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DE2652547A1 - Alarmanlage - Google Patents

Alarmanlage

Info

Publication number
DE2652547A1
DE2652547A1 DE19762652547 DE2652547A DE2652547A1 DE 2652547 A1 DE2652547 A1 DE 2652547A1 DE 19762652547 DE19762652547 DE 19762652547 DE 2652547 A DE2652547 A DE 2652547A DE 2652547 A1 DE2652547 A1 DE 2652547A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
alarm
alarm system
voltage
differential amplifier
supply voltage
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19762652547
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Becker
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
WOERL GEB MUELLER WALTRAUD
Original Assignee
WOERL GEB MUELLER WALTRAUD
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by WOERL GEB MUELLER WALTRAUD filed Critical WOERL GEB MUELLER WALTRAUD
Priority to DE19762652547 priority Critical patent/DE2652547A1/de
Publication of DE2652547A1 publication Critical patent/DE2652547A1/de
Ceased legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B29/00Checking or monitoring of signalling or alarm systems; Prevention or correction of operating errors, e.g. preventing unauthorised operation
    • G08B29/02Monitoring continuously signalling or alarm systems
    • G08B29/04Monitoring of the detection circuits
    • G08B29/046Monitoring of the detection circuits prevention of tampering with detection circuits
    • GPHYSICS
    • G08SIGNALLING
    • G08BSIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
    • G08B29/00Checking or monitoring of signalling or alarm systems; Prevention or correction of operating errors, e.g. preventing unauthorised operation
    • G08B29/02Monitoring continuously signalling or alarm systems
    • G08B29/06Monitoring of the line circuits, e.g. signalling of line faults
    • G08B29/08Signalling of tampering with the line circuit

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Computer Security & Cryptography (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Emergency Alarm Devices (AREA)
  • Burglar Alarm Systems (AREA)

Description

  • Alarmanlage
  • Die Erfindung bezieht sich auf eine Alarmanlage gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
  • Die üblicherweise statisch überwachten Alarmanlagen können von einem Fachmann leicht außer Betrieb gesetzt werden1 ohne daß ein Alarm ausgelöst wird. Wird mittels eines empfindlichen Meßinstruments die Spannung zwischen den beiden Leitungen der Alarm-Meldelinie einer Alarmanlage gemessen, eine Konstantspannungsquelle mit einer der gemessenen Spannung entsprechenden Ausgangsspannung angeschlossen und anschließend der Alarmmelder abgetrennt, so hält die Konstantspannungquelle den Zustand auf der Meldelinie aufrecht, so daß die Alarmzentrale das Fehlen des Alarmmelders nicht merkt. Eine andere Möglichkeit besteht darin, den Zustand der Meldelinie mittels elektronischer Meßgeräte zu ermitteln, den Alarmmelder elektronisch nachzubauen und die elektronische Nachbildung des Alarmmelders an dessen Stelle an die Alarm-Meldelinie zu schalten. Das Umschalten vom Alarmmelder zu der Nachbildung erfolgt bei Verwendung von schnellen elektronischen Bauteilen so schnell, daß die Alarmzentrale den Übergang nicht merkt. Die Genauigkeit der elektronischen Nachbildung bewirkt, daß die Alarmzentrale die Nachbildung als Alarmmelder ansieht, so daß kein Alarm ausgelöst wird. Wenn ein Alarmmelder von der Alarmzentrale getrennt und durch eine Nachbildung, beispielsweise einem Widerstandlersetzt ist, ist die Alarmzentrale blindgeschaltet, d. h., daß die Alarmzentrale statt empfindliche Detektoren oder Sensoren "Abschlußwiderstände" aufweist und somit ihre Aufgabe nicht mehr erfüllen kann.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Alarmanlage der eingangs genannten Gattung zu schaffen, die gegenüber Unbefugten störsicher ist.
  • Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichnungsteil des Patentanspruchsl angegebenenMittel gelöst.
  • Durch die ständige Veränderung der Versorgungsspannung der Meldelinie ist es nicht möglich, den Alarmmelder durch eine Konstantspannungsquelle zu ersetzen. Eine Überwachung der Versorgungsspannung und ein Anschließen einer fremden Spannungsquelle ist bei einer sich ändernden Versorgungsspannung schwierig, da die fremde Spannungsquelle nicht nur in der Spannung selbst mit der Versorgungsspannung der Meldelinie übereinstimmen muß, sondern da auch andere Faktoren, wie beispielsweise Frequenz- und Phasenverschiebung zwischen Strom und Spannung berücksichtigt werden müssen.
  • Damit wird ein Abtrennen des Alarmmelders und ein Ersetzen durch die fremde Spannungsquelle fast unmöglich. Die andere Möglichkeit, das Ersetzen durch eine Nachbildung, erweist sich in diesem Fall ebenfalls als fast undurchführbar. Während bei einer konstanten Versorgungsspannung der Meldelinie die Nachbildung nur den Strom durch den Alarmmelder bei einer bestimmten Versorgungsspannung nachzubilden hat, d. h., aus einem einfachen Widerstand bestehen kann, sind bei einer sich ständig verändernden Versorgungsspannung mehrere Parameter für den Alarmmelder charakteristisch. Außer einem genauen Nachbilden des durch den Alarmmelder fließenden Stroms bei der bestimmten Versorgungsspannung wären in diesem Fall auch noch die Phasenbeziehung zwischen dem durch den Alarmmelder fließenden Strom und der Versorgungsspannung der Meldelinie zu berücksichtigen. Durch die Veränderung der Versorgungsspannung ergibt sich auch eine nicht unbedingt lineare Strom-Spannungscharakteristik, so daß ein Nachbilden noch wesentlich erschwert wird.
  • Ein, weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, daß dadurch die Meldelinie gegenüber elektrischen Störungen von außerhalb in großem Maße unempfindlich ist, obwohl sie auf geringfügige Änderungen der Werte des Alarmmelders sehr empfindlich bleibt. Treten in der Nachbarschaft der Meldelinie große Stromspitzen auf, wie sie beispielsweise durch elektrisches Schweißen oder durch das Vorbeifahren einer Straßenbahn verursacht werden, so können in die Meldelinie Spannungen induziert werden, die wesentlich höher als die in der Alarmanlage verwendete Spannung sind.
  • Dabei muß man bei induzierten Spannungen zwischen Gleichtakt- und Gegentakt-Störspannungen unterscheiden.
  • Unter einer Gleichtaktspannung ist eine Spannung zu verstehen, die sich entweder zu den Potentialen der beiden Leitungen addiert oder von ihnen subtrahiert, also auf die beidan Leitungen in gleicher Richtung einwirkt, so daß die, Spannung zwischen den beiden Leitungen unverändert bleibt, obwohl sich die Spannungen der beiden Leitungen relativ zu einem Bezugspotential, beispielsweise der Erde,Andern.
  • Im Gegensatz dazu versteht man unter einer Gegentaktspannung eine Spannung, die sich zum Potential der einen Leitung addiert und vom Potential der anderen Leitung subtrahiert. In diesem Fall verändert sich die Spannung zwischen den beiden Leitungen.
  • Im Eingangsteil der Alarmanlage befindet sich ein Differenzverstärker, an dessen beide Eingänge die Leitungen der Meldelinie angeschlossen sind. Da der Differenzverstärker aus den beiden an den Eingängen liegenden Spannungen die Differenz bildet und nur diese Differenz verstärkt und weiterverarbeitet, werden Gleichtaktspannungen von diesem Diffexenzverstärker nicht erfaßt. Das Eingangsteil der Alarmanlage weist ferner einen zwischen den Leitungen der Meldelinie geschalteten Kondensator auf, der schnell verlaufende Spannungsänderungen auffängt. Somit werden auch Gegentakt-Spannungen oberhalb einer vorbestimmten Frequenz unterdrückt. Nur Gegentakt-Spannungen die unterhalb dieser festgelegten Frequenz liegen, erreichen den Differenzverstärker, werden dort verstärkt und für eine endgültige Alarmabgabe weiterverarbeitet.
  • Gemäß einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung erfolgt die Änderung der Versorgungsspannung der Meldelinie nach einer Zufallsfunktion.
  • Dadurch wird erreicht, daß die Versorgungsspannung zwischen mindestens zwei festgelegten Spannungswerten hin-und hergeschaltet wird, ohne daß das Schaltmuster vorherbestimmbar ist. Erreicht wird dies durch einen Zufallsgenerator, der beispielsweise mittels einer Rauschdiode und eines Filters aufgebaut sein kann.
  • Bin Anschließeneiner fremden Spannungsquelle läßt sich damit nicht mehr unbemerkt durchführen. Wenn auch bei einer festen Frequenz der Versorgungsspannung der Meldelinie noch ein unbemerktes Anschließen einer fremden Spannungsquelle unter Berücksichtigung von Versorgungs- spannung der Meldelinie, Strom durch den Alarmmelder und Phase zwischen Versorgungsspannung und diesem Strom noch möglich ist, obwohl es auf die vorstehend erwähnten Schwierigkeiten stößt, so ist dies bei Verwendung eines Zufallsgenerators nicht mehr möglich. Die fremde Spannungsquelle müßte nicht nur in den elektrischen Werten Spannung, Strom und Phasenbeziehung an die Meldelinie angepaßt sein, sondern auch ein völlig identisches Zufallsmuster liefern, was jedoch naturgemäß nicht möglich ist.
  • Der Aufbau einer Nachbildung eines Alarmmelders kann durch die Verwendung nichtlinearer Glieder beispielsweise Dioden im Alarmmelder wesentlich erschwert werden.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung der Eingangsstufe einer Alarmanlage für eine dynamisch überwachte Meldelinie, Fig. 2 zeigt eine Prinzipschaltung einer Versorgungsspannungssteuerung, Fig. 3 zeigt eine schematische Darstellung der Ansprech-Charakteristik.
  • Gemäß der Darstellung in Fig. 1 ist eine allgemein mit 1 bezeichnete Alarmanlage über zwei Leitungen 3 und 4 mit einem Alarmmelder 2 verbunden. Die Eingangsstufe der Alarmzentrale wird nachstehend ausführlich erläutert.
  • Die beiden Leitungen 3 und 4 der Meldelinie sind huber eine Brückenschaltung mit einem Differenzverstärker 5 gekoppelt.
  • Ein Einstellwiderstand 6 erlaubt ein Abgleichen der BrUckenschaltung mit dem Alarmmelder. Eine Spannungsquelle 7 ver- sorgt die Brückenschaltung und den angeschlossenen Alarmmelder 2 mit einer Gleichspannung, deren Wert zeitlich verändert wird.
  • Die Spannungsquelle 7 kann gemäß der Darstellung in Fig. 2 einen Spannungsstabilisator 7 aufweisen, der mit einer veränderbaren Bezugsspannung betrieben wird, die beispielsweise ein Zufallsgenerator 7" liefert.
  • Der Einstellwiderstand 6 bildet mit einem Kondensator 8 ein RC-Glied. Dadurch werden Gegentaktspannungen oberhalb 30 Hertz unterdrückt; der symmetrische Aufbau des Differenzverstärkers unterdrückt außerdem jede Gleichtaktspannung.
  • Eine schematische Darstellung der Ansprechcharakteristik des Differenzverstärkers ist in Fig. 3 dargestellt.
  • Ein Alarm wird nur bei Gegentaktspannungen unter 30 Hertz ausgelöst. Je nach der augenblicklich anliegenden Spannung liegen an den Eingängen E- und E+ des Differenzverstärkers 5 Spannungen an, die von diesen verarbeitet werden. Der Ausgang A des Differenzverstärkers 5 liefert beim Ansprechen des Alarmmelders 2 ein zur Weiterverarbeitung geeignetes Signal.
  • Ein Unterbrechen oder ein Kurzschließen der Alarm-Meldelinie bringt die Brückenschaltung in der Eingangsstufe der Alarmzentrale 1 ebenso außer Gleichgewicht wie ein Ansprechen des Alarmmelders 2. Der Ausgang A des Differenz verstärkers 5 ist mit den weiteren Stufen der Alarmzentrale 1 verbunden, in denen das Ausgangssignal bis zur bndgGltigen Alarmabgabe weiterverarbeitet wird

Claims (7)

  1. Patentansprüche 5). Alarmanlage mit einer Zentrale und daran über Meldeleitungen angeschlossenen Alarmmeldern, dadurch gekennzeichnet, daß die Versorgungsspannung der Meldelinie (3, 4) ständig verändert wird.
  2. 2. Alarmanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Änderung der Versorgungsspannung der Meldelinie nach einer Zufallsfunktion erfolgt.
  3. 3. Alarmanlage nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zufallsfunktion mittels einer Rauschdiode und eines Filters erzeugt wird.
  4. 4.Alarmanlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Alarmmelder (2) eine nichtlineare Strom-Spannungs-Charakteristik aufweist.
  5. 5. Alarmanlage nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein symmetrisch aufgebautes Eingangsteil mit 2 Eingängen vorgesehen ist, das Gegentakt-Störspannungen oberhalb einer festgelegten Frequenz unterdrückt.
  6. 6. Alarmanlage nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein Differenzverstärker (5) vorgesehen ist, der Gleichtakt-Störspannungen unterdrückt.
  7. 7. Alarmanlagen nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß beide Leitungen (3, 4) der Meldelinie gegenüber einem Masseschluß überprüft werden.
DE19762652547 1976-11-18 1976-11-18 Alarmanlage Ceased DE2652547A1 (de)

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DE19762652547 DE2652547A1 (de) 1976-11-18 1976-11-18 Alarmanlage

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DE19762652547 DE2652547A1 (de) 1976-11-18 1976-11-18 Alarmanlage

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2652547A1 true DE2652547A1 (de) 1978-05-24

Family

ID=5993447

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19762652547 Ceased DE2652547A1 (de) 1976-11-18 1976-11-18 Alarmanlage

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DE (1) DE2652547A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3842053A1 (de) * 1988-12-14 1990-06-21 Heido Prell Schaltung fuer die ueberwachung von mit gleichstrom betriebenen elektronischen alarmanlagen mit einer meldelinie

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3842053A1 (de) * 1988-12-14 1990-06-21 Heido Prell Schaltung fuer die ueberwachung von mit gleichstrom betriebenen elektronischen alarmanlagen mit einer meldelinie

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