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DE2647799A1 - Pelletpresse - Google Patents

Pelletpresse

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Publication number
DE2647799A1
DE2647799A1 DE19762647799 DE2647799A DE2647799A1 DE 2647799 A1 DE2647799 A1 DE 2647799A1 DE 19762647799 DE19762647799 DE 19762647799 DE 2647799 A DE2647799 A DE 2647799A DE 2647799 A1 DE2647799 A1 DE 2647799A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
centering
die
press
wedge
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19762647799
Other languages
English (en)
Other versions
DE2647799B2 (de
DE2647799C3 (de
Inventor
Georg Kettel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Buehler Miag GmbH
Original Assignee
Buehler Miag GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Buehler Miag GmbH filed Critical Buehler Miag GmbH
Priority to DE19762647799 priority Critical patent/DE2647799C3/de
Publication of DE2647799A1 publication Critical patent/DE2647799A1/de
Publication of DE2647799B2 publication Critical patent/DE2647799B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2647799C3 publication Critical patent/DE2647799C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B11/00Presses specially adapted for forming shaped articles from material in particulate or plastic state, e.g. briquetting presses, tabletting presses
    • B30B11/20Roller-and-ring machines, i.e. with roller disposed within a ring and co-operating with the inner surface of the ring
    • B30B11/201Roller-and-ring machines, i.e. with roller disposed within a ring and co-operating with the inner surface of the ring for extruding material
    • B30B11/202Ring constructions
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29BPREPARATION OR PRETREATMENT OF THE MATERIAL TO BE SHAPED; MAKING GRANULES OR PREFORMS; RECOVERY OF PLASTICS OR OTHER CONSTITUENTS OF WASTE MATERIAL CONTAINING PLASTICS
    • B29B9/00Making granules
    • B29B9/02Making granules by dividing preformed material
    • B29B9/06Making granules by dividing preformed material in the form of filamentary material, e.g. combined with extrusion

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forging (AREA)

Description

  • Pelletpresse
  • Die Ertindung bezieht sich auf eine Pelletpresse mit einer Preßform und Preßwerkzeugen, die von einem Antrieb relativ zueinander bewegt werden, wobei die Preßwerkzeuge als auf der Preßform abrollende Preßrollen und die Preßform als mit einem Natrizenhalter kräftschlüssig verbundene Ringmatrize gestaltet sind bzw. ist.
  • Bei derartigen Pressen sind Preßform und Preßwerkseuge ganz erheblichen Beanspruchungen ausgesetzt, nämlich hohen Drücken, häufigen Lastwechseln, Abnutzung durch abrasives Gut in Form ausgeschliffener Stellen auf der Preßfläche der Preßform und relativ hohen Temperaturen an den Preßwerkzeugen während des Preßvorganges. Bei diesen hohen Belastungen ist es für eine einwandfreie Funktion besonders wichtig, daß die Preßfläche der Preßform, auf der die Preßwerkzeuge abrollen, genau in rechten Winkel zur Rotationsachse liegt; die Preßform muß deshalb präzise einstellbar sein. Des weiteren wird ein möglichst einfacher und in kurzer Zeit durchzuführender Austausch der Preßform verlangt, wenn diese zum Beispiel wegen Abnutzung oder Bruches ausgewechselt werden muß. Mn ganz entscheidendes Moment ist ferner die Halterung der Preßform; sie muß absolut fest an ihrem Träger bzw. Halter sitzen, weil die geringste lose zusätzliche Beanspruchung und Abnutzung bedeutet und zur vorzeitigen Zerstörung der Preßform fuhrt.
  • Eine-aus der Praxis bekannte Pelletpresse besitzt eine Ringmatrize mit konischer Spannfläche und einen Natrizenhalter mit konischer Gegenspannfläche. Mit Hilfe von am Umfang des Natrizenhalters in gleichmäßiger Verteilung angeordneten Schrauben wird die Ringmatrize mit ihrer Spannfläche gegen die Gegenspannfläche des Natrizenhalters gezogen und so eine kraftschlüssige Verbindung zwischen beiden hergestellt. Bei der Natrizenhalterung dieser Pelletpresse ist beim Natrizenwechsel ein exaktes Ausrichten der Matrize zur Drehachse schwierig und zeitraubend und nur von erfahrenen Monteuren zu bewerkstelligen, wenn die Matrize rechtwinkelig zur Drehachse liegen soll.
  • Bei einer anderen bekannten Pelletpresse (DU-OS 24 17 438) ist die Matrize an dem Natrizenhalter durch radiale Zapfen befestigt, deren Gleiten in schraubenförmigen oder schrägen Rillen eine axiale Kraft erzeugt, die eine konische Fläche als Teil der Matrize auf einer konischen Fläche als Teil des Natrizenhalters mit einer dem Arbeitsmoment der Maschine proportionalen Kraft abstützt, wobei die radialen Zapfen in der Matrize und die schraubenförmigen bzw. schrägen Rillen in dem Natrizenhalter oder umgekehrt angeordnet sind und eine Druck- bzw. Blockierschraube vorgesehen ist, welche in die Außenwand des Natrizenhalters in geneigter Lage zur Drehrichtung der Maschine einschraubbar ist, diese Wand durchdringt und sich auf einen in der Matrize vorgesehenen Sitz abstützt. Bei dieser Befestigungsart'ist eine wesentliche Verbreiterung der Matrize für die Anordnung der Zapfen, der Druckschraube sowie der konischen Verbindungsfläche erforderlich, wodurch der Abstand zwischen der Preßflächenmitte und dem dieser zugekehrten Lager des Natrizenhalters und damit die auf letzteren wirkende. Biegebeanspruchung erhöht wird.
  • Abgesehen davon ist diese Konstruktion aufwendig und damit kostspielig, weil die Zapfen genauestens plaziert und befestigt und die Rillen ganz exakt gefräst werden müssen, wenn die zu übertragende Antriebskraft im Sinne gleicher Beanspruchung gleichmäßig auf alle Zapfen verteilt werden soll.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Pelletpressen der eingangs zitierten Art in bezug auf festen Sitz, Verformung und Lebensdauer der Matrize sowie auf einfachen und schnellen Austausch derselben zu verbessern.
  • Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß gelöst durch eine Keilverbindung zwischen Ringmatrize und Natrizenhalter. Nach der weiteren Erfindung wird die Keilverbindung von mehreren gegen Ringmatrize und Natrizenhalter spannbaren Eeilringseginenten gebildet, die konzentrisch zur Längsachse der Ringmatrize angeordnet sind, wobei die Keilringsegmente im Querschnitt symmetrische oder asymmetrische Keilflächen haben können. In Weiterausgestaltung der Pelletpresse nach der Erfindung besteht eine bevorzugte konstruktive Ausgestaltung darin, daß der Natrizenhalter von einem abnehmbaren, an einem Antriebsteil befestigten Zentrierring mit axialem Zentrier--ansatz gebildet wird und die Ringmatrize innerhalb dieses Zentrieransatzes an dem Zentrierring axial angesetzt ist und einen Zentrierflansch aufweist, der mit Abstand dem Zentrieransatz radial gegenüber-liegt, und zwischen Zentnerflansch einerseits und Zentrieransatz andererseits mit radialer Berührung die Keilringsegmente eingesetzt und mittels Spannmittel, etwa Schrauben, in Achsrichtung gegen den Zentrierring gespannt sind.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel wiedergegeben, an Hand dessen die Pelletpresse nach der Erfindung nachfolgend weiter erläutert wird.
  • Die Figur zeigt teilweise einen Längsmittelschnitt durch die Matrize und den Matrizenhalter samt Lagerung der Pelletpresse, wobei die untere Hälfte der Schnittfigur spiegelbildlich zu denken ist.
  • Die Preßform in Gestalt einer Ringmatrize 1 mit Preßfläche 2 und Preßkanälen 3 wird von einem Natrizenhalter in Borm eines Zentrierringes 4 aufgenommen, an dem sie stirnseitig anstößt. Hierfür weist die Ringmatrize 1 einen Zentrierflansch 5 und der Zentrierring 4 einen Zentrieransatz 6 auf, der mit Abstand dem Zentrierflansch 5 radial gegenüberliegt.
  • Zwischen Zentrierflansch 5 einerseits und Zentrieransatz 6 andererseits sind mit radialer Beruhrung mehrere, beispielsweise drei, Eeilringsegmente-7 eingesetzt, die im Querschnitt asymmetrisches Teilprofil haben, nämlich Je eine zylindrische Fläche 7a und eine konische Keilfläche 7b, welche an entsprechend zylindrisch bzw. konisch gestalteten Gegenflächen des Zentrieransatzes 6 bzw. des Zentrierflansches 5 anliegen.
  • Jedes der Keilringsegmente 7 hat an der einen Stirnseite mehrere im gleichen Abstand zueinander angeordnete und durch Schweißung mit ihm verbundene Schraubenbolzen 8, welche durch Ausnehmungen 9 im Zentrierring 4 gesteckt sind. Mittels der Schraubenbolzen 8, der Unterlegescheiben 10 und der Muttern 11 sind die Keilringsegmente 7 in Achsrichtung gegen den Zentrierring 4 gespannt, wobei ihre Flächen 7a,7b gegen die Gegenflächen am Zentrierflansch 5 und am Zentrieransatz 6 gepreßt werden und unter stirnseitigem Aneinanderpressen von Ringmatrize 1 und Zentrierring 4 eine zuverlässige kraftschlüssige Verbindung zwischen beiden hergestellt wird. Da hierfür lediglich das Anziehen der Muttern 11 erforderlich ist, kann die Verbindung in sehr kurzer Zeit bewirkt werden. Gleiches gilt für das Lösen der Verbindung. Um bei dem Verbindungsvorgang das axiale Ausrichten bzw. das Zentrieren der Ringmatrize 1 zu erleichtern, sind an der dem Zentrierring 4 zugekehrten Stirnseite der Ringmatrize 1 mehrere Zentrierstifte 12 in gleichmäßiger Verteilung am Umfang vorgesehen, welche beim Festspannen der Ringmatrize 1 mit ihren verjüngten, freien Enden in entsprechende Zentrierbohrungen 13 im Zentrierring 4 gleiten und die Ringmatrize 1 axial ausrichten.
  • Der Zentrierring 4 ist durch Schrauben 14 an einer Kettenscheibe 15 befestigt und wird über diese von einer Zahnkette 16 in bekannter Weise angetrieben. Die Kettenscheibe 15 ist mittels Rollenlager 17, Hohlachse 18 und Buchse 19 auf der Achse 2 des Preßrollenträgers 21 drehbeweglich abgestützt.
  • Der Preßrollenträger 21 ist mit zwei Tragzapfen 22 versehen, die diametral einander gegenüberliegend an ihm angebracht sind und je eine geriffelte Preßrolle 23 drehbeweglich aufnehmen, welche bei der Rotation der Ringmatrize 1 auf deren Preßfläche 2 abrollen. Ein Preßrollensteg 24 verbindet die beiden ragzapfen 22.
  • An der Stirnseite der Ringmatrize 1, welche dem Zentrierring 4 abgekehrt ist, ist wie üblich ein Einlaufring 25 mit Einlauföffnung 26 für das zu verpressende Gut angeordnet, der mit ihr fest verbunden ist und gemeinsam mit ihr umläuft.
  • Die Verbindung zwischen Einlaufring 25 und Ringmatrize 1 ist hier in der gleichen Weise bewirkt wie zwischen letzterer -und dem Zentrierring 4, nämlich mit Hilfe von Eeilringsëgmenten 27 mit Schraubenbolzen 28, die durch Ausnehmungen 29 im Einlaufring 25 gesteckt sind, sowie mit Unterlegescheiben 30 und Muttern 31. Stattdessen können natürlich auch andere geeignete Verbindungsmittel vorgesehen sein.
  • Soll aus irgendwelchen Gründen die Ringmatrize 1 ausgetauscht werden, etwa weil ihre Preßfläche 2 übermäßig abgenutzt ist, so werden, nachdem vorher die Ringmatrize 1 mit einem Hebezeug oder einer anderen Vorrichtung gewichtsmäßig entsprechend abgefangen wurde, die Muttern 11 losgeschraubt und samt Unterlegescheiben 10 entfernt. Anschließend werden die Keilringsegmente 7 mittels Abdrückschrauben 32, die jedem Keilringsegment 7 zugeordnet und in Gewindebohrungen 33 im Zentrierring 4 geschraubt sind, zurückgedrückt und auf diese Weise der Kraftschluß zwischen diesen und der Ringmatrize 1 einerseits und dem Zentrierring 4 andererseits aufgehoben. Die Keilringsegmente 7 sind damit frei und können nun heraungezogen werden. Nachdem dies erfolgt ist, kann die Ringmatrize 1 vom Zentrierring 4 weggezogen und entfernt werden.
  • Das Lösen des Einlaufringes 25 von der Ringmatrize geschieht in ähnlicher Weise ebenfalls mittels Abdrückschrauben (nicht veranschaulicht).
  • Die Montage einer neuen Ringmatrize erfolgt in umgekehrter Reihenfolge der Arbeitshandlungen, wobei es zweckmäßig ist für das Festschrauben der Muttern 8 eine jenerbekannten Vorrichtungen zu benutzen, mit der alle Muttern gleichmäßig festgezogen werden können, um in jedem Schraubenbolzen 8 die gleiche Vorspannung zu erreichen.
  • Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen in der Hauptsache in einem absolut festen Sitz der Ringmatrize und in der daraus sich ergebenden Reduzierung von Verformungen und Brüchen und damit Erhöhung der Lebensdauer derselben, des weiteren in einer einfachen und in kurzer Zeit durchführru baren Demontage bzw. Montage der Ringmatrize und somit in der Möglichkeit, einen Wechsel der Ringmatrize schnellstens durchführen zu können.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Pelletpresse mit einer Preßform und Preßwerkzeugen, die von einem Antrieb relativ zueinander bewegt werden, wobei die Preßwerkzeuge als auf der Preßform abrollende Preßrollen und die Preßform als mit einem Natrizenhalter kraftschlüssig verbundene Ringmatrize gestaltet sind bzw. ist, gekennzeichnet durch eine Keilverbindung (7) zwischen Ringmatrize (1) und Natnzenhalter (4).
  2. 2. Pelletpresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilverbindung von mehreren gegen Ringmatrize (1) und Matrizenhalter (4) spannbaren Keilringsegmenten (7) gebildet wird, die konzentrisch zur Längsachse der Ringmatrize (1) angeordnet sind.
  3. 3. Pelletpresse nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Keilringsegmente (7) im Querschnitt symmetrische oder asymmetrische Flächen (7ae7b) haben.
  4. 4. Pelletpresse nach den Ansprüchen 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Natrizenhalter von einem abnehmbaren Zentrierring (4) mit axialem Zentrieransatz (6) gebildet wird und die Ringmatrize (1) innerhalb dieses Zentrieransatzes (6) an den Zentrierring (4) axial angesetzt ist und einen Zentrierflansch (5) aufweist, der mit Abstand dem Zentrieransatz (6) radial gegenüberliegt, und zwischen Zentrierflansch (5) einerseits und Zentrieransatz (6) andererseits mit radialer Berührung die Keilringsegmente (7) eingesetzt und mittels Spannmittel, etwa Schrauben (8), in Achsrichtung gegen den Zentrierring (4) gespannt sind.
  5. 5. Pelletpresse nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrierring (4) an einem Antriebsteil, etwa an einer Antriebsscheibe (15), einem Antriebsrad oder dergleichen, befestigt ist.
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DE2647799B2 DE2647799B2 (de) 1979-10-18
DE2647799C3 DE2647799C3 (de) 1982-08-05

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