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DE2648738A1 - Schieber fuer verdeckte reissverschluesse - Google Patents

Schieber fuer verdeckte reissverschluesse

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Publication number
DE2648738A1
DE2648738A1 DE19762648738 DE2648738A DE2648738A1 DE 2648738 A1 DE2648738 A1 DE 2648738A1 DE 19762648738 DE19762648738 DE 19762648738 DE 2648738 A DE2648738 A DE 2648738A DE 2648738 A1 DE2648738 A1 DE 2648738A1
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DE
Germany
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pull tab
frog
sprue
slider
extensions
Prior art date
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Granted
Application number
DE19762648738
Other languages
English (en)
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DE2648738C2 (de
Inventor
Kiyoshi Oda
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
YKK Corp
Original Assignee
Yoshida Kogyo KK
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Publication date
Application filed by Yoshida Kogyo KK filed Critical Yoshida Kogyo KK
Publication of DE2648738A1 publication Critical patent/DE2648738A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2648738C2 publication Critical patent/DE2648738C2/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/24Details
    • A44B19/26Sliders
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T24/00Buckles, buttons, clasps, etc.
    • Y10T24/25Zipper or required component thereof
    • Y10T24/2561Slider having specific configuration, construction, adaptation, or material
    • Y10T24/2582Slider having specific configuration, construction, adaptation, or material having specific contour or arrangement of converging channel, separator island, or wing

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  • Slide Fasteners (AREA)
  • Sheet Holders (AREA)

Description

L- ί«/.. · nc. \Ro..-:a.-
Z/II-P/2503
27. Oktober 1976
Yoshida Kogyo K. K. Tokio, Japan
Schieber für verdeckte Reißverschlüsse
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schieber für verdeckte oder verborgene Reißverschlüsse.
Wenn ein verdeckt angeordneter Reißverschluß mit einem Schieber verschlossen wird, so sind die Kuppelglieder und der Schieber gegen eine Sicht von außen verborgen, und es verbleibt lediglich eine geradlinige Fuge an der Verbindung der gegenüberliegenden Reißverschlußtragbänder. Derartige Reißverschlüsse können insbesondere zum Schließen und wieder öffnen von Schlitzen verwendet werden, die in
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den Rückenteilen von Kleidungsstücken und in den unteren Bereichen von Kleiderärmeln ausgebildet sind.
Bei dieser Art von Reißverschlüssen hängt die mit dem Schieber verbundene Zuglasche an der Außenseite des Kleidungsstücks, an dem der Reißverschluß befestigt ist, nach unten. Das hat zu dem Nachteil geführt, daß sich die Zuglasche leicht an einem Gegenstand verfängt oder gegen den Körper des Trägers gedrückt wird, mit der Folge, daß der betreffende Gegenstand und das Kleidungsstück beschädigt werden kann, oder daß sich der Träger des Kleidungsstücks verletzen kann. Die vorstehende Zuglasche vermindert auch das ansprechende Aussehen, das einem verdeckten Reißverschluß zu eigen ist, insbesondere, wenn der Reißverschluß an der Rückseite eines Kleidungsstücks verwendet wird.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, für einen verdeckten Reißverschluß einen Schieber zu schaffen, der eine Zuglasche hat, die stabil festgelegt werden kann, wenn sie nicht in Gebrauch ist.
Der Erfindung liegt ferner die Aufgabe zugrunde, für einen verdeckten Reißverschluß einen Schieber zu schaffen, dessen Zuglasche gegen eine Sicht von außen verborgen werden kann, und die daran gehindert werden kann, über die Aussenseite des mit dem Reißverschluß versehenen Kleidungsstücks hinauszuragen, wenn sie nicht in Gebrauch ist.
Noch eine andere Aufgabe der Erfindung besteht in der Schaffung eines Schiebers für einen verdeckten Reißverschluß, der das Gesamtaussehen eines Kleidungsstücks verbessern kann, und der selbst weniger nachteilhaft ist.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist auf einem Herz-
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stück auf einer Bodenwand eines Schieberrumpfes eine Zuglaschenauflage ausgebildet. Die Auflage hat eine gegen das vordere Ende des Herzstücks hin nach unten geneigte Oberseite ο Wenn die Zuglasche nach unten gegen das erweiterte vordere Ende des Schieberrumpfes geschwenkt wird, dann kann die Zuglasche an der geneigten Oberseite der Auflage flach zur Anlage gebracht werden. Die Zuglasche ist an einem Ende mit einer von zwei Gabelzinken begrenzten Öffnung versehen» wobei die Gabelzinken Verlängerungen haben» die mit den Seiten eines Angusses für die Befestigung der Zuglasche reibschlüssig in Eingriff stehen. Eine abgewandelte Ausführungsform umfaßt Blattfedern« die in dem Herzstück angeordnete Aussparungen überdecken, wobei die Zuglaschenverlängerungen umgebogen und mit den Blattfedern in Eingriff gehalten sind, wenn die Zuglasche auf der Auflage angeordnet ist.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zwei in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Schiebers,
Pige 2 eine ausschnittsweise Aufsicht auf die erweiterte Hälfte des Schiebers mit abgelegter Zuglasche,
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung von zwei Rändern eines Kleidungsstücks, die durch Schließen eines verdeckten Reißverschlusses zusammengefügt sind, wobei der Schieber in unterbrochenen Linien dargestellt ist und die Zuglasche in ihrer abgesenkten Stellung gehalten ist,
Fig. 4 eine teilweise geschnittene Seitenansicht des
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to
in Figo 3 gezeigten Schiebers,, und
Fig. 5 einen ausschnittsweisen vertikalen Schnitt durch einen abgewandelten Schiebero
Ein in den Fig. 1 und 2 gezeigter Schieber 10 für einen verdeckten oder verborgenen Reißverschluß besteht aus einem Rumpf 11, der ein verjüngtes hinteres Ende 12 hat, an dem zwei gekuppelte Kuppelgliederreihen in den Rumpf 11 hinein und aus diesem herausbewegt werden» und ein erweitertes vorderes Ende 13 hat» an dem zwei entkuppelte Kuppelgliederreihen in den Rumpf 11 hinein und aus diesem herausbewegt werden. Der Schieberrumpf 11 umfaßt eine Bodenplatte 14 und zwei Seitenwände 15, 16, die an den Seitenrändern der Bodenplatte 14 ausgebildet sind und sich rechtwinklig zu diesen erstrecken. Zwei nach innen gerichtete Lippen 17, 18 sind längs der Oberkanten der Seitenwände 15, 16 ausgebildet, wobei die nach innen gerichteten Lippen einander zugekehrt sind und kurz voreinander enden, sodaß ein Zwischenraum oder Spalt 19 verbleibt.
Ein längliches Herzstück 20 zum Führen und Trennen der Kuppelgliederreihen 21, 22 (Fig. 3) ist mittig auf dem Schieberrumpf 11 nahe dem erweiterten vorderen Ende 13 desselben ausgebildet. Das Herzstück 20 und die Seitenwände 15, 16 bilden demzufolge miteinander einen im allgemeinen Y-förmigen Führungskanal für den Durchgang der Kuppelgliederreihen·
Das Herzstück 20 hat an seiner Oberseite einen nach oben ragenden Befestigungsanguß 23, der in Querrichtung mit einem Loch 24 versehen ist. Der Anguß 23 ist schmäler als das Herzstück 20. Bine Zuglasche 25 ist ein im wesentlichen rechteckiges Bauteil, das eine Öffnung 26 hat» die nahe einem Ende desselben angeordnet ist und von Gabelzinken 27,
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eingefaßt iste Die Zuglasche 25 ist mittels eines Achsbolzens 29 mit dem Anguß 23 schwenkbar verbunden, wobei der Achsbolzen die Gabelzinken 27, 28 am Ende der Zuglasche 25 miteinander verbindet und durch das Loch 24 in dem Anguß 23 hindurchragtο Ein oberer bogenförmiger Bereich des Angusses 23 ist zum Einsetzen des Achsbolzens 29 der Zuglasche geschlitzt« und dieser Schlitz wird nach dem Einsetzen des Achsbolzens 29 geschlossen. Das freie Ende der Zuglasche 25 ist abgerundet und zu dem erweiterten vorderen Ende 13 des Schieberrumpfes 11 hin geringfügig gekrümmto Die Gabelzinken 27, 28 haben Verlängerungen 30, 31, die über den Achsbolzen 29 hinausragen und breiter sind als die Gabelzinken 27, 28e
Der Anguß 23 ist hinter dem vorderen Ende 33 des Herzstücks 20 angeordnet, um auf dem Herzstück 20 eine Zuglaschenauflage 32 zu bilden, die sich zwischen dem Anguß 23 und dem vorderen Ende 33 des Herzstücks 20 erstreckt. Die Oberseite der Zuglaschenauflage 32 ist zu dem vorderen Ende 33 des Herzstücks nach unten geneigte Der Neigungswinkel der Oberseite der Zuglaschenauflage 32 ist derart, daß die Zuglasche 25 unter der Außenseite eines Kleidungsstücks angeordnet ist (Fig. 4), wenn die Zuglasche 25 um den Anguß 23 nach unten gegen das erweiterte vordere Ende 13 des Schieberrumpfes 11 verschwenkt wird, und wenn eine dann nach unten weisende Fläche der Zuglasche 25 an der Oberseite der Zuglaschenauflage 32 flach liegend eng zur Anlage gebracht wird.
Die Verlängerungen 30, 31 sind so bemessen, daß deren Innenseiten mit den Seiten des Angusses 23 in Eingriff gee halten sind, sodaß die Zuglasche 25 an einer seitlichen Wackelbewegung gehindert ist.
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Die Zuglasche 25 hat im wesentlichen die gleiche Breite ■wie das Herzstück 20, damit die Seiten der Zuglasche 25 mit den Seiten des Herzstücks 20 fluchten. Von dem Herzstück 20 erstreckt sich ein Andrückteil 34 nach hinten, das zwischen den nach innen gekehrten Lippen 17, 18 oder in dem Spalt 19 mittig angeordnet ist. Das Andrückteil 34 dient dazu, die nacheinander gekuppelten Kuppelglieder gegen die Bodenplatte 14 zu drücken, um einen formschlüssigen Kupplungseingriff zwischen den gegenüberliegenden Kuppelgliederreihen zu gewährleisten.
liie dies in den Fig. 3 und 4 gezeigt ist, wird der Schieber 10 bei zwei verdeckten Reißverschlußtragbändem 35, 36 verwendet, die an den Bändern eines Kleidungsstücks 37 befestigt sind, die einen zu öffnenden und zu schließenden Schlitz 38 begrenzen. Zum Schließen des Schlitzes 38 wird der Schieber 10 bewegt, indem die Zuglasche 25 in der Schließrichtung des Reißverschlusses nach oben gezogen wird, wie dies in Fig. 3 gezeigt ist, woraufhin die Zuglasche 25 nach unten verschwenkt wird, sodaß sie an der geneigten Oberseite der Zuglaschenauflage 32 zur Anlage gelangt. Zu diesem Zeitpunkt ist die Zuglasche 25 unter der Oberseite des Gewebes des Kleidungsstücks angeordnet und vor einer Sicht von außen verborgen. Der Eingriff der Zuglaschenverlängerungen 30, 31 mit den Seiten des Angusses 23 hindert die Zuglasche 25 an einem Abheben von der Zuglaschenauflage 32 über die Außenseite des Kleidungsstücks. Das abgerundete und gekrümmte Ende der Zuglasche 25 macht es einfach, die Zuglasche zwischen die Längsränder des Kleidungsstücks 37 hineinzudräcken. Zum Öffnen des Schlitzes 38 wird die zwischen den Längsrändern des Kleidungsstücks versenkte Zuglasche 25 nach oben geschwenkt und in der Öffnungsrichtung des Schiebers 10 nach unten gezogen.
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Ein in Fig. 5 gezeigter abgewandelter Schieber 10a hat zwei Aussparungen 39* die in einem Herzstück 20a jeweils auf einer Seite des Angusses 23a für die Befestigung der Zuglasche ausgebildet sind. Von diesen Aussparungen ist in der Zeichnung nur eine gezeigt. Eine Blattfeder 40 erstreckt sieh über jede Aussparung 39 und fluchtet im wesentlichen mit der Oberseite des Herzstücks 20a. Eine Zuglasche 25a umfaßt zwei gabelzinkenartige Verlängerungen 41, von denen ebenfalls nur eine gezeigt'ist, die jeweils so umgebogen sind, daß sie mit der Blattfeder 40 in Ruheeingriff stehen, wenn die Zuglasche 25a auf einer Zuglaschenauflage 32a angeordnet ist. Der Neigungswinkel der Verlängerungen 41 gegenüber dem Zuglaschenrumpf ist derart, daß beim Abheben der Zuglasche 25a von der Auflage 32a die umgebogenen Verlängerungen 41 reibschlüssig gegen die Blattfedern 40 gedrückt werden, die ihrerseits zwangsweise nach unten in die Aussparungen 39 ausgeknickt werden. Bei dieser Ausbildung kann die Zuglasche 25a auch unter der Wirkung der Elastizität der Blattfedern 40) daran gehindert werden, aufzustehen und über die Oberseite des Kleidungsstücks 37 vorzustehen.
Die in der Zeichnung dargestellten und vorstehend beschriebenen Äusführungsbeispiele dienen lediglich zur Erläuterung der Erfindung und lassen im Rahmen des allgemeinen Fachwissens zahlreiche Abwandlungen zu, ohne daß dadurch der Grundgedanke der Erfindung verlassen wird.
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IO
Schieber für verdeckte Reißverschlüsse 2648738
Bezugszeichenaufsteilung :
10 Schieber
11 Rumpf
12 verjüngtes hinteres Ende }
> von
13 erweitertes vorderes Ende >
14 Bodenplatte , c I Seitenwände
18 ) Lippen
19 Spalt.
20 Herzstück
22 \ Kuppelgliederreihen
23 Befestigungsanguß
24 Loch
25 Zuglasche
26 Öffnung
_o : Gabelzinken
29 Achsbolzen
J? J Verlängerungen von 27»
32 Zuglaschenauflage
33 vorderes Ende von
34 Andrückteil
ZZ { Tragbänder So )
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37 Kleidungsstück
38 Schlitz
39 Aussparungen
40 Blattfeder
41 Verlängerungen
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Leerseite

Claims (6)

  1. Patentansprüche
    Ij Schieber für verdeckte Reißverschlüsse, gekennzeichnet durch einen Rumpf (11) mit einem erweiterten vorderen Ende (13) und einem verjüngten hinteren Ende (12), der eine Bodenplatte (14), zwei an die Bodenplatte angeformte Seitenwände (15, 16) und zwei von den Seitenwänden nach innen ragende Lippen (17, 18) aufweist, ein die Kupplungselemente führendes Herzstück (20), das auf der Bodenplatte (14) nahe dem erweiterten vorderen Ende (13) mittig angeordnet ist und mit den Seitenwänden (15, 16) zusammenwirkt, um einen im wesentlichen Y-förmigen Führungskanal für den Durchtritt von zwei Kuppelgliederreihen (21, 22) zu bilden, einen auf dem Herzstück (20) angeordneten Anguß (23), eine Zuglasche (25), die an dem Anguß (23) schwenkbar befestigt ist und mit Bauteilen (30, 31) versehen ist, die mit den Seiten des Angusses (23) in Eingriff gehalten sind, und eine Zuglaschenauflage (32), die auf dem Herzstück (20) angeordnet ist und eine zu dem vorderen Ende (33) des Herzstücks (20) hin nach unten geneigte Oberseite hat, wobei die Zuglasche (25) auf der Oberseite der Zuglaschenauflage (32) flach zur Anlage bringbar ist, wenn die Zuglasche (25) um den Anguß (23) nach unten gegen das erweiterte vordere Ende (13) verschwenkt wird.
  2. 2. Schieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuglasche (25) rechteckig ist und an einem Ende eine Öffnung (26) hat, die von Gabelzinken (27, 28) eingefaßt ist, und einen Achsbolzen (29) aufweist, der diese Gabelzinken mitein-
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    ander verbindet und durch ein in dem Anguß (23) ausgebildetes Loch (24) hindurchragt, wobei die mit den Seiten des Angusses in Eingriff gehaltenen Bauteile von Verlängerungen (30, 31) der Gabelzinken gebildet sind.
  3. 3. Schieber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuglasche (25) die gleiche Breite hat wie das Herzstück (20).
  4. 4. Schieber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das andere Ende der Zuglasche (25) abgerundet und zu dem erweiterten vorderen Ende (13) des Schieberrumpfes (11) hin gekrümmt ist.
  5. 5. Schieber nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verlängerungen der Zuglasche (25a) umgebogen sind, daß in dem Herzstück (20a) eine Aussparung (39) ausgebildet ist und daß eine Blattfeder (40) die Aussparung überdeckt, wobei die umgebogenen Verlängerungen mit der Blattfeder in Eingriff gehalten werden. (Fig. 5)
  6. 6. Schieber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nach innen ragenden Lippen (17# 18) kurz voreinander enden und daß das Herzstück (20) ein Andrückteil (34) für die Kuppelglieder hat» das sich von dem Herzstück zu dem verjüngten hinteren Ende (12) erstreckt und mittig zwischen den nach innen ragenden Lippen angeordnet ist.
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DE2648738A 1975-10-31 1976-10-27 Schieber für verdeckte Reißverschlüsse Expired DE2648738C2 (de)

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JP1975149841U JPS5534809Y2 (de) 1975-10-31 1975-10-31

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