DE2648231B2 - Messeranordnung für Messerwalzen von Holzzerspanungsmaschinen - Google Patents
Messeranordnung für Messerwalzen von HolzzerspanungsmaschinenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27L—REMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
- B27L11/00—Manufacture of wood shavings, chips, powder, or the like; Tools therefor
- B27L11/005—Tools therefor
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27G—ACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
- B27G13/00—Cutter blocks; Other rotary cutting tools
- B27G13/02—Cutter blocks; Other rotary cutting tools in the shape of long arbors, i.e. cylinder cutting blocks
- B27G13/04—Securing the cutters by mechanical clamping means
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Description
Die Erfindung betrifft eine Messeranordnung für Messerwalzen von Holzzerspanungsmaschinen zur
Spanherstellung, welche Messerwalzen periphere Ausnehmungen zur Aufnahme der Messer aufweisen, wobei
in die Ausnehmungen jeweils eine Einheit aus einem nachschleifbaren Messer und einem Messerhalter
formschlüssig einsetzbar und der Formschluß am Messerhalter ausgebildet ist, und wobei diese Einheit
mittels Fliehkeil gehalten ist.
Eine Messeranordnung dieser Art ist aus der DE-AS 95 934 bekannt. Eine weitere Messeranordnung für
nachschleifbare Messer zeigt die DE-OS 21 28 797. Gemäß der dieser Offenlegungsschrift zugrundeliegenden
Aufgabe soll das Nachschleifen der Messer eines Fräsers vereinfacht werden. Diese Aufgabe wird
dadurch gelöst, daß dicke nachschleifbare Messer durch dünne, ebenfalls nachschleifbare Messer ersetzt werden.
Die Messer, u. zw. sowohl die dicken als auch die dünnen, erhalten ihre Schneide erst nach dem Einbau in
den Fräskopf durch Abrichten. Für Messerwalzen für Holzzerspanungsmaschinen zur Spanherstellung, bei
denen die Messer stets schräg zur Drehachse der Messerwalze eingesetzt sind — wodurch die Messerschneiden
auf der Oberfläche eines Hyperboloides liegen — ist ein nachträgliches Abrichten der einmal
eingebauten Messer nicht möglich.
Es ist weiters bekannt, für M csser walzen von
Holzzerspanungsmaschinen zweischneidige Einwegmesser in Kamm- oder Vollschneiden-Ausführung zu
verwenden. Eine solche Messer-Anordnung ist in der DE-OS 22 20 003 gezeigt, wobei das mit Löchern
versehene Einwegmesser zwischen zwei Klemmleisten, die mittels Schrauben zusammengespannt sind, eingeklemmt
und mittels die Löcher des Einwegmessers durchsetzende Zapfen in Position gehalten ist.
Bei diesen Messerwalzen für Einwegmesser sind die Klemmleisten so ausgebildet, daß das Einwegmesser
möglichst kurz hinter der Schneide und somit vibrationsfrei festgeklemmt werden kann. Messerwalzen
bekannter Bauart für nachschleifbare Kamm-Messer erlauben es jedoch nicht, Einwegmesser knapp
hinter ihrer Schneide zu spannen, weil diese Messerwalzen zur Herabsetzung des Verschleißes mit einer auf
dem Außenmantel aufgetragenen Hartchromschicht versehen sind. Diese Hartchromschicht läßt die
Ausbildung der Messerkopfnuten mit scharfkantigen Übergängen, besonders an den Messerkopfwangen, die
an der Messerrückseite anliegen, nicht zu. Bei scharfkantiger Ausbildung dieser Wangen würde die
Hartchromschicht nach kurzer Betriebsdauer abplatzen. Üblicherweise werden daher die Messerkopfwangen
vor der Verchromung stark abgerundet Diese Abrundung hat auf den flatterfreien Sitz von etwa 4 mm
dicken, nachschleifbaren Messern keinen Einfluß, weil die Eigensteifigkeit der Messer ein Flattern verhindert.
Bei lediglich 0,5 bis 3 mm, vorzugsweise 1,0 bis 1,5 mm dicken Einwegmessern hingegen müssen die Messerkopfwangen,
die der Messerrückseite anliegen, besonders scharfkantig ausgebildet werden, weil sonst die
Messer beim Zerspanen vibrieren würden und dadurch, wie praktische Versuche ergeben haben, in kürzester
Frist abstumpfen oder sich in Richtung der Schnittkraft umbiegen. Aus diesem Grund ist die Bestückung einer
Messerwalze für nachschleifbare Messer mit Einwegmessern erst nach Durchführung kostspieliger Umänderungsarbeiten
an der Walze möglich. Eine einmal umgebaute Messerwalze ist dann nur mehr für Einwegmesser geeignet.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Messeranordnung der in Betracht gezogenen Art so weiterzubilden, daß
das nachschleifbare Messer durch ein Einwegmesser ersetzbar ist, ohne an der Messerwalze selbst Änderungen
vornehmen zu müssen, wobei ein flatterfreier Sitz des Einwegmessers gewährleistet sein soll.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei Anordnung der Messer in Schrägschnittmesserwalzen
zum wahlweisen Einbau eines nachschleifbaren Messers oder eines Einwegmessers die Einheit aus
nachschleifbarem Messer und Messerhalter durch eine Einheit aus einem Messerträger, einer Verschleißleiste
und dem dazwischen formschlüssig festgehaltenen Hinwegmesser ersetzbar ist, wobei der gemeinsame
Querschnitt von Einwegmesser, Messerträger und Verschleißleiste hinsichtlich seines Umrisses im wesentlichen
gleich dem des Gesamtquerschnittes von nachschleifbarem Messer und Messerhalter ist, und daß
die Verschleißleiste so nah wie möglich an die Schneide des Einwegmessers anschließt
Durch die erfindungsgemäße Ausführungsform gelingt es, die Verschleißleiste bis zur Mantelfläche der
Messerwalze über die Abrundung der Messerkopfwange vorstehen zu lassen, so daß das Einwegmesser
genauso gut gehalten wird, wie an einer spitzwinkligen, mit einer scharfen Kante versehenen Messerkopfwange.
Der wesentliche Fortschritt der erfindungsgemäßen Messeranordnung ist darin zu sehen, daß es nunmehr
möglich ist, vorhandene Kamm-Messerwalzen mit geringen Kosten auf Einwegmesser gemäß DE-OS
22 14 434 umzustellen, wodurch eine Verdoppelung der Zerspanungsleistung erzielt werden kann oder aber die
gleiche Zerspanungsleistung bei haliber Messeranzahl, wobei jede zweite periphere Ausnehmung der Messerwalze
zuvor durch Füllstücke geschlossen wird. Bedarfsweise können aber auch die Messerhaltcr für
nachschleifbare Messer wieder benutzt werden, ohne irgendeine Änderung an der Schrägschnittmesserwalze
vornehmen zu müssen.
Es ist zweckmäßig, das Einwegmesser in einer stufenförmigen Ausnehmung des Messerträgers zu
lagern, wodurch die Verschleißleiste möglichst stark bzw. steif ausgeführt werden kann. Dadi'-ch ist eine
vibrationsfreie Einspannung des Einwegmessers in einfacher Weise sichergestellt. Bewährt hat sich ein
Einwegmesser gemäß der DE OS 22 14 434.
Wird auf einen besonders schnellen Messerwechsel großer Wert gelegt, etwa wenn die Messerwalze
alternativ einmal mit nachschleifbaren Messern und einmal mit Einwegmessern bestückt werden soll, ist es
zweckmäßig, daß der Messerträger mit der Verschleißleiste, z. B. mittels Schrauben unter Zwischenschaltung
einer oder mehrerer Tellerfedern zweck schraubenloser Klemmung des Einwegmessers verbunden ist.
Eine bevorzugte Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß am Messerträger Ansätze vorgesehen
sind, die in ihrer Formgebung jeweils in die Holzabstützungen des Fliehkeils übergehen, wodurch
die Bildung zu langer Späne verhindert wird.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher
beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 einen Schnitt durch eine Messerwalze, die mit
nachschleifbaren Kamm-Messern bestückt ist,
Fig.2 einen Schnitt durch die gleiche Walze nach
Umrüstung auf Einwegmesser gemäß DE-OS 22 14 434,
Fig.3 die Draufsicht auf einen Messerträger für Einwegmesser,
Fig.4 einen Schnitt durch die Vorrichtung, die zur
Entnahme des Einwegmessers aus dem Messerträger dient und
Fig.5 eine perspektivische Darstellung der Messeranordnung
vor der Umrüstung, d. h. bei Einsatz von nachschleifbaren Kamm-Messern (»B«) und eine perspektivische
Darstellung der Messeranordnung nach der Umrüstung auf Einwegmesser (»C«).
Entsprechend F i g. 2 werden für Einwegmesser 1 Messerträger 4 gemäß F i g. 3 in periphere Ausnehmungen
der Messerwalze 9 eingesetzt, welche Messerträger 4 eine schraubenlose Klemmung des vorzugsweise mit
einer Nut 3 versehenen Einwegmessers 1 gestatten. Der Messerträger 4 wird mittels Langlöcher 15 desselben
durchsetzenden Schrauben 6 und Tellerfedern 11 mit einer Verschleißleiste 5 fest verbunden, wobei die
Tellerfedern 11 die Klemmung des Einwegmessers I b bewirken, das in einer Längsausnehmung 20 des
Messerträgers 4 angeordnet ist.
Die Verschleißleiste 5 ist zum Messerlräger 4 verschiebbar und feststellbar angeordnet. Damit ist die
Gewähr dafür gegeben, daß das Einwejrmesser 1 auch nach einem gewissen Verschleiß der Schrägschnittmesserwalze
9 flatterfrei gespannt werden kann, indem die Verschleißleiste 5 nachgeschliffen wird. Dies ist ohne
Schwierigkeit möglich, weil die dem Einwegmesser 1 zugewendete Seite der Verschleißleiste 5 sowie die der
Schrägschnittmesserwalze 9 zugewendete Seite jeweils als Ebene ausgebildet ist. Verschiebbarkeit und Feststellbarkeit
der Verschleißleiste 5 machen es daher möglich, das Einwegmesser 1 zwischen Messerträger 4
und Verschleißleiste 5 so nah wie möglich zur Schneide des Einwegmessers festzuklemmen, wodurch ein flatterfreier
Sitz des Einwegmessers 1 gewährleistet wird.
Für den Nachschliff der Verschleißleiste 5 kann eine im betreffenden Werk vorhandene Messerschleifmaschine
Einsatz finden. Wie sich aus F i g. 3 ergibt, ist der Messerträger 4 auf der Seite, die am Einwegmesser 1
anliegt, mit mehreren paarigen Paßfedernuten 2 zur Aufnahme entsprechender in eine Nut 3 der Einwegmesser
1 eingreifenden Paßfedern 19 versehen, die in verschiedenen Abständen zur Halteleiste 10 (Fig. 2)
ju bzw. zum Längsrand 21 des Messerträgers 4 angebracht
sind.
F i g. 4 zeigt eine einfache Vorrichtung zur Messerentnahme, die es erlaubt, das Einwegmesser außerhalb
der Messerwalze zwischen Messerträger und Verschleißleiste einzuspannen. Sie besteht aus einer
Grundplatte 17 und Aufnahmebolzen 16 für den Messerhalter 4. Sobald durch eine entsprechende
öffnung 14 in der Verschleißleiste 5 ein Druck auf Punkt »A« ausgeübt wird, wird die Tellerfeder 11 zusammengepreßt,
und das Einwegmesser 1 kann entnommen werden.
Wie aus den F i g. 2 und 5 ersichtlich ist, sind an den mittels der Federn 8 nach außen gepreßten Fliehkeilen
12 stegartige Holzabstützungen 7 und an den Messerträgern 4 stegartige Ansätze 13 vorgesehen.
Entsprechend F i g. 5 sind die Holzabstützungen der Fliehkeile 12 für Einwegmesser 1 (bei »C«) in ihrer
Stückzahl reduziert. Die Holzabstützungen sind sowohl für Kamm-Messer la als auch für den Einsatz von
Einwegmessern 1 geeignet. Die bei »B« dargestellten nachschleifbaren Messer la werden mittels Schrauben 6
(Fig. 1) am Messerhalter 4a gehaltert, welcher Mes erhalter
formschlüssig mit der Halteleiste IO verbunden ist. Die Messerwalze wird gemäß F i g. 5 mit Spanauslauftaschen
18 versehen, die, soweit dies noch nicht der Fall ist, an jeder peripheren Ausnehmung der
Messerwalze angebracht werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Messeranordnung für Messerwalzen von Holzzerspanungsmaschinen zur Spanherstellung,
welche Messerwalzen periphere Ausnehmungen zur Aufnahme der Messer aufweisen, wobei in die
Ausnehmungen jeweils eine Einheit aus einem nachschleifbaren Messer und einem Messerhalter
formschlüssig einsetzbar und der Formschluß am Messerhalter ausgebildet ist, und wobei diese Einheit
mittels Fliehkeil gehalten ist, dadurch gekennzeichnet,
daß bei Anordnung der Messer (1 bzw. \a) in Schrägschnittmesserwalzen (9) zum wahlweisen
Einbau eines nachschleifbaren Messers (Xa)oder
eines Einwegmessers (1) die Einheit aus nachschleifbarem Messer (la,) und Messerhalter (4a)durch eine
Einheit aus einem Messerträger (4), einer Verschleißleiste (5) und dem dazwischen formschlüssig
festgehaltenen Einwegmesser (1) ersetzbar ist, wobei der gemeinsame Querschnitt von Einwegmes-
ser (1), Messerträger (4) und Verschleißleiste (5) hinsichtlich seines Umrisses im wesentlichen gleich
dem des Gesamtquerschnittes von nachschleifbarem Messer (\a) und Messerhalter (4a) ist, und daß die
Verschleißleiste (5) so nah wie möglich an die Schneide des Einwegmessers (1) anschließt.
2. Messeranordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Messerträger eine stufenförmige
Längsausnehmung (20) zur Aufnahme des Einwegmessers (1) aufweist. jo
3. Messeranordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Messerträger (4)
mit der Verschleißleiste (5) mittels Schrauben (6) unter Zwischenschaltung einer oder mehrerer
Tellerfedern (11) verbunden ist.
4. Messeranordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß am Messerträger (4)
Ansätze (13) vorgesehen sind, die in ihrer Formgebung jeweils in die Holzabstützungen (7) des
Fliehkeils (12) übergehen.
Applications Claiming Priority (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2214434A DE2214434C3 (de) | 1972-03-24 | 1972-03-24 | Bandstahlmesser für Holzzerspanungsmaschinen und Verfahren zur Herstellung desselben |
| AT527176A AT358266B (de) | 1976-07-16 | 1976-07-16 | Messer-anordnung fuer messerwalzen von holzzer- spanungsmaschinen |
| AT420481 | 1981-10-01 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2648231A1 DE2648231A1 (de) | 1978-01-19 |
| DE2648231B2 true DE2648231B2 (de) | 1978-10-05 |
Family
ID=27149839
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2648231A Ceased DE2648231B2 (de) | 1972-03-24 | 1976-10-25 | Messeranordnung für Messerwalzen von Holzzerspanungsmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2648231B2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE8002428U1 (de) | 1980-01-31 | 1980-04-24 | Hombak Maschinenfabrik Gmbh & Co Kg, 6550 Bad Kreuznach | Messerwelle zur erzeugung flaechiger holzspaene |
| EP0052670A1 (de) * | 1980-11-26 | 1982-06-02 | Karl-Heinz Köstermeier | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung flächiger Späne |
-
1976
- 1976-10-25 DE DE2648231A patent/DE2648231B2/de not_active Ceased
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2648231A1 (de) | 1978-01-19 |
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Legal Events
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