DE2642183C2 - Fadenliefervorrichtung, insbesondere für Strickmaschinen - Google Patents
Fadenliefervorrichtung, insbesondere für StrickmaschinenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Fadenliefervorrichtung, insbesondere für Strickmaschinen entsprechend dem
Oberbegriff des Anspruchs 1, vgl. DE-PS 26 08 590.
Bei Fadenliefervorrichtungen mit umlaufender, einen Vorratswickel tragender Speichertrommel ist es in der
Praxis üblich, den ablaufenden Faden über Kopf abzuziehen, was dadurch bewerkstelligt wird, daß die Fadcnauslaufösc
etwa koaxial zur Drehachse der Speichertrommel im Abstand unter dieser angeordnet ist und ein
Fadenleitelcment vorgesehen ist. das die Abzugsslelle
am unteren Rand der Speichertrommel bei positiver Fadenlieferung ortsfest hält. Eine solche Fadenliefervorrichtung
ist beispielsweise in der DE-AS 23 41 498 beschrieben. Bei der Verarbeitung von Garnen mit S-
oder Z-Drehung insbesondere von stark gezwirnten Garnen ergibt sich die Schwierigkeit, daß solche Garne
bei Unterschreitung eines bestimmten Mindestwertes der Spannung des von der Speichertrommel ablaufenden
Garnes zur Schlingenbildung neigen. Derartige Schlingen bringen Unregelmäßigkeiten in der Fadenlieferung
mit sich oder führen unmittelbar zum Stillsetzen der Maschine, weil sie den Auslaufabsteller betätigen,
wobei nicht ausgeschlossen werden kann, daß sich die Schlingen verhaken und das Garn reißt Hinzu kommt,
daß die Verarbeitungseigenschaften dieser Garne von der Drehrichtung der Speichertrommel abhängen, was
wiederum deshalb ungünstig ist, weil solche Fadenliefcrvorrichtungen
normalerweise lediglich für den Betrieb mit einer Drehrichtung der Speichertrommel eingerichtet
sind.
Bei der Vorrichtung nach der eingangs genannten DE-PS 26 08 590 wurde vorgeschlagen zur Ermöglichung
der wahlweisen Verarbeitung von Garn mit S- oder Z-Drehung die seitlich neben der Speichertrommel
befindliche Abzugsöse in einem vorbestimmten Abstand unterhalb der unteren Berandung der Speichertrommel
anzuordnen, so daß der ablaufende Faden durch die Abzugsöse schräg nach unten über den Rand
der Speichertrommel geleitet ist. Dabei können anstatt der Abzugsöse auch andere Fadenleitelemente verwendet
werden. Durch diese Maßnahme wird erreicht, daß
beim Nachlassen der Fadenspannung etwa auftretende Fadenschlaufen nicht auf die Speichertrommel aufgewickelt
werden, womit ein Blockieren des Fadenablaufs verhütet und außerdem verhindert wird, daß gleichzeitig
mehr als eine Garnwindung von der Speichertrommel aus dem Vorratswickel abgezogen wird.
In der Praxis hat sich gezeigt, daß beim Arbeiten mit
sehr kleiner Fadenspannung in dem Bereich zwischen Speichertrommel und Verarbeitungsstelle bei stark gezwirntem
Garn je nach der Drehrichtung der Speichertrommel und der Richtung des Drahtes des Garnes
durch Schlingenbildung doch noch Schwierigkeiten beim Fadenablauf auftreten können.
Aufgabe der Erfindung ist es, hier abzuhelfen und die eingangs genannte Fadenliefervorrichtung derart zu
verbessern, daß sie auch stark gezwirntes Garn mit S- oder Z-Drehung mit kleiner Fadenspannung in dem Bereich
zwischen der Speichertrommel und der Verarbeitungsstelle verarbeiten kann, ohne daß durch Schlingenbildung
eine Behinderung des Fadenlaufs von der Speichertrommel eintritt.
Die Lösung dieser Aufgabe ist durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs I charakterisiert.
Bei einer derartigen Vorrichtung kann mit einer sehr niedrigen Spannung des ablaufenden Fadens gearbeitet
werden. Bei Störungen an der Maschine, die ein Zusammenbrechen der Spannung des ablaufenden Fadens zur
Folge haben, können bei der Verarbeitung stark gezwirnter Garne Schlingen des ablaufenden Fadens auftreten.
Diese Schlingen können aber nicht bis zu der Verarbeitungsstelle gelangen, weil der schmale Fühningsschlitz,
in den der ablaufende Faden bei nachlassender Fadenspannung eintritt, die Schlingen zurückhält
und deren selbsttätiges Aufziehen ermöglicht.
In einer bevorzugten Ausführungsform ist die Anordnung
derart getroffen, daß die Führungskante am Grunde einer sich in einer von der Speichertrommel wegweisenden
Richtung öffnenden Hohlkehle ausgebildet ist Diese Hohlkehle bewirkt daß der ablaufende Faden
seitlich etwas geführt ist so daß bei nachlassender Fadenspannung der Faden unter der Last des Abstellerfühlgliedcs
zunächst auf den Grund der Hohlkehle zu geleitet wird. Nach dem Ansprechen des Abstellers wird
die sich dabei bildende Fadenschlaufe nicht mehr von dem Abstellerfühlglied belastet, so daß im Verlaufe der
weiteren Speichertrommeldrehung der spannungslose
ίο Faden aus der Hohlkehle heraus und in den Führungsschlitz geleitet wird.
Das Fadenführungsglied kann mit Vorteil eine durchgehende, im wesentlichen ringsum geschlossene öffnung
aufweisen, deren Berandung an wenigstens einer
t5 Stelle durch die Fadenführungskante gebildet ist und
von der der schmale Führungsschlitz ausgeht Die durchgehende öffnung verhindert, daß der ablaufende
Faden beim Nachlassen der Spannung von dem Fadenführungsglied ganz frei kommt was ein Wiederingangsetzen
der Fadenlieferung nach Behebung der Störung an der Verarbeitungsstelle erschweren würde. Die
durchgehende öffnung kann ringsum ganz geschlossen sein, doch ist es auch denkbar, sie mit einer schlitzartigen,
nach außen gehenden Fadeneinfädelungsöffnung zu verbinden.
Um auch bei schwer verarbeitbaren, zu starker Schlingenbildung neigenden Garnen ein Verhaken solcher
Schlingen an dem Fadenführungsglied mit Sicherheit zu verhindern, kann im Abstand unterhalb des Fadenführungsglicdes
ein feststehender Schlingenabweiser angeordnet sein, der beispielsweise einstückig an
dem Fadenführungsglied in Gestalt eines im wesentlichen U-förmig abgebogenen Teiles ausgebildet sein
kann. Der Schlingenabweiser hält zusammen mit dem Fadenführungselement etwa auftretende Schlingen seitlich
neben dem Fadenführungselement derart, daß sich die Schlingen nicht verheddern oder verfangen können.
Dabei hat es sich in der Praxis als zweckmäßig erwiesen, wenn der Schlingenabweiser eine seitlich konisch zulaufende
Gestalt aufweist.
Der Führungsschlitz in dem Fadenführungsglied kann sich mit Vorteil bis zur Drehachse der Speichertrommel
erstrecken, womit erreicht wird, daß der in den Führungsschlitz eingetretene Faden auch im wesentlichen
koaxial mit der Drehachse der Speichertrommel abgezogen werden kann.
Das Abstellerfühlglied ist in der Regel bei Fadenliefervorrichtungen
der in Frage stehenden Art als öse ausgebildet. Es hat sich aber als zweckmäßig erwiesen,
daß zur Vermeidung von Beeinträchtigungen des Fadenablaufs durch auftretende Fadenschlingen die Anordnung
derart getroffen wird, daß das Abstellerfühlglied in Gestalt eines breiten Bügels ausgebildet ist, der
um eine zur Drehachse der Speichertrommel rechtwinklig verlaufende ortsfeste Achse schwenkbar gelagert
ist, und der auf dem ablaufenden Faden aufliegt. Der Bügel kann dabei mit Vorteil geschlossen und im
wesentlichen U-förmig sein, wobei er dann an seinen beiden Enden beidseitig der Speichertrommel schwenk-
bo bar gelagert ist.
Sehr günstige Fadenablaufverhältnisse ergeben sich, wenn der Bügel in den Raum zwischen dem Fadenführunpsglied
und dem Schlingenabweiser einschwenkbar ist. Dabei kann der Bügel in der den Absteller wirksam
b5 machenden Stellung mit seinen seitlichen Schenkeln etwa
parallel zu der Drehachse der Speichertrommel verlaufen. In dieser Stellung bewirkt die an dem Bügel angreifende
Schwerkraft keine zusätzliche Belastung des
ablaufenden Fadens mehr.
Insbesondere beim Anfahren einer Strickmaschine ist es zweckmäßig, die einzelnen Fadenliefervorrichtungen
zunächst mit sogenannter negativer Fadenlieferung betreiben zu können, d. h. mit einer von der Aufwickelgeschwindigkeit
unabhängigen Fadenabzugsgeschwindigkeit von der Speichertrommel. Um dies zu erreichen,
kann der Bügel über die den Absteller wirksam machende Stellung hinaus bis in die Nähe der Drehachse der
Speichertrommel verschwenkbar und in der so verschwenkien Stellung verriegelbar sein, wobei bei in der
verschwenkten Stellung stehendem Bügel der Absteller unwirksam ist. Auf diese Weise wird durch den Bügel
des Abstellerfühlglieds der ablaufende Faden etwa koaxial zu der Drehachse der Speichertrommel geführt, so
daß er von dieser über Kopf abgezogen werden kann. Wenn der positive Fadcnlicferbetrieb wieder aufgenommen
werden soll, braucht lediglich das Abstcllerfühlglied entriegelt und in seine Betriebsstellung zurückgeführt
werden, womit der ablaufende Faden längs des Führungsschlitzcs wieder auf die Fadenführungskante
zurückgeleitet und sodann von dem Abstellerfühlglied abgetastet wird.
Um die Fadenliefervorrichtung wahlweise im Rechtsoder Linkslauf betreiben zu können, ist es zweckmäßig,
daß zu beiden Seiten des Führungsschlitzes jeweils eine Fadenführungskante angeordnet ist. Dabei kann dem
Fadenführungsglied ein verstellbares Sperrglied zugeordnet sein, durch das eine der Fadenführungskanten —
die bei der jeweiligen Drehrichtung der Speichertrommel unbenutzte — abdeckbar ist.
Das Fadenführungsglied kann im übrigen als dünnes Blechformteil ausgebildet sein, doch sind auch Ausführungsformen
denkbar, bei denen das Fadenführungsglied in Gestalt eines entsprechend geformten Drahtbügels
ausgebildet ist.
Weitere vorteilhafte Merkmale der neuen Fadenliefervorrichtung sind Gegenstand von Unteransprüchen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes
der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 eine Fadenliefervorrichtung gemäß der Erfindung in einer Seitenansicht,
Fig. 2 die Fadenliefervorrichtung nach F i g. 1 in einer
Ansicht von unten,
Fig.3 das Fadenführungselement der Fadenliefervorrichtung
nach F i g. 1 im Betrieb mit normaler Spannung des ablaufenden Fadens in perspektivischer Darstellung
im Ausschnitt,
F Ί g. 4 die Anordnung nach F i g. 3 in dem Zustand bei
nachlassender Spannung des ablaufenden Fadens und bei zur Drehachse der Speichertrommel hin Verschwendern
Abstellerfühlglied, in einer F i g. 3 entsprechenden Darstellung und
F i g. 5 die Anordnung nach F i g. 3 unter Veranschaulichung des Zustands nach dem Ansprechen des Abstellers
und im Anschluß daran sich noch weiter drehender Speichertrommel in einer Darstellung entsprechend
Fig. 3.
Die Fadenliefervorrichtung weist eine als Stabkäfig ausgebildete Speichertrommel 1 auf, deren Stäbe 2 endseitig
in zwei Endscheiben 3,4 verankert sind und achsparallel zueinander auf einem gedachten Zylinder liegen.
Die Speichertrommel ist mit ihrer Endscheibe 3 an einer vertikalen Antriebswelle befestigt, die über nicht
weiter dargestellte Lager in einem Halter 5 drehbar gelagert ist, welcher mittels einer Befestigungseinrichtung
6 auf einen entsprechenden Halterungsring, beispielsweise einer Rundstrickmaschine, aufgesetzt werden
kann. Mit der Speichertrommel 1 ist über die Antriebswelle eine Riemenscheibe 7 drehfest verbunden,
die beispielsweise über einen Flachriemen von einer nicht weiter dargestellten Antriebsquelle aus in Umdrohung
versetzt werden kann.
Seitlich neben der Fadentrommel 1 ist in Höhe ihrer Umfangsfläche ein Fadenauge 9 angeordnet, über das
der von einer nicht weiter dargestellten Vorratsspule kommende Faden 10 nach Durchlaufen eines ersten Fa-ίο
denauges 11 und einer Fadenbremse 12 sowie der öse 13 eines Einlaufabstellers tangential auf die umlaufende
Speichertrommel 1 geleitet wird.
Auf der Speichertrommel 1 befindet sich ein aus mehreren Windungen bestehender Speicherwickel 14, der
durch ein Vorschubelement in Gestalt eines Zahnrades 15 fortlaufend nach unten geschoben wird. Das Zahnrad
15 greift in der aus Fi g. 1 ersichtlichen Weise zwischen die Stäbe 2 der Speichertrommel 1 ein; es ist auf einer
mit dem Halter 5 verbundenen Achse frei drehbar gelagen,
so daß es von der Speichertrommel 1 angetrieben werden kann. Seine Achse ist gegenüber der Horizontalen
geneigt.
Auf der dem Fadenauge 9 gegenüberliegende Seite der Speichertrommel 1 ist an einem an dem Halter 5
festgeschraubten Halterungselement 16 eine ein feststehendes Fadenleitelement bildende Fadenabzugsöse 17
mit horizontaler Achse angeordnet, die den von der Speichertrommel 1 ablaufenden Faden 10 der nicht weiter
dargestellten Strickstelle zuleitet.
Die Fadenabzugsöse 17 sitzt seitlich neben und um einen vorbestimmten Betrag tiefer als die untere Berandung
18 der Speichertrommel 1. Die Speichertrommel 1 ist an ihrer unteren Endscheibe 4 dabei mit einem radial
vorstehenden Ringfiansch 19 ausgebildet, über dessen
Randkante der ablaufende Faden von der Abzugsöse 17 schräg nach unten abgezogen wird.
Zwischen dem unteren Rand 18 der Speichertrommel 1 und der Abzugsöse 17 ist ein ortsfestes Fadenführungsglied
20 angeordnet, das in Gestalt eines Blech-
formteiles ausgebildet ist und in einer im wesentlichen parallel oder leicht geneigt zur Unterseite der Speichertrommel
1 verlaufenden Ebene liegt Das Fadenführungsglied 20 weist einen näherungsweise rechtwinklig
zur Fadenlaufrichtung abgewinkelten Teil 21 auf, in dem eine durchgehende öffnung 22 ausgebildet ist, von der
aus sich ein schmaler Führungsschlitz 23 bis zu der bei
24 angedeuteten Drehachse der Speichertrommel 1 erstreckt Der Führungsschlitz 23 liegt mit seiner Achse in
einer die Drehachse 24 der Speichertrommel 1 und die Achse der Fadenabzugsöse 17 enthaltenden Vertikal ebene.
Seine Breite ist derart bemessen, daß sie wenig über der Größenordnung des Durchmessers des durchlaufenden
Fadens 10 liegt.
Beidseitig des Führungsschlitzes 23 ist jeweils eine
Fadenführungskante 25 angeordnet, die jeweils auf dem
Grunde einer sich in einer von der Speichertrommel 1 wegweisenden Richtung öffnenden Hohlkehle 26 liegt
Die Fadenführungskanten 25 sind damit durch Teile der Berandung der durchgehenden öffnung 22 gebildet
Um ein Einschneiden des Fadens in das Fadenführungsglied 20 zu verhindern, ist die Fadenführungskante
25 mit Keramik oder einem anderen widerstandsfähigen Material beschichtet was in der Zeichnung im einzelnen
nicht dargestellt ist Grundsätzlich wäre es auch denk-
bar, die Fadenführungskanten 25 in einer anderen Wdse, beispielsweise in Gestalt einer schräg liegenden geraden
Kante auszubilden.
Das Fadenführungsglied 20 trägt ein verstellbares
Das Fadenführungsglied 20 trägt ein verstellbares
Sperrglied 27 (F i g. 3 bis 5) in Form eines etwa L-förmigen Drahtbügels, der mit einem abgekröpften Endteil
bei 28 in eine entsprechende Bohrung 29 des Fadenführungsgliedes 20 eingreift und anderenends in dem Halterungselement
16 drehbar gelagert ist. Das Sperrglied 27 ist derart angeordnet, daß es eine der Fadenführungskanten
25 abdeckt und sich dabei quer über die durchgehende öffnung 22 zu der der abgedeckten Fadenführungskante
25 benachbarten Führungsschlitzberandung erstreckt. Es hat die Aufgabe, zu gewährleisten,
daß der durch die öffnung 22 hindurchlaufende Faden 10 stets nur über eine nicht abgedeckte Fadenführungskante
25 läuft.
Das Fadenführungsglied 20 trägt endseitig einen angeformten Schlingenabweiser 29, der in Gestalt eines im
wesentlichen U-förmig abgebogenen Teiles ausgebildet
ist (Fig. 1) und im Abstand unterhalb des Fadenfühningsgliedes
20 verläuft. Der Schlingenabweiser 29 weist eine seitlich konisch zulaufende Gestalt auf, die
beispielsweise aus F i g. 2 ersichtlich ist.
An dem Halter 5 ist ein Fühlglied eines in dem gehäuscartig
ausgebildeten Halter untergebrachten Auslaufabstellers um eine horizontale Drehachse schwenkbar
gelagert. Dieses Abstellerfühlglied ist durch einen geschlossenen, im wesentlichen U-förmigen Bügel 30 gebildet,
der in dem Bereich zwischen der Fadenführungskante 25 und der Abzugsöse 17 auf den ablaufenden
Faden 10 einwirkt. Der Bügel 30 ist durch die Schwerkraft und eine ihm zugeordnete, im einzelnen nicht dargestellte
Feder mit vorbestimmter Federkraft im Sinne einer auf die Speichertrommeldrehachse 24 zuweisenden
Verschwenkung vorgespannt. Er kann in der aus den Figuren ersiichtlichen Weise in den Raum zwischen
dem Fadenführungsglied 20 und dem Schlingenabweiser 29 eingreifen. Der Bügel 30 tastet die Spannung des
ablaufenden Fadens 10, auf dem er aufliegt, ab, wobei er im Normalbetrieb die aus Fig.3 ersichtliche Stellung
einnimmt. Läßt die Fadenspannung nach, so geht der Bügel 30 etwa in die in F i g. 1 dargestellte Stellung über,
in der seine seitlichen Schenkel etwa parallel zur Drehachse 24 der Speichertrommel 1 verlaufen. In dieser
Stellung sind die Kontakte des zugeordneten Abstellers geschlossen, so daß die Maschine in an sich bekannter
Weise abgestellt wird. Ausgehend von der in F i g. 1 dargestellten
Stellung kann der Bügel aber entgegen dem Uhrzeigersinn in die in Fig.4 gestrichelt dargestellte
Stellung verschwenkt werden, in der er mit seinem quer zu dem Fadenlaufweg verlaufenden Teil 30a in der Nähe
der Drehachse 24 der Speichertrommel 1 verläuft oder diese Drehachse schneidet. In dieser Stellung sind
die Kontakte des Abstellers wieder offen, was bedeutet, daß die Maschine wieder eingeschaltet ist. Außerdem
kann der Bügel 30 in dieser Stelle mittels eines an dem Halter 5 schwenkbar gelagerten Riegels 31 vorübergehend
verriegelt werden.
Die insoweit beschriebene Fadenliefervorrichtung arbeitet wie folgt:
Der von der nicht dargestellten Vorratsspule kommende
Faden 10 wird durch das Fadenauge 11 in der beschriebenen Weise auf die umlaufende Speichertrommel
1 geleitet und zu dem Speicherwickel 14 aufgewikkclt,
von dem aus der Faden mit der gleichen Geschwindigkeit, mit der er bei 11 zugeführt wird, über die Abzugsöse
17 abgezogen wird. Der Speicherwickel 14 behält im Normalbetrieb immer die gleiche Größe und
wird durch das Zahnrad Ϊ5 entsprechend dem Fadenabzug dauernd nach unten geschoben. Die Spannung des
ablaufenden Fadens wird durch den auf dem Faden aufliegenden Bügel 30 abgetastet, der im Normalbetrieb,
wie erwähnt, die Stellung nach Fig.3 einnimmt. Das
Sperrglied 27 ist so eingestellt, daß es die bei der jeweiligen Drehrichtung der Speichertrommel 1 nicht benutzte
Fadenführungskante 25 (in F i g. 3 die linke) abdeckt. Der ablaufende Faden verläuft durch die Öffnung 22
und in dieser durch die rechte, d. h. die nicht abgedeckte Hohlkehle 26.
Wenn die Fadenspannung in dem Bereich zwischen
Wenn die Fadenspannung in dem Bereich zwischen
ίο der Speichertrommel 1 und der Verarbeitungsstelle
nachläßt, wird der Faden 10 unter der Last des federnd vorgespannten Bügels 30 nach unten geleitet, so daß er
durch die Fadenführungskante 25 in der Hohlkehle 26 abgestützt und umgeleitet wird, wie dies etwa F i g. 1
veranschaulicht. Dabei bildet der Faden 10 in dem Bereich zwischen der Fadenführungskanie 25 und der Abzugsöse
17 eine Schlaufe 10a (Fi g. 1). Die Größe dieser Schlaufe 10a kann durch entsprechende Einstellung der
Kontakte des von dem Bügel 30 betätigten Abstellers verändert werden. Treten an der Verarbeitungsstelle
keine Störungen, sondern lediglich Unregelmäßigkeiten im Fadenverbrauch auf, wie es etwa bei kleinen Mustern
oder Nadelzug oder Plüsch der Fall ist, so bleibt die Schlaufe 10a so klein, daß der Bügel 30 nicht in die
Stellung übergeht, bei der der Absteller anspricht Dies bedeutet, daß eine gewisse Fadenreserve vorhanden ist,
die es gestattet, solche höherfrequenten Schwankungen im Fadenverbrauch zu kompensieren.
Liegt jedoch an der Verarbeitungsstelle eine Störung im Fadenverbrauch der Maschine vor, so geht der Bügel
30 nach der durch die Bildung der Schlaufe 10a bedingten Abstellverzögerung in eine Stellung über, in der der
Absteller anspricht und die Maschine abstellt. In dieser Stellung sind die Seitenschenkel des Bügels 30 etwa
parallel zu der Drehachse 24 der Speichertrommel 1 ausgerichtet, wie dies der Darstellung nach F i g. 5 entspricht.
Wenn der Bügel 30 diese Stellung erreicht und den Abstellcr betätigt hat, wird die Fadenschlaufe 10a
nicht mehr durch den Bügel 30 gespannt gehalten. Da die Speichertrommel 1 nach dem Abstellen der Maschine
nicht augenblicklich zum Stillstand kommt, sondern einen gewissen Nachlauf aufweist, wird von der Speichertrommel
1 zunächst weiterhin mehr Faden 10 geliefert, als die Maschine an der gestörten Verarbeitungsstelle
verarbeiten kann. Dies hat zur Folge, daß die eben gebildete Schleife 10a größer wird und zufolge der reibschlüssigen
Mitnahme des von der Speichertrommel 1 ablaufenden Fadens 10 an dem Ablaufbord 19 mitgenommen
wird, mit dem Ergebnis, daß der Faden 10 aus der Hohlkehle 26 austritt und durch das Sperrglied 27 in
den Längsschlitz 23 eingeleitet wird, in dem sie zur Spei-
„i * !.j ι ι >%a u:_ ~ι~:·~· u:_ *4:~ cMn:Au«v
trommel 1 zum Stillstand kommt. Dieser Zustand ist in F i g. 5 veranschaulicht. Die von dem an der Verarbeitungsstelle
nicht mehr abgenommenen Faden gebildete Schlinge 106 (F i g. 5) hängt durch den Führungsschlitz
23 nach unten, wobei der Schlingenabweiser 29, der im Abstand unterhalb des Fadenführungsgliedes 20 verläuft,
mit seiner Seitenkante die Fadenschlinge 106 seitlieh führt
Sowie die Fehlerquelle an der Verarbeitungsstelle beseitigt
und die Maschine wieder in Gang gesetzt ist, wird wieder Faden 10 durch die Abzugsöse 17 angezogen.
Damit wird der Faden der Fadenschlinge 106 aufgebraucht, wobei der Fadenabweiser 29 verhindert, daß
die Fadenschlinge 106 sich an dem Fadenführungsglied 20 oder einem anderen Teil der Fadenliefervorrichtung
verhakt Schließlich gleitet der Faden 10 aus dem Fun-
·; rungsschlitz 23 in die Öffnung 22 zurück, der dabei
j hochgeschwenkte Bügel 30 schaltet den Absteller wie-
;'{': der aus, während der Faden 10 schließlich über die ne-
;'i ben dem Führungsschlitz 23 befindliche Kuppe in seine
:K Hohlkehle 26 zurückspringt und die Fadenliefervorrich- r>
;, tung in dem in F i g. 3 dargestellten Zustand wieder nor-
f„; mal arbeitet.
pi Sollten nach dem Ansprechen des Abstellcrs im Falle
■'': einer Störung der Fadenabnahme an der Verarbei-
I^ tungsstelle auch in dem Bereiche zwischen dem Faden-
|j führungsglied 20 und der Speichertrommel der Schlinge
y iOb (F i g. 5) vergleichbare Fadenschlingen auftreten, so
l| werden diese bei dem beschriebenen Wiederingangset-
ä zen der Fadenlieferung durch den schmalen Führungs-
ψ schlitz 23 zurückgehalten, so daß sie nicht zu der Verar-
ij beitungsstelle gelangen können, sondern aufgezogen
If werden.
■|| Beim Rüsten einer Rundstrickmaschine kann es von
'fe Vorteil sein, zeitweise den in F i g. 3 dargestellten positi-
ψ ven tangentialen Fadenabzug in einen negativen Über-
ti kopf-Abzug umzuwandeln, so daß der Faden 10 mit
ff einer beliebigen Abzugsgeschwindigkeit von der Spei-
f|i chertrommel 1 abgezogen werden kann. Zu diesem
ΪΊ Zwecke wird der Bügel 30 über seine Abschaltstellung
Il nach Fig. 5hinaus in die in Fig.4gestrichelt dargestell-
ti te Stellung verschwenkt, in der der eine entsprechende
e| Kontaktanordnung aufweisende Absteller wieder un-
|i:* wirksam, d. h. die Maschine eingeschaltet ist. In dieser
if Stellung wird der Faden 10 entsprechend F i g. 4 im wesentlichen
koaxial zu der Drehachse 24 der Speichertrommel 1 abgezogen. Er kann in dieser Stellung durch
entsprechende Betätigung des verschwenkbaren Riegels 31 fixiert werden.
Alternativ wäre es auch möglich, den Bügel 30 durch die Kontaktfeder des Abstellers in der verschwenkten
Stellung zu halten, doch ist dann ein Maschinenlauf nicht möglich.
Der Faden 10 gleitet bei dieser Verschwenkung des Bügels in die gestrichelte Stellung aus der Hohlkehle 26
in den Führungsschlitz 23 und längs des bis zu der Drehachse 24 sich erstreckenden Führungsschlitzes 23 nach
vorn.
Beim Übergang zum normalen positiven Fadenabzug braucht lediglich der Bügel 30 entriegelt und im Uhrzeigersinn
verschwenkt zu werden; der Faden 10 bewegt 4^ sich dann längs des Führungsschlitzcs 23 selbsttätig in
die Öffnung 22, wo er die die Hohlkehle 26 begrenzende Kuppe überspringt und in die Hohlkehle 25 eintritt, womit
wiederum der Normalbetriebszustand nach F i g. 3 erreicht ist.
Das Fadenführungsglied 20 ist in der dargestellten Ausführungrform in Gestalt eines Blechformteiles ausgebildet
Grundsätzlich könnte es auch durch einen entsprechend gestalteten Drahtbügel gebildet sein, wie es
auch denkbar wäre, das einheitliche Fadenführungsglied 20 durch mehrere getrennt an dem Halterungselement
16 oder an anderer Stelle gehalterte, die einzelnen Funktionen der Einzelteile übernehmende Glieder zu
ersetzen.
60
65
Claims (19)
1. Fadenliefervorrichtung, insbesondere für Strickmaschinen, mit einer einen Speicherwickel tragenden
umlaufenden Speichertrommel, der der Faden tangential zuführbar und von der der Faden mit
einer der Fadenzufuhrgeschwindigkeit entsprechenden Fadenabzugsgeschwindigkeit durch ein seitlich
neben der Speichertrommel und in vorbestimmtem ι ο Abstand unterhalb deren unterer Berandung angeordnetes
ortsfestes Fadenleitelemcnt schräg nach unten über den unteren Rand der Speichertrommel
laufend abziehbar ist, mit einem zwischen dem unteren Rand der Speichertrommel und dem Fadenleitelement
angeordneten ortsfesten Fadenführungsglied und mit einem den ablaufenden Faden
zwischen Fadenführungsglied und Fadenleitelement abtastenden Abstellerfühlglied, das unter einsinnig
auf die Speichertrommeldrehachse hin gerichteter Vorspannung quer zur Fadenlaufrichtung ausschwenkbar
ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Fadenführungsglied (20) wenigstens eine im Fadenlaufweg liegende Fadenführungskante (25)
aufweist, an die sich ein zur Speichertrommeldreh- 2s achse (24) hinweisender, schmaler Führungsschlitz
(23) anschließt.
2. Fadenliefervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenführungskante
(25) am Grunde einer sich in einer von der Speichertrommel (1) wegweisenden Richtung öffnenden
Hohlkehle (26) ausgebildet ist.
3. Fadenliefervorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Fadenführungsglied
(20) eine durchgehende, im wesentlichen ringsum geschlossene öffnung (22) aufweist, deren Berandung
an wenigslens einer Stelle durch die Fadenführungskantc (25) gebildet ist und von der der
schmale Führungsschlitz(23) ausgeht.
4. Fadenliefervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Fadenführungsglied
(20) in einer im wesentlichen parallel oder leicht geneigt zur Unterseite der Speichertrommel (1) verlaufenden
Ebene liegt und der Führungsschlitz (23) mit seiner Achse in einer die Drehachse (24) der Speichertrommel
(1) und das Fadenleitelement (17) enthaltenden Ebene verläuft.
5. Fadenliefervorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Fadenführungskante
(25) seitlich neben der die Längsachse des Führungs-Schlitzes (23) und des Fadenleitelements (17) enthaltenden
Ebene angeordnet ist.
6. Fadenliefervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
im Abstand unterhalb des Fadenführungsgliedes (20) ein feststehender Schlingenabweiser (29) angeordnet
ist.
7. Fadenliefervorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlingenabweiser
(29) einstückig an dem Fadenführungsglied (20) in Gestalt eines im wesentlichen U-förmig abgebogenen
Teiles ausgebildet ist.
8. Fadenliefervorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlingenabweiser
(29) eine seitlich konisch zulaufende Gestalt auf- b5
weist.
9. Fadenliefervorrichtung nach Anspruch I1 dadurch
gekennzeichnet, daß sich der Führungsschlitz
(23) bis zur Drehachse (24) der Speichertrommel (1) erstreckt
10. Fadenliefervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Abstellerfühlgüed in Gestalt eines breiten Bügels (30) ausgebildet ist, der um eine zur Drehtehse
(24) der Speichertrommel (1) rechtwinklig verlaufende
ortsfeste Achse schwenkbar gelagert ist und der auf dem ablaufenden Faden (10) aufliegt
11. Fadenliefervorrichtung nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet daß der Bügel (30) geschlossen und im wesentlichen U-förmig ist und an seinen
beiden Enden beidseitig der Speichertrommel (1) schwenkbar gelagert ist
IZ Fadenliefervorrichtung nach den Ansprüchen 6 und 10, dadurch gekennzeichnet daß der Bügel
(30) in den Raum zwischen dem Fadenführungsglied (20) und dem Schlingenabweiser (29) einschwenkbar
ist
13. Fadenliefervorrichtung nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß der Bügel (30) in der den Absteller wirksam machenden Stellung mit seinen
seitlichen Schenkeln etwa parallel zu der Drehachse
(24) der Speichertrommel (1) verlaufend steht
14. Fadenliefervorrichtung nach Anspruch 10 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (30)
über die den Absteller wirksam machende Stellung hinaus bis in die Nähe der Drehachse (24) der Speichertrommel
(1) verschwenkbar und in dieser so verschwenkten Stellung verriegelbar ist und daß bei in
dieser verschwenkten Stellung stehendem Bügel (30) der Absteller unwirksam ist
15. Fadenliefervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß zu beiden Seiten des Führungsschlitzes (23) jeweils eine Fadenführungskante (25) angeordnet ist.
16. Fadenliefervorrichtung nach Anspruch 15, dadurch
gekennzeichnet, daß dem Fadenführungsglied (20) ein verstellbares Sperrglied (27) zugeordnet ist,
durch das eine der Fadenführungskanten (25) abdeckbar ist.
Ί7. Fadenliefervorrichtung nach den Ansprüchen
3 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrglied (27) sich quer über die öffnung (22) zu
der der abgedeckten Fadenführungskante (25) benachbarten Führungsschlitzberandung erstreckt.
18. Fadenliefervorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß das Fadenführungsglied (20) als dünnes Blechformteil ausgebildet ist.
19. Fadenliefervorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das
Fadenführungsglied (20) in Gestalt eines geformten Drahtbügels ausgebildet ist.
Priority Applications (7)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2642183A DE2642183C2 (de) | 1976-09-20 | 1976-09-20 | Fadenliefervorrichtung, insbesondere für Strickmaschinen |
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| US05/827,966 US4114823A (en) | 1976-09-20 | 1977-08-26 | Yarn delivery apparatus for use with textile machines |
| GB38085/77A GB1577549A (en) | 1976-09-20 | 1977-09-13 | Yarn delivery apparatus for use with textile machines |
| DD7700201057A DD131917A5 (de) | 1976-09-20 | 1977-09-16 | Fadenliefervorrichtung,insbesondere fuer strickmaschinen |
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Family Applications (1)
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