DE2651298A1 - Erfassungs- und identifikationssystem fuer navigationszwecke - Google Patents
Erfassungs- und identifikationssystem fuer navigationszweckeInfo
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Description
Patentanwälte Dipl.-Ing. Curt Wallach
Dipl.-lng. Günther Koch
Dipl.-Phys. Dr.Tino Haibach
* Dipl.-lng. Rainer Feldkamp
D-8000 München 2 - Kaufingerstraße 8 · Telefon (0 89) 24 02 75
Datum: 10. November 1976
Unser Zeichen: ^5 688 F/Nu
Sperry Rand Corporation New York, USA
Erfassungs- und Identifikationssystem für Navigationszwecke
Die Erfindung bezieht sich auf ein Erfassungs- und Identifikationssystem
für Navigations zwecke und insbesondere auf derartige Systeme, die eine Frequenzdiversity-Aussendung
verwenden, beispielsweise für die Anstrahlung von Navigations-Markierungsfunkfeuern,
die eine rückweisende Reflexion bewirkende Elemente mit nicht-linearen Bauteilen
einschließen, die Signale mit Frequenzen zurückstrahlen, die lineare Kombinationen der Frequenzen der empfangenen
Signale sind, so daß sich eine Möglichkeit zur Identifikation der Markierungsfunkfeuer ergibt.
Es wurden bereits Navigationssysteme vorgeschlagen, die eine rückweisende Reflexion bewirkende identifizierbare
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Einrichtungen verwenden, um Kanäle oder Routen zu markieren, die von eine Navigation durchführenden Fahrzeugen
eingehalten werden müssen. Einige dieser Systeme, wie sie beispielsweise in den US-Patentschriften 2 461 005 und
2 520 008 "beschrieben sind, ergeben eine Identifikationsmöglichkeit dadurch, daß das TOn dem Markierungsfunkfeuer
empfangene Signal vor der Eückaussendung moduliert wird. Diese Systeme senden jedoch Frequenzen zurück, die ursprünglich
ausgesendet wurden und die daher mit Echos oder Euckkehrsignalen von Hint ergrund-Fe st zeichen am Empfänger
in Wettbewerb stehen. Bei vielen Anwendungen ist der Energiepegel der Hintergrund-Festzeichenstörungen am Empfänger
derart, daß die modulierten rückgestrahlten Signale nicht erfaßt werden können.
Neuere Systeme, wie sie beispielsweise in der US-Patentschrift 3 518 5^6 beschrieben sind, verwenden ein nichtlineares Element in der eine rückweisende Reflexion aufweisenden
Einrichtung zur Erzeugung von Oberwellen der Frequenz der empfangenen Signale sowie eine Einrichtung
zur Modulation der letzteren. Diese Oberwellensignale werden dann in Richtung auf einen Empfänger zurückgestrahlt,
der in der Nähe des ursprünglichen Senders angeordnet ist. Weil die Signale auf Oberwellenfrequenzen zurückgestrahlt
werden und nicht mit der Grundfrequenz oder der empfangenen Frequenz, wird die Trennung von den Grundfrequenz-Signalechos
an den Hint ergrund-Fest ζ eichen theoretisch erleichtert. Ein Überlagerungsempfänger ist jedoch üblicherweise
ein Generator für Oberwellensignale und ein gewisser Teil des an Hintergrund-Festzeichen reflektierten Grundwellensignals
wird in harmonische Signale umgewandelt, die in Richtung einer Überdeckung der gewünschten außerhalb
erzeugten harmonischen Signale wirken. Um diese Möglich-
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keit so weit wie möglich zu verringern, werden Filter mit
exbrem tiefen und steilen Durchlaßeigenschaften vor dem
Mischen der empfangenen harmonischen Signale mit den Überlagerungsoszillatorsignalen
verwendet. Weiterhin ist eine sehr genaue Sendeoszillator- und ■Überlagerungsoszillator-Frequenz
steuerung erforderlich, um die gewünschten Signale in den Durchlaßbereichen der Filter und Zwischenfrequenzverstärker
zu halten.
Ein erfindungsgemäß ausgebildetes Erfassungs- und Identifikationssystem
umfaßt Sendeeinrichtungen zur Erzeugung einer Mehrzahl von Signalen, die jeweils eine unterschiedliche
Frequenz aufweisen, wobei ein bekannter Frequenzabstand zwischen diesen Frequenzen vorgesehen ist, mit den
Sendeeinrichtungen gekoppelte Einrichtungen zur Abstrahlung der Mehrzahl von Signalen, Signalgeneratoreinrichtungen
zum Empfang der Mehrzahl von Signalen und zur Erzeugung von Signalen mit Frequenzen, die lineare Kombinationen
der Frequenzen der Mehrzahl von Signalen sind und Signale mit Frequenzen der Mehrzahl der abgestrahlten Signale
einschließen, sowie zur Rückabstrahlung der erzeugten Signale,
und Einrichtungen zum Empfang der rückabgestrahlten Signale zur Erzeugung von Ausgangssignalen in Abhängigkeit
von den rückabgestrahlten Signalen, durch die die Signalgeneratoreinrichtungen identifiziert werden können.
Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des Systems ergibt sich ein verbessertes System, das eine rückweisende
Reflexion aufweisende Einrichtungen verwendet, die Signale rückabstrahlen, die gegenüber Signalechos von Boden-,
Eis-, Regen- und Meeresspiegel-Festzeichen identifizierbar sind. Die rückabgestrahlten Signale sind leicht erfaßbar
und können zur Erleichterung der Identifikation von
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-Sr-
Streckenmarkierungsfunkfeuern in Umgebungen mit hohem Störpegel verwendet werden.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel strahlt eine Sender— und Antennenkombination zwei unabhängige Signale
mit einem bekannten Frequenz ab stand zwischen diesen Signalen
ab und die abgestrahlten Signale breiten sich zu einem Favigations-Markierungsfunkfeuer aus, das eine Luneberg-Linse
mit einem äquatorialen Band von Antennenelementen aufweist. Die Luneberg-Linse richtet die auftreffenden
Signale auf eines der Antennenelemente und das Signal wird von diesem zu einem nicht-linearen Element geleitet, in
dem Signale mit der Grundfrequenz und mit Frequenzen erzeugt werden, die lineare Kombinationen der Grundfrequenzen
sind. Diese erzeugten Signale werden dann dem Antennenelement zugeführt, um zu der ursprünglichen Sendeposition
rückabgestrahlt zu werden, wo sie empfangen werden und wo die Grundfrequenzen und die durch die lineare Kombination
entstandenen Signale getrennt werden. Uach der Trennung wird Jedes durch die lineare Kombination gebildete
Signal in ein Videosignal umgewandelt und mit den Videosignalen der anderen durch die lineare Kombination
gebildeten Signale summiert, während die Grundfrequenzsignale
in einer Weise korreliert werden, die der Korrelation eines Frequenzdiversity-Kadarsystems ähnlich ist, um das
Signal-ZFestzeichensignal-Verhältnis zu verbessern. Die
summierten Videosignale und die Korrelations-Videosignale werden dann einer Anzeigeeinheit und einer Verarbeitungseinheit
zur Harkierungsfunkfeuer—Verfolgung und -Identifikation
zugeführt.
Wenn zwei Signale mit unterschiedlichen Frequenzen von einem nicht—linearen Element , wie z. B. einer Kristall-
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diode, empfangen werden, wird eine Mehrzahl von Frequenzen
erzeugt, die lineare Kombinationen der G-rundfrequensen und
deren Oberwellen sind. Wenn die Frequenzen der von dem nicht—linearen Element empfangenen Signale gleich f^, und
f2 sind, sind die erzeugten Frequenzen gleich mf^ +_ nf2,
worin m und η ganze Zahlen sind, deren Werte von den Eigenschaften des nicht-linearen Elementes und des empfangenen
Signalpegels abhängig sind. Beispielsweise erzeugt ein nicht—lineares Element, das zwei Signale mit Frequenzen
f^ und fo ntit einem Signalpegel empfängt, für den ein
Ausdruck dritter Potenz in der Spannungs-Strom-Taylor-Entwicklung für das Element enthalten ist, Signale mit
Frequenzen von f^, f2, 3f^, Jf2, 2f^ + f2, 2f2 + f^,
2fyj - fo und 2f~ - f-j. Irgendeine Kombination dieser Frequenzen
kann bei der vorliegenden Erfindung verwendet werden. Um den Gesamtbetrieb jedoch innerhalb annehmbarer
Frequenzbandbreiten zu halten, sind die verwendeten Frequenzen vorzugsweise f^,, f2, 2fxj — f2 und 2f2 - f^. Im
allgemeinen existieren andere Ausdrücke in der Taylor-Entwicklung,
die zu einer Vielzahl von zur Verfügung stehenden Oberwellenkombinationen führen, die zusammen mit f^
und fo ausgewählt werden können, um eine annehmbare Betriebsbandbreite
aufrechtzuerhalten. Obwohl das bevorzugte Ausführungsbeispiel der Erfindung an Hand eines Systems
beschrieben wird, bei dem ein nicht-lineares Element durch ein zusammengesetztes Signal beaufschlagt wird, das zwei
Frequenzen enthält, so ist zu erkennen, daß das erfindungsgemäße System mit einer größeren Anzahl von Sendefrequenzen
bei einer gleichzeitigen Vergrößerung der zur Verfügung stehenden linearen Kombinationen von erzeugten
Frequenzen ausgeführt werden kann.
weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen
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der Erfindung ergeben sich aus den Unter ansprächen.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand eines in der
Zeichnung dargestellten Ausführungs"beispiels noch näher
erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild einer bevorzugten Ausführungsform des Systems,
Fig. 2 eine Ausführungsform einer eine rückweisende Reflexion
aufweisenden Antenne, die in dem System nach Fig. 1 Verwendung finden kann,
Fig. 3 eine abgeänderte Ausführungsform der Antenne nach
Fig. 2,
Fig. 4a und 4b alternative Ausführungsformen der Antennenelemente,
wie sie bei der Antenne nach Fig· 3 verwendet werden können,
Fig. 5 eine weitere Ausführungsform einer Antenne.
Fig. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel des Systems, bei dem zwei Signale mit Frequenzen f^ und I^ worin i^ = Z^ +Δ£
ist, von einem Sender 10 ausgesendet werden, der einen
Signalgenerator 11 zur Erzeugung eines Signals mit einer Frequenz Z^ und einen Signalgenerator 12 zur Erzeugung
eines Signals mit einer Frequenz Z^ einschließt. Die Ausgangssignale
von den Signalgeneratoren 11 und 12 werden einer Antenne 13 über Übertragungsleitungen 14, 15 und 16
und einen Sende-Empfangsschalter 17 zugeführt, und diese
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Signale werden von der Antenne 13 abgestrahlt und treffen
dann auf eine eine rückweisende Reflexion aufweisende Antenne 18 auf, die noch zu "beschreiben ist. Die Antenne 18
enthält eine nicht-lineare Einrichtung für die Erzeugung von Signalen mit Frequenzen, die lineare Kombinationen der
Frequenzen f^ und f2 sind. Weil die Signale mit linearen
Kombinationen von f^ und fp nur von der Antenne 18 ausgehen
können, die ein nicht-lineares Element enthält, können sie leichter in Umgebungen mit hohen Festzeichenstörungen
erfaßt werden, als die Signale mit den Frequenzen f^ und
fp. Signale mit den Frequenzen f ^ , Ϊ£ sowie der linearen
Kombinationen dieser Frequenzen werden von der Antenne 18 rückabgestrahlt und von der Antenne 13 empfangen, von der
aus sie über den Sendeempfangsumschalter 17 zu einem Vorverstärker
21 geleitet werden, in dem das gesamte empfangene Signal, das Komponenten beider Frequenzen f ^, f^ und
linearer Kombinationen hiervon enthält, verstärkt wird und dann einem ersten Mischer 22 zugeführt wird, mit dem weiterhin
ein erster Überlagerungsoszillator 23 mit einer Betriebsfrequenz von f-j-Q verbunden ist. Obwohl bei diesem
Ausführungsbeispiel eine einzige Antenne und ein Sende-Empfangsumschalter für die Energieaussendung und den Energieempfang
verwendet wird, ist es verständlich, daß diese Funktionen genau so durch zwei getrennte Antennen erfüllt
werden könnten, nämlich durch eine Sendeantenne, die direkt mit dem Sender 10 gekoppelt ist, und eine Empfangs- .
antenne, die direkt mit dem Vorverstärker 21 gekoppelt ist.
Der erste Mischer 22 und der Überlagerungsoszillator 23
sind Teile eines Empfängers 24, der weiterhin eine Frequenzselektionseinheit
26, einen zweiten Mischer 27, einen Detektor 28, einen zweiten Überlagerungsoszillator 29,
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-JSr-
Jl
eine Zwischenverstärkereinheit 30, eine Video-Summiereinheit
33» einen Videoverstärker 34-» eine Korrelationseinrichtung
37 und einen Videoverstärker 38 einschließt. Das
zusammengesetzte Signal an den Ausgangsanschlüssen des ersten Mischers 22 wird dann der Frequenzselektionseinheit
26 zugeführt, die abgestimmte Verstärker 26a, 26b, 26c und 26d einschließt, in denen Signale mit den Frequenzen f-r-™»
f-j-j, + \A£, fj-g, + 2Af und fjj, + 3Z^f ausgefiltert und verstärkt
werden.
Dabei ist f-^ = 2ΐΛ - f2 - fLQ; fIF + /\ f =
+ 2Af = f2 - fL0 und fI;e, + 3y\f = 2f2 - f Λ - fLQ. Obwohl
eine Reihe von abgestimmten Verstärkern für die FrequeiKfcrennung
und -selektion bei diesem Ausführungsbeispiel verwendet wird, ist es selbstverständlich, daß passive
Filter zur Durchführung dieser Frequenztrennung verwendet werden könnten.
Das Signal des ersten Überlagerungsoszillators 23 wird weiterhin einer automatischen FrequenzSteuereinheit (AFC)
32 in dem Sender 10 zugeführt. Die Frequenzsteuersignale
von der AFC-Einheit 32 werden den Frequenzgeneratoren 11 und 12 als Bezugssignale zur Aufrechterhaltung des Frequenz
ab Standes Δί zwischen den Frequenzen f^ und fp sowie
zur Aufrechterhaltung von Frequenzen f^ und f2 zugeführt,
die innerhalb von Grenzen liegen, die sicherstellen, daß die Frequenzen der Koinponentensignale am Ausgangsanschluß
des Mischers 27 innerhalb der Durchlaßbereiche der abgestimmten
Verstärker 26a bis 26d liegen.
Nach der Frequenztrennung und Verstärkung werden die Signale
an den Ausgangsanschlüssen der Verstärker 26a, 26b und 26c jeweils Mischereinheiten 27a, 27b und 27c des
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zweiten Mischers 27 zugeführt und ein Signal am Ausgangsanschluß des Verstärkers 26d, das eine Erequenz fj„ aufweist,
wird einer Detektoreinbeit 28d des Detektors 28 zugeführt. Der zweite Überlagerungsoszillator 29 liefert ein
Signal mit der Frequenz /Af an die Miscliereinheit 27a, ein
Signal mit der Frequenz 2Af an die Mischereinheit 27b und
ein Signal mit der Frequenz 3Af an die Mischereinheit
27c Diese Überlagerungsoszillatorsignale werden mit den
denMischereinheiten 27a, 27b und 27c zugeführten Signalen
gemischt, um Signale mit den Frequenzen fy-™ an den Ausgangsanschlüssen
der Mischereinheiten 27a, 27b und 27c zu
erzeugen. Das Signal am Ausgangs ans chluß der Mischereinheit
27c wird dann der Detektoreinheit 28c der Detektoreinheit 28 über den Zwischenverstärker 30c zugeführt. Die
Videosignale an den Ausgangsanschlüssen der Detektoreinheiten
28c und 28d, die den empfangenen Signalen mit den Frequenzen 2fo - f^i und 2f^, - f^ entsprechen, werden der
Video-Summiereinheit 33 zugeführt, und darin addiert, und die Summe wird dann dem Videoverstärker 34· zugeführt, von
dem aus das verstärkte Videosignal einer Anzeigeeinheit und einer Verarbeitungseinheit 36 zugeführt wird. Die Signale
an den Ausgangsanschlüssen der Mischereinheiten 27a
und 27b, die den empfangenen Signalen mit den Frequenzen f^l und fp entsprechen, werden der Korrelationseinrichtung
37 über die Zwischenfrequenzverstärker 30a und 30b zugeführt, und in der Korrelationseinrichtung werden sie
mit Hilfe einer logischen Technik kombiniert, die ein Videosignal am Ausgangsanschluß ergibt, das die Korrelation
der beiden Signale darstellt. Dieses Videosignal wird dem Videoverstärker 38 zugeführt, dessen Videosignalausgang
der Anzeigeeinheit 35 und der Verarbeitungseinheit zugeführt wird.
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Die Verarbeitungseinheit 36 ist so ausgebildet, daß sie
automatisch, die Position der eine rückweisende Reflexion aufweisenden Antenne 18 mit Hilfe der von der Antenne
über eine Leitung 70 gelieferten Azimutdaten und der Entfernungsinformation verfolgt, die aus dem entweder von der
Korrelationseinrichtung 37 oder dem Videoverstärker 34
empfangenen Videosignal abgeleitet werden kann. Weil die Signale mit den Frequenzen I^ und ±2 im Wettstreit mit
Festzeichensignalen stehen, ermöglicht bei vielen Umgebungen die Kombination des Signals und der !Festzeichenstörungen
an der Antenne 13 nicht die Erfassung und Demodulation
der gewünschten Signale mit Hilfe der Korrelationseinrichtung 37· Ib. diesen Fällen werden die Signale mit
den Frequenzen, die lineare Kombinationen von ϊ^ und fo
sind und die lediglich von der eine rückweisende Reflexion aufweisenden Antenne 18 ausgehen können, wie dies
weiter oben erwähnt wurde, für die Entfernungsverfolgung verwendet. Wenn das System in einer Umgebung arbeitet, in
der die Signale mit f^ und fo von der Korrelationseinrichtung
37 erfaßt und verarbeitet werden können, so werden die Signale mit Frequenzen, die lineare Kombinationen
von f^| und f2 sind, als Identifikations-Markierungen auf
der Anzeigeeinheit 35 verwendet, so daß es sichergestellt ist, daß die für die Verfolgung verwendeten Signale von
der eine rückweisende Reflexion aufweisenden Antenne 18 ausgehen.
Die eine rückweisende Reflexion aufweisende Antenne (die bei 18 in Fig. 1 gezeigt ist) kann die in Fig. 2 gezeigte
Form aufweisen, wobei in dieser Figur eine Antenne 40 mit elektrischen Leitern 42 gezeigt ist, die einen Dipol bilden,
dessen Anschlüsse mit den jeweiligen Kathoden- und Anodenanschlüssen einer Diode 41 verbunden sind, wobei die
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Jh
Gesamtlänge L der gesamten Anordnung annähernd einer halben
Wellenlänge bei der mittleren Frequenz der Betriebsbandbreite entspricht. Die aus der Diode 41 und den Leitern
42 gebildete Antenne empfängt Signale mit Frequenzen fx| und fp, die von der Antenne 13 abgestrahlt werden, und
führt diese Signale der Diode 41 zu, in der das oben erwähnte zusammengesetzte Signal, das eine Mehrzahl von Frequenzen
enthält, aufgrund der nicht-linearen Eigenschaften der Diode 4-1 erzeugt wird. Dieses zusammengesetzte Signal
wird dann in allen Eichtungen rückabgestrahlt und darauffolgend an der Antenne 13 empfangen und dem Vorverstärker
21 nach Fig. 1 zugeführt.
Die Antenne 40 weist eine Radar-Querschnittsflache auf,
die ungefähr gleich 0,2 Λ ist. Diese Radar-Querschnittsfläche
bestimmt in Kombination mit anderen Systemparametern den Betriebsbereich des Gesamtsystems. Wenn andere
Systemparameter gleich bleiben, kann eine beträchtliche Vergrößerung des Bereichs mit der Antenne 43 gemäß Fig. 3
erzielt werden, die eine Luneberg-Linse 44 mit einem Antennengürtel
45 umfaßt, der im Umfang am Bereich des Äquators angeordnet ist. Eine elektromagnetische Welle,
die auf die Antenne 43 unter einem Höhenwinkel in einem festgelegten Band oberhalb und unterhalb des Äquators
auftrifft, das durch die Breite des Antennengürtels 45
bestimmt ist, wird auf den Antennengürtel auf eine Fläche fokussiert, die diametral der ankommenden Welle gegenüberliegt
und an der die Signalenergie von zumindestens einer einer Vielzahl von Antennenelementen 46 aufgefangen wird,
die den Antennengürtel bilden. Das Antennenelement 46 (das eine Diode oder ein anderes nicht-lineares Element enthält)
bewirkt eine Rückabstrahlung des zusammengesetzten Signals, das Frequenzen aufweist, die lineare Kombinationen
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der beiden empfangenen Signale f^ -und f2 sind. Der Antennengürtel
45 kann eine Vielzahl von Dipol-Dioden-Antennen aufweisen, wie z. B. die Antenne 40 nach Fig. 2, die am
Umfang innerhalb einer Anzahl von Bändern 47 angeordnet sind, wobei der Dipolabstand in jedem Band so gewählt ist,
daß sich eine kontinuierliche Überdeckung des interessierenden Azimut-Sektors ergibt, während die Anzahl der in
dem Gürtel enthaltenen Bänder durch die gewünschte Höhenwinkelüberdeckung bestimmt ist.
Andere Formen, von denen zwei in den Fig. 4a und 4b gezeigt
sind, können für die Antennenelemente 46 des Antennengürtels 45 verwendet werden. In Fig. 4a weist das Antennenelement
ein Horn 50 auf, dessen Halsende mit einer Kammer verbunden ist, die eine Hohlleiter-Verlängerung 5I
des Horns, eine metallische Irisblende 52, einen metallischen Kolbenreflektor 53 un-d eine Diode 54 aufweist, die
in dem Hohlleiter zwischen der Irisblende 52 und dem beweglichen
Kolbenreflektor 53 befestigt ist, wobei die
Kathode und Ajiode der Diode 54 jeweils mit der oberen bzw.
unteren Wand des Hohlleiters über zwei Drähte 55 verbunden ist. Die Kammer weist eine Resonanz bei irgendeiner gewünschten
Frequenz auf, die durch ihre Abmessungen bestimmt ist und die innerhalb des Betriebsfrequenzbereichs
liegt, der die Frequenzen f^ und f^ sowie die gewünschten
linearen Kombinationen hiervon einschließt. Die verschiedenen Parameter der Kammer können so in Wechselbeziehung
gesetzt werden, daß im wesentlichen die gesamte Wellenenergie mit Frequenzen innerhalb der vorgegebenen Bandbreite,
die auf die Irisblende 52 auftrifft, in die Kammer
eintritt; wenn die ausgesandten Signale mit den Frequenzen f^j und fo in die Kammer eintreten, werden sie von der
Diode 54 empfangen, die die oben erwähnten linearen
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Kombinationen von f^ und fp erzeugt. Als Ergebnis dieser
erzeugten Signale v/erden Ströme auf die Wände der Hohlleiterverlängerung
5I geleitet. Diese Ströme erregen die Kammer und rufen in dieser eine Resonanz lediglich für
Frequenzen hervor, die innerhalb der oben erwähnten Bandbreite liegen. Diese Resonanzsignale werden dann durch die
Irisblende 52 zum Horn 50 ausgekoppelt und werden durch
rückweisende Reflexion von der Lur.eberg-Linse 4-3 abgestrahlt
·
In der in Fig. 4b dargestellten Modifikation der Ausführungsform
nach Fig. 4a ist eine zusätzliche Kammer vor der die Diode 54 enthaltenden Kammer durch eine zweite Irisblende
56 gebildet, die einen bekannten Abstand von der
zweiten Irisblende 52 aufweist, so daß die beiden Kammern
ein Bandpaßfilter bilden. Diese Anordnung kann entweder dazu verwendet werden, eine geringere Bandbreite zu erzielen,
indem die beiden Kammern synchron abgestimmt werden, oder es kann eine größere Bandbreite dadurch, erzielt werden,
daß die beiden Kammern gestuft abgestimmt werden. Im letzteren Fall können zusätzliche lineare Kombinationen
von f^| und fo mit rückweisender Reflexion abgestrahlt werden.
Wie es weiter oben erwähnt wurde, kann die Höhenwinkel-Überdeckung
der kugelförmigen eine rückweisende Reflexion aufweisende Antenne dadurch vergrößert werden, daß der
äquatoriale Antennengürtel 45 verbreitert wird. Diese Vergrößerung
der Breite ruft jedoch eine vergrößerte Öffnungsblockierung hervor, die zu einer Verringerung der Radar-Querschnittsfläche
der sphärxschen Antenne führt, und das Verhältnis der Querschnittsfläche <Tp bei einer Blokkierung
gegenüber der theoretisch, möglichen maximalen
7 0 9 8 1 9 / Π Β 1 ? BAD
Querschnittsfläche ο',ι ist
=\Λ - !(sin-1 α-. +
worin ο- = a/R ist und a die Halbweite des Antennengürtels
45 und R der Radius der Kugel der Luneberg-Linse 43 ist.
Daher muß ein Kompromiß zwischen dem maximalen Betriebsbereich des Systems und der Höhenwinkelüberdeckung geschlossen
werden.
Eine rückweisende Reflexion aufweisende Antennen der vorstehend beschriebenen Art sind relativ kompliziert, schwer
und kostspielig. In Fig. 5 ist eine Antenne gezeigt, die eine rückweisende Reflexion bei einer beträchtlichen Verringerung
der Kompliziertheit, des Gewichts und der Kosten ergibt. Die in Fig. 5 gezeigte, eine rückweisende Reflexion
aufweisende Antenne umfaßt allgemein zwei Teile, nämlich einen zylindrischen Antennenring 61 und eine kugelförmige
Schale 62, die konzentrisch um den Antennenring 61 angeordnet ist. Die kugelförmige Schale 62 kann so aufgebaut
sein, wie dies in der US-Patentschrift 2 510 020 oder
in der Literaturstelle "Microwave Journal", März 1963> von J. Croney beschrieben ist. Wie es in diesen Veröffentlichungen
beschrieben ist, umfaßt die kugelförmige Schale 62 eine Vielzahl von Drähten oder stabförmigen Leitern 63?
die einen Winkel von im wesentlichen 45° mit der Horizontalen an im wesentlichen allen Breitengraden dieser Kugel
bilden. Daher sieht ein Beobachter am Mittelpunkt der Kugel, der nach außen blickt, Drähte unter 45° in allen
Azimutpositionen, während ein Beobachter außerhalb der Kugel, der durch die Kugel hindurchblickt, Drähte unter 45°
an der Vorderfläche und unter einem rechtwinkligen Winkel
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9o
von -4-5° an der hinteren Oberfläche sieht. Entsprechend
laufen Strahlen 64- einer ebenen Welle, die jeweils eine Polarisation von -4-5° aufweisen und auf die Vorderfläche
der Schale 62 an Punkten 65 auftreffen, jeweils durch die
Maschen der Drähte ohne wesentliche Verluste hindurch, bis sie die innere Oberfläche an den Punkten 66 erreichen, von
xfo aus sie durch die gekrümmte Oberfläche auf einen Punkt
67 an dem Antennenring 61 fokussiert und dort von den Antennenelementen
68 empfangen werden. Die Antennenelemente
68 sind ähnlich den Antennenelementen, wie sie weiter oben für den Antennengürtel 4-5 nach Fig. 3 beschrieben wurden.
Jedes in dem Antennenring 61 enthaltene Antennenelement weist eine geeignete Polarisation zum Empfang der Signale
auf, die von der inneren Oberfläche reflektiert werden, so daß lineare Kombinationen der Frequenzen f^ und f~ erzeugt
werden. Die Strahlen der Welle, die von dem Antennenelement an einem Punkt 67 abgestrahlt werden, gelangen auf
die innere Oberfläche der Kugel, werden hier reflektiert und breiten sich entlang einer Bahn aus, die parallel zu
der Bahn der auf treffenden Strahlen 64- ist. Die Polarisation
der rückabgestrahlten Welle ist derart, daß sie durch die kugelförmige Oberfläche an der Vorderseite der Schale
62 hindurchläuft, und sich weiter in Richtung auf die ursprüngliche
Quelle ausbreitet.
Eine andere Polarisation als unter einem Winkel von -4-5°
ruft einen Verlust an Radar-Querschnittsfläche hervor. Für eine horizontale, vertikale und kreisförmige Polarisation
führt dieser Verlust zu einer Radar-Querschnittsfläche, die nur 25 % der projezierten Fläche beträgt. Der Radar-Querschnitt
der Antenne nach Fig. 5 ist jedoch direkt proportional der vierten Potenz des Durchmessers (d. h. D),
so daß eine Vergrößerung des Durchmessers um 40 % den Polarisationsverlust kompensiert.
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Claims (8)
- Pa tentansprüche :J Erfassungs- und Identifikationssystem für Navigations-"■' zwecke, gekennze ichne t durch Sendereinrichtungen (10) zur Erzeugung einer Mehrzahl von Signalen, die jeweils eine unterschiedliche Frequenz aufweisen, wobei ein bekannter Frequenzabstand zwischen diesen Frequenzen vorgesehen ist, mit den Sendereinrichtungen (10) gekoppelte Einrichtungen (15) zur Abstrahlung der Mehrzahl von Signalen, Signalgeneratoreinrichtungen (18) zum Empfang der Mehrzahl von Signalen und zur Erzeugung von Signalen mit Frequenzen, die lineare Kombinationen der Frequenzen der Mehrzahl von Signalen sind und Signale mit Frequenzen der Mehrzahl der abgestrahlten Signale einschlidäen, sowie zur Rückabstrahlung der erzeugten Signale, und Einrichtungen (13* 24) zum Empfang der rückabgestrahlten Signale und zur Erzeugung von Ausgangssignalen in Abhängigkeit von den rückabgestrahlten Signalen, durch die die Signalgeneratoreinrichtungen (18) identifiziert werden können.
- 2. ErfassungST und Identifikationssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichne t, daß die Signalgeneratoreinrichtungen (l8) Fokussierungseinrichtungen (44) zur Fokussierung von aus einer vorgegebenen Azimuthrichtung empfangenen Signalen und Empfangseinrichtungen (45* 6l) einschließen, die mit den Fokussierungseinrichtungen (44) zum Empfang fokussierter Signale zusammenwirken und die eine Vielzahl von Signalenergiekorrektoren (46, 68), die zum Auffangen von Signalenergie an allen Bereichen, auf die die empfangenen Signale fokussiert werden, und eine Vielzahl von nichtlinearen Elementen (41, 52J-) aufweisen, von denen jeweils eines mit einer der Vielzahl von Signalenergiekollektoren (46, 48) ge-
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- koppelt ist und die Signale mit Frequenzen, die lineare Kombinationen der Frequenzen der abgestrahlten Mehrzahl von Signalen sind, erzeugen und danach an die Fokussierungseinrichtungen (44) abstrahlen, von denen die erzeugten Signale im wesentlichen in der Azimuthrichtung rückabgestrahlt werden, aus der die empfangenen Signale auftrafen.
- 5. Erfassungs- und Identifikationssystem nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichne t, daß die Fokussierungseinrichtungen (44) durch eine kugelförmige Luneberg-Linse gebildet sind und daß die Empfangseinrichtungen (45) für das fokussierte Signal äquatorial um diese Linse angeordnet sind.4. Erfassungs- und Identifikationssystem nach Anspruch 2 oder 5* dadurch gekennzeichnet , daß die Signalenergiekollektoren (46) metallische Horn-Antennen sind.5. Erfassungs- und Identifikationssystem nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichne t, daß die Signalenergiekollektoren (4o) Dipolantennen sind.
- 6. Erfassungs- und Identifikationssystem nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennze ichne t, daß die nichtlinearen Elemente (41, 5^·) Kristalldioden sind.
- 7. Erfassungs- und Identifikationssystem nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Fokussierungseinrichtungen (44) eine kugelförmige Schale (62) aufweisen, die durch leitende Drähte (63) gebildet sind, die jeweils unter einem Winkel von 45° gegenüber der horizontalen unter allen Breitengraden geneigt sind und daß die Empfangseinrichtungen (6l) für das fokussierte Signal konzentrisch in der kugelförmigen Schale (62) angeordnet sind.709819/0812
- 8. Erfassungs- und Identifikationssystera nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfangseinrichtungen Energiekollektoreinrichtungen (IJ) zum Auffangen der von den Signalgeneratoreinrichtungen (18) rückabgestrahlten Energie, einen ersten mit den Energiekollektoreinrichtungen (13) gekoppelten Mischer (22) und einen ersten mit dem ersten Mischer (22) gekoppelten überlagerungsoszillator (23) einschließen, der ein Signal an den ersten Mischer (22) liefert, das einen vorgegebenen Prequenzabstand von einem ausgewählten der von den Signalgeneratoreinrichtungen (18) erzeugten Signalfrequenzen aufweist, daß der Frequenzabstand eine Zwischenfrequenz ist, daß die Frequenzunterschiede zwischen der Frequenz des Überlagerungsoszillatorsignals und anderen von den Signalgeneratoreinrichtungen (18) erzeugten Signalfrequenzen einen Frequenzabstand von der Zwischenfrequenz aufweisen, der für jede der anderen Signalfrequenzen vorgegeben ist, so daß der erste Mischer (22) ein kombiniertes Ausgangssignal erzeugt, daß ein Signal mit der Zwischenfrequenz und eine Mehrzahl von Signalen mit den vorgegebenen Frequenzabständen hiervon umfaßt, daß jedes Signal in dem kombinierten Ausgangssignal einem der Signale entspricht, die von den Signalgeneratoreinrichtungen (18) erzeugt werden, daß mit dem ersten Mischer (22) eine Anzahl von Filtereinrichtungen (26) gekoppelt ist, die die kombinierten Ausgangssignale in Signale mit der Zwischenfrequenz und in Signale mit vorgegebenen Differenzfrequenzen von der Zwischenfrequenz unterteilen, daß das Signal mit der Zwischenfrequenz und die Signale mit den vorgegebenen Differenzfrequenzen den Signalen entsprechen, die von den Signalgeneratoreinrichtungen (18) erzeugt werden, daß das Signal mit der Zwischenfrequenz einem der Vielzahl von Ausgangsanschlüssen zugeführt wird und daß anderen Ausgangsanschlüssen der Vielzahl' von Ausgangsanschlüssen jeweils eines der vorbestimmten Signale zugeführt wird, daß ein zweiter Mischer709819/0812(27) mit einer Vielzahl von Eingangsanschlüssen und entsprechenden Ausgangsanschlüssen vorgesehen ist, daß jeder Eingangsanschluß mit einem Anschluß der Vielzahl von Ausgangsanschlüssen der Filtereinrichtungen (26) verbunden ist, daß ein zweiter Überlagerungsoszillator (29) mit dem zweiten Mischer (27) gekoppelt ist und Signale mit Frequenzen liefert, die gleich den vorgegebenen Frequenzabständen von der Zwischenfrequenz sind, so daß Signale mit der Zwischenfrequenz den Ausgangsanschlüssen des zweiten Mischers (27) zugeführt werden, wobei jedes Signal einem der Signale entspricht, das von den Signalgeneratoreinrichtungen (18) erzeugt wude, daß Einrichtungen (28, 33) vorgesehen sind, die mit dem Zwischenfrequenz-Ausgangsanschluß der Filtereinrichtungen (26) und mit den Ausgangsanschlüssen des zweiten Mischers (27) verbunden sind, die den Signalen mit linearen Kombinationen der Frequenzen der Mehrzahl der abgestrahlten Signale entsprechen, um die zugeführten Signale in Video-Signale umzuwandeln und die Summe hiervon zu bilden, und daß Einrichtungen (37) vorgesehen sind, die mit den der Mehrzahl der abgestrahlten Signale entsprechenden Ausgangsanschlüssen des zweiten Mischers (27) verbunden sind und die Signale an den der Mehrzahl der abgestrahlten Signale entsprechenden Ausgangsanschlüssen des zweiten Mischers (27) korrelieren und das auf diese Weise erzielte korrelierte Signal in ein Video-Signal umwandeln.Erfassungs- und Identifikationssystem nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Sendeeinrichtungen (10) eine Mehrzahl von mit den Abstrahlungseinrichtungen (13) gekoppelten Signalgeneratoren (11, 12) jeweils für die Erzeugung eines Signals mit einer vorgegebenen Frequenz und Einrichtungen (32) zur Steuerung jedes Signalgenerators (11, 12) der Mehrzahl von Signalgeneratoren derart einschließen, daß die Signalfrequenz jedes der Signalgeneratoren (11, 12) in einem vorgegebenen Frequenzbereich um jede der vorgegebenen709819/0812 ·/·Frequenzen gehalten wird und daß der Prequenzabstand zwischen diesen Signalen in einem vorgegebenen Frequenzbereich gehalten wird.709819/0812
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