DE264080C - - Google Patents
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A23G—COCOA; COCOA PRODUCTS, e.g. CHOCOLATE; SUBSTITUTES FOR COCOA OR COCOA PRODUCTS; CONFECTIONERY; CHEWING GUM; ICE-CREAM; PREPARATION THEREOF
- A23G3/00—Sweetmeats; Confectionery; Marzipan; Coated or filled products
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Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 264080 KLASSE 53/. GRUPPE
E. SAVY in COURBEVOIE, Seine.
Bisher war es nötig, die Schokolade o. dgl., worin Mandeln oder andere Fruchtkerne enthalten
sind, von Hand, zu formen, um gute Erfolge zu erzielen. Die vorliegende Erfindung
betrifft eine Maschine, welche diese Arbeit rasch, gut und selbsttätig ausführt.
Mittels der Maschine sollen Schokoladetafeln selbsttätig geformt werden, in denen
,Zuckerobst oder andere trockene Körper enthalten sind.
Bei dieser Maschine besteht, wenn sie einmal in Bewegung gesetzt ist, die einzige notwendige
Handarbeit darin, die leeren Formen an einem Ende der Maschine einzuführen und die geformte
Schokolade am anderen Ende wegzunehmen.
'. Besonders sollen mit der Maschine die bekannten, Mandeln enthaltenden Schokoladentafeln
hergestellt werden. Mittels der Maschine soll jedoch nicht nur Schokolade, welche Kernfrüchte
enthält, in irgendeiner bestimmten Form hergestellt werden, sondern es kann
mit ihr statt Schokolade in Tafeln auch jede beliebige andere Form hergestellt werden.
Andere Anwendungen der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung.
Auf der Zeichnung ist die Maschine in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Fig. 1 zeigt
die ganze Maschine in .Seitenansicht und veranschaulicht besonders die Wirkungsweise der
den Gegenstand der Erfindung bildenden Teile. Fig. 2 stellt einen Teil der Maschine im Schnitt
nach der Linie 2-2 der Fig. 3 im Sinne des Pfeiles gesehen dar und zeigt deutlicher als
Fig. ι die Anordnung, durch welche die Formen unter die Vorrichtung zum Verteilen der
Mandeln und unter Bürsten geführt werden, welche auf und ab bewegt werden, und welche
die Schokolade mit den Mandeln zusammen in die Formen drücken. Fig. 3 stellt im Grundriß
die Maschine nach Fig. 2 dar und zeigt ; das Getriebe, welches den Tisch und die in
lotrechter Richtung beweglichen Bürsten auf und ab und die in wagerechter Richtung bewegliche
Bürste hin und her bewegt. Fig. 4 veranschaulicht die Maschine im Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 3 im Sinne des Pfeiles
gesehen und zeigt das Getriebe zum Antrieb der in wagerechter Richtung beweglichen
Bürste. Fig. 5 stellt die Maschine im Schnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 3 dar und zeigt die
Vorrichtung, welche den Bürsten eine schwingende Bewegung erteilt und den Tisch ruckweise
auf und ab bewegt, auf dem seiner Längsrichtung nach die Formen geführt werden. Fig. 6 veranschaulicht eine der in Fig. 3 in Ansicht
dargestellten Formen im Schnitt und. zeigt das Verhältnis zwischen der Tiefe der
Formen und der Verteilung der Mandeln o. dgl. in der Schokolade. Fig. 7 zeigt die Mandelabteilvorrichtung
in größerem Maßstabe.
Die Mandeln sind nur als ein Beispiel der verwendbaren Stoffe gewählt, mit denen die Schokolade
gefüllt werden kann. Selbstverständlich können mit der Vorrichtung Haselnüsse,
Zuckerobst u. dgl. in die Schokolade gefüllt werden. Nur der Einfachheit wegen sind die
Mandeln als die Vertreter der ganzen Klasse
der verwendbaren Stoffe gewählt worden.
Wenn die Höhlung jeder Form die Mandeln derartig aufnehmen kann, daß diese nicht
über dem Scheitel der Form herausstellen, kann eine Abstreichvorrichtung angewendet
werden, um die überschüssige Schokolade abzunehmen. Jedoch kann eine Abstichvorrichtung
nicht angewendet werden, wenn die Mandeln über dem Scheitel der Form hervorstehen,
wie es beispielsweise der Fall ist, wenn dünne Schokoladentafeln hergestellt werden
sollen, denn wenn eine Abstichvorrichtung angewendet würde, nähme sie die Mandeln
heraus und würde auf diese Weise das Erzeugnis verderben. .
Mit der vorliegenden Maschine können dünne Schokoladentafeln hergestellt werden, welche
sowohl ihrer Beschaffenheit wie ihrem Aussehen nach gleichmäßig sind.
Die Formen werden auf einer Führung a, Fig. ι und 5, in die Maschine eingeführt. Hierzu
dient eine auf geeignete Weise angetriebene Kette b, die die Formen unter der Schokoladespeisevorrichtung
c vorbeiführt. Sie werden dabei mit Schokolade gefüllt und gehen unter den Vorschubrädern d hinweg, "* Fig. 1 und 2,
welche den Vorschub der Formen der Einführung der Mandeln entsprechend anpassen,
wie später beschrieben wird. Die Formen werden durch die Räder d längs der Führung a
geführt und kommen unter die Verteilungsvor-
. richtung e für die Mandeln. Die Mandeln werden in bestimmter Anzahl auf die in jeder Form
enthaltene Schokolade gebracht, ■ und die gefüllten Formen gehen dann unter den hin und
her bewegten Bürsten f hinweg. Diese Bürsten sind in den Ausführungsbeispielen in zwei'
Gruppen zu je vier Bürsten angeordnet. Es ist jedoch selbstverständlich, daß jede beliebige
andere Zahl für die im folgenden beschriebene Wirkung angewendet werden kann.
In dem Maße, wie die Formen unter den Bürsten vorbeigehen, gehen sie auch über den
Tisch g hinweg, welcher in lotrechter Richtung gleichzeitig mit den Bürsten in eine schwingende
Bewegung durch eine Vorrichtung gesetzt wird, die nachstehend näher beschrieben wird. Die Bürsten mischen die Mandeln und
die Schokolade miteinander, und der unter Stoßen schwingende, eine Art Schüttelbcwegung
ausführende Tisch begünstigt die Mischung der beiden Stoffe.
Wenn die Formen den schwingenden Tisch verlassen und sich weiter in der Führung a
•55 bewegen, sind die Mandeln, obwohl sie über , dem Scheitel der Form hervorstehen, vollständig
mit Schokolade umhüllt und ganz fest in die Schokolademasse eingepreßt. Die Bürste h, welche in wagerechter Richtung, in
Schwingung versetzt wird, streift die Oberfläche der unter ihr durehgohen<lon ttohokoliuletafeln
ab, wie aus der Zeichnung deutlich hervorgeht. Die letzte Arbeit vollzieht sich auf dem Schütteltisch i, wo jede Form mit
ihrer Füllung gut geschüttelt wird., Damit ist das Verfahren beendigt.
Nachstehend sind die für die obige Arbcits- '. weise der Maschine nach der Erfindung nötigen
Mittel einzeln und eingehend beschrieben.
Das Handrad h dient zum Spannen der Kette b in bekannter Weise. Unter dem Tisch g
bewegt sich fortdauernd ein endloses Tuch / und bringt die aus den Formen fallende Schokolade
in den Behälter ft, wie Fig. 1 zeigt. Der Behälter ruht wie üblich mit Rädern auf Schienen,
so daß er leicht ein- und ausgefahren werden kann. Eine im Behälter angeordnete wagcrechte
Welle wird mit Hilfe des Rades q in Umdrehung versetzt, das von "irgendeiner sich drehenden
Welle aus in Umdrehung versetzt wird. Auf der wagerechten Welle sind Rührer und eine
Fördervorrichtung beliebiger Art angeordnet, welche die Schokolade r aus dem Behälter
zum umlaufenden Förderrad s fördert, das sie bis zu einem Punkt hebt/ von wo aus sie durch
eine Abstreifvorrichtung t, die in lotrechter Richtung verstellbar angeordnet ist, abgestreift
werden kann und von da aus in den Schokoladeverteiler c geführt wird, wie in Fig. 1 veranschaulicht
wird. Dieser Behälter und die Scho- 90 τ
koladefördervorrichtung bilden keinen Teil der Erfindung, weshalb sie in der Zeichnung nur
schematisch dargestellt sind. \
Der Behälter ft, die Fördervorrichtung, der Schokoladeverteiler c und die Führung d für die
Formen befinden sich in einem Gehäuse, das dazu dient, diese Teile von der Umgebung abzuschließen,
damit die Temperatur im Innern des Gehäuses gleichbleibt, was für die Verarbeitung
eines Stoffes wie Schokolade wesentlieh ist. Für das endlose Tuch 1, die Schienen a,'
die Formen und andere bewegte Teile sind im Gehäuse entsprechende öffnungen vorgesehen.
Diese öffnungen sind jedoch so klein, daß die Temperatur im Gehäuse praktisch.
nicht beeinflußt wird. .
Der Antrieb der bewegten Teile geschieht mit kegelförmigen Riemenscheiben und Riemen,
wie es angedeutet ist, um den Ventilator η und den Rührer 15 im Schokoladeverteiler
anzutreiben. Der Ventilator ti ist durch das gezeichnete Rohr mit dem Innern des Gehäuses
verbunden, und er fördert die durch die elektrische Heizvorrichtung 5 angewärmte Luft
in das Innere des Gehäuses. Die elektrische Heizvorrichtung steht unter Einfluß eines
von Hand einstellbaren Thermostaten 4.
Die Abstreichvorrichtung Y ist einstellbar angeordnet und dient zum Gleichstreichen der
Oberfläche der Schokolade, nachdem sie in iao die Formen eingebracht ist.
Das (ve-häuse kann in irgöndi-irtov ig
Art gebaut sein, beispielsweise so wie die Zeichnung
veranschaulicht, aus Blech und Winkeleisen und mit Türen und Fenstern nach Belieben
versehen werden. Auch die Bürsten und der unter ihnen befindliche schwingende Tisch
sind mit einer Hülle umgeben, wie Fig. ι zeigt. Im folgenden wird die Einführungsvorrichtung
für die Mandeln mit Bezug auf die Vorschubvorrichtung der Formen beschrieben.
ίο Wie die Fig. 3 und 6 der Zeichnung zeigen,
haben die Formen rechteckige Gestalt und sind für 6 Schokoladetafeln eingerichtet, und sie
können demnach hintereinander gereiht längs der Führung α geschlossen verschoben werden.
Das Vorschubrad d hat Zähne, welche in einen der Hohlräume der Form passen, so daß diese
durch Drehung des Rades verschoben wird. Diese Zähne sind in drei Gruppen zu je dreien
angeordnet und zwischen je zwei' Gruppen ist, eine Unterbrechung, die dem Abstand zwischen
zwei anstoßenden Formen entspricht, vorhanden (Fig. 7). Die Zähne des Mandelzuführers
sind in entsprechender Weise angeordnet, d. h. auf 3 Höhlungen trifft ein dicker
Zahn. Die beiden Räder sind gekuppelt und arbeiten zusammen.
Im Maße, wie die Formen längs der Führung vorgeschoben werden, greifen die sich berührenden
Ränder zweier aufeinanderfolgender Formen, welche in Fig. 3 durch die doppelten
Linien dargestellt sind, in den von zwei Zahngruppen des Vorschubrades eingeschlossenen
Raum. Gleichzeitig ist die Anordnung der Maschine derart getroffen, daß die beiden
sich berührenden Ränder zweier anderer Formen unmittelbar unter dem dicken Zahn des Mandelverteilers stehen (Fig. 7).- Es ist somit
ersichtlich, daß, wenn irgend zwei Ränder unter dem Vorschubrad sich befinden, keine
Mandeln zugeführt werden, daß jedoch jedesmal, wenn eine Höhlung der Form unter dem
Maridelzuführer bzw. -verteiler sich befindet, diese Höhlung die in einer Höhlung des Mandelverteilers
enthaltenen Mandeln erhält. Der Vorschub der Formen längs der Führung ist demnach in bezug auf die Einführung der
Mandeln in die Formen genau geregelt.
Die Vorrichtung zur Einführung der Mandeln . aus dem Trichter 6 in den Mandelyerteiler β
hat folgende Anordnung.
Eine Klappe 8 ist an ihrem einen Ende drehbar befestigt (s. Fig. 2 und 7) und ruht mit dem
anderen Ende auf dem Umfang des Mandelverteilers e auf. Je nachdem sich der letztere
dreht, stoßen seine Zähne gegen die Klappe 8, so daß diese in Schwingung gerät. Auf diese
Weise können die Mandeln in die Zellen des Vei-teilungsrades eintreten, und weiter wird
dadurch auch gleichzeitig der Inhalt des Trichters in Bewegung versetzt und so die
Speisung des Mandelverteilers gleichmäßig und regelmäßig gestaltet. Die Bürste 9 arbeitet mit
dem Verteilungsrade c zusammen, damit immer die gleiche Anzahl von Mandeln in jeder Zelle
des Verteilerungsrades bei der Verteilung enthalten ist. Die Zähne des Mandelvertcilers ■:.
sind nicht symmetrisch, sondern ihre Flanke verläuft steil bzw. radial, während die andere
allmählich · verläuft bzw. sich der Tangente nähert. Sie haben eine Gestalt ähnlich der
von Sägezähnen bei umgekehrtem Drehsinn. : Mandelverteiler e und Bürste 9 drehen sich
im Sinne des Uhrzeigers. Es kann immer nur eine bestimmte Anzahl von Mandeln in der
Lücke zwischen zwei Zähnen sich befinden; der überschüssige Teil wird durch die Bürste 9
abgestreift und auf der schrägen Zahnflanke hinaus in die nächste Zahnlücke geschoben.
Selbstverständlich erstrecken sich Mandeltrichter und Mandelverteiler über die ganze Breite 80
der Maschine.
Um die Bürste 9 und den Mandelverteiler e ist ein Schutzblech 10 o. dgl. angeordnet, um
die Mandeln am Herausfallen zu verhindern.
Der Einbau und Antrieb der schwingenden Bürsten f ist in Fig. 5 veranschaulicht. Sie
werden mit einem Exzenter und einer Exzenterstange angetrieben, welche mit einem'
Arme eines zweiarmigen Hebels durch einen Zapfen verstellbar verbunden ist, dessen anderer
Arm als ein Zahnsegment ausgebildet, ist und eine Zahnstange, welche die Bürste
trägt, in lotrechte Schwingungen versetzt. Die Exzenterstange ist mit dem Hebel verstellbar
verbunden, um den Ausschlag der Bürsten der Schokolade anpassen zu können.
Die Bürsten f. können anstatt senkrecht auch schräg eingebaut werden oder in schräger Richtung bewegt werden. Es erscheint dies sogar
zweckmäßiger, da ihre Wirkungsweise dadurch verbessert wird. Der Einbau der verschiedenen
Bürsten ist der gleiche, und alle werden von der Welle 11 in der erwähnten Weise angetrieben.
Jede Bürste ist dreh- und lösbar gelagert. Beim Vorschub der Formen können sich die Bürsten demnach frei drehen und bieten
so immer eine neue arbeitende Fläche dar.
Fig. 2 zeigt den Antrieb des schwingenden Tisches g. Die gezahnten Räder 12 sind, damit
sie zusammen arbeiten, durch den Riemen 13 miteinander gekuppelt. Die Räder 12 drehen
sich im Sinne des Pfeiles und stoßen mit ihren Zähnen gegen die Zähne 14 einer unten am
Tisch befestigten Platte und versetzen dadurch den Tisch g in lotrechte Schwingungen. Fig. 5
zeigt die Formen auf dem Tisch g, die mit ihm in lotrechte Schwingungen versetzt werden.
Fig. 4 veranschaulicht den Antrieb der Bürste h, welche in wagerechte Schwingungen versetzt
wird. Ein Exzenter auf der wagerechten iao Welle 11 treibt mit einer Exzenterstange
einen Hebel an, dessen zweiter Arm die Bürste
in wagerechte Schwingungen versetzt. Der Ausschlag dieser Schwingungen kann dadurch
verändert werden, daß die Exzenterstange an verschiedenen Punkten des Hebels angreift.
Diese Bürste h kann mit Hilfe der Flügelschrauben (Fig. 2) so eingestellt werden, daß
■sie sich leicht auf die Schokolade legt. Nachdem die Formen den schwingenden Tisch verlassen haben, gehen sie auf der Führung ent-
lang aus dem Gehäuse und gelangen auf den schwingenden Tisch i, wo sie geschüttelt und
abgekühlt werden. Auf diese Weise erhält die hergestellte Schokolade ein günstiges Aussehen.
Der schwingende Tisch i wird auf bekannte Art mit Hilfe eines Daumens ange-.
trieben.
Fig. 3 zeigt das Hauptgetriebe für die verschiedenen
Wellen und den Antrieb der Exzenter. Die Kraftübertragungsmittel sind nicht überall angegeben, denn es ist selbst-■
verständlich, daß Kraftübertragungsmittel bei jeder Welle angeordnet sind. Jede Form ist
für 6 Tafeln o. dgl. eingerichtet. Es ist selbstverständlich, daß auch beliebig andere An-Ordnungen
der-Form getroffen werden können.
Wesentlich ist immer nur, daß der Mandel-
' verteiler genau der getroffenen Anordnung entspricht. Es müssen auch dann die Zellen
des Verteilungsrades c mit den Höhlungen der Form und den breiten Zähnen des Vorschubrades
zusammen arbeiten, wie vorstehend beschrieben wurde. Wenn die Felder der Formen voneinander durch lotrechte Wände
getrennt sind, werden die Zellen im Verteilungsrade e in entsprechender Weise durch mehrere
zur Achse des Rades senkrecht stehende Wände unterteilt, was auch in diesem Falle gewährleistet,
daß eine gleichmäßige Anzahl von Mandeln in jedes Feld oder in jede Zelle der ,40 Form geführt wird. Im Ausführungsbeispiel
ist eine solche Scheidewand in den Formen vorgesehen. Selbstverständlich können deren
beliebig viele angeordnet werden. Es liegt eine derartige Anordnung im Rahmen der Erfindung,
wenn sie auch nicht besonders dargestellt ist. -
Claims (6)
- Patent-Ansprüche:i. Maschine zum Eintafeln von mit Mandeln, Nüssen, Zuckerobst o. dgl. durch-• setzter Schokolade, dadurch gekennzeichnet, daß die zunächst mit Schokolade und darauf mit Mandeln, Nüssen o. dgl. beschickten Formen unter in senkrechter oder schräger Richtung auf und ab bewegliehen, zweckmäßig drehbaren Bürsten (f) hinweggeführt werden, zum Zwecke, die Nüsse 0. dgl. in die Schokolade einzudrücken und sie vollständig damit zu um« hüllen. .
- 2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß hinter den Eindrückbürsten (f) noch eine einstellbare hin und her gehende Bürste (h) angeordnet ist, um die Nüsse ö. dgl. in die Schokolade einzurollen und vollständig damit zu bedecken.
- 3. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, . daß die Mandelspeisevorrichtung aus einer Walze (e) mit den Höhlungen der Formen entsprechenden Vertiefungen besteht, in welchen die zu verteilenden Mandeln aufgenommen werden, deren Zahl mittels einer lotrecht verstellbaren Bürste (7) und einer sich mit der Verteilungswalze gleichzeitig drehenden Bürste (9) geregelt wird.
- 4. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Mandeltrichter durch eine drehbare Klappe (8) verschlossen ist, deren freie Seite auf dem gezahnten Umfang der Walze aufliegt, so daß die Klappe beim Drehen der Walze in Schwingung gerät und den Inhalt des Trichters in Bewegung versetzt.
- 5. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Mandeln verteilende Walze (e) und die Bürstenwalze (9) teilweise durch ein Schutzblech o. dgl. abgedeckt ist, um ein Herausfallen der Mandeln aus den Vertiefungen der Walze so lange zu verhindern, bis die. Mandeln genau über den für sie bestimmten Höhlungen der Formen angelangt sind.
- 6. Maschine nach Anspruch 1 mit gleichzeitiger selbsttätiger Vorschubbewegung der Formen und Schaltung der Speisevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß das mit der Mandelspeisevorrichtung gekuppelte Vorschubrad (d) für die Formen mit in deren Hohlräume passenden Zähnen und dem Abstand der Formen entsprechenden Unterbrechungen ■ versehen ist. ·Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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Family
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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