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DE2640385A1 - Vorrichtung zum ausgleichen der schwingenden massen bei einem saegegatter - Google Patents

Vorrichtung zum ausgleichen der schwingenden massen bei einem saegegatter

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Publication number
DE2640385A1
DE2640385A1 DE19762640385 DE2640385A DE2640385A1 DE 2640385 A1 DE2640385 A1 DE 2640385A1 DE 19762640385 DE19762640385 DE 19762640385 DE 2640385 A DE2640385 A DE 2640385A DE 2640385 A1 DE2640385 A1 DE 2640385A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pendulum
counterweight
counterweights
gate
mass
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762640385
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Dipl Ing Blasy
Franz Strohmeyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Maschinenfabrik Esterer AG
Original Assignee
Maschinenfabrik Esterer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Maschinenfabrik Esterer AG filed Critical Maschinenfabrik Esterer AG
Priority to DE19762640385 priority Critical patent/DE2640385A1/de
Priority to IT2733977A priority patent/IT1084441B/it
Publication of DE2640385A1 publication Critical patent/DE2640385A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/22Compensation of inertia forces
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B3/00Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks
    • B27B3/02Gang saw mills; Other sawing machines with reciprocating saw blades, specially designed for length sawing of trunks with vertically-reciprocating saw frame
    • B27B3/12Mechanisms for producing the reciprocating movement of the saw frame; Arrangements for damping vibration; Arrangements for counter-balancing
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01MTESTING STATIC OR DYNAMIC BALANCE OF MACHINES OR STRUCTURES; TESTING OF STRUCTURES OR APPARATUS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01M1/00Testing static or dynamic balance of machines or structures
    • G01M1/30Compensating imbalance

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Vibration Prevention Devices (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Ausgleichen der schwingenden Massen
  • bei einem Sägegatter Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Ausgleichen der schwingenden Massen bei einem Sägegatter, insbesondere derjenigen des Sägerahmens, mit einem außermittig an den beidseitigen Gatterschwungrädern sitzenden ersten Gegengewicht und mindestens einem koaxial aber gegenläufig zu den ersten Gegengewichten umlaufenden, zu deren Symmetrieebene symmetrisch angeordneten, mit den Gatterschwungrädern elastisch gekoppelten zweiten Gegengewicht, wobei das Produkt aus dem Gewicht und dem Durchmesser der Umlaufbahn des Schwerpunkts (GD) der Gesamtheit aller zweiten Gegengewichte jeweils etwa in der gleichen Größenordnung liegt wied dasjenige der ersten Gegengewichte und wobei die ersten und die zweiten Gegengewichte so groß und in Bezug aufeinander so angeordnet sind, daß die von ihnen erzeugten, resultierenden Massenkräfte etwa so groß sind wie die Massenkräfte der in Richtung der Sägerahmenbewegung schwingenden Gattermassen, diesen aber entgegenwirken.
  • Die bekannten Massenausgleicher dieser Art sind über eine elastische Kupplung an die Gatterhauptwelle angekoppelt, die zu ihrem Schutze eine Dämpfungseinrichtung benötigt. Es ist nämlich unvermeidbar, daß bei den bekannten Massenausgleicherß die zweiten Gegengewichte mit der elastischen Kupplung ein drehschwingungsfähiggs ZGeZbild,eZqa;;tellt, dessen Eigenresonan erheblich ~! erheblich unterhalb der Gatterbetriebsdrehzahl liegt, weil die zweiten Gegengewichte eine verhältnismäßig große Masse haben und die Kupplung sehr elastisch im Sinne einer weichen Federcharakteristik sein muß, um einen gleichförmigen Umlauf dieser großen Ausgleichsmasse trotz des hohen Ungleichförmigkeitsgrades im Nennbetrieb des Gatters zu erzielen. Große Masse und weiche Federcharakteristik ergeben eine tiefe Resonanzfrequenz.
  • Die bei den bekannten Massenausgleichern benötigte Dämpfungseinrichtung stellt ein sehr wichtiges Element dar, das keinesfalls ausfallen darf, denn sein Versagen kann einen Bruch der Kupplung nach sich ziehen, was wiederum zur Folge haben kann, daß die Ausgleichsmasse selbständig wird, d.h. ihre Phasenlage zum Gatterantrieb keine vorgegebene Beziehung mehr aufweist. Da dies zu einer Summierung der Massenkräfte anstelle der gewollten gegenseitigen Aufhebung führen könnte und somit eine große Unfallgefahr bedeuten würde, ist für die Dämpfungseinrichtung hohe Zuverlässigkeit zu fordern. Da der Dämpfungseinrichtung außerdem ein großes Dämpfungsvermögen abzuverlangen ist, ergibt sich eine aufwendige, teure Konstruktion.
  • Die Erfindung sucht die anstehenden Probleme auf einfachere Weise zu lösen und hat sich die Aufgabe gestellt, einen Massenausgleicher nach dem Gattungsbegriff zu schaffen, der beim Anfahren und beim Auslaufen des Gatters nicht in gefährliche Drehschwingungsresonanz geraten kann und somit auch keiner Dämpfungseinrichtung bedarf.
  • Gemäß der Erfindung wird die vorgenannte Aufgabe dadurch gelöst, daß jedes zweite Gegengewicht als an einen drehbar angetriebenen Träger angelenktes bifilares Pendel ausgeführt ist, wobei der Rotationsradius (L) des ersatzweisen mathematischen Pendels und die Lange (1) der beiden Lenker zwischen der Pendelmasse und dem Träger so gewählt sind, daß der für den Zusammenhang zwischen Eigenfrequenz und Drehzahl beim bifilaren filaren Pendel ausschlaggebende Faktor kleiner als eins ist.
  • Die gemäß der Erfindung als bifilares Pendel in der vorstehend angegebenen Bemessung ausgeführten zweiten Gegengewichte können im Nennbetrieb des Gatters se§plrsAlekcht ausgelenkt werden, was einer weichen Federcharakt/entspricht, so daß sie auch bei hohem Ungleichförmigkeitsgrad des Gatterantriebs, von dem her sie ebenfalls angetrieben sind, gleichförmig umlaufen können, während andererseits infolge der besonderen Bemessung beim Hochfahren und beim Abbremsen des Gatters niemals ein kritischer Resonanz-Bereich durchlaufen wird, was insgesamt zu einem einerseits sehr einfachen, andererseits aber auch äußerst sicheren Massenausgleicher führt.
  • Es ist bereits bekannt, das bifilare Fliehkraftpendel als Schwingungstilger zu benutzen. Bei dieser auf Sarazin zurückgehenden Anwendung des bifilaren Fliehkraftpendels bei Kolbenmaschinen wird das Pendel so abgestimmt, daß Torsionsschwingungen der Kurbelwelle mit höherer Ordnung geschluckt werden. Dies setzt voraus, daß der Ausdruck gemäß dem Vorschlag von Sarazin stets gleich der Ordnungszahl der zu -mß tilgenden Schwingung gewählt und z.B. mindestens 2 betragen, den Wert, der sich ergibt, wenn L = 41 ist. Drehschwingungen, die bei einer unter der Betriebsdrehzahl liegenden kritischen Drehzahl auftreten, können mit dem bifilaren Fliekraftpendel in der Bemessung gemäß Sarazin nicht getilgt werden. Abgesehen davon kommt es bei der Erfindung auch nicht auf das Tilgen von irgendwelchen Resonanzschwingungen sondern auf die Funktion als Massenausgleicher an, also eine Anwendung, die in keinem Falle durch den bekannten Sarazin'schen Vorschlag nahe-: gelegt, wird. Es ist vielmehr im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen Anwendung des bifilaren Pendels wesentlih, a) die Größe der Masse und deren Rotationsradius L + 1 so zu wählen, daß bei gegebener Nenndreh-zahl n (Betriebsdrehzahl) die gewünschte Fliehkraftwirkung eintritt und b) b) die bifilare Aufhängung so zu gestalten, daß die Eigenfrequenz des Pendels in jedem Augenblick weit terhalb der Maschinen- Drehzahl liegt, was/die gewünscht weiche Ankopplung ergibt.
  • Für die Dimensionierung im Zusammenhang mit der Bedingung a) sind in erster Linie konstruktive Gesichtspunkte maßgebend.
  • Für die weiaihse Ankopplung ist die Wahl des Faktors zu kleiner/eins ausschlaggebend, was auch gleichzeitig zur Folge hat, daß die Eigenresonanz in jedem Augenblick unter der jeweiligen Systemdrehzahl liegt, also niemals Resonanz auftreten kann.
  • Vorzugsweise werden der Rotationsradius L .des ersatzweisen mathematischen Pendels und die Länge 1 der Lenker des bifilaren Pendels so gewählt, daß der Faktor einen Wert von etwa 0,6 bis 0,7 aufweist. Die Praxis hat gezeigt, daß hiermit eine optimale Bemessung erzielt wird.
  • Eine Ausgestaltung der Erfindung sieht ein einziges zweites Gegengewicht vor, das zwischen den ersten Gegengewichten angeordnet wird. Diese Realisierung ist auch für den Einbau des Massenausgleichers als in die Maschine integrierter Bauteil besonders geeignet. Auch hierin liegt ein aus dem Grundprinzip der Erfindung resultierender Vorteil. Besonders günstig ist es in diesem Zusammenhang, den Träger des zwischen den ersten Gegengewichten angeordneten einzigen zweiten Gegengewichts drehbar auf der Gatterhauptwelle zu lagern.
  • Es empfiehlt sich, in weiterer Ausgestaltung der Erfindung eine Einrichtung vorzusehen, die die Fallbewegung der Masse des bifilaren Pendels unter der Wirkung der Schwerkraft in jenem Drehzahlbereich abfängt, in dem die auf die Pendelmasse wirkende Fliehkraft in der Größenordnung der Schwerkraft oder darunterjliegt, wobei diese Einrichtung so gestaltet ist, daß sie die Pendelbewegung der Pendelmasse im Nenndrehzahlbereich des des Gatters im wesentlichen unbeeinflußt läßt. Die vorgenannte Fallbewegung hat nichts mit den weitaus gefährlicheren Resonanzschwingungen zu tun, die bei der Erfindung nicht auftreten kön-i nen, und kommt auch nur bei sehr kleinen Gatterdrehzahlen nahe beim Stillstand zur Wirkung. Da ein Ausfall dieser Abfangeinrichtung keinesfalls zu einer gefährlichen Situation führen könnte, kann sich auch der Aufwand für sie in mäßigen Grenzen halten, so daß die VerhältnisSe nicht etwa mit denen bei der Dämpfungseinrichtung der bekannten Massenausgleicher vergleichbar sind.
  • Die Erfindung wird nachstehend anhand des in der Zeichnung dar--, gestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 einen direkt auf der Gdtterhauptwelle angeordneten Massenausgleicher nach der Erfindung in Seitenansicht sowie im Schnitt entlang der Schnittlinie I-I in Fig.
  • 2, Fig. 2 den Massenausgleicher nach Fig. 1 in Ansicht von vorn sowie im Schnitt entlang der Schnittlinie II-II in Fig. 1, und Fig. 3 eine schematische Darstellung des Massenausgleichers nach Fig. 1 und 2 etwa in der Ansicht gemäß Fig. 1 jedoch demgegenüber aufs Prinzipielle vereinfacht, zur Erläuterung der mathematischen Zusammenhänge.
  • In der Zeichnung sind von dem Gatter, an dem der Massenausgleicher angebracht wird, nur die Gatterhauptquelle 1, die Gatterständer2, die Schwungräder 3, die Kurbelzapfen 4, die Stelze 5 und die ersten, an den Schwungrädern 3 vorgesehenen Gegengewichte 6 angedeutet.Di-e übrigen Teile des Gatters sind zum Verständnis der Erfindung nicht nötig und konnten daher weggelassen werden. Bei der Ausführung des Massenausgleichers nach Fig. 1 und 2 ist auf der Gatterhauptwelle 1 eine Nabe 7 drehbar gelagert. In zwei Ansätzen der Nabe 7 sind Bolzen 8 be-- - . a fertigt festigt, an denen jeweils ein Lenker 9 angelenkt ist. Die beiden Lenker 9 laufen zueinander parallel. An ihren Enden ist als zweites Gegengewicht eine Ausgleichsmasse 11 über Bolzen 10 ihrerseits schwenkbar gelagert. Die Teile 8 bis 11 bilden ein bifilares Pendel, das an die seinen Träger bildende Nabe 7 angelenkt ist und von der Hauptwelle 1 aus über das nachfolgend beschriebene Wendegetriebe mit Maschinendrehzahl aber in zum den ersten Gegengewichten 6 entgegengesetzter Drehrichtung angetrieben wird.
  • Das Wendegetriebe weist ein drehfest auf der Hauptwelle sitzendes, als Kegelrad ausgeführtes Tellerrad 12 auf. Dieses treibt über Zwischenräder 13, die wie die Hauptwelle 1 im Maschinengestell 2 mit im Raume feststehender Drehachse gelagert sind, einen an der Nabe 7 starr angebrachten Zahnkranz 14 an.
  • Der maximale Ausschlag des Pendelsystems wird durch die jeweils für eine Ausschlagrichtung geltenden Anschlagflächen 16 an den Lenkern9 und die elastischen Puffers an der Pendelmasse 11 begrenzt.
  • Damit während des Anfahrens der Maschine in dem Drehzahlbereich, in dem die Fliehkraftwirkung der das zweite Gegengewicht bildenden Pendelmasse 11 noch geringer ist, als die durch Fallbeschleunigung und Eigenmasse gegebene Kraftwirkung, ein hartes Aufschlagen der Puffer 15 auf die Anschläge 16 vermieden wird, ist eine zusätzliche Auffangeinrichtung 17 vorgesehen. Diese Auffangeinrichtung kann beispielsweise gemäß Fig. 1 aus einem doppeltwirkenden hydraulischen Stoßdämpfer bestehen, dessen Zylindermantel an weiteren Ansätzen der Nabe 7 schwenkbar gelagert ist und dessen Kolbenstange gelenkig mit Ansätzen der Lenker 9 verbunden ist. Bei jeder Auslenkung der Pendelmasse 11 aus ihrer streng radialen Lage vollführt jede dieser stoßdämpferartigen Auffangeinrichtungen 17 eine Hubbewegung, bei der die Bewegungsenergie in der Druckflüssigkeit in Wärme umgesetzt wird. Zweckmäßigerweise wird wird die Auffangeinrichtung dabei aber so bemessen, daß bei Nenndrehzahl ihre Wirkung weitgehend ausgeschaltet ist.
  • Durch den Schrägzug der beiden nahezug gleich großen Kräfte in den Lenkern 9 werden auf den nabenförmigen Träger 7, bedingt durch die unterschiedlichen Hebelarme, zwei verschieden große, einander entgegenwirkende Momente ausgeübt. Das daraus resultierende Differenzmoment wirkt auf die Antriebselemente. Um diese Wirkung, die eine Beanspruchung der Antriebselemente darstellt, möglichst gering zu halten, werden die Anlenkpunkte 8 im Rahmen der konstruktiven Möglichkeiten möglichst nphe zur Achse BB (Fig. 3) verlegt, wobei allerdings zu/achten ist, daß ein stabiles Gleichgewicht erhalten bleibt.
  • In Fig. 3 bedeuten: 1 = Länge der Lenker 9, S = Massenschwerpunkt der Pendelmasse 11, n = Systemdrehzahl, L = Rotationsradius des Fußpunktes oder Poles P des ersatzweisen mathematischen Pendels, das man sich als im Pol P pendelnd aufgehängt denken kann und dessen Pendelradius der Länge 1 der Lenker 9 entspricht.
  • Die Fliehbeschleunigung für das Fliehkraftpendel beträgt L2tn. Damit ergibt sich die Eigenfrequenz des bifilaren Fliehkraftpendels zu Dieser Zusammenhang (bei dem die sich überlagernde Erdbeschleunigung g vernachlässigt wurde) macht deutlich, daß die Eigenfrequenz eines solchen Pendels drehzahlabhängig ist.
  • Der für den Zusammenhang zwischen Eigenfrequenz unter Drehzahl ausschlaggebende Faktor wird gemäß der Erfindung kleiner als eins gewählt, vorzugsweise etwa zu 0,6 bis 0,7.
  • Dadurch ist sichergestellt, daß die im Rhythmus der Drehzahl zahl auftretenden Beschieunigungs und Verzögerungsphasen (Ungleichfc;rmigkeit) der Gatterhauptwelle 1 ein müheloses Auslenken des Pendels bewirken und zum anderen niemals ein kritischer Bereich .resonanz) während des Hochfahrens und Abbremsens des Sägegatters auftritt.
  • Die Größe der Pendelmasse 11 und deren Rotationsradius L + 1.
  • werden so gewählt, daß bei einer vorgegebenen -Nenndrehzahl n (Betriebsdrehzahl) die gewünschte Fliehkraftwirkung eintritt, die zusammen mit derjenigen der ersten Gegengewichte 6 zum Ausgleich der Massenkräfte erster Ordnung führt.
  • Patentansprüche L e e r s e i t e

Claims (1)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e Vorrichtung zum Ausgleichen der schwingenden Massen bei einem Sagegatter, insbesondere derjenigen des Sägerahmens, mit je einem außermittig an den beidseitigen Gatterschwungrädern sitzenden ersten Gegengewicht und mindestens einem koaxial abe; gegenläufig zu den ersten Gegengewichten umlaufenden, zu deren Symmetrieebene symmetrisch angeordneten, mit den Gatterschwungrädern für einen Umlauf mit gleicher mittlerer Drehzahl antriebsmäßig elastisch gekoppelten zweiten Gegengewicht, wobei das Produkt; aus dem Gewicht und dem Dur chm esser der Umlaufbahn des Schwerpunkts.(GD) der Gesamtheit aller zweiten Gegengewichte jeweils etwa in der gleichen Größenordnung liegt wie dasjenige der ersten Gegengewichte und wobei die ersten und die zweiten Gegengewichte so groß und in Bezug aufeinander so angeordnet sind, daß die von ihnen erzeugten, resultierenden Massenkräfte etwa so groß sind wie die Massenkräfte der in Richtung der Sägerahmenbewegung schwingenden Gattermassen, diesen aber entgegenwirken, d a d u-r c h gekennzeichnet, daß jedes zweite Gegengewicht als an einen drehbar angetriebenen Träger (7); angelenktes bifilares Pendel ausgeführt ist, wobei der: Rotationsradius (L) des ersatzweisen mathematischen Pendels und die Länge (1) der beiden Lenker (9) zwischen der Pendelmasse (11) und dem Träger (7) so gewählt sind, daß der für den Zusammenhang zwischen Eigenfrequenz und Drehzahl beim bifilaren Pendel ausschlaggebende Faktor kleiner als eins ist. -2. Vorrichtung nich Anspruch 1, d a d u r c h gekennzeichnet, daß der Rotationsradius (L) des ersatzweisen mathematischen Pendels und die Länge (1) der Lenker (9) des bifilaren Pendels so gewählt sind, daß der Faktor einen Wert von etwa 0,6 bis 0,7 aufweist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h gekennzeichnet, daß ein einziges zweites Gegengewicht (9, 11) vorgesehen und dieses zwischen den ersten Gegengewichten (6) angeordnet ist.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, d a d u r c h gekennzeichnet, dan der Träger (7) des zwischen den ersten Gegengewichten (6) angeordneten einzigen zweiten Gegengewichts (9, 11) drehbar auf der Gatterhauptwelle (1) gelagert ist, 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine Einrichtung (17) zum Abfangen der Fallbewegung der Masse (11) des bifilaren Pendels unter der Wirkung der Schwerkraft in jenem Drehzahlbereich, in dem die auf die Pendelmasse (11) wirkende Fliehkraft in der Größenordnung der Schwerkraft oder darunter liegt, wobei diese Einrichtung (17) so gestaltet ist, daß sie die Pendelbewegung der Pendelmasse (11) im Nenndrehzahlbereich des Gatters im wesentlichen unbeeinflußt läßt.
DE19762640385 1976-09-08 1976-09-08 Vorrichtung zum ausgleichen der schwingenden massen bei einem saegegatter Withdrawn DE2640385A1 (de)

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