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DE2648531A1 - Zuendeinrichtung fuer brennkraftmaschinen - Google Patents

Zuendeinrichtung fuer brennkraftmaschinen

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Publication number
DE2648531A1
DE2648531A1 DE19762648531 DE2648531A DE2648531A1 DE 2648531 A1 DE2648531 A1 DE 2648531A1 DE 19762648531 DE19762648531 DE 19762648531 DE 2648531 A DE2648531 A DE 2648531A DE 2648531 A1 DE2648531 A1 DE 2648531A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ignition device
emitter
spark
resistor
internal combustion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19762648531
Other languages
English (en)
Other versions
DE2648531C2 (de
Inventor
Adolf Fritz
Rainer Hellberg
Leo Steinke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE2648531A priority Critical patent/DE2648531C2/de
Priority to US05/845,610 priority patent/US4176644A/en
Priority to JP12854777A priority patent/JPS5354627A/ja
Publication of DE2648531A1 publication Critical patent/DE2648531A1/de
Priority to JP1986099174U priority patent/JPS6266265U/ja
Application granted granted Critical
Publication of DE2648531C2 publication Critical patent/DE2648531C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P3/00Other installations
    • F02P3/02Other installations having inductive energy storage, e.g. arrangements of induction coils
    • F02P3/04Layout of circuits
    • F02P3/045Layout of circuits for control of the dwell or anti dwell time
    • F02P3/0453Opening or closing the primary coil circuit with semiconductor devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ignition Installations For Internal Combustion Engines (AREA)

Description

Stand der Technik
Die Erfindung geht aus von einer Zündeinrichtung nach der Gattung des Hauptanspruches. Es ist zwar (nach der DT-AS 1 099 268) schon eine Zündeinrichtung dieser Gattung bekannt, bei der aber das R-C-Glied in der Weise Anwendung findet, daß die Sperrdauer an .der Emitter-Kollektor-Strecke des Endtransistors während des Betriebes der Brennkraftmaschine ständig gleich bleibt. Hieraus ergibt sich der Nachteil, daß bei .niedriger Drehzahl der Brennkraftmaschine mehr Energie in der Zündspule gespeichert wird als für einen wirkungsvollen Zündfunken notwendig ist, die Zündspule also unnötig belastet wird, und daß bei hoher Drehzahl nicht genügend Zeit bleibt, um den für einen wirkungsvollen Zündfunken notwendigen Energiebetrag zu speichern.
Vorteile der Erfindung
Bei einer Zündeinrichtung nach der Erfindung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruches wird der vorerwähnte Nachteil vermieden und darüber hinaus der Abbrand an der Zündkerze auf ein relativ niedriges Maß herabgesetzt. Durch die in den Unfee^ransprüchen aufgeführten Maßnahmen ist eine vorteilhafte Weiterbildung der im Hauptanspruch dargelegten Zündeinrichtung möglich und zwar insbesondere in Hinsicht auf ihre schaltungsmäßige Realisierung.
Zeichnung
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und in der nachfolgenden Beschreibung näher erlluter^. 5s isiger. ?i.rur 1 iie senaltangsrcäiiige Darstellung einer Zündeinrichtung nach der Erfindung, Figur 2 ein Diagramm der über der Zeit (t) aufgetragenen, an einer Zündkerze
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während des Zündfunkens auftretenden Spannung (U) und die Figuren 3, 4 sowie 5 schaltungsmäßige Abwandlungen von der Ausführung nach Figur 1, ' '
Beschreibung der Erfindung ■"
Die in Figur 1 dargestellte Zündeinrichtung soll für die Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeuges bestimmt sein. Sie wird aus einer Gleichstromquelle 1 gespeist, welche beispielsweise die Batterie des Kraftfahrzeuges sein kann. An der Stromquelle 1 geht von dem Pluspol eine einen Betriebsschalter 2 enthaltende erste Versorgungsverbindung 3 und von dem Minuspol eine die Masseverbindung darstellende zweite Versorgungsverbindung 4 aus. Der als Schließer wirkende Betriebsschalter 2 weist einen festen Betriebskontakt 5 und einen beweglichen Kontaktarm 6 auf. Die erste Versorgungsverbindung 3 verläuft Über eine Diode 7j welche die Zündeinrichtung gegen falsches Anschließen an dia Stromquelle 1 schützen soll und im Normalfall von der Gleichstromquelle 1 während des Betriebes in Durchlaßrichtung beansprucht wird. Die sich nach der Diode 7 fortsetzende erste Versorgungsverbindung 3 führt über die Primärwicklung 8 einer Zündspule 9 zu dem Kollektor eines (npn-) Endtransistors 10, de,ssen Emitter an die zweite Versorgungs verbindung 4 angeschlossen ist. Die zur Zündspule 9 gehörende Sekundärwicklung 11 übt mindestens auf eine einseitig an der zweiten Versorgungsverbindung 4 liegende Zündkerze 12 Einfluß aus. Selbstverständlich kann die Sekundärwicklung 11 auch in an sich bekannter Weise durch einen Zündverteiler in vorbestimmter Reihenfolge mit mehreren Zündkerzen in Wirkungsverbindung gebracht werden. Die.Sperrdauer der zu dem Endtransistor 10 gehörenden Emitter-Kollektor-Strecke, die während des Betriebes normalerweise leitend Ls~, Lsz yen der Wirkung eines R-O-Gliedes 13 abhängig. Im vorliegenden Fall wird der Stromzufluß
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bzw. Stromabfluß an dem R-C-Glied 13 in Abhängigkeit von wenigstens einem Betriebsparameter so verändert, daß in bestimmten Betriebszuständen der Brennkraftmaschine die Sperrdauer an der Emitter-Kollektor-Strecke des Endtransistors 10 beendet wird, noch bevor bei dem aus Funkenkopf und daran sich anschließenden Funkenschwanz bestehenden Zündfunken der Funkenschwanz abgeklungen ist. Das R-C-Glied 13 besteht aus der Serienschaltung eines Ladewiderstandes 14 und eines Speicherkondensators 15s wobei im folgenden der widerstandsseitige Anschluß des R-C-Gliedes 13 der.erste Anschluß 16 und der kondensatorseitige Anschluß des R-C-Gliedes 13 der zweite Anschluß 17 sein soll. Der erste Anschluß 16 des R-C-Gliedes 13 ist Ausgangspunkt für einen ersten Schaltungszweig 18, der über die Emitter-Kollektor-Strecke eines ersten Steuertransistors 19 führ't und. sich danach über einen Widerstand 20 zur ersten Versorgungsverbindung 3 fortsetzt und zwar zu demjenigen Abschnitt dieser Verbindung 3, der sich an die Kathode der Diode 7 anschließt. Bei dem ersten Steuertransistor 19 handelt es sich um einen pnp-Typ. Der erste Anschluß 16 des R-C-Gliedes 13 ist Ausgangspunkt für einen weiteren Schaltungszweig 21, der über einen Widerstand 22 zur zweiten Versorgungsverbindung 4 führt. Der .-zweite Anschluß 17 des R-C-Gliedes 13 ist Ausgangspunkt für einen dritten Schaltungszweig 23, der über einen Widerstand 24 führt und sich danach ebenfalls über den Widerstand 20 zur ersten Versorgungsverbindung 3 fortsetzt. Der zweite Ansqhluß 17 des R-C-Gliedes 13 ist außerdem noch Ausgangspunkt für einen vierten Schaltungszweig 25, der über die Basis-Emitter-Strecke eines zweiten Steuertransistors 26 vom npn-Typ führt und sich danach über einen Widerstand 27 zur zweiten Versorgungsverbindung k fortsetzt. Die Basis des zweiten Sfceuertransistors 26 ist ferner über einen Widerstand 28 an die zweite Tersorgungsverbir.dung ~ angeschlossen. Der Mollektor des zweiten Steuertransistors 26 ist über einen Rück-
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kopplungswiderstand 29 an die Basis des ersten Steuertransistors 19, über einen Widerstand 30 an die Basis eines weiteren Steuertransistors 31 vom npn-Typ und über einen Widerstand an den auf die Kathode der Diode 7 folgenden Abschnitt der ersten Versorgungsverbindung 3 angeschlossen. Der mit seinem Emitter an dem Emitter des zweiten Steuertransistors 26 und mit seiner Basis über einen Widerstand 33 noch an der zweiten Versorgungsverbindung 4 liegende weitere Steuertransistor 31 ist mit seinem Kollektor über einen Widerstand 34 an dem auf die Kathod.e der Anode 7 folgende Abschnitt der ersten Versorgungsverbindung 3 und über eine Diode 35 an die Basis des Endtransistors 10 angeschlossen, wobei die Kathode dieser Diode 35 der Basis des Endtransistors 10 zugewandt ist. Der der ersten Versorgungsverbindung 3 abgewandte Anschluß des Widerstandes 20 hat mit dem Emitter des ersten Steuertransistors 19·, ferner über einen Kondensator 36 mit der zweiten Versorgungsverbindung 4 und schließlich über einen Signalgeber 37 mit der Anode einer Diode 38 Verbindung, deren Kathode an der Basis des ersten Steuertransistors 19 liegt. Im Nebenschluß der zu dem ersten Steuertransistor 19 gehörenden Basis-Emitter-Strecke liegt die Parallelschaltung eines Kondensators 39 und einer Diode 40, wobei die Kathode dieser Diode 40 dem Emitter des ersten Steuertransistors 19 zugewandt ist. Der im vorliegenden Fall zur Anwendung kommende Signalgeber 37 soll nach Art eines Wechselstromgenerators, das heißt also kontaktlos, arbeiten, wobei jeweils die erste Halbwelle Ul der von ihm zur Verfügung gestellten Wechselspannungsperiode zur Auslösung des Zündvorganges Verwendung finden soll. Schließlich empfiehlt es sich noch, im Nebenschluß des Ladewiderstandes 16 eine überbrückungsdiode 41 vorzusehen, deren Kathode dem ersten Anschluß 16 des R-C-Gliedes 13 zugewandt ist. Der über diese Üb erb rücicungs diode ^l fließende Syrern kann nii" Hilfe eines in Serie, zu dieser Diode 41 liegenden überbrückungswiderstandes 42 begrenzt werden.
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Die soeben beschriebene Zündeinrichtung hat folgende Wirkungsweise:
Sobald der Betriebschalter 2 geschlossen wird, ist die Zündeinrichtung funktionsbereit. Während des Betriebes ist normalerweise die Emitter-Kollektor-Strecke des ersten Steuertransistors 19, die Emitter-Kollektor-Strecke des zweiten Steuertransistors 26.und die Emitter-Kollektor-Strecke des Endtransistors 10 leitend, wogegen sich die Emitter-Kollektor-Strecke des weiteren Steuertransistors 31 in dem stromsperrenden Zustand befindet. Somit wird die Primärwicklung 8 vom Strom durchflossen und dabei in der Zündspule 9 Energie für den kommenden Zündvorgang gespeichert. Durch die leitende Emitter-Kollektor-Strecke des ersten Steuertransistors 19 wird der Speicherkondensator 15 aufgeladen und zwar über den Betriebsschalter 2, die Diode T3 den Widerstand 20, die Emitter-Kollektor-Strecke des ersten Steuertransistors 19, den Ladewiderstand 14 und den Widerstand 28, so daß der Speicherkondensator 15 an seiner dem ersten Anschluß 16 des R-C-Gliedes 13 zugewandten Elektrode positiv gegenüber der dem zweiten Anschluß 17 des R-C-Gliedes 13 zugewandten Elektrode wird. Dabei ist der Stromzufluß zu dem Speicherkondensator 15 durch die Zeitkonstante des R-C-Gliedes 13 so gewählt, daß wenigstens beim Anlaufen der Brennkraftmaschine der Speicherkondensator 15 mindestens nahezu voll geladen wird. Wird nun von dem Signalgeber 37 die Halbwelle Ul zur Verfügung gestellt und dadurch ein Stromfluß über die Dioden 38, 40 bewirkt, so wird durch die an der Diode 40 abfallende Spannung die Emitter-Kollektor-Strecke des ersten Steuertransistors 19 in den stromsperrenden Zustand gesteuert. Daraufhin setzt an dem Speicherkondensator 15 eine Umladung ein, die über den Betriebsschalter 2, die Diide 7, ie η Widers ζ and 20, ien Widerstand 2U, ien j'berörückungswiierscand 42, die Qberbrücicungsdiode 41 und den
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Widerstand 22 verläuft, wobei der hier über den Ladewiderstand I1I fließende Strom vernachlässigbar ist. Bei dieser Umladung wird an dem zweiten Steuertransistor 26 die Basis gegenüber dem Emitter vorübergehend negativer gemacht, wodurch die Emitter-Kollektor-Strecke dieses Transistors 26 in den stromsperrenden Zustand gelangt. Das hat zur Folge, daß die Emitter-Kollektor-Strecke des weiteren Steuertransistors 31 leitend und abhängig davon die Emitter-Kollektor-Strecke des Endtransistors 10 gesperrt wird. Somit wird der über die Primärwicklung 8 geführte Strom unterbrochen und dabei in der Sekundärwicklung 11 ein Zündspannungsstoß erzeugt, der an der Zündkerze 12 einen Zündfunken hervorruft. Der Verlauf der während der Dauer (t) des Zündfunkens an der Zündkerze 12 wirksamen Spannung (U) ist"Figur 2 zu entnehmen. Die dort am Beginn des Kurvenverlaufes ersichtliche nadeiförmige Spannungsspitze kennzeichnet den Funkenkopf K des Zündfunkens und somit die Einleitung der elektrischen Entladung an der Zündkerze 12. Im Anschluß an den Funkenkopf K wird im Vergleich zu dessen Dauer über einen wesentlich längeren Zeitabschnitt infolge von Nachentladungen bei im Vergleich zum Funkenkopf K wesentlich niedrigerer Spannung der Zündfunke noch aufrechterhalten, ,wobei man den sich an den Funkenkopf K anschließenden Abschnitt S des Zündfunkens den Funkenschwanz nennt, der schließlich als gedämpfte Schwingung abklingt. Zeitmäßig erstreckt sich der Zündfunke mit seinem Funkenkopf K über etwa 30 >us und der Funkenschwanz S über etwa 2 ms. Es wird angenommen, daß der soeb'en beschriebene Zündvorgang beim Anlaufen der Brennkraftmaschine stattgefunden hat,, so daß sich der Speicherkondensator 15 erst nach Abklingen des Funkenschwanzes S weit genug umgeladen hat, um wieder am zweiten Steuertransistor 26 für eine positive Basisvorspannung und den übergang der Emitter-Kollektor-Strecke iieses Transistors 26 in den leitenden Sustand sorgen zu können. Wird die Zmitcer-Kollektcr-Strecke des zweiten
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Steuertransistors 26 wieder leitend,.so geht die Emitter-Kollektor-Strecke, des weiteren Steuertransistors 31 in den · stromsperrenden Zustand und abhängig wiederum davon die Emitter-Kollektor-Strecke des Endtransistors 10 in den leitenden Zustand über, wodurch wieder Strom über die Primärwicklung 8 geführt und erneut Zündenergie in der Zündspule- 9 gespeichert wird. Sobald nun auch die Emitter-Kollektor-Strecke des ersten Steuertransistors 19 wieder in den leitenden Zustand übergeht, erfolgt eine erneute Aufladung des Speicherkondensators 15 und zwar in der Weise, wie das bereits beschrieben ist. Mit anwachsender Drehzahl der Brennkraftmaschine wird der Zeitabschnitt, in dem der Speicherkondensator 15 geladen wird, kürzer, so·daß der Wert, bei dem seine Umladung beginnt, sinkt. Das hat zur Folge, daß die Zeitdauer, während der der zweite Steuertransistor 26 an seiner Emitter-Kollektor-Strecke und somit auch der Endtransistor 10 an seiner Emitter-Kollektor-Strecke gesperrt ist, mit wachsender Drehzahl abnimmt und zwar soweit, daß der Zündfunke nicht mehr bis zum Abklingen seines Funkenschwanzes S, sondern nur noch über eine Dauer von einigen hundert /US, also mit verkürztem Funkenschwanz S wirksam ist. Im vorliegenden Fall ist somit die Verkürzung des Zündfunkens von dem Betriebsparameter "Drehzahl" abhängig^
Durch Anwendung der Überbrückungsdiode 4l gegebenenfalls in Verbindung mit dem relativ niederohmigen überbrückungswider-
stand 42 wird eine Verknüpfung des Ladekreises mit dem Umladekreis für den Speicherkondensator 15 weitestgehend vermieden und somit die Realisierung dieses Netzwerkes relativ einfach gestaltet. Der Kondensator 36 schützt in Verbindung mit dem Widerstand 20 die Zündeinrichtung vor Störimpulsen. Durch die Dioden 33, -0 ist gewährleistet, da;i in der Basis-Emitter-Strecke des ersten Steuertransistors 19 nur diejenige
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Halbwelle der von dem Signalgeber zur Verfügung gestellten Wechselspannungsperiode wirksam ist, die tatsächlich zur Steuerung benötigt wird. Der Kondensator 39 hält Störimpulse. von der Basis-Emitter-Strecke des ersten Steuertransistors 19 fern. Durch den Rückkopplungswiderstand 29 wird die Umsteuerung der Emitter-Kollektor-Strecke des ersten Steuertransistors 19 und die Emitter-Kollektor-Strecke des zweiten Steuertransistors 26 beschleunigt. Der zweite Steuertransistor 26 bildet mit den weiteren Steuertransistor 31 und den Widerständen 27» 30, 32, 33 einen nach Art eines Schmitt-Triggers arbeitenden Schwellwertschalter. Die Diode 35 dient zum Anheben der Schaltschwelle des Endtransistors 10.
In Figur 3 ist ein Auschnitt aus der Schaltungsanordnung gemäß Figur 1 gezeigt und zwar im Bereich des R-C-Gliedes 13. In Figur 3 haben Schaltungselemente, die hinsichtlich Funktion und schaltungsmäßiger Lage mit Schaltungselementen in Figur 1 übereinstimmen, das gleiche Bezugs zeichen wie in Figur 1. In Figur 3 ist das R-C-Glied 13 durch ein Netzwerk ergänzt, daß eine in dem ersten Schaltungszweig 18 liegende Diode 43 aufweist, wobei deren Kathode am ersten Anschluß 16 des R-C-Gliedes 13 und deren Anode über einen Spannungsteiler 44 an der zweiten Versorgungsverbindung M liegt und wobei ferner der Abgriff 44a
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dieses Spannungsteilers 44 an die Anode einer weiteren Diode angeschlossen ist, deren Kathode an der dem ersten Anschluß des R-C-Gliedes 13 zugewandten Elektrode des Speicherkondensators 15 liegt.
Wirkungsmäßig ergibt sich durch die anhand von Figur 3 dargelegte Maßnahme, daß der Speicherkondensator 15 über den dem ersten Steuertransistor 19 zugewandten Teilwiderstand des Spannungsteilers H^ und He Diode ^ 5 relaciv schnell auf einen
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bestimmten Wert aufgeladen wird, danach aber die weitere Aufladung über die Diode 43 und den Ladewiderstand 14 nur langsam erfolgt, was sich durch entsprechende Wahl der Zeitkonstanten leicht realisieren läßt. Man erreicht dadurch, daß mit Anwachsen der Drehzahl der Brennkraftmaschine der Punkenschwanz S bis zu einem bestimmten Drehzahlwert zunehmend verkürzt wird und sich danach einer konstanten Dauer nähert. Eine Zündeinrichtung, bei der diese Maßnahme angewendet ist, eignet sich sowohl für eine Vierzylinder-Brennkraftmaschine als auch für eine Achtzylinder-Brennkraftmaschine, weil über den gesamten Drehzahlbereich der Brennkraftmaschine der Zündfunke sich gerade noch über einen so großen Zeitabschnitt erstreckt, als das zur wirkungsvollen Entflammung des Kraftstoff-Luft-Gemisches in der Brennkraftmaschine erforderlich ist. ' "
In Figur 4 ist eine ähnliche Maßnahme gezeigt, wie sie anhand der Figur 3 soeben erläutert wurde. Bei der Schaltung in Figur wird jedoch auf den Spannungsteiler 44 (Figur 3) und auf die Diode 43 (Figur 3) verzichtet und anstelle dafür der in den zweiten Schaltungszweig 21 liegende Widerstand 22 in zwei Teilwiderstände 22a, 22b aufgeteilt, wobei die Verbindung 22c dieser beiden ,Widerstände 22a, 22b an die Anode einer Diode 46 angeschlossen ist, deren Kathode an der dem zweiten Anschluß 17 des R-C-Gliedes 13 abgewandten Elektrode des Speicherkondensators 15 liegt. Man muß hier eine Verknüpfung des Ladekreises und des Umladekreises für den Speicherkondensator 15 in Kauf nehmen, spart aber im Vergleich zur Schaltung nach Figur 3 Schaltungselemente ein und erreicht hinreichend zufriedenstellend die gleiche Wirkung, wie sie anhand der Figur dargelegt wurde.
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Die Zündeinrichtung nach Figur 5 unterscheidet sich von derjenigen nach Figur 1 dadurch, daß der Signalgeber 37 ein herkömmlicher Unterbrecherschalter, ist, der im Zündzeitpunkt durch einen mit der Brennkraftmaschine rotierenden, im Beispielsfall nicht dargestellten Nocken geöffnet wird. Der den Signalgeber 37 bildende Unterbrecherschalter liegt zwischen der zweiten Versorgungsverbindung 4 und dem einen Anschluß eines Widerstandes 47, dessen anderer Anschluß an die Basis des ersten Steuertransistors 19 angeschlossen ist. Außerdem ist der Basis-Emitter-Strecke des ersten Steuertransistors 19 noch ein Widerstand 48 parallelgeschaltet. Des weiteren unterscheidet sich die Zündeinrichtung nach Figur 5 von derjenigen nach Figur 1 dadurch, daß dem Betriebsschalter 2 noch ein feststehender Startkontakt 49 zugeordnet ist, wobei der bewegliche Kontaktarm 6 beim Starten der Brennkraftmaschine mit beiden. Festkontakten 5 und 49 in Berührung kommt. Von dem Festkontakt 49 geht ein Leitungszug aus, der über die Erregerwicklung eines Relais A zu der zweiten Versorgungsverbindung 4 führt. Durch das Relais A ist ein erster, als Schließer wirkender Kontakt al und/oder ein zweiter, als Schließer wirkender Kontakt a2 betätigbar. Der Kontakt al bildet mit einem Widerstand 50 eine im Nebenschluß des Ladewiderstandes 14 -liegende Serienschaltung. Der Kontakt a2 bildet mit einem Kondensator 51 eine im Nebenschluß des Speicherkondensators 15 liegende Serienschaltung. Schließlich unterscheidet sich die Zündeinrichtung nach Figur 5 von derjenigen nach Figur 1 noch dadurch, daß der überbrückungswiderstand 42 ein Heißleiterwiderstand ist und sich der im dritten Schaltungszweig liegende Widerstand 24 abhängig vom Druck im Saugrohr der Brennkraftmaschine, und zwar mittels einer Druckdose 52, regeln läßt. Auf den Rückkopplungswiderstand 29 wird hier verzichtet.
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Die Zündeinrichtung nach Figur 5 hat gegenüber derjenigen nach Figur 1 in mehreren Hinsichten noch eine verbesserte Wirkung. Beim Anlassen berührt am Betriebsschalter 2 der bewegliche Kontaktarm 6 auch den festen Startkontakt 49, so daß das Relais A erregt wird, was ein Schließen des Kontaktes al und/oder des Kontaktes a2 zur Folge hat. Es wird somit der Widerstand 50 dem Ladewiderstand 14 und/oder der Kondensator 51 dem Speicherkondensator 15 parallelgeschaltet. Durch Anwendung einer dieser Maßnahmen oder auch beider Maßnahmen ergibt sich, daß beim Umladevorgang die Emitter-Kollektor-Strecke des zweiten Steuertransistors 26 und somit auch die Emitter-Kollektor-Strecke des Endtransistors 10 mit Sicherheit über eine so lange Dauer im Sperr.zustand gehalten wird, daß sich in jedem Fall ein vollständiger Zündfunke bilden kann, was besonders dann für die Entflammung des Kraftstoff-Luft-Gemisches wichtig ist, wenn sich die Brennkraftmaschine in sehr kaltem Zustand befindet. Dadurch, daß als überbrückungswiderstand 42 ein Heißleiterwiderstand gewählt ist, geht die Umladung des Speicherkondensators 15 bei höheren Temperaturen der Brennkraftmaschine schneller vor sich, wodurch mit anwachsender Temperatur ebenfalls eine Verkürzung des Zündfunkens stattfindet. Schließlich kann durch die Regelung des Widerstandes 24 in Abhängigkeit von dem Druck im Saugrohr der Brennkraftmaschine erreicht werden, daß im sehr niedrigen Teillastbetrieb der Brennkraftmaschine der Zündfunke nur schwach oder gar nicht verkürzt wird. Realisierbar ist diese Maßnahme, indem bei sehr niedrigem Teillastbetrieb der Brennkraftmaschine der Wert des Widerstandes 24 heraufgesetzt wird, wodurch dann die Entladung des Speicherkondensators 15 sehr langsam vor sich geht und die Emitter-Kollektor-Strecke des zweiten Steuertransistors 26 sowie die Emitter-Kollektor-Strecke des Endtransistors 10 über einer, -zur Erzeugung eines vollständigen Zündfunkens notwendigen Zeitabschnitt gesperrt bleibt.
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Claims (16)

  1. R. 3525 Li/Sm
    Ansprüche
    l.j Zündeinrichtung für Brennkraftmaschinen mit einem Endtransistor, dessen Emitter-Kollektor-Strecke mit der Primärwicklung einer Zündspule eine während des Betriebes an einer Gleichstromquelle liegende Seriensehaltung bildet und durch Sperren des Stromes an einer von der Sekundärwicklung der Zündspule beeinflußbaren Zündkerze einen aus Funkenkopf und sich daran anschließenden Funkenschwanz bestehenden Zündfunken hervorruft, und ferner mit einem R-C-Glied, durch das die Sperrdauer an der Emitter-Kollektor-Strecke des Endtransistors.bestimmt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Stromzufluß bzw. Stromabfluß am R-C-Glied (13) in Abhängigkeit von wenigstens einem Betriebsparameter der Brennkraftmaschine so veränderbar ist, daß in bestimmten Betriebszuständen der Brennkraftmaschine die Sperrdauer an der Emitter-Kollektor-Strecke des Endtransistors (10) beendet wird, noch bevor bei dem an der Zündkerze (12) auftretenden Zündfunken der sich an den Funkenkopf (K) anschließende Funkenschwanz (S) abgeklungen ist.
  2. 2. Zündeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das R-C-Glied (13) aus der Serienschaltung eines Ladewiderotandes (1-4) und eines Speicherlcondensauors (15/ besten.-;, wobei mit der Aufladung des Speicherkondensators (15) der stromdurchlassende Zustand an der Emitter-Kollektor-Strecke
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    .. /14
    ORIGINAL !WSPECTED
    ■··■■ R. 3525 .
    des Endtransistors:; (10) und rait' der Umladung des 'Speicherkondensators (15) der Sperrzustand an der Emitter-Kollektor-Strecke· des Endtransistors ;(10). beginnt. ■'"'■"'■ ■■■■"■
  3. 3. Zündeinrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufladung und/oder Umladung des Speicherkondensators (15) in Abhängigkeit von wenigstens einem Betriebsparametern der Brennkraftmaschine veränderbar ist.
  4. 4. Zündeinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das R-C-Glied (13) an seinem ersten Anschluß (16) Ausgangspunkt für einen ersten Schaltungszweig (18) ist, der über die Emitter-Kollektor-Strecke eines ersten Steuertransistors (19) zu einer von dem einen Pol der Gleichstromquelle (1) ausgehenden ersten Versorgungsverbindung (3) führt, daß außerdem das R-C-Glied (13) an seinem ersten Anschluß (l6)v Ausgangspunkt für einen zweiten Schaltungszweig (21) ist, der über wenigstens einen Widerstand
    (22) zu einer von dem anderen Pol der Gleichstromquelle (1) ausgehenden zweiten Versorgungsverbindung (U) führt, daß ferner das R-C-Glied (13) an seinem zweiten Anschluß (17) Ausgangspunkt für einen dritten Schaltungszweig (23) ist, der über einen Widerstand (24) zur ersten Versorgungsverbindung (5) führ'; und daß schließlich das R-C-Glied (13)
    .. /15 8Ό98 1ΏΑ0Ό17
    BAD ORIGINAL COPY
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    an seinem zweiten, (17) Anschluß Ausgangspunkt für einen vierten Schaltungszweig (25) ist, der über die Basis-Emitter-Strecke eines zweiten Steuertransistors (26) zur zweiten Versorgungsverbindung (4) führt.
  5. 5. Zündeinrichtung nach Anspruch 4," dadurch gekennzeichnet, daß sich im .stromdurchlassenden Zustand der Emitter-Kollektor-Strecke des zweiten Steuertransistors (26) die Emitter-Kollektor-Strecke des Endtransistors (10) ebenfalls im stromdurchlassenden Zustand befindet.
  6. 6. Zündeinrichtung „nach Anspruch k und 5, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Steuertransistor (19) und der zweite Steuertransistor (26) komplementäre Transistoren sind.
  7. 7. Zündeinrichtung nach Anspruch H bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufladung des Speicherkondensators (15) über den ersten Schaltungszweig (18) und den vierten Schaltungszweig (25), dagegen die Umladung über den zweiten Schaltungszweig (21) und den dritten Schaltungszweig (23) verläuft.
  8. 8. Zündeinrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß im Nebenschluß des Ladewiderstandes (14) eine Überbrüctcungsdicde '\'x'-) lieg~, iia bei iec Umladung iss 3peioherkondensators (15) in Durchlaßrichtung beansprucht wird.
    80GR 1 rj /00 1? "/l6
    BAD ORIGINAL
    ' Li/Sm
  9. 9. Zündeinrichtung nach'Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die überbrückungsdiode (41) mit einem überbrückungswiderstand (42) eine im Nebenschluß des Ladewiderstandes (I1I) liegende Serienschaltung bildet.
  10. 10. Zündeinrichtung nach Anspruch 1 bis 7* dadurch gekennzeichnet, daß der erste Schaltungszweig (l8) eine Diode (43) enthält, die mit ihrer Kathode am ersten Anschluß (l6) des R-C-Gliedes (13) und mit ihrer Anode über einen Spannungsteilers (1JiJ) an der zweiten Versorgungsverbindung (1J) liegt, wobei der Abgriff (1J1Ja) des Spannungsteilers (1J1J) an die Anode einer weiteren Diode (45) angeschlossen ist, deren Kathode an der dem ersten Anschluß (l6) des R-C-Gliedes (13) zugewandten, mit dem Ladewiderstand (14) verbundenen Elektrode des Speicherkondensators (15) liegt.
  11. 11. Zündeinrichtung*nach Anspruch 1 bis 7} dadurch gekennzeichnet, daß der im zweiten Schaltungszweig (21) liegende Widerstand (22) in zwei Teilwiderstände (22a, 22b) unterteilt ist und
    die Verbindung (22c) dieser beiden Teilwiderstände (22a, 22b) an die Anode einer Diode (46) angeschlossen ist, deren Kathode an der dem ersten Anschluß (16) des R-C-Gliedes (13) zugewandten, mit dem Ladewiderstand (I1O verbundenen Elektrode des opeioherkondensators (15) liags.
    ../17 80981 9/0017
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  12. 12. Zündeinrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Basis des ersten Steuertransistors (19) und dem Kollektor des zweiten Steuertransistors (26) ein Rückkopplungswiderstand (29) liegt.
  13. 13· Zündeinrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Basis des ersten Steuertransistors (19) durch einen mit der Brennkraftmaschine gekuppelten Signalgeber (37) beeinflußbar ist. .,
  14. 14. Zündeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit anwachsender Drehzahl der Brennkraftmaschine der Funkenschwanz (S) zunehmend verkürzt wird.
  15. 15. Zündeinrichtung nach Anspruch 1, 10 und 14 oder 1, 11 und 14, dadurch gekennzeichnet, daß mit anwachsender Drehzahl der Brennkraftmaschine 'der Funkenschwanz (S) bis zu einem bestimmten Drehzahlwert zunehmend verkürzt wird und sich danach einer konstanten Dauer nähert.
  16. 16.. Zündeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
    mit anwachsender Temperatur der Brennkraftmaschine der Funken-. schwanz (5) zunehmend verkürzt wird.
    ../18
    809R19/0017
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    17· Zündeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß beim Starten der Brennkraftmaschine für eine Sperrdauer an . der Emitter-Kollektor-Strecke des Endtransistors:(10) gesorgt ist j die mindestens bis zum Abklingen des Funkenschwanzes anhält.
    809819/0017
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