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DE2650513A1 - Kupplungsvorrichtung - Google Patents

Kupplungsvorrichtung

Info

Publication number
DE2650513A1
DE2650513A1 DE19762650513 DE2650513A DE2650513A1 DE 2650513 A1 DE2650513 A1 DE 2650513A1 DE 19762650513 DE19762650513 DE 19762650513 DE 2650513 A DE2650513 A DE 2650513A DE 2650513 A1 DE2650513 A1 DE 2650513A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sections
coupling
pawl
vehicle
large container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19762650513
Other languages
English (en)
Other versions
DE2650513C2 (de
Inventor
Lars Fredrikson
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
K A Bergs Smide AB
Original Assignee
K A Bergs Smide AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by K A Bergs Smide AB filed Critical K A Bergs Smide AB
Priority to DE19762650513 priority Critical patent/DE2650513C2/de
Publication of DE2650513A1 publication Critical patent/DE2650513A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2650513C2 publication Critical patent/DE2650513C2/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/22Rigid members, e.g. L-shaped members, with parts engaging the under surface of the loads; Crane hooks
    • B66C1/34Crane hooks
    • B66C1/36Crane hooks with means, e.g. spring-biased detents, for preventing inadvertent disengagement of loads
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P1/00Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
    • B60P1/48Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using pivoted arms raisable above load-transporting element
    • B60P1/483Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using pivoted arms raisable above load-transporting element using pivoted arms shifting the load-transporting element in a fore or aft direction

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)

Description

  • Kupplungsvorrichtung
  • Beschreibung Die vorliegende Erfindung betrifft eine Kupplungsvorrichtung insbesondere zum Anhängen eines Großbehälters an einen Lastkraftwagen oder Absetzkipper, mit einem an einer Kette oder einem Seil befestigten Kupplungsglied.
  • Großbehälter dieser Art, die ein Fassungsvermögen von z.B.
  • 3 bis 20 m3 haben können, werden mittels Lastkraftwagen (sog. Absetzkippern) transportiert, die mit fest montierten Ausrüstungen für das Anheben, Absetzen und/oder Kippen der Behälter versehen sind.
  • Der Stand der Technik ist in Zeichnungen veranschaulicht.
  • Darin zeigen: Fig. 1 eine schematisierte Seitenansicht eines Lastkraftwagens bzw. Absetzkippers mit angehängtem Großbehälter, Fig. 2 eine Seitenansicht eines bekannten Großbehälters, Fig. 3 in schematisierter Schnittansicht quer zu der Linie bis 5 A-A in Fig. 2 einzelne Stadien beim Festhaken der bekannten Aufhängeöse an den Aufnahmebolzen des Großbehälters nach Fig. 1 und 2.
  • Zum Heben sind die in Fig. 1 und 2 ersichtlichen Behälter an ihren Seitenwänden 23 jeweils mit zwei waagerechten, kreiszylindrischen Aufnahmebolzen 22 versehen. Am freien Ende jedes Bolzens 22 ist ein Kopf 24 in Form eines im wesentlichen vertikalen Flansches durch Schweißen oder auf andere geeignete Weise befestigt, wie aus Fig. 3 bis 5 hervorgeht. An den Aufnahmebolzen 22 greifen Kettenstränge an (Fig. 2), deren Endglieder aus ovalen Aufhängebsen 21 bestehen, welche die Aufhängebolzen 22 bei dem Festhaken der Aufhängeöse 21 wie in Fig. 3 bis 5 veranschaulicht übergreifen. Man erkennt, daß der Kopf oder Flansch 24 die kreisförmige Stirnfläche des Bolzens 22 in allen Richtungen mit Überlappung deckt. Um den geschilderten Kupplungsvorgang zu ermöglichen, muß der Flansch 24 einen Mindestabstand E von der Wand 23 des Behälters haben (Fig. 3).
  • Der durch diesen Kupplungsvorgang erzielte Formschluß ist nicht ganz zuverlässig, weil die Öse 21 sich von selbst über den Flansch 24 drehen kann, wenn der Kettenstrang schlaff wird, so daß sich die Verbindung unbeabsichtigt löst. Solche Situationen stellen große Sicherheitsrisiken dar, weil der Behälter bei ungünstiger Schwerpunktslage außerplanmäßig und unerwartet kippen kann, was nicht selten sowohl Personen- als auch Sachschäden verursacht. Ferner kann die Bedienungsperson des Kippers meistens nur zwei von den insgesamt vier Aufnahmebolzen 22 beobachten, wenn der Hebe-, Absetz- oder Kippvorgang ausgeführt wird.
  • Die Hauptaufgabe der Erfindung besteht darin, unter Überwindung des Standes der Technik mit einfachen, wirtschaftlichen Mitteln eine unbeabsichtigte Entkupplung eines Kettenstrangs bzw. eines Seils von dem Aufnahmebolzen in jeder Lage des Behälters und des Kettenstrangs, dh. sowohl bei gestrafftem als auch bei schlaffem Kettenstrang sicher zu verhindern.
  • Erfindungsgemäß ist bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art vorgesehen, daß das Kupplungsglied die Form eines Hakens oder einer Öse hat und eine von zwei miteinander verbundenen Abschnitten gebildete Einführungsöffnung aufweist, die mittels einer Sperrklinke verschließ- bzw. freigebbar ist. Eine solche Anordnung arbeitet zuverlässig und stellt sicher, daß eine ungewollte Entkupplung nicht stattfinden kann.
  • Eine wichtige Ausgestaltung der Erfindung besteht darin, daß die größte Breite der beiden einander gegenüberliegenden Abschnitte des Kupplungsgliedes sowie eines dieselben verbindenden Bogens und die größte Breite der Sperrklinke kleiner als der genannte Mindestabstand ist.
  • Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Erfindung gehen aus den Ansprüchen und der folgenden Beschreibung von Ausfuhrungsbeispielen anhand der Zeichnung hervor. Es zeigen: Fig. 6 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Supplungsgliedes nit geschlossener Sicherheitsklinke, Fig. 7 eine Stirnansicht des Kupplungsgliedes in Fig. 6, gesehen von links, Fig. 8 eine Seitenansicht ähnlich Fig. 6 mit geöffneter Sicherheitsklinke, Fig. 9 eine Seitenansicht eines abgewandelten Kupplungsgliedes nach der Erfindung mit geschlossener Sicherheitsklinke und Fig. 10 eine Seitenansicht des Kupplungsgliedes von Fig. 9 mit offener Sicherheitsklinke.
  • Im Ausführungsbeispiel der Fig. 6 bis 8 hat das erfindungsgemäße Kupplungsglied die Form eines Hakens oder einer nicht vollständig geschlossenen Öse, die mithin wahlweise freigeb-und verschließbar ist. Sie besitzt einen kraftaufnehmenden Teil 1, eine in diesem um eine Achse 3 drehbar gelagerte Sicherheitsklinke 2 und eine zwischen letzterer und dem kraftaufnehmenden Teil 1 wirksame Feder 4. Der kraftaufnehmende Teil 1 besteht aus einem Halteglied 5 zur Befestigung bzw. zum Anschluß an eine Kette oder ein Seil (vergl.
  • Fig. 1 und 2), aus einem um etwa 1800 gebogenen Hakenteil 6, aus einem Verbindungsstück 7, welches das Halteglied 5 mit dem Bogen des Hakens 6 verbindet, und aus einem sich an das andere Ende des Hakenteils 6 anschließenden Schenkel 8, der in einer freien Spitze 9 endet.
  • Die einander zugekehrten, inneren Flächen 10 und 11 der Abschnitte 7 und 8 sind annähernd parallel und bilden zusammen mit der inneren Fläche 12 des Hakenteils 6 von der Seite gesehen etwa ein U, dessen Öffnung 17 im wesentlichen aufwärts gerichtet ist, so daß in bezug auf die übliche Belastungsrichtung der niedrigste Punkt die gebogene Oberfläche 12 des Hakenteils 6 ist. Die Sicherheitsklinke 2 besteht aus zwei parallelen Stirnseiten 13,14 (Fig. 7), die sich an entgegengesetzten Seiten des kraftaufnehmenden Teils 1 befinden, und aus einer oder mehreren, die Stirnseiten stegartig verbindenden Brücken 15, 16, welche die Form von Platten, Nieten, Schrauben o.dgl. haben können.
  • Wenn die Sicherheitsklinke 2 sich in ihrer wirksamen Schließlage befindet und die Öffnung 17 des U-förmigen Teils absperrt, hat sie Stütze und Führung gegen seitliche Kräfte dadurch, daß in Seitenansicht gemäß Fig. 6 eine Uberlappung zwischen der Sicherheitsklinke 2 und Teilen der Abschnitte 7, 8 besteht.
  • Mit Bezug auf die geschlossene Kontur, die in Seitenansicht von dem U-förmigen Teil der Elemente 6 bis 9 und von der in ihrer Schließlage befindlichen Sicherheitskling 2 gebildet oder begrenzt ist, gilt folgendes: a) diese Kontur ist einerseits so groß, daß sie den zylindrischen Aufnahmebolzen 22 umschließen kann; b) andererseits ist diese Kontur so klein, daß sie zumindest teilweise vom äußeren Umfang des Flansches 24 überdeckt wird; c) die untere Kante 18 der Sperrklinke 2 ist derart geformt, daß deren Drehbewegung zwischen offener und sperrender Lage von dem Aufnahmebolzen 22 nicht behindert wird, wenn er sich in seiner niedrigsten Lage in dem U-förmigen Teil befindet. Der Abstand zwischen dem Boden-der inneren U-Fläche 12 und der unteren Kante 18 der Sperrklinke 2 ist somit während der ganzen Drehbewegung größer als der Durchmesser des Aufnahmebolzens 22; d) die Dicke des kraftaufnehmenden Teils 1 und die der Sperrklinke 2 sind kleiner als die axiale Länge des Aufnahmebolzens (=Abstand E, Fig. 3 und 7) zwischen der äußeren Oberfläche der Behälterwand 23 und der ihr zugekehrten Seite des Flansches 24; e) die Öffnung 17 des U-förmigen Teils ist ausreichend weit, um die Einführung und die Herausbewegung des Aufnahmebolzens 22 zu gestatten, wenn die Sicherheitsklinke 2 sich in ihrer offenen Lage befindet.
  • Durch Erfüllung dieser fünf Bedingungen ist die Anbringung der Kupplungsglieder an den Aufhängebolzen 23 ebenso bequem wie sicher, und eine unbeabsichtigte Entkupplung kann nicht geschehen.
  • Wie ersichtlich, beeinflußt die Kraft der Feder 4 den Stet 15 der Sperrklinke 2 in wichtung aüf ihre Schließlage zu.
  • Fig. 9 und 10 zeigen ein abgeändertes Ausführungsbeispiel, das sich von dem oben beschriebenen dadurch unterscheidet, daß die Sperrklinke 2 in dem sich an die Spitze 9 anschließenden Abschnitt 8 drehbar gelagert ist (statt in dem gegenüberliegenden Abschnitt 7).
  • Als Weiterentwicklung der Erfindung ist es möglich und vorversehen, daß die Sperrklinke 2 nicht nur durch die Kraft der Feder 4 in ihrer Schließlage gehalten ist, sondern darüberhinaus in dieser Position verriegelbar gemacht wird. Dazu kann eine lösbare Verbindung, z.B. ein Splint oder eine Schraube mit Mutter zwischen den Stirnseiten 13, 14 der Sperrklinke 2 im-Bereich des U-förmigen Teils angeordnet sein bzw.
  • werden.
  • In den Rahmen der Erfindung fallen zahlreiche weitere Abwandlungen und Vereinfachungen. Sämtliche aus den Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung hervorgehenden Merkmale und Vorteile der Erfindung, einschließlich T-onstruktiver Einzelheiten, räumlicher Anordnungen und Verfahrensschritten, können sowohl für sich als auch in den verschiedensten Kombinationen erfindungswesentlich sein.

Claims (6)

  1. Kupplungsvorrichtung Patentansrüche 1. Kupplungsvorrichtung insbesondere zum Anhängen eines Großbehälters an einen Lastkraftwagen oder Absetzkipper, mit einem an einer Kette oder einem Seil befestigten Kupplungsglied, wobei die Seitenwände des Großbehälters jeweils Aufnahmebolzen mit vergrößertem Kopf aufweisen, der von der betreffenden Seitenwand einen vorbestimmten Mindestabstand hat, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß das Kupplungsglied die Form eines Hakens oder einer Öse hat und eine von zwei miteinander verbundenen Abschnitten (7,8) gebildete Einführungsöffnung aufweist, die mittels einer Sperrklinke (2) verschließ- bzw. freigebbar ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e i c h -n e t , daß die größte Breite der beiden einander gegenüberliegenden Abschnitte (7, 8) des Kupplungsgliedes sowie eines dieselben verbindenden Bogens (6) und die größte Breite der Sperrklinke (2) kleiner als der genannte Mindestabstandi (E) ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch g e k e n n -z e i c h n e t , daß die von den einander gegenüberliegenden Abschnitten (7, 8), dem diese miteinander verbindenden Bogen (6) und der in ihrer Schließlage befindlichen Sperrklinke (2) gebildete Öffnung so groß ist, daß sie den Aufnahmebolzen (22) umschließen kann.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die von den einander gegenüberliegenden Abschnitten (7, 8), dem diese miteinander verbindenden Bogen (6) und der in ihrer Schließlage befindet lichen Sperrklinke (2) gebildete Öffnung in Seitenansicht gesehen in allen Richtungen wesentlich kleiner als der Kopf (24) des Aufnahmebolzens (22) ist.
  5. 5. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß der Abstand zwischen den einander gegenüberliegenden Abschnitten (7, 8) überall größer als der Durchmesser des Aufnahmebolzens (22) ist.
  6. 6. Vorrichtung nach wenigstens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die in einem von den sich gegenüberliegenden Abschnitten (7, 8) schwenkbar gelagerte Sperrklinke (2) in ihrer Schließlage diese Abschnitte (7 bzw. 8) teilweise umschließt oder von ihnen teilweise umschlossen ist.
DE19762650513 1976-11-04 1976-11-04 Kupplungsvorrichtung Expired DE2650513C2 (de)

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DE2903462A1 (de) * 1979-01-30 1980-08-07 Meiller Fahrzeuge Abrollkipper
DE102016104715A1 (de) * 2016-03-15 2017-09-21 Thiele Gmbh & Co. Kg Containeröse sowie Verfahren zum Anschlagen einer Containeröse an einen Zapfen eines Absetzcontainers

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FR1069596A (fr) * 1953-01-16 1954-07-09 Renault Anneau d'accrochage de sécurité
DE1932802A1 (de) * 1969-06-27 1971-02-25 Fritz Leh Sicherheitshaken

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DE102016104715B4 (de) 2016-03-15 2018-06-14 Thiele Gmbh & Co. Kg Containeröse sowie Verfahren zum Anschlagen einer Containeröse an einen Zapfen eines Absetzcontainers

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DE2650513C2 (de) 1984-02-02

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