DE2653082A1 - Werkzeughalter - Google Patents
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Werkzeughalter gemäß dem Oberbegriff
des Hauptanspruchs. Es hat sich gezeigt, daß das in die Aufnahmebohrung eines bekannten Werkzeughalters eindringende
Bohrklein, was ganz besonders beim Bohren nach oben in die Decke auftritt, zu sehr starkem Verschleiß einerseits des Werkzeughalters
und andererseits des Werkzeugeinsteckerides führt. Das
Bohrmehl hat dabei die Wirkung eines Schleifmittels.
Bei einem erfindungsgemäß ausgestalteten Werkzeughalter wird
das Eindringen von Bohrklein in das Innere des Werkzeughalters wirksam verhindert. Die Abdichtung des Werkzeughalters ist dabei
so ausgestaltet, daß das Werkzeug - also etwa das Einsteckende eines Bohrers - gegenüber den bisher verwendeten Werkzeugen
kaum oder nur wenig abgeändert werden muß und daß die Standzeit der Abdichtung möglichst groß ist.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte Weiterbildungen und Verbesserungen des im Hauptanspruch
angegebenen Werkzeughalters möglich. So können z. B. Werkzeughalter, die eine von einem O-Ririg arn Herunterfallen
gesicherte Betätigungshülse haben, leicht mit der erfindungsgemäß ausgestalteten Schutzkappe nachgerüstet werden, wenn das
hintere Ende der Schutzkappe an der Innenseite einen Ringwulst aufweist, der in die für den O-Ring angeordnete Ringnut des
Werkzeughalters eingreift und das Ende der Schutzkappe als Anschlagteil
für die Betätigungshülse ausgebildet ist. Eine besonders lange Standzeit der Schutzkappe ergibt sich, wenn die
den Werkzeugschaft dichtend berührende Dichtlippe von einem an der Innenseite des Bodenteils der Schutzkappe eingelegten Ring
aus Schaumstoff besteht. Wenn der Schauinstoffring verschliessen
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ORIGINAL !NSPECIED
ist, kann er auf einfache Weise gegen einen neuen ausgetauscht werden.
Zeichnung
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung anhand mehrerer Figuren dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung
näher erläutert. Es zeigen Figur 1 einen Werkzeughalter im Längsschnitt, Figur 2 ein zweites Ausführungsbeispiel eines Werkzeughalters
im Längsschnitt und Figur 3 ein drittes Ausführungsbeispiel einer Schutzkappe gemäß Figur 1.
Beschreibung der Erfindung
Der in Figur 1 der Zeichnung dargestellte Werkzeughalter ist auf die Werkzeugspindel 1 eines in der Zeichnung nicht näher dargestellten
Bohrhammers aufgeschoben. Diese Werkzeugspindel ragt vorne aus dem Gehäuse des Bohrhammers heraus; sie vollführt in an sich
bekannter Art und Weise eine Drehbewegung und außerdem eine axiale Schlagbewegung. Der Werkzeughalter besteht aus einer Kupplungshülse
2, die mit einer ersten Aufnahmebohrung 3 auf das freie
Ende der Werkzeugspindel 1 aufgeschoben ist. An der Innenwandung der Aufnahmebohrung 3 sind leistenförmige Drehmitnehmer 4 angeordnet,
die in zugeordnete Drehmitnahmenuten 5 der Werkzeugsp iridel
eingreifen. Koaxial zur ersten Aufnahmebohrung 3 hat die Kupplungshülse 2 eine am vorderen Ende ausmündende Werkzeugaufnahmebohrung
6 für einen Schaft 7 eines Werkzeugs - hier eines Bohrers 8. An der Innenwandung der Aufnahmebohrung 6 sind wiederum
zwei diagnonal zueinander angeordnete leistenförmige Drehmitnehmer,
die in zugeordnete Drehmitnahmenuten 9, die im hinteren Ende des Werkzeugschaftes 7 offen ausmünden, eingreifen. Der
Werkzeugschaft 7 hat eine hintere mit einer Fase versehene Auflagefläche,
die axial an einer zugeordneten vorderen Aufnahmefläche der Werkzeugspindel anliegt, über diese einander zuge-
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ORIGINAL INSPECTED
ordnete Auflageflächen werden die Axialschläge auf den Werkzeugschaf't
7 übertragen. Um 90 gegenüber den Drehmitnahmenuten 9
versetzt sind an der Außenfläche des Werkzeugschaftes 7 zwei in Achsrichtung beidseitig geschlossene nutenförinige Ausnehmungen
10 angeordnet, in die als Verriegelungskörper oder Halteelement
zwei Kugeln 11 eingreifen. Die Kugeln 11 sind in Radialbohrungen 12 der Kupplungshülse 2 beweglich geführt.
Auf der Kupplungshülse 2 ist axial gegen die Kraft einer Feder 13 verschiebbar eine Betätigungshülse 14 geführt, die die äußeren
Ausmündungen der Radialbohrungen 12 übergreifen. In der in Figur 1 dargestellten Betriebsstellung werden dadurch die Kugeln
11 an ihrer radialen Beweglichkeit gehindert und so der in die Werkzeugaufnahrnebohrung 6 eingeschobene Schaft 7 am Herausfallen
gehindert. Die Feder- 13 hält die Betätigungshülse 14 in der dargestellten Betriebsstellung des Werkzeughalters gegen das
hintere Ende einer über den vorderen, der Werkzeugspitze zugewandten Teil des Werkzeughalters aufgeschobene Schutzkappe 13.
Das hintere, der Werkzeugspitze abgewandte Ende der Schutzkappe 15 hat an der Innenseite einen Ringwulst l6 mit halbkreisförmigem
Querschnitt, der in eine zugeordnete Ringnut 17 in der Kupplungshülse 2 eingreift. Der Durchmesser des Ringwulstes l6 ist
so bestimmt, daß er nur mit einer relativ losen Spannung in der Ringnut 17 der* Kupplungshülse 2 sitzt.
Am vorderen, vom Werkzeug 8 durchstoßenen Boderiteil l8 der
Schutzkappe 15 ist eine den Werkzeugschaft 7 dichtend berührende
Dichtlippe 19 ausgebildet. Die Dichtlippe 19 sitzt mit einer gewissen Vorspannung an der zylindrischen Außenfläche deo Werkzeugschaftes
7 und verhindert so das Eindringen von Bohrklein in das Innere der Werkzeugaufnahmebohrung 6. Die Vorspannung
kann etwa dadurch beschrieben werden, daß der Durchmesser der Dichtlippe 19, der aus einem Elastomer bestehenden Schutzkappe
15 neun Millimeter beträgt, wenn der Außendurchmesser des Werk-
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ORIGINAL INSPECTED
- y- R. 3 r: 7 π
zeugschaftes zumindest in dem Bereich, in dem die Berührung durch
die Dichtlippe 19 stattfindet zehn Millimeter beträgt.
Am Bodenteil 18 der Schutzkappe 15 ist außerdem noch ein nach vorn vorstehender Reibring 20 angeordnet, der einen größeren
Reibradius aufweist als der Reibradius des Ringwulstes 16.
Im Betrieb wird die Werkzeugbewegung von der Werkzeugspindel 1 in der schon erwähnten Art und Weise auf den Werkzeugschaft 7
übertragen. Das Werkzeug 8 kann aus dem Werkzeughalter herausgenommen werden, wenn die Betätigungshülse 15 gegen die Kraft
der Feder· 13 nach hinten geschoben wird, so daß die Kugeln 11
nach außen in Erweiterungen 21 ausweichen können, wodurch das Werkzeug aus äer Workzeugaufnahmebohrung 6 herausgezogen werden
kann. Wird mit dem Bohrer 8 so tief in eine beispielsweise Wand hereingebohrt, daß die Schutzkappe 15 an die Wand anstößt, dann
bleibt die Schutzkappe 15 trotz Weiterdrehen des Werkzeughalters an der Wand stehen, wodurch ein unnötig schneller Verschleiß
der Schutzkappe verhindert wird. Dies wird durch den schon erwähnten größeren Reibradius des Reibrings 20 gegenüber dem
Reibradius des Ringwuüstes 16 und die ebenfalls erwähnte relativ lose Spannung des Ringwulstes 16 in der zugeordneten Ringnut
17 erreicht.
Natürlich kann der hier glatt ausgeführte Reibring 20 zur Erhöhung
des Reibmomentes auch noch mit einer reibungserhohenden Oberfläche, z. B. Noppen oder widerhakende Zähne versehen werden.
Das in Figur 2 dargestellte zweite Ausführungsbeispiel eines Werkzeughalters unterscheidet sich von dem vorhergehenden Ausführungsbeispiel
durch eine etwas abgeänderte Schutzkappe 25· Die Schutzkappe 25 ist mit einem hülsenförmigen Fortsatz 26 versehen,
welcher such über das vordere Ende der Betätigungshülse
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R. 3 r ? '<
1*1 erstreckt. Auf diese Art und Weise wird beim Bohren über Kopf
auch noch verhindert, daß Bohrmehl in den zwischen der Innenfläche
der Betätigungshülse 14 und der Außenfläche der Kupplungshülse 2 gebildeten Ringspalt hineingerät und dort sein zerstörerisches
Werk beginnen kann.
Bei dem in Figur 3 dargestellten dritten Ausführungsbeispiel ist vom Werkzeughalter der Einfachheit halber nur die Kupplungshülse 2 mit einer abgeänderten aufgeschobenen Schutzkappe 35
dargestellt. Bei dieser Schutzkappe ist die Dichtlippe 39 von einem an der Innenseite des Bodenteils 38 der Schutzkappe 35
eingelegten Ring HO aus Schaumstoff gebildet. Der Schaumstoffring
liegt wieder mit einer gewissen Vorspannung an der Außenseite des in Figur 3 nicht dargestellten Werkzeugschaftes 7 an
und dichtet das Innere der Kupplungshülse 2 gegen das Eindringen von Bohrklein ab. Der Durchmesser der im Bodenteil 38 angeordneten
Bohrung kl für den Schaft 7 des Bohrers 8 ist bei diesem Ausführungsbeispiel um ein geringes Bewegungsspiel größer
als der Außendurchmesser des Schaftes 7. Der Schaumstoffring3
der z. B. aus Polyurethanschaum hergestellt sein kann, läßt sich, sollte er verschliessen sein, leicht austauschen.
Auch die Schutzkappe 35 kann natürlich mit einem hülsenförmigen
Fortsatz 26 - wie in Figur 2 dargestellt - versehen werden.
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Claims (8)
1. Werkzeughalter zur Kupplung von schlagenden und/oder drehenden Werkzeugen, bei dem ein in eine Werkzeugaufnahmebohrung radial
hineinragendes Halteelement in eine zugeordnete Ausnehmung des Werkzeugschaftes eingreift, dadurch gekennzeichnet, daß über
den vorderen, der V/erkzeugspitze zugewandten Teil des Werkzeughalter eine aus einem Elastomer bestehende napfähnliche Schutzkappe
(15, 25, 35) gestülpt ist, an deren vom Werkzeug (8) durchstoßenen Bodenteil (18, 38) eine den Werkzeugschaft (7) dichtend
berührende Dichtlippe (19, 39) ausgebildet ist.
2. Werkzeughalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere, der Werkzeugspitze abgewandte Ende der Schutzkappe
(15, 25, 35) an der Innenseite einen Ringwulst (16), vorzugsweise mit halbkreisförmigem Querschnitt, hat, der in eine zugeordnete
Ringnut (17) des Werkzeughalters eingreift.
3· Werkzeughalter mit einem beweglichen, den Werkzeugschaft verriegelnden
Ilalteelement, welches in der Betriebsstellung von einer Betätigungshülse in seiner Beweglichkeit gehindert ist,
wobei die Betätigungshülse sich mit ihrer, der Werkzeugspitze zugewandten Stirnseite an einem lösbar befestigten ringförmigen
Anschlagteil abstützt, nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere, den Ringwulst (16) aufweisende Ende der Schutzkappe
(15, 25, 35) als Anschlagteil ausgebildet ist.
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R. ■ ·
4. Werkzeughalter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das hintere Ende der Schutzkappe (25) mit
einem hülseriförmigen, sich über den Werkzeughalter nach hinten erstreckenden Fortsatz (26) versehen ist.
5- Werkzeughalter1 nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß am Bodenteil (18, 38) der Schutzkappe ein nach
vorn vorstehender Reibring (20) angeordnet ist, der einen grösseren
Reibradius aufweist als der Reibradius des Ringwulstes (16).
6. Werkzeughalter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der
Reibring (20) zumindest an seiner Vorderseite eine reibungserhöhende
Oberfläche wie Noppen oder Zähne aufweist.
7· Werkzeughalter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schutzkappe (15, 25, 35) aus einem verschleiß- und temperaturfesten Elastomer besteht.
8. Werkzeughalter nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtlippe (19, 39) an einem an der
Innenseite des Bodenteils (l8, 38) der Schutzkappe (35) eingelegten Ring (40) aus Schaumstoff, vorzugsweise mit einem Innendurchmesser
der geringer ist als der Außendurchmesser des Werkzeugschaftes, gebildet ist.
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