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DE2643921A1 - Vorrichtung zur beheizung von raeumen - Google Patents

Vorrichtung zur beheizung von raeumen

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DE2643921A1
DE2643921A1 DE19762643921 DE2643921A DE2643921A1 DE 2643921 A1 DE2643921 A1 DE 2643921A1 DE 19762643921 DE19762643921 DE 19762643921 DE 2643921 A DE2643921 A DE 2643921A DE 2643921 A1 DE2643921 A1 DE 2643921A1
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Jean-Charlemagne Delaporte
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CHAUFFE CIE GLE
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    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D21/00Defrosting; Preventing frosting; Removing condensed or defrost water
    • F25D21/06Removing frost
    • F25D21/12Removing frost by hot-fluid circulating system separate from the refrigerant system
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    • F24D11/02Central heating systems using heat accumulated in storage masses using heat pumps
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    • F24FAIR-CONDITIONING; AIR-HUMIDIFICATION; VENTILATION; USE OF AIR CURRENTS FOR SCREENING
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    • F25B2347/021Alternate defrosting

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Beheizung von Räumen mittels einer Wärmepumpe/ die aus der Luft Wärme wiedergewinnt, die einem Gebäude entzogen wird, und die sie auf ein Heiziredium überträgt.
Grundsätzlich wurde für Wohngemeinschaften eine Technik zur gesteuerten mechanischen Belüftung, d.h. zum Abzug von Luft aus Nebenräumen wie Küchen, TfC1S, Bädern usw. entwickelt, die es ermöglicht, in den Gebäuden nach Menge und Umlaufrichtung gesteuert Luft zu erneuern. Diese Abzugvorrichtung ist manchmal durch ein zweites Belüftungsnetz ergänzt, das vorbehandelte Frischluft in Haupträume wie Wohn-, Schlafzimmer usw. leitet.
Die Wärmeverluste durch die Erneuerung der Luft stellen einen wesentlichen Faktor der Gesamtenergiebilanz eines Gebäudes dar, und man hat versucht, sie dadurch zu verringern, daß das Maximum der in der 'abgezogenen und wieder eingeleiteten Luft enthaltenen Wärme durch ge-
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ORIGINAL INSPECTED
steuerte mechanische Belüftung wiedergewonnen wird.
Eine erste Art von Wiedergewinnungsvorrichtungen in dem diesem Sinne verwendet werden, besteht aus festen oder beweglichen Wärmetauschern, die zwischen dieser Abzugsluft und der Außenluft wirken, die so vorgeheizt wird, bevor sie in das Gebäude eingeleitet wird. Die erzielten Wärmeaustauschwirkungsgrade sind im allgemeinen ausreichend, jedoch kann sich die Wärmewiedergewinnung selbstverständlich nur auf den Unterschied zwischen der Temperatur der Abzugsluft (etwa 20°C) und derjenigen der Außenluft erstrecken, der in der Übergangszeit ziemlich gering ist. Außerdem ergibt sich, sobald die Temperatur der Außenluft niedriger als 0 C wird, das Problem der Vereisung, das nur durch Vorheizen der Luft gelöst wird, um ihre Temperatur über 0 zu erhöhen.
Eine zweite Art der verwendeten Vorrichtungen macht von Wärmepumpen Gebrauch, wobei ein Verdampfer entweder direkt durch direkte Entnahme in dem Verdampfer, der in der Abzugs luftkreis angeordnet ist, oder indirekt mittels eines Glykol- oder kein Glykol enthaltenden Kühlwasserkreises die in der Abzugsluft des Gebäudes enthaltene Wärme entnimmt. Diese Wärme, der größte Teil der mechanischen Energie des Kompressors, wird zu dem Kondensator übertragen, wo sie dem Gebäude entweder direkt durch Erwärmung der eingeleiteten Luft, die den Kondensor durchströmt, oder indirekt durch Erzeugung von Warmwasser, das dann zur Erwärmung der eingeleiteten Luft oder für die Versorgung eines Grundheizkreises verwendet wird, wieder zugeführt wird.
Diese zweite Art ermöglicht es, über eine einfache Wiedergewinnung der wärme hinauszugehen, da es insbesondere in der Übergangszeit möglich ist, die Abzugsluft mit einer niedrigeren Temperatur als die der Außenluft wieder einzuleiten. Dennoch bewirken die Vereisungsprobleme des
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Verdampfers, die insbesondere deshalb erheblich sind, da diese Ab.zugsluft des Gebäudes wegen interner zusätzlicher ' Vorgänge feuehter als die Außenluft ist, daß man diese Luft nicht unter eine Temperatur von etwa 3 bis 5 C kühlen kann..
Die Vereisung des Verdampfers einer thermodynamischen Maschine stellt ein ständiges Problem dar, für das zahlreiche Lösungen gesucht und vorgeschlagen wurden. Die gefundenen Lösungen machen manchmal von einer Hilfsenergie (im allgemeinen Elektrizität, jedoch auch die tatsächliche Umwälzung von Warmluft oder die Zufuhr von Wasser) Gebrauch, die periodisch das Schmelzen dieses Eises bewirken. In anderen Fällen unterbricht oder kehrt man den Kühlkreis um, so daß der Verdampfer vorübergehend als Kondensor dient· Die meisten Lösungen beruhen jedoch auf der Warmgas techriik bei der man warmes Kühlgas, das von dem Kompressor umgewälzt wird, zur periodischen Erwärmung des Verdampfers und .zu dessen Enteisung verwendet. Hierfür wurden zahlreiche Vorrichtungen und Abwandlungen vorgeschlagen.
Diese Lösungen, verlangen Unterbrechungen bzw. periodischen Betrieb der Maschirier die mit der Notwendigkeit nicht verträglich- sitwä/ Kontinuierlich ein Heizmedium für die regelmäßige Erwärmung von Räumen zu liefern.
Der Erfindung lie§t die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung mit einer Wärmepumpe zu schaffen, deren Verdampfer derart aufgebaut; ist> daß dessen Enteisung ohne irgendeine zusätzliche" Energiequelle oder Untierbrechungen oder Umkehr1 seiner Arbeitsweise erreicht wird.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung hat mehrere Verdampfer, die zyklisch mit weehselweiser Umleitung des Stroms der zu kühlenden Luft versehen ist, so daß jeder betrachtete vereiste Verdampfer gleichzeitig mit der Umkehr des Luftstroms vorübergehend hinsichtlich seiner Kühlmediumströmung
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außer Betrieb gesetzt wird, während ihm zunächst den Räumen entnommene Luft mit über O0C zugeführt wird, die zu kühlen und zurückzuleiten ist, bis der Verdampfer vollständig enteist ist. Das Restwasser, das sich ergibt, wird z.B. durch Schwerkraft abgeleitet, während ein anderer Verdampfer die Kühlung der zu kühlenden und zurückzuleitenden Luft auf eine Temperatur wesentlich unter den üblichen Temperaturen durchführt, so daß er vereist, wobei die Umkehr der Strömung der zu kühlenden und zurückzuleitenden Luft und der Kühlmittelströmung durchgeführt wird, sobald der in Betrieb befindliche Verdampfer vereist, um einen Verdampfer in Betrieb zu nehmen, der enteist wurde, usw., wobei alle Vorgänge ohne Unterbrechung oder Umkehr des Betriebs der Kühlmaschine weder hinsichtlich der Strömung des Kühlmittels noch der Zufuhr der durchzuleitenden und anzusaugenden Luft durchgeführt werden.
Zur Vereinfachung verwendet man allgemein zwei gleiche Verdampfer, die sich als ausreichend erwiesen haben und für die man Vorrichtungen zur Umkehr des Luftstroms vorsieht, die in Verbindung mit Ventilen zur Unterbrechung der Kühlmittelströmung arbeiten. Diese Vorrichtungen zur Umkehr des Luftstroms verwenden gleichzeitig kippbare Klappen oder auch zylindrische Absperrhähne mit Öffnungen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird der Zyklus der Enteisung derart gesteuert, daß der Umtausch der Versorgung mit entspanntem Kühlmittel der Verdampfer synchron durchgeführt wird, d.h. etwas vor- oder nacheilend gleichzeitig mit der Umkehr der Richtuncr des Durchlaufs der erwärmten Luft in den beiden Verdampfern.
Der Enteisungszyklus kann in bestimmten Zeitintervallen durch einen Zeitgeber oder auch durch ein Meßgerät zur Messung einer physikalischen Größe gesteuert werden, die mit dem Enteisungszüstand des Verdampfers in Be-
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Ziehung steht, der mit entspanntem Kühlmittel gespeist wird.
Wenn die Räume mit pulsierender Luft erwärmt werden sollen, wird diese zur Erhitzung durch wenigstens einen Kondensor des zuvor erv/ähnten Kühlkreises geleitet und dann in einem Netz mit bei derartigen Anlagen üblichen Reguliereinrichtungen verteilt.
Wenn die Räume mit einer üblichen Anlage zur Erwärmung auf eine niedrige Temperatur wie einer Fußbodenheizung oder auch einerüblichenAnlage zur Erwärmung durch einen Radiator erwärmt werden sollen, erwärmt man eine wärmeabführende Flüssigkeit durch Durchgang in wenigstens einen Kondensor des zuvor genannten Kühlkreises.
Mehrere Leitungen der Anlage können entsprechend den Wünschen der Benutzer vorgesehen sein. In bestimmten Fällen wird die Steuerung des Betriebs und die Anpassung der von dem Kompressor verbrauchten Leistung derart ausgeführt, daß am Ausgang des Kondensors ein Heizmedium mit einer konstanten Temperatur abgegeben wird. In anderen Fällen wird am Ausgang des Kondensors ein Heizmedium mit einer Temperatur abgegeben, die sich entsprechend einer vorbestimmten Gesetzmäßigkeit in Abhängigkeit von der Außentemperatur aufgrund der Wirkung eines Programmiergerätes derart ändert, wie es bei programmierten Anlagen in ähnlicher Weise üblich ist.
Die Vorrichtung gemäß der Erfindung kann derart ausgebildet sein, daß sie die Erwärmung zu versorgender Räume durchführt, da sie der Abzugsluft erhebliche Wärmemengen entnehmen kann, weil die Möglichkeit besteht, die Temperatur der zurückgeleiteten Luft stark zu vermindern. Auf jeden Fall kann man eine für die Erwärmung unter normalen Bedingungen der Außentemperatur gerade ausreichende Anlage vorsehen, jedoch eine Einstellung der
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Temperatur der Räume durch eine Kombination mit einer Zusatzheizvorrichtung vorsehen, die von dem Benutzer gesteuert wird, indem eine andere Energiequelle verwendet wird, die beliebig sein kann. In diesem Falle ist es zweckmäßig, Elektrizität zu verwenden. In diesem letzteren Fall kann man eine Anlage vorsehen, die unter bestmöglichen Bedingungen arbeitet, da sie stets mit maximalem Wirkungsgrad arbeitet, d.h. innerhalb des optimalen Arbeitsbereiches, für den sie vorgesehen ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Figuren 1 bis 4 beispielsweise erläutert. Es zeigt:
Figur 1 eine schematische Darstellung einer ersten Ausführungsform der Vorrichtung zur Umkehr des Luftstroms an Verdampfern,
Figur 2 eine schematische Darstellung einer zweiten Ausführungsform zur Umkehr des Luftstroms an Verdampfern mittels zylindrischer Absperrhähne,
Figur 3 eine schematische Darstellung des Einbaus einer Vorrichtung gemäß der Erfindung zur Beheizung eines Gebäudes, wobei im oberen Teil der Figur eine Anlage gezeigt ist, bei der die Vorrichtung der Erfindung allein für die Beheizung des Gebäudes genügt, während im unteren Teil der Fig.3 eine Abwandlung gezeigt ist, bei der außerdem eine elektrische Zusatzheizung vorgesehen ist, und
Figur 4 eine schematische Darstellung des Einbaus einer Vorrichtung der Erfindung für die Beheizung eines Gebäudes durch ein wärmeableitendes Medium mit Ansaugung von verbrauchter Luft, wobei in dem oberen Teil der Figur eine Anlage zur Beheizung des Bodens und in dem unteren Teil der Figur eine Anlage zur Beheizung durch übliche Radiatoren gezeigt ist.
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Bei der Vorrichtung gemäß der Erfindung (Fig. 1 und 2) ist der Verdampfer E1 der Wärmepumpe durch einen zweiten gleichen Verdampfer E2 ergänzt. Die beiden Verdampfer sind in dem Abzugslüftkreis eines Gebäudes angeordnet und werden aufeinanderfolgend (z.B. zuerst El und dann E2) von der -Durchs atz luft durchströmt. Nur dem zweiten durchströmten Verdampfer E2 wird ein entspanntes Kühlmedium zugeführt. Nach einer"bestimmten Zeit, wenn sich der Verdampfer E2 mit Reif zu überziehen' beginnt, wird die Durchlaufrichtung der Luft von E2 nach E1 umgekehrt und gleichzeitig wird die Versorgung mit entspanntem Kühlmedium vertauscht, wobei nur ET versorgt wird und aktiv ist. Diese Vertauschung der Versorgung der beiden Verdampfer -kann mittels eines Steuerschiebers 21 , 22 in Fig. 1 oder mittels zweier Magnetventile 31, 32 in Fig. 2 erfolgen, die abwechselnd öffnen und schließen. Die Umkehr der Durchlaufrichtung der Luft kann auch durch gleichzeitiges Schwenken zweier Luftklappen 101, 102 in Fig. 1 oder durch Drehung eines Durchgangshahns 4 in Fig. 2, der zwei Öffnungen 51, 52 freigibt und zwei andere öffnungen 61, 62 sperrt.
Wegen der Vertauschung wird der Verdampfer E2, der nicht •mehr gespeist wird, von nun an von dem Abzugsluftstrom des Gebäudes durchströmt und das Eis, das ihn bedeckt, -begännt zu schmelzen,/ wobei er einen geringen Teil der ^beträchtlichen, in dieser Luft gespeicherten Wärme entnimmt,, deren Enthalpie folglich bei ihrem Durchgang durch den ^Verdampfer El;., der mit entspanntem Kühlmedium ge- -wird, -statik verringert wird.
Sobald E-1 wiederum zu vereisen beginnt, kehrt man die ,Durchgangsrichtung der Luft erneut um und vertauscht die Speisung der Verdampf er mit entspanntem Kühlmedium, so daß man zu der anfänglichen Anordnung zurückkehrt.
Ein unter jedem der beiden Verdampfer angeordneter Behälter nimmt die Kondensate und das Schmelzwasser auf
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und führt sie z.B. durch Schwerkraft ab.
Während des gesamten Zyklus wurde der Durchgang des Abzugs luftstroms über einen aktiven Verdampfer nicht unterbrochen und es trat daher keine Unterbrechung der Wärmeabgabe an den Kondensator auf.
Wie in den Fig. 3 und 4 schematisch gezeigt ist, wird die durch den aktiven Verdampfer aus der Luft, die dem Gebäude mittels eines Ventilators 15 über Auslaßöffnungen und Leitungen 7 entnommen wird, wiedergewonnene Wärme zu dem Kondensor einer Wärmepumpe übertragen, wobei der größte Teil der Energie von dem Kompressor TO aufgenommen wird. Der Ventilator 15 ist vor den beiden Verdampfern angeordnet, um ebenfalls einen Teil der Energie wiederzugewinnen, die er verbraucht, um diesen Luftabzug sicherzustellen.
Diese Energie wird auf irgendein Heizmedium übertragen, wobei man die üblichen Arten von Zentralheizungsanlagen verwenden kann, nämlich:
1. Warmluftheizungsanlagen (oberer Teil der Fig. 3); diese Warmluft besteht aus Außenlüft, die zuvor durch ein Filter 11 gefiltert, durch den Durchgang über einen Luftkondensor 9 des Kühlkreises, der außerdem von dem Verdampfer E und dem Kompressor 10 gebildet wird, erhitzt und dann durch einen Ventilator 12 über Verteilerleitungen 13 über Einlaßöffnungen 14 in die zu heizenden Räume geleitet wird.
2. Warmwasserheizungsanlagen (Fig. 4), bei denen das Rücklaufwasser der Anlagen in einem Wasserkondensor 16 erwärmt, dann durch eine Pumpe 17 in Verteilerleitungen 18 zu Heizkörpern geleitet wird, die z.B. Bodenheizplatten 19 sein können, wenn warmes Wasser mit niedriger Temperatur erzeugt wird (Fig. 4 oben), oder Radiatoren 20 sein können, wenn das Wasser mit
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« η.
mittlerer Temperatur erzeugt wird (Fig. 4 unten).
Die Steuerung des Betriebs der Wärmepumpe und der automatischen Anpassung der von dem Kompressor 10 verbrauchten Leistung an die Heizerfordernisse des Gebäudes können entsprechend den bereits an diesen Maschinen vorhandenen Systemen derart verwirklicht werden, daß am Ausgang des Kondensors 9 ein.Heizmedium mit einer konstanten Temperatur abgegeben wird, die an einem Thermostaten angezeigt wird, der in der Warmluftleitung 13 am Ausgang des Kondensors 9 oder in der Warmwasserleitung 18 am Ausgang des Kondensors 16 angeordnet ist. In diesem Falle muß die verwendete Heizungsanlage geeignete Vorrichtungen zur Regulierung in Abhängigkeit von der Außentemperatur haben, um in den beheizten Räumen eine gleichmäßige Temperatur sicherzustellen. Diese Anordnung ist vor allem für komplexe Anlagen geeignet, die mehrere verschiedene Kreise haben, die Gebäudeteile mit unterschiedlichen Erfordernissen versorgen.
Wenn die verwendete Anlage einfach ist und nur einen einzigen Kreis oder einige Kreise hat, die Räume versorgen, die analoge Wärmeanforderungen haben, kann diese Steuerung des Betriebs und der automatischen Regulierung der durch den Kompressor verbrauchten Leistung entsprechend allen bereits an diesen Maschinen vorhandenen Systemen derart verwirklicht werden, daß am Ausgang des Kondensors ein Heizmedium mit einer veränderbaren Temperatur abgegeben wird, die je nachdem von einem Thermostaten gemessen wird, der in der Warmluftleitung 13 am Ausgang des Kondensors 9 oder an der Warmwasserleitung 18 am Ausgang des Kondensors 16 angeordnet und durch ein Programmiergerät eingestellt wird, das von irgendeiner bekannten Art sein kann und das entsprechend einer zuvor festgelegten Gesetzmäßigkeit in Abhängigkeit von der Außentemperatur den Arbeitspunkt festlegt.
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Die Auslösung der Umkehr der Durchgangsrichtung- der Abzugsluft des Gebäudes über die beiden Verdampfer und der Vertausch der Versorgung mit entspanntem Kühlmedium dieser beiden Verdampfer kann von einem Zeitmechanismus in bestimmten Intervallen gesteuert werden. Dieser Zeitmechanismus ist vorzugsweise regulierbar, um die Dauer jedes Zyklus in Abhängigkeit von dem Feuchtigkeitsgrad der Luft einstellen zu können. Diese Steuerung kann auch von einem Messgebererhalten werden, der eine für den Vereisunaszustand des in Betrieb befindlichen Verdampfers charakteristische Messung liefert (Druckmesser am Verdampfer, Thermostat für die gekühlte Luft usw.).
In der vorherigen Beschreibung wurde eine Anlage erläutert, die nur eine einzige Kühlgruppe hat. Selbstverständlich kann in Abhängigkeit von der gesamten umgesetzten thermischen Leistung die Anlage mehrere Kompressoren aufweisen, die es ermöglichen, die verbrauchte Leistung aufzuteilen, oder nur einen einzigen Kompressor mit mehreren Zylindern. Außerdem kann das System mit allen Arten von vorhandenen Kühlmaschinen betrieben werden, wobei das für die Betriebsbedingungen und insbesondere die Temperatur, die am Kondensor in Abhängigkeit von der angeschlossenen Heizungsanlage in Abhängigkeit von der
angeschlossenen Heizungsanlage erhalten werden muß, am besten geeignete Kühlmedium gewählt wird.
Der Hauptnutzen des Systems gemäß der Erfindung liegt in der Möglichkeit, daß es die Abzugsluft des Gebäudes mit sehr niedrigen Temperaturen zurückleitet, während es die vorhandenen Systeme nur ermöglichen, diese Luft mit einer Temperatur zurückzuleiten, die etwas höher als diejenige der Außenluft ist und/oder im besten Falle mit einer Temperatur, die etwas über O0C liegt. Dies ermöglicht es, eine Heizart zu verwirklichen, die für die gesamte Energie nur die elektrische Energie erfordert, die von dem Kompressor und den Ventilatoren verbraucht wird, mit der einzigen Einschränkung, daß der Teil der
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thermischen Verluste infolge der Erneuerung der Luft in der Gesamtwärmebilanz des Gebäudes ausreichend groß ist, um zu vermeiden, Abzugsluft mit sehr niedrigen Temperaturen zurückzüleiten und die thermodynamische Maschine mit einem sehr geringen Wirkungsgrad, zu betreiben. Dieser Teil ist bereits erheblich Und kann sich in Zukunft bei einer ständigen Verbesserung der Wärmeisolation neuer Gebäude nur erhöhen.
Es ist jedoch "erwünscht, die Vorrichtung gemäß der Erfindung für die Grundheizung zu verwenden, um die Leistung der installierten Wärmepumpe zu verringern und einen flexibleren Betrieb in der Übergangszeit zu ermöglichen. Die verwendete Zusatzheizung muß vorzugsweise an jeder Äbstrahlstelie regulierbar sein, wie dies für die elektrischen Heizgeräte 21 (Fig." 3 unten) oder die Radiatoren der Fall ist, die z.B. mit einem von einem Thermostaten gesteuerten Absperrhahn ausgestattet sind, um eine Einstellung der Temperatur in jedem versorgten Raum und einen Individuellen Wärmeverbrauch durch jeden Benutzer zu ermöglichen.
Es ist offensichtlich, daß die in Anwendung auf die Beheizung eines 'Wohngebäud.es beschriebene Vorrichtung auch auf die Beheizung anderer Gebäudearten anwendbar ist. Die in der Raumheizungsanlage gemäß der Erfindung eingesetzte Enteisungsvorrichtung kann an jeder Kühlmaschine verwendet werden, die für irgendeinen anderen Zweck benutzt wird/ mit der einzigen Einschränkung/ daß die Möglichkeit ;bestehjt über zwei Verdampfer Luft mit einer -3?empera.j:tir wenji^feetnis etwas -über 0 C umzuwälzen.
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Claims (13)

  1. Ansprüche
    f 1.!Vorrichtung zur Beheizung von Räumen durch eine Wärmepumpe, wobei ein Verdampfer periodisch enteist wird, der zur Kühlung zurückgeleiteter Luft bestimmt ist, die den Räumen mit einer Temperatur über O0C entnommen wurde, und wobei ein Kondensor ein für die Beheizung verwendetes Medium aufheizt, dadurch gekennzeichnet, daß die Energie in einem Heizmedium übertragen wird, die von der Luft wiedergewonnen wird, die den Räumen mittels wenigstens zweier Verdampfer (E1, E2) entmommen·' wird, die hintereinander angeordnet sind, kontinuierlich von dem Luftstrom durchströmt werden und zyklisch mit abwechselnder Umkehr des zu kühlenden Luftstroms derart betrieben werden, daß jeder betrachtete vereiste Verdampfer gleichzeitig mit der Umkehr des Luftstroms momentan und vollständig hinsichtlich seines Umlaufs des Kühlmediums ausgeschaltet wird, während ihm zunächst aus den Räumen entnommene Luft mit mehr als O0C, die zu kühlen und zurückzuleiten ist, zugeleitet wird, bis der Verdampfer vollständig enteist ist, wobei das Restwasser, das sich aus dieser Enteisung und auch aus einer ersten verringerung der Temperatur dieser Luft ergibt, abgeleitet wird, während ein weiterer Verdampfer die Kühlung der zu kühlenden und mit einer Temperatur wesentlich unter den üblichen Temperaturen zurückzuleitende Luft betreibt, so daß er vereist, wobei die Vertauschung des Umlaufs der zu kühlenden und zurückzuleitenden Luft und des Kühlmediums durchgeführt wird, sobald der in Betrieb befindliche Verdampfer vereist ist, um einen Verdampfer in Betrieb zu nehmen, der enteist ist, usw., wobei alle Vorgänge ohne Unterbrechung oder weitere Umkehr des Betriebs der Kühlmaschine weder bei der Umwälzung der Heizmedien noch beim Ansaugen der zurückzuleitenden Luft ebenso.wie ohne Einflußnahme auf die Temperatur des Heizmediums durchgeführt wird, und die Enteisung nur
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    Λ-
    mittels der in der zurückgeleiteten Luft enthaltenen Wärme durchgeführt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gleiche Verdampfer (E1, E2) verwendet werden, für die Einrichtungen (31, 32, 101, 102, 51, 52) zur Umkehr des Luftstroms vorgesehen sind, die in Verbindung mit Ventilen zur Unterbrechung des Umlaufs des Kühlmediums zusammenwirken.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtungen zur Umkehr des Luftstroms an den Verdampfern (E1, E2) gleichzeitig schwenkende Klappen (101, 102) sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtungen zur Umkehr des Luftstroms an den Verdampfern (E1, E2) zylindrische Absperrhähne (4) mit Öffnungen (51, 52) sind.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Enteisungszyklus derart gesteuert wird, daß die Vertauschung der Versorgung der Verdampfer (E1, E2) mit entspanntem Kühlmedium synchronisiert durchgeführt wird, d.h. etwas vor- oder nacheilend oder gleichzeitig mit einer Umkehr der Durchgangsrichtung der erwärmten Luft an den beiden· Verdampfern .
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Enteisungszyklus in bestimmten Zeitintervallen von einem Zeitgeber gesteuert wird.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Enteisungszyklus von einem Meßgerät zur Messung einer physikalischen Größe gesteuert wird, die zu dem Verexsungszustand des Verdampfers in Beziehung steht, der mit entspanntem Kühlmedium gespeist wird.
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  8. 8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Kondensor des Kühlkreises diejenige Luft erwärmt wird, die impulsweise zugeführt wird und zur direkten Heizung der F.äume durch: Verteilung in einem Netz mittels in derartigen Anlagen üblicher Reguliereinrichtungen dient.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Kondensor eine wärmeabführende Flüssigkeit, im allgemeinen Wasser, erhitzt wird, das impulsweise zugeführt.und zur Versorgung einer üblichen Anlage zur Erwärmung auf eine niedrige Temperatur wie einer Fußbodenheizung oder auch einerüblichenAnlage zur Erwärmung durch Radiatoren verwendet wird.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung des Betriebs und die Anpassung der von dem Kompressor verbrauchten Leistung derart erfolgen, daß am Ausgang des Kondensors ein Heizmedium mit einer konstanten Temperatur abgegeben wird.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung des Betriebs und die Anpassung der von ,dem Kompressor verbrauchten Leistung derart erfolgen,· daß am Ausgang des Kondensors ein HeizHiedium mit einer Temperatur abgegeben wird, die sich entsprechend einer bestimmten Gesetzmäßigkeit in Abhängigkeit von der Außentemperatur mittels eines Programmiergerätes ändert.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie allein die Erwärmung der versorgten Räume aufgrund der Möglichkeit der Entnahme erheblicher Wärmemengen aus der Abzugsluft durchführt, indem .deren Temperatur stark verringert wird.
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  13. 13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Temperatur der Päume durch Kombination mit einer Zusatzvorrichtung eingestellt wird, die von dem Verbraucher gesteuert wird und die mittels einer externen Energiequelle wie Elektrizität arbeitet.
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DE2643921A 1975-10-16 1976-09-29 Vorrichtung in einem Wärmepumpenkreislauf zur Beheizung von Räumen Expired DE2643921C2 (de)

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