DE2644279B2 - Ständer für einen Mehrphasen-Elektromotor - Google Patents
Ständer für einen Mehrphasen-ElektromotorInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Ständer für einen Mehrphasenelektromotor der im Oberbegriff des
Hauptanspruchs angegebenen Art; ein derartiger Ständer ist aus der DE-OS 18 14 977 bekannt.
Bei dem bekannten Ständer stecken die Stege mit ihrem einen Ende in einem Hohlzylinder aus Kunststoff;
sie reichen dazu bis zu einer bestimmten radialen Tiefe in den Hohlzylinder hinein, derart, daß entweder eine
kreisringförmige Kunststoffzwischenschicht zwischen radial innerer Begrenzung der Stege und dem
eigentlichen Luftspalt verbleibt oder zur Erzielung eines besonders geringen Luftspaltes zwischen den Stegen
und dem Läufer der Hohlzylinder in einem weiteren Arbeitsgang von innen her abgedreht werden muß. Die
Herstellung und Verbindung des Hohlzyländers mit den Stegen erfolgt nach dem Verbundspritzverfahren in
einem einzigen Arbeitsgang. Die Stege des Stegsterns
jo bestehen aus massivem Material und weisen schräg verlaufende Stirnseiten auf, so daß jeder Steg
trapezförmig ausgebildet ist. Die Stirnflächen der Stege können geradlinig oder auch gewölbt schräg verlaufen.
Auf die Stirnseiten der Stege kann zusätzlich ein
j5 Kunststoffbelag aufgebracht sein. Der derart gefertigte
Stegstern wird in ein Ringgehäuse eingeschoben und durch Ausgießen mit Gießharz mit diesem und in sich
selbst be- bzw. verfestigt.
Bei einem weiterhin durch die US-PS 26 07 816 bekannten Ständer ist der Stegstern lamelliert, derart,
daß eine Vielzahl von Stegblechen axial deckungsgleich aufeinandergeschichtet und miteinander beispielsweise
durch Schrauben gesichert sind. Jedes einzelne Stegsternblech ist einteilig aus einem Blech gestanzt, derart.
daß an einen inneren Blechhohlzylinder die in radialer Richtung verlaufenden Stegzähne angeformt sind; der
Blechhohlzylinder verbindet dabei am radial inneren Ende die Stegzähne und bildet dabei magnetische
Brücken zwischen diesen. Der aus den einzelnen
■50 Stegsternblec'nen paketierte und durch axial verlaufende
Schrauben gefestigte Stegstern wird in ein geschlossenes Ringgehäuse eingesetzt oder es werden
zwischen den radial äußeren Enden Ringgehäuseteilsegmente eingesetzt und zur Verfestigung mit den radial
■-,5 äußeren Enden der Stegzähne verschweißt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung es ist, auf einfache Weise für einen Ständer der eingangs
genannten Art bei geringer elektrischer Streuung und geringem magnetischen Widerstand eine größere
bo Gewährleistung für die Festigkeit des Stegsterns in sich
und im umgebenden Ringgehäuse zu erreichen.
Die Lösung dieser Aufgabe ist bei einem Ständer der eir gangs genannten Art erfindungsgemäß durch die
kennzeichnenden Merkmale des Hauptanspruchs mög-
b5 lieh. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung werden
durch die Gegenstände der Unteransprüche gekennzeichnet.
Durch die erfindungsgemäße Ausführung eines
Schrittmotors wird erreicht, daß trotz der bis zum
Luftspalt in den Hohlzylinder eintauchenden und somit keine Nachbearbeitung des Bohrungsraumes erfordernden
Stege auf einfache Weise eine gute Festigkeit des gesamten Ständers bei einfacher Fertigung und
Montage erzielt und auch bei harter Beanspruchung oder gegebenenfalls einer Schrumpfung des Kunststoffhohlzylinders
ein mechanisch fester sowie elektrisch bzw. magnetisch wenig widerstandsbehafteter Übergang
zwischen den flußführenden Teilen des Stegsterns und dem umgebenden, in sich geschlossenen Rückschlußringgehäuse
gewährleistet ist.
Vorteilhafterweise besteht der Hohlzylinder aus einem Spritzgußteil, bei dessen Herstellung die Stege
des Stegsterns gleichzeitig mit eingespritzt sind. Will man auf eine besondere Vorrichtung bzw. Form für
einen derartigen Spritzvorgang verzichten, so wird der Hohlzyiinder als vorgefertigtes Teil vorgesehen, das mit
Axialschlitzen versehen ist, in die die Stege nachträglich eingesetzt sind. Sowohl bei gleichzeitiger Miteingießung
der Stege als auch bei nachträglicher Einsetzung der Stege wird der Hohlzylinder zweckmr-.3igerweise
aus nichtferromagnetischem Material, vorzugsweise aus Aluminium oder Kunststoff gefertigt, derart, daß keine
magnetischen Brücken zwischen den radial inneren Enden der einzelnen Stege eines Stegsterns gebildet
sind.
Die Festigkeit kann noch dadurch vorteilhaft erhöht werden, daß die Stege an der Stirnseite an ihrem radial
inneren Ende mit axialen Nasen versehen sind, die im Sinne einer zusätzlichen Verankerung in den axial
entsprechend verlängerten Hohlzylinder miteingespritzt sind. Zur weiteren verstärkten Verankerung
zwischen dem Hohizylinder und den miteingespritzten Stegen ist es vorteilhaft, daß die Stege mit Durchbrüchen
und/oder Profilierungen im Bereich des Hohlzylinders versehen sind, die im Sinne einer zusätzlichen
Verankerung mit der Spritzmasse des Hohlzylinders ausgefüllt sind.
In an sich bekannter Weise kann eine Isolierung der Stirnflächen der Stege durch einen Kunststoffbelag
vorgesehen sein, der gegebenenfalls auch die Ränder der Stirnseiten übergreift und der gegebenenfalls
gleichzeitig mit dem Hohlzylinder als einstückiges Teil gespritzt wird. Wird eine besondere Isolierung zwischen
den Stegen und der einzubringenden Wicklung gewünscht,
so wird zweckmäßigerweise auch ein Kunststoffbelag auf den gesamten der Wicklung zugewandten
Stegflächen vorgesehen, die ebenfalls gleichzeitig mit dem Einspritzen der Stt^e in den Hohlzylinder erfolgen
kann. Um eine zusätzliche Isolierung zwischen bewikkeltem Siegstern und umgebendem Ringgehäuse bzw.
um eine Beschädigung der eingebrachten Ständerwicklung beim Einsetzen des bewickelten Stegsterns in das
umgebende Ringgehäuse zu vermeiden, ist nach einer besonderen Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen,
daß stirnseitig auf die Wickelköpfe der in den Stegstern eingebrachten Wicklung topfartige Kunststoffkappen
mit axialen kammartigen Verlängerungen aufgesetzt sind, die in den Nutraum der Wicklung hineinragen, und
die Wicklung zum Ringgehäuse hin abdecken (Deckschieber). Einer besonderen Isolierung der Stegsterne
gegenüber der Ständerwicklung kommt dann Bedeutung zu, wenn nach einer Ausgestaltung der Erfindung
die Ständerwicklung nach dem Prinzip der Nadelwickeltechnik aus einer in den Stegstern eingebrachten
Wicklung besteht. DW gesonderte Isolation des Nutraumes bzw. der Stirnseiten des Stegsternes ist
dagegen nicht zusätzlich notwendig, wenn nach weiterer Ausgestaltung der Erfindung die Ständerwicklung
nach dem Prinzip der Einlegewickeltechnik aus vorgefertigten isolierten und in den Stegstern eingelegten
Spulen besteht.
Die Erfindung sowie weitere vorteilhafte Ausgestaltungen werden im folgenden anhand von in der
Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt
ίο F i g. 1 den erfindungsgemäßen Ständer in einem
axialen Schnittbild,
Fig.2 den erfindungsgemäßen Ständer in einem radialen Teilschnittbild im Bereich der Schweißung,
F i g. 3, 4, 5 verschiedene Stegblechkonturen,
F i g. 3, 4, 5 verschiedene Stegblechkonturen,
Fig.6 eine Wickelkopfisolierkappe in einem axialen
Schnittbild,
F i g. 7 eine Wickelkopfisolierkappe in einem radialen Schnittbild. Gleiche Teile sind in den Zeichnungen mit
gleichen Bezugszeichen versehen.
Der Ständer für einen Schrittmotr·- besteht in seinem
grundsätzlichen Aufbau aus einem in »in Ringgehäuse 2 eingesetzten, aus den einzelnen Stegen 3 und dem
Hohlzylinder 1 gebildeten Stegstern I, 3. Die in die durch die Seitenwandungen der Stege 3 sowie das
Ringgehäuse 2 und den Hohlzylinder 1 gebildeten Nuträume ist die Wicklung 4 als vorgefertigte Wicklung
nach dem Prinzip der Einlegewickeltechnik in Form von vorgefertigten Spulen in den Stegstern eingelegt oder
nach dem Prinzip der Nadelwickeltechnik maschinell in
jo den Stegstern eingewickelt (Fig. 1).
Die eingebrachte Wicklung 4 ist der Deutlichkeit halber nur in F i g. 1 dargestellt; aus gleichem Grund ist
auch in Fig. 1 nicht näher auf die Anbringung, Halterung und Zentrierung der Lagerschilde eingegan-
J5 gen.
Die in den Hohizylinder 1 miteingespritzten Stege 3 weisen stirnseitig an ihren radial inneren Enden axiale
Nasen 31, 32 auf, die im Sinne einer zusätzlichen radialen Sicherung in dem axial bis über den Wickelkopf
•to hinaus verlängerten Hohlzylinder I verankert sind. In
vo.-'eilhafter Weise können auch Durchbrüche 36 der zusätzlichen mechanischen Sicherung beim Einspritzen
dienen.
Etwa in seiner axialen Mitte ist das Ringgehäuse 2 mittels einer an seinem äußeren Umfang angzsetzten
Elektronenschweißung mit den Stegen 3 au! einem kurzen axialen Abschnitt (Bereich S) verschweißt. Die
»Schweißnähte« sind in F i g. 2 durch die Bezugszeichen 51,52, 53 angedeutet. Auf diese Weise ergibt sich auch
ίο bei eventueller Schrumpfung des Kunststoffhohlzylinders
1 weiterhin eine mechanisch feste Halterung und ein widerstandsarmer magnetischer Flußübergang zwischen
den Stegen 3 und dem als Rückschluß dienenden Uinggehäuse2.
Vy Wie aus Fig. 2 ersichtlich, sind die der Wicklung
zugewandten Seitenflächen der Stege 3 mit Isolierwandteilen
33 versehen, die ebenso wie die an sich bekannten stirnseitigen Isolierbeschichtungen gegebenenfalls
gleichzeit;g mit der Herstellung des Hohlzylin-
bo ders 1 aufgespritzt oder ebenso wie gesonderte
Isolierendscheiben als Isoliereinzelteile eingebracht sein können. Zusätzlich können Deckschieber 34 vorgesehen
sein.
Fig.3 zeigt eine Stegblechkontur mit im freiliegen-
h'i den Bereich (Wicke',raum) rechteckiger Kontur, wie sie
insbesondere bei Herstellung der Ständerwicklung nach dem Prinzip der Einlegewickeltechnik zweckmäßig ist,
bei der vorgefertigte Spulen in dem Stegstern von
außen eingelegt werden. Fig.4 zeigt eine Stegblechkontur, bei der zusätzlich am radial äußeren Ende die
Stege mit in axialer Richtung verlaufenden, abstehenden Zapfen 35 versehen sind, wodurch sich bei einer nach
dem Prinzip der Nadelwickeltechnik eingebrachten Ständerwicklung eine besonders gute Nutfüllung erreichen läßt. Eine besondere Ausgestaltung der Stegblechkontur nach F i g. 4 ist in F i g. 5 dargestellt, bei der die
Stirnflächen der Stege mit sich zum Ringgehäuse vergrößerndem Querschnitt gestuft atisgebildet sind.
Die Fig. 6 und 7 zeigen in verschiedenen Ansichten topfartige Kunststoffkappen 5, die stirnseitig über die
Wicklungsköpfe der in den Stegstern 2,3 eingebrachten
Wicklung 4 geschoben werden, sich dabei an dem zylindrischen Teil des Slegsterns 2,3 zentrieren können
und mit axialen kammariigen Verlängerungen 51 in den
Nutraum der Wicklung hineinragen und dabei zumindest den Nutraum zum Ringgehäuse hin abdecken.
Durch derartige Isolierkappen 5 wird die Wicklung bei dem Eindrücken des bewickelten Stegsterns in das
umgebende Ringgehäuse mechanisch vor Beschädigung geschützt, da einerseits der im topfförmigcn Raum 52
angeordnete Wickelkopf allseitig abgedeckt und die in den Nuten liegenden Wicklungsleile /ur Nutoflnunir hin
geschützt und gesichert sind
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentansprüche:t, Ständer für einen Mehrphasenelektromotor, insbesondere einen Schrittmotor, mit einem radial äußeren, in sich geschlossenen Ringgehäuse und einem innen in das Ringgehäuse einsetzbaren, von außen bewickelbaren Stegstern mit um einen Hohlzylinder sternförmig angeordneten und mit ihren radial inneren Enden in diesen eingelassenen, axial einteiligen Stegen, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (3) als Einzelbauteile mit ihrem radial inneren Ende bis zum Bohrungsdurchmesser in den nach dem Motorzusammenbau keiner weiteren Nachbearbeitung unterworfenen, radial inneren Hohlzylinder (1) eingefügt und mit ihrem radial äußeren Ende an der Innenfläche des umgebenden, in sich geschlossenen Ringgehäuses (2) mittels einer an der Außenfläche des Ringgehäuses (2) angesetzten Elektronenstrahlschweißung (Bereich S,} angeschweißt sind.Z Ständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlzylinder (1) aus einem Spritzgußteil besteht, bei dessen Herstellung die Stege (3) des Stegsterns gleichzeitig miteingespritzt sind.3. Ständer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlzylinder (1) aus einem vorgefertigten Bauteil besteht, das mit Axialschlitzen versehen ist, in die die Stege (3) eingesetzt sind.4. Ständer nach Anspruch I oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlzylinder (1) aus Aluminium besteht.5. Ständet ,lach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlzylicder(l). js Kunststoff besteht.6. Ständer nach Ansp-uch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (3) an der Stirnseite an ihrem radial inneren Ende mit axialen Nasen (31, 32) versehen sind, die im Sinne einer zusätzlichen Verankerung in den axial entsprechend verlängerten Hohlzylinder(l) miteingespritzt sind.7. Ständer nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß sie Stege (3) mit Durchbrüchen (36) und/oder Profilierungen versehen sind, die im Sinne einer zusätzlichen Verankerung mit der Spritzmasse des Hohlzylinders (1) ausgefüllt sind.8. Ständer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zwischenraum zwischen der Wicklung (4) des in das Ringgehäuse (2) eingesetzten Stegsterns (1,3) und der Innenfläche des Ringgehäuses (2) mit einer Gießharzmasse ausgefüllt ist.9. Ständer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß stirnseitig auf die Wickelköpfe der in den Stegstern eingebrachten Wicklung topfartige Kunststoffkappen (5) mit axialen kammartigen Verlängerungen (5t) aufge setzt sind, die in den Nulraum der Wicklung (4) hineinragen, und die Wicklung zum Ringgehäuse (2) hin abdecken (Deckschieber).10. Ständer nach einem der Ansprüche I bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Ständerwicklung nach dem Prinzip der Einlegewickeltechnik aus vorgefertigten und in den Stegstern (1, 3) eingelegten Spulen besteht.11. Ständer nach einem der Ansprüche I bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Ständerwicklung nach dem Prinzip der Nadelwickeltechnik aus einer in den Stegstern (1, 3) eingebrachten Wicklung besteht.12. Ständer nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Stege (3) an ihrem radial äußeren Ende mit in axialer Richtung verlaufenden Zapfen (35) versehen sind,13. Ständer nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirnflächen der Stege mit sich zum Ringgehäuse hin vergrößerndem Querschnitt gestuft ausgebildet sind.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
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| OAP | Request for examination filed | ||
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