DE2644009C2 - Vorrichtung zur magnetischen Aufzeichnung und Wiedergabe - Google Patents
Vorrichtung zur magnetischen Aufzeichnung und WiedergabeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur magnetischen Aufzeichnung und Wiedergabe, bei der intermittierend
nur jedes /Me Halbbild des Fernsehsignals mittels einer magnetischen Drehkopfanordnung in je
einer Schrägspur auf ein Magnetband aufgezeichnet wird, das sich mit Mn der Bandnormgeschwindigkeit
bewegt, mit einer Synchrondreheinrichtung, die die Magnetköpfe mit konstanter Phasenbeziehung zum
Vertikalsynchronsignal des Videosignals dreht, und mit einer Toreinrichtung, die der magnetischen Drehkopf anordnung
nur jedes n-te Halbbildsignal zuführt, und bei der die aufgezeichneten Halbbilder einzeln als stehende
Bilder bei ruhendem Band wiedergegeben werden.
Bei der intermittierenden magnetischen Aufzeichnung und Wiedergabe von Videosignalen, die alle η
Felder (n=ganze Zahl) ausgezogen werden, mit einem Magnetband, das mit Mn der Normalgeschwindigkeit
läuft, können Schrägverzerrungen des wiedergegebenen Bildes auftreten, da die Abtastspur des Magnetkopfes
auf dem Magnetband sich bei unterschiedlichen Bandgeschwindigkeiten verschiebt.
Wenn in nebeneinanderliegenden Spuren des Magnetbandes ungerade und gerade Halbbilder abwechselnd
aufgezeichnet werden, tritt kein Problem des kontinuierlichen Verlaufs der Zeilensynchronsignale
auf.
Bei der Aufzeichnung von nur den ungeraden oder geraden Halbbildern nacheinander, wird die Phase des
Zeilensynchronsignals unterschiedlich. Die Verzerrung des mit der Normgeschwindigkeit wiedergegebenen
Bildes läßt sich daher verhindern, wenn bei der intermittierenden Aufzeichnung des Videosignals das
ungerade und das gerade Halbbild abwechselnd aufgezeichnet wird. Diese Aufzeichnung erfordert
jedoch eine komplizierte Schaltung für einen Videorecorder mit einer Vielzahl von Bandgeschwindigkeiten.
Das heißt, das Teilungsverhältnis des Tors, das benutzt wird, um das Videosignal intermittierend aufzunehmen,
und das Bildsynchronsignal des Videosignals oder das Drehphasensignal eines Drehkopfes teilt, sollte immer
ungerade sein. Es ist daher erforderlich, eine Parallel-
<to verbindung der Teilerkreise zum Tor entsprechend der
Anzahl der Bandgeschwindigkeiten vorzusehen. Wenn andererseits nur die geraden oder ungeraden Felder
intermittierend aufgezeichnet werden, kann das Teilverhältnis gerade sein, und so kann man die Teilerschaltung
auch bei mehreren Bandgeschwindigkeiten in Reihe schalten, wodurch die Schaltung sehr einfach wird. Wird
ein Standbild durch Anhalten des Bandes und Abtasten einer einzelnen Spur erzeugt, bewirkt die Diskontinuität
im Horizontalsynchronsignal eine Verzerrung des
'» wiedergegebener. Standbildes.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung gemäß der eingangs erwähnten Art so
auszubilden, daß die beim wiederholten Abtasten derselben Spur zur Standbildwiedergabe jeweils an den
ϊΓ>
Bildrändern entstehende Diskontinuität im Horizontalsynchronsignal beseitigt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch eine Geschwindigkeitssteuerung, die von der Toreinrichtung
angetrieben die Synchrondreheinrichtung zur
M) Regelung der Geschwindigkeit der Drehköpfe derart
steuert, daß die Winkelgeschwindigkeit der Drehköpfe im Aufzeichniingsbetrieb so verändert wird, daß bei
Standbild-Wiedergabe die abgetastete Spur auf dem Magnetband ein ganzzeiliges Vielfaches von Horizontally
Intervallen des Fernsehsignals enthält.
Vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemäßen Vorrichtung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung schaltet einwand-
frei jede Diskontinuität im Horizontalsynchronsignal
aus, die beim wiederholten Abtasten derselben Spur zur Standbildwiedergabe jeweils an den Bandrändern
entsteht
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird nunmehr im einzelnen anhand der Zeichnungen erläutert. In
letzteren sind
F i g. 1 und 3 Darstellungen einer Videospur auf einem Magnetband zur Erläuterung der Funktionsweise der
erfindungsgemäßen Vorrichtung;
F i g. 2 ein Blockdiagramm einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung; und
Fig.4 ein Blockdiagramm einer weiteren Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Vorrichtung.
Wie aus F i g. 1 hervorgeht, ist das Videosignal bei
reduzierter Bandgeschwindigkeit in Spuren la und Xb des Magnetbandes aufgezeichnet Wird das Magnetband
bei der üblichen Bandgeschwindigkeit (19,05 cm/sec nach der Norm der Electric Industrial
Association of Japan (EIAJ)) abgespielt 'luft der Magnetkopf 3 auf der Abtastspur 2, wobei bei der
Abtastbewegung des Magnetkopfes 3 zwei nebeneinander liegende Spuren gleichzeitig wiedergegeben werden.
Wenn in diesem Fall keine Kontinuität zwischen den von der Spur la und dann von der Spur Xb
angenommenen Horizontalsynchronsignalen besteht, wird das Bild verzerrt Für das Norm-Videoaufzeichnungsgerät
der EIAJ ist die Anzahl der Horizontalsynchronsignale, die in einer Länge / zwischen dem
Schnittpunkt A der Spur Xb und einer Linie zwischen dem Anfangspunkt der Spur la, die rechtwinklig zur
nebenliegenden Spur IZj verläuft und dem Anfangspunkt der Spur Xb, wie in Fig. 1 gezeigt, zu 4,5 H
vorgeschrieben, wobei H der Abstand zwischen zwei Horizontalsynchronsignalen auf der Magnetspur ist, so
daß die Horizontalsynchronimpulse zwischen nebeneinanderliegenden Spuren kontinuierlich verlaufen. Weiterhin
ist das Vertikalsynchronsignal so angeordnet, daß es sich auf dem Band in einer konstanten Lage befindet.
Im Fall, daß die in der Länge /aufgezeichnete Anzahl von Horizontalsynchronsignalen einen Bruchteil von
0,5 H aufweist, verschwindet, wie bereits dargelegt, durch abwechselnde Aufzeichnung des ungeraden und
geraden Halbbildes dieser Bruchteil infolge der Phasendifferenz der Horizontalsynchronsignale in nebeneinanderliegenden
Spuren. Betrachtet man die Phasenbeziehung zwischen den Vertikal- und Horizontalsynchronsignalen
beim geraden und beim ungeraden Halbbild, ist die Phase des Vertikalsynchronsignals im
geraden Halbbild um 0,5 H von der des ungeraden Halbbildes unterschiedlich. Deshalb wird beim intermittierenden
Aufzeichnen nur des geraden oder nur des ungeraden Halbbildes auf dem Band das Vertikalsynchronsignal,
das gewöhnlich in einer konstanten Lage auf dem Band aufgezeichnet wird, unter einem Wechsel
der Phase um 0,5 Hunter den Spuren aufgezeichnet, so
daß die Phasendifferenz der Horizontalsynchronsignale in den nebeneinanderliegenden Spuren verschwindet.
Anhand des Blockdiagramms der Fig. 2 wird diese
Arbeitsweise einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung nun beschrieben. Gemäß F i g. 2
läuft ein Magnetband 4 um den halben Umfang einer Trommel 7 und wird mit vorgeschriebener Geschwindigkeit
durch eine nicht gezeigte Antriebswelle und eine nicht gezeigte Andruckrolle bewegt. In der Trommel
sind in einem Abstand von genau 180° zwei Magnetköpfe 8,8' angeordnet.
Ein an den EingangsanschluG 9 gelegtes Videosignal wird von einem Verstarker 10 verstärkt und auf einen
Frequenzmodulator 11 gegeben. Das Ausgangssignal des Frequenzmodulators 11 wird etwas langer als ein
Halbbild an einer Schaltstufe 12 abgenommen und auf einen Aufzeichnungsverstärker 13 gegeben. Das vom
Verstärker 13 verstärkte Signal wird dann mittels der Magnetköpfe 8, 8' in der Trommel 7 auf das
Magnetband 4 aufgespielt
Das Videosignal am Eingangsanschluß 9 geht auch auf eine Abtrennschaltung 14, in der das Vertikalsynchronsignal
vom Videosignal abgetrennt wird. Das abgetrennte Vertikalsynchronsignal wird durch eine
Teilerschaltung 15 zu Impulsen der Bildfrequenz gewandelt und auf eine Verzögerungsschaltung 16
gegeben. Andererseits erzeugt ein Drehphasendetektor 18 bei jeder einzelnen Drehung der Drehköpfe 8, 8'
einen Impuls, der auf eine Impulsformerschaltung 19 geht. Das geformte Signal aus der Schaltung 19 geht auf
einen Phasenkomparator 17 und wird in seiner Phase mit der der Impulse aus der Verzögerungsschaltung 16
verglichen.
Die Drehköpfe 8, 8' werden durch einen Motor 20 gedreht der sich im unteren Teil der Trommel 7
befindet. Ein Drehgeschwindigkeitsdetektor 21, der unter dem Motor sitzt, erzeugt ein Signal mit einer
Frequenz entsprechend der Drehgeschwindigkeit des Motors. Dieses Signal wird von einem Verstärker 22
verstärkt und auf eine Geschwindigkeitsdetektorschaltung 23 gegeben, die die der Drehgeschwindigkeit des
Motors 20 entsprechende Frequenz zu einer Spannung wandelt. Die Ausgangsspannung der Geschwindigkeitsdetektorschaltung
23 geht auf einen Addierer 24. Weiterhin wird auch die Spannung aus dem Phasenkomparator
17, d. h. die Phasendifferenzspannung zwischen den Impulsen aus der Impulsformerschaltung 19 und der
Verzögerungsschaltung 16 auf den Addierer 24 gegeben, aber über eine Phasenkompensationsschaltung
25. Das Ausgangssignal des Addierers 24 geht auf einen Motortreiber 24, der den Motor 20 speist. Folglich
werden die Drehköpfe 8,8' in konstanter Phasenzuordnung zu den Vertikaisynchronimpulsen des an den
Eingangsanschluß 9 gelegten Videosignals gedreht.
Das Ausgangssignal der Impulsformerschaltung 19 geht auch auf einen ersten Teiler 27, dessen Ausgangssignal
auf einen zweiten Teiler 28 geht, das Ausgangssignal des Teilers 28 wiederum auf einen dritten Teiler 29.
Jedes dieser Ausgangssignale der Teiler 27, 28 und 29 geht auch auf eine Wählschaltung 30, die das
Ausgangssignal nur eines dieser Teiler 27, 28 und 29
■>(> auswählt. Das Ausgangssignal der Wählschaltung geht
auf einen Schaltimpulsgenerator 31 aus beispielsweise einer monostabilen Kippstufe, dessen Ausgangsimpuls
die Öffnungszeit der Schaltstufe 12 bestimmt.
Wie bereits beschrieben, wird nur das gerade oder das
5r> ungerade Halbbild intermittierend aufgezeichnet. Wenn
man drei Bandgeschwindigkeiten verwendet, d.h. 1/18, 1/36 und 1/72 der Normgeschwindigkeit (19,05 cm/sec)
wird, da der Impuls des imDulsformers 19 die gleiche
Frequenz hat wie ein Vollbild, das Teilerverhältnis des Teilers auf 1/9 und das der Teiler 28, 29 auf 1/2 gestellt.
Läuft das Magnetband 4 mit 1/18 der Normgeschwindigkeit, wird der Schaltimpulsgenerator 31 von dem
Ausgangsimpuls des Teilers 27 getriggert und erzeugt alle .leun Vollbilder einen Schaltimpuls, der so
eingestellt wird, daß er geringfügig länger ist als ein Halbbild. Dieser Impuls öffnet die Schaltstufe 12. Den
Köpfen 8,8' wird also alle 18 Halbbilder ein Videosignal mit einer Länge von etwa einem Halbbild zugeführt und
auf dem Band 4 eine magnetische Spur ausgebildet. In diesem Fall wird infolge des Verfahrens, für eine gerade
Halbbildanzahl jeweils ein Halbbild aufzuzeichnen, jeweils einer der Köpfe 8,8' verwendet.
Der Schaltimpulsgenerator 31 ist an einen 1 : 2-Teiler
32 mit beispielsweise einer bistabilen Kippstufe angeschlossen, die ihren Zustand infolge der Information
am Ende des Schaltimpulses aus dem Schaltimpulsgenerator 31 ändert. Jedesmal wenn das Ausgangssignal
des Teilers 32 einen hohen oder niedrigen Pegel H bzw. L aufweist, wird abwechselnd auch die Verzögerungsdauer der angeschlossenen Verzögerungsschaltung 16
geändert. Zu dieser Zeit beträgt die abwechselnd vom Teiler 32 zwischen den Spuren umgeschaltete Verzögerungszeit
0,5 Wund wird unmittelbar nach Ausbildung einer Spur durch die Köpfe 8, 8' geändert. Folglich
entsteht bei der Spuraufzeichnung durch den Kopf 8 eine Phasendifferenz von 0,5 //zwischen denKöpfen 8
und dem Vertikalsynchronsignal des Videosignals am Eingangsanschluß 9. Der Ort, in dem der Kopf 8 auf dem
Band 4 das Vertikalsynchronsignal aufzeichnet, verschiebt sich also von Spur zu Spur abwechselnd um eine
0,5 /-/entsprechende Länge.
Während weiterhin das Videosignal intermittierend aufgezeichnet wird, liegt zwischen dem Ende der
Ausbildung einer Spur und der nächsten Spur durch den Kopf eine Zeitspanne. Der Gewinn der Geschwindigkeitsdetektorschaltung
23, des Phasenkomparator 17, des Motortreibers 26 usw. werden so eingestellt, daß die
Einstellung der Drehphase des Motors 20 auf den Sollwert innerhalb dieses zeitlichen Zwischenintervalls
erfolgt. Die Verzögerungszeit der Verzögerungsschaltung 16 wird mit einer monostabilen Kippstufe und einer
Änderung deren Ladezeitkonstante geändert, die die Verzögerung über den Teiler 32 bestimmt. Die
Verzögerung der Verzögerungsschaltung wird dazu verwendet, die Drehphase des Kopfes 8 einzustellen.
Die Änderung der Verzögerungszeit wird vom Phasenkomparator 17 erfaßt und der Motor 20 über die
Phasenkompensationsschaltung 25 mit der Spannung gesteuert. Die Phasenkompensationsschaltung 25 weist
im aiigemeinen ein integrierendes Filter auf, so daß dort eine Zeitverzögerung entsteht. Diese Zeitverzögerung
verschwindet, wenn man das Ausgangssigna! des 1 : 2-Teilers 32 auf den Motortreiber 26 gibt. Wenn die
wie oben beschrieben ausgebildete Magnetspur mit Bandnormgeschwindigkeit wiedergegeben wird, kann
die Schrägverzerrung des erzeugten Bildes verhindert werden. Weiterhin ist von Vorteil, daß, da die Lage des
aufgezeichneten Vertikalsynchronsignals in den verschiedenen Spuren sich abwechselnd um 0,5 H ändert,
diesen Bruchteil der Phasendifferenz und damit auch die Schrägverzerrung des bei Bandnormgeschwindigkeit
abgespielten Bildes zum Verschwinden bringen. Obgleich weiterhin oben der Fall erläutert wurde, daß die
Köpfe 8, 8' zwei Spuren abtasten, lassen sich die gleichen Ergebnisse sich auch bei Abtastung mehr als
einer Spur durch den Kopf erreichen. Die Arbeitsweise bei der Wiedergabe des so aufgezeichneten Videosignals
entspricht dabei einem gewöhnlichen Videcb?ndgerät.
Es soll nun auf die Wiedergabe von Standbildern bei stehendem Magnetband eingegangen werden. Die
Fig.3 zeigt ein weiteres Bild einer magnetischen Spur.
Der Winkel Θ der Spuren 4, 4', 4" die vom
Magnetkopf 3 intermittierend mit geringer Bandgeschwindigkeit als der Normgeschwindigkeit aufgezeichnet
wurden, ist fast gleich dem Winkel Θο der Abtastspur
5 des Kopfes 3 bei stehendem Band. In der F i g. 3 sind diese Spuren mit Linien dargestellt, obgleich sie eine
gewisse Breite aufweisen. Wenn jedoch das Band stillsteht und ein Standbild wiedergegeben wird, ist der
Spurwinkel Θ geringfügig unterschiedlich gegenüber dem Abtastwinkel und daher wird die mit /'bezeichnete
Videospur vom Kopf 3 nicht abgetastet und nicht wiedergegeben. Anderseits sind, wenn mit der normalen
Bildzeilenzahl von 525 Zeilen gearbeitet wird, wie in den V. St. A. und in Japan, in der Videospur 4 insgesamt
262,5 H Horizontalsynchronsignale aufgezeichnet. Wenn also die Anzahl der Horizontalsynchronsignale
im Teil /' den Bruchteil 0,5 H enthält, wird das Zeitintervall des Horizontalsynchronsignals, das der
Kopf 3 wiederholt als Abtastspur 5 wiedergibt, durchweg gleich, und es entsteht im wiedergegebenen
Standbild keine Schrägverzerrung. Der Fall, daß die Anzahl der Horizontalsynchronsignale im Teil /' den
Wert 0.5 H aufweist, wie oben beschrieben, existiert
jedoch beim Abtastwinkel Θο nur für einen bestimmten Spurwinkel.
Die Länge L der Videospur 4 der F i g. 3 läßt sich wie
■>o folgt ausdrücken:
L =
-T)+[^)' + 4*0 cosθ0
(D
Spuren kontinuierlich abgespielten Videosignals abwechselnd um 0,5 H gegenüber der Phase des
Horizontalsynchronsignals schwankt. Auf dem Bildschirm entsteht also eine Bilddarstellung im Zeiisprungverfahren.
Obgleich oben angegeben ist, den Ort der Aufzeichnung des Vertikalsynchronsignals in nebeneinanderliegenden
Spuren um 0,5 H abwechselnd unterschiedlich zu machen, ist es möglich, die erfindungsgemäße
Vorrichtung bei einem Videorecorder anzuwenden, bei dem auch bei abwechselnder Aufzeichnung der
ungeraden und geraden Halbbilder die Phasendifferenz der Horizontalsynchronsignale in nebeneinanderliegenden
Spuren auftritt. Indem man für eine geeignete Phasenbeziehung zwischen dem Kopf 8 und dem
Vertikalsynchronsignal sorgt, kann man in diesem Fall Hierbei ist 0 der Durchmesser eines Zylinders, an
dem der Kopf 3 befestigt ist, vt die Laufgeschwindigkeit des Magnetbandes, F1. die Halbbildfrequenz und Θ der
Abtastwinkel des Kopfes 3 bei stehendem Band, wie beschrieben. Beim Bandformat der EIJA gelten
0 = ι !5,823 mm., vi— 190,5 mm/sec (im Fall der Normgeschwindigkeit),
/, = 59,94 Hz und θο = 3°1Γ. Die
Länge L der Videospur 4 ist erforderlich, um das Videosignal eines Halbbildes aufzuzeichnen, und enthält
262.5// Horizontalsynchronsignale. Setzt man Vt=Q,
wird andererseits die Länge L' der Abtastspur des Kopfes 3 bei stehendem Band zu
L' =■
(2)
Da der Winkel Θο den geringen Wert von 3° 11' hat,
b5 läßt die Länge /'sich aus den Gleichungen (1) und (2) wie
folgt approximieren:
V=L-L'
Die Anzahl der Horizontalsynchronsignale in einer Videospur der Länge ist 262,5, wie oben ausgeführt.
Folglich lassen die Länge Lh zum Aufzeichnen eines Horizontalsynchronsignals und die Anzahl Nh der
Horizontalsynchronsignale in der Länge /', die nicht wiedergegeben wird, ausdrücken zu:
Nh = -
Lh= L/262,5
Nh=IYLh
Aus den Gleichungen (1), (2), (3), (4) und (5) läßt sich folgendes ableiten:
(6)
Indem man die Werte für 0, /V und θο des
EIAJ-Bandformats einsetzt, läßt sich der Wert vt für π
Λ/Λ = 0,5 zu vf = 22,5 mm/sec berechnen. Für den
Normvideobandrecorder gilt der oben erwähnte Fall, wenn das Zeilensynchronsignal in der Länge /'den Wert
0,5 H hat, nur dann, wenn die Bandlaufgeschwindigkeit etwa 1/8,5 der normalen Bandgeschwindigkeit beträgt 2i>
(190,5/22,5=1/8,5). Für andere Bandgeschwindigkeiten als 22,5 mm/sec weist das wiedergegebene Standbild
also unvermeidliche Schrägverzerrungen auf. Um diese Schrägverzerrungen zu vermeiden, wird die Drehgeschwindigkeit
des Kopfes bei der Ausbildung der 2r> Videospur und bei mit einer vorgeschriebenen Geschwindigkeit
laufendem Band so geändert, daß in der Abtastlänge des Kopfes eine ganze Zahl Horizontalsynchronsignale
enthalten ist, wenn das Band angehalten wird. Dies läßt sich wie folgt erreichen.
Die F i g. 4 ist ein Blockdiagramm einer Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Ändern
der Drehgeschwindigkeit des Kopfes, wie oben beschrieben. Sie entspricht der Fig. 2. wobei die
entsprechen^- Teile mit gleichen Bezugszeichen r>
versehen sind. Während in Fig. 2 das Ausgangssignal des Impulsgenerators 31 auf das Tor 12 und auch auf die
Verzögerungsschaltung 16 über den 1 : 2-Teiler 32 geht,
legt man auch F i g. 4 das Ausgangssignal des Impulsgenerators 31 einfach an das Tor 12 und nicht an die v)
Verzögerungsschaltung 16 und statt dessen das Ausgangssignai der Wählschaltung 30 auf einen
Impulsgenerator 32'. In diesem Fall bestimmt die Verzögerungsschaltung 16 die Aufzeichnungsphase bei
der Ausbildung der Videospur durch den Kopf 8 oder 8'. 45 um bei der Aufzeichnung das Vertikalsynchronsignal im
Videosignal an die Kante des Magnetbandes zu bringen. Der Impulsgenerator 32' erzeugt einen Impuls zur
Änderung der Drehgeschwindigkeit des Motors 20. der die Köpfe 8, 8' dreht. Der Pegel der Impulse aus dem 50
Impulsgenerator 32' wird durch die Pegelregler 33, 34 und 35 eingestellt, und nur ein bestimmter wird von der
Wählschaltung 36 ausgewählt und auf die Moiortreiberschaltung 26 gegeben. Die Impulsbreite ist fast gleich
der Dauer eines Halbbildes und der Motor 20 so gepolt. 35 daß er beim Anliegen eines Impulses aus dem
Pegelregler 33, 34 oder 35 beschleunigt. Wenn der Impuls aus dem Pegelregler 33, 34 oder 35 über die
Wählschaltung 36 auf die Motortreiberschaltung 26 gegeben wird, steigt die Winkelgeschwindigkeit des 60
Motors 20. Die Austauschfunktion der Wählschaltungen 30 und 36 ist konjunktiv und die Pegel der Pegelregler
33,34 und 35 sind so angeordnet, daß der Kopf die Spur abtastet, die mit einer bestimmten Bandgeschwindigkeit (}(s) = .
mit ganzzahliger Anzahl von Horizontalsynchronimpulsen des wiedergegebenen Videosignals bei stehendem
Band gebildet wurde. Wenn die Bandgeschwindigkeit r t{\ _
1 /18,1 /36 und 1 /72 der Normalgeschwindigkeit ist, kann
man durch Einsetzen von 10,58 mm/sec (= 190,5 χ 1/18), 5,29 mm/sec und 2,65 mm/sec für vt in Gleichung (6)
einen Wert von Nh zu 0,25 H für 1/18 Normgeschwindigkeit, 0,13 H für 1/36 Normgeschwindigkeit und
0,07 H für 1/72 Normgeschwindigkeit erhalten. Die Schrägverzerrung des wiedergegebenen Bildes ist die
Differenz dieser Werte zu 0,5 W, d.h. 0,25 H für 1/18 Normgeschwindigkeit, 0,37 H für 1/36 Normgeschwindigkeit
und 0,43 H für 1/72 Normgeschwindigkeit, und die Pegelregler 33,34 und 35 sind also so eingestellt, daß
sie entsprechend diesen Werten die Schrägverzerrung verhindern. Wenn man die Bandgeschwindigkeit zu
1/12, 1/24 und 1/48 der Normgeschwindigkeit wählt, wird der zu kompensierende Teil des Horizontalsynchronsignals
0,15 H, 0,30 H bzw. 0,4 H.
Da das Videosignal intermittierend aufgezeichnet wird, liegt zwischen den einzelnen Spuren eine
Zeitspanne, in der die Gewinnfaktoren der Geschwindigkeitsdetektorschaltung 23, des Phasenkomparators
17, des Motortreibers 26 usw. entsprechend dem Fall der Fi g. 2 so eingestellt werden, daß sich für den Motor 20
die Sollgeschwindigkeit ergibt. Weiterhin ist oben ausgeführt, daß, wenn der Spurwinkel Θ bei laufendem
Band sich gegenüber dem Abtastwinkel Θο bei
stehendem Band entsprechend der Bandgeschwindigkeit ändert, sich auch die Länge des Bandes und damit
der Spurwinkel entsprechend der Bandspannung leicht ändern. Wenn bei mit vorbestimmter Geschwindigkeit
laufendem Band und Anhalten des Bandes eine Spannungsänderung im Band auftritt, erleidet das
wiedergegebene Bild ebenfalls Schrägverzerrungen. Ist die Höhe dieser Änderung jedoch vorher bekannt, kann
man die Pegelregler 33, 34 und 35 so einstellen, daß die Schrägverzerrungen minimal werden. Die Funktion zur
Wiedergabe des so aufgezeichneten Videosignals ist ähnlich der Wiedergabe eines Standbildes mit einem
herkömmlichen Videobandgerät.
Wenn weiterhin die Resonanzfrequenz der Phasenregelschleife einschließlich des Motors 20 niedrig ist, kann
man die Phasenänderung zwischen dem Vertikalsynchronsignal des Videosignals und dem Kopf reduzieren.
Die Phasenregelschleife besteht aus dem Gleichstrommotor 20, der Geschwindigkeitsdetektorschaltung 23,
dem Addierer 24, dem Motortreiber 26 und dem Phasenkomparator 17 und hat die Eigenschaften eines
Systems 2. Ordnung. Wie aus der Regeltechnik bekannt, lassen die Übertragungsfunktion G (s) eines Systems 2.
Ordnung und die Sprungantwort f(t) sich mit den Gleichungen (7 und (8) wie folgt ausdrücken:
^(^ + Ιζω^ + ωΙ)
(7)
(8)
in denen <Γ der Dämpfungsfaktor und o>„ die ungedämpfte
Eigenwinkelfrequenz ist. ImFall<?<
1 wird die Gleichung (8) zu
/(0=1-
0 = tan
(9)
Die Antwort auf einen Eingangssprung im Fall <?<
1 ist der Schwingungsfall. In diesem Fall erhält man die Zeit Tn, die sogenannte Antwort- oder Spitzenzeit, bei
der die Antwort das Maximum über dem Endwert zeigt, durch Differenzieren der Gleichung (9) wie folgt:
(10)
Die Impulsbreite unter Beschleunigung durch den Impuls aus dem Impulsgenerator 32' entspricht etwa
einem Halbbild, wie bereits ausgeführt, und diese Dauer (=16,6 msec) ist gegenüber der Ansprechzeit der
Regelschleife einschließlich des Motors 20 kurz genug. Wenn der Dämpfungsfaktor der oben erwähnten
Regelschleife 0,6 bis 0,7 beträgt, ist die Zeit f, nach der die Winkelgeschwindigkeit des von dem Impuls aus dem
Impulsgenerator 32' beschleunigten Motors auf den Ausgangszustand zurückgekehrt ist, aus der Gleichung
(10) etwa 4/ω0 sec (ί=4/ωο), wobei die oben erwähnte
Zeit der Impulsbreite vernachlässigt ist (ωο ist die Resonanzfrequenz der Phasenregelschleife).
Andererseits ist die Resonanzfrequenz der Phasenregelschleife einschließlich des Motors, der die Köpfe 8,8'
dreht, in einem gewöhnlichen Videogerät auf 5 ... 8rad/sec eingestellt, da selbst dann, wenn der
Phasenkomparator 17 ein Momentanwertspeicher ist, Anlegen die Abtastfrequenz nur 30 Hz, d. h. die
Bildfrequenz, beträgt und es unter Berücksichtigung der Phasenverzögerung im Phasenkomparator 17 und der
Welligkeit der Abtastperiode sehr schwierig ist, die Resonanzfrequenz höher als 5 ... 8 rad/sec zu machen.
In einem Bereich, in dem die Dauer T, während der der Impuls vom Impulsgenerator 32' auf den Motortreiber
26 gegeben wird, d. h. die Dauer T für die Ausbildung der Videospur durch den Kopf 8 oder 8', kürzer ist als
die oben genannte Einschwingzeit i, ändert sich die Drehphase der Köpfe 8,8' für das am Eingangsanschluß
9 liegende Videosignal und damit auch der Ort der Aufzeichnung des Vertikaisynchronsignais auf dem
Band. Die Dauer Tist so gewählt, daß die Änderung des
Aufzeichnungsorts des Vertikalsynchronsignals minimal wird.
Der Wert, um den die Drehphase der Köpfe 8,8' sich
in dem Bereich ändert, in dem die Spurausbildungsdauer T kürzer als die Einschwingzeit t ist, läßt sich wie folgt
ausdrucken. Wenn der vom Impulsgenerator 32' erzeugte Impuls eine Breite Pw und eine Amplitude V
(Volt) hat und die zur Ausbildung der Videospur erforderliche Dauer T ist, wird eine Spannung
E= (Pw/T) V (Volt) an die Motortreiberschaltung 26
gelegt und ändert die Drehphase der Köpfe 8, 8' sich entsprechend der Spannung £. Das Ausmaß der
Änderung der Drehphase der Köpfe 8, 8' ist der Amplitude Vdes an die Motortreiberschaltung gelegten
Impulses direkt und der Dauer der Bildung der Videospur umgekehrt proportional. Indem man nun die
Zeit Γ so einstellt, daß die Amplitude V mit der Länge der Zeitdauer Tzunimmt, wird es möglich, die Änderung
der Drehphase der Köpfe 8, 8' bei einer Änderung der Dauer Tzu reduzieren.
Dies läßt sich für die Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung quantitativ beschreiben, in der die Resonanzfrequenz der Phasenregelschleife
ίο ωο = 6 rad/sec und der Dämpfungsfaktor etwa 0,7
betragen und die Einschwingzeit t sich also zu etwa 0,67 see ergibt. Wird die Bandgeschwindigkeit beispielsweise
zu 1/12, 1/24 und 1/48 der Normalgeschwindigkeit (19,05 cm/sec) eingestellt, beträgt die Dauer der
Ausbildung der Videospur 0,2 bzw. 0,4 bzw. 0,8 see. Der impulsgenerator 32' erzeugt einen Impuls mit einer
Impulsbreite von etwa 15 msec und die Amplitude des an die Motortreiberschaltung 26 anzulegenden Impulses
wird von den Pegelreglern 33,34 und 35 auf etwa 1 bzw. 2 bzw. 2,7 V für 1/12, 1/24 und 1/48 der Bandnormalgeschwindigkeit
eingestellt. In diesem Fall wird, wie oben beschrieben, in dem Bereich, wo die Dauer T der
Ausbildung der Videospur kürzer als die Einschwingzeit t ist (etwa 0,67 see in dieser Ausführungsform), d. h. bei
einer Bandgeschwindigkeit von 1/12 und 1/24 der Bandnormalgeschwindigkeit (19,05 cm/sec), die Drehphase
der Köpfe 8, 8' sich ändern. Für diese Bandgeschwindigkeiten werden die erwähnten Spannungen
£und £'zu
£=(15msec/200msec) χ IV = 0,075 V
und
£'=(15 msec/400 msec) χ 2 V = 0,075 V
Die Änderung der Drehphase des Kopfes ist also für 1/12 und 1/24 der Bandnormalgeschwindigkeit die
gleiche.
Bei einer Bandgeschwindigkeit von 1/48 der Bandnormalgeschwindigkeit
ist die Dauer T (0,8 see) langer als die Einschwingzeit t (0,67 see) und auch bei an der
Motortreiberschaltung 26 anliegendem Impuls aus dem Impulsgenerator 32' bleibt die Drehphase der Köpfe 8,
8' die gleiche wie vor dem Anlagen des Impulses. Wenn das Trägheitsmoment des Motors 20 zu groß ist und der
oben erwähnte Wert (6 rad/sec in dieser Ausführungsform) für die Resonanzfrequenz ωο der Phasenregelschleife
nicht vorliegt, die Dauer T (0,8 see) selb'Jt bei einer Bandgeschwindigkeit von 1/48 der Normalgeschwindigkeit
also kürzer als die Einschwingzeit f ist, ergibt sich entsprechend eine Spannung £"zu
£"= (15 msec/800 msec) χ 2,7 V = 0,05 V.
Auch in diesem Fall wird also die Differenz zwischen den oben genannten Spannungen E und £' für
Bandgeschwindigkeiten von 1/12 und 1/24 der Normalgeschwindigkeit gering.
Ein entsprechender Effekt läßt sich auch für andere Fälle erzielen, in denen die Anzahl der Horizontalsynchronsignale
nicht 262,5 H in einer Spur beträgt. Die Bandnormalgeschwindigkeit ist nicht auf 19,05 cm/sec
beschränkt Man kann auch zum Beschleunigen des Motors 20 um einen gewünschten Wert anstelle der
Impulspegelregler 33, 34 und 35 Impulsgeneratoren verwenden, die Pulse unterschiedlicher Impulsbreite
erzeugen, und damit die Amplitude der an die Motortreiberschaltung gelegten Impulse konstant halten.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Vorrichtung zur magnetischen Aufzeichnung und Wiedergabe, bei der intermittierend nur jedes
.•7-te Halbbild des Fernsehsignals mittels einer magnetischen Drehkopfanordnung in je einer
Schrägspur auf ein Magnetband aufgezeichnet wird, das sich mit Mn der Bandnormgeschwindigkeit
bewegt mit einer Synchrondreheinrichtung, die die Magnetköpfe mit konstanter Phasenbeziehung zum
Vertikalsynchronsignal des Videosignals dreht, und mit einer Toreinrichtung, die der magnetischen
Drehkopfanordnung nur jedes n-te Halbbildsignal zuführt, und bei der die aufgezeichneten Halbbilder
einzeln als stehende Bilder bei ruhendem Band wiedergegeben werden, gekennzeichnet
durch eine Geschwindigkeitssteuerung (32,33,34,
35, 36), die von der Toreinrichtung (27, 28, 29, 30) angetrieben die Synchrondreheinrichtung (14,15,17,
18, 19, 20, 21, 22, 23, 24, 25, 26) zur Regelung der
Geschwindigkeit der Drehköpfe (8, 8') derart steuert, daß die Winkelgeschwindigkeit der Drehköpfe
(8, 8') im Aufzeichnungsbetrieb so verändert wird, daß bei Standbild-Wiedergabe die abgetastete
Spur auf dem Magnetband ein ganzzeiliges Vielfaches von Horizontalintervallen des Fernsehsignals
enthält.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der die Toreinrichtung einen Impulsgenerator zur Erzeugung
eines Impulses für ihren Betrieb derart aufweist, daß die Toreinrichtung alle n-Teilbilder ein
Videosignal etwa einer Teilbildlänge durchschaltet, dadurch gekennzeichnet, daß die Geschwindigkeitsregelung
einen Pegelregler (33, 34, 35) zum Regeln des Ausgangspegels des Impulsgenerators (32'),
einen Motor (20) zum Drehen des magnetischen Drehkopfes (8, 8') und eine Motortreiberschaltung
(26) aufweist, die den Motor (20) antreibt und an die der Pegelregler (33, 34, 35) angeschlossen ist, um die
Winkelgeschwindigkeit des magnetischen Drehkopfes (8, 8') durch Anlegen des Ausgangsimpulses des
Impulsgenerators (32') an die Motortreiberschaltung (26) zu verändern.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Pcgelreglcr (33, 34, 35) eine
Einrichtung aufweist, die die Breite des Ausgangsimpulses des Impulsgenerators (32') in Übereinstimmung
mit der Zunahme der Dauer des erzeugten Impulses vergrößert.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Pegelregler (33, 34, 35) eine
Einrichtung aufweist, die die Amplitude des Ausgangsimpulses des lmpulsgenerators (32') in Übereinstimmung
mit der Zunahme der Dauer des erzeugten Impulses vergrößert.
5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Pegelregler (33, 34, 35) eine
Einrichtung aufweist, die einen Impuls einer Polung erzeugt, bei der die Winkelgeschwindigkeit steigt,
wenn der Impuls an die Motortreiberschaltung (26) gelegt ist.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP50125737A JPS5249719A (en) | 1975-10-17 | 1975-10-17 | Magnetic picture recording/reproducing equipment |
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|---|---|
| DE2644009A1 DE2644009A1 (de) | 1977-04-21 |
| DE2644009C2 true DE2644009C2 (de) | 1983-10-06 |
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Family Applications (1)
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1979
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| FR2328343B1 (de) | 1982-06-11 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8125 | Change of the main classification |
Ipc: H04N 5/783 |
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| 8363 | Opposition against the patent | ||
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