DE2643017A1 - Durchbiegungseinstellwalze - Google Patents
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Description
Durchbiegungseinstellwalze
Die Erfindung betrifft eine Durchbiegungseinstellwalze mit einem feststehenden Walzenträger und einem um diesen
drehbaren rohrförmigen Walzenmantel, welcher mittels mindestens eines Stützelements auf dem Walzenträger abgestützt
ist, wobei der Walzenmantel an seinen Enden mit Führungsteilen versehen ist, die im Walzenmantel drehbar gelagert sind und am
Walzenträger in der Richtung der Anpressbewegung bzw. der Abhebebewegung des Walzenmantels geführt sind.
Durchbiegungseinstellwalzen dieser Art sind z.B. aus den US-Patentschriften 3.802.044 und 3.885.283 bekannt
(CH-PS 556.946, 571.904).'Walzen dieser Art gestatten einen
Ausgleich der Durchbiegung in Walzvorrichtungen, in welchen sie mit einer Gegenwalze zusammenwirken und ermöglichen sogar
eine gewünschte Einstellung des Verlaufes der Durchbiegung bzw« der Presskraft. Sie werden daher in zunehmendem
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Mass, z.B. in Papiermaschinen oder bei der Verarbeitung
von Textilien, verwendet.
Bei gewissen Anwendungsfällen, wie z.B. in Papiermaschinen, ist es notwendig, die Walze mit einer Schälvorrichtung
zu versehen, welche eine Schaberklinge aufweist, welche zum Abschaben der Oberfläche des Walzenmantels dient.
Dadurch wird z.B. ein Abheben der gewalzten Bahn vom Walzenmantel unterstützt oder die Oberfläche des Walzenmantels
gereinigt. Die Schaberklinge ist dabei genau an die Oberfläche des Walzenmantels angepasst,wobei die Walzenoberfläche
eine sehr hohe Qualität aufweisen muss, sei sie aus Metall oder z.B. Gummi.
In vielen Fällen besteht gleichzeitig die Anforderung, dass die Anpresswalze, d.h. die Walze des Walzenpaares,
welche die Anpresskraft ausübt, zur Oeffnung der Walzvorrichtung von der Gegenwalze abhebbar sein n-.uss. Bei den bekannten
vollen Walzen mit einem Mussseren Anpressmechanismus wird die Schabvorrichtung in der Regel an den Hebelrt der
Walze befestigt und zusammen mit dieser bewegt.
Wenn jedoch als Anpresswalze eine Durcnbiegungseinstellwalze der erwähnten Art verwendet werden soll, bestehen
Schwierigkeiten mit der Anordnung der Schabvorrichtung, da keine Lagerung wie bei den vollen Walzen vorliegt und der
Walzenträger nicht zusammen mit dem Walzenmantel bewegt
wird.
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Die Erfindung hat die Schaffung einer Durchbiegungseinstellwalze dieser Art zum Ziel, bei welcher dieses Problem
mit einfachen Mitteln gelöst wird»und welche ohne komplizierte Vorrichtungen eine Bewegung der Schabvorrichtung
zusammen mit dem Walzenmantel gestattet.
Die erfindungsgemässe Walze, durch welche dieses Ziel erreicht wird, ist dadurch gekennzeichnet, dass die
Walze mit einer Schabvorrichtung versehen ist, welche eine Schaberklinge aufweist, die im Betrieb die Oberfläche des
Walzenmantels berührt, wobei die Schabvorrichtung an den Führungsteilen befestigt ist.
Durch die erfindungsgemässe Anordnung der Schab— Vorrichtung wird gewährleistet, dass bei jeder Bewegung
des Walzenmantels gegenüber dem Walzenträger und somit auch gegenüber der Gegenwalze die Schabvorrichtung selbsttätig
bewegt wird. Dadurch wird der besondere Vorteil gewonnen, dass die Schaberklinge bei diesen Bewegungen nicht von der
Oberfläche des Walzenmantels abgehoben wird und daher dauernd in ihrer Lage am Mantel verbleibt, wo sie an die
Oberfläche des Walzenmantels angepasst ist. Besondere Vorrichtungen oder Steuerungen zum Abheben des Schabers können
entfallen.
Vorzugsweise können an den Führungsteilen Halte— teile befestigt sein, an denen ein in der Achsenrichtung
des Walzenmantels von dessen einem Ende zum anderen Ende verlaufender Schaberträger der Schabvorrichtung befestigt
ist. Auf diese Weise wird eine besonders einfache Ausfüh-
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-Jr-
rungsform der Walze erhalten.
Dabei kann der Schaberträger an den Halteteilen drehbar gelagert sein. Dadurch wird eine Einstellung der
Anpresskraft, mit welcher die Schaberklinge gegen die Oberfläche
des Walzenmantels gedrückt wird, ermöglicht.
Die Achse der drehbaren Lagerung und der Schwerpunkt des Schaberträgers zusammen mit der Schaberklinge können
dabei so gewählt sein, dass die Schaberklinge durch Schwerkraft gegen die Oberfläche des Walzenmantels angedrückt wird.
Auf diese Weise wird bei geeigneter Stellung der Schabvorrichtung die Bildung einer Anpresskraft mit gewünschter Grösse,
ohne zusätzliche Anpressmittel, ermöglicht. Es versteht sich jedoch, dass auch elastische Mittel, wie z.B. Federn,
zum Bilden bzw. Bestimmen der Anpresskraft der Schaberklinge vorgesehen sein können.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispieles erläutert.
Es zeigt:
Fig.l einen axialen Schnitt einer erfindungsgemässen
Durchbiegungseinsteilwalze,
Fig.2 den Schnitt II - II aus der Fig.l und Fig.3 einen Ausschnitt aus der Fig.2 mit der Darstellung
einer anderen Ausführungsform der Schabvorrich tung.
Die in der Fig.l dargestellte Durchbiegungseinstellwalze 1 enthält einen feststehenden Walzenträger 2, der in
Stützen 3 abgestützt ist. In den Stützen 3 befinden sich kugelige Lagerschalen 4, welche eine Schwenkbewegung der
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Enden des Trägers 2 in den Stützen 3 ermöglichen, welche
durch eine Durchbiegung des Trägers 2 verursacht ist. Zur Verhinderung einer Drehung des Trägers 2 in den Stützen 3
kann z.B. ein Zapfen 5 vorgesehen sein.
Um dan Träger 2 herum ist ein Walzenmantel 6 drehbar.
Im Betrieb ist der Walzenmantel 6 auf hydrostatischen Anpresselementen 7 abgestützt, denen durch nicht dargestellte
Leitungen ein hydraulisches Druckmittel zugeführt wird. Eine derartige Ausbildung der Walze ist aus der bereits
erwähnten US-PS 3.802.044 bekannt. Zum Abheben des Walzenmantels 6 von einer Gegenwalze 8 sind in gleicher
Weise wie die Anpresselemente 7 ausgebildete Abhebeelemente 10 vorgesehen.
Wie weiter aus der Fig.l hervorgeht, sind an den
Enden des Walzenmantels 6 Führungsteile 11 angeordnet, die im Walzenmantel 6 mittels Wälzlagern 12 gelagert sind.
Andererseits sind die Führungsteile 11, wie aus der Fig.2 hervorgeht, mit parallelen Führungsflächen 13 versehen, die
in einer Oeffnung 14 ausgebildet sind, die den Träger 2 umschliesst. Der Träger 2 ist an der betreffenden Stelle
mit parallelen Führungsflächen 15 versehen, welche mit den Führungsflächen 13 zusammenwirken. Dadurch werden die Füh—
rungsteile 11 an einer Drehung gegenüber dem Träger 2 gehindert, wobei sie gleichzeitig auf "dem Träger 2 in der An—
pressrichtung und in der Abheberichtung, d.h. der Kraftrich—
tung der Anpresselemente 7 und der Abhebeelemente 10 geführt sind und dabei den Walzenmantel 6 führen. Diese
Ausführungsform der Durchbiegungseinstellwalze ist aus dem erwähnten US-Patent 3.885.283 bzw. dem CH-Patent 556.946
bekannt.
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Dem Führungsteil 11 sind, wie noch aus .der Fig.l
hervorgeht, Abschlussteile 16, 17 zugeordnet, deren Aufgabe es ist, den Zwischenraum zwischen dem betreffenden
Führungsteil 11 und dem Walzenträger 2 dichtend gegen aussen abzuschliessen. Ausserdem sind Abschlussteile 18
mit Dichtungen 20 vorgesehen, welche die Zwischenräume zwischen den Führungsteilen 11 und dem Walzenmantel 6 abschliessen.
Wie aus den Fig.l und 2 weiter hervorgeht, ist die Durchbiegungseinstellwalze 1 erfindungsgemäss mit einer
Schabvorrichtung 30 versehen, welche einen Schaberträger 31 und eine Schaberklinge 32 enthält. Die Schaberklinge 32 ist
durch Schrauben 33 am Schaberträger 31 auswechselbar befestigt.
Der Schaberträger 31 ist an seinen Enden mit Zapfen 34 versehen, die drehbar in Halteteilen 35 gelagert sind,
welche an den äusseren Umfangsflächen der Führungsteile 11 durch Schrauben 36 festgeschraubt sind.
Zur Bildung einer Anpresskraft können die Achse der drehbaren Lagerung des Schaberträgers 31 in den Halte—
teilen 35, d.h.die Achse der Zapfen 34 und der Schwerpunkt S des Schaberträgers 31 zusammen mit der Schaberklinge 32,
so gewählt sein, dass die Schaberklinge durch Schwerkraft gegen die Oberfläche 37 des Walzenmantels 6 angedrückt wird.
Es versteht sich jedoch, dass z.B. nach der Fig.3 auch Federn 40 vorgesehen,sein können, deren Enden am Halteteil 35
und am Schaberträger 31 befestigt sind und die Anpresskraft
bestimmen. Sie können, wie gezeichnet, in der Richtung der Schwerkraft wirken, oder auch gegen diese, d.h. den Schaber
entlasten· -
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Obwohl die Durchbiegungseinstellwalze mit hydrostatischen Stützelementen nach der US-PS 3 802 044 beschrieben
und dargestellt wurde, versteht es sich das sie nicht auf diese Äusführungsform beschränkt ist, und das
die Elemente in beliebiger geeigneter Form ausgebildet sein können.
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Claims (5)
1. Durchbiegungseinstellwalze mit einem feststehenden
Walzenträger und einem um diesen drehbaren rohrförmigen Walzenmantel, welcher'mittels mindestens eines Stützelementes
auf dem Walzenträger abgestützt ist, wobei der Walzenmantel an seinen Enden mit Führungsteilen versehen ist, die im Walzenmantel
drehbar gelagert sind und am Walzenträger in der Richtung der Anpressbewegung bzw. der Abhebebewegung des Walzenmantels
geführt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Walze (1) mit einer Schabvorrichtung (30) versehen
ist, welche eine Schaberklinge (32) aufweist, die im Betrieb die Oberfläche (37) des Walzenmantels (6) berührt, wobei die
Schabvorrichtung (30) an den Führungsteilen (11) befestigt ist.
2. Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsteile (11) mit Halteteilen (35) versehen
sind, an denen ein in der Achsenrichtung des Walzenmantels (6) von dessen einem Ende zum anderen Ende verlaufender
Schaberträger (31) der Schabvorrichtung (30) befestigt ist.
3. Walze nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schaberträger (31) an den Halteteilen (35) drehbar
gelagert ist.
4. Walze nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse der drehbaren Lagerung (34) und der Schwerpunkt
(S) des Schaberträgers (31) zusammen mit der Schaber— klinge (32) so gewählt sind, dass die Schaberklinge (32)
durch Schwerkraft gegen die Oberfläche (37) des Walzenmantels (6) angedrückt wird.
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5. Walze nach Anspruch 3 oder 4 gekennzeichnet durch elastische Mittel (40) zum Bilden bzw. Bestimmen der Anpress
kraft der Schaberklinge (32) gegen die Oberfläche (37) des Walzenmantels (6).
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