[go: up one dir, main page]

DE2539671B2 - Verfahren zum faerben chromgegerbter und/oder nachgegerbter leder - Google Patents

Verfahren zum faerben chromgegerbter und/oder nachgegerbter leder

Info

Publication number
DE2539671B2
DE2539671B2 DE19752539671 DE2539671A DE2539671B2 DE 2539671 B2 DE2539671 B2 DE 2539671B2 DE 19752539671 DE19752539671 DE 19752539671 DE 2539671 A DE2539671 A DE 2539671A DE 2539671 B2 DE2539671 B2 DE 2539671B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
leather
tanned
chrome
dye
dyeing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19752539671
Other languages
English (en)
Other versions
DE2539671A1 (de
Inventor
Michel Riedisheim Dien (Frankreich); Roedel, Hilmar, Therwil; Vallotton, Andre, Aesch; (Schweiz)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sandoz Patent GmbH
Original Assignee
Sandoz Patent GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sandoz Patent GmbH filed Critical Sandoz Patent GmbH
Publication of DE2539671A1 publication Critical patent/DE2539671A1/de
Publication of DE2539671B2 publication Critical patent/DE2539671B2/de
Granted legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P1/00General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed
    • D06P1/44General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using insoluble pigments or auxiliary substances, e.g. binders
    • D06P1/60General processes of dyeing or printing textiles, or general processes of dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the dyes, pigments, or auxiliary substances employed using insoluble pigments or auxiliary substances, e.g. binders using compositions containing polyethers
    • D06P1/607Nitrogen-containing polyethers or their quaternary derivatives
    • D06P1/6076Nitrogen-containing polyethers or their quaternary derivatives addition products of amines and alkylene oxides or oxiranes
    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06PDYEING OR PRINTING TEXTILES; DYEING LEATHER, FURS OR SOLID MACROMOLECULAR SUBSTANCES IN ANY FORM
    • D06P3/00Special processes of dyeing or printing textiles, or dyeing leather, furs, or solid macromolecular substances in any form, classified according to the material treated
    • D06P3/02Material containing basic nitrogen
    • D06P3/04Material containing basic nitrogen containing amide groups
    • D06P3/32Material containing basic nitrogen containing amide groups leather skins

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Coloring (AREA)
  • Treatment And Processing Of Natural Fur Or Leather (AREA)

Description

R1-N-(R2)-N(R3)^H
in welcher Ri ein höherer Alkylrest von 12 bis 24 C-Atomen, R2 ein niederer AHcylenrest von 2 bis 4 C-Atomen, R3 ein Rest -C2H4 — O- und/oder - CjHr - O - und Xi + X2 + X3 eine ganze Zahl von 10 bis 60 ist, durchfühlt
2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man die Färbung unter Verwendung von Hilfsmitteln der folgenden allgemeinen Formel II
In der deutsches Patentschrift 6 67 744 werden wasserlösliche Kondensationsprodukte aus Aminen und Aethylenoxid beschrieben, die mit Vorteil als Netz- und Egalisiermittel in der Wollfärberei verwendet werden können. Von einem Kondensationsprodukt aus 1 Mol Monobutanolamin, 21 Mol Aethylenoxid und 1 Mol Laurinsäure wird eine egalisierende Mischung auch für die Lederfärbung aus sauren Färbebändern festgestellt
Aus der englichen Patentschrift 7 05 335 ist es schon bekannt, Anlagerungsprodukte von mindesten·- 4 Mol eines λ: β Alkylenoxids an mindestens 1 basisches N-Atom enthaltende Amine bei der Färbung von chromgegerbten Ledern zu verwenden. In den Beispielen dieser Patentschrift werden als geeignete Amine höhere Fettamine bzw. Anilinderivate genannt
Es wurde nun ein Verfahren zum egalen Färben chromgegerbter und/oder naehgegerbter Leder unter Verwendung von höheren Alkylaminoalkylenamin-Alkylenoxid-Addukten gefunden, daß dadurch gekennzeichnet ist, daß man die Färbung mit Farbstoffmischungen, bestehend aus anionischen Farbstoffen bzw. Direktfarbstoffen unterschiedlichen Aufziehverhaltens, unter Verwendung von Hilfsmitteln der folgenden allgemeinen Formel 1
(CH2-CH2-OJy1H
(CH2-R4-N-(CH2)Z — N — (CH2 — CH2
(CH2-CH2-Oy2H (R3)x,H
in welcher R4 ein höherer Alkylrest von 14-20 C-Atomen, Y\+ K2+ Y3 eine ganze Zahl von 20—40 und Zl oder 3 istdurdiführt.
3. Verfahren gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die Färbung unter Verwendung eines Kondensations Produktes aus Aminoäthylstea ryl-, -behenyl- oder -myristilamins und ca. 30 Mol Aethylenoxyd durchführt.
4. Verfahren gemäß Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, dali man die Leder mit den Hilfsmitteln vorbehandelt.
5. Verfahren gemäß Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet, diß man die Hilfsmittel den Färbebändern zusetzt.
6. Verfahren gemäß Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß man 0,5 bis 5%, bevorzugt 1 bis 2%, der Hilfsmittel, bezogen auf das Falzgewicht bzw. Trockengewicht der Leder, verwendet.
55
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Färben von chromgegerbten Ledern unter Verwendung von Mischungen anionischer und Direktfarbstoffe, wobei als Hilfsmittel Polyglykolätheramine verwendet werden.
Beim Färben von Ledern mit sauren Farbstoffen bzw. Direktfarbstoffen stellt sich oft das Problem des unterschiedlichen Aufziehverhaltens von Farbstoffmischungen, in welchen die einzelnen Farbstoffkomponenten eine unterschiedliche Affinität aufweisen.
in weicher Ri ein höherer Alkylrest von 12 bis 24
YH C-Atomen, R2 ein niederer Alkylenrest von 2-4
C-Atomen, R3 ein Rest -C2H4-O- und/oder (II) 35 -C3H7-O- und X1-I-X2-Xa eine ganze Zahl von
10 - 60 ist, durchführt.
Bevorzugte Verbindungen der obengenannten Formel I, die als Färbereihilfsmittel für Chromleder in Frage kommen, sind solche der nachfolgenden Formel II
(CH2- CH2-
(CH2-CH2-O)y2H
R4-N- (CH2)2 - N - (CH2 - CH2 - O)y3H
in welcher R4 ein höherer Alkylrest von 14-22 C-Atomen, Vi + V2 + V3 eine ganze Zahl von 20 - 40 und Zl oder 3 ist.
Speziell in Frage kommen Kondensationsprodukte des Aminoäthylstearyl-, -behenyl- oder -myristilamins bzw. der entsprechenden Aminopropylamine mit ca. 30 Mol Aethylenoxid.
Die Herstellung dieser Verbindungen ist bekannt und kann z. B. nach den Angaben der obengenannten deutschen Patentschrift 6 67 744 bzw. der britischen Patentschrift 7 05 335 erfolgen.
Die Anwendung der obengenannten Egalisiermittel erfolgt ebenfalls auf prinzipiell bekannte Weise entweder durch entsprechende Vorbehandlung der chromgegerbten Häute oder durch Zusatz der Hilfsmittel zu den Farbflotten.
Wenn die chromgegerbten Leder mit den erfindungsgemäß zu verwendenden Kondensationsprodukten vorbehandelt werden sollen, so können die entsprechen-
den Lösungen bzw. Dispersionen auch dem Fettiicker zugesetzt werden.
Die verschiedenen Möglichkeiten der Anwendung können ebenfalls aus der vorgenannten britischen Patentschrift 7 05 335 entnommen werden.
Bezogen auf das Falzgewicht des Leders werden die erfindungsgemäß zu verwendenden Verbindungen in Mengen von 0,5-5%, bevorzugt 1 -2%, den Färbebädern zugegeben. Auch bei der Vorbehandlung der zu färbenden Chromleder mit den erfindungsgemäß zu verwendenden Verbindungen geschieht dies mit den vorher angegebenen Mengen.
Die nachfolgenden Beispiele erläutern das erfindungsgemäße Verfahren ohne dieses zu begrenzen. B»ii den Mengenangaben stehen Teile für Gewichtsteile bzw. Volumenteile, wobei die Volumenteile zu den Gewrchtsteilen im Verhältnis von Liter zu kg stehen. Die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.
Beispiel 1
Zur Färbung eines chromgegerbten Rindboxleders werden 50% Wasser von 500C, 1% einer 25%igen Ammoniaklösung und 1% einer handelsüblichen Emulsion pflanzlicher und tierischer öle in einem anionaktiven/nichtionogenen Emulgatorsystem zugegeben. Das Leder wird 5 Minuten vorbehandelt, und man gibt darauf 2% eines Hilfsmittels der Formel II mit ca. 30 Aethoxygruppen an Aminoäthyl-Stearylamin und eine Farbstoffmischung, bestehend aus £5% des Farbstoffs C. I. Acid brown 303 und 03% des Farbstoffs C. I. Acid green 28 zu. Nach 30 Minuten ist das Färben beendet. Zur Fixierung des Farbstoffes werden darauf 200% Wasser von 45°C und nach 5 Minuten Bewegung 2% einer 85%igen Ameisensäurelösung zugegeben. Anschließend wird die Fettung mit 3% eines handelsüblichen sulfatierten Spermöls, 2% eines handelsüblichen Pflanzenölgemisches und 2% einer handelsüblichen Emulsion pflanzlicher und tierischer öle in einem anionaktiven/nichtionogenen Emulgatorsystem durchführt und das Material 45 Minuten bewegt. Zur Schlußfixierung wird 2% einer 85%igen Ameisensäurelösung zugegeben, 30 Minuten bewegt und wie vorher gespült. Man erhält olivgefärbte Leder guter Egalität, bei gleichmäßiger Farbstoffverteilung im Lederquerschnitt. Im Vergleich zu einer Blindprobe, ohne Verwendung des Produktes der Formel II, ist m Lederquerschnitt eine deutliche Auftrennung der beiden Farbstoffkomponenten zu erkennen. Der Farbstoff C. I. Acid brown 303 dringt tiefer in das Leder ein.
Beispiel 2
Eine analoge Färbung kann unter Verwendung von 1% des Produktes der Formel H, gemäß Beispiel 1, und einer Farbstoffmischung aus 1% des Farbstoffs C I. Acid brown 311 und 1% des Farbstoffe C I. Acid yellow 19 durchgeführt werden, wobei beigefarbene Leder guter Egalität und Echtheit erhalten werden, ohne daß eine Entmischung der Farbstoffe im Leder gefunden wird.
Beispiel 3
Ein chromgegerbter getrockneter Rindspaltvelours mit einem Gewicht von 500 Gramm (die nachstehenden Prozentangaben beziehen eich auf das Trockengewicht) wird wie folgt behandelt: Das Aufwalken erfolgt in 250% Wasser von 45° C in Gegenwart von 0,5% eines handelsüblichen nichtionogenen Höheralkylphenolpolyglykoläthers und 1% einer 25%igen Ammoniaklösung. Es wird 60 Minuten bewegt. Zum Färben werden
200% Wasser von 6O0C, 2% des Produktes der Formel II, gemäß Beispiel 1. und eine Farbstoffmischung aus 2% des Farbstoffs C. I. Acid brown 303 und 1% des Farbstoffs C. I. Acid green 28 zugegeben und 45 Minuten bewert. Danach werden im gleichen Bad 200% Wasser von 6O0C und 2% einer 85%igen Ameisensaure zugegeben und 30 Minuten bewegt Anschließend wird das Leder mit kaltem fließendem Wasser gespült. Es resultiert ein über den gesamten Lederquerschnitt gleichmäßig olivgefärbtes Leder mit guter Schleifechtheit.
Beispiel 4
Eine analoge Färbung wie in Beispiel 1 angegeben, erfolgt mit 2% eines Produktes der Formel II, gemäß Beispiel 1, in welcher 40 Mol Aethylenoxyd an Aminoäthylbehenylamin angelagert sind.
Beispiel 5
Man verfährt wie in Beispiel 3 angegeben und färbt mit einer Farbstoffmischung, bestehend aus 1% des Farbstoffs C. I. Acid yellow 19 und 1% des Farbstoffs C. I. Direct blue 15 und verwendet als Hilfsmittel dasjenige gemäß Beispiel 4, so erhält man grüngefärbte Leder ausgezeichneter Egalität. Die Leder sind im Querschnitt gleichmäßig durchgefärbt, so daß eine gute Schleifechtheit gewährleistet ist.
Ohne Hilfsmittel dringt das Acid yellow 19 tiefer in das Lederinnere ein, so daß beim Schleifen der Leder die Farbnuance nach gelb verschoben wird

Claims (1)

  1. Patentani prüche:
    I. Verfahren zum Färben chromgegerbter und/oder nachgegerbter Leder unter Verwendung von höheren AlkylaminoalkyJenamin-Alkylenoxid-Addukten, dadurch gekennzeichnet, daß man die Färbung mit Farbstoffmischungen, bestehend aus anionischen bzw. Direktfarbstoffen unterschiedlichen Aufziehverhaltens, unter Verwendung von Hilfsmitteln der folgenden allgemeinen Formel I
DE19752539671 1974-09-10 1975-09-05 Verfahren zum faerben chromgegerbter und/oder nachgegerbter leder Granted DE2539671B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH1229974A CH599391A5 (de) 1974-09-10 1974-09-10

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2539671A1 DE2539671A1 (de) 1976-03-18
DE2539671B2 true DE2539671B2 (de) 1976-11-25

Family

ID=4381713

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752539671 Granted DE2539671B2 (de) 1974-09-10 1975-09-05 Verfahren zum faerben chromgegerbter und/oder nachgegerbter leder

Country Status (5)

Country Link
CH (1) CH599391A5 (de)
DE (1) DE2539671B2 (de)
FR (1) FR2284704A1 (de)
GB (1) GB1523294A (de)
IT (1) IT1046919B (de)

Families Citing this family (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2841800A1 (de) 1977-09-29 1979-04-12 Ciba Geigy Ag Verfahren zum faerben von wollhaltigen fasermaterialien
DE2856628C2 (de) * 1978-12-29 1980-04-24 Basf Ag, 6700 Ludwigshafen Verfahren zum Färben von Narbenleder
CH671052A5 (de) * 1985-01-30 1989-07-31 Sandoz Ag
DE3517803A1 (de) * 1985-05-17 1986-11-20 Bayer Ag, 5090 Leverkusen Verfahren zur fettungsbehandlung von leder und seine verwendung zum direkt-anspritzen von polyurethan zu leder/polyurethan-verbunden
US4717389A (en) * 1985-06-05 1988-01-05 Sandoz Ltd. Hair-reserving dyeing of wool- and fur-bearing skins
DE3525605A1 (de) * 1985-07-18 1987-01-22 Bayer Ag Lederbehandlungsmittel und ihre verwendung
JPH01168979A (ja) * 1987-11-13 1989-07-04 Sandoz Ag 皮革の染色法
CN104004383B (zh) * 2014-06-19 2016-01-20 北京泛博化学股份有限公司 一种皮革染料及其制备方法

Family Cites Families (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3104931A (en) * 1958-03-11 1963-09-24 Ciba Geigy Corp Process for dyeing wool
DE1260431B (de) * 1962-09-14 1968-02-08 Geigy Ag J R Verfahren zum Faerben von Leder

Also Published As

Publication number Publication date
DE2539671A1 (de) 1976-03-18
IT1046919B (it) 1980-07-31
CH599391A5 (de) 1978-05-31
FR2284704A1 (fr) 1976-04-09
GB1523294A (en) 1978-08-31
FR2284704B1 (de) 1979-06-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2539671B2 (de) Verfahren zum faerben chromgegerbter und/oder nachgegerbter leder
EP0061670A1 (de) Verfahren zum Färben von Leder und Pelzen mit Farbstoffmischungen
EP0350803B1 (de) Verfahren zur Badpigmentierung von Leder
EP0558450B1 (de) Verfahren zum Färben von Leder mit Farbstoffmischungen
EP0564404B1 (de) Verfahren zum Färben von Leder mit Farbstoffmischungen
EP0577556B1 (de) Verfahren zum Trichromiefärben von Leder mit Farbstoffmischungen
DE2355703C2 (de) Verfahren zum Färben von Textilmaterialien
EP0095441B1 (de) Asymmetrische 1:2-Chromkomplexfarbstoffe
EP0022067B1 (de) Verfahren zum einbadigen Färben und Gerben von Fellen oder Pelzen
DE4133166A1 (de) Eisenkomplexe, deren herstellung und verwendung
EP0202549B1 (de) Verfahren zum Färben von Leder
EP0113643B1 (de) 1:2-Kobaltkomplexe von Disazofarbstoffen
DE1935004C2 (de) Verfahren zum Faerben und/oder Bedrucken von synthetischen Polyamiden
DE2423118B2 (de) Verfahren zur herstellung von leder
EP0243788B1 (de) Lederbehandlungsmittel
DE4133167A1 (de) Eisenkomplexgemische, deren herstellung und verwendung
DE743565C (de) Verfahren zum Faerben der tierischen Fasern mit komplexen Metallverbindungen von beizenziehenden Azofarbstoffen aus schwefelsaurem Bade
DE2638236A1 (de) Verfahren zum faerben von leder durch gleichzeitige anwendung saurer und basischer farbstoffe
DE10028142A1 (de) Chromgerbverfahren
DE713688C (de) Verfahren zur Herstellung gefaerbten Leders
DE590934C (de) Verfahren zum Faerben von tierischen Fasern
AT166455B (de) Verfahren zum Färben von tierischen Haarfasern
DE625188C (de) Verfahren zum Faerben von Pelzen, Haaren und Federn
EP0344560A2 (de) Verfahren zum Färben von natürlichen oder synthetischen Polyamiden
DD215802B1 (de) Verfahren zur neutralisation von chromleder

Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
8339 Ceased/non-payment of the annual fee