DE2640665A1 - Kupplung und verbinder fuer drainageanordnung - Google Patents
Kupplung und verbinder fuer drainageanordnungInfo
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- Lining And Supports For Tunnels (AREA)
Description
PATENTANWÄLTE A. GRÜNECKER
H. KINKELDEY
DH.-INC»
W. STOCKMAIR
DR.-1NS · A«C iCALTECH
K. SCHUMANN
DR. RER ΝΛΤ. · DIPU-PHYSl
P. H. JAKOB
KPU-ING.
G. BEZOLD
DR RER NAT.- CHPU-CHEM.
8 MÜNCHEN 22
MAXIMILIANSTRASSK 43
9. September 1976
PH 10 833
Mitsui Petrochemical Industries, Ltd.
2-5, Kasumigaseki 3-chome, CMj^oda-ku
Tokyo / Japan
2-5, Kasumigaseki 3-chome, CMj^oda-ku
Tokyo / Japan
Kupplung und Verbinder
für Drainageanordnung
für Drainageanordnung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kupplung-und einen
Verbinder für eine Drainageanordnung und betrifft insbesondere eine Kupplung zum Verbinden von ebenen Drainagekörpern mit Abflußrohren sowie einen Verbinder für ebene Drainagekörper.
Verbinder für eine Drainageanordnung und betrifft insbesondere eine Kupplung zum Verbinden von ebenen Drainagekörpern mit Abflußrohren sowie einen Verbinder für ebene Drainagekörper.
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Zum Abführen von Regenwasser usw. aus dem Boden hinter einer Stützwand aus Beton oder Mauerwerk oder unter einen*
Betonfläche wird gewöhnlich eine Schüttung aus Sand, Kies, Schotter od. dergl. verwendet. Das Herstellen einer solchen
Schüttung erfordert einen großen Arbeitsaufwand, und zuweilen ist derartiges natürliches Schüttmaterial nicht oder
nur schwer zu beschaffen. Aus diesen Gründen werden für Entwässerungszwecke häufig künstliche Werkstoffe, etwa mit
Öffnungen versehene Kunststoffrohre und dergl. verwendet.
Damit läßt sich jedoch keine zweidimensionale Entwässerung oder Flächendrainage durchführen, weshalb eine derartige
Anordnung häufig in. Verbindung mit natürlichen Werkstoffen
verwendet wird.
Um eine wirksame und leistungsfähige llächendrainage zu
erzielen, wurden ebene Drainagekörper oder Drainplatten
entwickelt, welche wenigstens zwei unter Bildung eines Zwischenraums fest miteinander verbundene Wände aufweisen,
von denen wenigstens eine von Öffnungen durchsetzt ist, durch welche das Wasser in den Zwischenraum eindringen kann.
In einer Ausführungsform einer einseitigen Drainplatte weist diese eine mit geprägten Erhebungen versehene Wand
ohne irgendwelche Öffnungen und eine unter Bildung eines Zwischenraums fest mit dieser verbundene, von öffnungen
durchsetzte Wand auf. Im Boden vorhandenes Wasser tritt durch die Öffnungen der letzteren Wand in den Zwischenraum
und kann in diesem abfließen. Eine derartige Drainplatte ist in der veröffentlichten japanischen Gebrauchsmusteranmeldung
97208/1975 beschrieben und unter der Bezeichnung "Culdrain" bei der Firma Mitsui Petrochemical Industries
erhältlich. Eine Stützmauer mit derartigen Drainplatten ist in der veröffentlichten japanischen Gebrauchsmusteranmeldung
4-8905/197V beschrieben.
Das in eine solche Drainplatte eingedrungene Wasser fließt über Abflußrohre ab und gelangt schließlich in einen Sammler,
beispielsweise einen unterirdischen Abzugskanal.
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Beim Verlegen der Drainplatten kommt es also darauf an,
diese sicher mit den Abzugsrohren zu verbinden, so daß
das eingedrungene Wasser ungehindert abfließen kann. Zum Herstellen solcher Verbindungen wurden bisher Klebebänder
od. dergl. verwendet, was jedoch keinen sicheren und haltbaren Anschluß ergab und beim Verlegen einer Drainageanordnung
zu Engpässen führte.
Beim Verlegen von Drainplatten über größere Flächen wurden
die Platten bisher mittels Klebebändern, Draht od. dergl. untereinander verbunden oder mit einander überlappenden
Rändern verlegt. Dabei ergab sich im Bereich der Verbindungen jedoch eine ungenügende Entwässerung oder es bestand
die Gefahr, daß Feststoffe in die Hohlräume der Drainplatten eindringen und diese verstopfen.
Insgesamt treten also bei einer Drainageanordnung der beschriebenen Art die verschiedensten Schwierigkeiten
und Mängel auf.
Es ist daher ein Ziel der Erfindung eine Kupplung zu schaffen, mittels welcher sich eine ebene Drainplatte
einfach und sicher mit einem Rohr verbinden läßt.
Ein weiteres Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines Verbinders für ebene Drainplatten, welcher eine sichere
Verbindung zwischen einander benachbarten Platten ermöglicht,
ohne die Entwässerung im Bereich der Verbindungsstelle zu beeinträchtigen..
Die Erfindung bezweckt weiterhin die Schaffung einer Drainageanordnung,
in welcher eine ebene Drainplatte unter Verwendung einer Kupplung der vorstehend genannten Art mit einem
Abzugrohr verbunden ist und wenigstens zwei Drainplatten untereinander mittels eines Verbinders der vorstehend
genannten Art verbunden sind.
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Ferner bezweckt die Erfindung eine Draxnageanordnung für die Entwässerung hinter Stützmauern sowie für die Drainage
von mehr oder weniger festen Bodenflächen.
Außerdem bezweckt die Erfindung die Schaffung eines Verfahrens zum einfachen und sicheren Verbinden eines ebenen
Drainagekörpers mit einem Abzugsrohr.
Die Erfindung schafft eine Kupplung zum Verbinden einer ebenen Drainplatte mit einem Abzugsrohr, mit einer ebenen
Platte und einem an dieser hervorstehenden Halteteil, welches im Festsitz in das Bohr einpreßbar ist.
Ferner schafft die Erfindung einen Verbinder zum Verbinden wenigstens zweier ebener Drainagekörper oder Drainplatten
miteinander, mit wenigstens zwei einander gegenüberliegenden Platten, welche an vorbestimmten Stellen derart miteinander
verbunden sind, daß dazwischen ein vorbestimmter Zwischenraum für die Aufnahme der Drainplatten vorhanden
ist.
Weiterhin schafft die Erfindung eine unter Verwendung von ebenen Drainplatten gebildete Drainageanordnung, mit einer
Kupplung zum Verbinden einer Draihplatte mit einem Abzugsrohr, welche ein plattenförmiges Teil und ein daran
hervorstehendes, durch die DrainpJatte hindurch im Festsitz
im Abzugsrohr gehaltenes Halteteil aufweist, und mit einem die Drainplatten miteinander verbindenden
Verbinder, welcher wenigstens zwei einander gegenüberliegende Platten sowie die Platten unter Einhaltung eines
vorbestimmten Abstands miteinander verbindende Stegteile aufweist, so daß zwischen den Platten ein Zwischenraum
für die Aufnahme der miteinander zu verbindenden Drainplatten vorhanden ist.
Die Erfindung schafft ferner ein Verfahren zum Verbinden
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eines ebenen Drainagekörpers mit einem Abzugsrohr, bei
welchem eine den Drainagekörper durchsetzende Öffnung an einer für die Verbindung mit dem Abzugsrohr vorgesehenen Stelle desselben gebildet wird, die Öffnung auf das Ende des Abzugsrohrs ausgerichtet wird und von der Außenseite des Drainagekörpers durch die Öffnung hindurch ein Kupplungsteil in das Abzugsrohr eingeführt wird, wobei das
Kupplungsteil eine über die öffnung hinweg reichende Tragplatte und ein daran hervorstehendes Halteteil aufweist, welches zum Verbinden des ebenen Drainagekörpers mit dem Abzugsrohr im Festsitz in dieses eingepreßt wird.
welchem eine den Drainagekörper durchsetzende Öffnung an einer für die Verbindung mit dem Abzugsrohr vorgesehenen Stelle desselben gebildet wird, die Öffnung auf das Ende des Abzugsrohrs ausgerichtet wird und von der Außenseite des Drainagekörpers durch die Öffnung hindurch ein Kupplungsteil in das Abzugsrohr eingeführt wird, wobei das
Kupplungsteil eine über die öffnung hinweg reichende Tragplatte und ein daran hervorstehendes Halteteil aufweist, welches zum Verbinden des ebenen Drainagekörpers mit dem Abzugsrohr im Festsitz in dieses eingepreßt wird.
Im folgenden sind Ausführungsbeispiele der Erfindung
anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Teil-Schrägansicht einer ebenen Drainplatte,
Fig. 2 eine Teil-Schnittansicht einer Drainageanordnung
mit ebenen Drainplatten, einem Abzugsrohr, einer
Kupplung und einem Verbinder gemäß der Erfindung,
mit ebenen Drainplatten, einem Abzugsrohr, einer
Kupplung und einem Verbinder gemäß der Erfindung,
Fig. 3a bis 6 verschiedene Ausführungen eines erfindungsgemäßen Kupplungsteils,
Fig. 7 bis 9 eine Vorderansicht bzw. eine Seitenansicht
bzw. eine Stirnansicht eines erfindungsgemäßen
Verbinders,
bzw. eine Stirnansicht eines erfindungsgemäßen
Verbinders,
Fig. 10 eine Ansicht im Schnitt entlang der Linie A-A'
in Fig. 8,
in Fig. 8,
Fig. 11 eine Schnittansicht von ,Teilen zweier mittels
eines erfindungsgemäßen Verbinders miteinander
verbundener Drainplatten,
eines erfindungsgemäßen Verbinders miteinander
verbundener Drainplatten,
Fig. 12 bis 2.1 Seiten- und Stirnansichten von Verbindern
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in fünf weiteren Ausführungsformen der Exxfindung,
Pig. 22 und 25 zwei verschiedene Arten von Verbindungen zwischen jeweils zwei Drainplatten unter Verwendung
eines erfindungsgemäßen Verbinders und
Pig 24 und 25 Anwendungsbeispiele für eine erfindungsgemäße
Drainageanordnung an einer Stützmauer aus Beton bzw. aus Mauerwerk.
Fig. 2 zeigt eine erfindungsgemäße Drainageanordnung,
insbesondere die räumlichen Beziehungen zwischen ebenen Drainagekörpern oder Drainplatten 1, einem Abzugsrohr 3,
einem eine Tragplatte 4- und ein daran hervorstehendes
Halteteil 5 aufweisenden Kupplungsteil 6 zum Vex'binden
einer Drainplatte 1 mit dem Abzugsrohr, und einem die
Drainplatten 1 miteinander verbindenden Verbinder 7»
Eine solche Drainageanordnung ist nicht nur an einer Stützmauer anwendbar, sondern auch für die Entwässerung
von mehr oder weniger durchlässigen Bodenflächen.
Der Aufbau der dargestellten Drainageanordnung geht aus Fig. 2 hervor. Zunächst wird eine Drainplatte 1 an der
Rückseite einer Wand 2 aus Beton oder ähnlichem Material angelegt. Dabei wird eine die Drainplatte durchsetzende
Öffnung auf die Mündung des fest in der· Wand 2 eingebetteten
Abzugsrohrs 3 ausgerichtet. Die in der Drainplatte 1 gebildete öffnung kann beliebige Form haben,
beispielsweise die eines Kreises oder Vielecks, und hat im wesentliehen die gleiche Größe wie der Querschnitt
des Abzugsrohrs 3· Anschließend wird das Halteteil 5>
dessen Abmessungen größer sind als der Querschnitt des Abzugsrohrs 3, durch die Öffnung der Drainplatte 1 in
das Rohr 3 eingeführt, so daß die Drainplatte 1 dann durch die Tragplatte 4- des lüipplungsteils 6 festgehalten wird.
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Das Halteteil 5 ist aus einem elastischen Werkstoff, und
seine Breite ist zunächst größer als der Innendurchmesser
des Abzugsrohrs 3, so daß es beim Einführen in das Rohr zusammengedrückt und anschließend durch seine elastische
Spannung darin festgehalten wird.
Die Abmessungen der Tragplatte M- des Kupplungsteils 6 sind
größer als die der die Drainplatte 1 durchsetzenden Öffnung, so daß die Tragplatte die Drainplatte 1 am Abzugsrohr
3 festhält und außerdem das Eindringen von Feststoffen
in die Drainplatte und das Rohr verhindert.
Der zum Verbinden zweier Drainplatten 1 miteinander verwendete Verbinder 7 hat an jeder Seite eine Fuge, deren
Breite im wesentlichen gleich der Dicke der einzelnen Drainplatten ist. Der eine Rand der über das Kupplungsteil 6
mit dem Abzugsrohr verbundenen Drainplatte 1 wird in die eine Fuge des Verbinders 7 gesteckt, und eine weitere Drainplatte 1 wird mit ihrem Rand in eine andere luge des Verbinders
eingeführt.
Wie man in Fig. 1 erkennt, setzt sich die Drainplatte 1
aus einer von Öffnungen durchsetzten und damit wasserdurchlässigen Wand 1a und einer keine Öffnungen aufweisenden,
mit Erhebungen versehenen Wand 1b zusammen,, Die letztere
ist mit ihren Erhebungen an der ersten, von Öffnungen durchsetzten Wand 1a befestigt, so daß dazwischen ein
Hohlraum 1c vorhanden ist. Im Boden vorhandenes oder in ihn eingesickertes Regenwasser od. dergl. dringt durch
die von Öffnungen durchsetzte Wand la hindurch in den Hohlraum 1c und fließt dann über Durchlässe A zwischen
dem Halteteil 5 und der Wandung des Abzugsrohrs 3 ab.
Die ebene Di^ainplatte kann je nach Erfordernis senkrecht,
waagerecht oder auch schräg verlegt werden und ist daher sowohl für Stützmauern als auch zum Entwässern von mehr
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oder weniger durchlässigen Bodenflächen verwendbar.
Wie vorstehend erwähnt, wird zum Verbinden der ebenen Drainplatte 1 mit dem Abzugsrohr 3 das Halteteil 5 des
Kupplungsteils 6 durch die Drainplatte 1 hindurch in das Abzugsrohr gedrückt, so daß es dann in diesem festgehalten
ist. Auf diese Weise ist mittels des Kupplungsteils 6 eine feste Verbindung zwischen der Drainplatte 1
und dem Abzugsrohr 3 hergestellt.
Das Kupplungsteil 6 hat eine Tragplatte 4 und ein daran hervorstehendes Halteteil 5· Die Tragplatte 4 ist vorzugsweise
eben und hat größere Abmessungen als die die Drainplatte 1 durchsetzende Öffnung. In verschiedenen vorteilhaften
Ausführungsformen hat das Halteteil eine Anzahl von gegebenenfalls von Öffnungen durchsetzten Flügeln oder
die Form eines von Öffnungen durchsetzten Zylinders oder einer Schnecke. In anderen Ausführungsformen kann es aus
mehreren hervorstehenden Teilen gebildet sein. In jedem Falle ist das Halteteil 5 so ausgebildet, daß es in einem
Klemm- oder Festsitζ in das Abzugsrohr einführbar ist.
Verschiedene Ausführungsformen des Kupplungsteils sind in Fig. 3a bis 6 dargestellt. Die Tragplatte 4 kann die Form
eines Kreises, eines Quadrats, eines Vielecks oder eine beliebige andere geometrische Form haben und ist in jedem
Falle so groß, daß sie die Öffnung in der Drainplatte überdecken kann. Vorzugsweise ist die Tragplatte 4
jedoch kreisförmig oder quadratisch. In Fig. 3a hat das Halteteil 5 eine Anzahl Flügel jeweils mit einem am
Ansatz gebildeten Ausschnitt 8, durch den das Wasser ungehindert fließen kann. Die Flügel können untereinander beliebig
große Winkel bilden. Ebenso ist ihre Anzahl beliebig, vorzugsweise sind jedoch vier Flügel vorhanden. Fig. 3b
zeigt eine abgewandelte Ausführung des Kupplungsteils nach Fig. 3a mit quadratischer Tragplatte 4. In der Aus-
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führung nach Fig. 4- hat das Hälteteil jeweils von einer
öffnung 10 durchsetzte Flügel. Bei einer solchen Ausführung
des Kupplungsteils kann das Wasser ungehindert in das Abzugsrohr fließen und es besteht geringe Gefahr, daß das
Abzugsrohr durch Schlamm od. dergl. verstopft wird. In
der Ausführung nach Fig. 5 ist das Halteteil 5 ein elastischer
und von Öffnungen durchsetzter Zylinder. Vorzugsweise ist ein solches Halteteil so ausgebildet, daß es an
seinem Ansatz einen kleineren Durchmesser hat als an seinem freien Ende. In Fig. 6 ist das Halteteil 5 aus mehreren
elastischen Vorsprüngen gebildet. Die beschriebenen Ausführungsformen
des Kupplungsteils 6 sind so ausgebildet, daß sich durch einfaches Einpressen des Halteteils in ein Abzugsrohr
eine sichere Verbindung zwischen diesem und einer Drainplatte 1 herstellen läßt. Um diese Verbindung weiterhin
zu sichern, kann die Tragplatte 4· mittels Schrauben
od. dergl. an der Drainplatte 1 befestigt werden. Zu
diesem Zweck hat die Tragplatte 4 in den Ausführungen nach
Fig. 5a bis 6 jeweils mehrere Löcher 9 für die Aufnahme
der Schrauben.
Mittels des vorstehend beschriebenen Kupplungsteils läßt sich eine Drainplatte einfach und sicher mit einem Abzugsrohr verbinden, wobei ein zügiger Ablauf des Wassers
gewährleistet ist.
Ein in Fig. 7i 8 und 9 in Vorderansicht bzw. Seitenansicht
bzw. Stirnansicht dargestellter Verbinder 7 hat zwei
einander gegenüberliegende. Leisten oder Platten 20, 21, welche über eine Anzahl von Stegteilen 13 fest miteinander
verbunden sind, so daß zu beiden Seiten des Verbinders
■jeweils eine Fuge 14 gebildet ist, in welcher die Ränder zweier
Drainplatten 1 zwischen den Platten 20 und 21 Aufnahme finden. Die beiden Platten 20, 21 haben an einem
Ende jeweils eine auswärts gerichtete Kröpfung 22 bzw. 23»
zwischen denen eine verbreiterte Fuge 12 gebildet ist.
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Diese dient der Aufnahme des anderen Endes 11 eines gleichartigen
Verbinders 7i so daß sich ein Verbinder beliebiger Länge mit durchgehenden seitlichen Fugen 14- gleicher
Breite zusammenstecken läßt.
Eine solche verbreiterte Fuge 12 kann auch an beiden Enden eines Verbinders gebildet sein, wobei dann andere Verbinder
mit geraden, nicht gekröpften Endstücken 11 an die beiden Enden angesteckt werden können.
Bei einem Verbinder 7 der vorstehend beschriebenen Art kann,
anstelle der einzelnen Stegteile 13 auch ein einziger von öffnungen durchsetzter Steg vorgesehen sein. Dieser muß
dann eine der Breite der Fugen 14 entsprechende Höhe aufweisen.
Die für den Verbinder verwendeten Platten oder Leisten können ein ebenes, ein winkeliges oder ein aus
ebenen und gekrümmten Teilen zusammengesetztes Profil haben.
Fig. 10 zeigt eine Ansicht im Schnitt entlang der Linie A-A1 in Fig. 8. Die Stegteile 13 sind vorzugsweise möglichst
schmal, so daß sie den Abfluß des Wassers nur wenig behindern, müssen jedoch eine gewisse Mindestbreite haben,
um den Verbinder die notwendige Festigkeit zu verleihen. Die Anzahl der Stegteile richtet sich vorzugsweise nach
der Länge der Platten.
Zum Verbinden zweier Drainplatten 1 mittels des Verbinders wird ein Rand der einen Drainplatte in die Fuge 14 an der
einen Seite des Verbinders und der Rand der anderen Drainplatte in die Fuge 14 an der anderen Seite des Verbinders
geschoben (Fig. 1). Dabei ist die Breite der Fugen 14 so auf die Stärke der Drainplatten 1 abgestimmt, daß diese
sicher zwischen den Platten 20, 21 des Verbinders 7 festgehalten werden.
Fig. 11 zeigt eine Schnittansicht zweier mittels eines
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Verbinders 7 der beschriebenen Art miteinander verbundener
Drainplatten 1. Diese entsprechen der in Fig. 1 dargestellten,
unter der Bezeichnung "Culdrain" bei der Firma Mitsui
Petrochemical Industries erhältlichen Ausführung mit einer von öffnungen durchsetzten, wasserdurchlässigen V/and 1a
und einer keine Öffnungen aufweisenden, mit Erhebungen versehenen Wand 1b, welche unter Bildung eines dazwischenliegenden
Hohlraums 1c mit ihren Erhebungen an der ersteren Wand 1a befestigt ist.
Durch die öffnungen in der ersten Wand 1a in den Hohlraum 1c
einer Drainplatte 1 eingedrungenes Wasser fließt in diesem entlang und strömt durch die Lücken 15 zwischen den Stegteilen
13 des Verbinders 7 hindurch in den Hohlraum 1c der an der anderen Seite des Verbinders 7 in die Fuge 14
eingesetzten Drainplatte 1 (Fig. 8). Auf diese Weise kann das Wasser über mehrere miteinander verbundene Drainplatten
abfließen.
Weitere Ausführungsformen des Verbinders sind in Fig. 12
bis 21 dargestellt. Fig. 12 und 13 zeigen eine Seitenbzw,
eine Stirnansicht eines Verbinders mit zwei ebenen Platten öder Leisten 20, 21, welche über Stegteile 13 im
wesentlichen parallel zueinander verbunden sind. Die die Fugen 14 für die Aufnahme von Drainplatten begrenzenden
Ränder der Platten 20, 21 können etwas einwärts gebogen sein, so daß eine in die Fuge eingeführte Drainplatte
sicher zwischen den Platten des Verbinders festgehalten wird. .
Fig. 14 und 15 zeigen eine Seiten- bzw. eine Stirnansicht
eines Verbinders mit zwei über mehrere Stegteile 13 mit-,
einander verbundenen Platten oder Leisten 20, 21. Die eine Platte 20 hat an einem Ende eine auswärts gerichtete Kröpfung
22, und die andere Platte 21 hat am gegenüberliegenden Ende eine ebenfalls auswärts gerichtete Köpfung 23· Durch
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diese Kröpfungen ist jeweils eine erweiterte Fuge gebildet, welche dazu dient, mehrere Verbinder'*zusammenzustecken und
damit zu verlängern.
Fig. 16 und 17 zeigen eine Seiten- bzw. eine Stirnansicht
eines Verbinders für winklig zueinander verlaufende Drainplatten. Der "Verbinder hat zwei ein Einkelprofil aufweisende
Leisten oder Platten 20, 21, welche am Scheitel ihres Profils über Stegteile 13 miteinander verbunden sind und jeweils
an einem Ende eine auswärts gerichtete Kröpfung 22 bzw. 23 haben, zwischen denen eine verbreiterte Fuge gebildet
ist.
Fig. 18 und 19 zeigen eine Sieten- bzw. eine Stirnansicht eines Verbinders für drei winklig zueinander verlaufende
Drainplatten. Der Verbinder hat drei über Stegteile 13 miteinander
verbundene Profilleisten 20, 21, 24 mit einander paarweise gegenüberstehenden ebenen Flächen 20a, 21a;
20b, 24a und 21b, 24b. An jeweils einem Ende haben die Profilleisten auswärts gerichtete Kröpfungen 22, 23,
so daß die dazwischen gebildeten Fugen hier verbreitert sind.
Fig. 20 und 21 zeigen eine Seiten- bzw. eine Stirnansicht
einer abgewandelten Ausführungsform des Verbinders nach
Fig. 16 und 17. Der Verbinder hat zwei über Stegteile 13 miteinander verbundene Profilleisten mit aus geradlinigen
und gekrümmten Teilen zusammengesetztem Profil. Die eine Profilleiste 20 hat ein paar ebene Teile 20a, 20b und
ein gewölbtes Teil 20c. Den ebenen Teilen 20a, 20b stehen ebene Teile 21a, 21b der anderen Profilleiste 21, und dem
gewölbten Teil 20c ein gewölbtes Teil 21c derselben gegenüber, so daß ein etwa zylindrischer Hohlraum 16 im mittleren
Teil des Verbinders gebildet ist. An einem Ende des Verbinders haben die Profilleisten 20, 21 auswärts gerichtete
Kröpfungen 22, 23» zwischen denen eine Verbreiterung
der Fugen 14 gebildet ist.
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Die in Pig. 16 bis 21 gezeigten "Verbinder haben also jeweils
an einem Ende eine verbreiterte Fuge, welche den Anschluß eines weiteren Verbinders ermöglicht und einen verbesserten
Abfluß des Wassers gewährleistet.
In Fig. 22 und 23 sind jeweils zwei unter Verwendung eines
erfindüngsgemäßen Verbinders ? miteinander verbundene Drainplatten 1 dargestellt. In Fig. 22 sind die beiden Drainplatten
1 mittels zweier selbst untereinander verbundener Verbinder miteinander verbunden.
Fig. 23 zeigt die Verwendung eines erfindungsgemäßigen
Verbinders bei einer überlappten Verbindung zweier Drainplatten 1. Die eine Drainplatte 1 hat hier einen Ausschnitt
an einer für den Verbinder vorgesehenen Stelle. In einer solchen Anordnung brauchen Verbinder nur in gewissen
Abständen vorhanden zu sein, so daß also für die Verbindung zwischen Drainplatten beträchtlicher Länge nur
wenige Verbinder notwendig sind.
Zum Verbinden zweier Drainplatten genügt es an sich, sie
mit ihren Rändern in die Fugen des erfindungsgemäßen Verbinders
zu schieben. Um eine solche Verbindung zusätzlich zu sichern, kann der Verbinder mittels Schrauben od. dergl.
an den Drainplatten befestigt werden. In Fig. 7» 10, 22
und 23 haben die dargestellten Verbinder Löcher. 9 für die Aufnahme von Schrauben zu diesem Zweck.
Bei Verwendung von Verbindern der vorstehend beschriebenen
Art können ebene Drainagekörper oder Drainplatten über große Flächen verlegt werden, ohne daß die Wirksamkeit
der Drainage beeinträchtigt wird. "
Das Kupplungsteil 6 und der Verbinder 7 können gemäß der
Erfindung aus Kunststoff oder aus Metall, etwa Kupfer, Aluminium od. dergl. sein. Im Hinblick auf Korrosions-
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festigkeit und Bearbeitbarkeit sind Kunststoffe besser geeignet, insbesondere thermoplastische Polyolefinharze
wie Polyäthylen oder Polypropylen.
Fig. 24- zeigt eine Anordnung zum Drainieren der Rückseite
einer auf festem Boden Ύ] stehenden Stützmauer aus Beton,
mit untereinander sowie mit Abzugsrohren in der Mauer verbundenen ebenen Drainplatten. Eine solche Anordnung
gewährleistet einen sicheren Wasserabfluß und ist auch bei Vorhandensein zahlreicher Abflußrohre in der Mauer 2
mit relativ geringem Aufwand verlegbar.
Fig. 25 zeigt die Verwendung von ebenen Drainagekörpern
oder Drainplatten an einer Stützmauer aus Mauerwerk sowie die Verbindung der Drainplatten untereinander und mit
mehreren Abzugsrohren.
Sämtliche aus der Beschreibung, den Ansprüchen und der Zeichnung hervorgehenden Vorteile und Merkmale der Erfindung,
einschließlich konstruktiver Einzelheiten, räumlicher Anordnungen und Verfahrensschritten, können sowohl für sich
als auch in beliebiger Kombination erfindungswesentlich sein.
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Claims (1)
- Patentansprüche:(i.) Kupplung zum. Verbinden eines ebenen Drainagekörpers mit einem Abzugsrohr, gekennzeichnet durch eine Tragplatte (4) und ein an dieser hervorstehendes Halteteil (5)> welches so geformt ist, daß es in einem Klemm- oder Pestsitz mit dem Abzugrohr (3) verbindbar ist.2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (5) mehrere ITügel aufweist.3. Kupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß j eider "Flügel von einer Öffnung (10) durchsetzt ist.4. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil (5) ein mit Öffnungen versehener Zylinder ist.5. ^Kupplung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ ei c hn e t, daß das Halteteil (5) eine Anzahl von Vorsprungen umfaßt.6. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte (4) kreisförmig ist.7. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte (4) quadratisch ist.8. Verbinder zum Verbinden wenigstens zweier ebener Drainagekörper miteinander, gekennzeichnet· durch wenigstens zwei einander gegenüberliegende Platten (20, 21) und durch die'beiden Platten an vorbestimmten Teilen so miteinander verbindende Teile (13), daß dazwischen wenigstens eine Fuge (14) für die Aufnahme jeweils eines ebenen Drainagekörpers gebildet ist.709811/0 8339. Verbinder nach Anspruch S, dadurch g e k e η η zeichne t,daß die die Platten*(20, 21) miteinander verbindenden Teile in vorbestimmten Abständen angeordnete Stegteile (13) sind.10. Verbinder nach Anspruch 8, dadurch g e k e η η zeichnet, daß er zwei solcher Platten (20, 21) aufweist.11. Verbinder nach Anspruch 10, "dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine der Platten an wenigstens einem Ende eine auswärts gerichtete Kröpfung (22, 23) hat, welche die Fuge verbreitert, so daß das Ende (11) eines weiteren Verbinders in die verbreiterte Fuge (12) einführbar ist.12. Verbinder nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten (20, 21) eben und im wesentlichen parallel zueinander angeordnet sind.13· Verbinder nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Platte (20) an einem Ende eine auswärts gerichtete Kröpfung (22) zur Verbreiterung der Fuge (14) aufweist und daß die andere Platte (21) am gegenüberliegenden Ende eine auswärts gerichtete Kröpfung (23) zur Verbreiterung der Fuge aufweist, so daß an den verbreiterten Fugen ein Ende jeweils eines weiteren Verbinders anschließbar ist.Verbinder nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Platten (20, 21) jeweils wenigstens an einem Ende eine auswärts gerichtete Krlpfung (22, 23) zur Verbreiterung der Fuge (14) haben, so daß das Ende eines weiteren Verbinders an der verbreiterten Fuge anschließbar ist.70981 1/0833■γι _1 5. ¥erbinder nach Anspruch 12* dadurch gekenn-2 e i c Ii a e tj daß das eine Ende der einen. Platte (20) und das entsprechende Ende der anderen Platte (21) Jeweils eine auswärts gerichtete Kröpfung (22 bzw.! 25) haben, so daß die Fuge (14) für die Aufnahme eines weiteren TerMnders erweitert ist»16. ¥erbinder nach Anspruch 10, dadurch ge k e η η — ζ e i eine tt daß die Platten (2Qt 21) Jeweils in der gleichen FdLehtung gewinkeltes ¥—Profil haben-17. ¥erbinde3? nacii Inspruick 116* dadurch g e k e η η - ζ e i c η-η e t,, daß die ¥-Profile (20t 21) an iiiren Scneiteln Sber die ¥erbindongsteile (13) miteinander verbunden sind.,18» ¥erbinder nach Jnspriich 16t dadioireh g e k e η η — zeichne t,; daß· das eine Ende der einen Platte (20) sowie das entsprechende Ende der anderen Platte (21) Jeweils eine atiswarts gerichtete Kröpfung (22 bzw. 25} haben,, so daß. die Enge (14) für die Äoifnahnie eines weiteren ¥erbinders erweitert·ist.19. ¥erbinder nach Anspruch 10, dadurch g e fc e η η ζ 6 i c 1 tt.e. ti; daß die beiden Platten (20r 21) einander komplementäre ebene und. gekrüraiiite .Profilteile haben.20.. ¥erbinder nach Anspruch 19* dadurch g e k e η η zeichne tr_daß die EbenenIleile der Platten (20» 21) über die ¥erbindungsteile (15) miteinander verbunden sind.21·." ¥erbinder nach Anspruch 19> dadurch g e k e η η ζ e ic h η e t, daß Jeweüs ein in Längsrichtung liegendes Ende jeder Platte (20r 21} eine auswärts g richtete Kröpfung (22, 25) aufweist,, so daß: die Euge (1Λ) für die Aufnahme eines weiteren ¥erbinders verbreitert ist.70SS117 083 3 ■22. Verblader nach. Anspruch 8, dadurch g e k e η η zeichnet,, daß er drei ein winkliges Profil aufwei sende Platten (20r 21,. 24-) aufweist, welche jeweils zwei ebene Profilteile haben, so daß sich ebene Profilteile einander benachbarter Platten paarweise gegenüberstehen.25- Verbinder nach Anspruch 22, dadurch gekenn zeichnet, daß die einander gegenüberstehenden Profilteile der Platten (20, 21, 24) mittels der Verbindungsteile (i5) miteinander verbunden sind.Verbinder nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils ein in Längsrichtung liegendes Ende jeder Platte (20, 21, 24) eine aufwärts gerichtete Kröpfung (22, 25) aufweist, so daß die Fugen (14) für die Aufnahme eines weiteren Verbinders verbreitert sind.25. Drainageanordnung unter Verwendung von ebenen Brainagekörpern^ gekennzeichnet durch eine Kupplung (6) zum Verbinden eines Drainagekörpers (1) mit einem Abzugsrohr (3)* mit einer tragplatte (4) und einem daran hervorstehenden Halteteil (5)* welches durch den DrainagekSrper hindurch in einem Klemm- oder IPestsitz in das Abzugsrohr eingeführt ist, und durch einen Verbinder (7) zum Verbinden der Drainagekörper untereinander, mit wenigstens zwei einander gegenüberliegenden Platten oder Leisten (20, 21) und Verbindungsteilen (15), welche die beiden Platten so miteinander verbinden, daß dazwischen Fugen (14) für die Aufnahme der miteinander zu verbindenden Brainagekörper gebildet sind.26. Verfahren zum Verbinden eines ebenen Drainagekörpers mit einem Abzugsronr, dadurch gekennzeichnet, daß an einer dem anzuschließenden Abzugsronr entsprechenden Stelle des Drainagekörpers eine d-iesen durchsetzende709811/0833öffnung gebildet -wird, daß die Öffnung auf das Ende desAbzugsrohrs ausgerichtet wird und daß ein Kupplungsteil mit einer Tragplatte von einer zum Abdecken der Öffnung ausreichenden Größe und einem daran hervorstehenden Halteteil mit dem letzteren von der Außenseite des Drainagekörpers durch dessen öffnung hindurch im Klemm- oder Festsitz in das Abzugsrohr eingeführt wird, um so den Drainagekorper fest mit dem Abzugsrohr zu verbinden.709811/0833
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