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DE2642510A1 - Vorrichtung zum abziehen eines fadens von einer spule - Google Patents

Vorrichtung zum abziehen eines fadens von einer spule

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Publication number
DE2642510A1
DE2642510A1 DE19762642510 DE2642510A DE2642510A1 DE 2642510 A1 DE2642510 A1 DE 2642510A1 DE 19762642510 DE19762642510 DE 19762642510 DE 2642510 A DE2642510 A DE 2642510A DE 2642510 A1 DE2642510 A1 DE 2642510A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
thread
disc
coil
bobbin
unwinding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19762642510
Other languages
English (en)
Inventor
Jean Venot
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Asa SA
Original Assignee
Asa SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Asa SA filed Critical Asa SA
Publication of DE2642510A1 publication Critical patent/DE2642510A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H59/00Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators
    • B65H59/02Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators by regulating delivery of material from supply package
    • B65H59/06Adjusting or controlling tension in filamentary material, e.g. for preventing snarling; Applications of tension indicators by regulating delivery of material from supply package by devices acting on material leaving the package
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Unwinding Of Filamentary Materials (AREA)
  • Warping, Beaming, Or Leasing (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)
  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description

PATENTANWÄLTE DIPL.-ING. WERNER FREISCHEM DIPL.-INQ. ILSE FREISCHEM
5000 KÖLN 1 HEUMARKT 14 T E LE F O N . (02 21 ) 23 58 68
A 76 Pa 76/4
Anmelderih : ASA S.A.
(Societe Anonyme)
58, boulevard Baron du Marals 42300 ROANNE/Frankreich
Titel der
Anmeldung : Vorrichtung zum Abziehen eines Fadens von
einer Spule.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Abspulen eines textlien Fadens durch Abziehen von einer Wicklung auf einem feststehenden Spulenträger, bei der der abgespulte Faden durch einen im wesentlichen auf der Längsachse der Spule angeordneten Fadenführer läuft.
Es sind Verfahren bekannt, einen textlien Faden beliebiger Art von einer fest auf einem Spulengestell, einer Spindel oder ähnlichem angeordneten Spule abzuziehen. Der von dieser feststehenden Spule ausgehende Faden läuft durch einen Fadenführer oder eine öse, Abzugsöse genannt, und erreicht von dort die Bearbeitungsposition. Während dieses Vorganges sollte die auf den Faden wirkende Spannung vor der Abzugsöse so konstant wie möglich sein, ist dies nicht der Fall, so würde dies hinter der Abzugsöse zu Änderungen der Fadenspannung führen, die vielerlei Fehler und gelegentlich sogar einen Bruch des Fadens bewirken.
—"
jam. _!
JNSPECTED
2BA251O
Es ist bekannt, dass beim Abziehen der "Abzugswinkel", der zwischen der Verbindungslinie des Mittelpunkts der Abzugsöse zur Abspulkante der Spule und der Horizontalen liegt, zumindest nahe bei, jedoch leicht oberhalb eines vorbestimmten Minimalwertes liegen muss. Dieser Abzugswinkel ändert sich wesentlich mit dem Abstand zwischen der öse und der Spule, der Art des zu behandelnden Fadens, dem Durchmesser der Wicklung auf der Spule, der Länge dieser Wicklung, deren Neigungswinkel, der Steigung des Fadens auf der Wicklung, dem Reibungskoeffizienten des Fadens an der öse und der Abzugs-Geschwindigkeit. In der Praxis wird dieser Abzugswinkel oC durch ein einfaches experimentelles Verfahren bestimmt.
Hierbei (s. Fig. 1 und 2) führt man folgendes Experiment durch: Der Faden 3 wird von der Wicklung 1 abgezogen, die sich auf dem Spulenträger 2 befindet und läuft durch die Abzugsöse 4, die zum Beispiel aus Keramik hergestellt ist. Mit Hilfe einer geeigneten Einrichtung, zum Beispiel vom Typ TENSOTRON, (s. Fig.2 misst man die Spannung des Fadens 3 hintewr der Abzugsöse 4 und nähert dabei zugleich diese der Spule 1, 2. Dadurch erhält man ein Schaubild für die Spannung T über dem Abstand D, aus dem hervorgeht, dass bei einem Verschieben der Abzugsöse 4 ins ünendliehe, die Schwankungen zwischen maximaler und minimaler Spannung im wesentlichen konstant bleiben (Kurventeiloo -A). Dagegen erhöht sich die Schwankung zwischen dem maximalen und dem minimalen Wert relativ schnell im Bereich A-B. Man sieht daraus, dass man sich schon in der Nähe des Punktes A, dem minimalen
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Abzugs-Abstand, befindet. Wenn man von hier aus die Abzugsöse 4 weiter der am Punkt B befindlichen Spule nähert, erhöht man nicht nur - wie bereits gesagt - die Spannungsschwankungen und damit die Unregelmässigkeiten und Fehler, sondern man kann dadurch einen Bruch des abzuziehenden Fadens hervorrufen. Man führt dieses experimentelle Messverfahren für eine volle und für eine fast leere Wicklung 1 der Spule 1,2 durch. Der so gefundene Punkt A legt die Position der Abzugsöse 4 (s. Fig. 1) fest und dadurch den AbzugswinkeloC.
Dieser Abstand A-B legt ebenso einen Platzbedarf für den von den Spulen eingenommenen Raum fest. Mit Vergrösserung der Abmessungen der Spulen und der Arbeitsgeschwindigkeit, verkleinert sich der Winkeioc oder der Abstand A-B steigt, wodurch der Platzbedarf der Textilmaschinen für das Abziehen des Fadens erhöht wird. Dieser Nachteil ist noch wesentlich grosser bei Spulengestellen mit Reserve-Spulen, bei denen der Platzbedarf verdoppelt ist, wodurch man gezwungen ist, die Maschinen zunehmend voluminöser zu bauen.
Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu beseitigen und eine Abspuleinrichtung zum Abziehen eines textlien Fadens zu schaffen, die bei funktionssicherem Abziehen eine Verkürzung des Abstandes zwischen der Abspulkante der Spule und der Abzugsöse ermöglicht. Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, dass bei einer Vorrichtung zum Abspulen eines Fadens durch Abziehen von einer Wicklung auf einem feststehenden Spulenträger, bei der der ab-
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gezogene Faden durch eine im wesentlichen auf der Längsachse der Spule angeordnete Abzugsöse läuft, gemäss der Erfindung zwischen der Spule und der Abzugsöse eine runde Scheibe im wesentlichen senkrecht zur Achse der Spule und konzentrisch zu dieser Achse angeordnet ist, über die der sich abspulende Faden läuft, wobei der Winkel zwischen der Verbindungslinie vom Anlagepunkt des Fadens an der Scheibe zur Abspulkante der Spule und der Horizontalen dem halben Abzugswinkel entspricht und der Winkel zwischen der Verbindungslinie vom Anlagepunkt-an der Scheibe zur Abzugsöse und der Horizontalen beträchtlich grosser ist als der halbe Ab zugswinke1.
In der praktischen Ausführung ist die Scheibe an einem zur Achse der Halterung der Spule parallelen Arm befestigt oder an der Spule selbst.
Vorteilhafterweise ist der äussere Durchmesser dieser Scheibe kleiner als der innere Durchmesser der Spulenträger-Hülse, wodurch die erfindungsgemässe Vorrichtung beim Wechsel oder beim Einsetzen der Spulen an ihrem Platz gelassen werden kann.'
In einer anderen Ausführungsform ist die Scheibe auf einem Rohr angeordnet, mit einem inneren Durchmesset, der grosser ist, als der Durchmesser der Halterung der Spule, aber etwas kleiner ist als der Durchmesser der als Spulenträger dienenden Hülse, derart, dass das Rohr in das Innere der Hülse einsteckbar ist.
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Im allgemeinen ist die Scheibe ein Kreisring aus poliertem Material, insbesondere aus nichtrostendem Stahl, aber auch aus Kunststoff (CELORON).
Benutzt man die erfindungsgemässe Vorrichtung bei Reserve-Spulen, so wird die Achse der Abzugsöse vorteilhafterweise in der Nähe der Symmetrieebene der beiden Spulen angeordnet.
Weitere Einzelheiten und Vorteile werden im folgenden unter Bezugnahme auf die in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele der Erfindung näher beschrieben. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 die Spule mit der Abzugsöse, sowie den Abzugswinkel, diese Figur wurde bereits besprochen;
Fig. 2 ein Schaubild der hinter der Abzugsöse beobachteten Schwankungen in der Spannung des Fadens, wenn man die Abzugsöse der Spule nähert;
Fig. 3 eine Seitenansicht einer auf einem Spulengestell angebrachten Spule mit der erfindungsgemässen-Vorrichtung ;.
Fig. 4 dieselbe Spule in Stirnansicht;
Fig. 5 eine perspektivische Darstellung einer Spule Mit Reservespule, die auf einem Spulengestell montiert sind und mit der erfindungsgemässen Vorrichtung ausgerüstet sind;
Fig. 6 eine andere Ausführungsform der Scheibe für die Anlage des abzuspulenden Fadens in Ansicht von unten.
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Die Spule (s. Fig. 3 und 4) ist auf einem Spulengestell mit seitlich verschwenkbaren Halterungen 6 befestigt.
Auf einer Stange 5 dieses bekannten Spulengestells ist eine seitlich verschwenkbare, an sich bekannte Halterung 6 angeordnet, auf der sich die vom Spulenträger 2 getragene Wicklung 1 befindet. Am äusseren Ende 7 der Halterung 6 ist ein Arm 8 befestigt, der an seinem äusseren Ende eine runde Scheibe 9 aus poliertem Stahl trägt, deren Fläche senkrecht zur Achse der Spule 1,2 verläuft und die konzentrisch zur Halterung 6 angeordnet ist. Diese Scheibe 9 ist an ihrer mit dem Faden 3 in Berührung kommenden Peripherie abgerundet, der Durchmesser dieser Scheibe ist kleiner als der Innendurchmesser der Spulenträger-Hülse 2, so dass man bei eingebauter Vorrichtung die Wicklung 1 einfach entnehmen oder einsetzen kann. Der Durchmesser dieser Scheibe 9 und die Länge des Armes 8 sind so berechnet, dass der Winkel ß, den die Verbindungslinie zwischen dem Anlagepunkt 10 des Fadens an dieser Scheibe 9 und der Abspulkante 11 der Wicklung 1 mit der Horizontalen einschliesst, dem halben Abzugswinkel, also oc /2 , der experimentell wie oben angegeben bestimmt wird, entspricht.
Direkt hinter dieser runden Scheibe 9 ist die Abzugsöse 4 in Fluchtlinie mit der Längsachse der Spule 1, 2 angeordnet, wobei die Öse 4 soweit wie möglich an die Scheibe 9 herangerückt ist. Auf diese Weise ist der von der Verbindungslinie der Anlagekante 10 der Scheibe 9 mit der Abzugsöse 4 und der Horizontalen eingeschlossene Winkel beträchtlich grosser als der halbe Abzugswinkel, also als X/2.
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Die Fig. 5 zeigt eine perspektivische Darstellung eines Spulengestells mit Reservespulen, die mit der erfindungsgemässen Vorrichtung ausgerüstet sind. Jede Bearbeitungsposition weist zwei Spulen 1,2 und 12 auf, die durch das die Fadenreserven 14 verbindende Andrehende 13 miteinander verbunden sind. Wird also die erste Spule leer, so leitet das Andrehende 13 die Abspulung des Fadens 3 von der zweiten Spule über die Abzugsöse 4 ein, die in der Nähe der Symmetrieebene der beiden Spulen 1,2 und 12 angeordnet ist. .
Fig. 6 zeigt eine Ansicht eines anderen Ausführungsbeispiels der runden Scheibe für die Anlage des abzuspulenden Fadens. Diese Scheibe hat die Form eines Kreisrings 20, der aus einem Rundstab aus nichtrostendem Stahl gebildet ist und dessen äusserer Durchmesser etwas kleiner ist als der Innendurchmesser der Spulenträger-Hülse 2. Im Inneren dieses Ringes 20 sind zwei in derselben Ebene angeordnete Verbindungsstäbe 21 und 22 angeschweisst, die an ihren anderen Enden mit einem weiteren Ring 23 verbunden sind, den man mit geeigneten Vorrichtungen am äusseren Ende 7 der schwenkbaren Halterung 6 befestigen kann.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung hat viele praktische Vorteile. Der Einsatz einer Scheibe 9 oder 20 erlaubt es, die Abzugsöse 4 der Spule 1,2 zu nähern und so den Abstand A-B zwischen der Abzugsöse 4 und der Spule 1,2 wesentlich zu verringern und damit den Platzbedarf für derartig ausgerüstete Maschinen zu senken.
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AO
Man hat zum Beispiel festgestellt, dass man für ein Spulengestell mit Spulen für Polyesterfaden einhundertfünfζig (150) Denier mit einem äusseren Durchmesser der Wicklung 1 von vierhundert (400) Millimeter, einer Höhe von hundertfünfundsiebzig (175) Millimeter, einem inneren Durchmesser der Spulenträger-Hülse 2 von hundertvierzig (140) Millimeter, einer Abzugsgeschwindigkeit von achtzig (80) Meter/Minute, einem Durchmesser der Scheibe 9 von hundertfünfunddreissig (135) Millimeter, die siebzig (70) Millimeter von der Spule entfernt angeordnet ist, den Abstand A-B zwischen Abzugsöse 4 und Spule 1,2 um mindestens dreissig (30) Prozent reduzieren kann, wobei alle anderen Merkmale wie sonst erhalten bleiben.
Diese Vorrichtung, die im Ausführungsbeispiel für ein Spulengestell mit schwenkbaren Halterungen beschrieben worden ist, kann ebenso verwendet werden für Spulengestelle mit Schlitten oder für Spulengestelle mit gleitender Führung der Halterungen.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung kann mit Erfolg eingesetzt werden in allen Einrichtungen zum Abspulen des Fadens durch Abziehen Als weitere Beispiele für die Anwendung können Schärgatter und Aufsteckgatter für Doublin-Zwirnmaschinen genannt werden. Als besonders vorteilhaft hat sich die Ausrüstung von Spulengestellen von Texturiermaschinen, insbesondere für Falschdraht-Texturierung mit Vorrichtungen gemäss der Erfindung erwiesen.
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Bezugszeichenliste
1 Wicklung 1 Spule
2 Spulenträger J
3 Faden
4 Abzugsöse
5 Stange
6 halterung
7 ausseres Ende der Halterung
8 Arm
9 Scheibe
10 Anlagepunkt
11 Abspulkante
12 Reservespule
13 Andrehende
14 Reserve
20 Kreisring
22 I Verbindungsstab
23 zweiter Kreisring °C Abzugswinkel
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Leerseite

Claims (8)

Patentansprüche
1. Vorrichtung zum Abspulen eines textlien Fadens durch Abziehen von einer Wicklung auf einem feststehenden Spulenträger, bei der der abgezogene Faden durch einen im wesentlichen auf der Längsachse der Spule angeordneten Fadenführer läuft, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Spule (1,2) und der Abzugsöse (4) eine runde Scheibe (9) im wesentlichen senkrecht zur Achse der Spule (1,2) und konzentrisch zu dieser Achse angeordnet ist, über die der sich abspulende Faden (3) läuft, wobei der Winkel zwischen der Verbindungslinie vom Anlagepunkt
(10) des Fadens an der Scheibe (9) zur Abspulkante (11) der Spule (1,2) und der Horizontalen dem halben Abzugswinkel entspricht und der Winkel zwischen der Verbindungslinie vom Anlagepunkt (10) an der Scheibe (9) zur Abzugsöse (4) und der Horizontalen beträchtlich grosser ist als der halbe Abzugswinkel.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe (9) an einem Arm (8) angeordnet ist, der am äusseren freien Ende (7) der die Spule (1,2) tragenden Halterung (6) befestigt und im wesentlichen parallel zur Achse dieser1 Halterung
(6) ausgerichtet ist.
3. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 2, dadurch gekennzeichnet, dass die runde Scheibe (9) an ihrem Umfang abgerundet
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ORIGINAL INSPECTED
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Scheibe (9) aus Vollmaterial.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe (9) als Kreisring (20) ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe (9)*±m Bereich der Anlagepunkte (10) ,wo der sich abwickelnde Faden (3) reibt, poliert ist.
7.Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der äussere Durchmesser der Scheibe (9) etwas kleiner als der Innendurchmesser der Spulenträger-Hülse (2) ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, bei der der Faden sich von zwei, einander gegenüberliegenden Spulen, von denen jeweils eine als Reservespule dient, abwickeln kann, dadurch gekennzeichnet, dass der Fadenführer (4) in der Nähe der Symmetrieebene der beiden Spulen angeordnet ist.
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DE19762642510 1975-09-24 1976-09-22 Vorrichtung zum abziehen eines fadens von einer spule Pending DE2642510A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR7529822A FR2325583A1 (fr) 1975-09-24 1975-09-24 Dispositif perfectionne pour le devidage a la defilee d'un fil textile

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2642510A1 true DE2642510A1 (de) 1977-04-07

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ID=9160606

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19762642510 Pending DE2642510A1 (de) 1975-09-24 1976-09-22 Vorrichtung zum abziehen eines fadens von einer spule

Country Status (6)

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US (1) US4063697A (de)
JP (1) JPS5259741A (de)
BR (1) BR7606206A (de)
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FR (1) FR2325583A1 (de)
IT (1) IT1073761B (de)

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