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DE2647285B2 - Auflicht-Leser für mehrstellige, binärcodierte Informationen - Google Patents

Auflicht-Leser für mehrstellige, binärcodierte Informationen

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Publication number
DE2647285B2
DE2647285B2 DE19762647285 DE2647285A DE2647285B2 DE 2647285 B2 DE2647285 B2 DE 2647285B2 DE 19762647285 DE19762647285 DE 19762647285 DE 2647285 A DE2647285 A DE 2647285A DE 2647285 B2 DE2647285 B2 DE 2647285B2
Authority
DE
Germany
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light
information carrier
reader
information
binary
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19762647285
Other languages
English (en)
Other versions
DE2647285A1 (de
Inventor
Albert 7230 Schramberg Klaussner
Helmut 7210 Rottweil Steinhilber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19762647285 priority Critical patent/DE2647285B2/de
Publication of DE2647285A1 publication Critical patent/DE2647285A1/de
Publication of DE2647285B2 publication Critical patent/DE2647285B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
    • G06K7/00Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns
    • G06K7/10Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by electromagnetic radiation, e.g. optical sensing; by corpuscular radiation
    • G06K7/10544Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by electromagnetic radiation, e.g. optical sensing; by corpuscular radiation by scanning of the records by radiation in the optical part of the electromagnetic spectrum
    • G06K7/10821Methods or arrangements for sensing record carriers, e.g. for reading patterns by electromagnetic radiation, e.g. optical sensing; by corpuscular radiation by scanning of the records by radiation in the optical part of the electromagnetic spectrum further details of bar or optical code scanning devices
    • G06K7/10831Arrangement of optical elements, e.g. lenses, mirrors, prisms

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

25
Die Erfindung betrifft einer; Auflicht-Leser für mehrstellige, binärcodierte Informationen mit einer den Informationsträger ausleuchtenden, in Richtung der Reihe der binären Code-Zeichen langgestreckten jo Lichtquelle, mit einer zur streifenförmigen Fokussierung des Lichtes auf den Informationsträger vor der Lichtquelle angeordneten Linse, mit einem das vom Informationsträger reflektierte Licht aufnehmenden, aus in einer der Lichtquelle parallele Reihe angeordneten fotoelektronischen Bauelementen bestehenden Wandler, mit vor dem Wandler angeordneten, das reflektierte Licht auf die Bauelemente fokussierenden Linsen und mit einer Einrichtung zur Unterdrückung von vom Informationsträger in den Wandler gelangenden Lichtreflexen.
Ein Auflicht-Leser dieser Gattung ist aus der GB-PS 13 66 736 bekannt. Um zu vermeiden, daß Lichtreflextvon dem Informationsträger in den Wandler gelingen, ist bei diesem bekannten Leser eine matte Glasplatte *"> vorgesehen, gegen die der Informationsträger angepreßt wird. Die matte Glasplatte zerstreut das vom Informationsträger reflektierte Licht, so daß nur diffus reflektiertes Licht und keine Lichtreflexe in den Wandler gelangen können. w
Dieser bekannte Auflicht-Leser ist in erster Linie für das automatische Lesen von Adressen im Postverteilersystem vorgesehen. Die Informationsträger, d. h. die Briefe oder dgl., deren Adresse gelesen werden soll, werden einzeln dem Leser zugeführt und an der Vl mattierten Glasplatte zur Anlage gebracht Dieses Anlegen des Informationsträgers an die Glasplatte ist einerseits erwünscht, um den Informmationsträger zu glätten, und ist insbesondere notwendig, um die Auflösung des Lesers durch die diffus streuende Wl Glasplatte nicht zu stark zu beeinträchtigen oder eine Zeichenerkennung überhaupt unmöglich zu machen.
Der bekannte Auflicht-Leser ist nicht verwendbar, um in Buchungsmaschinen oder dgl. die codierten Informationen automatisch zu erkennen, die auf den in die b'' Maschine eingezogenen Kontokarten oder dgl. aufgebracht sind. Bei diesen Maschinen werden die den Informationsträger darstellenden Kontenkarten im Einzugsschacht kontinuierlich an dem Leser vortseigeffihrt. Es würde in unvertretbarer Weise den konstruktiven Aufwand erhöhen und die Arbeitsgeschwindigkeit der Maschine verringern, wenn die Kontenkarten beim Einzug nach jedem Vorschub um eine Zeile der codierten Information gegen die Glasplatte angepreßt werden müßten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Auflicht-Leser der eingangs genannten Gattujg so zu verbessern, daß der Informationsträger frei an dem Leser vorbeigeführt werden kann, ohne daß dadurch die Auflösung des Lesers leidet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß vor der Lichtquelle ein Polarisationsfilter und vor den fotoelektronischen Bauelementen ein zweiter Polarisationsfilter mit um 90° gedrehter Polarisationsebene angeordnet sind.
Aufgrund des ersten, vor der Lichtquelle angeordneten Polarisationsfilters wird der Informationsträger mit polarisiertem Licht ausgeleuchtet Der vor den fotoelektronischen Bauelementen des Wandlers angeordnete zweite Polarisationsfilter sorgt dafür, daß Licht dieser Polarisation nicht in den Wandler gelangt Da das Licht bei der Reflektion die Polarisation beibehält, ist auf diese Weise ausgeschlossen, daß Lichtreflexe von dem Informationsträger in den Wandler gelangen und die Informationserkencung stören. Bei der diffusen Streuung des polarisierten Lichtes an dem Informationsträger wird dagegen die Polarisationsebene des Lichtes statistisch zufällig gedreht, so daß dieses für die Zeichenerkennung verwendete, an dem Informationsträger diffus gestreute Licht teilweise durch den zweiten Polarisationsfilter in den Wandler gelangen kann.
Die Verwendung von Polarisationsfiltern läßt im Gegensatz zu dem bekannten Leser ein kontinuierliches freies Vorbeiführen des Informationsträgers an dem Leser zu.
Außerdem ist durch die Verwendung der Polarisationsfilter ausgeschlossen, daß direkt, von der Lichtquelle kommendes Licht in den Wandler gelangt Das Signal/Untergrund-Verhältnis bei der Zeichenerkennung wird dadurch erheblich verbessert.
Die Lichtquelle kann aus einer Reihe von Leuchtdioden bestehen, so daß es möglich ist, eine Lichtquelle jeder gewünschten Länge und geringer Breite herzustellen. Dies erleichtert die Fokussierung auf eine Zeile des Informationsträgers. Die Fokussierung wird zweckmäßigerweise mittels einer Zylinderlinse vorgenommen, wobei die Zylinderlinse in einfacher und preiswerter Ausführung aus einem runden Acrylglasstab bestehen kann.
Die bei dem Wandler verwendeten fotoelektronischen Bauelemente können Fotoelemente und insbesondere Fototransistoren sein. Dadurch wird eine hohe Ausbeute erreicht. Selbstverständlich ist ei ebenso möglich Fotowiderstände oder andere passive Bauelemente zu verwenden.
Um eine starke Ausleuchtung des Informationsträgers zu erhalten, können symmetrisch zu einer senkrecht zum Informationsträger verlaufenden Ebene, in welcher die fotoelektrönischen Bauelemente des Wandlers liegen, zwei gleich aufgebaute Lichtquellen und Zylinderlinsen angeordnet sein, wobei vor jeder Lichtquelle ein Polarisationsfilter angeordnet ist. Eine solche symmetrische Anordnung von zwei Lichtquellen weist auch der aus der GBPS I3 66 736 bekannte Auflicht-Leser bereits auf.
Eine Glasplatte kann zur Abdeckung des gesamten
optischen Systems des Lesers gegen den Informationstreger vorgesehen sein. Die Glasplatte verhindert, daß sich Papierstaub und dgl auf Gern optischen System absetzt und dessen Funktionsfähigkejt beeinträchtigt. Die Polarisationsfilter verhindern dabei, daß direkte Lichtreflexe dieser Glasplatte die Informationserkennungstören,
Im folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert Es zeigt
F i g. t einen Leser gem. der Erfindung in perspektivischer Darstellung und
F i g. 2 ein Beispiel eines mit dem erfindungsgemäßen Leser zu lesenden Informationsträgers für eine vierstellige binärcodierte Information.
Der Leser besteht aus einem Rahmen 10, der in nicht dargestellter Weise an einer den Informationsträger aufnehmenden, transportierenden oder verarbeitenden Maschine angebracht ist Diese Maschine kann beispielsweise eine Buchungsmaschine sein, wobei die Informationträger Kontenkanten oder dgl. sind. In diesem Falle ist der Rahmen 10 am Einzugsschacht für die Kontenkarten angebracht An der dem Schacht und somit der Kontenkarte bzw. dem sonstigen informationsträger zugewandten Seite des Rahmens 10 ist eine Glasplatte 12 angeordnet, die das später zu beschreibende optische System des Lesers von dem Schacht und den Kontenkarten trennt, so daß das optische System vor Papierstaub und dgl. geschützt ist
Der Rahmen 10, weist ein ausgeschnittenes Fenster 14 auf, an welchem durch die Glasplatte 12 getrennt der mit dem codierten Programm versehende Teil des Informationsträgers vorbeiläuft
Für die Programmierung weist der Informationsträger, beispielsweise eine Kontenkarte, an ihrem Rand ein aufgedrucktes Muster auf, wie es beispielsweise in F i g. 2 dargestellt ist Bei dem in F i g. 2 dargestellten Beispiel besteht dieses Muster aus jeweils vier Feldern, die in Zeilen 16 angeordnet sind. Jede aus vier Feldern bestehende 7eile dient zur Aufnahme einer programmierten Information oder eines Programmbefehls. Diese Information wird vierstellig binär codiert wobei jedes Feld einer Zeile eine Stelle dieser Information darstellt und die binäre Codierung in der Weise erfolgt, daß jedes Feld entweder freibleibt oder beispielsweise mit Bleistift, oder schwarzem Filzschreiber durch einen Punkt oder ein Kreuz markiert wird, wie dies in F i g. 2 ebenfalls angedeutet ist Bei dem in F i g. 2 dargestellten vierstelligen Muster können daher 16 verschiedene binärcodierte Informationen oder Befehle programmiert werden.
Das optische System des in F i g. 1 dargestellten Lesers besteht aus zwei Reihen von Leuchtdioden 18, die jeweils an den Rändern des Fensters 14 angeordnet sind, welche parallel zu den Zeilen 16 der binärcodierten Information verlaufen. In dem Fenster 14 ist jeweils angrenzend an die Reihe von Leuchtdioden 18 ein runder Akrylglasstab 20 eingesetzt, der sich parallel zu den Zeilen 16 der codierten Information über die gesamte Breite des Fensters 14 erstreckt. Die Reihen von Leuchtdioden 18 und die Akryfglasstäbe 20 sind an beiden Seiten des Fensters 14 so angeordnet, daß das von den Leuchtdiodenreihen ausgehende Licht durch die Akrylglasstäbe 20 gemeinsam auf eine Zeile 16 des unter der Glasplatte 12 angeordneten Informationsträgers fokussiert wird.
Senkrecht über dem zwischen den Akrylglasstäben 20 freibleibenden Bereich des Fensters 14 ist eine Reihe
ίο von Fototransistoren 22 angeordnet die ebenfalls parallel zu den Zeilen 16 des Informationsträgers verläuft Die Zahl der in dieser Reihe angeordneten Fototransistoren 22 entspricht dabei der Zahl der Felder einer Zeile 16 des Informationsträgers, d.h. der
Stellenzahl der binärcodierten Information.
Vor der Reihe von Fototransistoren 22 ist dem Informationsträger zugewandt eine Reihe von Sammellinsen 24 angeordnet deren Anzahl ebenfalls der Zahl der Felder einer Zeile 16 des Informationsträgers entspricht Jede Linse 24 ist dabei einem Fototransistor 22 zugeordnet und fokussiert das von dem entsprechenden Feld der durch die Leuchtdioden 18 -ausgeleuchteten Zeile 16 reflektierte Licht auf den zugehörigen Fototransistor 22.
Die Intensität des von jedem Feld reflektierten und auf de» zugehörigen Fototransistor 22 fokussierten Lichtes hängt davon ab, ob dieses Feld freigeblieben oder durch einen schwarzen Punkt markiert ist Die von den Fototransistoren 22 abgenommenen elektrischen Signalen stellen daher die in der ausgeleuchteten Zeile 16 enthaltene binärcodierte Information dar.
Um zu erreichen, daß nur das vom Informationsträger reflektierte Licht in die Fototransistoren 22 gelangt ist jeweils zwischen der Reihe von Leuchtdioden 18 und
J5 dem zugehörigen Akrylglasstab 20 ein Polarisationsfilter 26 angeordnet. Ein weiteres Polarisationsfilter 28 ist zwischen den Fototransistoren 22 und den Linsen 24 angeordnet. Die Polarisationsebene des Filters 28 ist dabei um 90° gegenüber der Polarisationsebene der Filter 26 gedreht Das von den Leuchtdioden 18 durch die Polarisationsfilter 26 ausgesandte Licht kann also nicht durch das Polarisationsfilter 28 in die Fototransistoren 22 gelangen. Insbesondere wird dadurch auch verhindert, daß das von der Glasplatte 12 reflektierte Licht der Leuchtdioden 18 in die Fototransistoren 22 gelangt
Bei der diffusen Reflexion des Lichtes am Informationsträger wird jedoch die durch die Polarisationsfilter 26 festgelegte Polarisationsrichtung des Lichtes in statistisch zufälliger Weise gedreht, so daß ein Teil des am Informationsträger reflektierten Lichtes die der Stellung des Polarisationsfilters 28 entsprechenden Polarisationsrichtung aufweist und in die Fototransistoren 22 gelangen kann. Durch die Verwendung der Polarisationsfilter 26 und 28 kann daher e;n störender Lichtuntergrund weitgehend ausgeschaltet werden, was die Zuverlässigkeit und Empfindlichkeit des Lesers wesentlich verbessert.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentenspruch:
    Auflicht-Leser far mehrstellige, bin&rcodierte Informationen mit einer den Informationsträger ausleuchtenden, in Richtung der Reihe der binären Code-Zeichen langgestreckten Lichtquelle, mit einer zur streifenförmigen Fokussierung des Lichtes auf den Informationsträger vor der Lichtquelle angeordneten Linse, mit einem das vom Informationsträger reflektierte Licht aufnehmenden, aus in einer ι ο der Lichtquelle parallelen Reihe angeordneten fotoelektronischen Bauelementen bestehenden Wandler, mit vor dem Wandler angeordneten, das reflektierte Licht auf die Bauelemente fokussierenden Linsen und mit einer Einrichtung zur Unterdrükkung von vom Informationsträger in den Wandler gelangenden Lichtreflexen, dadurch gekennzeichnet, daß vor der Lichtquelle (18) ein Polarisationsfilter (26) und vor den fotoelektronischen Bauelementen (22) ein zweiter Polarisationsfilter (28) ip.sf. um 90° gedrehter Polarisationsebene angeordnet sind.
DE19762647285 1976-10-20 1976-10-20 Auflicht-Leser für mehrstellige, binärcodierte Informationen Ceased DE2647285B2 (de)

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