DE2640205A1 - Verfahren zur herstellung einer suspension von kohleteilchen in einem kohlenwasserstoffbrennstoff - Google Patents
Verfahren zur herstellung einer suspension von kohleteilchen in einem kohlenwasserstoffbrennstoffInfo
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Description
SHELL INTERNATIONALE RESEARCH MAATSCHAPPIJ B.V.
Den Haag, Niederlande
Verfahren zur Herstellung einer Suspension von Kohleteilchen in einem Kohlenwasserstoffbrennstoff
Beanspruchte
Prioritäten: 9. September 1975 - Großbritannien - Nr. 37046/75
31. März 1976
- Großbritannien - Nr. 13024/76
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer Suspension
von Kohleteilchen in einem Kohlenwasserstoffbrennstoff.
Solche Suspensionen stellen ausgezeichnete Brennstoffe dar, und sie können, falls die suspendierten Kohleteilchen klein genug
sind, als flüssiger Brennstoff in einem Brenner verdüst werden. Für die Herstellung solcher Suspensionen muß die Menge und die
Teilchengrößenverteilung des Feststoffes so gewählt werden, daß eine im dynamischen und gewünschtenfalls auch im statischen
Zustand stabile Suspension erhalten wird, in welcher sich die Teilchen weder agglomerieren noch zum Absitzen neigen. Auch die
maximal zulässige Viskosität setzt Grenzen bezüglich der Menge und der Form des festen Materials in solchen Suspensionen.
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Innerhalb solcher Grenzen ist es Jedoch sehr gut möglich, günstige
Brennstoffe zu erhalten.
Selbstverständlich muß das feste Material in dem Kohlenwasserstoff
brennst off so homogen als möglich verteilt sein. Dieses
Erfordernis gibt jedoch bei der Herstellung der Suspensionen Anlaß zu Problemen. Es ist nämlich sehr schwierig, eine gegebene
Menge an trockenem Kohlepulver völlig homogen mit der erforderlichen Menge des Kohlenwasserstoffbrennstoffes zu vermischen.
Hierfür wird eine große Energieleistung benötigt, und außerdem sind teure Vorrichtungen erforderlich, wobei insbesondere der
schleifmittelartige Charakter des trockenen Kohlepulvers ein spezielles Problem darstellt.
Für die Anwendung der Suspensionen als Brennstoff ist es wünschenswert,
daß die Kohleteilchen nur möglichst wenig Asche enthalten. Da aber die meisten Kohlearten einen relativ hohen Gehalt
an Aschebestandteilen enthalten, müssen die Kohlen öfters entascht werden, bevor sie zu Suspensionen verarbeitet werden. Auch
dieses Entaschen erfordert eine relativ hohe Energieleistung und kostspielige Vorrichtungen.
Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, die beiden vorstehend erwähnten, an sich nicht miteinander in Beziehung stehenden
Behandlungsweisen zu kombinieren und dadurch zu einer beträchtlichen
Kostenersparnis zu kommen.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung einer Suspension von Kohleteilchen in einem Kohlenwasserstoffbrennstoff ist da-
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durch gekennzeichnet, daß man eine wässrige Suspension aschehaltiger
Kohleteilchen unter Turbulenzbedingungen in einer Agglomerierungsvorrichtung
mit einem Bindemittel auf Kohlenwasserstoffbasis unter Bildung von Agglomeraten aus den Kohleteilchen und
dem Bindemittel und höchstens noch einem Anteil der ursprünglich vorhandenen Aschebestandteile behandelt, anschließend die
Agglomerate von der Aschebestandteile enthaltenden wässrigen Phase abtrennt und in einem Kohlenwasserstoffbrennstoff aufnimmt
und die Agglomerate dann unter Bildung einer Suspension der freigesetzten Kohleteilchen in dem Kohlenwasserstoffbrennstoff zerstört.
Auf diese Weise wird die Kohle zur gleichen Zeit entascht und in eine Form gebracht, in der sie relativ leicht in überschüssigem
Kohlenwasserstoffbrennstoff aufgenommen werden kann. Infolge der Anwesenheit des Bindemittels in den Agglomeraten und infolge
der Tatsache, daß die Agglomerate sehr viel größer sind als die einzelnen Kohleteilchen, ist das Vermischen der Kohle, d.h.
in Form der Agglomerate, mit dem Kohlenwasserstoffbrennstoff
sehr viel einfacher als wenn trockenes Kohlepulver mit dem gleichen Brennstoff vermischt werden müßte. Möglicherweise
hängt das zum Teil auch davon ab, daß die Kohleteilchen vor .dem Vermischen mit dem Brennstoff schon durch Kohlenwasserstoffe
benetzt worden sind, d.h. während des Agglomerierungsvorganges.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird als Ausgangsmaterial
eine wässrige Suspension von Kohleteilchen eingesetzt. Diese Suspension, deren Feststoffanteil für die Agglomerierungsstufe
nicht kritisch ist, kann beispielsweise ein Pipelineschlamm
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sein. Die wässrige, Suspension kann auch durch Naßvermählen von
Kohleklumpen erhalten worden sein, d.h. durch Vermählen in Gegenwart
von Wasser, und gewünsentenfalls durch Vermischen mit der
dabei erhaltenen Kohlenmasse mit einem Extraanteil an Wasser. Das Naßvermahlen von Kohleklumpen bxetet einige Vorteile gegenüber
einem Trockenmahlen. Insbesondere wird weniger Energie benötigt; es bestehen keine Probleme bezüglich der Staubbildung und
außerdem keine Explosionsgefahr.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren besteht das Ausgangsmaterial
aus einer wässrigen Suspension von Aschebestandteile enthaltenden Kohleteilchen. In der Beschreibung und in den Patentansprüchen
bedeutet das, daß die suspendierten Teilchen zur Hauptsache aus Kohle bestehen. Im gegebenen Zusammenhang ist es möglich,
daß es sich dabei um Kohleteilchen handelt, welche Ascheteile enthalten, und/oder daß die Suspension außer Kohleteilchen
auch Ascheteilchen enthält. Bis zu einem gewissen Maß hängt das von der Vorgeschichte der verwendeten Kohle und der Ausgangssuspension
ab.
Diese wässrige Suspension soll unter Turbulenzbedingungen mit einem Bindemittel auf Kohlenwasserstoffbasis in einer Agglomerierungsvorrichtung
behandelt werden. Durch Kontaktieren der Suspension bei normaler oder erhöhter Temperatur mit einem geeigneten
Bindemittel und durch heftiges Rühren bilden sich Agglomerate aus den Kohleteilchen und dem Bindemittel. Es soll ein solches
Bindemittel ausgewählt werden, welches es ermöglicht, daß die Kohleteilchen zusammenkleben,und zwar ineinem solchen Ausmaß,
daß die Kohleteilchen, die mit dem Bindemittel benetzt sind,
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dadurch hydrophob gemacht werden und auf diese Weise zusammenkleben.
Während des Rührens werden die Ascheteilchen freigesetzt, doch haben diese keine solche Affinität für das Bindemittel,
daß sie in größerem Ausmaß mit in die Agglomerate eingebaut werden. Infolge des hydrophoben Charakters der Agglomerate
ist es relativ einfach, diese von der wässrigen. Phase zu trennen. Eine" solche Trennung kann beispielsweise durchgeführt
werden, indem man den aus der Agglomerierungsvorrichtung abgezogenen
Materialstrom,'welcher aus die Agglomerate enthaltendem. Wasser besteht, über ein Sieb leitet, auf dem die Agglomerate
zurückbleiben. Gemäß einer anderen Ausführungsform ist es möglich,
zu der die Agglomerate enthaltenden wässrigen Phase in einer gesonderten Mischvorrichtung eine bestimmte Menge an Kohlenwasserstoff
zuzusetzen, so daß sich zwei Phasen bilden und die Agglomerate aus der wässrigen Phase in die Kohlenwasserstoff phase
übergehen. Die Agglomerate können dann als Suspension in Kohlenwasserstoff weiter gefördert werden. In allen diesen Fällen
kann die aschehaltige wässrige Phase getrennt abgezogen und weiterverarbeitet werden.
Die Agglomerate müssen dann in einem Kohlenwasserstoffbrennstoff aufgenommen werden. Das kann während und/oder nach der
Abtrennung der Agglomerate von der Wasserphase geschehen. Beispielsweise können die Agglomerate nach der Trennung sofort mit
der Gesamtmenge des Kohlenwasserstoffbrennstoffes vermischt werden, wodurch relativ wenig Energie erforderlich, ist, und die
Agglomerate können dann zerstört were, η, so daß man sofort eine
Mischung aus den Kohleteilchen und dem Kohlenwasserstoffbrennstoff in Form einer Suspension erhält. Es ist aber auch möglich,
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die Agglomerate zunächst nur mit einem Teil der insgesamt erforderlichen
Menge an Kohlenwasserstoffbrennstoff zu vermischen, wodurch man einen dicken Schlamm erhält, der anschließend mit
der Restmenge des Kohlenwasserstofföls verdünnt werden kann. Gewünschtenfalls kann die so erhaltene Suspension anschließend
noch besonders homogenisiert werden.
Nach der Abtrennung der Agglomerate von der wässrigen". Phase werden sie in geeigneter Weise zerstört, beispielsweise in einer
Mühle. Man kann entweder die Agglomerate für sich allein zerstören, vorzugsweise werden jedoch die Agglomerate zerstört,
während sie bereits mit mindestens einem Teil der insgesamt für die Herstellung der Endsuspension erforderlichen Menge an Kohlenwasserstoffbrennstoff
vermischt sind.
Für das erfindungsgemäße Verfahren können die verschiedensten
Kohlesorten eingesetzt werden sowie auch kohleähnliche feste Brennstoffe, beispielsweise Lignit, Torf, bituminöse Kohle,
Ruß und Koks.
Als Kohlenwasserstoffbrennstoff können übliche flüssige Brennstoffe
eingesetzt werden, wie sie bei der Verarbeitung von Rohöl erhalten werden. Diese Brennstoffe sind im wesentlichen
Schwerölfraktionen, wie Heizöl, und sie eignen sich besonders gut für den Einsatz beim erfindungsgemäßen Verfahren.
Pur die Agglomerierung der Kohleteilchen kann als Bindemittel
ein Permanentbinder gewählt werden, d.h. ein Bindemittel, welches in dem Brennstoff aufgenommen wird. Es ist aber auch mög-
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lieh, ein Bindemittel eines solchen Typs auszuwählen, das im
Verlauf des Verfahrens aus den Agglomeraten wieder gewinribar
ist und dann im Kreislauf in die Agglomerierungsstufe zurückgeführt vier den kann. Beispielsweise ist es bei dieser Ausführungsform möglich, eine leichte Kohlenwasserstofffraktion als Bindemittel
und eine schwere Kohlenwasserstofffraktion als Brennstoff
einzusetzen. Die Agglomerate können dann mit dem Brennstoff bei einer Temperatur vermischt werden, die über dem Siedepunkt oder
Siedebereich des Bindemittels liegt, wodurch dann das Bindemittel wiedergewonnen werden kann.
Als Bindemittel eignen sich im Prinzip alle Flüssigkeiten oder unter den Agglomerierungsbedingungen flüssige Substanzen, die
vollständig oder teilweise aus Kohlenwasserstoffen bestehen, vorausgesetzt, daß sie auch sonst geeignete Eigenschaften aufweisen.
Dies gilt insbesondere für alle Arten von aus öl oder Kohle gewinnbaren Produkten, wie Schwerbenzin, Gasöl, Heizöl, Bitumen,
Kohlenteer.
Im Prinzip ist es selbstverständlich auch möglich, den betreffenden
Brennstoff gleichzeitig als Bindemittel einzusetzen.
Je nach der Konzentration der Peststoffe in der wässrigen Ausgangssuspension,
dem ausgewählten Bindemitteltyp und der Bindemittelmenge sowie den speziell angewendeten Strömungsbedingungen
können während der Rührbehandlung die verschiedensten Agglomerat
typen gebildet werden, welche von einem nur lose gebundenen,
flaumigweichen Material bis zu harten Pellets reichen.·
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Die Erfahrung hat gezeigt, daß eine vollständige Entaschung
oder eine Entaschung bis zu einem gewünschten Ausmaß nicht immer sofort erreichbar ist, insbesondere wenn in der Kohle
ursprünglich ein hoher Prozentsatz an Ascheteilchenbestandteilen enthalten war. In diesem Fall besteht eine bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung darin, die nach der Abtrennung der die Aschebestandteile enthaltenden wässrigen Phase erhaltenen
Agglomerate mit einer zusätzlichen Menge an Wasser und zusätzlichem Bindemittel zu vermischen, die Agglomerate dann zu zerstören
und die freigesetzte Kohle unter Turbulenzbedingungen erneut zu agglomerieren, worauf diese neu gebildeten Agglomerate
von dem die Aschebestandteile enthaltenden V/asser abgetrennt und in einem Kohlenwasserstoffbrennstoff aufgenommen werden.
Auf diese Weise läßt sich eine zusätzliche Entaschung erzielen. Die Agglomerate können vor, während oder nach dem Zusatζ der
weiteren Wassermenge in der ersten Stufe und dem Zusatz von Kohlenwasserstoffbrennstoff
in der zweiten Stufe zerstört werden.
Es wurde weiter gefunden, daß es vorteilhaft ist, die erste Agglomerierungsstufe bei dem vorstehend erwähnten zweistufigen
Agglomerierungsverfahren in einer Agglomerierungsvorrichtung mit hoher Scherwirkung durchzuführen, da dann außer der eigentlichen
Agglomerierung die Kohleteilchen noch weiter vermählen und dadurch
noch mehr Aschebestandteile freigesetzt und abgetrennt werden. Die so erhältlichen Suspensionen haben eine sehr hohe
Stabilität und lange Lebensdauer.
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Es wurde weiterhin festgestellt, daß es bei dem erfindungsgemässen
Verfahren für die Herstellung einer statisch und dynamisch stabilen Suspension von Kohleteilchen in einem Kohlenwasserstoffbrennstoff
mit möglichst hohem Feststoffgehalt erforderlich: ist,
darauf zu achten, daß die Suspension keine groben Kohleteilchen enthält.
Wenn man versucht, diese Bedingung durch eine Vermahlung der Kohleteilchen in der wässrigen Ausgangssuspension, welche Asche
enthaltende Kohleteilchen suspendiert enthält, zu erfüllen, so stellt man fest,, daß sich dabei ein großer Anteil sehr feiner
Teilchen bildet. Hierdurch ergibt sich jedoch der Nachteil , daß die Viskosität einer so hergestellten Suspension von Kohleteilchen
in dem Kohlenwasserstoffbrennstoff stark zunimmt, wodurch die Menge an Kohleteilchen beschränkt ist, die überhaupt in dem
Kohlenwasserstoffbrennstoff dispergiert werden kann.
Mittels der nachstehend erläuterten bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung läßt sich jedoch dieser Nachteil umgehen:
Gemäß dieser bevorzugten Ausführungsform werden von der hergestellten
Suspension von Kohleteilchen in einem Kohlenwasserstoffbrennstoff die gröbsten Teilchen mindestens zum Teil abgetrennt,
vermählen und wieder in die Agglomerierungsvorrichtung eingespeist.
Auf diese Weise wird vermieden, daß sich in der erzeugter! Suspension
schließlich Kohleteilchen mit einer unerwünscht hohen Teilchengröße befinden, und gleichzeitig braucht doch das anfängliche
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Vermählen der Kohle nicht bis zu einem wirtschaftlich nicht mehr
tragbaren Ausmaß fortgesetzt zu werden.
Auch "bei dem vorstehend, als bevorzugte Aus führ ungs form erwähnten
zweistufigen Entaschungsverfahren kann eine solche Abtrennung
grober Kohleteilchen erfolgen.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsweise dieses zweistufigen Entaschungsverfahrens werden grobe Kohleteilchen aus der Kohlesuspension
abgetrennt, welche aus einer Mischung der in der ersten Stufe gebildeten Agglomerate und einer zusätzlichen Menge
Wasser nach Zerstören der Agglomerate erhalten wird. Die dabei abgetrennten groben Kohleteilchen werden gleichfalls nochmals
vermählen und dann in die erste Agglomerierungsvorrichtung eingespeist.
Auf diese Weise läßt sich ein Gesamtverfahren durchführen, welches
die folgenden Arbeitsstufen umfaßt: Behandeln einer wässrigen Suspension von aschehaltigen Kohleteilchen unter Turbulenzbedingungen
in einer ersten Agglomerierungsvorrichtung in Gegenwart
eines KohlenwasserStoffbindemittels, wobei sich Agglomerate
aus Kohleteilchen und Bindemittel bilden und gleichzeitig mindestens ein gewisser Anteil der Asche freigesetzt wird, Abtrennen
der so gebildeten Agglomerate aus der aschehaltigen Wasserphase, Vermischen der Agglomerate mit einer zusätzlichen Menge an Wasser
und Zerstören der Agglomerate, Zusetzen weiterer Mengen an Bindemittel und nochmaliges Agglomerieren der Kohle unter Turbulenzbedingungen
in einer zweiten Agglomerierungsvorrichtung, Abtrennen der neu gebildeten Agglomerate von der Aschebestand-
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teile enthaltenden Wasserphase, Aufnahme dieser Agglomerate in
einem Kohlenwasserstoffbrennstoff und Zerstören der Agglomerate
in der Kohlenwasserstoffphase unter Bildung einer Suspension von Kohleteilchen in dem Kohlenwasserstoffbrennstoff, wobei aus
den in der zweiten Agglomerierungsstufe freigesetzten Kohleteilchen
die gröbsten Teilchen abgetrennt, vermählen und in die erste Agglomerierungsvorrichtung zurückgeführt werden.
Selbstverständlich ist es nicht erforderlich, daß bei dieser Ausführungsform die groben Kohleteilchen durch die zweite Agglomerierungsvorrichtung
hindurchgehen.
Es wurde bereits vorstehend ganz allgemein darauf hingewiesen, daß sich das erfindungsgemäße Verfahren vorteilhaft von der
bekannten Arbeitsweise unterscheidet, bei welcher grobe Teilchen aus einer wässrigen Suspension abgetrennt werden, bevor
diese in eine Agglomerierungsvorrichtung eingespeist wird, da in diesem Fall auch grobe Kohleteilchen abgetrennt und im Kreislauf
zurückgeführt werden.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausfuhrungsform der Erfindung
werden grobe Kohleteilchen mit einer Teilchengröße von mehr als 80 um abgetrennt, vermählen und im Kreislauf in eine Agglomerierungsvorrichtung
zurückgeführt.
Die Abtrennung dieser groben Teilchen erfolgt vorteilhafterweise mittels einer Zentrifuge.
Falls für die Herstellung der wässrigen Ausgangssuspension Koh-
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leklumpen in einer Naßmühle zu den suspendierenden Teilchen vermählen
werden, dann können auch die ausgesonderten groben Kohleteilchen über eine solche Naßmühle in die betreffende Agglomerierungsvorrichtung
eingespeist werden.
Die Erfindung wird durch die nachstehenden beiden Beispiele näher erläutert.
Ein kg einer Kohleaufschlämmung, welche 200 g aschehaltiger Kohleteilchen (Durchmesser kleiner als 500 u, Gesamtaschegehalt
56 Gewichtsprozent) enthalt, wird in einem Laboratoriums-Pelletizer
(Fassungsvermögen 1 Liter, Leistung 10 Watt) mit 2Q g eines schweren Heizöls (Viskosität 800 Sek.Redwood.j-) zu Pellets
mit einem Durchmesser von 1 mm agglomeriert. Nach dem Absieben der Pellets zeigt sich, daß die auf dem Sieb zurückgebliebenen
Pellets 25 Gewichtsprozent wasser und 18 GewLchtsprozent Asche,
bezogen auf trockene binderfreie Basis, enthalten. Etwa I50 g
der noch feuchten Pellets werden mit 100 g schwerem Heizöl vermischt. Die so erhältliche Suspension bleibt 2 Stunden stabil.
Anschließend findet eine gewisse Absetzerscheinung statt, welche jedoch nach etwa 2 Tagen zum Stillstand kommt, da dann immer
noch 80 $ der ursprünglichen Kohle suspendiert in dem Heizöl vorliegen.
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- 13 Beispiel 2
Ein kg der gemäß Beispiel 1 hergestellten Kohleauf schlämmung läßt man so lange absitzen, bis sich ein praktisch stabiles
Bett aus Kohleteilchen gebildet hat. Die überstehende Flüssigkeit und die obere Hälfte des abgesetzten Kohlebettes werden
abgenommen und für eine spatere Verwendung beiseite gesetzt. Der Bodenteil des abgesetzten Bettes aus Kohleteilchen enthält
zur Hauptsache Teilchen mit einem Durchmesser über 100 pm. Diese Kohleteilchen werden in Wasser erneut aufgeschlämmt und dann
zusammen mit 4 Gewichtsprozent von schwerem Heizöl in einem
Pelletizer mit hoher Scherwirkung (Passungsvermögen 1 Liter,
Leistung j500 Watt) erneut agglomeriert und gleichzeitig vermählen.
Die in den Agglomeraten vorhandenen Kohleteilchen gehen alle durch ein 200 pn-Sieb und enthalten 8 Gewichtsprozent Asche:
Die neu gebi-Ufeten Agglomerate werden in dem restlichen Anteil
der zunächst beiseite gesetzten Aufschlämmung suspendiert und nochmals unter Zusatz von 20 g Bindemittel agglomeriert.
Die Pellets mit einer Größe von 4 bis β mm enthalten 4 Gewichtsprozent
Wasser und 9":- Gewichtsprozent Asche, bezogen auf trokkene
und bindemittelfreie Basis. Etwa 120 g dieser Pellets werden mit 100 g des schweren Heizöls vermischt, wodurch man eine
nicht absetzende (2 Tage Beobachtung) Suspension von Kohleteilchen
in Öl erhält.
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Claims (22)
1. Verfahren zur Herstellung einer Suspension von Kohleteilchen in einem Kohlenvfasserstoffbrennstoff, dadurch
gekennzeichnet, daß man eine wässrige Suspension
asehehaltiger Kohleteilchen unter Turbulenzbedingungen in einer Agglomerierungsvorrichtung mit einem Bindemittel auf Kohlenwasserstoffbasis
unter Bildung von Agglomeraten aus den Kohleteilchen und Bindemittel und höchstens noch einem Anteil der ursprünglich
vorhandenen Aschebestandteile behandelt, anschliessend die Agglomerate von der Aschebestand teile enthaltenden wässrigen
Phase abtrennt und in einem Kohlenwasserstoffbrennstoff aufnimmt und die Agglomerate dann unter Bildung einer Suspension
der freigesetzten Kohleteilchen in dem Kohlenwasserstoffbrennstoff zerstört.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die als Ausgangsmaterial eingesetzte wässrige Suspension von
Kohleteilchen ein Pipelineschlamm ist.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die als Ausgangsmaterial eingesetzte wässrige Suspension durch Naßvermahlen von Kohleklumpen erhalten worden ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis j5, dadurch gekennzeichnet,
daß man den aus der Agglomerierungsvorrichtung abgezogenen Materialstrom über ein Sieb leitet und dadurch die gebildeten
Agglomerate von der die Aschebestandteile enthaltenden wässrigen Phase trennt.
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5. Verfahren nach Anspruch 1 bis j5* dadurch gekennzeichnet,
daß man den aus der Agglomerierungsvorrichtung abgezogenen Materialstrom
in einer gesonderten Mischvorrichtung mit einem Koh-t
lenwasserstoffmaterial in solchen Mengen versetzt, daß sich eine die Aschebestandteile aufnehmende wässrige Phase und eine die
Kohleagglomerate aufnehmende organische Phase bildet, die anschließend
voneinander getrennt werden.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die von der wässrigen Phase abgetrennten Agglomerate mit der
gesamten Menge des für die Suspension benötigten Kohlenwasserstoffbrennstoffes
vermischt werden.
7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die von der wässrigen Phase abgetrennten Agglomerate nur mit
einer Teilmenge des für die Suspension benötigten Kohlenwasserstoffbrennstoffes
vermischt werden und daß der dabei gebildete dicke Schlamm anschließend mit der Restmenge des Kohlenwasserst
off brennstoff es verdünnt wird.
8. Verfahren nach Anspruch 1 bis Y, dadurch gekennzeichnet,
daß die Agglomerate nach der Abtrennung von der wässrigen Phase unter Freisetzung der Kohlebestandteile zerstört werden.
9· Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
die Agglomerate nach Vermischen mit mindestens einer Teilmenge des für die Suspension benötigten Kohlenwasserstoffbrennstoffes
zerstört werden.
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10. Verfahren nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß als Kohlenwasserstoffbrennstoff eine Schwerölfraktion, wie
Heizöl, verwendet wird.
11. Verfahren nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein im Brennstoff verbleibendes Bindemittel verwendet wird.
12. Verfahren nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bindemittel verwendet wird, das sich aus den Agglomeraten
wiedergewinnen läßt und im Kreislauf in die Agglomerierungsstufe
zurückgeführt wird.
IJ. Verfahren nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
als Bindemittel eine leichte Kohlenwasserstofffraktion und als Brennstoff eine schwere Fraktion verwendet wird, wobei die Agglomerate
bei einer über dem. Siedepunkt oder Siedebereich des Bindemittels
liegenden Temperatur mit dem Brennstoff vermischt werden.
14. Verfahren nach Anspruch 1 bis 13* daduch gekennzeichnet,
daß als Bindemittel eine Flüssigkeit oder eine unter den bei der Agglomerierungsbehandlung herrschenden Bedingungen flüssige
Substanz ist, die vollständig oder teilweise aus Kohlenwasserstoffen besteht.
15· Verfahren nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Kohlenwasserstoffbrennstoff gleichzeitig als Bindemittel
eingesetzt wird.
16. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
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von der Aschebestandteile enthaltenden wässrigen Phase abgetrennten
Agglomerate mit einer zusätzlichen Menge Wasser und einer zusätzlichen Menge an Bindemittel vermischt werden, daß
die Agglomerate zerstört werden und die freigesetzten Kohleteilchen
erneut unter Turbulenzbedingungen agglomeriert werden, daß diese neuen Agglomerate von der die Aschebestandteile enthaltenden
wässrigen Phase abgetrennt und in einem Kohlenwasserstoffbrennstoff aufgenommen werden.
17. Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Agglomerierungsbehandlung in einer Vorrichtung mit
hoher Scherwirkung durchgeführt wird.
18. Verfahren nach Anspruch 1 bis 17* dadurch gekennzeichnet,
daß aus der hergestellten Suspension mindestens ein Teil der gröbsten Kohleteilchen abgetrennt, vermählen und erneut in die
Agglomerierungsvorrichtung eingespeist wird.
19. Verfahren nach Anspruch 16 und I1J* dadurch gekennzeichnet,
daß von der aus der Mischung aus Agglomeraten und einer zusätzlichen
Wassermenge und nach Zerstören der Agglomerate gebildeten Kohleteilchensuspension die gröbsten Kohleteilchen abgetrennt,
vermählen und erneut in die erste Agglomerierungsvorrichtung eingespeist
werden.
20. Verfahren nach Anspruch 18 oder I9* dadurch gekennzeichnet,
daß Kohleteilchen mit einer Teilchengröße von über 80 um abgetrennt, vermählen und im Kreislauf in eine Agglomerierungsvorrichtung
zurückgeführt werden.
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21. Verfahren nach Anspruch 18, I9 oder 20, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abtrennung der groben Kohleteilchen mittels einer Zentrifuge erfolgt.
22. Verfahren nach Anspruch l8 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die als Ausgangsmaterial eingesetzte wässrige Suspension
durch Naßvermahlen von Kohleklumpen in einer Mühle erhalten worden ist und daß die ausgesonderten groben Kohleteilchen über
diese Naßmühle in die Agglomerierungsvorrichtung zurückgeführt werden.
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE3206689A1 (de) * | 1981-02-28 | 1982-09-23 | Hitachi Shipbuilding & Engineering Co., Ltd., Osaka | Verfahren zur herstellung eines kohlenwasserstoffoel enthaltenden kohlegranulats |
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| NL7609905A (nl) | 1977-03-11 |
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