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DE2640929B1 - Anordnung zur pruefung der kabelverdrahtungen von foerderanlagen mit peripheren einrichtungen - Google Patents

Anordnung zur pruefung der kabelverdrahtungen von foerderanlagen mit peripheren einrichtungen

Info

Publication number
DE2640929B1
DE2640929B1 DE19762640929 DE2640929A DE2640929B1 DE 2640929 B1 DE2640929 B1 DE 2640929B1 DE 19762640929 DE19762640929 DE 19762640929 DE 2640929 A DE2640929 A DE 2640929A DE 2640929 B1 DE2640929 B1 DE 2640929B1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cable
test
wiring
cores
peripheral
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19762640929
Other languages
English (en)
Other versions
DE2640929C2 (de
Inventor
Klaus-Peter Ing Dziggel
Hartmut Ing Hoffmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE2640929A priority Critical patent/DE2640929C2/de
Publication of DE2640929B1 publication Critical patent/DE2640929B1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2640929C2 publication Critical patent/DE2640929C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/50Testing of electric apparatus, lines, cables or components for short-circuits, continuity, leakage current or incorrect line connections
    • G01R31/66Testing of connections, e.g. of plugs or non-disconnectable joints
    • G01R31/67Testing the correctness of wire connections in electric apparatus or circuits
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R31/00Arrangements for testing electric properties; Arrangements for locating electric faults; Arrangements for electrical testing characterised by what is being tested not provided for elsewhere
    • G01R31/50Testing of electric apparatus, lines, cables or components for short-circuits, continuity, leakage current or incorrect line connections

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Testing Of Short-Circuits, Discontinuities, Leakage, Or Incorrect Line Connections (AREA)

Description

  • Sofern das Verdrahtungskabel über alle peripheren Einrichtungen geführt ist und die einzelnen Schaltungsbestandteile der peripheren Einrichtungen parallel an die einzelnen Kabeladern angeschlossen sind, ist der Einsatzort der Schalteinrichtung an sich beliebig; es empfiehlt sich aber, sofern die peripheren Einrichtungen mit einem Steuer- und Überwachungsfunktionen wahrnehmenden Zentralsteuergerät verbunden sind, die Schalteinrichtung in dieses Zentralsteuergerät einzusetzen. Dies ist insbesondere dann vorteilhaft, wenn das Zentralsteuergerät modular aufgebaut ist und die Schalteinrichtung in eine für diese Zwecke vorgesehene Modulaufnahme eingesetzt werden kann. Ebenso ist denkbar, daß die Schalteinrichtung anstelle eines systembedingten Moduls eingesetzt wird, solange dieses Modul zu jeder der Kabeladern eine direkte Verbindung aufweist.
  • Ähnliches gilt für das Prüfgerät, das vorteilhafterweise ebenfalls in entsprechende Aufnahmen der peripheren Einrichtungen eingefügt werden kann.
  • Das Takten der Schalteinrichtung kann über eine separate Leitung erfolgen; es ist jedoch auch möglich, als Taktleitung eine der zu prüfenden Kabeladern einzusetzen, die dazu vorab konventionell geprüft wird.
  • Die Schalteinrichtung ist zweckmäßigerweise in Form einer Kettenschaltung aufgebaut, die bei jedem Taktimpuls das Schaltpotential an den Ausgang der nächsten Kettenstufe weiterschaltet; die Realisierung kann dabei sowohl mit elektromechanischen als auch mit elektronischen Bauelementen erfolgen.
  • Das Vorgehen bei der Prüfung der gesamten Anlagenverdrahtung richtet sich nach der Anlagenstruktur und nach der internen Verdrahtung der peripheren Einrichtungen. Sofern die interne Schaltung der peripheren Einrichtungen parallel an die Kabeladern angeschlossen ist, kann nach der Prüfung des vorherigen Kabelabschnittes jeweils die Schaltungsbaugruppe der entsprechenden peripheren Einrichtung wieder eingesetzt werden, da durch vorherige fabrikseitige Prüfung der internen Verdrahtung damit sichergestellt ist, daß die Eingangsklemme galvanisch mit der entsprechenden Ausgangsklemme der peripheren Einrichtung verbunden ist. Sofern bestimmte Schaltungsbestandteile der internen Steuerung der peripheren Einrichtungen, die über alle peripheren Einrichtungen geschleiften Kabeladern zumindest teilweise unterbrechen, werden nach der Entfernung des Prüfgerätes aus der Station entsprechende Brücken oder Prüfadapter, die sämtliche Eingangsanschlüsse mit den gleichnamigen Ausgangsanschlüssen galvanisch durchverbinden, eingesetzt.
  • Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels erläutert, das in schematischer Darstellung einen Ausschnitt einer Rohrpostanlage und die dazugehörige Steuerschaltung im Prüfzustand zeigt.
  • Der dargestellte Ausschnitt einer Rohrpostanlage umfaßt die Zentrale Z, die die notwendigen Luftversorgungseinrichtungen - Gebläse, Ventile usw. - beinhaltet, sowie die entlang des Fahrrohres F angeordneten Rohrpoststationen S1, Sn und In+1, die jeweils Tasten T zur Zielwahl und Lampen L zur Anzeige von bestimmten Betriebszuständen beinhalten.
  • Die Steuerung der gesamten Förderanlage erfolgt über miteinander identische Stationsschaltungen, die in Einschüben El, En+ 1 angeordnet sind, sowie über die Zentralensteuerung, die ebenfalls in einem Einschub angeordnet ist und zentrale Funktionen wie Zielauswertung und Abfahrtsteuerung steuert. Die einzelnen Einschübe El, En+l sind über Leitungen 11 bis im miteinander verbunden, die über sämtliche Stationen S1 bis Sn+1 geschleift sind. Ein Beispiel für den Aufbau einer derartigen Steuerung und die Verteilung der dezentralen und zentralen Steuerfunktionen auf die einzelnen Stationsschaltungen und die Zentralensteuerung sowie die Anschaltung der Stationsbauelemente an die über alle Stationen geschleiften Leitungen ist der DT-PS 15 56 184, Fig. 4, zu entnehmen.
  • Die dargestellte Förderanlage befindet sich in dem Prüfstadium, in dem die Verdrahtung am Ort der Station S n geprüft wird. Zu diesem Zweck ist das Prüfgerät PG anstelle des eigentlichen Stationseinschubes in den für den Einschub vorgesehenen Einschubrahmen eingesetzt, während am Ort der Zentrale Zdie Schalteinrichtung KS, die im wesentlichen als Kettenschaltung ausgebildet ist, anstelle der üblichen Zentralensteuerung eingesetzt ist. Die Leitung tl, die wie die Leitungen 11bis im über sämtliche Stationen S 1 bis Sn+ 1 geschleift ist, ist dabei als Taktleitung herangezogen, die nach jedem Prüfschritt über den Taktkontakt tk am Prüfgerät PG Potential auf die Kettenschaltung KS überträgt und damit den nächsten Prüfschritt einleitet, der zum Schließen eines weiteren der Kontakte k 1 bis k m führt und bei einwandfreier Verdrahtung die diesem Prüfschritt zugeordnete Anzeigelampe der Anzeigelampen L 1 bis L m anschaltet. Die fabrikmäßig geprüfte Stationsschaltung bzw. der Einschub E 1 sind zur Prüfung der Verdrahtung am Ort der Station S n wieder in den zugehörigen Gestellrahmen eingesetzt.

Claims (4)

  1. Patentansprüche: 1. Anordnung zur Prüfung der Kabelverdrahtungen von Förderanlagen mit peripheren Einrichtungen hinsichtlich Adernvertauschungen, -kurzschlüssen und -unterbrechungen mittels eines nacheinander an alle Einrichtungen adaptierbaren Prüfgerätes, das an einem anderen Ort der Anlage in sukzessiven Prüfschritten an Kabeladern der Kabelverdrahtungen angelegte Prüfpotentiale auswertet und anzeigt, dadurch gekennzeichnet, daß eine Schalteinrichtung (KS) mit einer maximalen Anzahl von Kabeladern (11 ... lm) an einer peripheren Einrichtung (S1, Sn, Sn+l) entsprechenden Zahl von Ausgängen und einem Takteingang derart in eine Enden von Kabeladern l1... lm) aufnehmende Anschlußebene eingefügt wird, daß jeder der Ausgänge mit einer Kabelader (l1 ... lm), der Takteingang (tl) dagegen mit dem Prüfgerät (PG) verbunden ist und daß nach jedem Prüfschritt das Prüfpotential von einem Ausgang auf den nächsten weitergeschaltet wird.
  2. 2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtung (KS) in eine mit allen peripheren Einrichtungen (S1 ... Sn+1) verbundenes Zentralsteuergerät (Z) einsetzbar ist.
  3. 3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zentralsteuergerät (Z) modular aufgebaut ist und die Schalteinrichtung (KS) anstelle eines systembedingten Moduls eingesetzt ist
  4. 4. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die elektrischen Bauelemente der peripheren Einrichtungen (S1 ...
    Sn+1) und deren interne Verdrahtung auf steckbaren Einschüben (El, En+l) angeordnet sind und daß das Prüfgerät (PG) anstelle der Einschübe in die peripheren Einrichtungen (S1... S n+ I)+1) einsetzbar ist.
    Förderanlagen weisen für Schalt-, Überwachungs-und Steuerzwecke sowie für die Stromversorgung umfangreiche vieladrige Kabelverdrahtungen auf, die einzelne periphere Einrichtungen - Weichen oder Stationen - zum Teil miteinander, im wesentlichen aber mit zentralen Steuereinrichtungen verbinden. Um eine sichere Betriebsweise bzw. Inbetriebnahme einer derartigen Förderanlage zu garantieren, erweist es sich in der Praxis als notwendig, die bei der Erstellung der Förderanlage am Ort derselben hergestellte Kabelverdrahtung auf Fehlerfreiheit zu prüfen. Diese Prüfung erfolgt im allgemeinen derart, daß am einen Ende des Kabels nacheinander Potential an die einzelnen Kabeladern angelegt wird und daß am anderen Ende des Kabels mit einem entsprechend ausgestatteten Prüfgerät der ordnungsgemäße Anschluß, d. h. der Anschluß der Kabeladern ohne Adernvertauschung, -kurzschluß oder -unterbrechung, geprüft wird. Wegen der räumlichen Trennung des Kabelanfangs und des Kabelendes läßt sich diese Prüfung im allgemeinen nur durch zwei Personen durchführen.
    Eine - aus der DT-AS 20 12 900 - bekannte, unter Einsatz nur einer Bedienungsperson verwendbare Prüfvorrichtung zur Feststellung von Adernvertauschungen, -kurzschlüssen und -unterbrechungen in mehradrigen elektrischen Kabeln wird zwar für auf Kabeltrommeln vorliegende Kabel oder in einer Fernsprechzentrale montierte Kabel eingesetzt, wäre aber grundsätzlich auch für Anlagen mit peripheren Geräten einsetzbar; bei dieser Prüfeinrichtung werden an die Enden der Kabel Anschlußverbinder angeschlossen, die eine Reihenschaltung von Gruppen von Kabeladern bilden, so daß die Potentialgabe und die Auswertung am gleichen Ende des Kabels erfolgen könnte. Ein Einsatz dieser Prüfeinrichtung würde aber immer eine gradzahlige Anzahl von Kabeladern in der Kabelverdrahtung notwendig machen. Darüber hinaus ist mit dieser Prüfmethode kein Fehler in einer einzelnen Ader festzustellen, sondern lediglich eine Gruppe von Kabeladern zu identifizieren, in der ein Fehler vorliegt. Weiterhin können Adernvertauschungen nur dann erkannt werden, wenn Adern von unterschiedlichen Gruppen von Kabeladern miteinander vertauscht sind; findet dagegen eine Adernvertauschung von solchen Adern statt, die willkürlich zu einer der Gruppen von Kabeladern zusammengefaßt sind, könnte eine Adernvertauschung nicht festgestellt werden. Auch die Auswertung der einzelnen Messungen gestaltet sich zumindest für Belange der Prüfpraxis beim Aufbau von Förderanlagen mit peripheren Einrichtungen als zu schwierig, da die einzelnen Fehlerarten nur durch Vergleich mehrerer Aussagen - insbesondere Lampensignalen - verifiziert werden können.
    Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe besteht darin, eine für die Belange der Prüfpraxis beim Anlagenaufbau geeignete Anordnung zu schaffen, die die Prüfung der Anlagenverdrahtung mit nur einer Bedienungsperson auf rationelle Weise möglich macht.
    Die Erfindung geht dazu aus von einer Anordnung zur Prüfung der Kabelverdrahtungen von Förderanlagen mit peripheren Einrichtungen hinsichtlich Adernvertauschungen, -kurzschlüssen und -unterbrechungen mittels eines nacheinander an alle Einrichtungen adaptierbaren Prüfgerätes, das an einem anderen Ort der Anlage in sukzessiven Prüfschritten an Kabeladern der Kabelverdrahtungen angelegte Prüfpotentiale auswertet und anzeigt und sieht in diesem Zusammenhang vor, daß eine Schalteinrichtung mit einer der maximalen Anzahl von Kabeladern an einer peripheren Einrichtung entsprechenden Zahl von Ausgängen und einem Takteingang derart in eine Enden von Kabeladern aufnehmende Anschlußebene eingefügt wird, daß jeder der Ausgänge mit einer Kabelader, der Takteingang dagegen mit dem Prüfgerät verbunden ist und daß nach jedem Prüfschritt das Prüfpotential von einem Ausgang auf den nächsten weitergeschaltet wird.
DE2640929A 1976-09-08 1976-09-08 Anordnung zur Prüfung der Kabelverdrahtungen von Förderanlagen mit peripheren Einrichtungen Expired DE2640929C2 (de)

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DE2640929B1 true DE2640929B1 (de) 1977-10-06
DE2640929C2 DE2640929C2 (de) 1981-06-19

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FR2415932A1 (fr) * 1978-01-30 1979-08-24 Bendix Corp Systeme de commande a testeur incorpore de fils d'un harnais de cablage
FR2599851A1 (fr) * 1986-06-10 1987-12-11 Aerospatiale Dispositif pour tester la continuite de conduction d'un circuit de pilotage d'appareils

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DE2012900B2 (de) * 1969-05-13 1973-04-19 Stanley Denki K K , Tokio Pruefvorrichtung zur feststellung von adervertauschungen, -kurzschluessen und -unterbrechungen in mehradrigen elektrischen kabeln
DE2361700A1 (de) * 1973-12-12 1975-06-19 Gimbel Automatisches kabeladerpruefgeraet

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DE2640929C2 (de) 1981-06-19

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