DE2641760B1 - Schaltungsanordnung zum einstellen eines typentraegers auf kuerzestem drehweg - Google Patents
Schaltungsanordnung zum einstellen eines typentraegers auf kuerzestem drehwegInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zum Einstellen eines Typenträgers, im Bereich
dessen Umfangs die wahlweise zum Abdruck zu bringenden Zeichentypen angeordnet sind, von einer
Einstellposition auf kürzestem Drehweg in eine neue Einstellposition über einen Schrittmotor durch aus binär
codiert eingegebenen Informationszeichen abgeleitete Taktschritte, wobei die jeweilige Position des Typenträgers
als binär codiertes Positionszeichen abgreifbar ist, in Büro-, Daten- oder Fernschreibmaschinen.
Im Gegensatz zu Anordnungen, bei denen mit einer
Mehrzahl von Typen bestückte Typenträger durch ein Wegsummengetriebe lediglich innerhalb eines Einstellwinkels
von 360° einstellbar sind, sind die Einstellmöglichkeiten bei Anordnungen mit Servo- oder Schrittmotorantrieben
für derartige Typenträger funktionell nicht begrenzt, d. h., mechanisch ist der Typenträger aus einer
eingestellten Position sowohl in der einen als auch in der anderen Drehrichtung in eine angestrebte Position
einstellbar. Um möglichst schnell die angestrebte Position für den Typenträger zu erreichen, ist es
zweckmäßig, den kürzesten Einstellweg zu wählen. Es sind mechanische Getriebe bekannt, die unter komplizierten
Bewegungsgesetzen einen Typenträger in Drehrichtung auf dem kürzesten Drehweg in eine
nächste gewünschte Position einstellen. Bei Verwendung von Schrittmotoren zum Einstellen von Typenträgern
bietet sich dann eine einfache, mit elektronischen Schalteinheiten durchzuführende Berechnung für die
Einstelldrehrichtung an, wenn der Typenträger 2" Einstellpositionen insgesamt aufweist, und zwar deshalb,
weil die Elektronik-Elemente normalerweise binär organisiert sind.
Es ist eine Fernschreibmaschine für /J-Schritte-Code
mit einem durch einen Schrittmotor in beiden
bo Richtungen durch Verdrehen einstellbaren Typenzylinder
bekannt (DT-OS 21 54 899), bei der zum Zwecke des Erreichens der nächsten einzustellenden Umfangsstellung
des Typenträgers von der zuletzt eingenommenen Stellung auf dem kürzesten Wege ein mit einem vielfach
i,5 höheren Takt, z. B. mit einem 200-kHz-Takt in der
Vorlaufrichtung einstellbarer Prüfbinärzähler vorgesehen ist, in welchem die geforderte Einstellung des
Binärzählers simulierbar ist, und daß ein über diesen
Prüfbinärzähler steuerbarer Taktzähler vorgesehen ist, der dann, wenn bis zum Erreichen der Endstellung die
Hälfte der Zahlen der Abdruckstellung längs des Umfangs oder weniger geschätzt wird, eine Verstellung
des Schrittmotors in die Vorlaufrichtung und bei Oberschreiten dieser Anzahl eine Verstellung des
Schrittmotors in die Rücklaufrichtung veranlaßt.
Mit Hilfe dieser bekannten Schaltungsanordnung ist es möglich, unabhängig von der Gesamtzahl der auf
dem Umfang eines Typenträgers angeordneten Typenzeichen die Verstellrichtung vorauszubestimmen, in
welcher der Typenträger auf dem kürzesten Weg von einer Ausgangslage in die nächste Abdruckstellung zu
verstellen ist. Dagegen wird der Verstellbetrag nicht ermittelt, sondern das Ende einer Verstellbewegung
durch Vergleich des Ansteuerwertes mit dem jeweiligen Positionswert des Typenträgers bei Übereinstimmung
dieser beiden Werte durchgeführt. Die Bestimmung des Verstellbetrages ist aber dann von Wichtigkeit, wenn
die Typenträger durch gesteuerte Servomotoren oder insbesondere durch Schrittmotoren verstellbar sind und
für größere Verstellwege Ansteuerprogramme mit Beschleunigungs- und Bremsphasen zur Anwendung
kommen sollen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt nunmehr darin, eine Schaltungsanordnung bereitzustellen,
durch welche einerseits die Einstellrichtung zur Erzielung des kürzesten Drehweges und andererseits
der Einstellbetrag zum Einstellen von Typenträgern mit auf dem Umfang angeordneten Zeichentypen insbesondere
durch einen Schrittmotor ermittelbar ist.
Eine Schaltungsanordnung, die diesen Anforderungen gerecht wird, ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet,
daß das binär codierte Informationszeichen für die Neueinstellung des Typenträgers und das binär
codierte Positionszeichen des Typenträgers einer Vergleichsschaltung zugeführt sind, welche in Abhängigkeit
der Wertigkeit der beiden binären Zeichenwerte zueinander ein erstes Bewertungssignal abgibt, daß der
aus dem binären Wert des höherwertigen Zeichens und dem invertierten binären Wert des niederwertigen
Zeichens gebildete Summenwert und eine der halben Anzahl der möglichen Einstellpositionen des Typenträgers
entsprechender binärer Wert einer weiteren Vergleichsschaltung zugeführt sind, welche ein zweites
Bewertungssignal abgibt, daß das zweite Bewertungssignal weitere Schaltungseinheiten derart ansteuert, daß
bei einem ermittelten Abstandsbetrag kleiner als/ gleich wie die halbe Anzahl der erzielbaren Typenträgereinstellpositionen
dieser ermittelte Abstandsbetrag und bei ermitteltem Abstandsbetrag größer als die
halbe Anzahl der erzielbaren Typenträgereinstellpositionen die Differenz zwischen der Anzahl der
erzielbaren Einstellpositionen und diesem ermittelten Betrag als Wert für die Ansteuerung des Schrittmotors
durchgeschaltet ist, und daß das erste Bewertungssignal und das zweite Bewertungssignal einer Exklusiv-ODER-Verknüpfung
zugeführt sind, die bei Vorliegen eines neu einzustellenden Informationszeichens größer als das
Positionszeichen des Typenträgers oder bei ermitteltem Abstand größer als die halbe Anzahl der erzielbaren
Einstellpositionen einen Steuerbefehl für eine gegensinnige Drehung des Antriebsmotors abgibt.
Mit Hilfe einer derart ausgestalten Schaltungsanordnung ist es nunmehr möglich, sowohl die in Drehrichtung
zur Einstellung eines die Typenzeichen auf seinem Umfang tragenden Typenträgers zur Erzielung des
kürzesten Einstellweges als auch den Wert für den eigentlichen in dieser bestimmten Drehrichtung liegenden
Einstellbetrag für die Ansteuerung des Antriebsmotors bereitzustellen. Dabei kann die Anzahl der
insgesamt zu erzielenden Einstellpositionen des Typenträgers beliebig vorgegeben sein.
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Zwei nach den Merkmalen der Erfindung ausgestaltete Ausführungsbeispiele sind anhand der Zeichnung im
ι ο folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine erste Schaltungsanordnung zur Ermittlung der Drehrichtung für den kürzesten Einstellweg
und zur Ermittlung des Einstellbetrages zur Einstellung des Typenträgers und
F i g. 2 eine zweite Schaltungsanordnung zur Lösung
der gleichen Aufgabe.
Die Schaltungsanordnungen sind derart ausgelegt, daß der Typenträger bis zu 64 Einstellpositionen
einnehmen kann. Sind lediglich bis zu 32 Einstellpositionen erforderlich, so kann die Stufenzahl der einzelnen
Schaltungseinheiten um eine Stelle verringert werden; soll dagegen ein Zeichenvorrat bis zu 128 Einstellpositionen
verwendet werden, so sind die einzelnen Schaltungseinheiten um jeweils eine Stufe zu erweitern.
Der Schaltungsanordnung gemäß F i g. 1 werden über sechs parallele Eingangsleitungen 1 binär codierte
Informationszeichen b zugeführt, welche die neue einzustellende Position eines Typenträgers kennzeichnen.
Der Typenträger ist in m Einstellpositionen einstellbar, wobei die jeweilige Position des Typenträgers
durch eine über eine Steuerleitung 2 angesteuerte Zählerschaltung 3 als binär codierte Positionszeichen a,
b gegeben wird. Die Zählerschaltung 3 ist in der Lage, je
nach Drehung des Typenträgers vor- oder rückwärts zu zählen, und zwar als Ringzähler mit einer Zähllänge von
0 bis m—i, d.h. auf m Stellen. Die über die
Eingangsleitungen 1 zugeführten Informationszeichen b und die an den Ausgangsleitungen der Zählerschaltung
3 zur Verfügung stehenden Positionszeichen a des Typenträgers werden einer Vergleichsschaltung 5
zugeführt. Am Ausgang dieser Vergleichsschaltung 5 wird, wenn der Binärwert des Informationszeichens b
größer ist als der Wert des Positionszeichens a, ein erstes Bewertungssignal abgegeben, welches einer
Exklusiv-ODER-Verknüpfungskette 6, an der ebenfalls das Positionszeichen a anliegt, und einem Exklusiv-ODER-Verknüpfungsglied
7 direkt und einer weiteren Exklusiv-ODER-Verknüpfungskette 8, an dem das
Informationszeichen b anliegt, invertiert zugeführt wird.
Ist der Zählwert des Positionszeichens a kleiner als der Zählwert des Informationszeichens b, so wird durch
die Exklusiv-ODER-Verknüpfungskette 6 das Positionszeichen a invertiert und durch die Exklusiv-ODER-Verknüpfungskette
8 das Informationszeichen b nicht invertiert an den Eingängen einer ersten Addierschaltung
9 angelegt. Ist dagegen der Zählwert des Positionszeichens a nicht kleiner als der Zählwert des
Informationszeichens b, so werden durch die Exklusiv-ODER-Verknüpfungskette
6 das Positionszeichen un-
M) verändert und durch die Exklusiv-ODER-Verknüpfungskette
8 das Informationszeichen b invertiert den Eingängen der Addierschaltung 9 zugeführt. Am
Ausgang dieser Addierschaltung steht nunmehr der absolute Wert der Differenz der Werte des Informa-
(T, tionszeichens b und des Positionszeichens a zur
Verfugung und wird in einer Vergleichsschaltung 10 mit dem Zählwert der halben Anzahl der erzielbaren
Einstellpositionen m des Typenträgers verglichen.
Übersteigt dieser von der Addierschaltung 9 gebildete Differenzwert den Wert der Hälfte der erzielbaren
Einstellpositionen m, so wird von der Vergleichsschaltung 10 ein zweites Bewertungssignal abgegeben, das
dem Exklusiv-ODER-Verknüpfungsglied 7, einer Exklusiv-ODER-Verknüpfungskette
11, an der der Differenzwert der Addierschaltung 9 anliegt, und einer UND-Verknüpfungskette
12 zugeführt wird, an der ein Festwert anliegt, welcher um 1 größer ist als die erzielbaren Einstellpositionen m des Typenträgers.
Wird ein derartiges Bewertungssignal von der Vergleichsschaltung 10 abgegeben, so wird der in der
Addierschaltung 9 gebildete Differenzwert invertiert und der an der UND-Verknüpfungskette 12 anliegende
Festwert direkt einer zweiten Addierschaltung 13 zugeführt, an deren Ausgang der durch den Schrittmotor
für den Typenträger durchzuführende Einstellbetrag abgreifbar ist. Dieser Einstellbetrag wird durch nicht
näher zu erläuternde, geläufige Maßnahmen in den Ansteuertakt für den Schrittmotor überführbar. Ist der
durch die Addierschaltung 9 ermittelte Differenzbetrag nicht größer als der Betrag der Hälfte der erzielbaren
Einstellpositionen m, so wird dieser Differenzbetrag direkt bis zu den Ausgängen der zweiten Addierschaltung
13 durchgeschaltet.
Über das Exklusiv-ODER-Verknüpfungsglied 7 werden
ein von der Vergleichsschaltung 5 abgegebenes Bewertungssignal und ein von der Vergleichsschaltung
10 abgegebenes Bewertungssignal derart miteinander verknüpft, daß bei Vorliegen lediglich eines dieser
beiden Signale ein Steuerbefehl sowohl an die Zählerschaltung 3 als auch an die Schrittmotorsteuerung
zur Kennzeichnung eines Rückwärtslaufes abgegeben wird. Werden von den Vergleichsschaltungen 5 und
10 keine Bewertungssignale oder beide Bewertungssignale gleichzeitig abgegeben, so wird durch das
Exklusiv-ODER-Verknüpfungsglied 7 kein Steuersignal für Rückwärtslauf weitergeleitet, d. h., die Motorsteuerung
und die Zählerschaltung arbeiten in einem als solchen definierten Vorwärtslauf.
Der Schaltungsanordnung nach F i g. 2 werden die zur Neueinstellung des Typenträgers heranzuziehenden
Informationszeichen b ebenfalls über Eingangsleitungen 1 zugeführt, während die über die Steuerleitung 2
angesteuerte, die jeweilige Position des Typenträgers durch ein Positionszeichen a anzeigende Zählerschaltung,
welche der Zählerschaltung nach F i g. 1 entspricht, an ihren invertierenden Ausgängen beschaltet
ist und somit ein invertiertes Positionszeichenä zur Verfugung stellt.
Sowohl das zugeführte Informationszeichen b als
Sowohl das zugeführte Informationszeichen b als
ίο auch das invertierte Positionszeichen ä werden einer
Addierschaltung 14 zugeführt, worin ein Differenzwert aus dem Informationszeichen b und dem Positionszeichen
a gebildet wird. Ein an der letzten Stufe auftretender ausgangsseitiger Übertrag wird eingangsseitig
der Addierschaltung 14 übernommen und als erstes Bewertungssignal dem Exklusiv-ODER-Verknüpfungsglied
7 zugeleitet.
Außerdem wird der Ausgang der Addierschaltung 14 für den Übertrag invertiert, einer Exklusiv-ODER-Verknüpfungskette
15 zugeführt, an der der durch die Addierschaltung 14 gebildete Differenzwert anliegt. Bei
einem durch die Addierschaltung 14 gebildeten Übertrag wird der durch die Addierschaltung 14
ermittelte Differenzbetrag aus Informationszeichen b und Positionszeichen a direkt und bei Nichtvorliegen
eines derartigen Übertrags invertiert durch die Exklusiv-ODER-Verknüpfungskette
15 an die weitere Exklusiv-ODER-Verknüpfungskette 11 durchgeschaltet. Die
weitere Behandlung und Ausnutzung der Signale und Werte erfolgt in analoger Weise wie bei der
Schaltungsanordnung gemäß Fig. 1. Die Exklusiv-ODER-Verknüpfungskette
und die Addierschaltung 13 sind jeweils um eine Stufe gegenüber den vorangegangenen
Schaltungseinheiten verkürzt, da in diesen Schaltstufen bereits maximal der halbe Wert der
erzielbaren Einstellpositionen nur auftreten kann. Der an der UN D-Verknüpfungskette 12 anliegende Festwert entspricht jedoch direkt den durch den Typenträger
einnehmbaren Einstellpositionen m. Es ist deshalb erforderlich, daß das durch die Vergleicherschaltung 10
ermittelte Bewertungssignal als eingangsseitiger Übertrag der Addierschaltung 13 zugeführt wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Schaltungsanordnung zum Einstellen eines Typenträgers, im Bereich dessen Umfangs die
wahlweise zum Abdruck zu bringenden Zeichentypen angeordnet sind, von einer Einstellposition auf
kürzestem Drehweg in eine neue Einstellposition über einen Schrittmotor durch aus binär codiert
eingegebenen Informationszeichen abgeleitete Taktschritte, wobei die jeweilige Position des
Typenträgers als binär codiertes Positionszeichen abgreifbar ist, in Büro-, Daten- oder Fernschreibmaschinen,
dadurch gekennzeichnet, daß das binär codierte Informationszeichen für die Neueinstellung
des Typenträgers und das binär codierte Positionszeichen des Typen trägers einer Vergleichsschaltung
(5,14) zugeführt sind, welche in Abhängigkeit der Wertigkeit der beiden binären Zeichenwerte
(a, b) zueinander ein erstes Bewertungssignal abgibt, daß der aus dem binären Wert des
höherwertigen Zeichens und dem invertierten binären Wert des niederwertigen Zeichens gebildete
Summenwert und ein der halben Anzahl der möglichen Einstellpositionen des Typenträgers entsprechender
binärer Wert einer weiteren Vergleichsschaltung (10) zugeführt sind, welche ein zweites Bewertungssignal abgibt, daß das zweite
Bewertungssignal weitere Schaltungseinheiten derart ansteuert, daß bei einem ermittelten Abstandsbetrag
kleiner als / gleich wie die halbe Anzahl der erzielbaren Typenträgereinstellpositionen dieser ermittelte
Abstandsbetrag und bei ermitteltem Abstandsbetrag größer als die halbe Anzahl der
erzielbaren Typenträgereinstellpositionen die Differenz zwischen der Anzahl der erzielbaren Einstellpositionen
und diesem ermittelten Betrag als Wert für die Ansteuerung des Schrittmotors durchgeschaltet
ist und daß das erste Bewertungssignal und das zweite Bewertungssignal einer Exklusiv-ODER-Verknüfung
(7) zugeführt sind, die bei Vorliegen eines neu einzustellenden Informationszeichens
größer als das Positionszeichen des Typenträgers oder bei ermitteltem Abstand größer als die halbe
Anzahl der erzielbaren Einstellpositionen einen Steuerbefehl für eine gegensinnige Drehung des
Antriebsmotors abgibt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Vergleichsschaltung eine
Addierschaltung (14) vorgesehen ist und das erste Bewertungssignal gebildet wird durch den abgehenden
Übertrag dieser Addierschaltung (14), welche aus dem invertierten Wert des Positionszeichens (a)
des Typenträgers und dem Wert des neu einstellenden Informationszeichens (b) die Differenz zwischen
diesen Werten bereitstellt.
3. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das
zweite Bewertungssignal der weiteren Vergleichsschaltung (10) einer Exklusiv-ODER-Verknüpfungskette (11), an deren zweiten Eingängen der
Abstandsbetrag zwischen Informationszeichen (b) und Typenträgerpositionszeichen (a) anliegt, und
einer UN D-Verknüpfungskette (12), an deren zweiten Eingängen der um eins erhöhte Wert der
erzielbaren Einstellpositionen (m) anliegt, zugeführt wird und daß die Ausgänge dieser Verknüpfungsschaltungen (11, 12) über eine Addierschaltung (13)
miteinander verknüpft sind.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Exklusiv-ODER-Verknüfungskette (11), die UND-Verknüpfungskette (12) und die Addierschaltung
(13) jeweils um eine Stufe verkürzt ausgestaltet sind.
5. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite
Bewertungssignal der weiteren Vergleichsschaltung (10) einer Exklusiv-ODER-Verknüpfungskette (11),
an deren zweiten Eingängen der Abstandsbetrag zwischen Informationszeichen (b) und Typenträgerpositionszeichen
(a) anliegt, und einer UND-Verknüpfungskette (12), an deren zweiten Eingängen
der Wert der erzielbaren Einstellpositionen anliegt, zugeführt wird und daß die Ausgänge dieser
Verknüpfungsschaltungen (11,12) über eine Addierschaltung (13) miteinander verknüpft sind, der das
zweite Bewertungssignal als eingangsseitiges Übernahmesignal zugeführt ist.
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1977
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1978
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