DE2651031A1 - Medizinisches geraet zur elektroschockbehandlung - Google Patents
Medizinisches geraet zur elektroschockbehandlungInfo
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Description
Anmdlderin: Stuttgart, 2. November 1976
Bruker Medizintechnik GmbH P 3269 X/kg
Silberatreifen
7512 Karlsruhe-Rheinstetten
Vertreter:
Kohler - Schwindling - Späth
Patentanwälte
Hohentwielatraße 41
7000 Stuttgart 1
Patentanwälte
Hohentwielatraße 41
7000 Stuttgart 1
Medizinisches Gerät zur Elektroschockbehandlung
Die Erfindung betrifft ein medizinisches Gerät zur Elektroschockbehandlung,
insbesondere Defibrillator zur Behandlung von Herzkammer- und Vorhofflimmern, mit einem Hochspannungsgenerator,
der einen Transformator und einen nachgeschalteten Gleichrichter zum Laden < aes Speicherkondensators
umfaßt, der mittels an seinen klemmen angeschlossener Elektroden über den Patient entladbar ist.
809819/ΓΗ
Derartige Geräte werden dazu benutzt, um einem Patienten Elektroschocks zu verabreichen, wenn, beispielsweise nach
einem Herzinfarkt, Herzkammerflimmern auftritt, was bei nicht sofortiger Behandlung zum Tod des Patienten führen kanr
Auch kann eine therapeutische Behandlung mit derartigen Geräten an Patienten mit Vorhofflimmern oder supraventrikulären
Tachykardien vorgenommen werden. Zu diesem Zweck wird der Speicherkondensator oder Defibrillationskondensator
auf eine Spannung von mehreren kV aufgeladen. Die maximale Energie beträgt im allgemeinen
etwa 400 Joule und ist,
durch Vermindern der maximalen Aufladespannung in Stufen
herabsetzbar. Zum Übertragen der elektrischen Energie auf den Patient dienen Elektroden mit hochspannungsisolierten
Handgriffen und ebenso isolierten Zuführungskabeln. Bei der Auslösung des Schocks wird der Kondensator beidpolig
mit den Zuführungskabeln und damit mit den Elektroden verbunden. Während des Ladevorganges ist er zweipolig mit dem
Hochspannungs generator verbunden.
Zur Abstufung der verschiedenen Schockenergien wird ein
einziger Schock- oder Speicherkondensator verwendet und es werden die unterschiedlichen Energiemengen durch
Steuerung der Ladespannung eingestellt. Hierzu ist eine exakte Messung der Spannung am Kondensator erforderlich,
die auch "bei der Schockbehandlung Aufschluß über die erfolgte
Entladung des Kondensators gibt. Probleme ergeben sich dabei aus der hohen Spannung am Kondensator sowie
8 0 9 8 1 9 / 0 A h (.
aus der Forderung, Leckströme vom Patienten oder Arzt zum Gerät zuverlässig zu vermeiden,. Liegt der Kondensator
einpolig an Maase oder liegt der Spannungsmesser oder die Spannungsmeßschaltung einpolig an Masse, so
sind alle mit dem anderen Pol verbundenen Teile gegenüber der vollen Ladespannung zuverlässig gegen Masse
zu isolieren. Das Eealisieren einer derartigen Isolierung ist zwar technisch ohne weiteres möglich, es sind jedoch
bei medizinischen Geräten, die nicht stationär angeordnet sind sondern als tragbare Geräte verwendet werden, die
Größenverhältnisse so beengt, daß das Isolieren gegen höhere Spannungen erhebliche Schwierigkeiten bereitet»
Die zulässigen Strome, die dem Kondensator bei der Spannungsmessung
sowie bei der Ansteuerung von Hilfsschaltungen entnommen werden, sind sehr gering· Dies bedeutet,
daß alle Schaltungen sehr hochohmig sein müssen. Ebenso ist eine hochwertige Isolation erforderlich, um die .Leckströme
ausreichend klein zu halten. Eine Möglichkeit besteht darin, eine potentialfreie Meßanordnung zu verwenden,
beispielsweise ein massefreies Meßinstrument» Derartige Anzeigeinstrumente sind jedoch teuer und sie erfordern
einen erheblichen zusätzlichen Aufwand, wenn aus der Anzeige Schalt- und Steuerbefehle, beispielsweise für
die Spannungsbegrenzung, abgeleitet werden sollen. Eine andere Möglichkeit besteht darin, nur während der Messung
einen Meßbezugspunkt herzustellen, der jedoch während der Abgabe des Schocks aufgetrennt ist. Von Nachteil ist hierbei
jedoch, daß die Spannungsmessung während dea Schocks fehlt und damit der Entladevorgang des Kondensators nicht
überwacht werden kann» Außerdem können bei der Schaltung hohe Spannungsspitzen entstehen« Von Nachteil ist schließlich
noch in allen den Fällen, in denen von den Elektroden
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gleichzeitig noch ein Signal für ein Klektrokardioskop
abgenommen wird, daß eine vierpolige Umschaltung erforderlich ist, nämlich zwei Pole für die zweipolige Abschaltung
der Zuleitung zum Eiektrokardioskop und zwei Pole für die Anschaltung der beiden Kondeiisatorannchlüsse
an die Elektroden» Da diese Umschaltung mit einem Relais erfolgt, das für die Hochspannung von mehreren kV ausgelegt
sein muß, wird das Relais groß und teuer. Für den vorliegenden Anwendungsfall gut geeignete Vakuumrelais
sind aber nur in Ausführung als zweipolige Umschalter
handelsüblichο
handelsüblichο
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Schaltung anzugeben, bei der die vorstehend beschriebenen Nachteile
überwunden sind und bei der insbesondere das Problem der Hochspannungsisolierung und des Auftretens gefährlicher
Leckströme vereinfacht bzw. gelöst ist.
Gelöst wird diese Aufgabe bei einem Gerät der eingangs genannten Art erfindungsgemäß dadurch, daß der Gleichrichter
zwei Stromz\veige umfaßt, die an eine gemeinsame
Wicklung des Transformators angeschlossen, sind und die den Speicherkondensatox· speisen, daß parallel zu dem
Speicherkondensator ein h.ochohmiger Spannungsteiler
vorgesehen ist, und daß die Mitte des Spannungsteilers an Masse gelegt ist. Durch die Verwendung zweier an eine Wicklung angeschlossener Gleichrichterzweige in Verbindung mit dem in seinem Mittelbereich an Masse gelegten Spannungsteiler wird erreicht, daß die maximal gegen
Masse oder berührbare Teile zu isolierende Spannung
halbiert isto Damit lassen sich die Platzprobleme aufgrund der Isolierungsanforderungen in einem kleinen,
Speicherkondensator ein h.ochohmiger Spannungsteiler
vorgesehen ist, und daß die Mitte des Spannungsteilers an Masse gelegt ist. Durch die Verwendung zweier an eine Wicklung angeschlossener Gleichrichterzweige in Verbindung mit dem in seinem Mittelbereich an Masse gelegten Spannungsteiler wird erreicht, daß die maximal gegen
Masse oder berührbare Teile zu isolierende Spannung
halbiert isto Damit lassen sich die Platzprobleme aufgrund der Isolierungsanforderungen in einem kleinen,
S O 9 B 1 Q / O h 5 '-.
tragbaren Gerät sehr viel leichter lösen. Durch die Hochohmigkeit der Verbindung zwischen Masse und jedem
der beiden Kondensatoranschlüsse sind gefährliche Leckströme von vornherein ausgeschlossen. Der Arzt braucht
nicht befürchten, daß er bei der Schockabgabe selbst einen elektrischen Schlag erhält» Wenn nämlich während der
Abgabe des Schocks eine nicht sehr hochohmige Verbindung von einem Anschluß des Kondensators zur Masse vorhanden
ist, dann besteht die Möglichkeit, daß ein Leckstrom zum anderen Anschluß des Kondensators fließt, beispielsweise
über den Arzt, wenn dieser den Patienten in der Nähe einer Elektrodenplatte berührt, wodurch sich der Stromkreis über
Erde und Gerätechassis schließen kann. Dieser Erdbezug ist bei netzabhängigen Geräten immer vorhanden und kann bei
batteriebetriebenen Geräten zufällig vorhanden sein.
Die Erfindung ermöglicht es in vorteilhafter Weise, wie es bei bevorzugten Ausführungsformen vorgesehen ist, an
den Mittelbereich des Spannungsteilers Meß-, Steuer- und Anzeigeanordnungen anzuschließen. Die Widerstände des
Spannungsteilers dienen damit gleichzeitig als Vorwiderstände zur Herabsetzung der zu messenden Spannung auf
einen bequem zu handhabenden Wert· Ebenso kann eine Energiewählanordnung an den Mittelbereich des Spannungsteilers
angeschlossen sein. Diese Energiewählanordnung besteht aus einer Meßschaltung, die bei Erreichen
eines vorgegebenen Spannungswertes den Hochspannungsgenerator abschaltet oder auf reduzierte
Leistung zurückschaltet. Von dem präzisen Arbeiten der Energiewählanordnung hängt das Einhalten der vorgegebenen
Schockenergien ab»
Um den Transformator nicht für die hohe Spannung auslegen zu müssen sind gemäß bevorzugten Ausführungsformen
der Erfindung die Stromzweige des Gleichrichters als Spannungsvervielfacher ausgebildet. Dies hat ferner noch
den Vorteil, daß bei geeigneter Bemessung und Anordnung der Dioden und Kondensatoren des Spannungsvervielfachers,
die in bekannter Weise geschaltet sind, der Hochspannungsgenerator eine mit der wachsenden Spannung am Kondensator
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6 -
ebenfalls zunehmende Spannung abgibt. Dies hat zur
Folge, daß der Wirkungsgrad dea Hochapannungsgenerators
erheblich erhöht ist gegenüber solchen Ausführungsformen,
die eine konstante Spannung abgeben und bei denen bei leerem Kondensator ein großer Teil der leistung in einem
Vorwiderstund oder Innenwideratand des Hochspannungsgenerators
verloren geht. Diese Wirkungsgraderhöhung de3 Hochspannungügenerators ist bei tragbaren Geräten
besonders wichtig, da diese aua einer in.dem Gerät untergebrachten
Batterie gespeist werden, deren Kapazität aus Gewichts- und Platzgründen nicht sehr groß sein kann. Ein
sparsames Umgehen mit der in der Batterie gespeicherten
.Energie ist daher· besonders wichtig.
Bei den beschriebenen Defibrillatoren ist es zweckmäßig,
wenn zusätzlich ein Eiektrokardioskop eingebaut ist, dessen MeßanschlÜ3se mit den Elektroden des Defibrillators
verb jiden sind» Dabei ist die Verbindung über einen Kontaktsatz
eines Umschalters auftrennbar, um den Verstärker des Elektrokardioskops vor der zerstörerischen Auswirkung der
Hochspannung des Schocks zu schützen. Der Anschluß der Meßansciiiüsse deg Elektrokardioskops an die Elektroden
des Defibrillators erspart die Anwendung zusätzlicher Elektroden bei der Aufnahme eines Elektrokardiogramms« Die
erfindungsgemäße Anordnung mit zur Masse etwa symmetrischer Lage der Potentiale der beiden Kondensatoranschlüsse
ermöglicht es nun, wie bei einer bevorzugten Ausführungsform vorgesehen, ein Umschaltrelais, insbesondere ein
Vakuumschaltrelais mit nur zwei Umschaltkontakten zu verwenden,
wobei der gemeinsame Anschluß jedes,Umschaltkontaktes mit den Elektroden und die beiden wahlweise
809819/045 A
mit dem gemeinsamen Anschluß verbindbaren Kontakte mit
dem üpeicherkondensator bzWo mit dem Meßanachluß des
Elektrokardioskopea verbunden sind. Es läßt aich also,
im Gegensatz zu der eingang« beschriebenen Anordnung, eine zweipolige Umschaltung sowohl des Elektrokardioskopes
als auch dea üpeicherkondenaatora mit nur zwei Um3chaltkontakten
im Gegensatz zu den seither erforderlichen vier Umschaltkontakben verwirklichen« Dadurch ist auch der
Einsatz handelsüblicher Vakuumachalbrolaia möglich, die
rasch und zuverlässig arbeiten und die die erforderliche Hochypannungafestigkeit bei kleinem Platzbedarf haben«
Weitere Einzelheiton und Auageataltungen der vorliegenden
Erfindung ergeben aich aus der nachfolgenden Beschreibung einea in der Zeichnung vereinfacht und schematisiert dargeabellten
Ausführungabeispieles. Ea zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines Defibrillators mit
Kardioskop,
Fig. 2 die, ^Schaltung der üekundäraeite des Hochspannungsgenerators
einachließlich üpeicherkondensator und
Fig. 3 ein Prinzipschaltbild der Energiewahl-, Ladebegrenzungß-
und üpannungaanzoigeachaltungen.
Das Gerät umfaßt zwei an dem Patienten anzubringende mit Handgriff versehene Elektroden 1 und 2, die Je eine Elektro
denplatte 11 und eine Elektrodenplatte I." aufweisen, die
über Kabel 3 und 1V mit Je einem Umschal.tkontakt 5 und 6
eines Schockrelais ή verbunden sind, das als zweipoLiges
Vakuumumschaltrelais ausgebildet ist. Dubei führen die
? ο π η η/ ο /♦ f. ·■■
Kabel 5 und LV jeweils an einen gerne insajrieri PoL 8 bzw.
der Umschaltkontak-tsätze *? bzw. b.
Mit einem in den Handgriff der Ladeelektrode 1 vorgesehenen
Schalter i" ist ein LudereLaiii 10 verbunden,
das über eine Star*t-Sbopp-Se.haltung 11 die Aufladung eines
Speicherkondensators oder Defibrillabionskondensators
steuert. Das Laderelais 10 schaltet hierzu über die Start-Stopp-Schaltung 11 einen Hochspannungsgenerator 13 ein,
der von einer Batterie 14 gespeist int. Das Laderelaia
«ehaltet ferner eine interne Entladevorrichtung 1b »b, die
an die beiden Klemmen dea Spoicherkondemmtors 12 angeschlossen
iat. In Serie zu dem Speioherkondensator ist eine Induktivität 16 zur Impulsformung
vorgesehen, um der Ent-Iade3tromkurve
eine physiologisch optimale Form zu geben.
An den Speicherkondensator 12 sind zwei voneinander getrennte Spannungsmeßvorrichtungen 17 und 18 angeschlossen.
Mit beiden Spannungsmoßvorrichtungen 17 und 18 i3t ein
Mehrfachwahlschaltor 19 verbunden, der bei erreichen
eines vorgegebenen Spannungswertes, was einem vorgegebenen Energieinhalt im Speicherkoiidimsator 12 entspricht,
über die Start-Stopp-Schaltung 11 den Hochspannungsgenerator
13 abschaltet. An die SpaniiungsmeU-
vorrichtung 18 ist ferner eine Anzeige 20, beiupicslsweise
in Gestalt einer Leuchtdiodenreihe oder dgl» angeschlossen«
In den Handgriff der Schockelektrode 2 ist ein Druckschalter·
2" eingebaut, der mit einem Umschalter.· 21 verbunden ist,
der Ln die SteLlung "Synchronisieren" und in die SteLLung
■'Direkt" umschaltbar ist. In letzterer ist er
8 Π 9 8 1 Q / 0 U r, '.
mit einer Verriegelungsschaltung 22 verbunden, über die das Schockrelais 7 ansteuerbar ist. In der anderen
Stellung stellt der Umschalter 21 eine Verbindung mit einer Synchronisierschaltung 23 her,
der über eine Leitung 24 von dem Kardioakop ein Synchronisiersignal
zugeführt wird; in Abhängigkeit dieaee Synchronisiersignales
steuert die üynchronisierschaltung 23 über die Verriegelungsschaltung 22 daB Schockrelais 7·
Die beiden Ruhekontakte der Umschaltkontaktsätze 5 bzw.
sind mit dem Kardioskop verbunden, wogegen die beiden Arbeitskontakte der Umschaltkontaktsätze 5 t>zw. 6 jeweila
mit einer der beiden Klemmen des Speicherkondensators 12 verbunden sind. Es sind somit die beiden Elektrodenplatten 1 .· und
2" in der Ruhestellung des Schockrelais 7 mit dem Kardioskop und in der Arbeitsstellung des Schockrelais 7 mit dem
Speicherkondensator 12 verbunden. Das Kardioskop ist in letzterem Fall zweipolig abgeschaltet, wogegen bei nicht
angesteuertem SchockrelaiB 7 der Speicherkondensator 12
zweipolig abgeschaltet ist.
. Gemäß Figt 2 umfaßt der Hochspannungsgenerator 13 außer
der nicht dargestellten primärseitigen Schwing- oder Zerhackerschaltuiig einen Transformator 25, deaaen Primärwicklung
26 mit der eben erwähnten primärseitigen Schwingoder Zerhackeranordnung verbunden ist. In der Sekundär-r
wicklung 27 des Transformators 25 wird die Primärspannung von etwa 9» 5 ^f » au^ sekundärseitig etwa 630 V _f heraufgesetzt.
An ein Ende 28 der Sekundärwicklung 27 aind beide Pole des Speicherkondensators 12 unter Zwischenschaltung
3 0 9 R 1 q / 0 U B /,
einer Diodenkette und je eines Kondensators angeschlossen, wobei ein Kondensator 29 sowie in Serie geschaltete
Dioden 30, 31 j 32 und 33 zum Pluspol des Speicherkondensators
12' führen, von denen jeweils die Kathode der einen
Diode mit der Anode der nächsten Diode verbunden ist und die Kathode der Diode 33 mit dem Pluspol des Speicherkondensators
verbunden ist. Andererseits ist ein weiterer Kondensator 34- einerseits mit dem Ende 28 der Sekundärwicklung
27 und andererseits über die Reihenschaltung von Dioden 35 bis 38 mit dem Minuspol des Speicherkondensators
12 verbunden, wobei die Diode 38 mit dem Anodenanschluß
mit dem Speicherkondensator 12 verbunden ist und im übrigen die Dioden 35 bis 38 Anode an Kathode hintereinander geschaltet
sind. An die Verbindung zwischen Kondensator 29 und Diode 30 ist eine Diode 39 mit ihrer Kathode angeschlossen,
die andererseits mit dem anderen Ende 4-1 der
Sekundärwicklung 27 verbunden ist. Mit diesem Ende 41 ist
ferner die Kathode einer v/eiteren Diode 40 verbunden, deren Anode an die Verbindung zwischen dem Kondensator 34- und
der Diode 35 angeschlossen ist. Ferner sind ein Kondensator 42 zwischen das Ende 41 und die Verbindung zwischen
den Dioden 30 und 31 sowie ein Kondensator 43 zwischen
das Ende 41 und die Verbindung der Dioden 35 und 36 geschaltet.
Schließlich sind noch ein Kondensator 44 parallel zur Serienschaltung der Dioden 30 und 31 und ein Kondensator
45 parallel zur Serienschaltung der Dioden 35 und 36
gelegt. Ein Kondensator 46 liegt parallel zur Serienschaltung der Dioden 31 und 32 und ein Kondensator 47 liegt
parallel zur Serienschaltung der Dioden 36 und 37· Die
Schaltung gemäß Fig. 2 zeigt somit eine Spannungsvervielfacherschaltung.die
zwei Gleichrichterzweige umfaßt und
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die eine variable Ausgangsspannung erzeugt, deren Höhe
von der Ladespannung am Speicherkondensator 12 abhängt« Dies wirkt sich so aus, daß der Speicherkondensator 12
wie durch eine Konstantstromquelle aufgeladen wird, ohne daß ein Widerstand oder ein anderes energieverbrauchendes
Glied in die Zuleitung zum Speicherkondensator 12 geschaltet werden müsste, das den Wirkungsgrad der Anordnung
beeinträchtigen würde.
Die Schaltung mit zwei Spannungsvervielfältiger-Gleichrichterstromzweigen
ermöglicht auch die Ausbildung der Meß- und Steueranordnung gemäß Fig» j5. Ein Pol des Speicherkondensators
12 ist über die Serienschaltung zweier Widerstände 48 und 49, die Teil von Spannungsteilern sind, mit
einem Bezugspunkt bzw. der Gerätemasse 50 verbunden. Ferner besteht eine Verbindung zwischen dem anderen Pol des
Speicherkondensators 12 und der Gerätemasse 50 über eine
Widerstandskette aus vier hintereinandergeschalteten Widerständen
51 bis 5^- sowie einem ans.chaltbaren" Widerstand einer
Widerstandsgruppe 55» die gemeinsam'mit einem Anschluß an die
Gerätemasse 50 angeschlossen sind und von denen jeweils ein
ausgewählter über den Mehrfachwahlschalter 19 mit dem
Widerstand ^A- verbindbar ist. Parallel zu den Widerständen
51 und 54 und der Widerstandsgruppe 55 liegt
eine gleiche Kette aus Widerständen 56 "bis 59 und einer
Widerstandsgruppe 60, die symmetrisch zu den erstgenannten
Widerständen und der erstgenannten Widerstandsgruppe aufgebaut und angeordnet sind» Die Eingänge der Start-Stopp-Schaltung
11 sind mit der Verbindung zwischen dem Widerstand 54- und der Widerstandsgruppe 55 bzw. der Verbindung
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zwischen dem Widerstand 59 und der Widerstandsgruppe 60 verbunden« An die Verbindung zwischen den Widerständen
und 5^ ist über einen Vorwiderstand 61 und ein Potentiometer
62 die Anzeige 20 angeschlossen. Dabei ist der Eingang der Anzeige 20 mit dem Schleifer des Potentiometers
62 verbunden, dessen eines Ende mit dem Vorwiderstand 61 und dessen anderes Ende mit der Gerätemasse 50
verbunden ist.
Der Mehrfachwahlschalter 19 wählt, Jeweils symmetrisch in beiden Zweigen, einen Widerstand der Widerstandsgruppe
55 bzw. der Widerstandsgruppe 60 an, wodurch, gemäß dem ausgeführten Beispiel, die Aufladung des
Speicherkondensators bis zu einem Energieinhalt von 50, 100, 200, 300 bzw. 400 Joule erfolgt. Das Abschalten
des Hochspannungsgenerators 13 und damit das Beenden des Ladevorganges erfolgt in Abhängigkeit einer vorgegebenen
Spannung am Kondensator, die, proportional durch die Spannungsteiler herabgesetzt, der Start-Stopp-Schaltung
zugeführt wird. Diese umfaßt je einen Spannungsdiskriminator, der auf eine fest eingestellte Spannung anspricht.
Diese fest eingestellte Spannung entspricht jedoch je nach Stellung des Mehrfachwahlschalters 19 unterschiedlichen
Spannungen am Speicherkondensator 20 und ist so gewählt, daß der Speicherkondenaator 12 jeweils den gewünschten
Energieinhalt hat.
Durch die beschriebene Anordnung wird erreicht, daß die beiden Pole des Kondensators jeweils etwa denselben Potentialunterschied
zur Gerätemasse aufweisen, wodurch das Isolationsproblem erheblich vermindert wird» Durch die
809819/0454
Ab
hochohmige "Anbindung" des Hochüpannungateiles über
die Spannungsteiler (48 bis 60) wird eine hohe Leckstromsicherheit
erreicht, v/eil selbst im ungünstigsten Fall die Leckströme so klein sind, daß sie physiologisch
völlig unbedenklich sind» Beispielsweise betragen die Werte der Widerstände 48, 49 bzw. 51 bis 54 und 56 bis
jeweils 10 MOhm. Von Vorteil ist ferner, daß auf diese Weise auch das Potential der Trafo-Sekundärwicklung 27
gegenüber Gerätemusse annähernd Null ist, wodurch der Transformator lediglich hinsichtlich der Spannungafestigkeit
der von der Sekundärwicklung erzeugten Spannungtnicht aber unter Berücksichtigung der Hochspannung
am Kondensator isoliert werden muß wegen der Kombination, des erwähnten Spannungsteilers
mit der Ausbildung des Gleichrichters mit zwischen zumindest annähernd elektrisch symmetrischen Zweigen.
Dabei wird ferner in vorteilhafter Weise erreicht, daß der Isolationswiderstand zwischen dieser Wicklung und
der Gerätemasse keine unsymmetrische Verschiebung der Potentiale an den beiden Klemmen des Speicherkondensators relativ zur Gerätemasse bewirkt.
809819/045/.
Leerseite
Claims (1)
- - 14 PatentansprücheΊ« Medizinisches Gerat zur iilmrtroschockbehandlung, insbesondere Defibrillator zur Behandlung von Herzkammer- und Vorhofflimmern, mit einem Hochspannungsgenerator, der einen Transformator und einen nachgeschalteten Gleichrichter zum Laden eines Speicherkondensabors umfaßt, der mittels an seinen Klemmen angeschlossener ülekbroden über den "Patienten entladbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Gleichrichter (30 bis 40; 42 bis 47) zwei gleichartige ßtromzweige umfaßt, die an eine gemeinsame Wicklung (27) des Transformators (25) angeschlossen sind und den Speicherkondensator (12) speisen, daß parallel zu dem Speicherkondenaator (12) ein hochohmiger Spannungsteiler (48, 49, 51 his 60) vorgesehen ist, und daß die Mitte des Spannungsteilers an Masse (50) gelegt ist.Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an den Mittelbereich des Spannungsteilers Meß-, Steuer- und Anzeigeanordnungen angeschlossen sind.Gerat nach Anspruch 1 oder 2, dadux%ch gekennzeichnet, daß eine Energiewählanordnung (19) an den Mittelbereich des Spannungsteilers angeschlossen ist.8 0 9 8 I l< / ΓΚ c. '♦ bw0 ORiGSNALη·, (ierät nach einem der äiuiprüctio 1 t-i.; 5, dadurch gekennzeichnet, daß die ütr^iiüivvei^o Jee \Leichrichtern als üpanmmgsverv IM Cachev au;;;;ebildet und symmetrisch "bemessen sind.Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einem Elektrokarciio3kop, dessen Meßanschlüsse mib den Elektroden des Defibrillators über je einen Kontaktsatz eines Umschalters verbunden aind, dadurch gekennzeichnet, daß ein Umschaltrelais (7), innl-esondere ein Vakuumschaltrelais, mit zwei Uiaschaltkontaktsätzen (5 iiiid 6) verwendet ist, wobei der gemeinsame Anschluß (8 und 9) jedes Umschaltkontaktsatzes mit den Elekbrodeiiplabten (1' bzw. 2') und die beiden wahlweise mit dem gemeinsamen Anschluß verbindbaren Kontakte mit dem üpeLcherkondensator (1?*) bzw. mit dem MüßansohLuß des Elektrokardioskops verbunden sind.BAD
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| DE2651031A DE2651031C2 (de) | 1976-11-09 | 1976-11-09 | Defibrillator |
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| DE2651031A1 true DE2651031A1 (de) | 1978-05-11 |
| DE2651031C2 DE2651031C2 (de) | 1982-04-01 |
Family
ID=5992687
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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Country Status (4)
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