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DE2651847A1 - Verfahren zum gewinnen von sonnen- energie fuer heizzwecke sowie einrichtung zum durchfuehren des verfahrens - Google Patents

Verfahren zum gewinnen von sonnen- energie fuer heizzwecke sowie einrichtung zum durchfuehren des verfahrens

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Publication number
DE2651847A1
DE2651847A1 DE19762651847 DE2651847A DE2651847A1 DE 2651847 A1 DE2651847 A1 DE 2651847A1 DE 19762651847 DE19762651847 DE 19762651847 DE 2651847 A DE2651847 A DE 2651847A DE 2651847 A1 DE2651847 A1 DE 2651847A1
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DE
Germany
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heat
cover
edges
air
component
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Pending
Application number
DE19762651847
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English (en)
Inventor
Fedor Stranicky
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Concordia Development AB
Original Assignee
Concordia Development AB
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Publication date
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    • F24SSOLAR HEAT COLLECTORS; SOLAR HEAT SYSTEMS
    • F24S20/00Solar heat collectors specially adapted for particular uses or environments
    • F24S20/60Solar heat collectors integrated in fixed constructions, e.g. in buildings
    • F24S20/69Solar heat collectors integrated in fixed constructions, e.g. in buildings in the form of shingles or tiles
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24SSOLAR HEAT COLLECTORS; SOLAR HEAT SYSTEMS
    • F24S60/00Arrangements for storing heat collected by solar heat collectors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24SSOLAR HEAT COLLECTORS; SOLAR HEAT SYSTEMS
    • F24S60/00Arrangements for storing heat collected by solar heat collectors
    • F24S60/30Arrangements for storing heat collected by solar heat collectors storing heat in liquids
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    • Y02E10/00Energy generation through renewable energy sources
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Building Environments (AREA)

Description

C OO P 100
Anmelder; COIsCOHD IA DSVüLOPJ-ui-iT AB ,
Ingenjörscentruia, 191 78 Sollentuna/Schweden
Verfahren zura Gewinnen von Sonnen-Snergie für Heizzwecke sowie Einrichtung zura Durchführen des Verfahrens
Vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Gewinnen von Sonnen-Energie für Heizzwecke bei Gebäuden r welche ein äußeres Dach und/oder äußere Wände mit nebeneinander angeordneten plattenartigen Bauelementen haben, wobei zwischen besagten Bauelementen und einer mit Abstandshaltern darunter liegenden Wärmeisolierenden tragenden Fläche ein Luftspalt gebildet ist, folglich die von den Bauelementen übertragene Wärme mittels eines in dem Luftspalt zwischen den Bauelementen und besagter darunter liegender tragender Fläche strömenden Wärme aufnehmenden Mediums weitergeleitet wird. Die Erfindung bezieht sich auch auf eine Einrichtung zum Durchführen des Verfahrens.
Bei ähnlichen Anordnungen ist es bekannt, in einer öffnung in der äußeren Dachkonstruktion des Gebäudes eine Tafel aus für Wärmestrahlen durchlässigem Material anzubringen, welche einen Wandabschnitt eines
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geschlossenen Kanal systems bildet, welches entlang •besagter Dachkonstruktion verläuft. Unter diesem Wandabschnitt ist in dem Kanal ein Sonnen-Wärme absorbierender Körper angebracht, der nach Aufheizen durch hier einfallende Sonnen-Strahlen in dem Kanal strömende Luft erwärmt, welche Luft ihrerseits die Wärme in einen innerhalb des Gebäudes liegenden sowie einen Teil des Kanalsystems bildenden Raum überträgt, in dem ein Wärmespeicher untergebracht ist.
Diese bekannte Einrichtung ist viel einfacher als frühere für den gleichen Zweck vorgeschlagene Einrichtungen. Ein schwerwiegender Nachteil ist hier jedoch die Schwierigkeit, den Kanal im Dach mit einem wärmeabsorbierenden Körper auszurüsten und die wärmedurchlässige Tafel gegen Eindringen bzw. Entweichen von Wasser bzw. Luft abzudichten. Ein anderer Nachteil beruht darauf, daß die erwärmte Luft in dem Zwischenraum zwischen der wärmedurchlässigen Tafel und dem wärmeabsorbierenden Körper strömt, wodurch es unmöglich ist, beträchtliche Wärraeverluste zu vermeiden. Auch kann die Einrichtung nicht vorhandenen Gebäuden angepaßt werden, weil dies grundlegende Änderungen im Dach- und Wandaufbau erfordern würde. Darüberhinaus
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kann in der Mehrzahl der Fälle der Wärmespeicher unter einem Gebäude nur während ssiner Errichtung eingebaut werden.
Demnach ist es Aufgabe vorliegender Erfindung, eine verbesserte und vereinfachte Einrichtung der vorbeschriebenen Art vorzuschlagen, welche leicht in vorhandene Gebäude sich einbauen Iäj3t. Diese Aufgabe ist durch die den Patentansprüchen entnehxabaren Verfahrensschritte bzw. Mittel gelöst.
Die Erfindung erweist sich besonders vorteilhaft, wenn das AuiSendach und alternativ die Außenwände vorhandener Gebäude unverändert zum Absorbieren und Speichern von T-Järme herangezogen werden können.
Im Falle von Dach-Ziegeln aus Ton oder Beton beinhaltet die wärmespeichernde 2-iasse beispielsweise nicht weniger
als 30-40 kg/m Dachfläche. Ähnlich lassen sich vorhandene Zwischenräume zwischen den Bauelementen und den Stütz-Flächen wie vorhanden oder notfalls leicht abgeändert zur Wärmeleitung heranziehen, anstatt von besonders eingebauten, geschlossenen Kanälen wie bei der vorbeschriebenen bekannten Anordnung. Alternativ
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und auf besonderen "/misch können auch "lolirs, welche eine wärmeleitende Flüssigkeit führen, in den oder den Zwischenräumen untergebracht warden. Ein besonders hoher Wirkungsgrad harm dadurch erhalten werden, -daß ein besonders schnell auf dar Außenfläche eines 7:au~ elenentes erwärmter kleiner Luftstrom 2U der darunterliegenden Innenfläche des Dauelerasntos geleitet wird, wodurch große "7Hrmeverluste v-sriainaert und die Oberflächentemperatur der Außenfläche des Baueleiaentes herabgesetzt wird.
Ua -sine besonders wirkungsvolle Abdichtung der Bauelemente zu bewirken und diese verläßlich mit der darunterliegenden Stützfläche zu verbinden, werden eine oder mehrere Lagen einer dünnen festen und haltbaren, für Sonnenstrahlung durchlässigen ?olie nach einer bevorzugten Ausgestaltung der Lrfindung über einer Gruppe von Bciuelensiiten, zwischen besagten Elenenten sowie ihren entsprechenden Bedeckungen angebracht. Die ?olie erstreckt sich entlang einander gegenüberliegenden Kanten der !leihen von !Bauelementen und bildet hierbei Falten, die sich bis zur darunterliegenden Stützfläche erstrecken und an dieser befestigt sind.
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Bei dieser Folienanordnung bewirken deren Lagen bzw. Lage eine wirksame Abdichtung und schließen isolierende Luftschichten ein, die verhindern, daß von den Ziegeln abgegebene VJärme nach außen entweicht, ohne jedoch die Aufheizung der Siegel durch die Sonnenstrahlung ernsthaft zu behindern. Würmeverlusten wird so spürbar vorgebeugt.
Eine gewisse Schwäche dieser Anordnung besteht indessen darin, daß die Wärmespeicherfähigkait entsprechend der Anzahl von Bauelementen beschränkt ist. Sine beträchtliche Verbesserung in dieser Hinsicht würde erzielt werden, wenn es möglich wäre, die /Tärmespeicherfähxgkeit der Anordnung, bezogen auf eine gagebene Anzahl von Bauelementen auf zwei oder drei Tage zu erhöhen. Eine solche Erhöhung kann erfindungsgeraäß dadurch erhalten werden, daß unter Vakuum eine feste wärraespeichernde Substanz niederen Schmelzpunktes, wie Glauber-Salz, in Älurainiuia-Folie eingeschlossen und sodann zwischen die isolierende Stützfläche und die Unterfläche der Bauelemente gelegt wird. Ergänzend hierzu kann eine Lage von Solarzellen, insbesondere auf Silicon-Basis, anschließend an die Außenfläche der Bauelemente, beispielsweise an der Innenseite einer mit Klammern an
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einem zugehörigen Bauelement befestigten Abdeckung angebracht werden. Diese Abdeckung besteht aus einem Material, das Sonnenstrahlung durchläßt.
Ura ein Luftkissen zwischen der Folie und der Außenfläche der Bauelemente zu bilden, können Mittel, wie ein steigbügelförmiger Bördelrand, vorgesehen sein, um die faltbare Folie dicht an der Unterfläche des betreffenden Überzuges zu halten. Hierbei ist es zweckmäßig, die Folie mit kleinen öffnungen zu versehen, die eine begrenzte Menge ümgebungsluft durch die unter der Folie gebildeten Räume zu den Räumen zwischen den überlappenden Abschnitten der Bauelemente und weiter zu den Unterflächen der drüber angeordneten Elemente gelangen lassen.
Anschließend itfird die Erfindung im einzelnen an Hand der Zeichnung beschrieben? in dieser zeigt:
Fig. 1 einen schematischen Querschnitt durch ein Gebäude/ das mit einer Einrichtung entsprechend einer Ausführungsform der Erfindung bezüglich der äußeren Dachkonstruktion bzw. der Außenwand ausgestattet ist,
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Fig. 2 einen .Längsschnitt durch eine Einzelheit,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung des Schnittes durch eine besonders einfache bevorzugte erfindungsgeniäße Einrichtung für ein Gebäude-Dach,
Fig. 4 einen Längsschnitt durch eine andere Ausgestaltung der Erfindung,
Fig. 5 einen Querschnitt durch eine arfindungsgemäße Einrichtung, besonders eine Gebäudewand,
Fig. 6 einen Schnitt sen3crecht zu der Dach-I:!eigung mit einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung,
Fig. 7 einen Schnitt parallel der Dach-Neigung mit derselben Einrichtung und^
Fig. S einen perspektivischen Schnitt durch einen waagerechten Dichtstreifen.
Die Wand 1 und der Dachabschnitt 2 des in Fig. 1 dargestellten Gebäudes sind vorwiegend nach Süden
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gerichtet. Dia Außenwand ist rait bekannten i>auelementen 3 in der gleichen ~,7eiss bedeckt, "via herkömmliche Siegel aufgehängt sind. Zwischen dar ÄuSenv/and und der Innenwand 5 ist ein Luftspalt 4. ~.n der Innenwand 5 sind unten und oben Offnungen S hzvr. 7 angebracht/ durch welche der Luftspalt 4 rnit da:ii Gebäude-Inneren in Verbindung steht. Das Dach des Gab^ud-as ist herkönmiliclierweise ir.it Dach-Siegeln 10 bedeckt? iia aus ΐοη oder Beton bestehen können und die auf Dachlatten 11 derart befestigt sind, daß zwischen ba sagt-an Siegeln und einer darunter liegenden hölzernen dachkonstruktion 13 ain Luftspalt 12 entsteht. 'Der Luftspalt 12 steht aiit dem Gebäude-Inneren durch eine untere Jffnuixg 14 und eine obere öffnung 15 in Verbindung. Zn jed^r der oberen •Öffnungen 7 bzw. 15 gehört ein kleiner Lüfter 16, deren jeder susaroEien mit an geeigneten Stellen angebrachten Klappen in bekannter /leise von nicht dargestellten Steuermitteln gesteuert ist.
ErfindungsgenäB sind die AuSenflachen der Bauelemente 3 und der Dach-Ziegel 10 Eiit einer Abdeckung versehen, die aus einem VEr^aisoliaranfien? für Sonneneinstrahlung durchlässigen .Material besteht, ur.i die £.ufheizung der
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Dachziegel und der Wanda leraen te unter dem Einfluß von •Sonneneinstrahlung zu verstärken. Grundsätzlich ist es möglich, die ganze Ivand und/oder die vollständige Dachoberfläche mit einem dicken, zusammenhängenden überzug aus porösem, durchscheinendem ?lastik-:iaterial zu überziehen. Insbesondere werden überzogene dunkle Tianäelemente bzw. Dachziegel auf verhältnismäßig hohe Temperaturen aufgeheizt, wenn sie starkem Sonnenlicht ausgesetzt sind, wobei diese Wäriae besagte Wandelemente bzv7. Dachziegel durchdringt und derart die Luftspalte 4 bzw. 12 strömende Luft aufheizt. Uie leicht einzusehen, wäre es sowohl schwierig als auch kostspielig, einen solchen überzug zusammenhängend auszuführen; nebenbei wäre es auch schwierig, ihn betriebsfähig zu unterhalten. Die HauptSchwierigkeit würde indessen darin bestehen, diesen überzug derart zu befestigen, daß er nicht beispielsweise durch starken Wind losgerissen wird. Anstelle mit einem einzigen zusammenhängenden überzug ist daher vielmehr jedes Wandelement 3 bzw. Dachziegel 10 mit einer Sinzel-Abdeckung 20 bzw. 21 aus einem geeigneten Plastik-Material überzogen; die Abdeckung befindet sich über der Außenfläche besagten Wandelementes bzw. Dachziegels in einem gewissen Abstand, wobei zwischen der
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Abdeckung und dem Wandelement 3 bzw. dem Dachziegel eine wärmeisolierende Luftschicht 22 gebildet wird.
Ein Beispiel von mit Abdeckungen 21 versehenen Dachziegeln zeigen Fig. 2 und 3. Diese Abdeckungen haben Federklammern in der Form von Zungen 23 (Fig. 3) , die um die Seitenkanten der betreffenden Ziegel herumgreifen; dadurch können die Abdeckungen leicht über entsprechende Ziegel eines vorhandenen Gebäudes gelegt werden. Die isolierende Luftschicht 22 (Zwischenraum) kann mittels Vorsprüngen 24 bzw. Abstandhaltern erhalten werden.
Ein Luftstrom durch den Luftspalt 12 wird durch den. Lüfter 16 und auch durch die Tatsache verursacht, daß warme Luft nach oben steigt. Eine gewisse Menge kühler, frischer Luft wird durch die Spalte zwischen den Siegeln eintreten und sich mit der warmen Luft mischen, obwohl der Grad, um den dies stattfindet, weitgehend durch die Tatsache sich vermindert, daß das dünne Material der Abdeckungen 21 eine Abdichtung der Spalte bewirkt. Eine besondere Dichtung 25, beispielsweise aus Kunststoff-Schaum, ist unten an der untersten Dachziegelreihe erforderlich, um zu verhindern, daß Umgebungsluft an
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dieser Stelle eintritt. Zweckmäßigerweise kann die Dichtung 25 regelbare Durchlaß-Öffnungen aufweisen, um die zuströmende Luft den jeweiligen klimatischen Bedingungen anzupassen. Entlang den Unterkanten der Dachziegel 10 verläuft eine nach unten gekantete Kante 26, die als Dichtung bzw. Abschluß dient. Sin gewisser Zustrom von Umgebungsluft in den Zwischenraum 22 ist wünschenswert, wenn die Temperaturen besonders hoch liegen. Aus diesem Grunde kann eine Reihe kleiner, mit Luft gefüllter Kissen in verhältnismäßig großen Abständen entlang der Kanten 26 liegen. Säe Anordnung ist derart, daß ein Spalt sich öffnet, wenn als Folge eines starken Temperaturanstieges die Luft in den Kiösen sich ausdehnt. Ein besonderer Vorteil eines solchen (Zusatz-)Luftstromes liegt darin, daß die verhältnismäßig besonders hoch erwärmte Luft in dem Zwischenraum 22 selbsttätig nach der Unterseite des überdeckenden Ziegels entweicht und dadurch die Oberseiten der Dachziegel vor zu hohen Oberflächen-Temperaturen bewahrt, wodurch sich der Wirkungsgrad des Verfahrens verbessert.
Nach Fig. 4 kann eine Metall-Folie 30 derart mit der Abdeckung 21 verbunden sein, daß der Zwischenraum
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helvetisch abgedichtet ist. Dia ,".atall~7olia 3C ist in geeigneter ""eise gewellt oder gefaltet, -οίο. die spezifische "PI-Llche der wärraeabsorbiersnd-an. Oberfläche zu vergrößern. Letztere ist geeigueterweise dunkelfarbig. Die Falten der I?olie sind auch nach üaiJL Zinfallwinkel der Strahlung ausgerichtet, ".vas insbesondere bei den Abdeckungen der 'Tändeleiente vorteilhaft ist. In dem Zwischenraum 22 strörat Luft in ühniieher i/eise entlang der Dach-Ziegel, wie das oben bereits beschrieben, wurde.
.Tig. 5 zeigt ein r.it einer Abdeckung 20 versehenes "iand™ elenent 3. Nach dieser iusgestaltung können wunscrr.ieise Schläuche oder Hohre 32 in entsprechenden Luftspalten sowie 12 derart angebracht sein, da,0 eine in den Schläuchen fließende Flüssigkeit durch die '.lärme erw^lmt wird, die aus der in den Luftspalten ströraenden Luft übertragen wird. Die Uärraa gelangt aus der flüssigkeit in einen Tiärmespeicher unter dem Gebäude oder dient zun Vorheizen von Tiasser eines uärnstauschers oder ?:e.3sererhitzers (nicht gezeichnet). Obwohl die Schläuche hinter den 'wände lernen ten 3 dargestellt sind, versteht es sich, daß zum selben Zweck solche Schläuche auch unter den Dachziegeln angebracht sein können. Ein wesentlicher Vorteil der erfindungsgenäßen Einrichtung
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ist indessen, daß kaum sin Wlrraespeicher für kurzzeitige i-:ärrne speicherung benötigt wird, weil die IT-äriaespeicherfähigkeit der Dachziegel 10 und der Wandeleraente 3 beträchtlich ist. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Einrichtung besteht darin, daß sie praktisch ohne Änderungen leicht in vorhandene Gebäude eingebaut werden kann, j edoch mit der einen Ausnahme, daß die öffnungen 6, 7 und/oder 14, 15 angebracht werden müssen. Bisher bekannte Verfahren zum Erwärmen strömender Luft waren in der Praxis nur auf Neubauten anwendbar. Die Dachziegel 10 und, gegebenenfalls, die Wandalemente 3 besagter vorhandener Gebäude sind vorzugsweise dunkelfarbig und mit einem ?ietallpulver "imprägniert", welches Pigmente zum Vergrößern der Ivärme-Äbsorptions-Charakteristika, sowie zum Verbessern des Wärmedurchganges durch die Dachziegel und die Wandelemente enthält.
Fig. 6 bis 8 zeigt ein Dach 41 mit Sparren 42, mit einer Tragkonstruktion 43 und mit in herkömmlicher Weise angebrachten Dachziegeln 44. Zwischen den Sparren 42 liegen eine Lage Isoliermaterial 45 und auf diesen Aluminium-Folien-Kissen 46, die unter Vakuum
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Glauber-Salz enthalten, über jeden Dachziegel hinaus erstrecken sich zwei nachgiebige steigbügelförraige Döräelkanten 53, die ein Blatt 47 eines dünnen, haltbaren .ilaterials tragen, welches für Sonnenstrahlung durchlässig und vorzugsweise das unter dem eingetragenen Warenzeichen !1KDLAR von Du Pont mit einer Dicke von ungefähr 25 M vertrieben wird. Das Blatt 47 ist von einer Abdeckung 48 bedeckt.
Das Blatt 47 und die Abdeckungen 43 sind wie folgt angeordnet. Ein Streifen der Folie ist, wenn möglich, vom First des Daches bis zu dessen Traufe herab ausgebreitet, oder längs einer ausgewählten Gruppe von Dachziegeln. Der Streifen wird längs der Kante einer Siegelreihe auf die Sparren genagelt, oder durch die Isolier-Schicht an das Dach. Dann wird der Streifen über die Bördelkanten 53 gelegt, welche an den Dachziegeln in der Reihe angebracht sind, und in der beschriebenen Weise an der tragenden Fläche auf der anderen Seite besagter Reihe angenagelt. Dann wird eine Abdeckung 48 an jeden Dachziegel der Reihe angeklammert. Der Streifen 47 des Materials wird dann leicht zurückgefaltet, während die nächste Lage Ziegel aufgelegt wird. Dann wird der Streifen über die Bördelkante 53 der nächsten Ziegelreihe gelegt sowie in der
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vorbeschriebenen Weise entlang der hinteren Kante der neuen Siegelreihe angenagelt usw.
IJach Fig. 7 erstreckt sich der Material-Streifen treppenartig die Dachziegelreihen hinab. Bei der unteren Kante des Dachziegels kann der Streifen eine Anzahl !deiner öffnungen 50 unter der unteren Kante einer zugehörigen Abdeckung 43 aufweisen. Auf diesem Weg kann Unigebungsluft in geringen "-!engen durch die Öffnungen 59 und den Zwischenraum unter den Streifen 47 sowie unter die Unterseite der darüberliegenden Dach-2iegel gelangen.
Um das Eindringen von ümgebungsluft unter die Dachziegel zu verhindern, muß um die Gruppe von Dachziegeln, die Sonnen-Energie gewinnen sollen, eine Dichtung gelegt werden. Derartige Dichtmittel können aus lotrechten Streifen 51 von Kunststoffschaum, mit planar Oberfläche, sowie aus waagerechten Streifen 52 mit einer bogenförmigen, sich den Ziegelflächen anpassenden Oberfläche bestehen.
Die Erfindung ist natürlich nicht auf die dargestellte Ausführung beschränkt, sondern kann im Rahmen des
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Zrf inclungsgeüankans, v7ie er in lea Patentansprüchen definiert ist, uodifisiert werden. Die Zauelernente, aie in der gezeichneten "oasgestaltung v;it Dacliziageln aargsstallt ?rardan, können beispielsweise auch aus Zexaentziecfaln oder haliebicren "tahlblechtafaln bestehen.
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Claims (1)

  1. P a t e η t a η s ρ r ü c h a
    1.. Verfahren zum Gewinnen von Sonnen-Energie für Heizzwecke bei Gebäuden, welche ein äußeres Dach unä/oäer äußere Nända mit nebeneinander angeordneten plattenartigen Bauelementen haben, wobei zwischen besagten Bauelementen und einer mit Abstandshaltern darunter liegenden wärmeisolierenden tragenden Fläche ein Luftspalt gebildet ist, somit die von den Bauelementen übertragene Tvärme mittels eines in dem Luftspalt zwischen den Bauelementen und besagter darunter liegenden tragenden fläche ■strömenden warmeaufnehmenden Mediums weitergaleitet wird, dadurch gekannzeichnet, -laß die plattsnartigen Bauelanente an ihrer äußeren Oberfläche nit einem aus wärmeisolierenden für Sonnenstrahlung durchlässigen überzug versehen sind, der die Erwärmung der den Sonnenstrahlen ausgesetzten Bauelemente verstärkt und daß das strömende Ziediura durch in besagter darunter liegender tragander IPlächs angeordnete öffnungen eingeleitete Luft ist.
    _ 1 O...
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    'erfahren nach " i-3;^rucli 1 r dacurch gekennzeichnet, daß besagter "JLsrzug auf vorhandene liauelcraenfce durch Anbringen einer _V~-d-.i.ckuiig· auf einem jeden solchen lile^ieat aufgebracht wird, daß die Abdeckung aus cinsr-i für .Sonnenstrahlung durchlassigen "Material gefertigt und axt klammernäen Mitteln versehen ist und daß :-.i"5 .Ibdackung zui^ Diläen eines luf hgefüllteii Z-.riischorirau/aea zvvischen dar abdeckung und1 der.i ":aueleni3nt geformt ist.
    Hinrichtung zuri Ourchführen d!es T?r3rfahren3 nach Anspruch 1 zur': Oe?7imiGn von "onnsnenergia für Zai^svrecke bai Gcb"iuJenr Ii^ ein äußeres Dach und/oder äußere :;?.nde rait nebeneinander angeordneten plattenartigan 3au-sles:enten. haben, und in Vielehen zwischen bssagtea Sauelsmenten und einer mittels ^bstanushaltarn darunter liegenden v/'-lrraeioolisreriden tragenden ?l£.che ein 7,-uftspalt gebildet ist, wobei auch "'ittel vorgesehen sind Zins, rühren eines fliesenden v;:irn.eabsorbiersriden -ledixiQs entlang den Luftspalt zuia ',"bertrageii von durch die Eauelsmente übermittelter USrms, dadurch gekennseichnet. daß jedes plattenartige ^
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    π·it einer dünnwandigen gesonderten Abdeckung aus für -Sonnenstrahlung durchlässigem L'aterial versahen ist, welche eine wärmeisolierende Schicht aus Gas, vorzugsweise Luft, bei dem Bauelement einschließt.
    4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die "Abdeckung zumindest um zwei einander entgegenliegende Kanten jedes Bauelementes Iierura sich erstreckt sowie besagte Kanten nachgiebig abstützt, uiti besagte Abdeckung auf besagtem Bauelement zu befestigen.
    5. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Bauelement zugewandte Seite besagter Abdeckung aus einer Wärmestrahlung absorbierenden Folie, beispielsweise einer dunkelfarbigen Metallfolie besteht, und daß diese Folie zusammen mit für Härmestrahlung durchlässigem Material der Abdeckung eine hermetisch dichte Kammer für das wäriaeisolierende Gas bildet.
    6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Bauelemente Ziegel
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    rait überlappenden oberen und unteren Kanten sind und daß den Fluß erwärnter Luft von der Außenseite eines Bauelementes zur Innenseite eines auf jenem liegenden Bauelementes ermöglichende 2iittel durch den zwischen den überlappenden Kanten gebildeten Zwischenraum vorgesehen sind.
    7. Einrichtung nach Anspruch 4 in Verbindung mit Gebäuden, die eine äußere Dachkonstruktion haben, welche in einander benachbarten Reihen sowie mit überlappenden Kanten angeordnete plattenartige Bauelemente umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Lage einer dünnen, festen und faltbaren Folie aus für Sonnenstrahlung durchlässigem Material so angebracht ist, daß die Folie sich über die Gruppe von Bauelementen zwischen besagten Elementen und besagten Abdeckungen erstreckt, wobei besagte Folie Falten zeigt, welche sich längs der einander entgen liegenden Kanten von Bauelemente-Reihen nach unten bis zu besagter unten liegender Fläche erstrecken und darauf festgemacht sind.
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    8. Einrichtung nach ainem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß aina Lage eines festen wärmespeichernden Materials mit einem angemessen niedrigen Schmelzpunkt, wie beispielsweise Glauber-Salz , luftdicht sowie unter Vakuum in Aluminium-* Folie eingeschlossen auf der darunter liegenden isolierenden tragenden Fläche angeordnet ist.
    9. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekannzeichnet, daß eine Lage Solarzellen, beispielsweise Silikon-Solar-Zellen, unter den Abdeckungen angeordnet ist.
    10. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß 2-Iittel, wie nachgiebige steigbügelförraige Bördelkanten, derart angebracht sind, daß sie die faltbare Folie zur Unersaite der Abdeckungen weisend halten (Fig. 6).
    11. Einrichtung nach Ansprüchen 7 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß die faltbare Folie mit Lochungen derart versehen ist, daß diese eine begrenzte Strö-
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    nung von Unge-vuugoluf'c -lurch C.±<a unter aer faltbaren Folie giiiil-.etsn Zv-isehenräuiae sa usn S^iscaenräuiran epischen Jleu äbsrlappenden ?ihnchnihtan aer 'Zauele^ento gestatten.
    12. Zlinriclrcung nach ai;i3~; Jar Ansprüche 1 bis 11,
    dadurch gekennzeichnet - daß um. eine Gruppe von 3auel3~ientsn harvu="1. svrischsn ^on 'intersei ton eier I-'auelsraente unCI der darunter liegendsn isolisrsncen tracsnden flache eine dichtung
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DE19762651847 1975-11-14 1976-11-13 Verfahren zum gewinnen von sonnen- energie fuer heizzwecke sowie einrichtung zum durchfuehren des verfahrens Pending DE2651847A1 (de)

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SE7609802A SE422361B (sv) 1976-09-03 1976-09-03 Anordning for tillvaratagande av solenergi

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DE2651847A1 true DE2651847A1 (de) 1977-05-18

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DE19762651847 Pending DE2651847A1 (de) 1975-11-14 1976-11-13 Verfahren zum gewinnen von sonnen- energie fuer heizzwecke sowie einrichtung zum durchfuehren des verfahrens

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GB (1) GB1568663A (de)

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