DE2651359C2 - Elektrolytisches Poliergerät - Google Patents
Elektrolytisches PoliergerätInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C25—ELECTROLYTIC OR ELECTROPHORETIC PROCESSES; APPARATUS THEREFOR
- C25F—PROCESSES FOR THE ELECTROLYTIC REMOVAL OF MATERIALS FROM OBJECTS; APPARATUS THEREFOR
- C25F7/00—Constructional parts, or assemblies thereof, of cells for electrolytic removal of material from objects; Servicing or operating
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein elektrolytisches Poliergerät mit Magnetrührer, bestehend aus einem Behälter,
in dem der Magnetrührer angebracht ist und der
einen Deckel mit einer öffnung, an die eine Polierprobe angepreßt werden kann, aufweist Bei einem solchen
Poliergerät dient der Magnetrührer dazu, den Elektrolyt in schnelle Drehbewegung zu versetzen, wodurch
eine so starke Strömung des Elektrolyts der Oberfläche der Polierprobe entlang erreicht werden kann, daß die
für den Poliereffekt notwendigen Zustände (sogenannte Polierhaut) nicht gestört werden, während die durch die
Elektrolyts ausgelösten Gasblasen doch entfernt werden. Dadurch geht Metall der Oberfläche der Probe
derart in Lösung, daß eine gleichmäßige und spiegelblanke Oberfläche entsteht, wo die Struktur des Metalls
beobachtet werden kann, ohne durch die bei mechanischer Polierung unvermeidbaren Deformationen verzerrt
zu sein.
Ein elektrolytisches Poliergerät der angegebenen Art ist aus des- französischen Patentschrift 1131092 bekannt.
Diese Patentschrift zeigt zwei Ausführungsformen. In der einen Ausführungsform ist der Deckel abdichtend
am Behälter angebracht und hat außer der öffnung, an die die Polierprobe herangepreßt werden
soll, eine Mittelöffnung. Da zwischen der Polierprobe und dem Deckel Elektrolyt durchsickern kann, ist der
Deckel so ausgebildet, daß durchsickernder Elektrolyt an die Mittelöffnung herunter fließen kann. Dies bedeutet,
daß der Deckel wenigstens im Bereich der Probeöffnung mit einer erhöhten Kante versehen ist, was den
Nachteil hat, daß es nicht möglich ist, eine über die Kante des Deckels sich hinausstreckende Probe zu polieren.
In der zweiten Ausführungsform ist der Deckel als eine Glocke ausgebildet die auf dem Beden des
Behälters aufruht und dessen Außendurchmesser etwas kleiner ist als der Innendurchmesser des Deckels, so daß
ein Ringraum entsteht der durchsickernden Elektrolyt aufnehmen kann. Da in diesem Ringraum durch das
Rühren ein Überdruck entsteht muß die Kante des Behälters über die Oberfläche des glockenförmigen Dekkels
emporragen, so daß auch in diesem Falle keine
ίο Proben poliert werden können, die so groß sind, daß sie
über die Behälterkante hinausragen. Ein Nachteil beider Ausführungsformen ist ferner, daß es schwierig ist den
Elektrolyt durch einen' anderen zu ersetzen, wenn das Polieren einer großen Anzahl von Proben in einem laufcden
Arbeitsgang erfolgen soll. Ferner soll genannt werden, daß nur sehr geringe Möglichkeit der Ableitung
der durch das elektrolytische Polieren entstehenden Wärme besteht Es werden heute Polierareale von
10—20 cm2 angestrebt und hierfür sind Stromstärken
von bis 20—25 A erforderlich, wodurch während des
Verfahrens bedeutende Wärmemengen entwickelt werden. Falls keine guten Möglichkeiten für die Ableitung
dieser Wärme bestehen, wird die Kapazität des Poliergerätes verringert
Die Erfindung bezweckt ein elektrolytisches Poliergerät zu schaffen, bei dem die genannten Mängel vermindert
oder beseitigt werden.
Erfindungsgemäß hat der Behälter eines elektrolytischen
Poliergerätes des genannten Art einen Boden mit
einer zentralen Öffnung und ist in einer Außenschale zur Aufnahme ausdringenden Elektrolyts angebracht
Durch diese Ausbildung wird erreicht daß im ringförmigen Raum zwischen der Behälterwand und der Wand
der Außenschale ein niedrigerer Druck entsteht als an der Innenwand des Behälters, weshalb der Flüssigkeitsstand
in der Außenschale sich niedriger einstellen wird als der Flüssigkeitsstand im Behälter, der ja durch den
Deckel festgelegt wird. Deshalb kann die Kante der Außenschale niedriger liegen als die Oberfläche des
Deckels, so daß es möglich wird, Obertlächenteile von Gegenständen zu polieren, die so groß sind, daß sie über
den Umriß des Deckels hinausragen. Ein Auswechseln des Elektrolyts kann auf einfache Weise vorgenommen
werden, indem man den Behälter aus der Außenschale nach oben auszieht und die Außenschale durch eine
andere solche ersetzt, die einen anderen Elektrolyt enthält. Auf diese Weise kann der Elektrolyt in der Außenschale
einfach zum Wiedergebrauch hingestellt werden, und da beim Anheben des Behälters der Elektrolyt aus
so der Bodenöffnung des Behälters ausströmt verbleiben im Behälter nur unbedeutende Rückstände von Elektrolyt,
so daß durch das Auswechseln von Elektrolyt praktisch keine Vermischung verschiedener Elektrolyte
stattfindet Wegen des Ansaugens von Elektrolyt durch die Bodenöffnung des Behälters zum Ersatz des beim
Polieren aus dem Behälter ausdringenden Elektrolyts entsteht eine mehr oder weniger ausgeprägte Zirkulation
von Elektrolyt durch den Ringraum zwischen dem Behälter und der Außenschale, wodurch verbesserte
Kühlungsmöglichkeiten entstehen.
Da bei dem erfindungsgemäßen Gerät kein Bedarf besteht, den beim Polieren ausdringenden Elektrolyt auf
einem Minimum zu halten, kann erfindungsgemäß der Deckel auf der Oberkante des Behälters lose aufruhen.
Dadurch erfolgt ein erhöhtes Ausdringen von elektrolyt,
was die Kühlung verbessert, und femer wird es leichter,
den Deckel durch einen anderen solchen zu ersetzen, der eine anders geformte Polieröffnung oder mch-
rere solche hat
Mit besonderem Vorteil können erfindungsgemäß zwischen der Oberkante des Behälters und dem Deckel
sowie zwischen den Böden des Behälters und der Außenschale kontrollierte Strömungswege vorgesehen
sein, z. B. daruch daß in der Unterseite des Deckels oder
in der Oberkante des Behälters rillenförmige Vertiefungen vorhanden sind, und ferner dadurch daß der Boden
des Behälters durch Vorsprünge in Abstand vom Boden der Außenseite unterstützt ist Durch diese Maßnahmen
kann man eine gewünschte Zirkulation von Elektrolyt durch den Ringraum zwischen dem Behälter und
der Außenschale erzielen, wodurch die Kühlmöglichkeiten noch weiter verbessert werden.
Diese Kühlmöglichkeiten können erfindungsgemäß
dadurch verwertet werden, daß das Gerät mit Kühlgliedern
für den zirkulierenden Elektrolyt versehen wird. Die Kühlglieder können aus einem Kühlmantel mit
Wasserzirkulation bestehen. Sie können an der Außenschale angeordnet sein, jedoch können sie erfindungsgemäß
besonders vorteilhaft an der Außenseite des Behälters angeordnet sein. Dadurch wird erreicht, daß sie
sowohl nach außen im Ringraum zwischen c";;m Behälter
und der Außenschale als auch nach innen gegen das Behälterinnere kühlen. Ferner werden Kühlglieder an
der Außenseite des Behälters eine wesentliche Elektrolytmenge verdrängen, wenn der Behälter in die Außenschale
herabgtitsenkt wird. Man kann deshalb in der Außenschale
einer» verhältnismäßig niedrigen Flüssigkeitsstand
haben, dftnk dem es möglich ist ohne Gefahr des
Verschüttet <l>e Außenschale zu entfernen und durch
eine andere zU ersetzen, die einen anderen Elektrolyt enthält Wenn 4er Behälter mit den außen angeordneten
Kühlgliedern in die Außenschale herabgesenkt wird,
steigt der Flüssigkeitsstand, so daß trotz des niedrigen Flüssigkeitsstandes in einer nicht in Gebrauch befindlichen
Außenschale durch Herabsenken des Behälters ein verhältnismäßig hoher Flüssigkeitsstand entsteht, was
wünschenswert ist, damit die vom Elektrolyt bei seinem Umlauf bestrichene ringförmige Fläche so groß wie
möglich wir J, so daß die Öffnung oder Öffnungen für die
Polierproben groß gemacht werden kann bzw. können.
Die Erfindung soll im folgenden anhand der Zeichnung näher beschrieben werden. Auf dieser zeigt
F i g. 1 schematisch eine Ausführungsform eines elektrolytischen Poliergerätes nach der Erfindung, in senkrechtem
Schnitt,
F i g. 2 eine entsprechende Abbildung einer anderen Ausführungsform, und
Fig.3 die in Fig.2 gezeigte Ausführungsform bei
aus der Außenschale angehobenem Behälter.
Bei der in F i g. 1 gezeigten Ausführungsform liegt eine zu polierende Metallprobe 1 auf einer Platte 2 aus
isolierendem Material, die einen losen Deckel eines Metallbehälters
3 bildet Die Platte 2 hat eine Öffnung 4, die das gewünschte Poiierareal abgrenzt. Der Behälter 3 ist
in eine größere Außenschale 5 gestellt und ruht auf einigen Vorsprüngen 6, so daß die Böden des Behälters
und der Schale in einem kleinen Abstand voneinander liegen. In der Mitte des Bodens des Behälters 3 ist eine
Öffnung 7 vorgesehen, und im Behälter 3 liegt ein in Kunststoff eingekapselter Rührmagnet 8, der dadurch in
Drehung versetzt werden kann, daß ein anderer, von einem Motor K) angetriebener Magnet 9 umläuft. Die
Drehzahl des Motors 10 kann durch einen Drehwiderstand 11 geregelt werden. Der Motor mit dem Magneten
9 ist in einem Kasten 12 eingekapselt, auf dessen
Oberseite die A4ßenschi Je 5 lose steht.
Die Schale 5 kann außen mit einem Kühlmantel 13 versehen werden, durch den Kühlwasser zirkulieren
kann. In die Schale 5 wird so viel Elektrolyt eingefüllt,
daß er im Behälter 3 so hoch steht, daß die Flüssigkeit steigt und die Öffnung 4 deckt wenn der Rührmagnet 8
mit einer geeigneten Geschwindigkeit umläuft In der Kante des Behälters 3 sind Ausnehmungen 14 vorgesehen,
die zulassen, daß Elektrolyt vom Behälter in die Schale 5 hinausfließt: und dadurch am Kühlmantel vorbeiströmt
oder nur von der umgebenden Luft gekühlt wird. Ein Strömungsweg zwischen der Platte 2 und der
Kante des Behälters 3 kann selbstverständlich auch dadurch zustande gebracht werden, daß die Unterseite der
Platte mit kleinen Vorsprüngen versehen wird.
Da der Ringraum zwischen dem Behälter und der Außenschale mit einer umlaufenden Flüssigkeitsmenge
an deren Mitte, wo der Druck niedrig ist nämlich durch die Öffnung 7. in Verbindung steht, sinkt der Flüssigkeitsstand
im Ringraum, bis ein Gleichgewichtszustand entsteht Elektrolyt der bei der Anlage der Probe an der
Platte 2 ausdringt läuft zusammen mit dem unter der Platte ausdringenden Elektrolyt in ά«*'<
Ringraum hinunter, und durch das Loch 7 weiter in den Βν,-nälter hinein.
Da der Flüssigkeitsstand im Ringraum niedriger ist als der Flüssigkeitsstand im Behälter, der ja duich die Platte 2 festgelegt wird, kann die Kante der Schale 5 niedriger liegen als die Oberfläche der Platte 2, und es können deshalb große Metallproben angebracht werden, die über das Gerät hinausragen.
Da der Flüssigkeitsstand im Ringraum niedriger ist als der Flüssigkeitsstand im Behälter, der ja duich die Platte 2 festgelegt wird, kann die Kante der Schale 5 niedriger liegen als die Oberfläche der Platte 2, und es können deshalb große Metallproben angebracht werden, die über das Gerät hinausragen.
Die bei der Elektrolyse entwickelten Gase entweichen durch ein Loch 15 der Platte 2. Dieses Loch gestattet
es ferner der Flüssigkeitsoberfläche im inneren Behälter sich frei einzustellen.
Bei der Elektrolyse bildet die Metallprobe den einen Pol, indem durch eine Klammer 16 Verbindung erzeugt wird, während der Behälter 3 den anderen Pol bildet Falls man mehrere Klammern analog mit 16 anbringt, kann man in der Platte 2 mehrere Öffnungen haben, so daß eine Mehrzahl von Proben gleichzeitig poliert werden kann.
Bei der Elektrolyse bildet die Metallprobe den einen Pol, indem durch eine Klammer 16 Verbindung erzeugt wird, während der Behälter 3 den anderen Pol bildet Falls man mehrere Klammern analog mit 16 anbringt, kann man in der Platte 2 mehrere Öffnungen haben, so daß eine Mehrzahl von Proben gleichzeitig poliert werden kann.
Durch die beschriebene Ausbildung wird der Vorteil ereilt, daß es sehr leicht ist, den Elektrolyt auszuwechseln,
was oft vorkommt da man für verschiedene Metalle verschiedene Elektrolyte benutzen mu&. und ferner
wird erreicht daß beim Auswechseln von Elektrolyt nur eine geringe Menge des einen Elektrolyts in den anderen
überführt wird.
Man kann nämlich den Behälter aus der Außenschale 5 emporheben. Der Elektrolyt strömt durch die Öffnung
7, und die Außenschale 5 kann entfernt und durch eine andere solche ersetzt werden, die den gewünschten
Elektrolyt enthält
Bei der erfindungsgemäßen Ausbildung eines Poliergerätes werden somit die folgenden Vorteile erreicht:
1) Man kann große Proben polieren, die über daE Gerät
hinausragen.
2) Ausdringender Elektrolyt wird in die Außenschale zurückgeleitet.
3) Die entwickf !ten Gase werden in die umgebende
Atmosphäre abgeleitet.
4) Man erhält günstige Möglichkeiten der Kühlung entweder durch die umgebende Luft oder durch
einen Kühlmantel.
5) Da die Platte 2 ein loser Deckel ist, kann sie leicht gegen andere ausgewechselt werden, die Öffnungen
anderer Größen und Formen haben, je nach den vorliegenden Proben.
In der in Fig.2 gezeigten Ausführungsform ist der
Kühlmantel 13 durch einen Kühlmantel 17 am Behälter 3 ersetzt. Dieser wird durch zwei Rohre 18, die ebenfalls
als elektrische Verbindung dienen, mit Kühlwasser versorgt. Nur das eine Rohr ist gezeigt. Da diese Rohre
nebeneinander sitzen können, verringern sie nicht die Zugänglichkeit der Oberseite der Platte 2 wesentlich
mehr als die Klammer IG es so wie so tut.
Es werden hiernach die folgenden Vorteile erreicht: Üie Außenschale S wird sehr einfach und billig und hat
keine Verbindung mit den Kühlwasserleitungen. Sie ist deshalb als auswechselbarer Elektrolytbehälter wohlgeeignet. Man kann eine Anzahl von Behältern mit verschiedenen Elektrolyten in Bereitschaft haben, um in
jedem Fall denjenigen einzusetzen, der sich für die zu polierende Metallprobe eignet. Ein anderer Vorteil ist,
daß der Behälter mit aufsitzendem Kühlmantel ein großps Volumen verdrängt. Wenn der Innenbehälter aneehoben ist, ist der Flüssigkeitsstand in der Außenschale
somit viel niedriger als während des Polierens, und die Außenschale kann deshalb leichter ohne Schwappen bewegt werden. Als ein dritter Vorteil kann genannt werden, daß der Kühlmantel auf beiden Seiten von Elektrolyt bestrichen wird und deshalb eine erhöhte Kühlwir-
kung hat.
In F i g. 3 ist der Behälter mit darauf sitzendem Kühlmantel und Platte aus der Außencchale emporgehoben,
wodurch der Flüssigkeitsstand gesunken ist. Die Figur veranschaulicht ferner, wie die Platte 3 entfernt und
durch eine andere Platte mit einer anderen öffnung ersetzt worden ist.
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Claims (6)
1. Elektrolytisches Poliergerät mit Magnetrührer,
bestehend aus einem Behälter, in dem sich der Magnetrührer befindet, und der einen Deckel mit einer
öffnung, an die eine Polierprobe angepreßt werden kann, aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Behälter (3) einen Boden mit einer zentralen öffnung (7) aufweist und in einer Außenschale (5)
zur Aufnahme ausdringenden Elektrolytes angebracht ist
2. Elektrolytisches Poliergerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (2) auf der
Oberkante des Behälters (3) lose aufruht
3. Elektrolytisches Poliergerät nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet daß zwischen
der Oberkante des Behälters (3) und dem Deckel (2) sowie zwischen den Böden des Behälters und der
Außenschale !kontrollierte Strömungswege vorgesehen sind.
4. Elektrolytisches Poliergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Oberseite des Deckels (2) höher liegt als die Oberkante der Außenschale (S).
5. Elektrolytisches Poliergerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß es mit Kühigliedern (13,17) für den zirkulierenden
Elektrolyt versehen ist
6. Elektrolytisches Poliergerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Kühlglieder (17) an
der Außenseite des Behälters (3) angeordnet sind
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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ID=8139460
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| GB (1) | GB1548851A (de) |
Families Citing this family (4)
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| US7063601B1 (en) * | 2005-01-19 | 2006-06-20 | Sejong University Industry-Academy Cooperation Foundation | Internal magnetic-force polishing system |
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Also Published As
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