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DE2649047A1 - Grund- oder verstellplatte fuer moebelscharniere - Google Patents

Grund- oder verstellplatte fuer moebelscharniere

Info

Publication number
DE2649047A1
DE2649047A1 DE19762649047 DE2649047A DE2649047A1 DE 2649047 A1 DE2649047 A1 DE 2649047A1 DE 19762649047 DE19762649047 DE 19762649047 DE 2649047 A DE2649047 A DE 2649047A DE 2649047 A1 DE2649047 A1 DE 2649047A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fastening body
base
bracket
plate according
adjustment plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762649047
Other languages
English (en)
Inventor
Peter Busse
Juergen Wilke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEINZE FA R
Richard Heinze GmbH and Co KG
Original Assignee
HEINZE FA R
Richard Heinze GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HEINZE FA R, Richard Heinze GmbH and Co KG filed Critical HEINZE FA R
Priority to DE19762649047 priority Critical patent/DE2649047A1/de
Publication of DE2649047A1 publication Critical patent/DE2649047A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D7/00Hinges or pivots of special construction
    • E05D7/04Hinges adjustable relative to the wing or the frame
    • E05D7/0407Hinges adjustable relative to the wing or the frame the hinges having two or more pins and being specially adapted for cabinets or furniture
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05DHINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
    • E05D5/00Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
    • E05D5/02Parts for attachment, e.g. flaps
    • E05D5/08Parts for attachment, e.g. flaps of cylindrical shape
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2900/00Application of doors, windows, wings or fittings thereof
    • E05Y2900/20Application of doors, windows, wings or fittings thereof for furniture, e.g. cabinets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Description

  • Grund- oder Verstellplatte fUr Möbelscharniere
  • Die Erfindung betrifft eine Grund- oder Verstellplatte fUr Möbelscharniere mit einem in einer Bohrung an einer Oberflächenseite eines Möbels verankerbaren, topfförmigen Befestigungskörper und mit einem am Befestigungskörper verankerbaren Haltebock fUr einen wenigstens eine Gelenkachse aufweisenden Scharnierarm.
  • Bei Möbelscharnieren ist es heute allgemein Ublich, die die Gelenkachsen tragenden Scharnierarme nicht unmittelbar an einem Möbelkörper zu befestigen, sondern diese Befestigung erfolgt mit Hilfe einer am Möbelkörper gehalterten Grund- oder VerstellplotS, an der dann der betreffende Scharnierarm in Ldngsrichtung sowie in Richtung senkrecht zur Oberflöchenseite des betreffenden Möbelteils bzw. Möbelkörpers einstellbar befestigt ist.
  • Die Verwendung derartiger Grund- oder Verstellplatten hat neben der erwähnten einstellbaren Halterung des Scharnierarms zusätzlich auch den Vorteil, daß bei Möbeln, die zur Reduzierung des Transportraumes im zerlegten Zustand vom Möbelhersteller an den Käufer geliefert werden, die Grund- oder Verstellplatten beim Hersteller an den Seitenwänden bzw. an den Möbelteilen und die Ubrigen Scharnierteile einschließlich des Scharnierarmes an den Türen vormontiert werden können6 so daß nach dem Aufstellen des Möbelkörpers die MbbeltUren beim Käufer durch einfaches Aufsetzen der Scharnierarme auf die vormontierten Verstellplatten und durch Verschrauben der Scharnierarme mit diesen Versteilpiatten erfolgen kann.
  • Ein gewisser Nachteil besteht hierbei jedoch darin, daß die Verstellplat; ten Uber die Fläche der Möbelseitenwände bzw. Möbelteile vorstehen, so daß die Möbelwände bzw. Möbelteile nicht vollständig dicht aufeinanderliegend zum Versand gebracht werden können oder darüber hinaus Beschddigungen der Möbelteile durch vorstehende Grund- oder Verstellplotten nicht völlig auszuschließen sind.
  • Ein weiterer Nachteil ist darin zu sehen, daß das nbringen der Grund-oder Verstellplatten bei herkömmlichen bzw. bekannten Scharnieren relativ aufwendig und lohnintensiv ist.
  • Es wurde bereits vorgeschlagen, an den Möbelteilen bzw. in dort vorhandenen Bohrungen topfförmige Befestigungskörper vorzusehen, an denen dann die Grund- oder Verstellplatten bzw. der zur Halterung des Scharnierarmels dienende Haltebock befestigt wird. Die Verankerung des Haltebocks am Befestigungskörper erfolgt durch Zapfen, die in Ausnehmungen des Befestigungskörpers eingreifen und an ihren Enden federnde Rastelemente aufweisen, welche hinter Hinterschneidungsflöchen des Befestigungskörpers greifen.
  • Bei diesen bekannten Grund- oder Verstellplatten ist ein absolut sicherer: Halt des den Scharnierarm tragenden Haltebocks nicht gewährleistet, was insbesondere auch deswegen gilt, weil bei Scharnieren ganz erhebliche Kräfte in Richtung senkrecht zur Befestigungsebene des Haltebocks dann auftreten, wenn beispielsweise aus Unachtsamkeit versucht wird, eine bereits voilständig geöffnete Tür noch weiter zu öffnen. Hierbei wirken die auf die TUr ausgeUbten Kräfte mit großem Hebelarm auf die Verankerun zwischen Haltebock und Befestigungskörper ein. Desweiteren ist bei diesen bekannten Grund- oder Verstellplatten von *4nachteil, daß sowohl der Befestigungskörper als auch die in die Ausnehmung dieses Befestigungskörpers hineinragenden Ansätze am Haltebock mit geringer Toleranz hergestellt werden, um einen festen und vor allem auch spiellosen Sitz des Haltebocks am Befegigungskörper zu erreichen.
  • Aufgabe der Erfindung ist cs, diese Nachteile zu vermeiden und eine Grund- oder Verstellplatte der eingangs geschilderten Art dahingehend zu verbessern, daß sie neben einer einfachen Verbindung zwischen Befestigungskörper und Haltebock bei gleichzeitigem festen und spiellosen Halt des Haltebocks am Befestigungskö.rper auch eine Verstellung des Haltebocks relativ zum Befestigungskörper in einer Richtung quer zum Scharnierarn bzw. in Richtung der am Scharnierarm vorgesehenen Gelenkachse(n) ermöglicht, wobei auf den Scharnierarm z.B. durch das TUrgewicht ausgeUbte Drehmomente möglichst direkt vom Haltebock auf den-Befestigungskörper übertragen werden.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe ist eine Grund- oder Verstellplatte der eingangs geschiderten Art erfindungsgemäß gekennzeichnet durch an benachbarten Flächen des Haltebocks sowie des Befestigungsksrpers vorgesehene Führungsmittel, mit denen zumindest ein Teil des Haltebocks in Richtung einer parallel zur Gelenkachse verlaufenden Raumachse gegenüber dem Befestigungskörper einstellbar ist.
  • Diese Ausbildung gestattet neben der Ublichen Verstellung des Scharnierarmes in Längsrichtung sowie in Richtung senkrecht zur Oberfläche des Möbelteils zugleich auch eine Querverstellung des Haltebocks und damit des Scharnierarmes in Richtung der am Scharnierarm~vorgesehenen Gelenkachse (n), so daß Fertigungstoleranzen vor allem bei der Anbringung der Scharnierteile an einem Möbel auch in Richtungder Gelenkachse (n) ausgeglichen werden können und damit Verspannungen innerhalb der eine Möbeltür tragenden Scharniere vermieden werden, die (Verspannungen) zwangslöufig bei einer in Richtung der Gelenkachsen nicht lagegenauen Anordnung der Scharniere auftreten und zu erhöhten Abnutzungserschei nungen an den Scharnieren fUhren.
  • Die erfindungsgemäße Grund- oder Verstellplatte ist darUber hinaus montage- und versand freundlich. Der Haltebock kann bequem am Befestigungskörper befestigt werden und jederzeit von diesem Befestigungskörper ebenso bequem wieder abgenommen werden. Die erfindungsgemäße Grund- oder Verstellplatte ist außerdem auch fUr eine hochspezialisiertc Serienfertigung geeignet, wobei die Einzelteile dieser Grund- oder Verstellplatte so ausgebildet sind, daß sie preiswert, einfach und nach Möglichkeit weitgehendst mit Hilfe der Kunststofftechnik hergestellt werden können.
  • Da außerdem die Ubertragung von Drehkröften bzw. Drehmomenten vom Haltebock auf den Befestigungskörper durch unmittelbar zwischen beiden Teiler wirkende Führyngsmittel z.B. durch einen am Haltebock angeformten und in eine Führungsnut des Befestigungskörpers eingreifenden Führungsonsats erfolgt, ergibt sich bei einfacher und preiswerter Ausbildung vor allem auch der zur Verankerung des Haltebocks am Befestigungskörper dienenden Elemente eine völlig verwindungsfreie Verankerung des Haltebocks am Befestigungskörper.
  • In Weiterbildung der Erfindung ist vorzugsweise am Haltebock bzw. an dem in Richtung der Raumachse verschiebbaren Teil des Haltebocks ein Verstell- oder Arretierglied vorgesehen, welches um eine senkrecht zur Möbelwand verlaufenden Achse drehbar ist und mit welchem die Mittellage des Haltebocks bezüglich seiner Verstellung relativ zum Befestigungskörper festgelegt werden kann (Arretierglied) und/oder mit welchem eine feinstufige Verstellung des Haltebocks relativ zum Befestigungskörper möglich ist (Verstellglied). Dieses Verstell- oder Arretierglied besitzt eine Uber die Unterseite bzw. Uber die dem Befestigungskörper zugewandte Seite vorstehende Nockenfläche, die mit Anlageflächen am Befestigungskörper zusammenwirkt.
  • Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist ein am Befestigungskörper in Richtung der Raumachse verschiebbar gehalterter, vorzugsweise plattenförmig ausgebildeter Gewindekörper fUr eine Befestigungsschraube zur Verankerung des verschiebbaren Teils des Haltebocks am Befestigungskörper vorgesehen.
  • Dieser Gewindekörper ist dabei vorzugsweise in einer an den Querschnitt des Gewindekörpers angepaßten Ausnehmung des Befestigungskörpers untergebracht, wobei sich die Ausnehmung in Richtung der Raumachse erstreckt und zum Umfangsteil des Befestigungskörpers sowie zu dem verschlebbaren Teil des Haltebocks hin zumindest teilweise verschlossen ist.
  • Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen beschrieben.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand der Figuren an einem A.usführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigen: Fig. 1 in perspektivischer Explosionsdarstellung eine Grund- oder Verstellplatte gemäß der Erfindung , bestehend aus dem Befestigungskörper, dem Haltebock, einem Gewindekörper, einem Arretierglied sowie einer Schraube zur Verankerung des verschiebbaren Teils des Haltebocks am Befestigungskörper; Fig. 2 in perspektivischer Einzeldarstellung den verschiebbaren Teil des Haltebocks von der dem Befestigungskörper zugewandten Seite her gesehen; Fig. 3 in Einzeldarstellung das Arretierglied gemäß Fig. 1; Fig. 4 in perspektivischer Darstellung den Befestigungskörper gemäß Fig. 1, in Längsrichtung geschnitten; Fig. 5 in perspektivischer Darstellung die Grund- oder Verstellplatte gemdß Fig. 1 im zusammengefugten Zustand; Fig. 6 in perspektivischer Darstellung einen an einer Möbelwand mit Hilfe der Grund- oder Verstellplatte gemäß Figur 1 befestigten Scharnierarm; Fig. 7 einen Schnitt durch die Grund- oder Verstellplatte gemäß Fig. 1 bei auf dem Haltebock aufgesetztem Scharnierarm; Fig. 8 eine Draufsicht auf die Anordnung gemäß Fig. 6 bei einer mittleren Stellung des Haltebocks relativ zum Befestigungskörper; Fig. 9 einen Schnitt entlang der Linie I-I der Fig. 7; Fig. 10 den Befestigungskörper sowie den Haltebock im Schnitt entlang der Linie II-II der Fig. 7; Fig. 11 eine ähnliche Darstellung wie Fig. 8, jedoch bei dem in eine erste Extremstellung relativ zum Befestigungskörper verschobenen Haltebock; Fig. 12 eine ähnliche Darstellung nach Fig. 10, jedoch bei dem in die erste Extrexstellung verschobenen~Haltebock; Fig. 13 eine ähnliche Darstellung wie Fig. 8, jedoch bei dem in eine zweite Extremstellung relativ zum Befestigungskörper verschobenen Haltebock; Fig. 14 eine öhnliche Darstellung wie Fig. 10, jedoch bei dem in die 1 zweite Extremstellung verschobenen Haltebock; Fig. 15a-15d den Befestigungskörper teilweise in Langsrichtung bzw. in Richtung der Mittelachse M geschnitten, in Draufsicht, im Schnit entlang der Linie III-III sowie in Seitenansicht, Fig. 16a-16d den verschiebbaren Teil des Haltebocks im Längsschnitt, in Draufsicht, in Stirnansicht sowie in Unteransicht.
  • In den Figuren ist 1 eine Möbelwand, an welcher mit Hilfe einer Grund-oder Verstellplatte ein Scharnierarm 2 einstellbar befestigt werden soll der in an sich bekannter Weise einen U-förmigen Querschnitt aufweist und an seinem einen freien Ende Bohrungen 3 und 4 zur Lagerung nicht näher dargestellter Gelenkachsen besitzt. Die Bohrungen sind in den Schenkeln 5 des U-förmigen Scharnierarmes 2 vorgesehen, so daß sich die nicht nähe: dargestellten Gelenkachsen quer zu diesen Schenkeln und parallel zu der Möbelwand-Oberfltiche 1' erstrecken. Die Grund- oder Verstellplatte beste t aus einem topfförmigen Befestigungskörper 6, der kreisförmigen Querschnitt aufweist und beispielsweise mit widerhakenartigen Ansätzen bzw.
  • Rippen 7 an seiner Umfangswandung in einer angepaßten Bohrung 8 der Möbelwand 1 befestigbar ist. Selbstverständlich kann der Befestigungskörper 6 auch auf andere Weise, z.B. durch Kleben oder aber mit Hilfe von besonderen Befestigungsschrauben in der Bohrung 8 verankert werden, wobei diese Bohrung bei der dargestellten Ausführungsform als Sackloch ausgebildet ist, d.h. die Bohrung 8 ist lediglich zu der Oberflachenseit | 1' hin offen, an der der Scharnierarm 2 befestigt werden soll.
  • An der nach dem Einsetzen in die Bohrung 8 sichtbaren Oberfldchenseite 9 des Befestigungskörpers 6 ist im Bereich des Außenumfangs dieses Befestigungskörpers ein Arm 10 angebrmt, der sich parallel zu der Oberflachenseite 9 bzw. zu der Oberfläche 1' der Möbelwand 1 erstreckt und Uber den Umfang des Befestigungskörpers 6 hinaussteht. Am freien Ende des Armes 10 ist ein Zapfen 11 angeformt, der zur drehsicheren Verankerung des Befestigungskörpers 6 in der Bohrung 8 dient und ebenfalls in eine vorbereitete Bohrung der Möbelwand 1 eingreift. Der Arm 10 besitzt an seinem Befestigungskörper 6 zugewandten Ende eine Rastverzahnung 12, die mit einem Ansatz 13 an dem den Bohrungen 3 und 4 abgewandten Ende des Scharnierarms 2 zusammenwirkt, um in an sich bekannter Weise eine Längseinstellung bzw. eine Einstellung des Scharnierarmes 2 in seiner Längsachse relativ zur Grund- oder Verstellplate bzw. zur Möbelwand 1 zu ermöglichen.
  • Der Befestigungskörper 6 besitzt eine sich quer zur Symmetrie- bzw.
  • Mittelachse M des Befestigungskörpers erstreckende Aufnahmebohrung 14, die parallel zu der Oberflächenseite 9 verläuft und an einem Ende zur Umfangsflache des Beintigungskörpers 6 hin offen ist. Die Aufnahmebohrun 14 ist rechteckförmig ausgebildet und dient zur Aufnahme eines plattenförmigen.Gewindekörpers 15, der mit seinen Oberflächenseiten parallel zur Oberflächenseite 9 liegt und eine zentrale Gewindebohrung 16 besitzt in die eine Befetigungsschraube 17 zur Halterung des am Befestigungskörper 6 in Richtung quer zur Mittelachse M bzw. in Richtung des Doppelpfeiles A verschiebbaren Teils 18 greift, der zusammen mit dem dem Befestigungskörper 6 zugewandten Ende des Armes 10 einen Haltebock zur Befestigung des Scharnierarmes am Befestigungskörper 6 bildet.
  • Der Teil 18, der rechteckförmig ausgebildet ist bzw. eine rechteckförmige Grundfläche 19 besitzt, liegt mit dieser Grundflöche 19 gegen die Oberflachenseite 9 des Befestigungskörpers 6 an und ist mit einem an der Grundfläche 19 befestigten bzw. angeformten Führungsansatz 20 in einer Führungsnut 21 in Richtung der Raumachse A verschiebbar. Die Fuhrungsnut 21 sowie der Fuhrungsansatz 20 erstrecken sich dabei ebenfalls in Wichtung der Raumachse A, wobei die Breite und Tiefe der Fuhrungsnut 21 den Querschnittsabmessungen des leistenförmigen bzw.
  • im Querschnitt rechteckförmig ausgebikieten Fuhrungsansatzes 20 angepaßt sind, so daß sich eine spiellose Führung des Teiles 18 am Befestigungskörper 6 ergibt.
  • Die dargestellte Grund- oder Verstellplatte besteht weiterhin aus einem Arretierglied 22, welches aus einem zapfenförmigen Element 23 besteht, das an einem Ende einen Schlitz 24 fUr einen nicht naher dargestellten Schraubenzieher und am anderen Ende zwei Uber den Umfang in entgegengesetzte Richtungen hinausstehende Nockenflächen 25 und 26 aufweist, wobei diese Nockenflachen von einem im Querschnitt rechteckförmigen Ansatz 27 gebildet sind.
  • Das Arretierglied 22 ist mit seinem Zapfenelement 23 in einer Bohrung 28 des Teiles 18 um eine senkrecht zur Grundfläche 19 bzw. Oberflächendrehbar seite 9 verlaufenden Achse/gelagert, wobei der Schlitz 24 an der dem Befestigungskörper 6 abgewandten Oberflachenseite des Teiles 18 zugdnglich ist und der Ansatz 27 Uber die Grundfldche 19 hinaussteht und in eine quadratische Ausnehmung 29 an der Oberflachenseite 9 des Befestigungskdrpers 6 hineinragt. Die Längenabmessungen der Ausnehmung 29, die zwischen dem Arm 10 und der Fuhrungsnut 21 angeordnet ist und deren Randflächen sich parallel zur Mittelachse M bzw. zur Raumachse A erstrecken, entsprechen dem Abstand, den die Nockenflöchen 25 und 26 voneinander aufweisen.
  • FUr die Montage des Scharnierarmes 2 an der Möbelwand 1 wird zunächst der Gewinikdrper 15 mit rechteckförmiger Grundfläche von der Seite her, d.h. mit einer seiner Querkanten voraus in die Aufnahmebohrung 14 des Befestigungskörpers eingeschoben, so daß die Gewindebohrung 16 unterhalb eines in der Fuhrungsnut 21 vorgesehenen Langloches 30 zu liegen kommt, welches die FUhrungsnut 21 mit der Aufnahmebohrung 14 verbindet und sich in Richtung der Raumachse A erstreckt.
  • Nun werden der Befestigungskörper 6 sowie der Zapfen 11 des Armes 10 in vorbereiteten Bohrungen an der Oberfldchenseite 1' der Möbelwand 1 derar befestigt, daß sich der Arm 10 auf der der Möbelwandkante 1 gegenüberliegenden Seite des Befestigungskörpers 6 befindet.
  • Nach dem Verankern des Befetigungskörpers 6 an der Möbelwand 1 wird auf diesem Befestigungskörper der Teil 18 aufgesetzt, der zuvor mit dem Arretierglied 22 versehen wurde, und dann die Schraube 17 durch eine Bohrung 31 des Teils 18 sowie durch das Langloch 30 hindurch in die so Gewindebohrung 16 des Gewindekörpers 15 eingeschraubt,/daß die Teile dann beispielsweise die in Fig. 5 gezeigte Lage zueinander aufweisen.
  • Nun wird der Scharnierarm 2 auf den aus dem Teil 18 und dem Arm 10 bestehenden Haltebock aufgesetzt, wobei gleichzeitig der Kopf der Schraube 17 in eine schlussellochförmige Ausnehmung 32 im Joch stuck 33 so eingefUhrt wird, daß die Schraube 17 mit ihrem Kopf gegen den Rand dieser schlussellochförmigen Ausnehmung 32 im Abschnitt geringer Breite anliegt.
  • Das Arretierglied 22 bzw. dessen Schlitz 24 ist durch den Abschnitt größerer Breite der schlussellochförmigen Ausnehmung 32 zugänglich und wird beispielsweise zur Festlegung der Mittelstellung des Teiles 18 relativ zum Befestigungskörper 6 in die in den Figuren 8 und 10 gezeigt Stellung gedreht, in der die Nockenfldchen sich in Richtung der Raumach e A erstrecken und gegen die Rand flache der Ausnehmung 29 anliegen, so da der Teil. 18 gegen ein Verschieben in Richtung der Raumachse A gesperrt ist.
  • Ist keine Justierung des Scharnierarmes 2 in Richtung der Raumachse A notwendig, so wird die Befestigungsschraube 17 angezogen, wodurch der Scharnierarm 2 mit seinem Ansatz 13 gegen die Rastverzahnung 12 und-mit einer in einem Gewinde des JochstUckes 33 gefuhrte Verstellschraube 34 gegen die OberfBchenseite des Teiles 18 angepreßt wird. Gleichzeitig wird beim Festziehen der Befestigungsschraube 17 auch die Grundfldche 1 des Teiles 18 fest gegen die Oberflachenseite 9 des Befestigungskörpers angepreßt, so daß mit einer einzigen Befestigungsschraube 17 sowohl ein Verbindung zwischen Scharnierarm 2 und dem aus dem Teil 18 sowie aus dem Arm 10 gebildeten Haltebock als auch eine Verbindung zwischen dem Teil 18 und dem Befestigungskörper 6 erreicht wird.
  • Wird bei der Montage des Scharniers festgestellt, daß ein Verschieben des Scharnierarmes bzw. ein Nach justieren des Scharnierarmes in Richtung der Raumachse A notwendig ist, so wird vor dem endgültigen Festdrehen der Befestigungsschraube 17 das Arretierglied 22 aus der in den Figuren 8 und 10 gezeigten Stellung um 90° gedreht, so daß die Nockenflächen 25 und 26 sich in Richtung der Mittelachse M erstrecken. Nun kann der Teil 18 und mit diesem auch der Scharnierarm 2, der mit seinen Schenkeln 5 den Teil 18 drehfest umgreift,in Richtung der Raumachse A relativ zum Befestigungskörper 6 bzw. relativ zur Möbelwand 1 verschoben werden, wobei diese Verschiebung in Richtung der Raumachse A-dadurc möglich wird, daß die Breite des Armes 10 kleiner ist als die Breite des Teiles 18 bzw. als der Abstand der Schenkel 5 des U-förmigen Scharnierormes 2.
  • In den Figuren 11 und 12 bzw. 13 und 14 sind die beiden Extremstellunge fUr die mögliche Verschiebung des Teiles 18 aus der Mittelstellung gemaß Fig. 8 gezeigt. Die maximale Verschiebung "a" bzw. "b" aus der Mittelstellung nach beiden Seiten wird jeweils dann begrenzt, wenn der rechteckförmige Ansatz 27 mit einer seiner Längskanten gegen eine sich in Richtung der Mittelachse M erstreckende Rand flache der Ausnehmung 29 anliegt.
  • Ist die erforderliche Verstellung des Scharnierarmes 2 in Richtung der Raumcchse A erfolgt, wird die Befestigungsschraube 17 zum Verbinden er Teile in der oben beschriebenen Weise festgedreht.
  • Selbstverständlich könnte das Arretierglied 22 auch dazu verwendet werden, um durch Drehen dieses Arretiergliedes ein Verschieben des Teiles 18 relativ zum Befestigungskörper 6 zu erreichen. FUr diesen Zweck mußten allerdings die Nockenfläche 25 und 26 eine andere Formgebung aufweisen, d.h. anstelle des die Nockenflächen 25 und 26 bildenden Ansatz 27 wdre beispielsweise ein Exzenter mit kreisförmigem oder elliptischem Querschnitt am Zapfenelement 23 vorzusehen.
  • Damit die FUhrungsnut 21 am Befestigungskörper 6, dessen Querschnitt wesentlich größer ist als die Breite des Teiles 18, nicht störend in Erscheinung tritt, sind an den Uber die Seitenkanten des Teiles 18 hinausstehenden Enden des Fuhrungsansatzes 20, und zwar an den den Befestigungskörper 6 abgewandten Oberflächenseiten dieser Enden Abdeckplatten 35 und 36 angeformt, die jeweils halbkreisförmigen Querschnitt aufweisen und einen Abstand 37 von der benachbarten Langskante des Teiles 18 aufweisen, wobei dieser Abstand 37 der Dicke der Schenkel 5 des Scharnierarmes 2 entspricht, so daß der an der Grund- oder Verstellplatte befestigte Scharnierarm 2 mit seinen Schenkeln 5 jeweils in den durch den Abstand 37 gebildeten Spalt hineinragt und sich fUr das gesamte Scharnier bzw. fUr die an der Möbelwand 1 befestigten Scharnierteile ein geschlossenes Xußerea ergibt.
  • Der Befestigungskörper 6 sowie der Teil 18 mit dem FUhrungsonsatz 20 und den Abdeckplatten 35 und36 bestehen vorzugsweise aus Kunststoff.
  • Die Erfindung wurde an einem Ausführungsbeispiel erläutert. Es versteht sich jedoch, daß Änderungen und Abwandlungen möglich sind, ohne daß hierdurch der Erfindungsgedanke verlassen wird.

Claims (20)

  1. P a t e n t a n s p r U c h e 1. Grund- oder Verstellplotte fUr Mobelscharniere mit einem in einer Bohrung an einer Oberfluchenseh e eines Möbelteils verankerbaren, topffbrmigen Befestigungskörper und mit einem am Befestigungskörper verankerbaren Haltebock für einen wenigstens eine Gelenkachse aufweisenden Scharnierarm, gekennzeichnet durch an benachbarten Flächen (19, 9) des Haltebocks (18) sowie des Befeatigungskdrpers (6) vorgesehene FUhrungsmittel (20, 21) mit denen zumindest ein Teil (18) des Haltebocks in Richtung einer parallel zur Gelenkachse vericufenden Raumachse (A) gegenüber dem Befestigungskbrper (6) einstellbar ist.
  2. 2. Grund- oder Verstellplatte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsmittel von einer Fuhrungsnut (21) an der dem Teil (18) des Haltebocks zugewandten Oberflächenseite (9) des Befestigungsh körpers (6) und von einem in diese Führungsnut (21) eingreifenden leistenförmigen Ansatz (20) an der dem BefestigungskUrper (6) zugewandten Unterseite (19) des Teils (18) gebildet ist.
  3. 3. Grund- oder Verstellplatte nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen am Befestigungskörper (6) in Richtung der Raumachse (A) verschiebbar gehalterten, vorzugsweise plattenförmig ausgebildeten Gewindekörper (15) fUr eine Befestigungsschraube (17) zur Verankerung des Teils (18) des Holtebocks am Befetigungskörper (6).
  4. 4. Grund- oder Verstellplatte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Befestigungskdrper (6) eine an den Querschnitt des Gewindekörpers (15) angepaßte Ausnehmung (14) vorgesehen ist, die zum Teil (18) des Haltebockstzumindest teilweise verschlossen ist und sich in Richtung der Raumachse (A) erstreckt.
  5. 5. Grund- oder Verstellplatte nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung von einer an den Querschnitt des Gewindekörpers (15) angepaßten, vorzugsweise rechteckförmig ausgefUhrten Aufnahmebohrung (14) gebildet ist, die sich in Richtung der Raumachse A erstreckt und zumindest an einem Ende zum Umfang des Befffl tigungskörpers (6) hin offen ist.
  6. 6. Grund- oder Verstellplatte nach Anspruch 4 oder 5, gekennzeichret durch ein sich in Richtung der Raumachse (A) erstreckendes Langloch (30) am Befestigungskörper (6) im Bereich der Führungsnut (21).
  7. 7. Grund- oder Verstellplatte nach einem der AnsprUche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Ausnehmung (14) unterhalb der Fiihrungs nut (21) befindet.
  8. 8. Grund- oder Versteliplatte nach einem der AnsprUche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Haltebock zweiteilig ausgebildet ist, wobei ein erster Teil (18) verschiebbar am Befestigungskörper (6) gehaltert ist und ein zweiter Teil (10) fest mit dem Befestigungskörper (6) verbunden bzw. am Befestigungskörper angeformt ist.
  9. 9. Grund- oder Verstellplatte nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Teil (10) an seiner dem Befestigungskörper (6) abgewandten Oberflächenseite mit einer Rastverzahnung (12) zur einstellbaren Abstützung des Scharnierarmes (2) an seinem der Gelenkachse abgewandten Ende (13) versehen ist.
  10. 10. Grund- oder Verstellplatte nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß in Richtung der Raumachse (A) der zweite Teil (8) des Haltebocks schmaler ausgebildet ist als der erste Teil (10), wobei die Differenz zwischen der Breite das ersten und des zweiten Teils der maximal möglichen Verschiebung des ersten Teils (18) relativ zum Befestigungskörper (6) entspricht.
  11. 11. Grund- oder Versteilpiatte nach einem kr AnsprUche 8 bis 10, dadurch gel:ennzerchnet, daS der zweite Teil (1.0) als Uber die Umfangsflöche des Bcfestigungskörpers (6) hlnausstehender Ausleger (10) mit in die Möbelwand (1) eingreifenden Befestigungsmitteln (11) zur Drehsicherung des Refestigungskdrpers (6) ausgebildet ist.
  12. 12. Grund- oder Versteliplatte nach einem der AnsprUche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß bei vorzugsweise rechteckförmiger Ausbildung des Teils (18) des Haltebocks der FUhrungsansatz (20) mit seinen beiden Edlen jeweils Uber die Längskanten des Teils (18) des Haltebocks hinaussteht und an seinen seitlich vom Haltebock wegstehenden Enden Abdeckplatten (35, 36) tragt.
  13. 13. Grund- oder Verstellplatte nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem im Querschnitt U-förmigen Scharnierarm (2), der den Haltebock zumindest teilweise drehfest umgreift, jede Abdeckplatte jeweils einen der Dicke eines Schenkels (5) des Scharnierarmes (2) entsprechenden Abstand (37) von der Längskante des Haltebocks (18) aufweist.
  14. 14. Grund- oder Verstellplatte nach einem der AnsprUche 1 bis 13, gekennzeichnet durch ein Verstell- oder Arretierglied (22), welches um ein senkrecht zu der dem Befestigungskörper (6) zugewandten Unterseite (19) verlaufenden Achse drehbar in dem Teil (18) des Haltebocks gelagert ist.
  15. 15. Grund- oder Verstellplatte nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß das Verstell- oder Arretierglied (22) wenigstens eine über die Unterseite (19) des Teils (18) des Haltebacks hinausstehende Nockenfläche (25, 26) aufweist, die mit einer Anlagefliiche des Befestigungs; körpers (6) zusammenwirkt.
  16. 16. Grund- oder Verstellplatte nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlagefldche von einer vorzugsweise quadratischen Ausnehmung (29) im Befestigungskörper (6) gebildet ist.
  17. 17. Grund- oder Verstellplatte nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (29) zwischen der FUhrungsnut (21) und dem zweiten Teil (10) des Halte bocks liegt.
  18. 18. Grund- oder Verstellplatte nach einem der Ansprüche 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß bei einem die Mittelstellung des Haltebocks fest legenden Arretierglied (22) zwei sich in entgegengesetzte Richtungen von einem zapfenförmigen Lagerteil (23) wegerstreckende Nockenfldchen (25, 26) vorgesehen sind, und daß am Befestigungskörper (6) zwei quer zur Raumachse(A) verlaufende Anlageflächen vorgesehen sind, deren Abstand dem Abstand der Nockenfiöchen (25, 26) entspricht.
  19. 19. Grund- oder Verstellplatte nach einem der AnsprUche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Querschnitt des Befestigungskörpers (6) wesentlich. größer ist als die Breite des Haltebocks bzw. des verschieb barren Teils (18) des Haltebocks.
  20. 20. Grund- oder Versteliplate nach einem der Anspruche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß der Befestigungskörper (6) sowie der Haltebock aus aus Kunststoff gefertigt sind.
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