DE2539213A1 - Einrichtung zum ausloesen von brandbekaempfungsmitteln - Google Patents
Einrichtung zum ausloesen von brandbekaempfungsmittelnInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zum Auslösen von,
vorzugsweise durch entsprechende Widerstände mittels Joule'scher
Wärme auslösbaren Brandbekämpfungsmitteln, z.B. zum Auslösen von durch Gasdruckgeneratoren betätigbaren Rauchabzugsklappen» Derartige
Auslösewiderstände werden in unterschiedlicher Anzahl, vorzugsweise über Richtleiter in eine Leiterschleife in Reihe geschaltet
und können durch Stromverstärkung, die die Richtleiter z.B. durch Stromumkehr ermöglichen, ausgelöst werden. Nun werden solche
Leiterschleifen häufig aus Batterien betrieben, die aber wegen ihres inneren Widerstandes die erforderlichen Auslöseströme nicht
abzugeben vermögen. Auch sollen diese Auslöseströme unabhängig von der Zahl der Auslösewiderstände in den einzelnen Leiterschleifen
und deren Schleifenlänge vorgegebene Grenzwerte weder nach unten noch nach oben überschreiten. Sonst besteht nämlich bei unterschreiten
die Gefahr, daß einige Brandbekämpfungsmittel nicht ansprechen, während bei Überschreiten die Schalter zum Einschalten
des Auslösestromes durch übermäßige Belastung Schaden erleiden könnten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde beiden Erfordernissen gerecht zu werden, also eine Stromquelle, ausreichende Energiekapazität
und Mittel, diesen Strom in einem entsprechenden Toleranzbereich zu halten, vorzusehen. Erfindungsgemäß wird dies dadurch
erreicht, daß eine in einer Leiterschleife in Reihe geschaltete unterschiedliche Anzahl Brandbekämpfungsmittel durch Anschalten
an einen Arbeitskondensator in Verbindung mit einer Strombegrenzungsschaltung durch einen Schleifenstrom immer gleicher, begrenzter
Größe auslösbar ist. Weiterhin ist es vorteilhaft, wenn die Leiterschleife Richtleiter aufweist, die sie für den Auslösestrom
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anderer Richtung als der des Ruhestroms niederohmig machen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus einem in der
Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel.
Es zeigen
Fig. 1 eine mit den Außenstellen verbundene Zentrale und Fig. 2 eine durch die Zentrale steuerbare Rauchabzugsklappe,
Fig. 3 eine Strombegrenzungseinrichtung für eine Auslösevorrichtung,
Fig. 4 den Stromverlauf über die. Zei-fcachse für zwei unterschiedliche
Belastungsfälle.
Die in Fig. 1 ... 3 gezeigte Anlage ist im stromlosen Zustand und deshalb mit abgefallenden Kontakten der Relais dargestellt. Auch
bestehen die Bezugszeichen in Fig. 1 aus einem großen oder kleinen Buchstaben, während sie in Fig. 3 jeweils durch zwei Buchstaben
gebildet werden. Zum Anschalten sind die Schalter s, se von Hand zu schließen und damit die Anlage an die Stromquellen Q, Qu anzuschalten.
Dann fließt über die Leiterschleife L und den hochohmigen Widerstand R ein Ruhestrom, der das Prüfrelais A zum Ansprechen
bringt. Dieses öffnet seinen Ruhekontakt a, so daß der Wecker W keinen Alarm gibt. Wird dagegen eine der Leitungen unterbrochen,
so fällt das Prüfrelais A ab und gibt mit seinen Kontakten a und dem Wecker W Drahtbruch-Alarm, über die Leiterschleife L sind im
meldebereiten Zustand die Ionisationsmelder 11 t 12 parallel zur
Leiterschleife L gelegt. Bei diesen Ionisationsmeldern 11, D2 handelt
es sich um hochohmige Melder, die praktisch keinen Strom verbrauchen, so daß das Stromverstärkungsrelais B abgefallen bleibt.
Wird einer dieser Ionisationsmelder, z.B. die Melder 11 erregt, so fließt ein Strom über die Diode D1, den Ionisationsmelder 11,
den Ruhekontakt y1-, das Relais X1 und dieser bringt sowohl das Stromrelais B als auch das Relais X1 zum Ansprechen.
Der Kontakt b des Stromrelais B schaltet Relais C ein. Die Kontakte
C4, x1 schließen über den Leiter L1 den Stromkreis des Relais
Y1, das verzögert anspricht. Der Kontakt y1- trennt den Melder 11
τ. der als erster ausgelöst hat - von der Leiterschleife L ab. Dadurch
fallen das Stromverstärkungsrelais B und verzögert auch das VPA 75 E 2043
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- 3 Relais C wieder ab.
Durch Ansprechen des Relais C ist auch das Relais F über den Kontakt
C1 eingeschaltet worden. Nach Öffnung des Kontaktes c. hält
sich Relais F über seinen eigenen Kontakt f.. selbst. Der wieder
abgefallene Kontakt. c„ schaltet über den bereits geschlossenen
Kontakt f2 das Relais E ein. Dieses erregt mit Kontakt e„ das
Zeitrelais T.
Nach der am Zeitrelais T eingestellten Zeit (z.B. 1 Minute) wird der Kontakt t des Zeitrelais T geöffnet und dadurch die Relais
YI, F, E und T wieder abgeschaltet. Der Ruhezustand ist also wieder
hergestellt.
Spricht dagegen während der Laufzeit des Zeitrelais T ein weiterer
Ionisationsmelder z.B. 12 der gleichen Leiterschleife L an, so wird durch das Stromverstärkungsrelais B das Relais C erneut
erregt und über die Kontakte Cg--und e3 das Relais H eingeschaltet.
Die Kontakte h~ und hg schließen damit die Leiterschleife L an
die durch einen Kreis bzw. ein Sternchen gekennzeichneten Ausgänge der Fig. 3 an. Die Leiterschleife L wird also umgepolt, so daß
alle Dioden D1, D2 in den Stromkreisen der Ionisationsmelder 11,
12 sperren, während die Diode D1 am Ende der Leiterschleife L leitend
wird. In der dadurch niederohmig gewordenen Leiterschleife
L fließt nun allerdings durch entsprechende Einrichtungen der Fig.3
ein begrenzter Strom, der die Druckgasgeneratoren Z1, Z2 auslöst.
Die Leitungsschleife wird also gleichzeitig auf Drahtbruch, auf
Fehlstrom in den Druckgasgeneratoren Z1, Z2 (Funktionsfähigkeit) überwacht, zur Alarmgabe benützt und zur Auslösung der Druckgasgeneratoren
Z1, Z2 verwendet.
Durch Schließen des Schalters se in Fig. 3 wird der Transistor
Tr1 über den Spannungsteiler aus der Wicklung wi1 des Übertragers Ue und den Widerständen Re1 ... Re3 leitend. Damit fließt über
den Widerstand Re4, die Wicklung wi2 des Übertragers Ue und den
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Transistor Tr1 Kollektorstrom. Die dadurch in der Wicklung wi1 des Übertragers Ue induzierte EMK sperrt ihrerseits nun den Transistor
Tr1 wieder. Damit entfällt aber der Kollektorstrom, so daß
der Transistor Tr1 wieder leitend werden kann. Dieses Wechselspiel
setzt sich nun fort und so kann der Arbeitskondensator Co1 über die Gleichrichterdiode DiI7 den Widerstand Re5, den Ruhekontakt
kk1 in Verbindungtmit dem Glättungskondensator Co2 auf 60 V Gleichspannung
aufgeladen werden. Bei Erreichen dieser Spannung wird die Zenerdiode Ze durchlässig, sie lädt den Glättungskondensator
Co3 auf und macht die Transistoren Tr2, Tr3 leitend. Der Transistor
Tr2 unterbricht damit das Wechselspiel für den Transistor Tr1 und so auch den Ladevorgang des nunmehr aufgeladenen Arbeitskondensators Co1. Der Transistor Tr4 liegt am Kollektorwiderstand
Re6 und schaltet über den Kollektorwiderstand Re7 die Leuchtdiode Ld1. Wenn der Transistor Tr3 durch Aufladen des Kondensators Co4
am Emitterwiderstand Re8 leitend wurde, sperrt er seinerseits den Transistor Tr4. Die Leuchtdiode Ld1 erlischt und zeigt damit an,
daß der Arbeitskondensator Co1 seine Sollspannung von "60 V" erreicht hat. Die Dioden Di2, Di3 verhindern nur das Auftreten negativer
Spannungen an den Wicklungen wi1, wi2 des Übertragers Ue unter ihren Schwellwert von 0,8 V und verhindern damit die Zerstörung
des Transistors Tr1.
Durch Drücken des "Kapazitäts"-Kontrollknopfes Kk öffnet der Ruhekontakt
kk1 und schließt der Arbeitskontakt kk2. Damit kann sich der Arbeitskondensator Co1 über den Spannungsteiler aus den Widerständen
Re9, Re10 entladen, wodurch die Transistoren Tr5, Tr6 leitend werden. Der Transistor Tr6 ist ja über die Kollektorwiderstände
Re11, Re12 des Transistors Tr5 von diesem steuerbar. Die noch vorgesehenen Widerstände Re13, Re14 lassen schließlich in Verbindung
mit dem Widerstand Re10 die Transistoren Tr5, Tr6 schlagartig öffnen bzw. sperren, und damit auch die Leuchtdiode Ld2 entsprechend
schlagartig aufleuchten bzw. erlöschen. Der Spannungsteiler aus den Widerständen Re9, Re10 ist so dimensioniert, daß die Leuchtdiode
Ld2 bei ordnungsgemäßer Ladung (also richtiger Kapazität •und "Soll"Spannung) des Arbeitskondensators Co! eine Kontrollzeit
von 5 s auflei
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von 5 s aufleuchtet. Weicht dieser Wert um etwa - 2,5 s ab, so
ist der Arbeitskondensator Co1 nicht ordnungsgemäß geladen und gegegebenenfalls auszutauschen.
Zum Schluß ist die eigentliche Strombegrenzung gemäß Fig. 4 durch die zur Fig. 3 noch nicht erwähnten Schaltelemente (Tr7 .../ Re15
... usw.) abzuhandeln.
Aus Fig. 4 ist zu entnehmen, daß die Regelung bei einer niedrigeren
Belastung von z.B. 30 Ohm Widerstand in der Leiterschleife L eine kürzere Zeit als bei einer höheren Belastung von z.B. 10
Ohm dauert.
Durch Umschalten der Kontakte h'2/ tu werden die Leiterschleife
L und damit die Zündwiderstände der Druckgasgeneratoren ZI7 Z2
und die Diode D1 (Fig. 1) an den Arbeitskondensator Co1 gemäß Fig.
3 in der durch ein Sternchen bzw. einen Kreis gekennzeichneten Weise angeschlossen. Der Arbeitskondensator Co1 entlädt sich zunächst
über den Spannungsteiler aus den Widerständen Re15, Re16
und dem Kondensator Co5, sowie über den Gesamtwiderstand der Leiterschleife L. Nach einer kurzen Zeit von wenigen Mikrosekunden
wird dadurch der Kondensator Co5 soweit aufgeladen, daß er die Darlington-Schaltung aus den Transistoren Tr7, Tr8 durchlässig
macht. Damit überbrückt der Transistor Tr8 die Widerstände Re15,
Re17/ Re18 und den Kondensator Co5. Dieser Strom wird allerdings
durch den Widerstand Re16 und die Basis-Emitter-Spannung vom Transistor
Tr9 auf den Grenzwert von 1 A begrenzt. Der Widerstand Re16
hat nämlich den Wert von 0,8 Ohm und damit bewirkt sein Spannungsabfall
von 0,8 V in Verbindung mit dem Schwellwert der Emitter-Basis-Strecke
des Transistors Tr9, daß dieser nun leitend wird. Er entlädt damit den Kondensator Co5, so daß die Transistoren Tr7,
Tr8 wieder sperren. Diese Gegenkopplung läßt also den Wert des vom Arbeitskondensator Co1 abgegebenen Stromes nicht über den Wert
von 1 A ansteigen. Die Widerstände Re17, Re18 dienen nur zur Schaffung
der für diese Schaltung erforderlichen Potentialverhältnisse.
6 Patentansprüche
4 Figuren
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Claims (6)
1. Einrichtung zum Auslösen von vorzugsweise durch entsprechende
Widerstände mittels Joule'scher Wärme auslösbaren Brandbekämpfungsmitteln,
z.B. zum Auslösen von durch Druckgasgeneratoren betätigbaren Rauchabzugsklappen, dadurch gekennzeichnet,
daß eine in einer Leiterschleife (L) in Reihe geschaltete unterschiedliche Anzahl Brandbekämpfungsmitteln (Z1, Z2) durch
Anschalten an einen Arbeitskondensator (Co1) in Verbindung mit einer Strombegrenzungsschaltung (Tr9; Re16) durch einen Schleifenstrom
immer gleicher, begrenzter Größe auslösbar ist.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Leiterschleife (L) Richtleiter (D1) aufweist, die sie für den Auslösestrom anderer Richtung als
der des Ruhestroms niederohmig machen.
3. Einrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß im Auslösekreis elektronische Schalter, vorzugsweise Transistoren (Tr7 ... Tr9) vorgesehen
sind, die durch Gegenkopplung wechselweise sperrend und durchlässig
schaltbar in Verbindung mit einem Vergleichswiderstand (ReI6) und einem Zeitglied (Re15, Co5) dieses Wechselspiel
steuern.
4. Einrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch
gekennzeichnet, daß eine spannungserhöhende Ladeeinrichtung für den Arbeitskondensator (CoI) aus einem Übertrager
(üe) und einem Rechtecksschwingungserzeuger (Tr1) vorgesehen
ist.
5. Einrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Zenerdiode (Ze) in Verbindung mit Prüf schaltern (Tr2 ... Tr4) den Ladevorgang bzw. eine Anzeigelampe
(Ld1) bei Erreichen der "Soll"-Spannung des Arbeitskondensators (CoD abschaltet.
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6. Einrichtung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch
gekennzeichnet, daß eine Kapazitäts-Prüfeinrichtung
für den Arbeitskondensator (CoD vorgesehen ist, die über einen Spannungsteiler (Re9; ReIO) in Verbindung mit einem schvzellwert-'abhängigen
Prüfschalter (Tr5) die Entladezeitdauer durch Aufleuchten
einer Anzeigelampe (Ld2) zeitlich meßbar und damit die Kapazität als Zeitwert erkennbar macht.
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Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752539213 DE2539213A1 (de) | 1975-09-03 | 1975-09-03 | Einrichtung zum ausloesen von brandbekaempfungsmitteln |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752539213 DE2539213A1 (de) | 1975-09-03 | 1975-09-03 | Einrichtung zum ausloesen von brandbekaempfungsmitteln |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2539213A1 true DE2539213A1 (de) | 1977-03-17 |
Family
ID=5955516
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752539213 Withdrawn DE2539213A1 (de) | 1975-09-03 | 1975-09-03 | Einrichtung zum ausloesen von brandbekaempfungsmitteln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2539213A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN105148428A (zh) * | 2015-10-23 | 2015-12-16 | 哈尔滨市瑞兰德科技有限公司 | 一种气溶胶自动灭火装置的储能式启动器 |
-
1975
- 1975-09-03 DE DE19752539213 patent/DE2539213A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN105148428A (zh) * | 2015-10-23 | 2015-12-16 | 哈尔滨市瑞兰德科技有限公司 | 一种气溶胶自动灭火装置的储能式启动器 |
| CN105148428B (zh) * | 2015-10-23 | 2018-08-10 | 哈尔滨市瑞兰德科技有限公司 | 一种气溶胶自动灭火装置的储能式启动器 |
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