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DE2645991A1 - Verbindungsanordnung fuer lichtwellenleiter mit magnetischer kupplung - Google Patents

Verbindungsanordnung fuer lichtwellenleiter mit magnetischer kupplung

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Publication number
DE2645991A1
DE2645991A1 DE19762645991 DE2645991A DE2645991A1 DE 2645991 A1 DE2645991 A1 DE 2645991A1 DE 19762645991 DE19762645991 DE 19762645991 DE 2645991 A DE2645991 A DE 2645991A DE 2645991 A1 DE2645991 A1 DE 2645991A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
centering
guide grooves
joint
parts
connection arrangement
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762645991
Other languages
English (en)
Inventor
Ulrich Dipl Ing Oestreich
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE19762645991 priority Critical patent/DE2645991A1/de
Publication of DE2645991A1 publication Critical patent/DE2645991A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/24Coupling light guides
    • G02B6/36Mechanical coupling means
    • G02B6/38Mechanical coupling means having fibre to fibre mating means
    • G02B6/3807Dismountable connectors, i.e. comprising plugs
    • G02B6/3873Connectors using guide surfaces for aligning ferrule ends, e.g. tubes, sleeves, V-grooves, rods, pins, balls
    • G02B6/3886Magnetic means to align ferrule ends
    • GPHYSICS
    • G02OPTICS
    • G02BOPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
    • G02B6/00Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
    • G02B6/24Coupling light guides
    • G02B6/36Mechanical coupling means
    • G02B6/38Mechanical coupling means having fibre to fibre mating means
    • G02B6/3807Dismountable connectors, i.e. comprising plugs
    • G02B6/3833Details of mounting fibres in ferrules; Assembly methods; Manufacture
    • G02B6/3834Means for centering or aligning the light guide within the ferrule
    • G02B6/3838Means for centering or aligning the light guide within the ferrule using grooves for light guides
    • G02B6/3839Means for centering or aligning the light guide within the ferrule using grooves for light guides for a plurality of light guides
    • GPHYSICS
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    • G02B6/3807Dismountable connectors, i.e. comprising plugs
    • G02B6/3833Details of mounting fibres in ferrules; Assembly methods; Manufacture
    • G02B6/3847Details of mounting fibres in ferrules; Assembly methods; Manufacture with means preventing fibre end damage, e.g. recessed fibre surfaces
    • G02B6/3849Details of mounting fibres in ferrules; Assembly methods; Manufacture with means preventing fibre end damage, e.g. recessed fibre surfaces using mechanical protective elements, e.g. caps, hoods, sealing membranes

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optics & Photonics (AREA)
  • Optical Couplings Of Light Guides (AREA)
  • Mechanical Coupling Of Light Guides (AREA)

Description

  • Verbindungsanordnung für Lichtwellenleiter mit magnetischer
  • Eunplung Die Erfindung betrifft eine Verbindungsanordnung für lösbare Verbindungen von Iichtwellenleiter-Sabeln, deren Einzeladern in Führungenuten ausgerichtet und zentriert werden.
  • Verbindungsanordnungen für Lichtwellenleiter mit Führungsnuten sind in vielfältiger Weise bekannt. Besondere Schwierigkeiten bereiten dabei die gegenseitige Ausrichtung und Zentrierung der Lichtwellenleiter, so daß die Montage und das Zusammenkuppeln der Steckerteile oft erhebliche Schwierigkeiten bereitet. Dabei erfolgte die gegenseitige Kupplung der Steckerhälften meist durch Ineinanderstecken, durch gegenseitige Verschraubungen oder durch Baäonettverschlüsse.
  • In der deutschen Auslegeschrift 2 518 319 wird beispielsweise eine lösbare Verbindungsanordnung für Spleißverbindungen von Lichtwellenleitern beschrieben, bei der die Ausrichtung der zu verbindenden Lichtwellenleiter in Führungsrillen einer Grundplatte erfolgt. Im StoBstellenbereich werden die Fuhrungsnuten durch eine Platte abgedeckt, wodurch die Zentrierung der Iichtwellenleiter erfolgt.
  • Die gegenseitige Annäherung der Lichtwellenleiter erfolgt dann anschließend durch Annähern der Halterungen für die Lichtwellenleiter-Kabelenden.
  • Die Aufgabe der Erfindung besteht nun darin, ein möglichst einfaches und robustes System zur Kupplung der zu verbindenden Steckerteile zu gestalten9 wobei durch das kuppeln dieser Steckerteile auch die Zentrierung und Annäherung der Lichtwellenleiter erfolgen soll. Die Aufgabe der Erfindung wird dadurch gelöst, daß identisch aufgebaute Steckerhälften Vorrichtungen zum Fassen der Lichtwellenleiter-Kabelenden, zum Aufteilen und Ausrichten der Lichtwellenleiter-Sinzeladern, eine an der Stoßstelle angeordnete Einlage aus magnetisierbarem Material, gemeinsame, über die Stoßstelle reichende Zentrierteile zur Führung der zu verbindenden Einzel-Lichtwellenleiter und ein gemeinsames, in Längsrichtung magnetisch wirkendes Kupplungsteil aufweisen.
  • Wesentlich ist an der Erfindung, daß die Kupplung der zu verbindenden Steckerteile durch magnetische Kräfte erfolgt, wobei während des Kupplungsvorganges gleichzeitig die Zentrierung und Annäherung der in BU2rungsnuten ausgerichteten Einzel-Lichtwellenleiter vorgenommen wird. Derartige Verbindungsanordnungen sind im Prinzip so gestaltet, daß die der Stoßstelle zugekehrten Enden der beiden Stekkerteile magnetisierbares Material enthalten, über das ein über die Stoßstelle reichendes und in Längsrichtung magnetisch wirkendes Kupplungsteil gebracht wird. Der magnetische Kraftlinienkreis wird dabei geschlossen, wodurch die magnetisierbaren Teile und damit die mit ihnen verbundenen Steckerteile angezogen werden. Außerdem erfolgt eine Annäherung der beiden Steckerteile zueinander, bis sie an der Stoßstelle zusammenstoßen. Hiermit wäre der eigentliche Kupplungsvorgang der beiden Steckerteile abgeschlossen. Durch die besondere Konstruktion der Verbindungsanordnung kann jedoch auch eine gleichzeitige Zentrierung und Annäherung der Einzel-Lichtwellenleiter erfolgen. Zu diesem Zweck werden zwischen den magnetisierbaren Teilen und dem magnetischen Kupplungsteil Zentrierteile in Form einer über die Stoßstelle reichenden Führungsplatte mit FUhrungsnuten und einer Abdeckplatte eingefügt. Die Einzellichtwellenleiter werden in diese Führungsnuten eingeführt und schließlich beim Kupplungsvorgang durch Aufsetzen des magnetischen Kupplungsteils mittels des abdeckenden Zentrierteils zentriert und durch das Annähern der Steckerteile infolge der magnetischen Kräfte zur gegenseitigen Berührung gebracht. Weitere Maßnahmen sind nicht nötig.
  • Die Erfindung wird nun anhand von zwei Figuren näher erläutert, wobei in Figur 1 der prinzipielle Aufbau der Verbindungsanordnung gezeigt wird, während die Figur 2 ein Schnittbild der wesentlichen Kupplungsteile wiedergibt.
  • Wie bereits erwähnt, werden die Kabelenden mit ihrer Umhüllung in Abfangvorrichtungen 2 am Einführungsende der Steckerhälften 1 gefaßt. Die einzelnen Lichtwellenleiter-Enden 4 werden von ihrer Umhüllung befreit, ausgerichtet und so beschnitten, daß sie nach gegenseitiger Berührung außerhalb der Führungsnuten am Einfuhrungsende geringe Dehnungsbögen zum Längenausgleich bilden. Außerdem wird durch diese Dehnungsbögen eine Kraft wirksam, durch welche die Einzel-Lichtwellenleiter gegeneinander gedrückt werden. Diese Steckerhälften 1 bestehen vorzugsweise aus Kunststoff und weisen im Stoßbereich auf der den Lichtwellenleitern zugewandten Seite eine Einlage oder Beschichtung 5 aus magnetisierbarem Material auf.
  • Beim Kuppeln der beiden Steckerhälften 1 wird nun ein über die Stoßstelle reichendes Zentrierteil 6 mit Führungsrillen aufgelegt, in welche die Einzel-Lichtwellenleiterenden eingelegt werden. Dieses Zentrierteil 6 besteht aus nicht magnetischem, hartem Material, z.B. aus Glas oder Keramik, in das Führungsrillen eingeschnitten sind. Auf dieses Zentrierteil 6 wird ein zweites Zentrierteil 7 aufgelegt, so daß die Einzel-Lichtwellenleiterenden zunächst lose in die Führungsrillen eingedrückt und zentriert werden. Nach diesen Vorgängen wird nun das Kupplungsteil 8 aus in Längsrichtung magnetisch wirkendem Material aufgelegt. Hierdurch wird der magnetische Kraftlinienkreis 9 über die Einlagen 5 in den Steckerteilen 1 geschlossen. Dies bewirkt, daß die Zentrierteile 6 und 7 fest aufeinandergepreßt werden. Außerdem ziehen sich die beiden Stel'der teile 1 gegenseitig zusammen, wodurch die in den Führungsrillen eingelegten Einzel-Lichtwellenleiterenden zur gegenseitigen Berührung gebracht werden. An den Steckerhälften 1 sind in geeigneter Weise Führungen angeordnet, die den Einsatz der Zentrier- und Kupplungsteile erleichtern. Im Bedarfsfalle können an den Zentrierteilen 6, 7 zusätzliche Zentrierstifte zur Erleichterung der gegenseitigen Vorzentrierung angebracht werden. Die Figur 2 zeigt ein Schnittbild durch die wesentlichen Teile der Verbindungsanord- nung. Es geht daraus hervor, daß die Lichtwellenleiter 4 in den Nuten des unteren Zentrierteiles 6 eingelegt sind und darin durch entsprechende Ausbuchtungen des Zentrierteils 7 zentriert werden. Weiterhin ist die Einlage 5 aus magnetisierbarem Material in der Steckerhälfte 1 ersichtlich, der das magnetische Kupplungsteil 8 gegenüberliegt.
  • Die Steckerhälften werden bei Nichtbenutzung durch Kappen geschützt, so daß eine Beschädigung oder Verschmutzung der freien Lichtwellenleiter ausgeschlossen ist.
  • Prinzipiell sind derartige magnetische Kupplungen nicht nur auf das Gebiet der Lichtwellenleiter beschränkt, da die Zentrierteile unabhängig vom magnetischen System sind.
  • 4 Patentansprüche 2 Figuren Leerseite

Claims (4)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Verbindungsanordnung für lösbare Verbindungen von Lichtwellenleiter-Eabeln, deren Einzeladern in Führungsnuten ausgerichtet und zentriert werden, d a d u r c h g e k e n n z e i c h -n e t , daß identisch aufgebaute Steckerhälften (1) Vorrichtungen (2) zum Fassen der Lichtslellenleiter-'^rabelenden (3), zum Aufteilen und Ausrichten der Iichkwellenleiter-Einzeladern, eine an der Stoßstelle angeordnete Einlage (5) aus magnetisierbarem Material, gemeinsame, über die Stoßstelle reichende Zentrierteilu (6, 7) zur Führung der zu verbindenden Einzellichtwellenleiter (4) und ein gemeinsames, in tängsrichtung magnetisch wirkendes Kupplungsteil (8) ausweisen.
  2. 2. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß die Steckerhälften (1) aus Vunststoftpreßteilen mit einer magnetischen Beschichtung im Stoßbereich bestehen.
  3. 3. Verbindungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c k n e t , daß die Zentrierteile (6, 7) aus hartem Material mit eingeschliffenen Führungsnuten bestehen.
  4. 4. Verbindungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Zentrierteile (6, 7) Mittel zur gegenseitigen Vorzentrierung aufweisen.
DE19762645991 1976-10-12 1976-10-12 Verbindungsanordnung fuer lichtwellenleiter mit magnetischer kupplung Pending DE2645991A1 (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2916763A1 (de) * 1978-04-26 1979-10-31 Cselt Centro Studi Lab Telecom Verbinder fuer optische kabel
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DE19843164A1 (de) * 1998-09-21 2000-04-20 Harting Elektrooptische Bauteile Gmbh & Co Kg Steckerteil für eine optische Steckverbindung

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