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DE2648231B2 - Messeranordnung für Messerwalzen von Holzzerspanungsmaschinen - Google Patents

Messeranordnung für Messerwalzen von Holzzerspanungsmaschinen

Info

Publication number
DE2648231B2
DE2648231B2 DE2648231A DE2648231A DE2648231B2 DE 2648231 B2 DE2648231 B2 DE 2648231B2 DE 2648231 A DE2648231 A DE 2648231A DE 2648231 A DE2648231 A DE 2648231A DE 2648231 B2 DE2648231 B2 DE 2648231B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
knife
disposable
knives
carrier
regrindable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE2648231A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2648231A1 (de
Inventor
Karl-Heinz Ing.(Grad.) 6556 Woellstein Koestermeier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
VEREINIGTE EDELSTAHLWERKE AG (VEW) WIEN
Original Assignee
VEREINIGTE EDELSTAHLWERKE AG (VEW) WIEN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DE2214434A external-priority patent/DE2214434C3/de
Priority claimed from AT527176A external-priority patent/AT358266B/de
Application filed by VEREINIGTE EDELSTAHLWERKE AG (VEW) WIEN filed Critical VEREINIGTE EDELSTAHLWERKE AG (VEW) WIEN
Publication of DE2648231A1 publication Critical patent/DE2648231A1/de
Publication of DE2648231B2 publication Critical patent/DE2648231B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L11/00Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor
    • B27L11/005Tools therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G13/00Cutter blocks; Other rotary cutting tools
    • B27G13/02Cutter blocks; Other rotary cutting tools in the shape of long arbors, i.e. cylinder cutting blocks
    • B27G13/04Securing the cutters by mechanical clamping means

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Details Of Cutting Devices (AREA)
  • Milling, Drilling, And Turning Of Wood (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Messeranordnung für Messerwalzen von Holzzerspanungsmaschinen zur Spanherstellung, welche Messerwalzen periphere Ausnehmungen zur Aufnahme der Messer aufweisen, wobei in die Ausnehmungen jeweils eine Einheit aus einem nachschleifbaren Messer und einem Messerhalter formschlüssig einsetzbar und der Formschluß am Messerhalter ausgebildet ist, und wobei diese Einheit mittels Fliehkeil gehalten ist.
Eine Messeranordnung dieser Art ist aus der DE-AS 95 934 bekannt. Eine weitere Messeranordnung für nachschleifbare Messer zeigt die DE-OS 21 28 797. Gemäß der dieser Offenlegungsschrift zugrundeliegenden Aufgabe soll das Nachschleifen der Messer eines Fräsers vereinfacht werden. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß dicke nachschleifbare Messer durch dünne, ebenfalls nachschleifbare Messer ersetzt werden. Die Messer, u. zw. sowohl die dicken als auch die dünnen, erhalten ihre Schneide erst nach dem Einbau in den Fräskopf durch Abrichten. Für Messerwalzen für Holzzerspanungsmaschinen zur Spanherstellung, bei denen die Messer stets schräg zur Drehachse der Messerwalze eingesetzt sind — wodurch die Messerschneiden auf der Oberfläche eines Hyperboloides liegen — ist ein nachträgliches Abrichten der einmal eingebauten Messer nicht möglich.
Es ist weiters bekannt, für M csser walzen von Holzzerspanungsmaschinen zweischneidige Einwegmesser in Kamm- oder Vollschneiden-Ausführung zu verwenden. Eine solche Messer-Anordnung ist in der DE-OS 22 20 003 gezeigt, wobei das mit Löchern versehene Einwegmesser zwischen zwei Klemmleisten, die mittels Schrauben zusammengespannt sind, eingeklemmt und mittels die Löcher des Einwegmessers durchsetzende Zapfen in Position gehalten ist.
Bei diesen Messerwalzen für Einwegmesser sind die Klemmleisten so ausgebildet, daß das Einwegmesser möglichst kurz hinter der Schneide und somit vibrationsfrei festgeklemmt werden kann. Messerwalzen bekannter Bauart für nachschleifbare Kamm-Messer erlauben es jedoch nicht, Einwegmesser knapp hinter ihrer Schneide zu spannen, weil diese Messerwalzen zur Herabsetzung des Verschleißes mit einer auf dem Außenmantel aufgetragenen Hartchromschicht versehen sind. Diese Hartchromschicht läßt die Ausbildung der Messerkopfnuten mit scharfkantigen Übergängen, besonders an den Messerkopfwangen, die an der Messerrückseite anliegen, nicht zu. Bei scharfkantiger Ausbildung dieser Wangen würde die Hartchromschicht nach kurzer Betriebsdauer abplatzen. Üblicherweise werden daher die Messerkopfwangen vor der Verchromung stark abgerundet Diese Abrundung hat auf den flatterfreien Sitz von etwa 4 mm dicken, nachschleifbaren Messern keinen Einfluß, weil die Eigensteifigkeit der Messer ein Flattern verhindert. Bei lediglich 0,5 bis 3 mm, vorzugsweise 1,0 bis 1,5 mm dicken Einwegmessern hingegen müssen die Messerkopfwangen, die der Messerrückseite anliegen, besonders scharfkantig ausgebildet werden, weil sonst die Messer beim Zerspanen vibrieren würden und dadurch, wie praktische Versuche ergeben haben, in kürzester Frist abstumpfen oder sich in Richtung der Schnittkraft umbiegen. Aus diesem Grund ist die Bestückung einer Messerwalze für nachschleifbare Messer mit Einwegmessern erst nach Durchführung kostspieliger Umänderungsarbeiten an der Walze möglich. Eine einmal umgebaute Messerwalze ist dann nur mehr für Einwegmesser geeignet.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Messeranordnung der in Betracht gezogenen Art so weiterzubilden, daß das nachschleifbare Messer durch ein Einwegmesser ersetzbar ist, ohne an der Messerwalze selbst Änderungen vornehmen zu müssen, wobei ein flatterfreier Sitz des Einwegmessers gewährleistet sein soll.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei Anordnung der Messer in Schrägschnittmesserwalzen zum wahlweisen Einbau eines nachschleifbaren Messers oder eines Einwegmessers die Einheit aus nachschleifbarem Messer und Messerhalter durch eine Einheit aus einem Messerträger, einer Verschleißleiste und dem dazwischen formschlüssig festgehaltenen Hinwegmesser ersetzbar ist, wobei der gemeinsame Querschnitt von Einwegmesser, Messerträger und Verschleißleiste hinsichtlich seines Umrisses im wesentlichen gleich dem des Gesamtquerschnittes von nachschleifbarem Messer und Messerhalter ist, und daß die Verschleißleiste so nah wie möglich an die Schneide des Einwegmessers anschließt
Durch die erfindungsgemäße Ausführungsform gelingt es, die Verschleißleiste bis zur Mantelfläche der Messerwalze über die Abrundung der Messerkopfwange vorstehen zu lassen, so daß das Einwegmesser
genauso gut gehalten wird, wie an einer spitzwinkligen, mit einer scharfen Kante versehenen Messerkopfwange.
Der wesentliche Fortschritt der erfindungsgemäßen Messeranordnung ist darin zu sehen, daß es nunmehr möglich ist, vorhandene Kamm-Messerwalzen mit geringen Kosten auf Einwegmesser gemäß DE-OS 22 14 434 umzustellen, wodurch eine Verdoppelung der Zerspanungsleistung erzielt werden kann oder aber die gleiche Zerspanungsleistung bei haliber Messeranzahl, wobei jede zweite periphere Ausnehmung der Messerwalze zuvor durch Füllstücke geschlossen wird. Bedarfsweise können aber auch die Messerhaltcr für nachschleifbare Messer wieder benutzt werden, ohne irgendeine Änderung an der Schrägschnittmesserwalze vornehmen zu müssen.
Es ist zweckmäßig, das Einwegmesser in einer stufenförmigen Ausnehmung des Messerträgers zu lagern, wodurch die Verschleißleiste möglichst stark bzw. steif ausgeführt werden kann. Dadi'-ch ist eine vibrationsfreie Einspannung des Einwegmessers in einfacher Weise sichergestellt. Bewährt hat sich ein Einwegmesser gemäß der DE OS 22 14 434.
Wird auf einen besonders schnellen Messerwechsel großer Wert gelegt, etwa wenn die Messerwalze alternativ einmal mit nachschleifbaren Messern und einmal mit Einwegmessern bestückt werden soll, ist es zweckmäßig, daß der Messerträger mit der Verschleißleiste, z. B. mittels Schrauben unter Zwischenschaltung einer oder mehrerer Tellerfedern zweck schraubenloser Klemmung des Einwegmessers verbunden ist.
Eine bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß am Messerträger Ansätze vorgesehen sind, die in ihrer Formgebung jeweils in die Holzabstützungen des Fliehkeils übergehen, wodurch die Bildung zu langer Späne verhindert wird.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Messerwalze, die mit nachschleifbaren Kamm-Messern bestückt ist,
Fig.2 einen Schnitt durch die gleiche Walze nach Umrüstung auf Einwegmesser gemäß DE-OS 22 14 434,
Fig.3 die Draufsicht auf einen Messerträger für Einwegmesser,
Fig.4 einen Schnitt durch die Vorrichtung, die zur Entnahme des Einwegmessers aus dem Messerträger dient und
Fig.5 eine perspektivische Darstellung der Messeranordnung vor der Umrüstung, d. h. bei Einsatz von nachschleifbaren Kamm-Messern (»B«) und eine perspektivische Darstellung der Messeranordnung nach der Umrüstung auf Einwegmesser (»C«).
Entsprechend F i g. 2 werden für Einwegmesser 1 Messerträger 4 gemäß F i g. 3 in periphere Ausnehmungen der Messerwalze 9 eingesetzt, welche Messerträger 4 eine schraubenlose Klemmung des vorzugsweise mit einer Nut 3 versehenen Einwegmessers 1 gestatten. Der Messerträger 4 wird mittels Langlöcher 15 desselben durchsetzenden Schrauben 6 und Tellerfedern 11 mit einer Verschleißleiste 5 fest verbunden, wobei die Tellerfedern 11 die Klemmung des Einwegmessers I b bewirken, das in einer Längsausnehmung 20 des Messerträgers 4 angeordnet ist.
Die Verschleißleiste 5 ist zum Messerlräger 4 verschiebbar und feststellbar angeordnet. Damit ist die Gewähr dafür gegeben, daß das Einwejrmesser 1 auch nach einem gewissen Verschleiß der Schrägschnittmesserwalze 9 flatterfrei gespannt werden kann, indem die Verschleißleiste 5 nachgeschliffen wird. Dies ist ohne Schwierigkeit möglich, weil die dem Einwegmesser 1 zugewendete Seite der Verschleißleiste 5 sowie die der Schrägschnittmesserwalze 9 zugewendete Seite jeweils als Ebene ausgebildet ist. Verschiebbarkeit und Feststellbarkeit der Verschleißleiste 5 machen es daher möglich, das Einwegmesser 1 zwischen Messerträger 4 und Verschleißleiste 5 so nah wie möglich zur Schneide des Einwegmessers festzuklemmen, wodurch ein flatterfreier Sitz des Einwegmessers 1 gewährleistet wird.
Für den Nachschliff der Verschleißleiste 5 kann eine im betreffenden Werk vorhandene Messerschleifmaschine Einsatz finden. Wie sich aus F i g. 3 ergibt, ist der Messerträger 4 auf der Seite, die am Einwegmesser 1 anliegt, mit mehreren paarigen Paßfedernuten 2 zur Aufnahme entsprechender in eine Nut 3 der Einwegmesser 1 eingreifenden Paßfedern 19 versehen, die in verschiedenen Abständen zur Halteleiste 10 (Fig. 2)
ju bzw. zum Längsrand 21 des Messerträgers 4 angebracht sind.
F i g. 4 zeigt eine einfache Vorrichtung zur Messerentnahme, die es erlaubt, das Einwegmesser außerhalb der Messerwalze zwischen Messerträger und Verschleißleiste einzuspannen. Sie besteht aus einer Grundplatte 17 und Aufnahmebolzen 16 für den Messerhalter 4. Sobald durch eine entsprechende öffnung 14 in der Verschleißleiste 5 ein Druck auf Punkt »A« ausgeübt wird, wird die Tellerfeder 11 zusammengepreßt, und das Einwegmesser 1 kann entnommen werden.
Wie aus den F i g. 2 und 5 ersichtlich ist, sind an den mittels der Federn 8 nach außen gepreßten Fliehkeilen 12 stegartige Holzabstützungen 7 und an den Messerträgern 4 stegartige Ansätze 13 vorgesehen.
Entsprechend F i g. 5 sind die Holzabstützungen der Fliehkeile 12 für Einwegmesser 1 (bei »C«) in ihrer Stückzahl reduziert. Die Holzabstützungen sind sowohl für Kamm-Messer la als auch für den Einsatz von Einwegmessern 1 geeignet. Die bei »B« dargestellten nachschleifbaren Messer la werden mittels Schrauben 6 (Fig. 1) am Messerhalter 4a gehaltert, welcher Mes erhalter formschlüssig mit der Halteleiste IO verbunden ist. Die Messerwalze wird gemäß F i g. 5 mit Spanauslauftaschen 18 versehen, die, soweit dies noch nicht der Fall ist, an jeder peripheren Ausnehmung der Messerwalze angebracht werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Messeranordnung für Messerwalzen von Holzzerspanungsmaschinen zur Spanherstellung, welche Messerwalzen periphere Ausnehmungen zur Aufnahme der Messer aufweisen, wobei in die Ausnehmungen jeweils eine Einheit aus einem nachschleifbaren Messer und einem Messerhalter formschlüssig einsetzbar und der Formschluß am Messerhalter ausgebildet ist, und wobei diese Einheit mittels Fliehkeil gehalten ist, dadurch gekennzeichnet, daß bei Anordnung der Messer (1 bzw. \a) in Schrägschnittmesserwalzen (9) zum wahlweisen Einbau eines nachschleifbaren Messers (Xa)oder eines Einwegmessers (1) die Einheit aus nachschleifbarem Messer (la,) und Messerhalter (4a)durch eine Einheit aus einem Messerträger (4), einer Verschleißleiste (5) und dem dazwischen formschlüssig festgehaltenen Einwegmesser (1) ersetzbar ist, wobei der gemeinsame Querschnitt von Einwegmes- ser (1), Messerträger (4) und Verschleißleiste (5) hinsichtlich seines Umrisses im wesentlichen gleich dem des Gesamtquerschnittes von nachschleifbarem Messer (\a) und Messerhalter (4a) ist, und daß die Verschleißleiste (5) so nah wie möglich an die Schneide des Einwegmessers (1) anschließt.
2. Messeranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Messerträger eine stufenförmige Längsausnehmung (20) zur Aufnahme des Einwegmessers (1) aufweist. jo
3. Messeranordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Messerträger (4) mit der Verschleißleiste (5) mittels Schrauben (6) unter Zwischenschaltung einer oder mehrerer Tellerfedern (11) verbunden ist.
4. Messeranordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Messerträger (4) Ansätze (13) vorgesehen sind, die in ihrer Formgebung jeweils in die Holzabstützungen (7) des Fliehkeils (12) übergehen.
DE2648231A 1972-03-24 1976-10-25 Messeranordnung für Messerwalzen von Holzzerspanungsmaschinen Ceased DE2648231B2 (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2214434A DE2214434C3 (de) 1972-03-24 1972-03-24 Bandstahlmesser für Holzzerspanungsmaschinen und Verfahren zur Herstellung desselben
AT527176A AT358266B (de) 1976-07-16 1976-07-16 Messer-anordnung fuer messerwalzen von holzzer- spanungsmaschinen
AT420481 1981-10-01

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DE2648231A1 DE2648231A1 (de) 1978-01-19
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DE8002428U1 (de) 1980-01-31 1980-04-24 Hombak Maschinenfabrik Gmbh & Co Kg, 6550 Bad Kreuznach Messerwelle zur erzeugung flaechiger holzspaene
EP0052670A1 (de) * 1980-11-26 1982-06-02 Karl-Heinz Köstermeier Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung flächiger Späne

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DE2648231A1 (de) 1978-01-19

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