DE2651564A1 - Vorrichtung zum pressen von werkstuecken aus einem block - Google Patents
Vorrichtung zum pressen von werkstuecken aus einem blockInfo
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Description
Vorricatun.-j zn" Presse: t vor. WerlC3tücK0:i au ο
einen j1oc.{
üie Erfindun.'* betrifft eine Vorrichtung zum Pressen
von Werkstücken aus eine.i rf Lock, insbesondere eine.Ti
üeichtnetallblock, v/elcher unter Druci: ia ein t'ormwerkzeu-j
einfünrbar und uähreüd der Verforriun;;; wani.:3tens
teiiweise von eine.n «iui'uen.iör oder Rezipienten umfangen
iat.
bein Warriui.ifor;<tf;n eiue.i auf Pr.3."isten;p\jratur et*w'ir.ifcen
v/t"!rksfcoffbiock'-if? za „jtrrr.Osi oihr 'it.ihni. υίί-d
iiblicherv/üise der von liazi ρ Leuten oder nuft:oh .or .im-CJChLossßfie
liLoct: r.iitr.f·Iη dor. Pr'or:s:;tti..ip-jL:; ;i:.(ir
hydraulisch";;. Pr=ir.rjo durcn daa Fornuorir^eu :>.■;·;. ii ι
.iatri^f; /ociriicict. ./''I.-ii'i;:.d t-eii. ciirtitcctj:. otc ι:.. ;ule.53en
iU:ü .in ι Jl. >c : rYturu./de :!e.;;ipie..^ >; ;h I ί :■
809Ö2 1 /004 Q
SAD
/-L-117
ortsfeste Matrize gefahren wird, schiebt 2651564
.nan beim so-:, indirekten Verfahren dan form gebende.
Werkzeug in den festliegenden Hezipienten
ein. Das Werkzeug sitzt an einem lannen —
thermisch und mechanisch hoch beanspruchten — Fressstenpel; dieser ist hohl ausgebildet,
da der geformte Strang hindurch geführt wird.
Sowohl beim direkten als auch beim indirekten Strangpressen'treten zum einen durch Blockseigerungen
und die Verunreinigung der ülockoberf
leiche alc auch durch einen schlechten oitz
des i-ilockes i:n Hezipienten Schwierigkeiten auf,
die zu beseitigen sich der Erfinder zum Ziel
gesetzt hat.
Zur Lösung dieser Aufgabe führt eine Vorrichtung
der einran:/s erwähnten Art, welche wenigstens
ein dem Rezipienten vor. eschaltetes spanabhebendes Werkzeug aufweist, das an der Oberfläche
dos Blockes zur Abnahme der diese überdeckenden ßlockhaut entlausführbar ausgebildet ist. Dabei
soll das spanabhebende Werkzeug vorteilhafterweioe
etwa radial auf den block aufsetzbar bzw. von ihm entfernbar sein.
Dam: dieser liass/raben kann zum einen die unreine
iUockobei'flüche ohne /.rossen Auf v/an d beseitigt
werden, zum anderen vermag man mit dem spanabhebenden Werkzeug blockdurclmesser und Weite
der Rezipientenbohruii.; aufeinander abzustimmen.
iJach einem weiteren ilerkraal der Erfindung ist
•Ja..; spanabhebende Werkzeu - an Hezipienten selbst
angeordnet und mit diesen koaxial zum Block fuhrbar; da es vereinfacht in bestechender Weise
den Mechanischen Aufwand für die erfindungspemässen
Schälwcrkzeufre.
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""lEÜÄO 0ORIOiN)M. -3-
AL-117
Das spanabhebende tferkzeun; ist bevorzufctermassen
auf der den FornwerkzeuK fernliegenden Rezipientenfront
vorgesehen, d. h. der an dieser Kezipientenfront einzufahrende Block wird -- in
Pressrichtun.j; oder gegen diese -- am spanabhebenden Werkzeug entlanggeführt und erreicht
die Rezipientenbohrun:/., unnittelbar nach dem Schälvort-ang.
In Rahmen der Erfindung liegt auch ein Schälwerkzeu'^das
an der dem Fornwenczeui, benachbarten
Rezipientenfront angebracht ist und den Block
dann während des an dieser Front erfolgenden Einsetzern des Jiockeo — stehend oder in
Pressrichtuiv: fahrend — schält.
Der Block kann erfindunss^e.aäss also ani spanabhebenden
Werkzeug en ti an;* ,,leiten oder letzteres
mit den Rezipienten über den stehenden Block geführt
werden. Zu diese.,; Zwecke wird der Rezipient über den feststehenden Pressstempel gefahren und
der Block zwischen Pressstempel sowie einer Druckplatte
eingespannt, wonach :iezipie"it und SchälwericseUfT
über den Pressstempel auf den Block fahren.
Der Vorteil dieser Auoranun - liy-t in einer sehr
kurzen Ladezeit der Presse, zu;.-al für den erfi
ndun ;3--"em:i3:3cn .jcliäl^orjan.- Kein zusätzlicher
Zed taufwand vonnoten ist.
iiacn ei η eit viciteren »iar.cial der lirfindunj: besteht
das öpanabhebenae V/erkzeu:: aus tnenreren einander
:;n eir.en Schälrin.-" er.ranzenden .iessern od. dgl.
ocliälor^anen; der .Block ist dann von jenem Schälrillt-:
umfasst und wird in einem Arbeitsgang gleichir.ässig
geschalt. Dabei sollen die liesner vor der .-!ündunrr der den Blocic aufnehmenden Rezipientenbohrun^
den Üchälrin/.· bilden.
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Die Schneiden der .lesser sind bevorzu^termassen
teilringföri'ii;; gekrümmt, und die Flanken der Aesser
stützen sich in ochälstellun^ gegeneinander
ab, was dem,"Schälrinc eine hohe Stabilität während
des Schälvor?;an^es verleiht.
Sind die Schneiden der Schälmesser von Rezipienten
we,-- weisend f.:eri.i;-cfügi.-3 geschwungen, so
reissen sie besonders einfach nach de.;; Schälvorgang
den entstehenden Spanrini; auseinander; zusätzliche 3äuberun>5sarbeiten entfallen.
Als besonderer Vorteil erweist sich die Möglichkeit, den Schälrin^ entsprechend dem geforderten
Umfang des dem Rezipienten vorgesetzten Blockes einzustellen; Massun^enauiflkeiten können so auf
einfache VJeise ausgeglichen v/erden.
Der erfindun~St:emäs3e Schälring fährt mit dem
Rezipienten über den BIock, bis die Druckplatte das Ende der Schälbahn anzeigt. Die Messer werden
dann wiederum radial vom Block entfernt.
Um die Messer beim Verlassen des Blockes nicht zu beschädigen und ein Schälen des Blockes bis
zu dessen Stirnfläche zu ermöglichen, ist der
Durchmesser der endwärtigen Druckplatte kleiner zu bemessen als der Durchnesser des Blockes.
Ausserdem trä^t die Druckplatte -- und gegebenenfalls
auph die ihr gegenüberliegende Stirn des Formwerkzeuges — abragende Ansatzstücke zum Verformen
der Blockstirnfläche. Statt solcher Ansatzstücke
kann die jeweilige Druckplatte oder tferkzeu^stlrn auch mit einer iCaverne versehen
sein, deren Rand orfindungs^emass mit zunehmenden
Druck die jjlack3tiFHf.la.che in Bereich von
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"m my mm
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deren Kante verfornt, bis diese sich an die Rezipienteninnenwandung anschmiegt.
Das Verformen der Blockkanten ist erforderlich, da erfahrungsgemäss zwischen Block und Rezipient
zumeist ein —-wenn auch nur geringfügiger —
Ringraum verbleibt, der für den Pressvorgang selbst unerwünscht ist. Die im Ringrautn vorhandene
Luft führt gelegentlich zu Komplikation während des verpressens und vor allem zu Oxydationserscheinungen.
du diesen entgegenzuwirken, weist der Rezipient eine Vorrichtung zur Entnahme
der zwischen jjlock und RezipLenten eingeschlossenen
Luft auf; diese Vorrichtung kann auch — zur zusätzlichen Unterbindung jener
Oxydationserscheinungen — zum Einleiten von
cichutzgas verwendet werden.
Um das während des Pressvorgangs entstehende sog. Rezipientenhemd, eine dünne Aluminiumauflage
auf der Wandung der Rezipientenbohrung, zuniindestens im Bereich der Absaugvorrichtung
zu durchbrechen, ist diese erfindun is ;emäss
mit einem Stössel oder einem entsprechenden Druckorgan ausgerüstet, welches nach den Einführen
des Blockes in die Rezipientenbohrung das Rezipientenhemd durchstösst.
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Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
bevorzugter Ausführungsbeispiele sowie anhand der Zeichnung. Diese zeigt schematisiert
in:
Fig. 1: die Draufsicht auf eine teilvreise geschnittene
Strangpresse in Ruhelage mit seitlichem chargiertem Blocklader;
Fig. 2: diese Strangpresse vor dem Pressvorgang mit vorgesetztem Block;
Fig. 3: einen vergrösserten Ausschnitt aus Fig. 1 für eine andere Ausführungsform der Strangpresse;
Fig. 4: die — nicht geschnittene — Vorderansicht eines Details aus Fig. 3 nach deren Pfeil χ
mit drei Schälmessern;
Fig. 5: diese Vorderansicht während weiterer Verfahrensschritte;
Fig. 6: den in Fig. 3 gezeigten Ausschnitt während
eines Verfahrensschrittes gemäss Fig. 5, geschnitten nach deren Linie VI-VIII;
Fitj;. 7: den' Ausschnitt gemäss Fig. 6 mit am Blöfck
angreifenden 3chälmessern;
Fi^. B: üen Ausschnitt gemäss Fig. 6 bei Beendigung
de;i pcüäl Vorganges;
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26Ϊ1564
Fig. 9: den Ausschnitt gemäss Fig. 6 vor dem Verpressen
des Blocks bei einer anderen Ausführungsforin
der Strangpresse.
Von dem Querhaupt 1 einer Presse R für das Strangpressen
von Aluminium-Formteilen ist in den gewählten Beispielen der Rezipient oder Aufnehmer 3 gelöst worden,
um das Strangpressen mittels des sog. indirekten Verfahrens durchzuführen.
Der Rezipient oder Aufnehmer 3 kann dank seiner — zur Hauptachse A der Strangpresse R axialen — Bohrung
2 über einen festliegenden Pressstempel 4 geführt werden, der mit seinem Einspannkopf 5 unmittelbar an
das Querhaupt anschliesst.
Der Pressstempel 4 weist seinerseits einen axialen Kanal 6 auf, der sich von einem — in der Zeichnung
im einzelnen nicht erkennbaren -- formgebenden Werkzeug 7 bis zur Durchgangsöffnung 8 des Querhauptes 1
erstreckt. Auf den von einem Werkzeugschieber 9 gehaltenen Pressstempel k ist der durch eine Fahrvorrichtung
10 in Richtung der Pressenachse A transportierbare Rezipient 3 aufgeschoben.
Gegenüber der Werkzeugstirn 11 und der dem Querhaupt fernen Rezipientenfront 12 ist die Hauptpresse 13 in
ihrem Ständer 14 angedeutet.
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43 26^1564
Während der in Fig. 1, 3 wiedergegebenen Füllstellung der Strangpresse R entspricht die Weite b
des Spaltes P zwischen der Werkzeugstirn 11 und der nächstliegenden Druckfläche 15 der Hauptpresse
13 etwa der Länge c des Rezipienten 3, so dass das Mass f des maximalen Fahrweges des Rezipienten 3
dessen doppelte Länge c nicht wesentlich übersteigt; diese beträgt hier etwa das Vierfache des
Innendurchmessers d der Rezipientenbohrung 2. Eine Änderung der Massverhältnisse bleibt unbenommen.
Als Druckfläche 15 der Hauptpresse 13 bietet sich die Stirn eines zylindrischen Zapfens 16 an, der
die Verschlussplatte 17 der Hauptpresse 13 axial überragt.
In seitlichem Abstand zur Hauptachse A der Strangpresse R ist ein Blocklader 18 angeordnet. In der
konkaven Tragfläche 19 eines auf dem Blocklader 18 quer zur Hauptachse A bewegbaren Ladeschlittens 20
der Breite e ruht ein zylindrischer Werkstoffblock 21.
Zum Laden der Strangpresse R mit dem Block 21 wird der Ladeschlitten 20 des Blockladers 18 in Richtung
ζ ausgefahren, bis die Achse M des Blockes 21 mit der Hauptachse A der Strangpresse R fluchtet
(Fig. 2).
Durch den Druck des in Richtung ζ gleitenden Ladeschlittens 20 wird ein während eines gegebenenfalls
voraufgegangenen Pressvorganges entstandener scheibenförmiger Pressgutrest 23 an der Rezipientenfront
12 von der Rezipientenbohrung 2 abgeschoben und fällt in eine seitliche Fangschale 24. Statt deren kann
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AL-117 ■tr='
der Pressgutrest 23 - bei einer anderen Ausführungsform der Strangpresse R - auch von einer
Schurre 25 aufgenommen und einem -- in Pfeilrichtung
y transportierenden — Plattenförderer 26 zugeleitet werden.
Ist der Block 21 vor der Rezipientenbohrung 2 mittels des Blockladers 18 zentriert, so rückt die
Hauptpresse 13 mit ihrer Druckfläche 15 an den Block 21 heran und presst ihn gegen das Werkzeug 7;
zwischen diesem und der Hauptpresse 13 wird der Block 21 freiklemmend gehalten.
Vor dem Einschieben des Blockes 21 in den Rezipienten 3 wird der Ladeschlitten 20 aus dem Spalt P zurückgezogen;
gleichzeitig rücken drei radial zur Hauptachse A der Strangpresse an der Rezipientenfront
12 angeordnete Schälmesser 40 mit jeweils einen Teilkreis beschreibender Schneide 41 in Radialrichtung
i auf den Block 21 zu, bis jene Schneiden 41 dem Block 21 anliegen.
Insbesondere Fig. 5 verdeutlicht, daß jede Schneide 41 ein Drittel eines Kreises vom Radius r erzeugt;
die seitlichen Schneidenenden 42 verlaufen radial, die einander benachbarten Schneidenenden 42 stossen
in der in Fig. 5 gezeigten Schälstellung so aneinander, dass die Schneiden 41 einen den Block 21 umfangenden
Schälring 41 bilden.
ΙΙύη fährt der Rezipient 3 in Pf eilrichturu; y berührungslos
über den Block 21, ois aeine Stirnfläche
12 der Verschlussplatte 17 der Hauptpresse 13 nahezu anliegt.
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Während des Verfahrens des Blockes 21 durch den
Rezipierten 3 wird vom Schälring 41 die — in
3.
Fig. 6 mit 45 kenntlich gemachte — verunreinigte
Blockhaut abgeschält und bildet einen Spanring (Fig. 7); dieser wird durch die Schneiden 41 vom
Block 21 abgerissen. Es entsteht ein Block 21 mit reiner Oberfläche 47, dessen Radius r dem Radius
dp der Resipientenbohrung 2 annähernd entspricht;
ein zwischen ßlockoberfläche 47 einerseits sowie einem die Rezipientenbohrung 2 auskleidenen AIuminiumfilm
oder Rezipientenhemd 50 verbleibender schmaler Ringraum ist in Fig. 9 mit 51 kenntlich
gemacht.
Sobald die Schneiden 41 die Verschlussplatte 17 der Hauptpresse 13 erreichen, werden die Schälmesser 40 in ihre Ausgangslage (Fig. 4) zurückgezogen;
der Rezipient 3 fährt auf die Verschlussplatte 17 auf - die Strangpresse R ist für den
Pressvorgang geladen.
Beim Einschieben des Blockes 21 in die Rezipientenbohrung 2 werden die Stirnflächen 21 des Blockes
21 verformt, so dass die wulstartig erweiterten Stirnkanten '52 dem Rezipientenhemd 5o dicht anliegen
(Fig. 9). Diese Verformungen werden entweder durch ring- oder teilringartige Schneidaufsätze
53 an den Druckflächen 15 bzw. 54 von Verschlussplatte 17 bzw. Pressstempel 4 oder aber —
nach der in der linken Hälfte von Fig. 9 gezeigten Ausführungsform —durch eine zentrische
etwa konische Kaverne 60 in der Druckfläche 54
veranlasst; der Rand 59 jener "Kaverne 60 ver- v
formt die Stirnkante des Blockes 21 mit zunehmendem Druck zum Wulst 52 (in J?ig. 9 vor dem Verformungsyorgang
dargestellt).
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Vor Beginn des eigentlichen Pressvorganges wird das Rezipientenhemd 50 von wenigstens einem
Radialbolzen 55 durchstossen und der abgedichtete Ringraum 51 über eine Absaugleitung
56 evakuiert. Gemäss Fig. 9 lagert jener Radialbolzen 55 axial in der Äbsaugleitung 56.
Auch ist es möglich, in den abgedichteten Ringraum 51 ein Schutzgas einzuführen, um "eine
Oxydbildung zu unterbinden.
Anschliessend drückt die Hauptpresse 13 den von Rezipienten 3 umfangenen Block 21 in Pressrichtung
λ durch das werkzeug 7, während der Rezipient 3 zui.i Querhaupt 1 zurückwandert.
Hat der Rezipient 3 seine den Querhaupt 1 nahe
Endlage erreicht, so int der block 21 bis auf den erwähnten scheioenartigen Pressgutrest 23
verpresst, welcher nach dem Zurückfahren der Hauptprense 13 in ihre Ausgangslage nach Fig.
von der Rezipientenfront 12 abragt, da diese wie
der mit der werkzeunstirn 11 fluchtet.
Zum Lösen des Press-,utrestes 23, dessen Mittelloch
34 in den gewählten Beispielen durch den
zylindrischen Zapfen 1o der Hauptpresse 13 erzeugt worden ist, reicht ein Stoss des heranfahrenaen
Ladeschlittens 20 aus.
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BAD ORIGINAL
BAD ORIGINAL
Leerseite
Claims (1)
- PATENTANWALT DIPL.-ING. HIEBSCH · D - 77 ;'NO£N, de.A.Z. AL-117 Blatt -A—+e·P A T K M T Ä N S P R U C ri E1. )Vorrichtu"ng zum Pressen von Werkstücken auseinem Block, insbesondere einem Leichtmetallblock, welcher unter Druck in ein Formwerkzeug einführbar und während der Verformung
wenigstens teilweise von einem Aufnehmer
oder Recipienten umfangen ist,gekennzeichnet durchwenigstens ein dem Keairjienten (3) vorgeschaltetes spanaohebarides i-Je-rkzeug (40), welches an der Oberfläche ^47) des Blockes (21) zur Abnahme einer diese überdeckenden Blockhaut (45) entlangführbar ausgebildet ist.2. -Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das spanabhebende vJerkzeug (40) etwa radial auf dem Block (21) aufsetzbar
bzw. von ihm entfernbar angeordnet ist.3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das spanabhebende vJerkzeug (40) ara Rezipienten (3) angeordnet und mit diesem koaxial zum ßlock (21) führbari st.-A 2.-8098 21/00 48AL-117 -Λ τ>-4. Vorrichtung nach einen der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das spanabnebende Werkzeug (40) auf der dem Formwerkzeug (7) fernliegenden Rezipientenfront (12) vorgesehen ist.5. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das spanabnebende Werkzeug (40) mit dem Rezipienten (3) am Block (21) schälend entlangführbar ist.6. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Rezipient (3) auf den ruhenden Block (21) mit diesem anliegendem spanabhebenden werkzeug (40) aufschiebbar int,7. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Eezipient (3) mit dem blockwärts angebrachten spanabhebenden Werkzeug (40) auf den zwischen Formwerkzeug (7) und einer Druckplatte (17) eingespannten Block (21) aufschiebbar ist.8. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Rezipient (3) mit dem spanabhebenden werkzeug (40) gegen die Pressrichtung (x) der Vorrichtung führbar ist*■ -A 3-0O9B21/004 8AL-1179. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das spanabhebende Werkzeug (40) aus mehreren einander zu einem Schälring (41 )ergänzenden Messern od. dgl. Schälorganen besteht und der Block (21) von jenem Schälring uraspannbar ist.10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Hesser (40) od. dgl. vor der Hündung der dem block (21) aufnehmenden Rezipientenbohrung (2) den Schälring (41 ) bilden.3,11. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneide (41) jedes Hessers (40) teilringförmig um die Achse der Rezipientenbohrung (2) gekrümmt ist.12. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 biß 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Flanken (42) der Messer (40) sich zur Bildung des Schälringes (41 ) gegeneinander stützen.13. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß/die Schneiden (4 V) der Hesser (40) in die Schälrichtung gebogen sind.-A 4-9821/0048AL-117 .14. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurcli gekennzeichnet, daß der Bchälrin»; (41 ) entsprechend dem geforderten Umfang des den Rezipienten (3) vorgesetzten Blockes (21) einstellbar ist.15. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die -lesser (40) an dem vom Formwerkzeug (7) einends und einer Druckplatte (17) andernends freigehaltenen block (21) andrückbar vorgesehen sind.16. Vorrichtung nach wenigstens einen der Ansprüche 1 bis 15, dadurch ,gekennzeichnet, dai-) die Druckplatte (17) die .üchälbahn der ilesser (40) endwärts begrenzt.17· Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 16,dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der Druckplatte (17) geringer ist als der Durchmesser des Blockes (21).1:J. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bi.i 17, dadurch gekennzeichnet, daii die Druckplatte (1?) und/oder die ihr re/-eir"iberli elende iJtirn des Formvierkz^euireö (7) mit Ansätzen (1ü,53) zum Verformen der IiI ockstirnf lachen (21^) versehen ist/'ind.- A 5-B09821/00A8AL-TI7 -A-S-19. Vorrichtun,; nach wenigstens einemder Ansprüche 1 Di3 1?', dadurch gekennzeichnet, daß in die Druckplatte (17) und/ oder die ihr gegenüberliegende Stirn (5£'t) des Formwerkzeuges (7) eine Kaverne (6ü) zum Verlornen uer block:?ti"rnfläche/n (21Ο) ein ,Gbracht ist.20. Vorrichtung nach Anspruch UJ, dadurch ^ekennzeicnnet, daß die Kaverne (60) zentriscn in die Stirnfläcne (17; 54) ein^efornit ist.21. Vorrichtung nach weniqstens einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch qekennzeichnet, daß der --reschälte Block (21) mit den Kanten (52) seiner verformten Stirnflachen (21 ) der Wandung (15) der He-zipienteuoonruR;-: (2) dient anlieft.22. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß der Rezipie.nt (3) nit einer Einrichtung (56) zur Entnahme der zwischen Block (21) und Rezipienten (3) eingeschlossenen Luft versehen ist.23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß sie zur Entnahme der Luft ein etwa radial zur Rezipientenbohrjni™ (2) gerichtetes otosselement (55) zum punktarti;5en tint fern en einer die Wandung der liezipientenbohrutHf. abdeckenden tiaut (5u) od. U'jl. aufweist.24. Vorrichtung nach Anspruch 22 oder 23, (hindurch ^ekünnzeichnüt, ciaß die Einrichtun..·; Ci>b) zur Zuleituu: von "öchu tziqas od. d/;l. in die liezipiot-itenbohrun-1; (2) ausgebildet i3t·- 80982 1 /ODA 8
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