[go: up one dir, main page]

DE2645119A1 - Verfahren zur herstellung eines coregarns - Google Patents

Verfahren zur herstellung eines coregarns

Info

Publication number
DE2645119A1
DE2645119A1 DE19762645119 DE2645119A DE2645119A1 DE 2645119 A1 DE2645119 A1 DE 2645119A1 DE 19762645119 DE19762645119 DE 19762645119 DE 2645119 A DE2645119 A DE 2645119A DE 2645119 A1 DE2645119 A1 DE 2645119A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fiber fleece
core
threads
drafting system
rollers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19762645119
Other languages
English (en)
Other versions
DE2645119C3 (de
DE2645119B2 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ofa AG
Original Assignee
Ofa AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ofa AG filed Critical Ofa AG
Priority to DE2645119A priority Critical patent/DE2645119C3/de
Priority to CH62377A priority patent/CH613002A5/xx
Priority to AT44877A priority patent/AT357911B/de
Priority to IT19796/77A priority patent/IT1078681B/it
Priority to PL1977195710A priority patent/PL106086B1/pl
Priority to GB4373/77A priority patent/GB1521865A/en
Priority to CS77768A priority patent/CS188858B2/cs
Priority to EG106/77A priority patent/EG13215A/xx
Priority to BR7701116A priority patent/BR7701116A/pt
Priority to TR19450A priority patent/TR19450A/xx
Priority to ES456976A priority patent/ES456976A1/es
Priority to US05/790,088 priority patent/US4100727A/en
Priority to JP4691277A priority patent/JPS5345442A/ja
Priority to CA276,947A priority patent/CA1062564A/en
Priority to GR53545A priority patent/GR58448B/el
Priority to FR7717470A priority patent/FR2367129A1/fr
Priority to BE6046066A priority patent/BE855969A/xx
Publication of DE2645119A1 publication Critical patent/DE2645119A1/de
Publication of DE2645119B2 publication Critical patent/DE2645119B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2645119C3 publication Critical patent/DE2645119C3/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G3/00Yarns or threads, e.g. fancy yarns; Processes or apparatus for the production thereof, not otherwise provided for
    • D02G3/22Yarns or threads characterised by constructional features, e.g. blending, filament/fibre
    • D02G3/36Cored or coated yarns or threads
    • D02G3/367Cored or coated yarns or threads using a drawing frame

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Ropes Or Cables (AREA)

Description

Patentanwälte Dipl.-Ing. H.Wcickmann, Dipl.-Phys. Dr. K. Fincke
Dipl.-Ing. F. A. Ve ι ckmann, Dipl.-Chem. B. Huber
• 8 MÜNCHEN 86, DEN POSTl-ACH 860 820 MÖHLSTRÄSSE 22, RUFNUMMER 98 3921/22
Cbe
OFA AG.,
Himmelrichstrasse 4
CH - 9326 Horn/To
Verfahren zur Herstellung eines Coregarns
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Coregarns, bei dem zwei Faservlieslunten gemeinsam in einem Streckwerk verstreckt werden, den Faservlieslunten in dem letzten Walzenpaar des Streckwerks zwei oder mehr Seelenfäden zugeführt werden und die verstreckten Faservlieslunten und Seelenfäden gemeinsam einer Ringspindel, Flügelspindel oder anderer Konstruktion zugeführt werden.
Ein solches Verfahren ist aus der CH-PS 395 8I9 bekannt. Bei dem bekannten Verfahren werden für das letzte Walzenpaar (und auch für die vorangehenden Walzenpaare) Walzen großer Länge verwendet (vgl. Seite 2, rechte Spalte, Zeilen 98, 99), um die Faservlieslunten in großem Abstand voneinander führen zu können; so läuft jeweils ein Seelenfaden in dem letzten Walzenpaar des Streckwerks mit einer Faservlieslunte zusammen. Die zusammengehörigen Faservlieslunten und Seelenfäden werden zuerst gemeinsam miteinander verdreht. Erst später nach Durchlaufen eines in der axialen Verlängerung der Ringspindel liegenden Fadenführers werden die einzelnen Paarungen von je
809815/0100
einem Seelenfaden und je einer Faservlieslunte miteinander verzwirnt. Die Spitze des Zwirndreiecks liegt dabei in dem genannten Fadenführer.
Mit dem bekannten Verfahren wird eine hohe Schiebefestigkeit des Faservliesluntenmaterials längs der Seelenfäden angestrebt. Es hat sich jedoch gezeigt, daß die Schiebefestigkeit noch nicht voll befriedigend ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einem Verfahren der eingangs bezeichneten Art die Schiebefestigkeit des Faservliesmaterials längs der Seelenfäden weiter zu verbessern.
überraschenderweise hat sich gezeigt, daß dies dadurch möglich ist, daß die Faservlieslunten unmittelbar nebeneinander durch das letzte Walzenpaar des Streckwerks geführt werden, d.h. entweder mit seitlicher Berührung oder mit einem endlichen Abstand und daß die Seelenfäden im Bereich der Berührungslinien bzw. des Spalts zwischen den beiden Faservlieslunten zwischen ' die Walzen des letzten Streckwerks eingeführt werden. Die Größe des Zwischenraumes zwischen den Lunten ist von der zu spinnenden Garnnummer und Faserart abhängig, sicherlich auch von der Berührung sperriger, abstehender Fasern. Beispielsweise ist der Abstand zwischen den !unten kleiner als 2 mm, vorzugsweise kleiner als 1 mm, noch besser kleiner als 0,5 mm, wobei sich die Einzelwerte nach der Luntenstärke richten.
Als Seelenfäden können handelsübliche Endlosfilamentfäden verwendet werden, die aus einer größeren Anzahl Endlosfibrillen bestehen, die sich nach der gewünschten Feinheit des Fadens richtet, wobei diese Endlosfäden mit einem leichten Schutzdrall versehen sein können.
Daneben können als Seelenfäden verwendet werden: texturierte Fäden, Fäden aus echter Seide, Stapelfaser-Garne oder -Zwirne, je nach Verwendungszweck.
809815/0100
it —
Die Garnstärke der zur Anwendung kommenden Seelenfäden ist abhängig von der jeweilig gewünschten Garn- bzw. Zwirn-Endnummer, die ihrerseits vom Endprodukt bestimmt wird.
Beispiel 1: feine Garne für Nähfaden
2: grobe Garne für Filztuchgewebe, z.B. für Papiermaschinen.
Im Falle von Endlosfilamentfaden kommen insbesondere solche auf der Basis von Nylon, Perlon, Polyamid, Polyester usw. in Frage.
Die Endlosfilamentfaden können glatte oder gekräuselte Endlosfilamentfaden sein, z.B. solche, die durch Hochdrehen und Hitzefixierung im hochgedrehten Zustand gekräuselt worden sind.
Die Faservlieslunten werden durch die Behandlung in dem Streckwerk breit gewalzt. Diese Breite ist gegeben durch die Feinheit des Vorgarns und diese wiederum ist abhängig von der Feinheit der Fasern.
Die Seelenfäden werden bevorzugt auf die breitgewalzten Faservlieslunten so aufgelegt, daß ihr Abstand von den einander zugekehrten Rändern der jeweils zugehörigen Faservlieslunten klein ist gegen die Gesamtbreite der Faservlieslunten. Bevorzugt beträgt der Abstand der Seelenfäden vom jeweils zugehörigen Rand weniger als 1/2, vorzugsweise weniger als 1/5, am besten weniger als 1/10 der Gesamtbreite der jeweiligen Faservlieslunte.
In absoluten Zahlenwerten ausgedrückt, empfiehlt es sich, daß die Seelenfäden auf den Faservlieslunten in Abständen von
809815/0100
deren einander zugekehrten Rändern geführt werden, welcher kleiner als 2 mm, vorzugsweise kleiner als 1 mm, am besten kleiner als 0,5 nun sind.
Nach einem bevorzugten Ausführungsbeispiel wird jeder Faservlieslunte ein Seelenfaden zugeführt.
Die Faservlieslunte kann beispielsweise aus tierischen oder pflanzlichen Fasern bestehen, wobei dann die Faserlänge unterschiedlich ist. Hierdurch lassen sich unterschiedliche Garnfeinheiten erzielen.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird der Zug zwischen dem letzten Walzenpaar und der Aufwickelstelle auf die Spule der Ringspindel bzw. Flügelspindel durch die Seelenfäden aufgenommen, so daß auch bei geringfügig verfestigter Faservlieslunte diese vom Fadenzug entlastet ist; dies insbesondere im Vergleich zur Spinnmethode herkömmlicher Art. Dadurch ist es ermöglicht worden,auch den Verzug wesentlich zu vergrößern (z.B. anstatt 1 zu 20 ca. 1 zu 40). Also werden bei gleicher Garnqualität die Spinnkosten gesenkt.
Es hat sich gezeigt, daß bei Anwendung des erfindungsgemäßen Verfahrens schon bei verhältnismäßig geringem Drall eine sehr gute Schiebefestigkeit des Faservliesmaterials auf den Seelenfäden besteht. Die Einbindung der Fasern in das entstehende Coregarn ist so gut, daß an der Spinnstelle kaum Fasern abgesondert werden.
Die beiliegenden Figuren erläutern die Erfindung. Es stellen dar:
Pig. 1 ein Streckwerk mit nachgeschalteter Ringspindel zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens,
809815/0100
Fig. 2 eine Ansicht in Richtung des Pfeils II der Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt nach Linie III-III der Fig. 2, Fig. 4 eine Seitenansicht zu Fig. 1,
Fig. 5 eine Detailansicht der Zuführung für die Seelenfäden.
In Fig. 1 erkennt man ein aus drei Walzenpaaren 10, 12, 13 bestehendes Streckwerk. Zwischen diesem Streckwerk werden zwei Faserlunten 14» 16 gestreckt. Die einander zugekehrten Ränder der Faservlieslunten 14, 16 haben kurz vor dem Einlauf in das letzte Walzenpaar 13 einen sehr kleinen Abstand a voneinander oder berühren sich; in dem letzten Streckwerk 13 werden zwei Seelenfäden 18, 20 zugeführt, deren Abstand voneinander b nur geringfügig größer ist als der Abstand a der einander zugekehrten Ränder der Faservlieslunten 14, 16, so daß die Seelenfäden 18, 20 im Spalt des Streckwalzenpaares 13 eben noch auf den jeweils zugehörigen Faservlieslunten 14, 16 aufliegen.
Auf das letzte Streckwalzenpaar 13 folgt eine Fadenftihreröse 22, die in axialer Verlängerung einer Ringspindel 24 angeordnet ist.
Fig. 2 läßt das Entstehen des Coregarns deutlich erkennen. An der Spitze S des Spinndreiecks bildet sich der Kern des Coregarns aus, der aus den beiden Seelenfäden 18, 20 und aus den miteingedrehten Randbereichen der Faservlieslunten 14, 16 besteht. Daran anschließend werden die noch freien seitlichen Bereiche der Faservlieslunten 14, 16 teils eingewickelt, teils um den bereits entstandenen Kern 26 herumgewickelt, wobei die herumgewickelten Fasern Halt an den miteingewickelten Fasern erhalten.
Das erfindungsgemäß hergestellte Coregarn zeichnet sich nicht nur durch eine hohe Schiebefestigkeit des Faservliesluntenma-
80981S/0100
terials auf den Seelenfäden aus, sondern insbesondere auch, dadurch, daß die Seelenfäden durch das Faservliesmaterial in optimaler Weise abgedeckt sind.
Fig. 3 zeigt einen Schnitt durch ein erfindungsgemäß hergestelltes Coregarn. Man erkennt, daß die Fasern des Faservliesluntenmaterials teilweise zwischen den Seelenfäden 18, 20 liegen und teilweise diese umgeben.
In Fig. 4 erkennt man, daß zwei Lunten 14, 16 von einer gemeinsamen "Vorlagespule 28 abgezogen werden; dies gilt insbesondere für die Verarbeitung von Wolle. Bei der Verarbeitung von Baumwolle ist es vorteilhaft, für jede Lunte eine besondere Spule zu verwenden. Die beiden Seelenfäden 18, 20 werden von zwei Spulen 30 bzw. 32 abgezogen.
Weiter entnimmt man der Fig. 4 und insbesondere der Fig. 5, daß die beiden Seelenfäden 18, 20 vor dem Einlauf in das letzte Walzenpaar 13 über Führungsrollen 34, 36 verlaufen, von denen mindestens eine, vorzugsweise die letztere 36 mit Führungsrillen 38, 40 versehen ist, die jeweils einen Seelenfaden 18 bzw. 20 aufnehmen und den gewünschten Abstand der Seelenfäden definieren.
Im Streckwerk können, vorzugsweise vor dem letzten Walzenpaar 13, ebenfalls Führungsorgane für die Lunten 14, 16 angeordnet sein, beispielsweise auch eine Rolle mit Führungsrillen.
Erfindungsgemäß hergestellte Coregarne sind beispielsweise zur Herstellung von Gestricken geeignet; dies gilt besonders für texturierte Coregarne nach der Erfindung. Solche Gestricke zeichnen sich durch hohe Dehnung, hohen Berstdruck und sehr gutes Ausbeulverhalten aus. Beim Waschen zeigen sie geringen Einsprung und gutes Knitterverhalten.
Ausführungsbeispiel:
809815/01OQ
1.) Nummer des fertigen Garns:
Nm 30/1 = 53,33 tex
2.) Luntenmaterial:
Baumwolle 17,8 tex (2 Lunten je 8,9 tex) = 54 %
3.) Seelenmaterial:
2 Pa.-Filament (endlos) 15,2 tex = 46 %
4.) Spinndrall:
584 Z t/m
5.) Verzug der Faservlieslunten:
40 fach
6.) Lieferung:
' 18 m/min, (am Lieferwerk gemessen)
7.) Art des Streckwerks:
Spinnmaschine
8.) Art der Spindel:
Ringspindel, Flügelspindel, oder dergleichen
9.) Vorlagespulen:
für Faservlieslunten hängend oder stehend, Abzug tangential für Seelenfäden Streckkops vertikal, Abzug über Kopf
10.) Fad enbrerase:
Tellerbremse für die Filament-Seelenfäden
11.) Filament-Seelenfäden (Pa) einzeln über Rillenüberlaufrollen zugeführt.
12.) Zwei Vorgarnlunten über Hinterzylinder zugeführt.
809815/0100
AO
Leerseite

Claims (6)

Patentansprüche
1. Verfahren zur Herstellung eines Coregarns, bei dem zwei Faservlieslunten gemeinsam in einem Streckwerk verstreckt werden, den Faservlieslunten in dem letzten Walzenpaar des Streckwerks zwei oder mehr Seelenfäden zugeführt werden und die verstreckten Faservlieslunten und Seelenfäden gemeinsam einer Ringspindel oder Flügelspindel oder dgl. zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Faservlieslunten unmittelbar nebeneinander durch das letzte Walzenpaar des Streckwerks geführt werden, d.h. entweder mit seitlicher Berührung oder mit einem kleinen von der Fadenstärke abhängenden Abstand und daß die Seelenfäden im Bereich der Berührungslinien bzw. des Spalts zwischen den beiden Faservlieslunten zwischen die Walzen des letzten Streckwerks eingeführt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Seelenfäden Endlosfilamentfäden verwendet werden.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Seelenfäden in dem letzten Walzenpaar des Streckwerks auf den Faservlieslunten in einem größeren Abstand als der Spalt zwischen den beiden Lunten geführt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1>, dadurch gekennzeichnet, daß die Seelenfäden auf den Faservlieslunten in einem Abstand von deren einander zugekehrten Rändern geführt werden, welcher klein ist im Vergleich zur Gesamtbreite der Faservlieslunte.
809815/0100
5. Verfahren nach Anspruch 4·, dadurch gekennzeichnet, daß die Seelenfäden auf den Faservlieslunten in Abständen von deren einander zugekehrten Rändern geführt werden, welche kleiner als 2 mm, vorzugsweise kleiner als 1 mm, am besten kleiner als 0,5 mm sind.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5* dadurch gekennzeichnet, daß jeder Faservlieslunte ein Seelenfaden zugeführt wird.
809815/0100
DE2645119A 1976-10-06 1976-10-06 Verfahren zur Herstellung eines Coregaras Expired DE2645119C3 (de)

Priority Applications (17)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2645119A DE2645119C3 (de) 1976-10-06 1976-10-06 Verfahren zur Herstellung eines Coregaras
CH62377A CH613002A5 (de) 1976-10-06 1977-01-19
AT44877A AT357911B (de) 1976-10-06 1977-01-26 Verfahren zur herstellung eines coregarns
IT19796/77A IT1078681B (it) 1976-10-06 1977-01-31 Procedimento per la produzione di un filato con anima
PL1977195710A PL106086B1 (pl) 1976-10-06 1977-02-01 Sposob wytwarzania przedzy rdzeniowej
GB4373/77A GB1521865A (en) 1976-10-06 1977-02-03 Method for the manufacture of textile cored yarns
CS77768A CS188858B2 (en) 1976-10-06 1977-02-07 Method of manufacturing core yarns
EG106/77A EG13215A (en) 1976-10-06 1977-02-23 Process for the manufacturing of a pulp.spinned material
BR7701116A BR7701116A (pt) 1976-10-06 1977-02-24 Processo para a producao de fiobase
TR19450A TR19450A (tr) 1976-10-06 1977-03-02 Bir kordon ipligin imaline mahsus usul
ES456976A ES456976A1 (es) 1976-10-06 1977-03-18 Procedimiento para la fabricacion de un hilo revestido.
US05/790,088 US4100727A (en) 1976-10-06 1977-04-22 Method of making a core yarn
JP4691277A JPS5345442A (en) 1976-10-06 1977-04-25 Method of producing core yarn
CA276,947A CA1062564A (en) 1976-10-06 1977-04-26 Method of making core yarn
GR53545A GR58448B (en) 1976-10-06 1977-05-24 Method for the construction of one thread-core
FR7717470A FR2367129A1 (fr) 1976-10-06 1977-06-01 Procede de fabrication d'un fil a ame
BE6046066A BE855969A (fr) 1976-10-06 1977-06-21 Procede de fabrication d'un fil a ame

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE2645119A DE2645119C3 (de) 1976-10-06 1976-10-06 Verfahren zur Herstellung eines Coregaras

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE2645119A1 true DE2645119A1 (de) 1978-04-13
DE2645119B2 DE2645119B2 (de) 1978-10-05
DE2645119C3 DE2645119C3 (de) 1979-06-07

Family

ID=5989835

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2645119A Expired DE2645119C3 (de) 1976-10-06 1976-10-06 Verfahren zur Herstellung eines Coregaras

Country Status (17)

Country Link
US (1) US4100727A (de)
JP (1) JPS5345442A (de)
AT (1) AT357911B (de)
BE (1) BE855969A (de)
BR (1) BR7701116A (de)
CA (1) CA1062564A (de)
CH (1) CH613002A5 (de)
CS (1) CS188858B2 (de)
DE (1) DE2645119C3 (de)
EG (1) EG13215A (de)
ES (1) ES456976A1 (de)
FR (1) FR2367129A1 (de)
GB (1) GB1521865A (de)
GR (1) GR58448B (de)
IT (1) IT1078681B (de)
PL (1) PL106086B1 (de)
TR (1) TR19450A (de)

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4225442A (en) * 1978-08-22 1980-09-30 Brunswick Corporation Core spun filtration roving
FR2544346B1 (fr) * 1983-04-14 1987-09-04 Baulip Fil Sarl Procede et dispositif pour le filage des files de fibres, comportant eventuellement au moins une ame
US4651514A (en) * 1984-11-01 1987-03-24 Nationwide Glove Co. Inc. Electrically nonconductive, abrasion and cut resistant yarn
FR2607835B1 (fr) * 1986-12-05 1990-02-09 Schappe Sa Procede d'obtention sur continu a filer a anneaux de fils composites a ame en files de fibres longues entouree d'une enveloppe exterieure
US5477815A (en) * 1992-08-20 1995-12-26 Booda Products, Inc. Dog chew toy
US7155891B2 (en) * 2003-09-15 2007-01-02 E. I. Du Pont De Nemours And Company Composite twist core-spun yarn and method and device for its production
CN102704120B (zh) * 2012-06-26 2014-11-05 东华大学 双长丝不等张力夹持短纤须条的光洁复合纺纱机构与方法
CN105155047A (zh) * 2015-08-24 2015-12-16 忠华集团有限公司 复合纱线纺制装置
US11946171B2 (en) * 2018-11-28 2024-04-02 Tvn Investment Limited Yarn, apparatus and methods preparing thereof

Family Cites Families (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2990673A (en) * 1954-01-06 1961-07-04 Celanese Corp Process and apparatus for producing core yarns
US3092953A (en) * 1960-08-01 1963-06-11 Bear Brand Hosiery Co Method and apparatus for forming yarn
US3164951A (en) * 1962-03-12 1965-01-12 Turner Brothers Asbest Method of forming a core yarn
CH395819A (de) * 1962-07-02 1965-07-15 Heberlein & Co Ag Verfahren zur Herstellung eines zusammengesetzten Garns
US3495393A (en) * 1967-03-08 1970-02-17 Teijin Ltd Non- or low-stretch composite yarn of super high bulk
JPS5031221A (de) * 1973-07-19 1975-03-27

Also Published As

Publication number Publication date
BE855969A (fr) 1977-10-17
GR58448B (en) 1977-10-10
GB1521865A (en) 1978-08-16
DE2645119C3 (de) 1979-06-07
IT1078681B (it) 1985-05-08
TR19450A (tr) 1979-02-27
CA1062564A (en) 1979-09-18
JPS5345442A (en) 1978-04-24
CS188858B2 (en) 1979-03-30
FR2367129B1 (de) 1980-05-23
BR7701116A (pt) 1978-05-02
PL106086B1 (pl) 1979-11-30
JPS5621848B2 (de) 1981-05-21
CH613002A5 (de) 1979-08-31
ATA44877A (de) 1979-12-15
ES456976A1 (es) 1978-02-01
DE2645119B2 (de) 1978-10-05
PL195710A1 (pl) 1978-04-10
EG13215A (en) 1981-12-31
FR2367129A1 (fr) 1978-05-05
AT357911B (de) 1980-08-11
US4100727A (en) 1978-07-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19815054C5 (de) Verfahren und Spinnmaschine zum Herstellen von Coregarn
DE2232281B2 (de) Vorrichtung zum Zusammenführen zweier Fadenbündel
DE69713733T2 (de) Spinnvorrichtung
DE10344163B9 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Coregarn oder Corescheinzwirn
DE2645119C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Coregaras
CH645417A5 (de) Kerngarn, verfahren zu dessen herstellung und anordnung zum ausfuehren dieses verfahrens.
DE19804341A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Umwindegarns, Spinnmaschine zur Durchführung des Verfahrens sowie entsprechend hergestelltes Garn
DE1804948C3 (de) Vorrichtung zur Bildung von Garn
DE3021632A1 (de) Spinnmaschine, vorzugsweise ringspinnmaschine
EP3842578B1 (de) Ringspinnmaschine und verfahren zur herstellung eines core-garns
DE19815049B4 (de) Verfahren zum Herstellen eines Garnes und Spinnmaschine hierfür
EP0947617B1 (de) Verfahren zum Herstellen eines Garnes und Spinnmaschine hierfür
DE1660223C3 (de) Verfahren zur Herstellung endloser fadenartiger Gebilde mit thermoplastischen Kunststoffen
EP2980284B1 (de) Verfahren zur herstellung eines luftgesponnenen garnes
DE1510252A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum parallelen Ausrichten von Textilfasern
DE2407357A1 (de) Garn und verfahren zu seiner herstellung
EP1258547A1 (de) Lufttexturierter Faden sowie Verfahren zu dessen Herstellung
DE2514302C3 (de) Core-Garn
DE3243998C2 (de)
DE730044C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines verzugsfaehigen Faserbandes aus einem Kunstfaedenband
DE2441884A1 (de) Verfahren zum herstellen von phantasiegarn od.dgl.
DE1510606C (de) Verfahren zur Wechseldrehung
DE3728887C2 (de)
DE2110597A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Garn
DE3019195C2 (de) Vorrichtung zum Verspinnen von Stapelfaserbändern zu einem Garn

Legal Events

Date Code Title Description
OAP Request for examination filed
OD Request for examination
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
8339 Ceased/non-payment of the annual fee