DE2645991A1 - Verbindungsanordnung fuer lichtwellenleiter mit magnetischer kupplung - Google Patents
Verbindungsanordnung fuer lichtwellenleiter mit magnetischer kupplungInfo
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Description
-
- Verbindungsanordnung für Lichtwellenleiter mit magnetischer
- Eunplung Die Erfindung betrifft eine Verbindungsanordnung für lösbare Verbindungen von Iichtwellenleiter-Sabeln, deren Einzeladern in Führungenuten ausgerichtet und zentriert werden.
- Verbindungsanordnungen für Lichtwellenleiter mit Führungsnuten sind in vielfältiger Weise bekannt. Besondere Schwierigkeiten bereiten dabei die gegenseitige Ausrichtung und Zentrierung der Lichtwellenleiter, so daß die Montage und das Zusammenkuppeln der Steckerteile oft erhebliche Schwierigkeiten bereitet. Dabei erfolgte die gegenseitige Kupplung der Steckerhälften meist durch Ineinanderstecken, durch gegenseitige Verschraubungen oder durch Baäonettverschlüsse.
- In der deutschen Auslegeschrift 2 518 319 wird beispielsweise eine lösbare Verbindungsanordnung für Spleißverbindungen von Lichtwellenleitern beschrieben, bei der die Ausrichtung der zu verbindenden Lichtwellenleiter in Führungsrillen einer Grundplatte erfolgt. Im StoBstellenbereich werden die Fuhrungsnuten durch eine Platte abgedeckt, wodurch die Zentrierung der Iichtwellenleiter erfolgt.
- Die gegenseitige Annäherung der Lichtwellenleiter erfolgt dann anschließend durch Annähern der Halterungen für die Lichtwellenleiter-Kabelenden.
- Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, ein möglichst einfaches und robustes System zur Kupplung der zu verbindenden Steckerteile zu gestalten9 wobei durch das kuppeln dieser Steckerteile auch die Zentrierung und Annäherung der Lichtwellenleiter erfolgen soll. Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß identisch aufgebaute Steckerhälften Vorrichtungen zum Fassen der Lichtwellenleiter-Kabelenden, zum Aufteilen und Ausrichten der Lichtwellenleiter-Sinzeladern, eine an der Stoßstelle angeordnete Einlage aus magnetisierbarem Material, gemeinsame, über die Stoßstelle reichende Zentrierteile zur Führung der zu verbindenden Einzel-Lichtwellenleiter und ein gemeinsames, in Längsrichtung magnetisch wirkendes Kupplungsteil aufweisen.
- Wesentlich ist an der Erfindung, daß die Kupplung der zu verbindenden Steckerteile durch magnetische Kräfte erfolgt, wobei während des Kupplungsvorganges gleichzeitig die Zentrierung und Annäherung der in BU2rungsnuten ausgerichteten Einzel-Lichtwellenleiter vorgenommen wird. Derartige Verbindungsanordnungen sind im Prinzip so gestaltet, daß die der Stoßstelle zugekehrten Enden der beiden Stekkerteile magnetisierbares Material enthalten, über das ein über die Stoßstelle reichendes und in Längsrichtung magnetisch wirkendes Kupplungsteil gebracht wird. Der magnetische Kraftlinienkreis wird dabei geschlossen, wodurch die magnetisierbaren Teile und damit die mit ihnen verbundenen Steckerteile angezogen werden. Außerdem erfolgt eine Annäherung der beiden Steckerteile zueinander, bis sie an der Stoßstelle zusammenstoßen. Hiermit wäre der eigentliche Kupplungsvorgang der beiden Steckerteile abgeschlossen. Durch die besondere Konstruktion der Verbindungsanordnung kann jedoch auch eine gleichzeitige Zentrierung und Annäherung der Einzel-Lichtwellenleiter erfolgen. Zu diesem Zweck werden zwischen den magnetisierbaren Teilen und dem magnetischen Kupplungsteil Zentrierteile in Form einer über die Stoßstelle reichenden Führungsplatte mit FUhrungsnuten und einer Abdeckplatte eingefügt. Die Einzellichtwellenleiter werden in diese Führungsnuten eingeführt und schließlich beim Kupplungsvorgang durch Aufsetzen des magnetischen Kupplungsteils mittels des abdeckenden Zentrierteils zentriert und durch das Annähern der Steckerteile infolge der magnetischen Kräfte zur gegenseitigen Berührung gebracht. Weitere Maßnahmen sind nicht nötig.
- Die Erfindung wird nun anhand von zwei Figuren näher erläutert, wobei in Figur 1 der prinzipielle Aufbau der Verbindungsanordnung gezeigt wird, während die Figur 2 ein Schnittbild der wesentlichen Kupplungsteile wiedergibt.
- Wie bereits erwähnt, werden die Kabelenden mit ihrer Umhüllung in Abfangvorrichtungen 2 am Einführungsende der Steckerhälften 1 gefaßt. Die einzelnen Lichtwellenleiter-Enden 4 werden von ihrer Umhüllung befreit, ausgerichtet und so beschnitten, daß sie nach gegenseitiger Berührung außerhalb der Führungsnuten am Einfuhrungsende geringe Dehnungsbögen zum Längenausgleich bilden. Außerdem wird durch diese Dehnungsbögen eine Kraft wirksam, durch welche die Einzel-Lichtwellenleiter gegeneinander gedrückt werden. Diese Steckerhälften 1 bestehen vorzugsweise aus Kunststoff und weisen im Stoßbereich auf der den Lichtwellenleitern zugewandten Seite eine Einlage oder Beschichtung 5 aus magnetisierbarem Material auf.
- Beim Kuppeln der beiden Steckerhälften 1 wird nun ein über die Stoßstelle reichendes Zentrierteil 6 mit Führungsrillen aufgelegt, in welche die Einzel-Lichtwellenleiterenden eingelegt werden. Dieses Zentrierteil 6 besteht aus nicht magnetischem, hartem Material, z.B. aus Glas oder Keramik, in das Führungsrillen eingeschnitten sind. Auf dieses Zentrierteil 6 wird ein zweites Zentrierteil 7 aufgelegt, so daß die Einzel-Lichtwellenleiterenden zunächst lose in die Führungsrillen eingedrückt und zentriert werden. Nach diesen Vorgängen wird nun das Kupplungsteil 8 aus in Längsrichtung magnetisch wirkendem Material aufgelegt. Hierdurch wird der magnetische Kraftlinienkreis 9 über die Einlagen 5 in den Steckerteilen 1 geschlossen. Dies bewirkt, daß die Zentrierteile 6 und 7 fest aufeinandergepreßt werden. Außerdem ziehen sich die beiden Stel'der teile 1 gegenseitig zusammen, wodurch die in den Führungsrillen eingelegten Einzel-Lichtwellenleiterenden zur gegenseitigen Berührung gebracht werden. An den Steckerhälften 1 sind in geeigneter Weise Führungen angeordnet, die den Einsatz der Zentrier- und Kupplungsteile erleichtern. Im Bedarfsfalle können an den Zentrierteilen 6, 7 zusätzliche Zentrierstifte zur Erleichterung der gegenseitigen Vorzentrierung angebracht werden. Die Figur 2 zeigt ein Schnittbild durch die wesentlichen Teile der Verbindungsanord- nung. Es geht daraus hervor, daß die Lichtwellenleiter 4 in den Nuten des unteren Zentrierteiles 6 eingelegt sind und darin durch entsprechende Ausbuchtungen des Zentrierteils 7 zentriert werden. Weiterhin ist die Einlage 5 aus magnetisierbarem Material in der Steckerhälfte 1 ersichtlich, der das magnetische Kupplungsteil 8 gegenüberliegt.
- Die Steckerhälften werden bei Nichtbenutzung durch Kappen geschützt, so daß eine Beschädigung oder Verschmutzung der freien Lichtwellenleiter ausgeschlossen ist.
- Prinzipiell sind derartige magnetische Kupplungen nicht nur auf das Gebiet der Lichtwellenleiter beschränkt, da die Zentrierteile unabhängig vom magnetischen System sind.
- 4 Patentansprüche 2 Figuren Leerseite
Claims (4)
- P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Verbindungsanordnung für lösbare Verbindungen von Lichtwellenleiter-Eabeln, deren Einzeladern in Führungsnuten ausgerichtet und zentriert werden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t , daß identisch aufgebaute Steckerhälften (1) Vorrichtungen (2) zum Fassen der Lichtslellenleiter-'^rabelenden (3), zum Aufteilen und Ausrichten der Iichkwellenleiter-Einzeladern, eine an der Stoßstelle angeordnete Einlage (5) aus magnetisierbarem Material, gemeinsame, über die Stoßstelle reichende Zentrierteilu (6, 7) zur Führung der zu verbindenden Einzellichtwellenleiter (4) und ein gemeinsames, in tängsrichtung magnetisch wirkendes Kupplungsteil (8) ausweisen.
- 2. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Steckerhälften (1) aus Vunststoftpreßteilen mit einer magnetischen Beschichtung im Stoßbereich bestehen.
- 3. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c k n e t , daß die Zentrierteile (6, 7) aus hartem Material mit eingeschliffenen Führungsnuten bestehen.
- 4. Verbindungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Zentrierteile (6, 7) Mittel zur gegenseitigen Vorzentrierung aufweisen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19762645991 DE2645991A1 (de) | 1976-10-12 | 1976-10-12 | Verbindungsanordnung fuer lichtwellenleiter mit magnetischer kupplung |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2645991A1 true DE2645991A1 (de) | 1978-04-13 |
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ID=5990268
Family Applications (1)
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| DE19762645991 Pending DE2645991A1 (de) | 1976-10-12 | 1976-10-12 | Verbindungsanordnung fuer lichtwellenleiter mit magnetischer kupplung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2645991A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2916763A1 (de) * | 1978-04-26 | 1979-10-31 | Cselt Centro Studi Lab Telecom | Verbinder fuer optische kabel |
| US4509820A (en) * | 1981-05-07 | 1985-04-09 | Nippon Telegraph & Telephone Public Corporation | Protective packaging assembly and method |
| US4636032A (en) * | 1983-11-10 | 1987-01-13 | Cselt Centro Studi E Laboratori Telecomunicazioni S.P.A. | Optical fibre connector |
| AT383898B (de) * | 1985-07-05 | 1987-09-10 | Gebauer & Griller | Einrichtung zur loesbaren kupplung zweier lichtleiter |
| DE19843164A1 (de) * | 1998-09-21 | 2000-04-20 | Harting Elektrooptische Bauteile Gmbh & Co Kg | Steckerteil für eine optische Steckverbindung |
-
1976
- 1976-10-12 DE DE19762645991 patent/DE2645991A1/de active Pending
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| DE19843164C2 (de) * | 1998-09-21 | 2000-11-23 | Harting Elektrooptische Bauteile Gmbh & Co Kg | Steckerteil für eine optische Steckverbindung |
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