DE2651563C2 - Verfahren zum Polieren von Glasoberflächen und Polierwerkzeug zu seiner Durchführung - Google Patents
Verfahren zum Polieren von Glasoberflächen und Polierwerkzeug zu seiner DurchführungInfo
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- B24—GRINDING; POLISHING
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Polieren von Glasoberflächen, bei dem ein Polierwerkzeug, ein
Poliermittel, wie beispielsweise Zirkonoxid, Ceroxid oder rotes Eisenoxid, und eine im wesentlichen neutrale
Flüssigkeit, wie beispielsweise Wasser oder Schneidöl, verwendet sino, und der Flüssigkeitsanteil während des
Poliervorganges durch Regulierung der äußeren Flüssigkeitszufuhr
herabgesetz: wird. Die Erfindung betrifft ferner ein Polierwerkzeug zum Durchführen dieses
Verfahrens.
Ein derartiges Verfahren ist in der DE-PS 6 64 250 beschrieben. Dort wird, um eine gleichmäßige Verteilung
des Poliermittels auf einem dabei verwendeten, aus einem dichten, nichtsaugfähigen Werkstoff, wie beispielsweise
Gummi, hergestellten Polierwerkzeug zu erreichen, zunächst das Poliermittel mit viel Wasser
zugeführt und die Flüssigkeitszufuhr dann während des Poliervorganges gedrosselt. Durch die beim Polieren
erzeugte Reibungswärme verdampft dann, beschleunigt durch beispielsweise zusätzliches Erwärmen von Werkzeug
und Werkstück, das überschüssige Wasser teilweise, so daß sich die Konzentration des Poliermittels
erhöht, was zu einer bereits dort angestrebten höheren Polierleistung führt. Trotzdem bleibt aber
dieses Verfahren immer noch sehr zeitaufwendig.
Aufgabe der Erfindung ist es daher auch hier, das bekannte Verfahren weiter auf das Ziel kürzerer
Bearbeitungszeiten hin zu entwickeln.
Diese Aufgabe ist bei dem anmeldungsgemäßen Verfahren durch die im kennzeichnenden Teil des
Anspruchs I angegebenen Merkmale gelöst.
Die Leistungssteigerung wird dabei im wesentlichen durch die Verwendung eines gegenüber dem aus der
DE-PS 6 64 250 andersartigen Polierwerkzeuges erzielt, das es jedoch auch erforderlich macht, die Zufuhr der
Polierflüssigkeit erst dann zu drosseln, wenn der Poliervorgang sich bereits seinem Ende nähert. Dies
deshalb, weil das Polieren mit dem anmeldungsgemäßen Werkzeug so lange rasch vorangeht und dabei einer
ausreichenden Kühlung und Schmierung bedarf, wie die zu polierende Glasoberfläche noch rauh ist. Wenn der
Poliervorgang jedoch ein Stadium erreicht hai, in dem
die während des Poliervorganges zunächst auf der Glasoberfläche auftretenden sogenannten Streifen
wieder verschwinden, nimmt die Poliergeschwindigkeit merklich ab, wenn weiterhin unter fortwährender
Zugabe von Flüssigkeit gearbeitet wird. Deshalb wird, um eine wirtschaftliche Poliergeschwindigkeit auch
gegen Ende des Poliervorganges aufrecht zu erhalten, die Zufuhr der Flüssigkeit erst zum angegebenen
Zeitpunkt gedrosselt, wobei dann die in die foren des ίο Politrwerkzeuges eingedrungene Flüssigkeit wieder an
dessen Oberfläche tritt, so daß die erforderliche Mindestmenge von Schmierflüssigkeit an der Trennfläche
zwischen Glasoberfläche und Werkzeug bis zur Beendigung des Poliervorganges noch vorhanden ist.
ι* Außerdem ergibt sich bei dem verwendeten Polierwerkzeug der Vorteil, daß der bei hohen Poliergeschwindigkeiten vermehrt anfallende Abrieb von Werkstück und Werkzeug, soweit er nicht rechtzeitig seitlich abfließt, von den Poren des Werkzeugs aufgenommen werden kann, so daß auch bei hohen Poliergeschwindigkeiten keine Kratzspuren auf der bearbeiteten Glasoberfläche auftreten.
ι* Außerdem ergibt sich bei dem verwendeten Polierwerkzeug der Vorteil, daß der bei hohen Poliergeschwindigkeiten vermehrt anfallende Abrieb von Werkstück und Werkzeug, soweit er nicht rechtzeitig seitlich abfließt, von den Poren des Werkzeugs aufgenommen werden kann, so daß auch bei hohen Poliergeschwindigkeiten keine Kratzspuren auf der bearbeiteten Glasoberfläche auftreten.
Aus der US-PS 39 15 671 läßt sich nun zwar bereits ein poröses, harzgebundenes Werkzeug entnehmen, das
aus einem ausgehärteten, ungesättigten Polyesterharz und einem abrasiv wirkenden Bestandteil, wei beispielsweise
aufgeschmolzenes bzw. amorphes Aluminiumoxid, Siliciumcarbid, Diamantstaub, Korund, Granat
bzw. Silikatschleifmasse oder Glaspulver, besteht. Dabei JO handelt es sich entsprechend den angegebenen abrasiven
Bestandteilen jedoch um ein Schleifwerkzeug, daß zum Polieren von optischen Glasoberflächen nicht
geeignet ist.
Zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfah-
J5 rens wird ein Polierwerkzeug verwendet aus porösem, ausgehärteten, ungesättigten Polyesterharz und 40 bis
90%, bezogen auf das Gesamtgewicht des Gemisches.
eines in dem Polyesterharz verteilten Poliermittels, das mindestens eine der Verbindungen Zirkonoxid, Ceroxid
■to und rotes Eisenoxid enthält.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen und Beispiele näher beschrieben. In den Zeichnungen zeigen
Fig. I bis 5 bevorzugte Formen für die beim erfindungsgemäßen Verfahren verwendeten Polierwerkzeuge.
Das Werkzeug enthält Poren von 0.1 bis 50 μιτι
Durchmesser, wobei die Porosität in dem Bereich von 20 bis 70% liegt (die Porosität wird unter der Annahme
berechnet, daß das Werkzeug 100%ig entwässert
M wurde).
Das Werkzeug kann in einstückiger oder zusammengesetzter
Form verwendet werden, wobei in letzterem Fall, wie aus den Fig. 1 bis 5 ersichtlich, eine Vielzahl
geformter Einzelpolierstücke mit regelmäßigen Abständen über einen kreisförmigen Träger verteilt sind.
Das Werkzeug kann außerdem in seiner Arbeitsfläche ein Netzwerk von Rillen enthalten, die während des
Poliervorganges als eine Art Fliissigkeitsvorratsbehälter dienen, und durch Abgabe der in ihnen gespeicherten
Flüssigkeit dem sog. Fressen entgegenwirken.
Die Werkzeuge gemäß den Fig. 1—5 besitzen eine
Vielzahl einheitlich geformter Polierstücke 1, die in Abständen voneinander auf der Oberfläche eines
entsprechend der Form des zu bearbeitenden Werkh5
slücks geformten Trägers 3, 3a, 3b, 3c, 3d verteil! sind,
wobei die Unterflächen der Polierstücke 1 unbeweglich an der Oberfläche der Träger 3 bis 3rfbefestigt sind. Die
Träger 3 bis 3d können aus Metall, /.. B. Gußeisen, oder
js einem Kunstharz bestehen und sind der Oberfläiengestalt
des jeweils zu bearbeitenden Werkstücks ltsprechend angepaßt. Die Unterflächen der Polierücke
1 sind beispielsweise mittels eines Klebemittels ι der Oberfläche der Träger 3 bis 3d befestigt
Hierzu 2 Dlatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Verfahren zum Polieren von Glasoberflächen,
bei dem ein Polierwerkzeug, ein Poliermittel, wie beispielswiese Zirkonoxid, Ceroxid oder rotes
Eisenoxid, und eine im wesentlichen neutrale Flüssigkeit, wie beispielsweise Wasser oder Schneidöl,
verwendet sind, und der Flüssigkeitsanteil während des Poliervorganges durch Regulierung
der äußeren Flüssigkeitszufuhr herabgesetzt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das verwendete
Polierwerkzeug aus einem porösen, ausgehärteten, ungesättigten Polyesterharz besteht, mit dem
das Poliermittel vor der Aushärtung des Harzes gleichmäßig vermischt worden ist, und daß der
Flüssigkeitsanteil erst dann herabgesetzt wird, wenn die zu bearbeitende Glasoberfläche bereits klar
durchsichtig ist
2. Polierwerkzeug zum Durchführen des Verfahrens nach \nspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
der Anteil des Poliermittels am Gesamtgewicht des Polierwerkzeuges 40 bis 90% beträgt.
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