DE2644042C2 - Verstelleinrichtung für den Spritzbeginn bei einer Kraftstoffeinspritzpumpe für eine Brennkraftmaschine - Google Patents
Verstelleinrichtung für den Spritzbeginn bei einer Kraftstoffeinspritzpumpe für eine BrennkraftmaschineInfo
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Description
Die Erfindung geht von einer Kraftstoffeinsprilzpumpe nach der Gattung des Hauptanspruchs aus.
Bei einer durch die DE-AS 10 94 527 bekannten Kraftstoffeinspritzpumpe dieser Art wird das die Federvorspannung des Spritzverstellers erhöhende Widerlager zur Spätverstellung des Spritzbeginns drehzahlabhängig verstellt. Während beim Start- und im Leerlaufdrehzahlbereich das Widerlager in eine die Feder des Spritzverstellkolbens entlastende Stellung gebracht ist, was bei der bekannten Pumpe zu einer Frühverstellung führt, wird oberhalb der Leerlastdrehzahl ab einer bestimmten Drehzahl das Widerlager zur Erhöhung der Federvorspannung des Spritzverstellkolbens verstellt und somit der Spritzbeginn auf spät eingestellt. Die Drehzahl, ab der die Vorspannung der Feder des Spritzverstellkolbens erhöht wird, wird durch ein Rückschlagventil eingestellt, dessen Ventilschließglied von einem drehzahlabhängigen Druck beaufschlagt wird entgegen si"Sr dsri Offnun^sclruclc bsEtimrrisncisn Rückstsüfscicr. Bei Erreichen des Öffnungsdrucks dieses Rückschlagventils öffnet dieses schlagartig und es kommt zu einer plötzlichen Verstellung der Federvorspannung des Spritzverstellkolbens und somit nach einer anfänglichen Frühverstellung des Spritzbeginns zu einer Zurücknahme des Spritzbeginns. Erst bei einer merklichen weiteren Drehzahlsteigerung verstellt der Spritzverstellkolben den Spritzbeginn dann wiederum zunehmend nach
Bei einer durch die DE-AS 10 94 527 bekannten Kraftstoffeinspritzpumpe dieser Art wird das die Federvorspannung des Spritzverstellers erhöhende Widerlager zur Spätverstellung des Spritzbeginns drehzahlabhängig verstellt. Während beim Start- und im Leerlaufdrehzahlbereich das Widerlager in eine die Feder des Spritzverstellkolbens entlastende Stellung gebracht ist, was bei der bekannten Pumpe zu einer Frühverstellung führt, wird oberhalb der Leerlastdrehzahl ab einer bestimmten Drehzahl das Widerlager zur Erhöhung der Federvorspannung des Spritzverstellkolbens verstellt und somit der Spritzbeginn auf spät eingestellt. Die Drehzahl, ab der die Vorspannung der Feder des Spritzverstellkolbens erhöht wird, wird durch ein Rückschlagventil eingestellt, dessen Ventilschließglied von einem drehzahlabhängigen Druck beaufschlagt wird entgegen si"Sr dsri Offnun^sclruclc bsEtimrrisncisn Rückstsüfscicr. Bei Erreichen des Öffnungsdrucks dieses Rückschlagventils öffnet dieses schlagartig und es kommt zu einer plötzlichen Verstellung der Federvorspannung des Spritzverstellkolbens und somit nach einer anfänglichen Frühverstellung des Spritzbeginns zu einer Zurücknahme des Spritzbeginns. Erst bei einer merklichen weiteren Drehzahlsteigerung verstellt der Spritzverstellkolben den Spritzbeginn dann wiederum zunehmend nach
früh. Eine ähnlich gesteuerte Kraftstoff einspritzpumpe
ist auch durch die DE-OS 26 03 292 bekannt
Bei diesen bekannten Einspritzpumpen handelt es sich um solche, deren Einspritzmenge nach dem Saugdrosselprinzip
geregelt wird und bei denen, sich der Spritzbeginn mit abnehmender Kraftstoffeinspritzmenge
nach spät verstellt Dies wirkt sich insbesondere beim Leerlaufverhalten ungünstig aus, was in den bekannten
Fällen verbessert werden sollte.
Außerdem ist es bekannt daß Maßnahmen zur Spritzzeitpunktverstellung in Abhängigkeit von für die
Verbrennung von Kraftstoff relevanten Temperaturen, wie der Kühlwasserteniperatur vorgenommen werden,
um die Brennkraftmaschine sicher zu starten (vgL z. B. DE-PS 10 14 386.
Eine Frühverstellung hat beim Starten zwar den Vorteil des schnellen Hochlaufens der Brennkraftmaschine,
hat jedoch den Nachteil, daß bei warmer Brennkraftmaschine der Gang der Brennkraftmaschine sehr hart ist,
das heißt, daß die Brennkraftmaschine sehr laut ist Die Temperatur der Brennkraftmaschine hat im Zusammenhang
mit dem Spritzbeginn einen entscheidenden Einfluß auf Merkmale der Verbrennung, wie Geräusch,
Schadstoff anteil und Verbrauch. Die Starrheit bekannter
Systeme läßt eine Anpassung von Temperatur zu Spritzbeginn in bezug auf die Drehzahl, wie auch in der
DE-AS 10 94 527 ausgeführt, nicht zu.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Stelleinrichtung für den Spritzbeginn nach der eingangs genannten
Gattung dahingehend weiterzubilden, daß der Spritzbeginn im Warmlaufbereich der Brennkraftmaschine
über den ganzen Drehzahlbereich hinweg wirksam auf optimale Werte eingestellt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß zum einen durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1
sowie zum anderen durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 5 gelöst.
Es ergibt sich damit der Vorteil, daß bei einer überwiegend drehzahlabhängig gesteuerten Spritzzeitpunklverstellung
der Spritzbeginn auch bei niederen Drehzahlen auf »spät« einstellbar ist, wenn die Brennkraftmaschine
warm ist, um dadurch das Geräusch und die Schadstoffemission der Brennkraftmaschine zu verringern
und den Kraftstoffverbrauch zu verbessern.
Die gemäß den Merkmalen der Unteransprüche weitergebildete erfindungsgemäße Verstelleinrichtung hat
zudem den Vorteil, daß der technisch bedingten Spritzzeitpunktverstellung
eine temperaturbedingie Spritzzeitpunktverslellung überlagert wird. Dabei können
sämtliche Erfordernisse der jeweiligen der Kraftstoffeinspritzpumpe zugeordneten Brennkraftmaschine berücksichtigt
werden.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben.
Es zeigt
F i g. 1 ein Diagramm über den Grad der Spritzzeitpunktverstellung
je Drehzahl,
F i g. 2 einen Eingriff in die Spritzzeitpunkiverstellung mittels eines Nockens,
F i g. 3 einen Eingriff in die Spritzzeitpunktverstellung mittels eines Dehnstoffarbeitselements und
F i g. 4 einen Eingriff mittels eines thermostatisch gesteuerten Hydraulikstroms.
Bekanntlich erfolgt die Kraftstoffeinspritzung beim Dieselmotor, wenn der Motorkolben im Bereich seines
oberen Totpunktes OTist. Der Beginn dieser Kraftstoffeinspritzung
des Spritzbeginns, liegt dabei je nach Drehzahl vor bis kurz nach OT, und zwar im allgemeinen
bei höherer Drehzahl früher als bei niederer Drehzahl Während die Zeit die der Kraftstoff für den Weg
zwischen Kraftstoffeinspritzpumpe und Einspritzdüse braucht unabhängig von der Drehzahl weitgehend konstant
bleibt, verzögert sich mit zunehmender Drehzahl der Spritzbeginn aufgrund der unterschiedlichen Fördergeschwindigkeiten
der Kraftstoffeinspritzpumpe und aufgrund der unterschiedlichen Veibrennungsgeschwindigkeiten.
Diese Veränderung des Zeitverhältnisses wird durch den Spritzversteller ausgeglichen, wofür
ein Großteil seines Arbeitsvermögens verwendet wird. Der Rest des Arbeitsvermögens jedoch dient je nach
Forderung von der Brennkraftmaschinenseite einer Verbesserung des Kraftstoffverbrauchs sowie der Leistung
und einer Verringerung des Geräuschs und/oder der schädlichen Bestandteile der Abgase. Bekanntlich ist
der Zündverzug einer Dieselbrennkraftmaschine abhängig von der Temperatur, und zwar von
1. der Kraftstoff temperatur und
2. der Temperatur der Brennkraftmaschine in Form der Zylinderwandtemperatur, Kraftstoffeinspritztemperatur
usw.
Zum Ausgleich dieses Zündverzugs ist es bei kalten Brennkraftmaschinen vorteilhaft, den Spritzbeginn früher
zu legen. Bei warmer Brennkraftmaschine würde dieses jedoch zu einem harten Gang führen, die Brennkraftmaschine
wäre laut Eine Frühverstellung ist bekenntlich auch beim Start günstig, um ein schnelles
Hochlaufen der Brennkraftmaschine zu erreichen. Einweiteres Merkmal der kalten Brennkraftmaschine ist,
daß sie bei frühem Spritzbeginn weniger Blaurauch entwickelt als bei spätem Spritzbeginn. Beim Gegenstand
der Erfindung wird deshalb der Spritzbeginn bei kalter Brennkraftmaschine im ganzen Drehzahlbereich auf
früh und dann bei warmer Brennkraftmaschine auf spät verstellt. Im oberen Drehzahlbereich wirken sich die
Nachteile bei kalter Brennkraftmaschine wie Blaurauch und lauter Gang weniger stark aus.
Bei dem in F i g. 1 dargestellten Diagramm ist über der Ordinate der Spritzzeitpunktverstellwinkel λ und
über der Abszisse die Drehzahl η aufgetragen. Unter Spritzzeitpunktverstellwinkel ist die Relativverdrehung
zwischen Antriebswelle und Einspritzpumpenkolbenantrieb zu verstehen, wie weiter unten näher erläutert Die
Drehzahl η ist die Einspritzpumpendrehzahl bzw. die dieser proportionale Drehzahl der Brennkraftmaschine.
Die Kennlinie F entspricht der Spritzzeitpunktverstellung bei normaler Arbeitstemperatur. Gemäß dieser
Kennlinie F entspricht jeder Drehzahl η ein bestimmter
Verstellwinkel oc. Je höher die Drehzahl π ist, destogrößer ist der Verstellwinkel κ und desto früher erfolgt
dann der Spritzbeginn. Wie oben dargestellt wird eine Verschiebung der Kennlinie F in die gestrichelt dargestellte
Lage F\ nach »früh« angestrebt. Entlang der Kennlinie F1 erfolgt eine Verstellung des Spritzbeginns
schon bei einer entsprechend kleineren Drehzahl. Während gemäß der Kennlinie Ferst bei der Drehzahl n\ die
Verstellung gerade beginnt, ist bei der Leerlaufdrehzahl πι gemäß der Kennlinie Fl bereits eine Verstellung um
oc 1 in Richtung »früh« erfolgt. Gemäß der Kennlinie FI
würde eine Verstellung bereits bei der Drehzahl /?2 beginnen,
nämlich einer Drehzahl, die weit unterhalb der Leerlaufdrehzahl ist. Fl wird durch eine Verlagerung
der Kennlinie Fin Richtung der Abzisse in Abhängigkeit von der Temperatur Γ erreicht, nämlich durch Änderung
der Rückstellkraft des Spritzverstellers. Die
Kennlinie F2 zeigt einen allmählichen Übergang zwischen den Kennlinien Fl und F.
Wie in F i g. 2 dargestellt, erfolgt in ein Nockentriebwerk 1 einer nicht näher dargestellten Kraftstoffeinspritzpumpe
ein Eingriff durch einen Spritzversteller 2. Bei den gewählten Beispielen handelt es sich um Verteilereinspritzpumpen,
bei denen im wesentlichen zwei Arten von Nockentriebwerken verwendet werden. Bei der
einen Art sind die Rollen mit dem Pumpenkolben verbunden und die Nocken an einem im Gehäuse geführten
Ring angeordnet. Bei der anderen Art, wie sie hier als
Beispiel gewählt wurde, sind die Rollen an einem im Gehäuse geführten Ring angeordnet und die Nocken
über eine Nockenscheibe mit dem Pumpenkolben verbunden. In jedem Fall ist der Pumpenkolben für sich
angetrieben, während Rollen und Nocken für den Pumpvorgang zusammenwirken, wobei je nach Antriebstyp
über den im Gehäuse geführten Ring die Rollen oder Nocken relativ zueinander durch den Spritzversteller
2 verdrehbar sind.
In einem Gehäuse 3 der Kraftstoffeinspritzpumpe des Ausführungsbeispiels nach F i g. 2 ist ein Rollenring 4
geführt, der durch einen Verstellbolzen 5 mit dem Spritzversteller 2 verbunden ist. Am Rollenring 4 sind
auf Achsen 6 die Rollen 7 gelagert, und zwar in der Draufsicht dargestellt Auf diesen Rollen läuft dann eine
nicht dargestellte, mit dem Pumpen- und Verteilerkolben verbundene Stirnnockenscheibe. Pumpenkolben
und Stirnnockenscheibe rotieren dabei in der durch den Pfeil angedeuteten Richtung. Sobald also der Rollenring
4 entgegen dieser Drehrichtung um nur einige Winkelgrade verdreht wird, erfolgt der Förderbeginn des Pumpenkolbens
entsprechend früher.
Der Verstellbolzen 5 des Nockentriebwerks greift in eine Mitnahmeausnehmung 8 eines Verstellkolbens 9,
der durch einen hydraulischen Druck entgegen der Kraft einer Rückstellfeder 10 verschiebbar ist. Je weiter
der Kolben 9 gegen die Feder 10 verschoben ist, desto früher erfolgt demnach der Spritzbeginn. In der dargestellten
Ausgangslage liegt der Verstellkolben 9 an einem Anschlag 11 an. Der der Verstellung dienende hydraulische
Druck wird in bekannter Weise durch eine nicht dargestellte Förderpumpe erzeugt, welche in das
Gehäuse 3 der Kraftstoffeinspritzpumpe integriert ist und mit deren Drehzahl angetrieben wird. Über ein
Drucksteuerventil wird der Ausgangsdruck dieser Förderpumpe so gesteuert, daß er sich proportional zur
Drehzahl ändert, d. h. mit zunehmender Drehzahl steigt
und mit abnehmender Drehzahl sinkt. Bei dem Ausführungsbeispiel
fördert diese Förderpumpe in das Gehäuse 3, wobei als Flüssigkeit Kraftstoff dient, der über
entsprechende Versorgungsbohrungen zum nicht dargestellten Pumpenarbeitsraum gelangt Außerdem
strömt er über eine im Verstellkolben 9 angeordnete Sackbohrung 12, in welche auch der Verstellbolzen 5
ragt, über eine Drosselbohrung 13 und über eine Bohrung
14 zur Stirnseite 15 des Verstellkolbens 9. Bei ausreichend hohem Förderdruck wird dann der Verstellkolben
9 entgegen der Kraft der Feder 10 verschoben, wodurch der Spritzbeginn, wie oben beschrieben, auf
»früh« verstellt wird.
Eine Verschiebung der Kennlinie F in Richtung auf die Kennlinie Fi wird durch Änderung der Vorspannung
der Rückstellfeder 10 erreicht Sobald die Vorspannung der Feder 10 verringert wird, erfolgt die
Spritzbeginnverstellung bereits bei kleineren Drehzahlen, beispielsweise bei der Drehzahl /fc. Hierdurch wird
erreicht, daß beim Einstellen einer Leerlaufdrehzahl n\
bereits eine Verstellung λ 1 in Richtung »früh« erfolgt ist. Wird dann die Feder 10 wieder stärker vorgespannt,
so beginnt eine Verstellung des Kolbens 9 erst bei der Drehzahl n\.
Die Feder 10 stützt sich auf der dem Verstellkolben 9 abgewandten Seite an einem Widerlager 17 ab, dessen
Lage änderbar ist, um dadurch den Kennlinien F\ bis F zu entsprechen. Bei dem in F i g. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel
erfolgt die Verstellung des Widerlagers 17 ίο über eine Welle 18, die quer zur Achse des Widerlagers
17 angeordnet ist. Die Welle 18 weist als Nocken auf ihrer im Querschnitt im wesentlichen kreisförmigen
Mantelfläche 19 eine Abflachung 20 auf. Je nach Drehstellung liegt das Widerlager 17 entweder auf der Kreisbahn
oder mit Übergang auf der Abflachung an der Welle. Solange das Widerlager 17 auf der Abflachung 20
aufliegt, wird die Vorspannung der Feder 10 verringert, was der Kennlinie Fl entspricht. Die Welle 18 ist mittels
eines Hebeis 21 verdrehbar, der als Stellglied dient und an dem ein Steuerglied angreift, das als Thermostat,
elektrischer Stellmotor oder auch als mechanische Vorrichtung ausgebildet sein kann. Durch den Hebel 21
kann die Welle 18 in eine entsprechende Lage verdreht werden, in der das Widerlager 17 mit der Mantelfläche
19 in Berührung ist Hierdurch wird die Feder 10 stärker vorgespannt, so daß erst bei der Drehzahl n\ entsprechend
der Kennlinie F eine Verstellung des Spritzbeginns erfolgt In F i g. 2 ist der Hebel 21 in einer Zwischenstellung
gezeigt, d. h. das Widerlager 17 liegt nicht mehr an der Fläche 20 an, sondern an einer Übergangsstelle
22 zwischen der Abflachung 20 und der Mantelfläche 19. Eine solche Zwischenstellung — wird sie festgehalten—
entspricht der Kennlinie F3 in Fig. 1. Eine kontinuierliche Verstellung der Auflage des Widcrlagers
17 infolge der zunehmenden Erwärmung der Brennkraftmaschine entspricht dann der Kennlinie F2
bei gleichzeitig kontinuierlich steigender Drehzahl. Bei der Drehbewegung des Hebels 21 wird also die überlagerte
Spritzbeginnverstellung mehr oder weniger zugeschaltet Bei Auflage des Widerlagers 17 auf der Mantelfläche
19 ist keine Überlagerung vorhanden, bei Auflage des Widerlagers 17 auf der Abflachung 20 besteht die
maximale Überlagerung.
Bei dem in F i g. 3 dargestellten Ausführungsbeispiei
ist über einen als Dehnstoffelement ausgebildeten, einen Arbeitsstift 28 aufweisenden Thermostaten 23 eine angestrebte
Verstellung des Widerlagers 17 blockierbar. Das Widerlager 17 ist als Stufenkolben ausgebildet, dessen
eine größere, der Feder 10 abgewandte Stirnfläche 35 in einen Raum 36 ragt, in den über eine Leitung 37
Kraftstoff unter Förderpumpendruck geleitet ist Mit der Stirnseite seiner zweiten Stufe und einem ihn aufnehmenden
Gehäuse 34 schließt das Widerlager 17 einen Arbeitsraum 47. Die Stirnfläche 35 muß hierbei so
groß sein, daß säe unter Förderpumpendruck eine Verstellung der Feder 10 ermöglicht Hierzu muß sie größer
sein als die Stirnfläche 15 des hier nicht dargestellten Spritzverstellkolbens 9. Der Thermostat 23 steuert ein
Ventil 48, das in einer zum Raum 47 führenden Leitung 49 angeordnet ist, welche mit einer Quelle niederen
Drucks verbunden ist Sobald der Arbeitsstift 28 bei abgekühlten Thermostaten 23 eingefahren ist, ist die
Verbindung offen, und das Widerlager 17 ist entgegen der Feder 10, diese stärker vorspannend, verschiebbar.
Der Thermostat wird durch einen elektrischen Widerstand 41 beim Vorglühen der Brennkraftmaschine aufgeheizt
Hierdurch schließt sich das Ventil 48, indem eine Kugel 50 durch den Arbeitsstift 28 auf einen Ventil-
sitz 51 gepreßt wird. Nach Schließen des Ventils kann ginneinstellung entsprechend der Kennlinie Fl entdann
der ganze Thermostat gegen eine Feder 39 von spricht. Sobald dann nach Erwärmen der Brennkraftmaeinem
Anschlag weg verschoben werden, um ein weite- schine die Leitung 37 wie dargestellt aufgesteuert und
res Ausfahren des Arbeitsstiftes 28 zu ermöglichen. So- das Widerlager 17 in Richtung Feder 10 verschoben ist,
bald jedoch das Ventil 48 geschlossen ist, kann dann 5 wird diese stärker vorgespannt, was einer »späteren«
beim Starten der Brennkraftmaschine und Sichaufbauen Spritzbeginneinstellung entsprechend der Kennlinie F
eines Förderpumpendrucks im Raum 36 das Widerlager entspricht. Da auch hier das Ventilglied 61 allmählich
17 nicht verschoben werden, da der Raum 47 verschlos- verschoben wird, ergeben sich entsprechend der Drossen
ist. Sobald dann nach Abkühlen des Thermostaten selwirkung Zwischenstellungen des Widerlagers 17. Um
23 das Ventil 48 öffnet, strömt aus dem Raum 47 der 10 einen geringen, jedoch konstanten Kraftstoffstrom
Kraftstoff über die Leitung 49 ab, und das Widerlager 17 durch die Leitung 37 bei aufgesteuertem Thermostatwird
zur Vorspannungserhöhung der Feder 10 verscho- ventil 60 zu gewährleisten, ist in dem Widerlager 17 eine
ben. Außer dem Ventil 48 ist noch ein Rückschlagventil Drosselöffnung 64 angeordnet, die den Raum 36 mit
52 vorgesehen, um bei Ruhelage der Brennkraftmaschi- dem die Feder 10 aufnehmenden druckentlasteten
ne über den niederen Förderdruck den Raum 47 mit 15 Raum verbindet.
Kraftstoff aufzufüllen. Dieses Rückschlagventil 52 er- Wie aus den vielen einzelnen Beispielen hervorgeht,
möglicht auch ein Auffüllen des Raumes 47, solange das ist jede mögliche Kombination der einzelnen Stell- und
Ventil 48 aufgrund der Aufheizung geschlossen ist und Steuerglieder denkbar, um erfindungsgemäß eine reladas
Widerlager 17 durch die Feder 10 nach links hin tiv stärkere Verstellung nach »früh« hin bei kalter
belastet ist. Eine solche Situation kann vorkommen, 20 Brennkraftmaschine zu erreichen als bei warmer Brennwenn
nach Abstellen der Brennkraftmaschine das Wi- kraftmaschine.
derlager 17 eine entsprechende Spätverstellage (nach
rechts geschoben) einnimmt und erst durch das Abbau- Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
en des Förderpumpendrucks eine Verschiebung nach links möglich ist. Da die Förderpumpe, die den Druck in
der Leitung 49 erzeugt, bereits beim Vorglühen für das neuerliche Starten anläuft, kann dann, bevor sich im
Raum 36 ein Druck durch die Förderpumpe einstellt, diese über das Ventil 52 den Raum 47 auffüllen, selbst
wenn aufgrund des Vorglühens die Kugel 50 auf dem Ventilsitz 51 bereits aufliegt. Sobald also der Thermostat
23 nach Abschalten des Heizelements 41 abkühlt, muß er erst aufgrund der Feder 39 angetrieben seine
dargestellte Ausgangslage einnehmen, bevor dann für ein weiteres Hereinfahren des Arbeitsstiftes 28 die Kugel
50 vom Sitz 51 abhebt. Dieser Zeitabschnitt muß mit dem Zeitabschnitt für das Erwärmen der Brennkraftmaschine
abgestimmt werden. Auch wird, wenn die Kugel sich vom Sitz 51 abzuheben beginnt, zuerst lediglich ein
Drosselquerschnitt geöffnet, der dann ein langsames Verschieben des Widerlagers 17 in Richtung Feder 10
ermöglicht Man gelangt also nicht plötzlich von der Kennlinie FI zur Kennlinie F, sondern auf dem Wege
der Kennlinie F2 bzw. einer Vielzahl von Kennlinien F3.
Bei dem in F i g. 4 dargestellten Ausführungsbeispiel wird, wie bei dem in Fig.3 dargestellten Beispiel, die
Stirnseite 35 des Widerlagers 17 der Feder 10 mit Kraftstoff unter Förderpumpendruck beaufschlagt Um eine
Verstellung des Widerlagers 17 unabhängig vom Ver-Stellkolben 9 zu erhalten, ist die Stirnfläche 35 größer als
die Stirnseite 15 des Verstellkolbens 9. Die Kraftstoff unter Förderpumpendruck führende Leitung 37 wird
durch ein Thermostatventil 60 gesteuert, bevor sie in den Arbeitsraum 36 mündet Dieses Thermostatventil
enthält wiederum einen als Dehnstoffarbeitselement ausgebildeten Thermostaten 23, dessen Arbeitsstift 28
das Ventilglied 61 betätigt so daß bei ausgefahrenem Stift 28 eine Ringnut 62 auf dem Ventilglied 61 die Leitung
37 aufsteuert Das Ventilglied 61 wird entgegen der Kraft einer Feder 63 verschoben. Der Thermostat 23 ist
in einem Gehäuse 24 angeordnet, dessen Innenraum 25 von Kühlwasser durchströmt ist welches über die Anschlußnippel
26 zu- bzw. abgeführt wird. Bei kalter Brennkraftmaschine nimmt das Widerlager 17, durch
die Feder 10 verschoben, eine dem Ventil 60 zugewandte Ausgangslage ein, in welcher die Vorspannung der
Feder 10 verringert ist was einer früheren Spritzbe-
Claims (6)
1. Verstelleinrichtung für den Spritzbeginn bei einer Kraftstoffeinspritzpumpe für eine Brennkraftmaschine,
mit einem die Förderbewegung mindestens eines Pumpenkolbens bewirkenden Nockenantrieb,
dessen relative Drehstellung zur Antriebsachse des Nockenantriebs zwecks Spritzbeginnverstellung
durch einen Verstellkolben verstellbar ist, der von einem von der Drehzahl der Kraftstoffeinspritzpumpe
abhängigen Druck einer Druckquelle entgegen der Kraft einer sich an einem Widerlager
abstützenden Rückstellfeder beaufschlagt ist und dessen dem Druck ausgesetzte Seite unter Einwirkung
der Rückstellfeder zur Anlage an einem Anschlag bringbar ist durch den der spätestmögliche
Spritzbeginn festgelegt ist, mit einer von einem Steuerglied entsprechend einem Betriebsparameter
der Brennkraftmaschine gesteuerten Stelleinrichtung, durch die das Widerlager im Sinne einer Verschiebung
des Einspritzzeitpunktes nach spät verstellbar ist dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager (17) durch die Stelleinrichtung kontinuierlich
in Abhängigkeit von einer Brennkraftmaschinentemperatur, z. B. die Kühlwassertemperatur,
von einer einem niedrigen Wert der Brennkraftmaschinentemperatur entsprechenden Ausgangsstellung
mit zunehmender Brennkraftmaschinentemperatur in eine Endstellung verstellbar ist, die einem
höheren, die Betriebstemperatur der warmen Brennkraftmaschine darstellenden Wert entspricht
2. Verstelleinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Steuerglied ein mit Kühlwasser
beheizbarer Thermostat (23), z. B. ein Dehnstoffelement, dient.
3. Verstelleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stelleinrichtung einen auf einen quer zum Verstellkolbea (9) gelagerten
Welle (18) angeordneten, die kontinuierlich temperaturabhängige Verstellung des Widerlagers (17)
ermöglichenden Nocken (19,20) aufweist.
4. Verstelleinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stelleinrichtung ein
Thermostatventil (60) aufweist, dessen Durchgangsquerschnitt vom Steuerglied mit zunehmender Temperatur
der Brennkraftmaschine zunehmend geöffnet wird und das in einer von der Druckquelle kommenden
und zu einem vom Widerlager (17) begrenzten Arbeitsraum (36) führenden Druckleitung (37)
angeordnet ist, daß der Arbeitsraum (36) über eine Drosselöffnung (64) entlastet wird und das Widerlager
(17) eine druckbeaufschlagte Stirnfläche (35) aufweist, die größer ist als die vom drehzahlabhängigen
Druck beaufschlagte Stirnseite (15) des Verstellkolbens (9).
5. Verstelleinrichtung für den Spritzbeginn bei einer Kraftstoffeinspritepumpe für eine Brennkraftmaschine,
mit einem die Förderbewegung mindectonc
ame
ηι«ρ5»!-_<ν__ι»·»ς
antrieb, dessen relative Drehstellung zur Antriebsachse des Nockenantriebs zwecks Spritzbeginnverstellung
durch einen Verstellkolben verstellbar ist, der von einem von der Drehzahl der Kraftstoffeinspritzpumpe
abhängigen Druck einer Druckquelle entgegen der Kraft einer sich an einem Widerlager
abstützenden Rückstellfeder beaufschlagt ist und dessen dem Druck ausgesetzte Seite unter Einwirkung
der Rückstellfeder zur Anlage an einem Anschlag bringbar ist, durch den der spätestmögliche
Spritzbeginn festgelegt ist, mit einer von einem Steuerglied entsprechend einem Betriebsparameter
der Brennkraftmaschine gesteuerten Stelleinrichtung, durch die das Widerlager im Sinne einer Verschiebung
des Einspritzzeitpunktes nach spät verstellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Widerlager
(17) durch die Stelleinrichtung kontinuierlich in
ίο Abhängigkeit von der Abkühltemperatur eines vor
Aufnahme des Brennkraftmaschinenbetriebs elektrisch aufgeheizten Thermostaten (23) verstellbar ist
und die Abkühlungskurve derart gewählt ist, daß das Widerlager (17) von einer einem niedrigen Wert der
Brennkraftmaschinentemperatur entsprechenden Ausgangsstellung mit zunehmender Brennkraftmaschinentemperatur
in eine Endstellung verstellbar ist, die einem höheren, die Betriebstemperatur der
wärmen Brennkraftmaschine darstellenden Wert entspricht
6. Verstelleinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stelleinrichtung ein Ventil
(48) aufweist, dessen Durchgangsquerschnitt vom Steuerglied mit zunehmender Temperatur der
Brennkraftmaschine zunehmend geöffnet wird und das eine Druckleitung (49) beherrscht, die von einem
Entlaslangsraum zu einem von einer ersten, gleichsinnig zur Rückstellfeder (10) wirkenden Druckfläche
des Widerlagers (17) begrenzten ersten Arbeitsraum (47) führt, wobei das Widerlager (17) mit einer
zweiten gegensinnig zur Rückstellfeder (10) wirkenden Stirnfläche (35) einen zweiten Arbeitsraum (36)
begrenzt, der ständig mit der Druckquelle verbunden ist, und daß die zweite Stirnfläche (35) größer ist
als die erste Druckfläche und außerdem größer ist als die vom drehzahlabhängigen Druck beaufschlagte
Stirnseite (15) des Verstellkolbens (9).
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