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DE2539445B2 - Sägekette - Google Patents

Sägekette

Info

Publication number
DE2539445B2
DE2539445B2 DE19752539445 DE2539445A DE2539445B2 DE 2539445 B2 DE2539445 B2 DE 2539445B2 DE 19752539445 DE19752539445 DE 19752539445 DE 2539445 A DE2539445 A DE 2539445A DE 2539445 B2 DE2539445 B2 DE 2539445B2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive
chain
incisor
links
saw chain
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752539445
Other languages
English (en)
Other versions
DE2539445A1 (de
Inventor
Thomas Ernest Guelph Ontario Evans (Kanada)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
OMARK CANADA Ltd NORTH GUELPH ONTARIO (KANADA)
Original Assignee
OMARK CANADA Ltd NORTH GUELPH ONTARIO (KANADA)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by OMARK CANADA Ltd NORTH GUELPH ONTARIO (KANADA) filed Critical OMARK CANADA Ltd NORTH GUELPH ONTARIO (KANADA)
Publication of DE2539445A1 publication Critical patent/DE2539445A1/de
Publication of DE2539445B2 publication Critical patent/DE2539445B2/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27BSAWS FOR WOOD OR SIMILAR MATERIAL; COMPONENTS OR ACCESSORIES THEREFOR
    • B27B33/00Sawing tools for saw mills, sawing machines, or sawing devices
    • B27B33/14Saw chains

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Sawing (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Sägekette mit sich wiederholenden Abschnitten von Antriebs- oder Verbindungsgliedern und mit diesen gelenkig verbundenen Seitengliedern, von weichen bestimmte Seitenglieder sowie die Antriebs- oder Verbindungsglieder mit Antriebszähnen versehen sind, wobei vor dem Schneidezahn ein Tiefenbegrenzer vorgesehen sowie der vorlaufende Rand des jeweiligen Schneidezahns über einem Antriebszahn angeordnet und die dem Schneidezahn abgewandte Seite des Seitengliedes mit einer konkaven Krümmung versehen ist.
Eine derartige Sägekette ist bereits bekannt (US-PS 27 92 035). Diese Sägekette ist aufgrund ihrer Ausgestaltung nur bei verhältnismäßig großen Kettensägen zu verwenden, bei denen auch die Seiten- unvl Verbindungsglieder entsprechend große Abmessungen haben. Insbesondere der Tiefenbegrenzer ist bei dieser bekannten Kettensäge mit einem nahezu senkrecht nach unten verlaufenden Rand an der vorlaufenden Kante versehen, was bei einer entsprechenden Verkleinerung der Seitenglieder für leichte Ketten dazu führt, daß (Jer Tiefenbegrenzer eine fingerförmige Gestalt annimmt, welche sich bei leichten Kettensägen als nachteilig auswirkt, da sich der fingerförmige Tiefenbegrenzier leicht verhakt und verbiegt.
Die: Tendenz zur Verkleinerung von Kettensägen unter Verwendung von Antrieben mit immer höherem Wirkungsgrad bedingt auch die Verwendung von kleineren Zahnrädern zum Antreiben der Ketten, so daß sich daraus notgedrungenerweise eine Verkleinerung der Kette und deren Schneidzähne ergibt Das führt zwar pro Längeneinheit der Kette zu einer kleineren Metallmenge, jedoch ergibt sich gleichzeitig eine viel größere Anzahl von Teilen. Da die Herstellungskosten aber vor allem von der Anzahl der Teile abhängen, bedingt die Herstellung einer Kettensäge mit kleinerer Teilung einen wesentlich größeren Kostenaufwand.
Bei einer solchen Sägekette mit kleinerer Teilung kann :man die zwischen den Schneidezähnen erforderlichen Abstände nur dadurch erzielen, daß man an verschiedenen Seitengliedern, z. B. an jedem zweiten Seitengliederpaar, keine Schneidezähne vorsieht. In einer typischen Sägekette folgt daher einem ersten Antriebsglied ein mit ihm verbundenes, erstes Paar von Seitengliedern, von denen das eine einen rechten Schneidezahn trägt Die Seitenglieder dieses ersten Paars sind mit einem zweiten Antriebsglied und dieses ist mit einem zweiten Paar von Seitengliedern verbunden, von denen keines einen Schneidezahn trägt Die Seitenglieder des zweiten Paars sind mit einem dritten Antriebsglied und dieses ist mit einem dritten ic Paar von Seitengliedern verbunden, von denen eines einen linken Schneidezahn trägt Dem dritten Paar von Seitengliedern folgt ein viertes Antriebsglied und diesem ein viertes Paar von Seitengliedern, von denen keines einen Schneidezahn trägt. Von da an wird die is Gliederfolge wiederholt Man kann ohne weiteres erkennen, daß zu dieser Gliederfolge in einer üblichen Sägekette vier Antriebs- oder Verbindungsglieder gehören, ferner zwei mn: Schneidezähnen versehene Seitenglieder, sechs Seitenglieder ohne Schneidezähne und acht Nieten zum gelenkigen Verbinden der Glieder untereinander, insgesamt also zwanzig Teile.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Sägekette zu schaffen, die den erforderlichen Abstand zwischen den Schneidezähnen auch bei kleinerer
2r> Teilung zulassen und einen optimalen Einsatz ermöglichen, ohne daß die Gefahr des Verhakens besteht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß sich das Verhältnis der Länge der Seitenglieder zur Länge de/ Antriebs- oder Verbindungsglieder zwischen den jeweiligen Gelenkverbindungen an den Enden jedes Seitengliedes etwa wie 3:1 verhält, und daß der vorlaufende Rand des Tiefenbegrenzers als schräger bzw. flacher und langgezogener Auflaufrand ausgebildet ist.
J5 Mit den Maßnahmen gemäß der Erfindung ist es möglich, Sägeketten maßstäblich so zu verkleinern, daß man in der Lage ist, sehr kleine Kettensägen mit kurzen Schwertern zu schaffen. Dabei lassen sich die für einen optimalen Betrieb erforderlichen Abstände der Schnei-
in dezähne in vorteilhafter Weise mit einer verhältnismäßig geringen Anzahl von Einzelteilen erreichen.
Da die Maßnahmen gemäß der Erfindung eine größere Teilung und damit die Verwendung von längeren Schneidezähnen an den längeren Seitengliedem ermöglichen, wird die Standfestigkeit der Schneidezähne verlängert. Auch die Tiefenanschläge, die normalerweise unmittelbar vor dem Schneidezahn einen vertikal verlaufenden vorlaufenden Rand besitzen, können beträchtlich länger ausgebildet werden, so
5" daß der vorlaufende Rand schräg bzw. flacher ist und daher die Gefahr des Verhakens vermieden wird.
Die Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich auch aus der nachstehenden, ausführlichen Beschreibung eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Es zeigt
F i g. 1 in einer Seitenansicht einen Teil einer Sägekette gemäß der Erfindung. Die Kette ist um ein Antriebs-Kettenrad und eine Führungsschiene bzw. das Schwert der Kettensäge herumgeführt, welche teilweise im Schnitt gezeigt sind,
F i g. 2 schaubildlich und auseinandergezogen das schneidezahntragende Seitenglied, das diesem gegenüberliegende Seitenglied und die mit diesen Seitengliedern zusammenwirkenden Verbindungsglieder,
b5 Fig.2a das in Fig.2 dargestellte, schneidezahnfreie Seitenglied, das mit einer anderen Ausführungsform eines abwärtsgerichteten Antriebszahns versehen ist,
F i g. 3 einen Schnitt längs der Linie 3-3 der F i g. 1.
Ib dem dargestellten Ausführungsbeispiel der Erfindung trägt eine Führungsschiene bzw. ein Schwert 12 einer Kettensäge eine Sägekette 10, die um ein Antriebs-Kettenrad 14 herumläuft Die Führungsschiene ist längs ihrem Rand mit einer Nut 16 ausgebildet, die abwärtsgerichtete Antriebszähne der Sägekette aufnimmt und diese querstabilisiert Auf beiden Seiten der Nut 16 sind Rippen 18 ausgebildet, auf denen die Seitenglieder der Sägekette kufen. Die Nut 16 erstreckt sich längs des oberen Randes der Führungsschiene, um deren gekrümmtes, vorderes Ende herum und rückwärts längs des unteren Randes der Führungsschiene. Im Bereich des hinteren Endes der Führungsschiene ist das Antriebs-Kettenrad 14 angeordnet. In manchen Fällen kann man am vorderen Ende der Führungsschiene eine frei drehbare Rolle oder ein frei drehbares Kettenrad anordnen, damit die Reibung der Kette am vorderen Ende der Führungsschiene herabgesetzt wird.
Die Sägekette 10 besteht aus mehreren gleichen Abschnitten mit Verbindungs- oder Antriebspliedern 20, rechten und linken, schneidezahntragenden Seitengliedern 22 (rbzw. l)und schneidezahnfreien Seitengliedern 24. Diese Glieder sind durch Nieten 26 gelenkig miteinander verbunden. Aus der F i g. 1 geht hervor, daß jeder Abschnitt aus einem rechten schneidezahntragenden Seitenglied 22r, einem linken schneidezahntragenden Seitenglied 22/, zwei schneidezahnfreien Seitengliedern 24, zwei Verbindungs- oder Antriebsgliedern 20 und vier Nieten 26, insgesamt also aus zehn Teilen besteht.
Die Kettenteilung ist für die Anpassung der Kette an ein Kettenrad wichtig. In einer üblichen Sägekette entspricht die Kettenteilung dem Abstand zwischen den Verbindungs- oder Antriebsgliedern. Da diese in einer üblichen Kette die Antriebszähne 2Of der Zähne tragen, wird durch die Kettenteilung die Zahnteilung des Kettenrades bestimmt. In der Kette beträgt der Abstand zwischen den Nieten an den beiden Enden jedes Seitengliedes 22 oder 24 das Dreifache des Abstandes zwischen den beiden Enden jedes Mittel- oder Antriebsgliedes 20. Daher sind in der Kette die Antriebszähne 2Oi doppelt so weit voneinander entfernt wie in der üblichen Kette. Für einen glatten Lauf der Kette sollen in jedem Zeitpunkt mindestens zwei Antriebszähne in die Kettenradverzahnung 14f eingreifen. Kleinere Abstände zwischen den Antriebszähnen tragen auch zur Querstabilität der Kette bei. Aus diesem Grund sind in der Sägekette die schneidezahnfreien Seitenglieder 24 mit abwärtsgerichteten Antriebszähnen 28 versehen. Diese sind in der Mitte zwischen den ihnen benachbarten Antriebszähnen 2Oi der benachbarten Verbindungs- oder Antriebsglieder angeordnet. Gemäß Fig.3 sind die Antriebszähne 28 von dem Seitenglied 24 so einwärtsgebogen, daß sie mit der Nut 16 und den Verbindungs- oder Antriebsgliedern 20 und daher auch mit den Kettenradzähnen 14i fluchten.
Die dem durch zwei geteilten Abstand zwischen jedem Niet und dem übernächsten Niet entsprechende Kettenteilung ist bei der Kette doppelt so groß wie bei einer üblichen Kette für dasselbe Kettenrad. Da in der Kette die Abstände zwischen den Nieten an den beiden Enden jedes Seitengliedes länger sind als in der üblichen Kette, kann sich die Kette nicht so gut durch eine Verschwenkung der gekrümmten Bahn anpassen, die um das vordere Schienenende und das Antriebs-Kettenrad herumführt. Diese Herabsetzung der Fähigkeit zur Anpassung durch eine Schwenkbewegung wird dadurch in befriedigendem Maße ausgeglichen, daß jedes Seitenglied mit einem konkav gekrümmten, unteren Rand 30 versehen ist Die Krümmung dieses Randes ist so gewählt, daß sich der Rand allgemein der Krümmung des vorderen Endes der Schiene und des Kettenrades anpaßt
lu infolge der größeren Länge der schneidezahntragenden Seitenglieder wird die Zahl der Bestandteile einer für einen gegebenen Zweck bestimmten Kette gegenüber einer üblichen Kette auf die Hälfte reduziert. Aus der vorstehenden Erläuterung geht hervor, daß jeder
is Abschnitt der üblichen Sägekette aus zwanzig Teilen und jeder Abschnitt der Sägekette aus zehn Teilen besteht. Infolgedessen werden die Herstellungskosten beträchtlich herabgesetzt
Ein weiterer Vorteil der Kette ist auf die größere Länge des schneidezahntragenden Seitengliedes zurückzuführen. Da dieses dreimal so lang ist wie bei der üblichen Kette, kann auch der Schneidezahn 32 wesentlich langer sein, so daß seine Standzeit verlängert wird. Wenn man bei Ketten mit den bekannten
2"> schneidezahntragenden Seitengliedern den Schneidezahn so lang machen wollte, daß er eine genügend lange Standzeit hat und vor dem Schneidezahn genügend Platz für eine Feile zum Schärfen des Schneidezahns vorhanden ist, dann blieb für den Tiefenanschlag nur
i» sehr wenig Platz. Aus diesem Grund besteht bei den bekannter; Ketten der Tiefenanschlag im wesentlichen aus einem Finger, der sich von dem vorlaufenden Rand des Kettengliedes vertikal aufwärts erstreckt. Dieser Finger kann sich unerwünschterweise verhaken und
so zurückschlagen. In bekannten Ketten wird die Gefahr des Verhakens dadurch verringert, daß das dem Schneidezahn vorauslaufende Kettenglied mit einer die Bewegung des Tiefenanschlages begrenzenden Fläche versehen ist (siehe beispielsweise die US-PS 31 80 378).
ίο In der erfändungsgemäßen Kette kann man dank der größeren Länge des schneidezahntragenden Seitengliedes einen Tiefenanschlag 34 vorsehen, der an seinem vorlaufenden Ende mit einem eigenen Auflaufteil 34b versehen ist, so daß die Gefahr des Verhakens j vermieden wird.
Es wird angenommen, daß es vorteilhaft ist, den vorlaufenden Rand 32e des Schneidezahns genau über dem Antriebszahn 28 anzuordnen, ohne daß die Erfindung auf diese Anordnung beschränkt sein soll. In
r)i) der dargestellten Anordnung wirken die Schneidkräfte auf den vorlaufenden Rand 32e ein. Dadurch wird die Führung des Antriebszahns 28 in der Nut 16 und die wirksamste Querstabilisierung erzielt.
Der Fachmann kann weitere Vorteile der vorstehend
■5) beschriebenen Kette erkennen und im Rahmen des Erfindungsgedankens Abänderungen machen sowie andere Ausführungsformen vorsehen. Eine Abänderung ist in der F i g. 2a erläutert. Dort ist der Antriebszahn 28' derart einwärtsgebogen, daß das Seitengüed 24' einen
hi) versetzten Teil besitzt. Diese Ausführungsform kann zu dem zusätzlichen Vorteil führen, daß der zwischen den Seitengliedern vorhandene Raum, in dem sich Holzspäne verkeilen können, verkleinert wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. Patentanspnich:
    Sägekette mit sich wiederholenden Abschnitten von Antriebs- oder Verbindungsgliedern und mit diesen gelenkig verbundenen Seitengliedern, von welchen bestimmte Seitenglieder sowie die Antriebs- oder Verbindungsglieder mit Antriebszähnen versehen sind, wobei vor dem Schneidezahn ein Tiefenbegrenzer vorgesehen sowie der vorlaufende Rand des jeweiligen Schneidezahns über einem Antriebszahn angeordnet und die dem Schneidezahn abgewandte Seite des Seitengliedes mit einer konkaven Krümmung versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß sich das Verhältnis der Länge der Seitenglieder (22) zur Länge der Antriebs- oder Verbindungsglieder (20) zwischen den jeweiligen Gelenkverbindungen (26) an den Enden jedes Seitengliedes etwa wie 3 :1 verhält, und daß der vorlaufende Rand des Tiefenbegrenzers (34) aJs schräger bzw. flacher und langgezogener Auflaufrand (346^ ausgebildet ist
DE19752539445 1974-11-11 1975-09-04 Sägekette Withdrawn DE2539445B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US52246574A 1974-11-11 1974-11-11

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE2539445A1 DE2539445A1 (de) 1976-07-29
DE2539445B2 true DE2539445B2 (de) 1978-09-07

Family

ID=24080972

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19757528022 Expired DE7528022U (de) 1974-11-11 1975-09-04 Saegekette
DE19752539445 Withdrawn DE2539445B2 (de) 1974-11-11 1975-09-04 Sägekette

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DE19757528022 Expired DE7528022U (de) 1974-11-11 1975-09-04 Saegekette

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JP (2) JPS5158797A (de)
CA (1) CA1018870A (de)
DE (2) DE7528022U (de)
SE (1) SE7512611L (de)

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