DE2645369C2 - Triaxiale Webmaschine mit einer Vorrichtung zum Umsetzen der Litzen - Google Patents
Triaxiale Webmaschine mit einer Vorrichtung zum Umsetzen der LitzenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Webmaschine zum Herstellen triaxialer Gewebe, mit einer Anzahl länglicher
Litzen zum Führen von Kettfäden, wobei die Litzen in Schußrichtung in Reihen angeordnet sind, mit einer von
den Litzenreihen entfernt liegenden Kettfadenzuführungseinrichtung, mit einer Einrichtung zum Längsbewegen
der Litzen zwecks Bildung von Kettiächern, und mit einer Einrichtung zum Durchschießen von Schußfäden
durch die Kettfächer.
Bei einer früheren Anmeldung der Anmelderin ist eine Verschiebeeinrichtung vorgesehen zum Verschieben
der Litzen in Schußrichtung und eine Umsetzeinrichtung zum Umsetzen der jeweils am Ende einer Reihe
befindlichen Litze an das angrenzende Ende einer benachbarten Reihe.
Die darin beschriebene Vorrichtung und das Verfahren sorgen für eine reibungslose mechanische Funktion der Webmaschine und vermeiden eine starke Beanspruchung der Kettfäden und der Mechanismen der Webmaschine. Soll jedoch die Arbeitsgeschwindigkeit einer derartigen Webmaschine gesteigert werden, um die Produktion entsprechend zu erhöhen, so treten bei dieser Maschine Schwierigkeiten hinsichtlich der genauen Steuerung der Bewegung der Litzen auf.
Die darin beschriebene Vorrichtung und das Verfahren sorgen für eine reibungslose mechanische Funktion der Webmaschine und vermeiden eine starke Beanspruchung der Kettfäden und der Mechanismen der Webmaschine. Soll jedoch die Arbeitsgeschwindigkeit einer derartigen Webmaschine gesteigert werden, um die Produktion entsprechend zu erhöhen, so treten bei dieser Maschine Schwierigkeiten hinsichtlich der genauen Steuerung der Bewegung der Litzen auf.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Vorrichtung zum Umsetzen der Litzen bei einer
triaxialen Webmaschine zu schaffen, die eine genauere Steuerung der umzusetzenden Litzen ermöglicht.
Zur Lösung dieser Aufgabe sind starre Führungseinrichtungen vorgesehen, die sich von einem Ende einer in
Schußrichtung liegenden Litzenreihe zum benachbarten Ende einer anderen in Schußrichtung liegenden Litzenreihe
erstrecken, um die Litzen und die sich dazwischen bewegenden Vorrichtungen zu führen, sowie
G reif einrichtungen zum Festhalten der jeweils entlang der Führungseinrichtungen bewegten Litze.
Ferner sollen mit der Vorrichtung nach der Erfindung Litzen von einem Ende einer ersten in Schußrichtung
liegenden Reihe entlang einem bestimmten Weg aus der
Kettposition der ersten Reihe in eine andere Kettposition
am benachbarten Ende einer zweiten Litzenreihe •erlagen werden. Mit einer derartigen Anordnung ist es
möglich, triaxiale Gewebe mit länglichen Litzen herzustellen, die in im wesentlichen gegenüberliegenden, in
Schußrichtung angeordneten Reihen angeordnet sind, die in Kettrichtung einen Abstand voneinander haben,
so daß viele verschiedene Gewebe hergestellt werden können.
Vorzugsweise besitzen die länglichen Litzen, die in der erfindung ,gemäßen Vorrichtung verwendet werden,
eine äußere Längskante und eine Aussparung, die zur Übertragung einer Längsbewegung auf die Litze
ergriffen werden kann and mit einer entsprechenden Litzengreiffläche und einem eine Rippe bildenden Teil
einer Führungseinrichtung zusammenwirkt. Durch das Zusammenwirken von Litze, Litzengreiffläche und Rippe
bei der Bewegung einer Litze von einem Ende einer in Schußrichtung liegenden Reihe zum benachbarten
Ende einer anderen, im wesentlichen gegenüberliegenden in Schußrichtung liegenden Reihe wird die Belastung,
die sonst auf einen von der Litze mitgeführten .Kettfaden wirken würde, auf ein Mindestmaß verringert.
Dabei wird also die Litze bei ihrer Verlagerung seitwärts bewegt, während der entsprechende Kettfaden
sich nur minimal in Schußrichtung verlagert.
Die Erfindung ist nachstehend anhand schematischer Zeichnungen an mehreren Ausführungsbeispielen ergänzend
beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine schematische Draufsicht auf die verbesserte
Webmaschine nach der Erfindung;
F i g. 2 eine schematische Seitenansicht der Webmaschine nach F i g. 1;
Fig.3 eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht einer ersten Ausführungsform einer Litzenum-Setzeinrichtung
zur Verwendung bei einer Webmaschine nach Fig. 1;
F i g. 4 eine Ansicht ähnlich derjenigen von F i g. 3 zur detaillierten Darstellung einiger Bauteile der Litzenumsetzeinrichtung
von F i g. 3,
Fig.5 eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, der
Vorrichtungen von F i g. 3 und 4, im wesentlichen entlang der Linie 5-5 von F i g. 3;
F i g. 6 eine Ansicht ähnlich F i g. 3, von einer zweiten Ausführungsform einer Litzenumsetzeinrichtung;
F i g. 7 eine Ansicht der Vorrichtung von F i g. 6, entsprechend F i g. 4;
F i g. 8 eine Seitenansicht der Vorrichtung von F i g. 6, entsprechend F i g. 5, im wesentlichen entlang Jer Linie
8-8 von F i g. 6,
Fig.9 eine auseinandergezogene perpektivische Darstellung einer dritten Ausführungsform einer Litzenumsetzeinrichtung
nach der Erfindung;
Fig. 10 eine Seitenansicht der Vorrichtung nech
Fig. 9; und
F i g. 11 eine vergrößerte Seitenansicht, teilweise im
Schnitt, ähnlich der F i g. 10.
Die in den Zeichnungen dargestellte, die Erfindung aufweisende Webmaschine weist mehrere längliche Litzen
auf, die in in Schußrichtung liegenden Reihen angeordnet sind zur Führung von Kettfäden und zur Bildung
von Kettfächern daraus.
Wie bereits bekannt, kann jede beliebige Anzahl von in Schußrichtung liegenden Litzenreihen vorgesehen
sein, mindestens jedoch zwei solcher Reihen. In den Zeichnungen sind beispielsweise vier in Schußrichtung
liegende Litzenreihen A1A', B, B'vorgesehen, wobei die
oberen Reihen A. A'ein erstes Paar sich im wesentlichen gegenüberliegender, in Schußrichtung verlaufender
Litzenreihen bilden und die unteren Reihen B, ß'ein
zweites Paar sich im wesentlichen in Schußrichtung gegenüberliegender Litzenreihen bilden. Bei der bevorzugten
Ausführungsform verlaufen die in Schußrichtung liegenden Litzenreihen im wesentlichen horizontal,
so daß die Litzen während der Kettfachbildungsbewegung in Längsrichtung im wesentlichen horizontal bewegt
werden. (F i g. 2). Eine Schußfadeneirsetzeinrichtung W schießt Schußfäden in Fächer ein, die aus den
Kettfäden gebildet sind, und zwar in horizonialer Ebene
und im wesentlichen unterhalb der Höhe der Litzenreihen. Auch der Schluß Fdes aus den Kettfäden und den
Schußfäden gewobenen triaxialen Gewebes erstreckt sich im wesentlichen horizontal und ist unterhalb der
Höhe der Litzenreihen A, A', B, B' angeordnet Auf diese Weise bewegt sich das Gewebe am Schluß Fwährend
des Webvorgangs entlang einer im wesentlichen vertikalen Bahn nach unten, wobei eine (nicht dargestellte)
passende Anschlageinrichtung dazu dient, jeden folgenden eingesetzten Schußfaden gegen den Schuß
anzuschlagen und zeitlich abgestimmt mit den Litzenreihen A, A', B, B' und der Schußfadeneinsetzeinrichtung
W arbeitet. Die Bewegungsrichtung des Gewebes an dem Schluß während des Webvorgangs kann aufwärts
oder horizontal oder in jeder beliebigen Winkelstellung verlaufen.
Die Litze 10 nach der Erfindung weist eine längliche Form auf, ist relativ dünn und umfaßt einen länglichen
Litzenkörper 11 vorbestimmter Breite, von dem sich ein
längliches schmales Vorderteil 12 nach vorn erstreckt. Dieses längliche schmale Vorderteil 12 endet in einem
im wesentlichen abgerundeten oder halbkreisförmig gestalteten Endteil, das die Spitze der jeweiligen Litze
darstellt. Nahe am freien vorderen Ende ist jede Litze mit einem Fadenauge 14 versehen zur Aufnahme des
jeweiligen Kettfadens. Die sich gegenüberliegenden Längskanten einer Litze erstrecken sich vorzugsweise
im wesentlichen parallel zueinander, und der längliche Litzenkörper 11 bildet einen vorstehenden Schulterbereich,
der während des Betriebs der Webmaschine zum Verschieben der Litzenreihe in Schußrichtung ergriffen
werden kann. Jede Litze ist ferner mit einer Einrichtung versehen, die eine Kettfachbildungsbewegung in Längsrichtung
ermöglicht. Zu diesem ?weck ist das hintere Ende des Litzenkörpers 11 jeder Litze mit einem hakenförmigen
Vorsprung 16 versehen.
Die Aussparungen in den Litzen jeder Reihe A, A\ B,
B' werden von länglichen Vorsprüngen 18Λ, 18Λ', 18ß,
18S'einer entsprechenden Kettfachbildungseinrichtung
ergriffen, wobei jeweils eine Kettfachbildungseinrichtung eine Litzenreihe in Längsbewegung zwischen einer
zurückgezogenen und einer vorgeschobenen Lage bewegt. Bei dieser Bewegung stoßen die Längrkanten der
L uzen in den beiden ersten Reihen A, B an die obere bzw. untere Fläche einer ersten starren Führungsplatte
19, und die Längskanten der Litzen in den zweiten Reihen A', B'stoßen an die obere bzw. untere Fläche einer
zweiten starren Führungsplatte 20. Die Länge der starren Führungsplatten entspricht in etwa der Breite des
triaxialen Gewebes, und die Kanten der Platten sind im Abstand voneinander angeordnet, um eine öffnung für
den Durchlaß von Kettfaden und für die Bildung von Kettfächern zu schaffen.
Zur Steuerung der Litzen während der Bildung von Kettfächern und zum Verschieben der Litzen in Schußrichtung
sind starre Führungsnuten bildende Litzenführungseinrichtungen und bewegliche Führungsnuten bil-
dende Litzenverschiebeeinrichtungen für jede Litzenreihe A, B1 Λ'und B' vorgesehen. Jede eine starre Führungsnut
bildende Führungseinrichtung kann in Form eines Litzenführungsblocks 2\A, 21/4', 215, 21 B' ausgebildet
sein, der so gelagert ist, daß der Abstand seiner zur entsprechenden Führungsplatte gerichteten Fläche
von dieser Führungsplatte 19,20 etwas größer ist als die Breite des länglichen schmalen Vorderteils 12 der Litzen
10. Die der entsprechenden starren Führungsplatte 19, 20 benachbarte Fläche jedes Litzenführungsblocks 21A
21A', 215, 21 fl' hat die Form mehrerer Zähne bzw.
Wandstücke, die eine in Schußrichtung verlaufende Reihe von Führungsnuten bilden zur Führung der jeweiligen
Litzen in und aus der vorgenannten zurückgezogenen und vorgeschobenen Offenfachsteüung.
Die Litzenverschiebeeinrichtungen 22Λ, 22/Γ, 22S,
22S' sind dazu vorgesehen, während des Webvorgangs die Litzen von einer Führungsnut in die nächste zu bewegen,
so daß damit die Kettfäden von einer Schußrichtungsstellung in eine andere bewegt werden und sich die
Kettfaden bezüglich der Schußfäden in schräger Richtung erstrecken können. Demgemäß umfaßt jede Litzenverschiebeeinrichtung
einen länglichen, sich in Schußrichtung erstreckenden und in Schußrichtung bewegbaren
Litzenverschiebeblock, der hinter, in Gleiteingriff mit oder in der Nähe des entsprechenden starren
Litzenführungsblocks angeordnet ist. Jeder Litzenverschiebeblock ist mit einer in Schußrichtung liegenden
Reihe von in geringem Abstand voneinander liegenden, sich nach vor- und rückwärts erstreckenden Zähnen
als Trenngliedern versehen, wodurch eine in Schußrichtung liegende Reihe von Führungsnuten gebildet
wird zur Aufnahme der während der Längsbewegung der Litzen in und aus der zurückgezogenen und vorgeschobenen
Offenfachsteüung gebildeten Schulterbereiche der Litzen. Die Längsbewegung der Litzen und die
Verschiebung des Blocks in Schußrichtung sind koordiniert, um eine Bewegung der Litzen und Kettfäden in
Schußrichtung zu ermöglichen. Es werden immer auf-54', die sich vom einen Ende einer Reihe zum benachbarten
Ende einer anderen Reihe erstreckt. Wie noch im einzelnen erläutert wird, ergreift der Vorsprung 51,5Γ
den hakenförmigen Vorsprung 16 der Litzen 10, um somit die Längsausrichtung der Litzen während des
Umsetzens genau zu steuern. Die durch die Platte 52 gebildete Litzengreiffläche ergreift die äußeren seitlichen
Längskanten der Litzen und erleichtert somit die Führung derselben.
Die Einrichtung zum Ergreifen und Bewegen der Litzen umfaßt Litzenaufnehmer 55, 55', Nockenstößel 56,
56' zum Eingriff in eine entsprechende Nockenfläche 54, 54' und zur Bewegung entlang derselben, sowie eine
Einrichtung zum Antrieb eines Litzenaufnehmers 55,55' mit entsprechendem Nockenstöße! 56, 56' in Schwenkbewegung
zwischen zwei in Schußrichtung liegenden Litzenreihen. In der dargestellten Ausführungsform umfaßt
die Antriebseinrichtung für jeden Litzenaufnehmer und Nockenstößel eine Zahnstange 58, 58', die zur
Längsbewegung im wesentlichen parallel zur Längsbewegung der Litzen zwischen der langgestreckten und
der eingezogenen Offenfachstellung (wie in F i g. 1 durch Pfeile angedeutet) angebracht ist. Jedes Zahnstange
greift in ein Zahnrad 59, 59', das um eine durch eine Antriebswelle 60,60' gebildete Achse drehbar gelagert
und vom Mittelpunkt des durch die entsprechende Nockenfläche 54, 54' gebildeten Bogens versetzt angeordnet
ist. Entsprechende Schwenkarme 61, 6Γ verbinden die entsprechende Antriebswelle 60,60' mit jedem
Litzenaufnehmer 55, 55' (Fig.4). Auf diese Weise ergreifen
bei einer Schwenkbewegung der Zahnstangen 58, 58' (wie in F i g. 1 und 3 durch Pfeile angedeutet)
zeitlich abgestimmt zu anderen Funktionen der Webmaschine die Litzenaufnehmer 55, 55' die Litzen und
legen sie um.
Wie bereits weiter oben beschrieben wurde, wird die Litze insbesondere durch das Zusammenwirken des Litzenführungsblocks
21,4. und des Litzenverschiebeblocks
22/4 in Schußrichtung zum vorderen Ende einer in einanderfolgende Litzen zu den Enden von in Schuß- 40 Schußrichtung liegenden Reihe A bewegt. Der mit der
richtung verlaufenden Reihen gebracht, um von dort zu einen in Schußrichtung Hegenden Reihe A zusammenden
benachbarten Enden anderer in Schußrichtung liegender Reihen umgesetzt zu werden.
An gegenüberliegenden Seiten der Webmaschine sind gemäß der Erfindung Litzenumsetzeinrichtungen
50AB, 50BA (Fig. 1) vorgesehen, die die Litzen von einem Ende einer Reihe zum benachbarten Ende einer
anderen Reihe umsetzen. In den dargestellten und beschriebenen Ausführungsformen wird jede Litze vom
vorderen Ende der jeweiligen Litzenreihe A. B, A'. B' zurr, benachbarten hinteren Ende einer im wesentlichen
gegenüberliegenden Litzenreihe umgesetzt. Beide Litzenumsetzeinrichtungen 50AB, 50BA sind im wesentlichen
gleich gebaut, so daß im folgenden nur die erste
Litzenumsetzeinrichtung 50Λ5 im einzelnen beschrie- 55 Platte 52 gebracht, weiche die Litzengreiffläche bildet
ben werden soll. Ferner fluchtet in dieser Stellung der hakenförmige
Die erste Litzenumsetzeinrichtung 50AB umfaßt eine Vorsprung 16 der Litze mit dem entsprechenden starren
Führungseinrichtung, die sich vom einen Ende einer Vorsprung 51, der ein Teil der Führungseinrichtung geReihe
zum benachbarten Ende einer anderen Reihe er- maß der Erfindung bildet Nach einer derartigen Vorbestreckt
und die Litzen dazwischen führt, sowie eine Ein- 60 reitung für die Umsetzung kann die Litze nach Drehung
richtung zum Ergreifen der Litzen und zum Bewegen des Schwenkarms 61 aus der Reihe A weggezogen werden
(im Gegenuhrzeigersinn in Fig. 1, nach rechts in
den Fig.3und4).
Wenn die Litze vom vorderen Ende der einen Reihe A abgezogen wird, bewegt sich eine äußere Längskante
der Litze entlang der durch die Platte 52 gebildeten Litzengreiffläche. Ferner gelangt eine Aussparung der
Litze von einem länglichen beweglichen Vorsprung 18/4
wirkende Litzenaufnehmer 55 besitzt einen Anschlag oder ist kreneliert ausgebildet und paßt in eine entsprechend
geformte Stelle des vorderen Endes des Litzenführungsblocks 21Λ, so daß der Litzenaufnehmer 55 in
seiner Begrenzungsstellung am vorderen Ende der Reihe A gleichzeitig als letzte Führungsnut des Litzenführungsblocks
21/4 dient. Wenn also eine letzte Litze durch den Verschiebeblock 22/4 in Schußrichtung verschoben
wird, fluchtet sie mit dem Litzenaufnehmer 55 und wird von diesem ergriffen, wenn sie sich in Längsrichtung
in die langgestreckte Stellung durch Bewegung der entsprechenden Kettfachbildungseinrichtung bewegt
In dieser Stellung ist die Litze in Eingriff mit der
derselben von dem Ende einer Reihe zum benachbarten Ende einer anderen Reihe. Jede Führungs- und Greifeinrichtung
umfaßt eine Anzahl von Bauteilen, die im folgenden im einzelnen beschrieben werden sollen.
Die Führungseinrichtung umfaßt einen gebogenen starren Vorsprung51,51', eine die Litzengreiffläche bildende
Platte 52 und eine gebogene Nockenfläche 54,
zu einem gebogenen starren Vorsprung 51 und wird
somit entlang einer gebogenen Bahn mit dem Fadenauge 14 als Mittelpunkt bewegt. Die Bewegung des Litzenaufnehmers
55 wird durch den Eingriff des Nockenstößels 56 mit der Nockenfläche 54 gesteuert.
Eine zum benachbarten Ende einer anderen Reihe A' umgelegte Litze wird durch den starren Vorsprung 51 in
eine Stellung gebracht, die der zurückgezogenen Stellung der Litzen in der Reihe A' entspricht. Sobald der
krenelierte Aufnehmer 55 seine Grenzstellung am hinteren Ende der Reihe A' erreicht, greift er in den entsprechenden
Litzenverschiebeblock 22' ein und dient als dessen letzte Führungsnut. Gleichzeitig wird die Aussparung
von dem starren Vorsprung 51 zum Vorsprung 18Λ' des entsprechenden Kettfachbildungsblocks be- is
wegt. Die Litze wird durch Bewegung des Kettfachbildungsblocks in die vorgeschobene Litzenstellung bewegt,
woraufhin der Litzenaufnehmer 55 in seine Gn;nzstellung am vorderen Ende der einen Reihe A
zurückkehrt, und der Umsetzzyklus wieder von neuem bej.;innen kann, je nach den gewünschten Funktionen
der Webmaschine.
Wie aus F i g. 1 zu sehen ist, haben verschiedene Bauteil e der Führungseinrichtung gemäß der Erfindung keiner
gemeinsamen Mittelpunkt. Statt dessen ist die Be-Ziehung zwischen den gebogenen starren Vorsprüngen
51, 51', den Nockenflächen 54, 54' und den Schwenkarmen
61,6Γ derart, daß eine Litze bei der Umlegung im
wesentlichen um die Spitze geschwenkt wird, so daß die Litze, wie vorstehend beschrieben wurde, von den vorgeschobenen
Offenfachstellung in der einen Reihe in die zurückgezogene Stellung in der anderen Reihe bewegt
wird, wobei die Belastung, die sonst auf den entsprechenden Ket .faden bei jeder Bewegung in Schußrichtung
einwirken würde, auf ein Mindestmaß reduziert wird. Bei der dargestellten Ausführungsform ist die
Achse, um die sich die Welle 60, 60' dreht, von dem Schwenkpunkt, um den sich die Litze 10 bewegt (am
Fadenauge 14), entfernt, wodurch eine Überlagerung mit dem entsprechenden Kettfaden und der Schußfadeneinsetzeinrichtung
vermieden werden soll, wobei gleichzeitig die Nockenflächen 54. 54' und die Nockenstößel
56, 56' die richtige Bewegung der Litzenaufnehmer 55, 55' gewährleisten sollen. F.ine solche Trennung
erfordert auch, daß die Schwenkarme 61,61' eine Form haben, die einen größeren oder kleineren Abstand zwischen
Wellen 60,60' und Nockenflächen 54, 54' an verschiedenen Stellungen zum Nockenstößel 56, 56' und
dem Litzenaufnehmer 55, 55' haben, indem sie dehnbar oder teleskoparlig gestaltet werden.
Fig. 6 bis 8 zeigen eine abgeänderte Ausführungsform, bei der ein Abstand zwischen der Achse, um die
sich der Schwenkarm 61, 6Γ dreht, und der Achse der
entsprechenden Antriebswelle 60, 60' besteht. Gleiche Bauteile haben gleiche Bezugszeichen wie in den F i g. 1
bis 5, die jeweils lediglich um 100 erhöht sind. Jeder Schwenkarm 161,161' wird von einer aus einem Getrie-"bepaar
162, 162', 164, 164' bestehenden Getriebekette angetrieben und bewegt sich um einen Mittelpunkt, der
γόη der Achse entfernt ist, um den sich die entsprechen-Üe
Welle 160,160' dreht.
Sowohl die erste als auch die zweite Litzenumsetzeinrichtung bewirken eine Umsetzung der Litzen zwischen ,.
Reihen, die im wesentlichen in gleicher Ebene liegen und Platten 52,152 umfassen, in denen die Litzengreif- es
flächen im wesentlichen in derselbenen Ebene der in Schußrichtung liegenden Litzenreihen liegen.
Die Vorrichtung nach der Erfindung findet bei Webmaschinen Anwendung, bei denen im wesentlichen gegenüberliegende,
in Schußrichtung liegende Litzenreihen in Kettrichtung voneinander entfernt sind. Eine derartige
Vorrichtung ist in den F i g. 9 bis 11 dargestellt, wo bereits beschriebene Bauteile der anderen Figuren
mit jeweils um 200 erhöhten Bezugszeichen versehen sind.
Wie insbesondere aus Fig. 10 zu sehen ist, liegen die
starren gebogenen Vorsprünge 251,251', die Platte 252 und die Nockenflächen 254, 254' im wesentlichen auf
einer geneigten Bahn zwischen entsprechenden Litzehreihen. Ferner ist Vorsorge getroffen zum Verschieben
der Antriebswellen 260, 260' in Längsrichtung entlang den jeweiligen Rotationsachsen zeitlich abgestimmt zur
Schwenkbewegung der Schwenkarme 261, 26Γ. Insbesondere
sind die Wellen 260,260' mit drehbaren Nocken 280,280' versehen, die an entsprechenden Weilen befestigt
und zwischen einem entsprechenden Paar von im Abstand voneinander angeordneten, starren Nockenstößelrollen
281,282,281', 282' erfaßt sind. Bei Drehbewegung
der Nocken 280,280' zwischen den Nockenstößelrollen 281,282,281', 282' werden die Weilen 260,260'
in Längsrichtung in Übereinstimmung mit der durch die Führungseinrichtung dieser dritten Ausführungsform
der Vorrichtung nach der Erfindung gebildeten geneigten Bahn bewegt. Somit werden die Litzen entlang einem
vorbestimmten Weg aus der Kettposition am einen Ende einer ersten Reihe zu einer anderen Kettposition
am benachbarten Ende einer zweiten Reihe bewegt.
Hierzu 7 Blatt Zeichnungen
•t
Claims (19)
1. Webmaschine zum Herstellen triaxialer Gewebe, mit einer Anzahl länglicher, in Schußrichtung in
Reihen angeordneter Litzen zum Führen von Kettfaden, und mit einer Umsetzeinrichtung zum Umsetzen
der jeweils am Ende einer Reihe befindlichen Litze an das angrenzende Ende einer benachbarten
Reihe, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzeinrichtung (5QAB, 50BA) starre Führungseinrichtungen aufweist, die sich von dem einen Ende
einer Reihe von Litzen bis zum angrenzenden Ende einer benachbarten Reihe von Litzen erstrecken
zum Führen der umzusetzenden Litzen, und daß sie ferner eine Greifeinrichtung umfaßt zum Festhalten
der jeweils entlang der Führungseinrichtung bewegten Litze.
2. Webmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Führungseinrichtung eine bogenförmige Nockenfläche (54, 54') umfaßt und daß
die Greifeinrichtung einen in der Nockenfläche geführten Nockenstößel (65,65') aufweist.
3. Webmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenfläche kreisbogenförmig
gestaltet ist.
4. Webmaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Greifeinrichtung als
Schwenkarm (61,61') ausgebildet ist, der einen Greifer (55,55') trägt.
5. Webmaschine nach Anspruch 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkarm (61, 6Γ) um
eine Achse (60,60') schwenkbar ist, die im Abstand von dem Kreismittelpunkt der Nockenfläche (54,
54') liegt.
6. Webmaschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Greifer (55, 55') an dem
Schwenkarm (61,61') verschieblich geführt ist.
7. Webmaschine nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkarm (61,61') teleskopartig
(75,75'; 76,76') ausgebildet ist.
8. Webmaschine nach Anspruch 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Greifer (55, 55') mit dem
Nockenstößel (65,65') gekuppelt ist.
9. Webmaschine nach Anspruch 4 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwenkarm (61, 6Γ) auf
einer Welle sitzt, die durch einen Zahnstangentrieb (58,59; 58', 59') schwenkbeweglich angetrieben ist.
10. Webmaschine nach Anspruch 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Reihen von Litzen und die Führungseinrichtung in einer gemeinsamen Ebene
liegen.
11. Webmaschine nach Anspruch 1 bis 10, mit in
Kettrichtung im Abstand voneinander liegenden Reihen von Litzen, dadurch gekennzeichnet, daß die
Führungseinrichtung eine sich entlang der Bahn zwischen den Litzenr°ihen erstreckende geneigte Litzenauflagefläche
umfaßt.
12. Webmaschine nach Anspruch 1 bis 11, mit Litzen,
die eine Ausnehmung zum Übertragen der Antriebskraft für eine Längsbewegung der Litzen aufweisen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung eine starre, bogenförmige Führungsrippe
(51, 51') aufweist, die in die Ausnehmungen (16) der Litzen (11) bei deren Umsetzbewegung eingreift.
13. Webmaschine nach Anspruch 12, dedurch gekennzeichnet, daß die bogenförmige Rippe (151) auf
einer schraubenförmigen Bahn liegt.
14. Webmaschine nach Anspruch 12 oder 13, gekennzeichnet durch bewegliche Rippenabschnitte,
die in die Ausschnitte (16,116) der Litzen zur Längsbewegung
derselben eingreifen und mit der feststehenden, bogenförmigen Führungsrippe (51, 151) in
Fluchtung gebracht werden können.
15. Webmaschine nach Anspruch 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungseinrichtung mindestens
eine zwischen den Enden benachbarter Litzenreihen sich erstreckende Führungsplatte umfaßt.
16. Webmaschine nach Anspruch 2 bis 14 und 15,
dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenflächen (54, 54') an den Führungsplatten ausgebildet sind.
17. Webmaschine nach Anspruch 12 bis 16, dadurch
gekennzeichnet daß die Führungsrippen (51) an einer Führungsplatie angebracht sind.
18. Webmaschine nach Anspruch 15 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsplatten Teil
einer Schraubenfläche bilden.
19. Webmaschine nach Anspruch 1 bis 18, mit mindestens zwei Reihen von Litzen, in denen die Litzen
in zwei Ebenen übereinander liegen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Ebene eine Führungseinrichtung
und Greifeinrichtung zugeordnet ist.
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