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DE2641760B1 - Schaltungsanordnung zum einstellen eines typentraegers auf kuerzestem drehweg - Google Patents

Schaltungsanordnung zum einstellen eines typentraegers auf kuerzestem drehweg

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Publication number
DE2641760B1
DE2641760B1 DE19762641760 DE2641760A DE2641760B1 DE 2641760 B1 DE2641760 B1 DE 2641760B1 DE 19762641760 DE19762641760 DE 19762641760 DE 2641760 A DE2641760 A DE 2641760A DE 2641760 B1 DE2641760 B1 DE 2641760B1
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DE
Germany
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type carrier
circuit
value
evaluation signal
setting
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Withdrawn
Application number
DE19762641760
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English (en)
Inventor
Wolfgang Dipl-Ing Wiesner
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Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J7/00Type-selecting or type-actuating mechanisms
    • B41J7/50Type-face selected by combinations of two movements of type carrier
    • B41J7/52Type-face selected by combinations of two movements of type carrier by combined rotary and sliding movement
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05BCONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
    • G05B19/00Programme-control systems
    • G05B19/02Programme-control systems electric
    • G05B19/18Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of programme data in numerical form
    • G05B19/19Numerical control [NC], i.e. automatically operating machines, in particular machine tools, e.g. in a manufacturing environment, so as to execute positioning, movement or co-ordinated operations by means of programme data in numerical form characterised by positioning or contouring control systems, e.g. to control position from one programmed point to another or to control movement along a programmed continuous path
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    • GPHYSICS
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    • G06KGRAPHICAL DATA READING; PRESENTATION OF DATA; RECORD CARRIERS; HANDLING RECORD CARRIERS
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    • G05CONTROLLING; REGULATING
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung zum Einstellen eines Typenträgers, im Bereich dessen Umfangs die wahlweise zum Abdruck zu bringenden Zeichentypen angeordnet sind, von einer Einstellposition auf kürzestem Drehweg in eine neue Einstellposition über einen Schrittmotor durch aus binär codiert eingegebenen Informationszeichen abgeleitete Taktschritte, wobei die jeweilige Position des Typenträgers als binär codiertes Positionszeichen abgreifbar ist, in Büro-, Daten- oder Fernschreibmaschinen.
Im Gegensatz zu Anordnungen, bei denen mit einer Mehrzahl von Typen bestückte Typenträger durch ein Wegsummengetriebe lediglich innerhalb eines Einstellwinkels von 360° einstellbar sind, sind die Einstellmöglichkeiten bei Anordnungen mit Servo- oder Schrittmotorantrieben für derartige Typenträger funktionell nicht begrenzt, d. h., mechanisch ist der Typenträger aus einer eingestellten Position sowohl in der einen als auch in der anderen Drehrichtung in eine angestrebte Position einstellbar. Um möglichst schnell die angestrebte Position für den Typenträger zu erreichen, ist es zweckmäßig, den kürzesten Einstellweg zu wählen. Es sind mechanische Getriebe bekannt, die unter komplizierten Bewegungsgesetzen einen Typenträger in Drehrichtung auf dem kürzesten Drehweg in eine nächste gewünschte Position einstellen. Bei Verwendung von Schrittmotoren zum Einstellen von Typenträgern bietet sich dann eine einfache, mit elektronischen Schalteinheiten durchzuführende Berechnung für die Einstelldrehrichtung an, wenn der Typenträger 2" Einstellpositionen insgesamt aufweist, und zwar deshalb, weil die Elektronik-Elemente normalerweise binär organisiert sind.
Es ist eine Fernschreibmaschine für /J-Schritte-Code mit einem durch einen Schrittmotor in beiden
bo Richtungen durch Verdrehen einstellbaren Typenzylinder bekannt (DT-OS 21 54 899), bei der zum Zwecke des Erreichens der nächsten einzustellenden Umfangsstellung des Typenträgers von der zuletzt eingenommenen Stellung auf dem kürzesten Wege ein mit einem vielfach
i,5 höheren Takt, z. B. mit einem 200-kHz-Takt in der Vorlaufrichtung einstellbarer Prüfbinärzähler vorgesehen ist, in welchem die geforderte Einstellung des Binärzählers simulierbar ist, und daß ein über diesen
Prüfbinärzähler steuerbarer Taktzähler vorgesehen ist, der dann, wenn bis zum Erreichen der Endstellung die Hälfte der Zahlen der Abdruckstellung längs des Umfangs oder weniger geschätzt wird, eine Verstellung des Schrittmotors in die Vorlaufrichtung und bei Oberschreiten dieser Anzahl eine Verstellung des Schrittmotors in die Rücklaufrichtung veranlaßt.
Mit Hilfe dieser bekannten Schaltungsanordnung ist es möglich, unabhängig von der Gesamtzahl der auf dem Umfang eines Typenträgers angeordneten Typenzeichen die Verstellrichtung vorauszubestimmen, in welcher der Typenträger auf dem kürzesten Weg von einer Ausgangslage in die nächste Abdruckstellung zu verstellen ist. Dagegen wird der Verstellbetrag nicht ermittelt, sondern das Ende einer Verstellbewegung durch Vergleich des Ansteuerwertes mit dem jeweiligen Positionswert des Typenträgers bei Übereinstimmung dieser beiden Werte durchgeführt. Die Bestimmung des Verstellbetrages ist aber dann von Wichtigkeit, wenn die Typenträger durch gesteuerte Servomotoren oder insbesondere durch Schrittmotoren verstellbar sind und für größere Verstellwege Ansteuerprogramme mit Beschleunigungs- und Bremsphasen zur Anwendung kommen sollen.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung liegt nunmehr darin, eine Schaltungsanordnung bereitzustellen, durch welche einerseits die Einstellrichtung zur Erzielung des kürzesten Drehweges und andererseits der Einstellbetrag zum Einstellen von Typenträgern mit auf dem Umfang angeordneten Zeichentypen insbesondere durch einen Schrittmotor ermittelbar ist.
Eine Schaltungsanordnung, die diesen Anforderungen gerecht wird, ist erfindungsgemäß dadurch gekennzeichnet, daß das binär codierte Informationszeichen für die Neueinstellung des Typenträgers und das binär codierte Positionszeichen des Typenträgers einer Vergleichsschaltung zugeführt sind, welche in Abhängigkeit der Wertigkeit der beiden binären Zeichenwerte zueinander ein erstes Bewertungssignal abgibt, daß der aus dem binären Wert des höherwertigen Zeichens und dem invertierten binären Wert des niederwertigen Zeichens gebildete Summenwert und eine der halben Anzahl der möglichen Einstellpositionen des Typenträgers entsprechender binärer Wert einer weiteren Vergleichsschaltung zugeführt sind, welche ein zweites Bewertungssignal abgibt, daß das zweite Bewertungssignal weitere Schaltungseinheiten derart ansteuert, daß bei einem ermittelten Abstandsbetrag kleiner als/ gleich wie die halbe Anzahl der erzielbaren Typenträgereinstellpositionen dieser ermittelte Abstandsbetrag und bei ermitteltem Abstandsbetrag größer als die halbe Anzahl der erzielbaren Typenträgereinstellpositionen die Differenz zwischen der Anzahl der erzielbaren Einstellpositionen und diesem ermittelten Betrag als Wert für die Ansteuerung des Schrittmotors durchgeschaltet ist, und daß das erste Bewertungssignal und das zweite Bewertungssignal einer Exklusiv-ODER-Verknüpfung zugeführt sind, die bei Vorliegen eines neu einzustellenden Informationszeichens größer als das Positionszeichen des Typenträgers oder bei ermitteltem Abstand größer als die halbe Anzahl der erzielbaren Einstellpositionen einen Steuerbefehl für eine gegensinnige Drehung des Antriebsmotors abgibt.
Mit Hilfe einer derart ausgestalten Schaltungsanordnung ist es nunmehr möglich, sowohl die in Drehrichtung zur Einstellung eines die Typenzeichen auf seinem Umfang tragenden Typenträgers zur Erzielung des kürzesten Einstellweges als auch den Wert für den eigentlichen in dieser bestimmten Drehrichtung liegenden Einstellbetrag für die Ansteuerung des Antriebsmotors bereitzustellen. Dabei kann die Anzahl der insgesamt zu erzielenden Einstellpositionen des Typenträgers beliebig vorgegeben sein.
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Zwei nach den Merkmalen der Erfindung ausgestaltete Ausführungsbeispiele sind anhand der Zeichnung im
ι ο folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine erste Schaltungsanordnung zur Ermittlung der Drehrichtung für den kürzesten Einstellweg und zur Ermittlung des Einstellbetrages zur Einstellung des Typenträgers und
F i g. 2 eine zweite Schaltungsanordnung zur Lösung der gleichen Aufgabe.
Die Schaltungsanordnungen sind derart ausgelegt, daß der Typenträger bis zu 64 Einstellpositionen einnehmen kann. Sind lediglich bis zu 32 Einstellpositionen erforderlich, so kann die Stufenzahl der einzelnen Schaltungseinheiten um eine Stelle verringert werden; soll dagegen ein Zeichenvorrat bis zu 128 Einstellpositionen verwendet werden, so sind die einzelnen Schaltungseinheiten um jeweils eine Stufe zu erweitern.
Der Schaltungsanordnung gemäß F i g. 1 werden über sechs parallele Eingangsleitungen 1 binär codierte Informationszeichen b zugeführt, welche die neue einzustellende Position eines Typenträgers kennzeichnen. Der Typenträger ist in m Einstellpositionen einstellbar, wobei die jeweilige Position des Typenträgers durch eine über eine Steuerleitung 2 angesteuerte Zählerschaltung 3 als binär codierte Positionszeichen a, b gegeben wird. Die Zählerschaltung 3 ist in der Lage, je nach Drehung des Typenträgers vor- oder rückwärts zu zählen, und zwar als Ringzähler mit einer Zähllänge von 0 bis m—i, d.h. auf m Stellen. Die über die Eingangsleitungen 1 zugeführten Informationszeichen b und die an den Ausgangsleitungen der Zählerschaltung 3 zur Verfügung stehenden Positionszeichen a des Typenträgers werden einer Vergleichsschaltung 5 zugeführt. Am Ausgang dieser Vergleichsschaltung 5 wird, wenn der Binärwert des Informationszeichens b größer ist als der Wert des Positionszeichens a, ein erstes Bewertungssignal abgegeben, welches einer Exklusiv-ODER-Verknüpfungskette 6, an der ebenfalls das Positionszeichen a anliegt, und einem Exklusiv-ODER-Verknüpfungsglied 7 direkt und einer weiteren Exklusiv-ODER-Verknüpfungskette 8, an dem das Informationszeichen b anliegt, invertiert zugeführt wird.
Ist der Zählwert des Positionszeichens a kleiner als der Zählwert des Informationszeichens b, so wird durch die Exklusiv-ODER-Verknüpfungskette 6 das Positionszeichen a invertiert und durch die Exklusiv-ODER-Verknüpfungskette 8 das Informationszeichen b nicht invertiert an den Eingängen einer ersten Addierschaltung 9 angelegt. Ist dagegen der Zählwert des Positionszeichens a nicht kleiner als der Zählwert des Informationszeichens b, so werden durch die Exklusiv-ODER-Verknüpfungskette 6 das Positionszeichen un-
M) verändert und durch die Exklusiv-ODER-Verknüpfungskette 8 das Informationszeichen b invertiert den Eingängen der Addierschaltung 9 zugeführt. Am Ausgang dieser Addierschaltung steht nunmehr der absolute Wert der Differenz der Werte des Informa-
(T, tionszeichens b und des Positionszeichens a zur Verfugung und wird in einer Vergleichsschaltung 10 mit dem Zählwert der halben Anzahl der erzielbaren Einstellpositionen m des Typenträgers verglichen.
Übersteigt dieser von der Addierschaltung 9 gebildete Differenzwert den Wert der Hälfte der erzielbaren Einstellpositionen m, so wird von der Vergleichsschaltung 10 ein zweites Bewertungssignal abgegeben, das dem Exklusiv-ODER-Verknüpfungsglied 7, einer Exklusiv-ODER-Verknüpfungskette 11, an der der Differenzwert der Addierschaltung 9 anliegt, und einer UND-Verknüpfungskette 12 zugeführt wird, an der ein Festwert anliegt, welcher um 1 größer ist als die erzielbaren Einstellpositionen m des Typenträgers. Wird ein derartiges Bewertungssignal von der Vergleichsschaltung 10 abgegeben, so wird der in der Addierschaltung 9 gebildete Differenzwert invertiert und der an der UND-Verknüpfungskette 12 anliegende Festwert direkt einer zweiten Addierschaltung 13 zugeführt, an deren Ausgang der durch den Schrittmotor für den Typenträger durchzuführende Einstellbetrag abgreifbar ist. Dieser Einstellbetrag wird durch nicht näher zu erläuternde, geläufige Maßnahmen in den Ansteuertakt für den Schrittmotor überführbar. Ist der durch die Addierschaltung 9 ermittelte Differenzbetrag nicht größer als der Betrag der Hälfte der erzielbaren Einstellpositionen m, so wird dieser Differenzbetrag direkt bis zu den Ausgängen der zweiten Addierschaltung 13 durchgeschaltet.
Über das Exklusiv-ODER-Verknüpfungsglied 7 werden ein von der Vergleichsschaltung 5 abgegebenes Bewertungssignal und ein von der Vergleichsschaltung 10 abgegebenes Bewertungssignal derart miteinander verknüpft, daß bei Vorliegen lediglich eines dieser beiden Signale ein Steuerbefehl sowohl an die Zählerschaltung 3 als auch an die Schrittmotorsteuerung zur Kennzeichnung eines Rückwärtslaufes abgegeben wird. Werden von den Vergleichsschaltungen 5 und 10 keine Bewertungssignale oder beide Bewertungssignale gleichzeitig abgegeben, so wird durch das Exklusiv-ODER-Verknüpfungsglied 7 kein Steuersignal für Rückwärtslauf weitergeleitet, d. h., die Motorsteuerung und die Zählerschaltung arbeiten in einem als solchen definierten Vorwärtslauf.
Der Schaltungsanordnung nach F i g. 2 werden die zur Neueinstellung des Typenträgers heranzuziehenden Informationszeichen b ebenfalls über Eingangsleitungen 1 zugeführt, während die über die Steuerleitung 2 angesteuerte, die jeweilige Position des Typenträgers durch ein Positionszeichen a anzeigende Zählerschaltung, welche der Zählerschaltung nach F i g. 1 entspricht, an ihren invertierenden Ausgängen beschaltet ist und somit ein invertiertes Positionszeichenä zur Verfugung stellt.
Sowohl das zugeführte Informationszeichen b als
ίο auch das invertierte Positionszeichen ä werden einer Addierschaltung 14 zugeführt, worin ein Differenzwert aus dem Informationszeichen b und dem Positionszeichen a gebildet wird. Ein an der letzten Stufe auftretender ausgangsseitiger Übertrag wird eingangsseitig der Addierschaltung 14 übernommen und als erstes Bewertungssignal dem Exklusiv-ODER-Verknüpfungsglied 7 zugeleitet.
Außerdem wird der Ausgang der Addierschaltung 14 für den Übertrag invertiert, einer Exklusiv-ODER-Verknüpfungskette 15 zugeführt, an der der durch die Addierschaltung 14 gebildete Differenzwert anliegt. Bei einem durch die Addierschaltung 14 gebildeten Übertrag wird der durch die Addierschaltung 14 ermittelte Differenzbetrag aus Informationszeichen b und Positionszeichen a direkt und bei Nichtvorliegen eines derartigen Übertrags invertiert durch die Exklusiv-ODER-Verknüpfungskette 15 an die weitere Exklusiv-ODER-Verknüpfungskette 11 durchgeschaltet. Die weitere Behandlung und Ausnutzung der Signale und Werte erfolgt in analoger Weise wie bei der Schaltungsanordnung gemäß Fig. 1. Die Exklusiv-ODER-Verknüpfungskette und die Addierschaltung 13 sind jeweils um eine Stufe gegenüber den vorangegangenen Schaltungseinheiten verkürzt, da in diesen Schaltstufen bereits maximal der halbe Wert der erzielbaren Einstellpositionen nur auftreten kann. Der an der UN D-Verknüpfungskette 12 anliegende Festwert entspricht jedoch direkt den durch den Typenträger einnehmbaren Einstellpositionen m. Es ist deshalb erforderlich, daß das durch die Vergleicherschaltung 10 ermittelte Bewertungssignal als eingangsseitiger Übertrag der Addierschaltung 13 zugeführt wird.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Schaltungsanordnung zum Einstellen eines Typenträgers, im Bereich dessen Umfangs die wahlweise zum Abdruck zu bringenden Zeichentypen angeordnet sind, von einer Einstellposition auf kürzestem Drehweg in eine neue Einstellposition über einen Schrittmotor durch aus binär codiert eingegebenen Informationszeichen abgeleitete Taktschritte, wobei die jeweilige Position des Typenträgers als binär codiertes Positionszeichen abgreifbar ist, in Büro-, Daten- oder Fernschreibmaschinen, dadurch gekennzeichnet, daß das binär codierte Informationszeichen für die Neueinstellung des Typenträgers und das binär codierte Positionszeichen des Typen trägers einer Vergleichsschaltung (5,14) zugeführt sind, welche in Abhängigkeit der Wertigkeit der beiden binären Zeichenwerte (a, b) zueinander ein erstes Bewertungssignal abgibt, daß der aus dem binären Wert des höherwertigen Zeichens und dem invertierten binären Wert des niederwertigen Zeichens gebildete Summenwert und ein der halben Anzahl der möglichen Einstellpositionen des Typenträgers entsprechender binärer Wert einer weiteren Vergleichsschaltung (10) zugeführt sind, welche ein zweites Bewertungssignal abgibt, daß das zweite Bewertungssignal weitere Schaltungseinheiten derart ansteuert, daß bei einem ermittelten Abstandsbetrag kleiner als / gleich wie die halbe Anzahl der erzielbaren Typenträgereinstellpositionen dieser ermittelte Abstandsbetrag und bei ermitteltem Abstandsbetrag größer als die halbe Anzahl der erzielbaren Typenträgereinstellpositionen die Differenz zwischen der Anzahl der erzielbaren Einstellpositionen und diesem ermittelten Betrag als Wert für die Ansteuerung des Schrittmotors durchgeschaltet ist und daß das erste Bewertungssignal und das zweite Bewertungssignal einer Exklusiv-ODER-Verknüfung (7) zugeführt sind, die bei Vorliegen eines neu einzustellenden Informationszeichens größer als das Positionszeichen des Typenträgers oder bei ermitteltem Abstand größer als die halbe Anzahl der erzielbaren Einstellpositionen einen Steuerbefehl für eine gegensinnige Drehung des Antriebsmotors abgibt.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Vergleichsschaltung eine Addierschaltung (14) vorgesehen ist und das erste Bewertungssignal gebildet wird durch den abgehenden Übertrag dieser Addierschaltung (14), welche aus dem invertierten Wert des Positionszeichens (a) des Typenträgers und dem Wert des neu einstellenden Informationszeichens (b) die Differenz zwischen diesen Werten bereitstellt.
3. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Bewertungssignal der weiteren Vergleichsschaltung (10) einer Exklusiv-ODER-Verknüpfungskette (11), an deren zweiten Eingängen der Abstandsbetrag zwischen Informationszeichen (b) und Typenträgerpositionszeichen (a) anliegt, und einer UN D-Verknüpfungskette (12), an deren zweiten Eingängen der um eins erhöhte Wert der erzielbaren Einstellpositionen (m) anliegt, zugeführt wird und daß die Ausgänge dieser Verknüpfungsschaltungen (11, 12) über eine Addierschaltung (13)
miteinander verknüpft sind.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Exklusiv-ODER-Verknüfungskette (11), die UND-Verknüpfungskette (12) und die Addierschaltung (13) jeweils um eine Stufe verkürzt ausgestaltet sind.
5. Schaltungsanordnung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Bewertungssignal der weiteren Vergleichsschaltung (10) einer Exklusiv-ODER-Verknüpfungskette (11), an deren zweiten Eingängen der Abstandsbetrag zwischen Informationszeichen (b) und Typenträgerpositionszeichen (a) anliegt, und einer UND-Verknüpfungskette (12), an deren zweiten Eingängen der Wert der erzielbaren Einstellpositionen anliegt, zugeführt wird und daß die Ausgänge dieser Verknüpfungsschaltungen (11,12) über eine Addierschaltung (13) miteinander verknüpft sind, der das zweite Bewertungssignal als eingangsseitiges Übernahmesignal zugeführt ist.
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