DE2641959A1 - Ultraschallkraftstoffeinspritzsystem fuer einen verbrennungsmotor - Google Patents
Ultraschallkraftstoffeinspritzsystem fuer einen verbrennungsmotorInfo
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Description
Patenten wäite
Dipl.-Ing. · Dipl.-Chem. Dipl.-!ng.
E. Prinz - Dr. G. Hauser - G. Leiser 9 6 A 1 9 5 9
8 München 60
17. September 1976
PLESSEY HANDEL UNE INVESTMENTS AG
Gartenstraße 2
ZUG / Schweiz
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ZUG / Schweiz
Unser Zeichen: P 2314
Ultraschallkraftstoffeinspritzsystem für einen Verbrennungsmotor
Die Erfindung bezieht sich auf Kraftstoffeinspritzsysteme
für Verbrennungsmotoren und betrifft insbesondere Systeme, die in Verbindung mit Verbrennungsmotoren mit Einrichtungen
zur Kraftstoffeinspritzung mittels Ultraschall benutzt werden.
Gemäß der Erfindung ist ein Ultraschallkraftstoffeinspritzsystem
für einen Verbrennungsmotor gekennzeichnet durch mehrere Kraftstoffeinspritzdüsen, durch einen piezoelektrischen
Wandler, der jeder Düse betriebsmäßig zugeordnet ist, durch einen Oszillator zur Erzeugung eines Ultraschallsignals
zum Ansteuern der Wandler und durch eine Torschaltungsanordnung, die auf in Abhängigkeit von Motorbetriebszuständen erzeugte
Steuerimpulse anspricht und die Wandler mit Signalstößen aus dem Oszillator versorgt.
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Der Verbrennungsmotor kann mehr als einen Brennraum haben. Wenigstens eine Kraftstoffeinspritzdüse ist für jeden Brennraum
vorgesehen und die diesen betriebsmäßig zugeordneten Wandler werden sequentiell gespeist. Statt dessen kann der
Verbrennungsmotor nur einen Brennraum haben, der mit zwei oder mehr Düsen versehen ist, die aus der Torschaltungsanordnung sequentiell oder gleichzeitig gespeist werden. In
der letztgenannten Anordnung kann eine Düse für Anlaßzwecke
benutzt und unter Lastbedingungen durch eine oder mehrere zusätzliche Düsen ergänzt werden.
Die Düsen sind vorzugsweise von einer Bauart/ bei welcher
eine Kugel vorgesehen ist, die normalerweise durch den
Kraftstoffdruck in dichte Anlage an einen Ventilsitz gedrückt wird und auf das Anlegen eines elektrischen Ultraschallsteuersignals
an den Wandler hin, mit welchem die betreffende Düse betriebsmäßig verbunden ist, von dem Sitz gelöst wird,
um Kraftstoff in einen Brennraum einzulassen.
Somit wird in einem System, das mehr als einen Brennraum hat, jede Düse der Reihe nach'mit einem Stoß von Impulsen aus
dem Oszillator versorgt, wobei die Motordrehzahl in Abhängigkeit von der Länge der Stöße festgelegt wird.
Die Steuerimpulse, von denen einer jeden Signalstoß einleitet, der von dem Oszillator an einen der Wandler abgegeben
wird, können durch eine magnetisch betätigte Vorrichtfing erzeugt werden, beispielsweise durch ein Reed-Relais, wobei
ein Kontaktbetätigungsmagnet oder Kontaktbetätigungsmagnete an einem geeigneten bewegten Teil des Motors befestigt sind,
um Steuerimpulse zu erzeugen, die zum Anzeigen des Beginns jedes Ansaughubes benutzt werden können. Beispielsweise
können einer oder mehrere Magnete so angebracht sein, daß sie sich bei einem Motor mit obenliegender Nockenwelle mit
letzterer drehen, so daß Reed-Relais sequentiell betätigt werden und die erforderlichen Impulse erzeugen. Bei einem
weiteren Verfahren zur Gewinnung solcher Impulse kann ein
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Zahnrad verwendet werden, das sich mit dem Motor dreht und Impulse verursacht, wenn jeder Zahn an einem Fühler vorbeigeht,
beispielsweise an einer Induktionsspule, einem Optokoppler oder dgl. Das Rad kann Impulse mit einer Frequenz
erzeugen, die ein Vielfaches der erforderlichen Frequenz ist. Die Impulse werden dann einer Teilerschaltung zugeführt,
um die korrekte Impulsfrequenz zu erzeugen. Ein Zahn kann langer sein als der andere, um den oberen Totpunkt anzuzeigen.
In noch einer weiteren Anordnung kann eine mit dem Hall-Effekt arbeitende Vorrichtung benutzt werden, die durch
einen rotierenden Magnet getriggert wird, der dem Motor betriebsmäßig zugeordnet ist.
Die Länge jedes Signalstoßes aus dem Oszillator wird in Abhängigkeit von Motorbetriebszuständen gesteuert und ein
Steuerverfahren besteht darin, die Impulslänge in Abhängigkeit von den Motorumdrehungen einerseits und von dem Drosselklappenwinkel
andererseits einzustellen. Signale zum Anzeigen des Drosselklappenwinkels können mittels eines einfachen
Drehpotentiometers und Signale zum Anzeigen von Motorumdrehungen können mittels eines Tachogenerators erzeugt
werden, wobei die beiden Parameter berechnet werden, um die Länge der Oszillatorsignalstöße zu steuern.
Ein weiteres Verfahren zur Steuerung der Länge der Oszillatorsignalstöße
besteht darin, den Stoß in Abhängigkeit von dem Druck im Ansaugrohr des Motors im Vergleich mit
dem Atmosphärendruck zu steuern.
Die Torschaltungsanordnung kann mehrere Triacs enthalten, von denen einer jedem Wandler zugeordnet ist. Die Triacs
sind so geschaltet, daß Impulse aus dem Oszillator den Wandlern über die Triacs zugeführt werden, die in Abhängigkeit
von den Steuerimpulsen in den leitenden Zustand gesteuert sind.
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Die Steuer- oder Gate-Elektroden der Triacs können mit den Steuerimpulsen jeweils über einen Optokoppler gespeist
werden, der für eine gute Isolation sorgt.
Jn einer Ausführungsform weisen die Optokoppler jeweils eine
Eingangsphotodiode auf, die mit einem Ausgangsphototransistor optisch gekoppelt ist, und sind so angeordnet, daß die Triacs,
denen sie betriebsmäßig zugeordnet sind, jeweils über einen Kopplungstransistor gespeist werden.
Eine Stromquelle für die Optokoppler und für den Kopplungstransistor kann eine Wicklung umfassen, die mit dem Oszillator
gekoppelt und so angeordnet ist, daß die Optokoppler und der Kopplungstransistor über einen Gleichrichter gespeist
werden, der aus einer Diodenbrückenschaltung bestehen kann, die so geschaltet ist, daß sie als ein Dppelweggleichrichter
arbeitet, und es ist eine künstliche Last vorgesehen, die den Oszillator belastet, so daß der Oszillator anschwingt
und das Oszillatorausgangssignal auch in dem Fall aufrechterhalten wird, in welchem einer der Triacs nicht leitet und
den Oszillator somit nicht mit seinem zugeordneten Wandler belastet.
Verschiedene Arten von Photokopplern können benutzt werden und eine weiter vorgesehene Art von Photokoppler enthält
einen Kopplungstransistor, der in Darlington-Schaltung mit dem Phototransistor verbunden ist.
Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Schaltbild eines Systems zur Versorgung
von mehreren ultraschallgesteuerten Kraftstoffeinspritzdüsen aus einem einzelnen
Oszillator,
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Fig. 2 ein Kurvendiagramiri/ das zu dem Betrieb der
in Fig. 1 gezeigten Schaltung gehört, und
Fig. 3 eine Schaltung einer weiteren Optokoppler
anordnung, die in der Schaltung von Fig. 1 verwendbar ist.
Fig. 1 zeigt vier Wandler 1, 2, 3 und 4, die über Triacs 5 bzw. 6 bzw. 7 bzw. 8 gespeist werden. Die Triacs 5 bis 8
werden über Sammelschienen 9 und 10 aus einem Ausgangstransformator 11 eines Ultraschallsteuerosziilators gespeist.
Widerstände 12'und 12"und ein Kondensator 13, die innerhalb
der gestrichelten Umrißlinie 14 dargestellt sind, welche Bauteile umschließt, die Teil des Oszillators sind, bilden ·
drei Arme einer Brückenschaltung, deren anderer Arm durch eine Belastung gebildet wird, die den Samme!schienen 9 und
durch, den einen oder anderen der Wandler 1 bis 4 dargeboten wird, je nach dem, welcher der Triacs 5 bis 8 leitend ist.
In dem Fall,daß keiner der Triacs leitend ist, wird eine künstliche Last durch einen Widerstand 15 gebildet, der
ständig· an die Sammelschienen 9 und 10 angeschlossen ist.
Die Steuerelektroden 5a, 6a, 7a und 8a der Triacs 5 bis 8 werden über Kopplungstransistoren 16 bzw. 17 bzw. 18 bzw.
gespeist, welche über Optokoppler 20 bzw. 21 bzw. 22 bzw. gespeist werden. Jeder Optokoppler enthält eine Photodiode
24 und einen lichtempfindlichen Transistor 25. Die Optokoppler 20 bis 23 werden über Eingangsleitungen 26 bzw. 27
bzw. 28 bzw. 29 gespeist.
Bei der vorstehend beschriebenen Anordnung betätigt ein Steuerimpuls
auf der Leitung 26 den Optokoppler 20, den Kopplungstransistor 16 und den Triat 5, welcher leitet und den Wandler
1 mit den Sammelschienen 9 und 10 verbindet, an denen das
Oszillatorsignal anliegt. Es ist somit zu erkennen, daß der eine oder andere der Wandler 1 bis 4 abhängig davon angesteuert
wird, an welche der Leitungen 26 bis 29 ein Steuer-
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impuls angelegt wird. Der Strom für- die Optokoppler und
für die Kopplungstransistoren wird über eine Wicklung 30 zugeführt, die mit dem Oszillator induktiv gekoppelt ist
und die Optokoppler 20 bis 23 und die Kopplungstransistoren 16 bis 19 über einen Dioden-Doppelwegbrückengleichrichter
31 speist. Da der Oszillator immer über die Sammelschienen 9, 10 mit der künstlichen Last 15 belastet ist, schwingt der
Oszillator immer an, selbst wenn keiner der Wandler über einen Triac mit den Sammelschienen verbunden ist, und so
kann Strom über die Wicklung 30 dem Doppelweggleichrichter 31 zugeführt werden, wenn der Oszillator anschwingen soll.
Der Oszillator enthält Verstärkungselemente, die innerhalb des Blockes 32 dargestellt sind, und Rückkopplungselemente
33.
Der Betrieb der Schaltung wird nun unter Bezugnahme auf die
Kurvendiagramme in Fig. 2 beschrieben. In Fig. 2 sind die Ansaughubperioden als Perioden P., P3, P3 und P4 dargestellt,
wobei eine Periode zu jedem Zylinder gehört. Eine Steuerimpulserzeugungsanordnung
ist vorgesehen, die synchron mit dem Motor arbeitet, um die Steuerimpulsfolgen a, b, c und
d zu erzeugen, die an die Leitungen 26 bzw. 27 bzw. 28 bzw. 29 angelegt werden. Die Impulsfolgen können durch irgendeine
zweckmäßige Methode erzeugt werden, beispielsweise mittels Reed-Relais, die sequentiell durch einen Magneten betätigt
werden, der mit irgendeinem rotierenden Teil des Motors gekuppelt ist, beispielsweise mit der Nockenwelle. Der Oszillator
wird mittels an eine Leitung 34 angelegter Impulse synchron gesteuert und erzeugt Schwingungsstöße, wie sie
die Kurve e zeigt. Kraftstoff wird nur während der Perioden der Impulse e dem Brennraum zugeführt und es ist somit erforderlich,
daß die Länge des Impulses e entsprechend den Betriebserfordernissen des Motors gesteuert wird. Verschiedene
Methoden des Einstellens der Impulslänge sind oben erwähnt worden. Es kann aber jede zweckmäßige Einstellmethode
benutzt werden.
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An den dargestellten Anordnungen können im Rahmen der Erfindung verschiedene Abwandlungen vorgenommen werden, von
denen eine in Fig. 3 gezeigt ist, in welcher gleiche Teile wie in Fig. 1 gleiche Bezugszeichen tragen. Es kann eine
andere Photokoppleranordnung vorgesehen sein, wie sie innerhalb der gestrichelten Umrißlinie 35 dargestellt ist,
wobei ein Kopplungstransistor 36 in Darlington-Schaltung
mit einem lichtempfindlichen Transistor 37 verbunden und mit einer Photodiode 38 optisch gekoppelt ist. Die anderen
Teile der Schaltung entsprechen den in Fig. 1 gezeigten Teilen, so daß der Optokoppler 35
den Triac 5 speist. Die anderen Triacs 6,7 und 8 sind in gleicher Weise mit nicht dargestellten Optokopplern verbunden
.
Gemäß der Darstellung in Fig. 1 können den Wandlern 1 bis Kondensatoren 1a bis 4a parallelgeschaltet sein, um Herstellungstoleranzen
zu kompensieren, so daß jeder Wandler seinem zugeordneten Triac die gleiche Impedanz darbietet.
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Leerse ite
Claims (12)
- Patentansprüche :Ultraschallkraftstoffeinspritzsystem für einen Verbrennungsmotor, gekennzeichnet durch mehrere Kraftstoffeinspritzdüsen, durch einen piezoelektrischen Wandler, der jeder Düse betriebsmäßig zugeordnet ist, durch einen Oszillator zum Erzeugen eines Ultraschallsignals zum Ansteuern des Wandlers und durch eine Torschaltungsanordnung, die im Gebrauch auf in Abhängigkeit von Motorbetriebszuständen erzeugte Steuerimpulse anspricht und die Wandler mit Signalstößen aus dem Oszillator versorgt.
- 2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Düsen von einer Bauart sind, bei welcher eine Kugel durch Kraftstoffdruck normalerweise dicht gegen einen Ventilsitz gedrückt wird und auf das Anlegen eines elektrischen Ultraschallsteuersignals an den Wandler hin, dem die Düse betriebsmäßig zugeordnet ist, gelöst wird, damit einem Brennraum Kraftstoff zugeführt wird.
- 3. System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Torschaltungsanordnung so aufgebaut ist, daß die Kraftstoffeinspritzdüsen sequentiell gespeist werden, so daß das System für die Verwendung in BetriebsZuordnung zu einem Verbrennungsmotor geeignet ist, der mehr als einen Brennraum hat, wobei eine Kraftstoffeinspritzdüse für jeden Brennraum vorgesehen ist.
- 4. System nach einem der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen Verbrennungsmotor mit einem Zahnrad, das so angeordnet ist, daß es mit dem Motor rotiert und beim Vorbeigang jedes Zahns an einem Fühler Impulse verursacht, die der Torschaltungsanordnung zugeführt werden.709812/0862-JB-
- 5. System nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Fühler eine Induktionsspule umfaßt.
- 6. System nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Fühler einen optischen Detektor umfaßt.
- 7. System nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Torschaltungsanordnung mehrere Triacs enthält, von denen einer jedem Wandler zugeordnet ist und die so geschaltet sind, daß Impulse aus dem Oszillator den Wandlern über die Triacs zugeführt werden, die auf die Steuerimpulse hin in den leitenden Zustand gesteuert v/erden.
- 8. System nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerelektroden der Triacs mit den Steuerimpulsen jeweils über einen Optokoppler versorgt werden.
- 9. System nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daßdie Optokoppler jeweils eine Eingangsphotodiode enthalten, die jeweils mit einem Ausgangsphototransistor optisch gekoppelt und so angeordnet sind, daß sie die Triacs, welchen sie betriebsmäßig zugeordnet sind, jeweils über einen Kopplungstransistor speisen.
- 10. System nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine Stromquelle für den Optokoppler und für den Kopplungstransistor eine Wicklung umfaßt, die mit dem Oszillator gekoppelt und so angeordnet ist, daß sie den Optokoppler und den Kopplungstransistör über einen Gleichrichter speist, der aus einer Diodenbrückenschaltung besteht, die so geschaltet ist, daß sie als Doppelweggleichrichter arbeitet.
- 11. System nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Optokoppler einen Kopplungstransistor enthält, der in Darlington-Schaltung mit dem Phototransistor verbunden ist.709812/0862- ver -
- 12. System nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß jedem Wandler ein Kondensator parallelgeschaltet ist, so daß die jedem Triac dargebotene Kapazität im wesentlichen die gleiche ist.709812/0862
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: PLESSEY OVERSEAS LTD., ILFORD, ESSEX, GB |
|
| 8128 | New person/name/address of the agent |
Representative=s name: PRINZ, E., DIPL.-ING. HAUSER, G., DIPL.-CHEM. DR.R |
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| 8141 | Disposal/no request for examination |