwischenraum zur- 19 -709827/0B76Aufnahme der zu prüfenden Tablette gebildet ist, und daß der Tablettenhalter (16) einen auf dem Rahmen (10) axial verschiebliehen Schlitten mit einer Halterung zur Aufnahme einer zu prüfenden Tablette aufweist.3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Rechtwinkligkeitsdetektoren (42, 44) einen übertrager, an welchem das genannte bewegliche Element (66, 6j) angeordnet ist, weiter eine Anordnung (54), die axial verschieblich ist, wenn das bewegliche Element sich an eine nicht rechtwinklige Tablettenendfläche anlegt, und Anzeigemittel (100, 102) aufweist, welche eine Sichtanzeige der Größe der Rechtwinkligkeitsabweichung jeder Tablettenendfläche lieferte4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Rechtwinkligkeitsdetektoren (42, 44) einen Differentialübertrager mit einem auf einer Welle angeordneten Anker und einer dazu koaxialen Hülse (54) mit darin angeordneten Wicklungen, welche axial mit Bezug auf den Anker verschieblich ist, sowie an einem Ende der Hülse angeordnete Federmittel aufweist, welche die Hülse zum beweglichen Element (66, 67) hin vorspannen und das bewegliche Element senkrecht mit Bezug auf die Ankerachse ausrichten, wenn- 20 -709827/0576dieses nicht an einer Tablettenendfläche anliegt.5ο Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (54) und die darin befindlichen Übertragerwicklungen (56» 58, 60) derart mit Bezug auf den Anker (50) einstellbar sind, daß ein Nullpunkt auf der Anzeigeeinrichtung einstellbar ist, wenn ein Tablettennormal in den Tablettenhalter zwischen den beiden Rechtwinkligkeitsdetektoren eingesetzt ist.6. Einrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein dritter Differentialübertrager (104) axial fluchtend mit den beiden Rechtwinkligkeitsdetektoren (42, 44) angeordnet ist und einen mit dem Anker (50) eines der beiden Rechtwinkligkeitsdetektoren gekuppelten Anker (86) sowie eine Übertragerwicklungen (IO8) enthaltende Hülse (IO6) aufweist, und daß mit den Übertragerwicklungen (IO8) dieses weiteren Differentialübertragers eine Anzeigeeinrichtung elektrisch verbunden und so einstellbar ist, daß die Anzeige bei einem zwischen den beiden Rechtwinkligkeitsdetektoren eingesetzten Tablettennormal Null beträgt.7. Einrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung einen Luftzylinder (92) und- 21 709R?7/nB76einen darin axial verschiebliehen Kolben (98) aufweist und daß die Kolbenstange (90) mit einer den Anker (86) des weiteren Differentialübertragers (104) enthaltenden Welle (84) verbunden ist, so daß bei Beaufschlagung des Kolbens dieser Anker und der Anker (50) eines der beiden Rechtwinkligkeitsdetektoren (44) so verschoben werden, daß das bewegliche Element (67) dieses einen Rechtwinkligkeitsdetektors sich an die eine Tablettenendfläche anlegt und die Tablette mitbewegt, bis sich die andere Tablettenendfläche an das bewegliche Element (66) des anderen Rechtwinkligkeitsdetektors (42) anlegtο8. Einrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Element (66, 67) jedes Rechtwinkligkeitsdetektors (42, 44) eine mittels eines Kugelgelenks gehalterte Schwenkplatte ist, die sich frei schwenkbar einer nicht rechtwinkligen Tablettenendfläche anpassen kann, und daß die Schwenkplatte einen Plansch aufweist, der beim Anlegen der Schwenkplatte an eine nicht rechtwinklige Tablettenendfläche eine axiale Verschiebung der Hülse des jeweiligen Differentialübertragers bewirkte9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7S dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Element jedes- 22 -709827/0576Rechtwinkligkeitsdetektors eine mittels eines Kugelgelenks gehalterte Schwenkplatte ist, die starr mit einer Welle (130) verbunden ist, daß weiter an dem von der Schwenkplatte abgewandten Ende.einer zur Welle (130) koaxialen Hülse (134, 150) mit -radialem Abstand von der Welle ein gegen die Hülse isolierter elektrischer Kontaktring (15*0 angeordnet ist, und daß dieser Kontaktring und die Hülse an eine elektrische Meldeeinrichtung angeschlossen sind, so daß die Welle, wenn sie durch Anlegen der Schwenkplatte an eine nicht rechtwinklige Tablettenendfläche gekippt wird, mit dem Kontaktring in Kontakt kommt, sofern die Rechtwinkligkeitsabweichung ein zulässiges Maß übersteigt»10. Einrichtung nach Anspruch 9» dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktring (151O an einem einstellbaren Hülsenteil (150) angeordnet ist, mittels welchem die zulässige Rechtwinkligkeitsabweichung einstellbar ist.- 23 -709827/0576
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