DE2539445B2 - Sägekette - Google Patents
SägeketteInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
- B27B—SAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
- B27B33/00—Sawing tools for saw mills, sawing machines, or sawing devices
- B27B33/14—Saw chains
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Description
Die Erfindung betrifft eine Sägekette mit sich wiederholenden Abschnitten von Antriebs- oder Verbindungsgliedern
und mit diesen gelenkig verbundenen Seitengliedern, von weichen bestimmte Seitenglieder
sowie die Antriebs- oder Verbindungsglieder mit Antriebszähnen versehen sind, wobei vor dem Schneidezahn
ein Tiefenbegrenzer vorgesehen sowie der vorlaufende Rand des jeweiligen Schneidezahns über
einem Antriebszahn angeordnet und die dem Schneidezahn abgewandte Seite des Seitengliedes mit einer
konkaven Krümmung versehen ist.
Eine derartige Sägekette ist bereits bekannt (US-PS 27 92 035). Diese Sägekette ist aufgrund ihrer Ausgestaltung
nur bei verhältnismäßig großen Kettensägen zu verwenden, bei denen auch die Seiten- unvl Verbindungsglieder
entsprechend große Abmessungen haben. Insbesondere der Tiefenbegrenzer ist bei dieser
bekannten Kettensäge mit einem nahezu senkrecht nach unten verlaufenden Rand an der vorlaufenden
Kante versehen, was bei einer entsprechenden Verkleinerung der Seitenglieder für leichte Ketten dazu führt,
daß (Jer Tiefenbegrenzer eine fingerförmige Gestalt annimmt, welche sich bei leichten Kettensägen als
nachteilig auswirkt, da sich der fingerförmige Tiefenbegrenzier leicht verhakt und verbiegt.
Die: Tendenz zur Verkleinerung von Kettensägen unter Verwendung von Antrieben mit immer höherem
Wirkungsgrad bedingt auch die Verwendung von kleineren Zahnrädern zum Antreiben der Ketten, so daß
sich daraus notgedrungenerweise eine Verkleinerung der Kette und deren Schneidzähne ergibt Das führt
zwar pro Längeneinheit der Kette zu einer kleineren Metallmenge, jedoch ergibt sich gleichzeitig eine viel
größere Anzahl von Teilen. Da die Herstellungskosten aber vor allem von der Anzahl der Teile abhängen,
bedingt die Herstellung einer Kettensäge mit kleinerer Teilung einen wesentlich größeren Kostenaufwand.
Bei einer solchen Sägekette mit kleinerer Teilung kann :man die zwischen den Schneidezähnen erforderlichen
Abstände nur dadurch erzielen, daß man an verschiedenen Seitengliedern, z. B. an jedem zweiten
Seitengliederpaar, keine Schneidezähne vorsieht. In einer typischen Sägekette folgt daher einem ersten
Antriebsglied ein mit ihm verbundenes, erstes Paar von Seitengliedern, von denen das eine einen rechten
Schneidezahn trägt Die Seitenglieder dieses ersten Paars sind mit einem zweiten Antriebsglied und dieses
ist mit einem zweiten Paar von Seitengliedern verbunden, von denen keines einen Schneidezahn trägt
Die Seitenglieder des zweiten Paars sind mit einem dritten Antriebsglied und dieses ist mit einem dritten
ic Paar von Seitengliedern verbunden, von denen eines
einen linken Schneidezahn trägt Dem dritten Paar von Seitengliedern folgt ein viertes Antriebsglied und
diesem ein viertes Paar von Seitengliedern, von denen keines einen Schneidezahn trägt. Von da an wird die
is Gliederfolge wiederholt Man kann ohne weiteres erkennen, daß zu dieser Gliederfolge in einer üblichen
Sägekette vier Antriebs- oder Verbindungsglieder gehören, ferner zwei mn: Schneidezähnen versehene
Seitenglieder, sechs Seitenglieder ohne Schneidezähne und acht Nieten zum gelenkigen Verbinden der Glieder
untereinander, insgesamt also zwanzig Teile.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sägekette zu schaffen, die den erforderlichen Abstand
zwischen den Schneidezähnen auch bei kleinerer
2r> Teilung zulassen und einen optimalen Einsatz ermöglichen,
ohne daß die Gefahr des Verhakens besteht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sich das Verhältnis der Länge der Seitenglieder zur
Länge de/ Antriebs- oder Verbindungsglieder zwischen
den jeweiligen Gelenkverbindungen an den Enden jedes Seitengliedes etwa wie 3:1 verhält, und daß der
vorlaufende Rand des Tiefenbegrenzers als schräger bzw. flacher und langgezogener Auflaufrand ausgebildet
ist.
J5 Mit den Maßnahmen gemäß der Erfindung ist es
möglich, Sägeketten maßstäblich so zu verkleinern, daß man in der Lage ist, sehr kleine Kettensägen mit kurzen
Schwertern zu schaffen. Dabei lassen sich die für einen optimalen Betrieb erforderlichen Abstände der Schnei-
in dezähne in vorteilhafter Weise mit einer verhältnismäßig
geringen Anzahl von Einzelteilen erreichen.
Da die Maßnahmen gemäß der Erfindung eine größere Teilung und damit die Verwendung von
längeren Schneidezähnen an den längeren Seitengliedem ermöglichen, wird die Standfestigkeit der Schneidezähne
verlängert. Auch die Tiefenanschläge, die normalerweise unmittelbar vor dem Schneidezahn
einen vertikal verlaufenden vorlaufenden Rand besitzen, können beträchtlich länger ausgebildet werden, so
5" daß der vorlaufende Rand schräg bzw. flacher ist und
daher die Gefahr des Verhakens vermieden wird.
Die Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich auch aus der nachstehenden, ausführlichen Beschreibung
eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Es zeigt
F i g. 1 in einer Seitenansicht einen Teil einer Sägekette gemäß der Erfindung. Die Kette ist um ein
Antriebs-Kettenrad und eine Führungsschiene bzw. das Schwert der Kettensäge herumgeführt, welche teilweise
im Schnitt gezeigt sind,
F i g. 2 schaubildlich und auseinandergezogen das schneidezahntragende Seitenglied, das diesem gegenüberliegende
Seitenglied und die mit diesen Seitengliedern zusammenwirkenden Verbindungsglieder,
b5 Fig.2a das in Fig.2 dargestellte, schneidezahnfreie
Seitenglied, das mit einer anderen Ausführungsform eines abwärtsgerichteten Antriebszahns versehen ist,
F i g. 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 der F i g. 1.
F i g. 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 der F i g. 1.
Ib dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung trägt eine Führungsschiene bzw. ein Schwert 12
einer Kettensäge eine Sägekette 10, die um ein Antriebs-Kettenrad 14 herumläuft Die Führungsschiene
ist längs ihrem Rand mit einer Nut 16 ausgebildet, die
abwärtsgerichtete Antriebszähne der Sägekette aufnimmt und diese querstabilisiert Auf beiden Seiten der
Nut 16 sind Rippen 18 ausgebildet, auf denen die Seitenglieder der Sägekette kufen. Die Nut 16 erstreckt
sich längs des oberen Randes der Führungsschiene, um deren gekrümmtes, vorderes Ende herum und rückwärts
längs des unteren Randes der Führungsschiene. Im Bereich des hinteren Endes der Führungsschiene ist das
Antriebs-Kettenrad 14 angeordnet. In manchen Fällen kann man am vorderen Ende der Führungsschiene eine
frei drehbare Rolle oder ein frei drehbares Kettenrad anordnen, damit die Reibung der Kette am vorderen
Ende der Führungsschiene herabgesetzt wird.
Die Sägekette 10 besteht aus mehreren gleichen Abschnitten mit Verbindungs- oder Antriebspliedern 20,
rechten und linken, schneidezahntragenden Seitengliedern 22 (rbzw. l)und schneidezahnfreien Seitengliedern
24. Diese Glieder sind durch Nieten 26 gelenkig miteinander verbunden. Aus der F i g. 1 geht hervor, daß
jeder Abschnitt aus einem rechten schneidezahntragenden Seitenglied 22r, einem linken schneidezahntragenden
Seitenglied 22/, zwei schneidezahnfreien Seitengliedern 24, zwei Verbindungs- oder Antriebsgliedern 20
und vier Nieten 26, insgesamt also aus zehn Teilen besteht.
Die Kettenteilung ist für die Anpassung der Kette an ein Kettenrad wichtig. In einer üblichen Sägekette
entspricht die Kettenteilung dem Abstand zwischen den Verbindungs- oder Antriebsgliedern. Da diese in einer
üblichen Kette die Antriebszähne 2Of der Zähne tragen, wird durch die Kettenteilung die Zahnteilung des
Kettenrades bestimmt. In der Kette beträgt der Abstand zwischen den Nieten an den beiden Enden jedes
Seitengliedes 22 oder 24 das Dreifache des Abstandes zwischen den beiden Enden jedes Mittel- oder
Antriebsgliedes 20. Daher sind in der Kette die Antriebszähne 2Oi doppelt so weit voneinander entfernt
wie in der üblichen Kette. Für einen glatten Lauf der Kette sollen in jedem Zeitpunkt mindestens zwei
Antriebszähne in die Kettenradverzahnung 14f eingreifen. Kleinere Abstände zwischen den Antriebszähnen
tragen auch zur Querstabilität der Kette bei. Aus diesem Grund sind in der Sägekette die schneidezahnfreien
Seitenglieder 24 mit abwärtsgerichteten Antriebszähnen 28 versehen. Diese sind in der Mitte zwischen den
ihnen benachbarten Antriebszähnen 2Oi der benachbarten Verbindungs- oder Antriebsglieder angeordnet.
Gemäß Fig.3 sind die Antriebszähne 28 von dem Seitenglied 24 so einwärtsgebogen, daß sie mit der Nut
16 und den Verbindungs- oder Antriebsgliedern 20 und daher auch mit den Kettenradzähnen 14i fluchten.
Die dem durch zwei geteilten Abstand zwischen jedem Niet und dem übernächsten Niet entsprechende
Kettenteilung ist bei der Kette doppelt so groß wie bei einer üblichen Kette für dasselbe Kettenrad. Da in der
Kette die Abstände zwischen den Nieten an den beiden Enden jedes Seitengliedes länger sind als in der üblichen
Kette, kann sich die Kette nicht so gut durch eine Verschwenkung der gekrümmten Bahn anpassen, die
um das vordere Schienenende und das Antriebs-Kettenrad herumführt. Diese Herabsetzung der Fähigkeit zur
Anpassung durch eine Schwenkbewegung wird dadurch in befriedigendem Maße ausgeglichen, daß jedes
Seitenglied mit einem konkav gekrümmten, unteren Rand 30 versehen ist Die Krümmung dieses Randes ist
so gewählt, daß sich der Rand allgemein der Krümmung des vorderen Endes der Schiene und des Kettenrades
anpaßt
lu infolge der größeren Länge der schneidezahntragenden
Seitenglieder wird die Zahl der Bestandteile einer für einen gegebenen Zweck bestimmten Kette gegenüber
einer üblichen Kette auf die Hälfte reduziert. Aus der vorstehenden Erläuterung geht hervor, daß jeder
is Abschnitt der üblichen Sägekette aus zwanzig Teilen
und jeder Abschnitt der Sägekette aus zehn Teilen besteht. Infolgedessen werden die Herstellungskosten
beträchtlich herabgesetzt
Ein weiterer Vorteil der Kette ist auf die größere Länge des schneidezahntragenden Seitengliedes zurückzuführen.
Da dieses dreimal so lang ist wie bei der üblichen Kette, kann auch der Schneidezahn 32
wesentlich langer sein, so daß seine Standzeit verlängert wird. Wenn man bei Ketten mit den bekannten
2"> schneidezahntragenden Seitengliedern den Schneidezahn so lang machen wollte, daß er eine genügend lange
Standzeit hat und vor dem Schneidezahn genügend Platz für eine Feile zum Schärfen des Schneidezahns
vorhanden ist, dann blieb für den Tiefenanschlag nur
i» sehr wenig Platz. Aus diesem Grund besteht bei den
bekannter; Ketten der Tiefenanschlag im wesentlichen aus einem Finger, der sich von dem vorlaufenden Rand
des Kettengliedes vertikal aufwärts erstreckt. Dieser Finger kann sich unerwünschterweise verhaken und
so zurückschlagen. In bekannten Ketten wird die Gefahr
des Verhakens dadurch verringert, daß das dem Schneidezahn vorauslaufende Kettenglied mit einer die
Bewegung des Tiefenanschlages begrenzenden Fläche versehen ist (siehe beispielsweise die US-PS 31 80 378).
ίο In der erfändungsgemäßen Kette kann man dank der
größeren Länge des schneidezahntragenden Seitengliedes einen Tiefenanschlag 34 vorsehen, der an seinem
vorlaufenden Ende mit einem eigenen Auflaufteil 34b versehen ist, so daß die Gefahr des Verhakens
j vermieden wird.
Es wird angenommen, daß es vorteilhaft ist, den vorlaufenden Rand 32e des Schneidezahns genau über
dem Antriebszahn 28 anzuordnen, ohne daß die Erfindung auf diese Anordnung beschränkt sein soll. In
r)i) der dargestellten Anordnung wirken die Schneidkräfte
auf den vorlaufenden Rand 32e ein. Dadurch wird die Führung des Antriebszahns 28 in der Nut 16 und die
wirksamste Querstabilisierung erzielt.
Der Fachmann kann weitere Vorteile der vorstehend
■5) beschriebenen Kette erkennen und im Rahmen des
Erfindungsgedankens Abänderungen machen sowie andere Ausführungsformen vorsehen. Eine Abänderung
ist in der F i g. 2a erläutert. Dort ist der Antriebszahn 28' derart einwärtsgebogen, daß das Seitengüed 24' einen
hi) versetzten Teil besitzt. Diese Ausführungsform kann zu
dem zusätzlichen Vorteil führen, daß der zwischen den Seitengliedern vorhandene Raum, in dem sich Holzspäne
verkeilen können, verkleinert wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspnich:Sägekette mit sich wiederholenden Abschnitten von Antriebs- oder Verbindungsgliedern und mit diesen gelenkig verbundenen Seitengliedern, von welchen bestimmte Seitenglieder sowie die Antriebs- oder Verbindungsglieder mit Antriebszähnen versehen sind, wobei vor dem Schneidezahn ein Tiefenbegrenzer vorgesehen sowie der vorlaufende Rand des jeweiligen Schneidezahns über einem Antriebszahn angeordnet und die dem Schneidezahn abgewandte Seite des Seitengliedes mit einer konkaven Krümmung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Verhältnis der Länge der Seitenglieder (22) zur Länge der Antriebs- oder Verbindungsglieder (20) zwischen den jeweiligen Gelenkverbindungen (26) an den Enden jedes Seitengliedes etwa wie 3 :1 verhält, und daß der vorlaufende Rand des Tiefenbegrenzers (34) aJs schräger bzw. flacher und langgezogener Auflaufrand (346^ ausgebildet ist
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