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DE2643859A1 - Rollbares behaeltnis, dessen form als parallelepiped ausgebildet ist, insbesondere fuer die verwendung in flugzeugen - Google Patents

Rollbares behaeltnis, dessen form als parallelepiped ausgebildet ist, insbesondere fuer die verwendung in flugzeugen

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Publication number
DE2643859A1
DE2643859A1 DE19762643859 DE2643859A DE2643859A1 DE 2643859 A1 DE2643859 A1 DE 2643859A1 DE 19762643859 DE19762643859 DE 19762643859 DE 2643859 A DE2643859 A DE 2643859A DE 2643859 A1 DE2643859 A1 DE 2643859A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door
hinge
container according
container
parallel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762643859
Other languages
English (en)
Inventor
Guenter Christ
Guenther Liebscher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LERMER APPARATEBAU GmbH
Original Assignee
LERMER APPARATEBAU GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LERMER APPARATEBAU GmbH filed Critical LERMER APPARATEBAU GmbH
Priority to DE19762643859 priority Critical patent/DE2643859A1/de
Priority to US05/755,178 priority patent/US4098424A/en
Publication of DE2643859A1 publication Critical patent/DE2643859A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D88/00Large containers
    • B65D88/02Large containers rigid
    • B65D88/12Large containers rigid specially adapted for transport
    • B65D88/14Large containers rigid specially adapted for transport by air
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B2202/00Indexing codes relating to type or characteristics of transported articles
    • B62B2202/67Service trolleys, e.g. in aircraft
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T292/00Closure fasteners
    • Y10T292/08Bolts
    • Y10T292/096Sliding
    • Y10T292/1014Operating means
    • Y10T292/1016Cam

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)

Description

PATENTANWALT PAUL MUNDERICH
G RD N DAU-
ROTHENBERGEN
FKANKrUHTtK ITMMI ■« TCLKPON O ·Ο al/37 OS
KMIUMIIMMK »LNHAUUN KTO. a···
POITICHICK-KTO. PPM. 33·72·-·Οβ
22.9.1976
Mu/Lo
38/14/76
Patentanmeldung
und
Gebrauchsmuster-Hilfs-Anmeldung
Lermer Apparatebau GmbH
Theodor Haubach Str.
62 Wiesbaden
11 Rolbares Behältnis, dessen Form als 'thta^tLef'.ped ausgebildet ist, insbesondere für die verwendung in Flugzeugen."
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Die Erfindung betrifft ein rollbares Behältnis, dessen Form als Parallelepiped ausgebildet ist - insbesondere für die Verwendung in Flugzeugen von dem vorzugsweise ein Paar parallel gegenüber stehende senkrechte Flächen zwei Türen sind, die einerseits jeweils einem Scharnierteil und andererseits jeweils einem anschlagenden Teil der Türe - das gleichzeitig Träger der Türverriegelungsteile ist verbunden sind.
Im Rahmen der verschiedenen Techniken fanden in den vergangenen zwei Jahrzehnten die Förder- und Transportprobleme für Güter aller Art sowohl im unmittelbaren Bereich des Herstellers als auch für den Weiterversandjin vielen Fällen eine sinnvolle Lösung durch Anwendung des Container-Prinzips.
Diese vielfach genormten Verfahren ermöglichen einen rationellen Gütertransport zu Lande, zu Wasser und in der Luft, wobei in einigen Fällen diese Behältnisse, wie z.B. beim Lufttransport, Beschleunigungskräften bis in den Bereich der 12-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt sind.
Desweiteren sind erhebliche Schwell- und Stoßbelastungen gegeben.
Die Berücksichtigung dieser möglichen Beanspruchungen wird dadurch erschwert, daß viele Behältnisse nicht als geschlossene, d.h. als statische Einheit zu betrachten sind, da die Anforderungen an die Zugänglichkeit des Stauraumes relativ groß sind.
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Sp wird z.B. bei den im Luftverkehr vervendeten rollbaren Boxen für den Transport der Verpflegung für Gäste und Mannschaft eine volle beidseitige Zugänglichkeit des Innenraumes gefordert, so daß die einzelnen Menüs in zwei Reihen hintereinander gestapelt und jede Reihe gesondert -aus je einer, den gesamten Querschnitt der Box beherrschenden Türe von beiden Seiten entnommen werden kann.
Da darüberhinaus Seitenwände und Türen üblicherweise in Sandwich-Bauweise, z.B. Aluminium - Hartschaumstoff Aluminium,ohne ausreichende Eigenfestigkeit aufgebaut sind, bedarf es einer statisch tragenden Konstruktion.
Dasselbe gilt in großem Umfang für Container mit seitlichen Türen oder dergleichen und für die sogenannten open top-Container, d.h. für solche Behältnisse die •ein abnehmbares Dach oder Deckel haben bzw. offen sind, und für fiats, die praktisch nur aus Eckstützen bestehen.
Die Wirtschaftlichkeit dieser Konstruktionen wird im wesentlichen durch die bei der bekannten möglichen Beanspruchung erforderlichen Ausführung der räumlichen Knoten- und Eckverbindungen bestimmt. Hier haben sich außer den Üblichen bekannten Schwei-ßkorBtruktionen auch solche Konstruktionen bestätigt, die aus einem Eckoder Knotenstück bestehen, wobei dem Knoten, entsprechend der Anzahl der Abgänge, Anschlußprofile verbunden sind. Solche Konstruktionen sind aus dem" Metallflugzeugbau aus der Zeit der Entwicklung der JU-F 13 und der JU-G bekannt.
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Die auf den Knoten wirkenden Zug- und Druckkräfte werden jedoch im wesentlichen durch die verbindenden Elemente selbst, d.h. durch Splinte, Nieten und Schrauben, und nicht durch die Reibung der ineinander geführten Teile aufgenommen.
Elegantere Lösungen dieser Art stützen sich im wesentlichen auf die Verwendung von Metallklebern, wobei diese Verbindungen im Hinblick auf die oft nicht gegebene Lösbarkeit bei notwendigem Austausch in ihrem möglichen Anwendungsbereich beschränkt werden. Ebenso muß mit einer Alterung des Klebers gerechnet werden.
Die Ausbildung dieser parallelepipeden Behältnisse wird unter anderem dadurch erschwert, daß meist zwei gegenüberliegende Flächen als Türe verwendet und diese meist gleichzeitig geöffnet bzw. verschlossen werden.
Der vierflächige Teil ist also bei geöffneten Türen besonderen Belastungsproblemen unterworfen. Darüberhinaus werden die Verbindungen der Türflächen mit dem vierflächigen Teil sowohl anschlagseitig als auch scharnierseitig stark belastet, da sie den Einwirkungen der genannten Kräfte voll ausgesetzt sind und durch den Inhalt des Behältnisses zusätzlich beansprucht werden.
Der gewaltsame Ausbruch des Trolley-Inhaltes in ein Flugzeug könnte geschoßartige Wirkung erzielen und für das Personal und die Fluggäste eine ernste Gefährdung darstellen.
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Die Ausbildung der Scharniere - es werden vorzugsweise Scharnierbänder verwendet - liefert nicht nur Anlaß für einen hohen Montageaufwand und zeitraubenden Wechsel bei Beschädigungen der Türe, sondern darüberhinaus, durch die meist feingliedrige Teilung, eine Erschwernis bei der oft notwendigen Reinigung dieser Behältnisse, insbesondere wenn sie für den Transport der Bordverpflegung vorgesehen sind.
Auch die nicht exakte Begrenzung des öffnungswinkels dieser Scharniere durch Endanschlagstellen führt oft zur Beschädigung der Anschlagflächen, insbesondere der Anlenkwand bei einer Öffnung um 270° und zum Verzug der Türen.
Es ist deshalb Aufgabe dieser ERfindung ein rollbares, parallelepipedes Behältnis darzustellen, das insbesondere den Anforderungen für eine Verwendung in Flugzeugen als Aufbewahrung-, Tränsport- und Ausgabebehältnis während des Fluges gerecht wird.
Neben den an das Rollwerk zu stellenden Anforderungen - die nicht Gegenstand dieser Erfindung sind - muß diese Konstruktion Beschleunigungskräfte im Bereich bis zu der 12-fachen Erdbeschleunigung aufnehmen und den in den Knotenverbindungen der tragenden Skelettkonstruktion durch die dort eingeleiteten Stabkräfte auftretenden Stoß- und Schwellasten gerecht werden und hierbei ein minimales Eigengewicht aufweisen.
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Mit in diese Festigkeitsbetrachtungen ist die Tatsache einzuschließen, daß überwiegend die mögliche öffnung von zvei senkrecht einander gegenüberliegenden Flächen, üblicherweise der Schmalseiten des Behältnisses, gefordert wird, so daß in diesen Bereichen nicht nur die mögliche Schwächung durch die öffnung der Flächen sondern darüberhinaus Fragen der Türanlenkung - d.h. die Scharnierausbildung und des Türanschlages einschl. des sicheren Verschlusses die Gesamtkonzeption des Behältnisses beeinflussen.
Auf die erwähnten besonderen Gefahren einer mangelhaften Befestigung von Schließmechanismus und Scharnier sei nochmals hingewiesen; insbesondere ist in der nur oberflächigen Befestigung der Verschlußteile an der Türinnenseite ein Risiko zu sehen.
Der Verschlußmechanismus muß deshalb eine optimale Sicherheit bieten. Dies gilt besonders auch für die Scharnierausbildung, wobei in diesem Zusammenhang nicht nur Festigkeitseigenschaften und die Verbindungsmöglichkeiten mit Türund Wand interessant sind, sondern ein defilierter Öffnungswinkel, der die Endlagen der Türe innerhalb des Scharnieres selbst fixiert, so daß die Gefahr einer Beschädigung des Behältnisses durch Türschlag und ein Verzug der Türe selbst zumindest reduziert wird.
Darüberhinaus muß die Trennung der Verbindung im Ganzen oder auch partiell ohne vorherige Demontage von Teilen, wie Abdeckungen, Bekleidungen usw. möglich sein, so daß die Wandelemente der Behältnisse ohne weiteres gegen andere ausgewechselt oder ersetzt werden können.
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Die erfindungsgemäße Ausbildung eines rollbaren Behältnisses, dessen Form als Parallelepiped ausgebildet ist - insbesondere für die Verwendung in Flugzeugen - von dem vorzugsweise ein Paar parallel gegenüber stehende senkrechte Flächen zwei Türen sind, zeichnet sich durch die Kombination folgender, teilweise für sich bekannter Einzelmerkmale aus und zwar, dadurch
a) daß das formgebende, aus profilierten Stäben oder Rohren gebildete Skelett des Behältnisses eck- und flächensteif verbunden ist, wobei die Skelettverbindungen entweder durch vier Knotenstücke erfolgt, die von einem Anschlagkopf ausgehend, jeweils in Richtung der Raumkoordinate (X-Y-Z- Achse) weisend - oder durch eine entsprechende Anzahl Eckverbindungen (X-Y- Achse)· Aufsteckdorne mit einem den Innenabmessungen der Verbindungsstelle oder denen des Skelettstabes, d.h. des Anschlußrohres, entsprechenden Querschnitt aufweisen und an ihren Enden spreizbar geschlitzt sind, sowie durch die Anschlußrohre in die Schlitze der Aufsteckdorne Mittel zur Spreizung führbar sind;
b) daß das in einen Türfalz tibergehende Anschlagteil jeder Türe eine Hohlkammer aufweist, in der ein Sperrschieber und zumindest zwei um 90° versetzt zu diesem angeordnete Riegel gelagert sind, hierbei die Enden des Sperrschiebers so geformt sind, daß bei Verschlußstellung über zweiseitige, dem Schieber anliegende Auflagen der Sperriegel,
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diese durch das Anschlagteil in korrespondierende Teile des Skelettrahmens der jeweils um 90° abgewinkelten Behälterfläche greifen und in Öffnungstellung in den Anschlagteil zurückgezogen sind;
c) daß die Scharnierteile um 270° zueinander verschwenkbar sind, hierbei in den Endlagen gegeneinander anschlagen, sowie parallel zu der Schwenkachse Mittel für die Befestigung der Wand oder der Tür vorgesehen sind.
Eine aus den genannten erfindungsgemäßen Knoten- oder Eckstücken und den genannten Anschlußrohren gebildete Verbindung erfüllt bereits einen wesentlichen Teil der Aufgabenstellung.
Durch das Spannelement wird die Oberfläche der Aufsteckdorne gespreizt und gegen die Innenflächen der Hohlkammer in einem solchen Maß gepreßt, daß das bei Zug- oder Druckbeanspruchung gegebene Reibungsmoment den Aufsteckdorn in seiner Lage sicher fixiert. Durch das Lösen des Spreizel ententes wird die Anpreßkraft des Domes an die Kammerwand aufgehoben und die Verbindung zwischen Dorn und Rohr kann gelöst werden.
Mit den der Hohlkammer angeschlossenen Profilen können die Wandungendss Behälters lösbar verbunden sein, denn diese sind bei Systemänderungen oder auch Beschädigungen leicht auswechselbar.
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Selbstverständlich lassen sich Anzahl und Richtung der dem Anschlagkopf angeschlossenen Aufsteckdorne praktisch beliebig festlegen, wobei jedoch normalerweise entsprechend den vorher gegebenen Angaben verfahren wird.
Zu dem zweiten erfindungsgemäßen Merkmal ist zu bemerken, daß durch die Führung von Sperrschieber und Riegel innerhalb einer Hohlkammer des Anschlagteiles nicht nur die Verschlußteile mit dem Anschlagteil integriert werden, sondern·daß darüberhinaus bei geringstem Gewicht eine optimale Druckbiegefestigkeit des Anschlagteiles erreicht wird.
Desweiteren ist festzuhalten, daß im Gegensatz zu den üblichen Verschlüssen dieser Art anstelle von •zwei Sperrschiebern, die einer komplizierten Anlenkung bedürfen, nur ein einfach herzustellender, über einen Nocken betätigbarer Sperrschieber notwendig ist, der die beiden Sperriegel betätigt.
Das dritte Merkmal, das im wesentlichen einen durch das Scharnier selbst definierten exakten Schwenkbereich nennt, reduziert die Gefahr der möglichen Beschädigungen durch Aufschlag der Türe an die Auflagen in geöffneter oder geschlossener Stellung. Unabhängig von zunächst noch fehlenden weiteren technischen Angaben zur Ausbildung gibt dieses Merkmal, insbesondere durch die Tatsache, daß in den Endlagen die Scharniere gegeneinander anschlagen den Hinweis auf das Erfordernis einer relativ starken Ausbildung der S charni ert ei1e,
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so daß diese in Verbindung mit der Anschlußwand und der Tür als tragende Elemente betrachtet werden müssen.
Die Kombination der genannten drei erfindungswesentlichen Merkmale , d.h. die Ausbildung der Knotenbildung, des Tragskelettes, der sichere Verschluß der Türen sowie deren sicherer scharnier sei tiger Anschlag ermöglicht die Darstellung eines der Aufgabenstellung gerecht werdenden rollbaren Behältnisses für die Verwendung in Flugzeugen.
Es hat sich als vorteilhaft erwiesen, die Anschlußrohre zu den Dornen der Knotenstücke so auszubilden, daß die der Hohlkammer angeschlossenen Profile U-Profile sind. Dies erleichtert die Einbringung und Fixierung von Wandplatten. Die Dorne der Knotenstücke weisen dabei einen rechteckigen Querschnitt auf. Das spreizende Mittel ist eine Schraube, die diagonal in den jeweiligen Dorn eingreift. Für die Anordnung des VerschließmechanismusBes ist es vorteilhaft, wenn in Längsrichtung des Hohlquerschnittes des Anschlagteiles einer Tür dieses einerseits in einen Türfalz und andererseits in ein zur Befestigung der Türplatte dienendes U-Profil überführt, wobei die Türplatte ihrerseits wieder dem Scharnierteil der gegenüber vom Verschlußmechanismus angeordneten Scharnierkombination angeschlossen ist.
Für die Ausbildung der Scharniere empfiehlt es sich, parallel zu der Schwenkachse und senkrecht zu den Wand- und Türflächen verlaufende Stege als Bestandteil profilierter Scharniertraganschlüsse für die Befestigung der Wand oder der Tür vorzusehen.
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im übrigen sieht diese Ausbildung vor, daß die profilierten Traganschlüsse, aufbauend auf ihren Stegen, U-Profile sind, die zusammen mit den Ansätzen für die Führung der Drehachse die beiden Scharnierteile bilden, vobei in einem Fall dem Außenschenkel des Traganschlusses entgegengerichtet ein Ansatz gebildet ist und im andern Fall dem Traganschluß parallel zu dessen Steg und im Abstand zu diesem Steg ein Ansatz verbunden ist, und die beiden Ansätze die Lagerung für die Scharnierwelle bilden.
Es ist veiter vorgesehen, daß die Umlenkung des Türanschlußprofil es zu seinem, parallel zum Steg geführten Ansatz, sowie die Ansätze.der beiden Scharnierteile gerundet profiliert sind.
Die treiden S charni er teile sind aus rechteckigen Grundprofilen ausgeformt, wobei die Scharnierteilung etwa der maximalen Abmessung eines Grundprofiles entspricht.
Insgesamt betrachtet ist zu den bis jetzt genannten Vorschlägen festzuhalten, daß grundsätzlich eine Weiterbildung von sogenannten Scharnierbändern vermieden wurde. Die Ii led er Scharnierkombination bestehen aus starken rechteckigen Grundprofilen, die,entsprechend ausgeformt,, in sich selbst als absolut verwindungssteif anzusehen sind.
Durch die vorgeschlagene Ausbildung der ProfiHamlenkung und die gerundete Profilierung der Ansätze für die Lagerung der Scharnieraehse, selbst bei geöffneter Tür und flugbedingter Veränderung der Lage des rollbaren Behältnisses ,ist die Verletsungsgefahr und die Gefahr einer Beschädigung,
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der den Zwischengängen zugeordneten Seiten der Polstergarnituren der Sitzreihen praktisch nicht gegeben. Da die Behälter vorwiegend für den Transport der Bordverpflegung verwendet werden, ist die vorgeschlagene große Teilung der Scharniere im Interesse der Verringerung "der Möglichkeiten für Schmutzablagerungen vorteilhaft.
Für die vorgeschlagene Ausbildung der Traganschlüsse ist eine einfache Montage bzw. Demontage von Tür und Wandplatten möglich.
Abschließend wird noch vorgeschlagen, das feststehende Scharnierteil so auszubilden , daß in dessen Längsrichtung in Bohrungen Verbindungsteile - beispielsweise ein Knoten- oder Eckstück - zu einer zweiten Wand-Türkombination fixierbar sind.
Zusammengefaßt darf bemerkt werden, daß das vorgeschlagene erfindungsgemäße Behältnis, insbesondere für die vorgesehene Verwendung in Flugzeugen, voll den Forderungen der Aufgabenstellung entspricht.
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Das erfindungsgemäße rollbare Behältnis, insbesondere für die Verwendung in Flugzeugen ist durch die beigefügten schematischen Zeichnungen, Figur 1 bis Figur 11, beispielhaft erläutert.
Figur 1 zeigt lediglich zur Lageorientierung ein in
Form eines Parallelepipedes hergestelltes Behältnis in perspektivischer Darstellung.
Figur 2 zeigt ein Knotenstück zur Herstellung der Skelett koniruktion eines Behältnisses im Aufriß; hierbei richtet sich die Z-Achse gegen den Betrachter.
Figur 3 zeigt das Knotenstück im Seitenriß; hierbei richtet sich die X-Achse gegen den Betrachter.
Figur 4 zeigt das Knotenstück im Grundriß; hierbei
richtet sich die Y-Achse gegen den Betrachter. Desweiteren ist aus Figur 4 die Verbindung mit den Anschlußprofilen gemäß Figur 5 zu entnehmen; hierbei sind die Profile nach der X- und Z-Achse in Achsenrichtung^'zur Y-Achse quer zur Achsenrichtung geschnitten.
Figur 5 zeigt ein Anschlußprofil, dessen Hohlkammer in zwei rechtwinklig zueinander angeordnete ü-Profile überführt.
Figur 6 zeigt einen Schnitt durch das Anschlagteil
einer Türe in Richtung A/B, aus der die Lage der Hohlkammer, des durch sie aufgenommenen Sperrschiebers und die eines Riegels, des an die Hohlkammer anschließenden Türfalzes und die des Anschluß-ü-Profiles für die Türe zu ersehen ist.
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Figur 7
Figur 7 zeigt die Anordnung der Verschlußmechanismen in dem verrxegelungsseitxgen Teil der Türe, wobei Türe und Anschlagteile lediglich partiell zur Erkennung der Lage angedeutet sind.
Figur 8 zeigt ein bewegliches Scharnierteil, d.h. das Türscharnierteil.
Figur 9 zeigt ein feststehendes Scharnierteil, d.h. das Wandscharnierteil.
Figur 10 zeigt die Zusammenführung beider Scharnierteile, wobei die Ansicht die Rückfront des Wandscharnierteils und den Eingriff des Türscharnierteils hervorhebt.
Figur 11 zeigt eine perspektivische Darstellung der ineinander gefügten Scharnierteile, wobei das Wandscharnierteil senkrecht nach oben und das Türscharnierteil waagrecht nach links weist.
Das Behältnis setzt sich aus sechs ebenen Flächen zusammen, wobei die parallelen Flächen 1 und 2 die eigentlichen Türen, die parallelen Flächen 3 und 4 Boden und Deckel, die parallelen Flächen 5 und 6 die beiden Seitenwände sind.
Die Scharnierteilkombination 51/61 befindet sich bei der vorderen Türe rechts, die zweite Scharnierteilkombinatxoi 51/61 ist bei der hinteren Türe an der entgegengesetzt gelegenen Kante angebracht, so daß beim öffnen beider Türen um einen möglichen öffnungswinkel von 270° beide flach den Seitenwänden 5 und 6 anliegen können. Das
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Anschlagteil 8 nimmt die Hohlkammer 9 auf bzw. wird von dieser gebildet.
So viel zinn allgemeinen Aufbau.
Die Knotenverbindungen zur Herstellung eines tragenden Skeletts, für das Behältnis besteht aus dem Knotenstück 11,in dessen Anschlagkopf 12 sich die Raumkoordinaten X-Y-Z der mit den Schlitzen 16 versehenen Aufsteckdorne 13/14 und 15 in einem Punkt vereinigen. Die Aufsteckdorne weisen dabei im wesentlichen einen quada^tischen Querschnitt auf und führen an ihrer zur äußeren Begrenzung des Behältnisses gerichteten gedachten Kante in eine Rundung 17 über.
Die mit dem Knotenstück 11 zu verbindenden drei Anschlußprofile 18 bis 20 weisen Hohlkammern 21 auf, die den Querschnitten der Dorne 13 bis 15 angepaßt sind. Jeder Hohlkammer 21 sind zwei offene U-Profile 22 und zugeordnet.
Aus Figur 3 ist gestrichelt eingezeichnet der Gärungsschnitt der Aufsteckprofile zu ersehen. Bei aufgesteckten Profilen bildet die Fortsetzung der Rundungen 24 in den zentralen Anschlagkopf 12 eine kugelig geformte Eckverbindung des Knotens.
Die aufgesteckten Profile 18 bis 20 werden durch Spannschrauben 26 in ihrer Lage fixiert, wobei die Spannschrauben 26 durch die Rundungen 24 radial gerichtet, d.h. unter 45% in die Schlitze 16 auf Steckdorne 13 bis führen. Die damit verbundene Spreizung dieser Dorne
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vermittelt diesen einen praktisch auf ihre gesamten
-Flächen gerichteten gleichmäßigen Anpreßdruck gegen die Wandungen der Hohlkammern 21 und ermöglicht gleichzeitig ein rasches Wechseln der Profile und der eingelegten Wandflächen oder Böden bei eventuellen Beschädigungen, da lediglich die Spannschrauben 26 gelöst werden müssen, um das Behältnis bzw. eine seiner Seitenflächen zu demontieren.
So viel zur Gestaltung der Knotenverbindungen.
Die Ausbildung und Anordnung des Anschlagteiles 8 und der Hohlkammer 9 sowie die der Verschlußmechanismen wird durch die Figuren 6 und 7 in Verbindung mit Figur ausgewiesen.
Der Schnitt durch das Anschlagteil 8 verdeutlicht die Lage der Hohlkammer 9, die Ausbildung des Türfalzes 30 sowie des der Hohlkammer 9 entgegengesetzt anschließenden U-Profiles 31 zur Aufnahme einer Türplatte. Desweiteren ist aus den Darstellungen die Stellung des Sperrschiebers 32 in Schließstellung zu entnehmen (Figur 7). Der Sperrschieber 32 endet beidseitig in Ausformungen 33 und 34, die die beiden Riegel 38 über die Hubnocken 40 in der gewünschten Stellung fixieren.
Bei Umstellung, d.h. bei öffnung der Türe wird der der Drehscheibe 35 verbundene Handgriff 36 sowie die mit der Scheibe 35 eine Einheit bildende Schaltklaue 37, die wiederum über den Schubnocken 41 des Sperrschiebers 32 greift, um 30° verschwenkt und hierbei im Verlauf des Schubweges die Riegel 38 entsprechend der Ausformung der Enden 33 und 34 angehoben und damit die Türe geöffnet.
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So viel zur Frage der Türverriegelung.
Die scharnierseitige Verbindung zwischen Türe 1 und Anschlußwand 5 wird durch die Figuren 8 bis 11 in Verbindung mit Figur 1 ausgewiesen.
Das bewegliche Scharnierteil 51 setzt sich aus dem gestrichelt vervollständigten Qrundprofil 52 und dem um 90° abgewinkelten unterbrochenen Ansatz 53 zusammen. Dieser dient zur Lagerung und Verbindung dieses Scharnierteiles mit den Ansätzen 63 des feststehenden Scharnierteiles 61, dessen Ansätze 6 3 in Verlängerung der Außenkante des Grundprofiles 62 angeordnet sind.
Der abgewinkelte Ansatz 53 führt über einen Radius bzw.eine radiusähnliche Kurve 56 in das Grundprofil 52 über, wobei der Abstand zum Zentrum der Scharnierwelle 5 5 so gewählt ist, daß in der gemäß Figur 11 gezeigten Stellung die gerundete Ansatzüberführung bei 90° - Stellung zum feststehenden Scharnierteil 61 eine Abdichtung gegenüber den korrespondierenden Ausschnitten 64 des feststehenden Scharnierteiles 61 gegeben ist.
Bei öffnung der Türe wird das bewegliche Scharnierteil 5 um 270 ° verschwenkt und legt sich in dieser Stellung flach gegen das feststehende Scharnierteil 61 an. Die Profilierung, d.h. die Rundung 56 dieses Scharnierteiles ( weist nach außen, so daß Stöße oder dgl. abgelenkt werder
Die Basisebene der Traganschlüsse 57 bzw. 67 für die Befestigung der Tür bzw. Wandplatten führt in eine U-Profilierung 58 bzw. 6 8 über, in denen die Türplatte 5C| bzw. die Wandplatte 69 sicher fixiert sind.
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In den Bohrungen 60 des feststehenden Scharnierteiles ί] können Steckverbindungen, die beispielsweise zu einer parellelen Wand-Tür-Kombination führen, fixiert werden. In diesem Fall weist der in Richtung der Z-Achse führends Dorn 15 vorzugsweise einen zylindrischen Querschnitt auf:.
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Leersei te

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    / 1.J Rollbares Behältnis, dessen Form als Parallel- ^—' epiped ausgebildet ist - insbesondere für die Verwendung in Flugzeugen -, von dem vorzugsweise ein Paar parallel gegenüber stehende senkrechte Flächen zwei Türen sind, die einerseits jeweils einem Scharnierteil und andererseits jeweils in einem anschlagenden Teil der Türe - das gleichzeitig Träger der Türverriegelungsteile ist -, verbunden sind, gekennzeichnet durch die Kombination folgender, teilweise für sich bekannter Einzelmerkmale und zwar
    a) daß das formgebende, aus profilierten Stäben oder Rohren gebildete Skelett des Behältnisses eck- und flächensteif verbunden ist, wobei die Skelettverbindungen entweder durch vier Knotenstücke (11) erfolgt, die, von einem Anschlagkopf (12) ausgehend, jeweils in Richtung der Raumkoordinate (X-Y-Z- Achse) weisend oder durch eine entsprechende Anzahl Eckverbindungen (X-Y- Achse) -, Aufsteckdorne (13-15) mit einem den Innenabmessungen der Verbindungsstelle oder denen des Skelettstabes , d.h. des Anschlußrohres (18-20), entsprechenden Querschnitt* aufweisen, und an ihren Enden spreizbar geschlitzt sind,sowie durch die Anschlußrohre (18-20) in die Schlitze (16) der Aufsteckdorne Mittel (25) zur Spreizung führbar sind;
    * d.h. eine Hohlkammer (21)
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    ORIGINAL INSPECTED
    b) daß das in einen Türfalz übergehende Anschlagteil (8) jeder Tür eine Hohlkammer (9) aufweist, in der ein Sperrschieber (32) und zumindest zwei um 90 versetzt zu diesem angeordnete Riegel (38) gelagert sind, hierbei die Enden des Sperrschiebers (32) so geformt sind, daß bei Verschlußstellung über zweiseitige, dem Schieber (32) anliegende Auflagen (40) der Sperriegel (38) diese durch das Anschlagteil (8) in korrespondierende Teile des Skelettrahmens der jeweils um 90° abgewinkelten Behälterfläche greifen und in Öffnungstellung in den Anschlagteil (8) zurückgezogen sind;
    c) daß die Scharnierteile (51/61) um 270° zueinander verschwenkbar sind, hierbei in den Endlagen gegeneinander anschlagen, sowie parallel zu der Schwenkachse (55) Mittel (58/68) für die Befestigung der Wand (69) oder der Tür (59) vorgesehen sind.
    2. Behältnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß die der Hohlkammer (21) angeschlossenen Profile (22 und 23) U-Profile sind.
    3. Behältnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Dorne (13-15) einen rechteckigen Querschnitt aufweisen und das spreizende Mittel eine Schraube (25) ist, die diagonal in den jeweiligen Dorn (13-15) eingreift.
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    4. Behältnis nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    d a 13 in Längsrichtung des Hohlquerschnittes (9) des Anschlagteiles (8) einer Tür dieses einerseits in einen Türfalz und andererseits in ein zur Befestigung der Türplatte (59) dienendes U-Profil (58) überführt, wobei die Türplatte (59) ihrerseits wieder dem Scharnierteil (51) der Scharnierkombination (51/61) angeschlossen ist.
    5. Behältnis nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet,
    daß parallel zu der Schwenkachse (55) und senkrecht zu den Wand- und Türflächen (69/59) verlaufende Stege als Bestandteil profilierter Traganschlüsse (58/68) einer Scharnierverbindung für di«? Befestigung der Wand (19) oder der Tür (9) vorgesehen sind.
    6. Behältnis nach Anspruch ΐ, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet,
    daß die profilierten Traganschlüsse v(58/68), aufbauend auf ihren Stegen (57/67) U-Profile sind, die zusammen mit den Ansätzen (53/63) für die Führung der Drehachse die Scharnierteile (51) und (61) bilden, wobei dem Außenschenkel des Traganschlusses (68) der Ansatz (63) entgegengerichtet und dem Traganschluß (58) parallel zu dessen Steg (57) im Abstand zu diesem der Ansatz (53) verbunden ist und die Ansätze (53 und 63) Lagerung für die Scharnierwelle· {55) bilden.
    809813/0541
    _ 22 _
    38/14/76 ->e - ' Z643859
    7. Behältnis nach Anspruch 1, 4-6, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Umlenkung (56) des Profiles (51) zu dem parallel zum Steg (57) geführten Ansatz (53) sowie Ansatz (53 und 63) gerundet profiliert sind.
    8. Behältnis nach Anspruch 1, 4 - 7, dadurch gekennzeichnet,
    daß die beiden Scharnierteile (51/61) aus rechteckigen Grundprofilen ausgeformt sind, wobei die Scharnierteilung etwa der maximalen Abmessung eines Grundprofiles entspricht.
    9. Behältnis nach Anspruch 1, 4 - 8, dadurch gekennzeichnet,
    daß das feststehende Scharnierteil (61) so ausgebildet ist, daß in dessen Längsrichtung in Bohrungen (60) Verbindungsteile zu einer zweiten Wand- Türkombination fixierbar sind.
    8098 13/0541
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