DE2538609A1 - Festkoerper-farbkamera - Google Patents
Festkoerper-farbkameraInfo
- Publication number
- DE2538609A1 DE2538609A1 DE19752538609 DE2538609A DE2538609A1 DE 2538609 A1 DE2538609 A1 DE 2538609A1 DE 19752538609 DE19752538609 DE 19752538609 DE 2538609 A DE2538609 A DE 2538609A DE 2538609 A1 DE2538609 A1 DE 2538609A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- solid
- color
- image sensors
- red
- state
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N25/00—Circuitry of solid-state image sensors [SSIS]; Control thereof
- H04N25/10—Circuitry of solid-state image sensors [SSIS]; Control thereof for transforming different wavelengths into image signals
- H04N25/11—Arrangement of colour filter arrays [CFA]; Filter mosaics
- H04N25/13—Arrangement of colour filter arrays [CFA]; Filter mosaics characterised by the spectral characteristics of the filter elements
- H04N25/133—Arrangement of colour filter arrays [CFA]; Filter mosaics characterised by the spectral characteristics of the filter elements including elements passing panchromatic light, e.g. filters passing white light
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N25/00—Circuitry of solid-state image sensors [SSIS]; Control thereof
- H04N25/10—Circuitry of solid-state image sensors [SSIS]; Control thereof for transforming different wavelengths into image signals
- H04N25/11—Arrangement of colour filter arrays [CFA]; Filter mosaics
- H04N25/13—Arrangement of colour filter arrays [CFA]; Filter mosaics characterised by the spectral characteristics of the filter elements
- H04N25/134—Arrangement of colour filter arrays [CFA]; Filter mosaics characterised by the spectral characteristics of the filter elements based on three different wavelength filter elements
-
- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N25/00—Circuitry of solid-state image sensors [SSIS]; Control thereof
- H04N25/10—Circuitry of solid-state image sensors [SSIS]; Control thereof for transforming different wavelengths into image signals
- H04N25/11—Arrangement of colour filter arrays [CFA]; Filter mosaics
- H04N25/13—Arrangement of colour filter arrays [CFA]; Filter mosaics characterised by the spectral characteristics of the filter elements
- H04N25/135—Arrangement of colour filter arrays [CFA]; Filter mosaics characterised by the spectral characteristics of the filter elements based on four or more different wavelength filter elements
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10F—INORGANIC SEMICONDUCTOR DEVICES SENSITIVE TO INFRARED RADIATION, LIGHT, ELECTROMAGNETIC RADIATION OF SHORTER WAVELENGTH OR CORPUSCULAR RADIATION
- H10F39/00—Integrated devices, or assemblies of multiple devices, comprising at least one element covered by group H10F30/00, e.g. radiation detectors comprising photodiode arrays
- H10F39/10—Integrated devices
- H10F39/12—Image sensors
- H10F39/15—Charge-coupled device [CCD] image sensors
- H10F39/159—Charge-coupled device [CCD] image sensors comprising a photoconductive layer deposited on the CCD structure
-
- H—ELECTRICITY
- H10—SEMICONDUCTOR DEVICES; ELECTRIC SOLID-STATE DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H10F—INORGANIC SEMICONDUCTOR DEVICES SENSITIVE TO INFRARED RADIATION, LIGHT, ELECTROMAGNETIC RADIATION OF SHORTER WAVELENGTH OR CORPUSCULAR RADIATION
- H10F39/00—Integrated devices, or assemblies of multiple devices, comprising at least one element covered by group H10F30/00, e.g. radiation detectors comprising photodiode arrays
- H10F39/80—Constructional details of image sensors
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Spectroscopy & Molecular Physics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Multimedia (AREA)
- Signal Processing (AREA)
- Color Television Image Signal Generators (AREA)
Description
It 3343 j a
Sony Corporation, Tokyo / Japan
Festkörper-Farbkamera
Die Erfindung betrifft eine Festkörper-Farbkamera mit einem bzw. mehreren Farbfiltern, die Frequenzdurchlässigkeiten
für wenigstens rotes und blaues Licht besitzen.
Bei der Verwendung von Festkörper-Sensoren, beispielsweise ladungsgekoppelten Einrichtungen (im folgenden
als CCD bezeichnet) als Bildaufnahmeeinrichtungen einer Fernsehkamera, werden optische Eingangsinformationen
entsprechend einem Objektbild beim Abtasten jedes Bildelementes in elektrische Signale umgewandelt. Anders
als bei den bekannten Vidicon werden in einem CCD bei jedem Bildelement die Ausgangssignale abgetastet.
Bezeichnet man die Abtastfrequenz mit f , so ist die Ab st and s teilung Yjj in horizontaler Richtung gleich c
Die in den einzelnen Bildelementen gespeicherten elektrischen Ladungen werden schließlich einem Ausgangsanschluß
mit einer Geschwindigkeit zugeführt, die durch eine Taktimpulsfrequenz bestimmt wird; die Videoinformation
wird damit in serieller Form abgenommen. Das resultierend·
Videosignal Sy enthält Gleichstromkomponenten S-jyj und Seitenbandkomponenten SSB der Abtastfrequenz
f , moduliert mit den Gleichstromkomponenten S-^.
609811/0734
Die Seitenbandkijmponente Sg5 ist oberhalb und unterhalb
der sieh im Zentrum befindenden Abtastfrequenz f verteilt. Wird der Frequenzbereich der Gleichstromkomponente
S-η« genügend breit gewählt, um die Auflösung
zu vergrößern, so überlagert sich eine höhere Bandkomponente S-QTT-der Gleichstromkomponente mit der Seitenbandkomponente,
so daß ein bestimmter Teil davon einen Abtastfehlerr hervorruft. Ein aufgrund eines solchen Videosignalea
reproduziertes Bild enthält dann ein Flimmern.
Da dieses Flimmern 'durch den Abtastfehler verursacht
wird, läßt sich dey Abtastfehler und demgemäß das Flimmern vermeiden, indem der Frequenzbereich der Gleichstromkomponente
S-jjrt kleiner als die halbe Abtastfrequenz
f gewählt wird. Wird jedoch der Frequenzbereich der Gleichstromkomponente S-Q0 in diesem Sinne beschnitten,
so wird die Auflösung Terachlechtert. Um den Frequenzbereich der Gleichstromkomponente S™ etwa 3,5 MHz zu
machen, ohne die Auflösung zu verschlechtern, kann die Abtastfrequenz f genügend hoch gemacht werden. Die Abtastfrequenz
f ist gegeben durch das Produkt n*fj, ^c%
wobei η die Zahl der Bildelemente in horizontaler Richtung des CCD und f„ die Horizontalfrequenz des Fernsehsignales
ist (praktisch eine effektive Abtastzeitperiode in horizontaler Hichtung). Wird die Abtastfrequenz f so hoch
gemacht, daß der genannte Abtastfehler entfällt, so muß
entsprechend die Sah! η der Bildelemente vergrößert werden,
was die Herstellung des CCD erschwert.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine
Festkörper-JParbkaeera zu entwickeln, die die Nachteile
der bekannten Ausfuhrungen vermeidet.
Diese Aufgabe wird durch die in Anspruch 1 genannten Merkmale gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Festkörper-Farbkamera sind somit Bildsensoren vorgesehen, deren Bildelemente in horizontaler
und vertikaler Richtung mit gegebener Abstandsteilung <g»H bzw. γ^ ausgerichtet sind. Vor den
Bildsensoren sind ferner Filterelemente angeordnet, die rote und blaue lichtinformationen durchlassen, so daß
die Ausgangssignale, die sich jeweils auf die roten und
blauen Lichtinformationen der Bildsensoren beziehen, zwischen aufeinanderfolgenden horizontalen Abtastzeilen
außer Phase sind. Die Ausgänge zweier aufeinanderfolgender Zeilen werden gemischt; dadurch werden die Seitenbandkomponenten
Sg^ der roten und blauen Farbinformationen
im Bereich der Gleichstromkomponente eliminiert bzw. ausgelöscht. Die Erfindung ist sowohl bei Pestkörper-Farbkameras
mit Vielfachbildsensoren als auch bei solchen mit Einfachbildsensoren anwendbar.
Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung veranschaulicht. Es zeigen
Fig. 1 ein bei der erfindungsgemäßen Kamera verwendeter Festkörper-Bildsensor;
Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht eines Teiles des in Fig. 1 dargestellten Festkörper-Bildsensors;
Fig. 3A einen Querschnitt längs der Linie I-I der Fig. 2;
Fig. 3B einen Querschnitt längs der Linie II-II der
Fig. 2;
609811/0734
Pig. 4 eine Ansicht eines Teiles eines im Rahmen der Erfindung verwendbaren Farbfilters;
Fig. 5A bis 5F Darstellungen zur Erläuterung der Beziehung zwischen den durch den Farbfilter gemäß
Fig. 4 hindurchtretenden Farblichtarten;
Fig. 6 ein Prinzipschaltbild einer erfindungsgemaßen
Kamera;
Fig. 7A bis 7E FrequenzSpektren von Videosignalen einschließlich
der Phasenbeziehung unter den Gleichstromkomponenten;
Fig. 8 Teile von Farbfiltern eines weiteren Ausführungsbeispiels der Erfindung;
Fig. 9A und 9B Frequenzspektren des Videosignales bei
Verwendung der Farbfilter gemäß Fig. 8;
Fig. 10 Teile eines weiteren Ausführungsbeispi.eles von Farbfiltern;
Fig. 11A und 11B Diagramme der Frequenzspektren des Videosignales bei Verwendung der Farbfilter
gemäß Fig. 10;
Fig. 12A und 12B Teile von Farbfiltern eines Ausfühitangsbeispieles,
bei dem zwei CCD Verwendung finden;
Fig. 13.©in Prinzipschaltbild einer Ausführung unter
609811/Q734
2533609
Verwendung der Farbfilter gemäß Fig. 12A und 12B;
Fig. 14A bis HF Frequenzspektren der Videosignale einschließlich
der Phasenbeziehungen der Gleichstromkomponenten;
Fig. 15A und 15B Teile eines weiteren Ausführungsbeispieles von Farbfiltern;
Fig. 16 eine Schemadarstellung zur Erläuterung der Beziehung zwischen den CCD zur Erläuterung des
Projektionszustandes eines aufzunehmenden Objektes;
Fig. 17 ein Prinzipschaltbild eines Ausführungsbeispieles unter Verwendung der Farbfilter gemäß den
Fig. 15A und 15B;
Fig. 18A bis 18E Frequenzspektren der Videosignale des Ausführungsbeispieles gemäß Fig. 17.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnungen erläutert, wobei Dreiphasen-CCD Verwendung finden als
Beispiele für solid state-Bildsensoren.
Wie Fig. 1 zeigt, enthält ein CCD 10 eine lichtempfindliche Anordnung 10A, auf die ein Bild eines
(in Fig. 1 nicht dargestellten) Objektes projiziert wird, ferner eine Zeitspeicheranordnung 10B, die elektrische
Ladungen entsprechend einer Eingangslichtinformation des Bildes von der lichtempfindlichen Anordnung
1OA speichern kann, sowie schließlich ein Auswerteregister 1OC zur Auswertung eines Bildsignales. Die licht-
609811/0734
2538603
empfindliche Anordnung 1OA enthält eine vorbestimmte Zahl von Bildelementen 1., .. I1 o, ... 1 ^, die in horizon-
i—i ι — c. m—nT
talen und vertikalen Richtungen mit einer vorbestimmten
Abstandsteilung Tg bzw. X-X angeordnet sind, wobei η und
m positive ganze Zahlen sind. Jedes der Bildelemente I1 1t I1 .„,-... 1 besitzt drei lichtempfindliche Einheiten
^äie mit drei Elektroden ψ* , φ^ bzw. ψ-, verbunden
sinä und zusammen die lichtempfindliche Anordnung 1OA des ■ßpeiphasen-CCD bilden.
Die lig. 2, 5A und 3B zeigen ein praktisches Ausführungsbeispiel
der lichtempfindlichen Anordnung 10A mit den Bildölementen 1 ^1 , 1-t_2» ··· 'Ίη-η*
In den Fig. 5A und 3 B ist ein Halbleitersubstrat vorgesehen,
der beispielsweise P-Typ».Leitfähigkeit besitzt.
Bereiche 4a» 4b ... desselben Leitfahigkeitsty.ps wie der des Haltfleitersubstrates 3, jedoch mit unterschiedlicher
Störstellenkonzentration und einer Abstandsteilung Τττ
sind als Kanalstopper vorgesehen. Ihre Herstellung erfolgt durch Diffusion von einer Hauptseite 3a des Halbleitersubstrates
3. In den P-Typ-Bereichen 4a, 4b ... sind nach, dem Diffusionsverfahren hergestellte Überfluß-Drain-Bereiche
5a, 5b ... vorgesehen, die Überschußelektronen abgeben, die im Substrat 3 umgeben von
den P-Typ—Bereichen 4a, 4b ... erzeugt werden können.
Die Leitfähigkeit der Bereiche 5a, 5b unterscheidet sich von der des Substrates 3 (am dargestellten Ausführungpbeispiel
besitzen die Bereiche 5a, 5b N-Typ-Leitfähigkeit).
Gemäß den Fig. 3A und 3B ist eine Isolierschicht 6 aus Siliciumoxyd oder dgln. auf der Oberseite
3a des Substrates 3 vorgesehen; sie wird bei dem
609811/0734
erwähnten Diffusionsverfahren verwendet.
Eine leitende Schicht 7, die "beispielsweise aus Aluminium
besteht, dient als Elektrode auf der Isolierschicht 6. Eine erste leitende Schicht 7a, die den Kanalstopper
4a rechtwinklig kreuzt und eine vorbestimmte Breite in der horizontalen Ebene aufweist, befindet sich somit auf
der Isolierschicht 6. Eine zweite leitende Schicht 7b»
deren Breite dieselbe wie die der ersten leitenden Schicht 7a ist, befindet sich gleichfalls auf der Isolierschicht
6 parallel zur ersten leitenden Schicht 7a mit einem vorbestimmten Abstand von letzterer. In entsprechender
Weise sind mehrere leitende Schichten 7c, 7d ... aufeinanderfolgend und abwechselnd bezüglich der
vertikalen Ausrichtung der lichtempfindlichen Anordnung 2OA auf der Isolierschicht 6 vorgesehen. In diesem Falle
wird die Gesamtzahl der leitenden Schichten 7 (7a, 7b, 7c, 7d ...) dreimal so groß wie die Zahl der Bildelemente
gewählt, was sich leicht durch die Tatsache erklärt, daß es sich um ein Dreiphasen-CGD 10 handelt. Die Gruppen
jeder dritten leitenden Schicht (7a, 7d ...), (7b, 7e ...),... werden elektrisch verbunden; von diesen verbundenen
Gruppen leitender Schichten werden die Elektroden Φλι 0n luid^v nach außen geführt (Fig. 1).
Eine Metallschicht 9, die beispielsweise aus Aluminium besteht, dient als undurchsichtiger Körper und befindet
sich getrennt durch eine Isolierschicht 8 aus SiOp oder dgln. auf der leitenden Schicht 7. In diesem Falle besteht
die Metallschicht 9 aus einer Anzahl von bandförmigen Streifen 9a, 9"b ..., die je eine vorbestimmte Breite
W haben, sich in vertikaler Richtung erstrecken und
609811/0734
wenigstens jeden der Kanalstopper 4a, 4b ... bedecken, jedoch nicht die Kanalstopper, die zu anderen Kanälen
gehören (Tgl. Fig. 2). Die in Fig. 2 schraffierten Bereiche wirken daher als lichtempfindliche Einheiten
der einzelnen Bildelemente 1. .., 1. 2, . ..1_ _. Wie
Fig. 3B zeigt, ist in der lichtempfindlichen Einheit 2 keine leitende Schicht 7 (7a, 7b ...) vorhanden, die
die Oberseite 5a des Halbleitersubstrates 3 bedeckt.
Bei der lichtempfindlichen Anordnung 1OA des oben erläuterten Aufbaues verursacht eine Eingangs-Lichtinformation
eines Objektbildes die Induktion einer elektrischen ladung im Halbleitersubstrat 3>
entsprechend der lichtempfindlichen Einheit 2, die zu einer der Elektroden
J^, , jeL und ύ-χ gehört, die mit einer zur Bildfeststellung
dienenden Vorspannung gespeist wird, die eine vorgegebene Potentialbeziehung gegenüber der Eingangs-Lichtinformation
aufweist. Wird somit in bekannter Weise ein tJb.ertragungs-Taktimpuls an die Elektroden 10.
bis 6-z gelegt, so kann die in jedem der Bildelemente
11_1» 11_2» '·· 11-n» 12-1» "* 12-n' "" 1m-1 ' " · · 1m-n
gespeicherte elektrische ladung in den horizontalen Abtastzeilen gespeichert werden in der Zeitspeicheranordnung
1OB fahrend der vertikalen Austastzeit in den entsprechenden horizontalen Abtastpositionen. Zu diesem
Zweck ist die Zeitspeicheranordnung 1OB im wesentlichen gleich wie die lichtempfindliche Anordnung 1OA ausgebildet,
wobei es natürlich erforderlich ist, daß die ganze Zeitspeicheranordnung 1OB gegenüber dem Licht abgeschirmt ist;
die Teile'der Zeitspeicheranordnung 1OB, die den entsprechenden
Teilen der lichtempfindlichen Anordnung 1OA zugeordnet sind, sind mit denselben Bezugszeichen unter Bei-
6 0 9 8 1 1 / 0 7 3 k
2 b 3 B 6 (J
fügung eines ' gekennzeichnet.
Die in der Zeitspeicheranordnung 1OB gespeicherten La-.düngen
werden nacheinander mit dem Intaktimpuls ausgewertet, welcher dem Auswerteregister 100 zugeführt wird;
sie werden dann von einem Anschluß 11 (Pig. 1) als Videosignal Sy abgenommen. Wie Pig. 1 zeigt, enthält das Auswerteregister
1OC nur Auswerteelemente 12^, 122 ...12n
entsprechend den horizontalen Bildelementen. In diesem Falle erfolgt die Auswertung mit dreiphasigen Abtastimpulsen
j6.r SO-D und £L, so daß die Auswerte elemente
12^, 122 ... 12 drei Auswerteeinheiten 13«n"1^_-^13-·_c;
132_a13P-T3132_c enthalten. Es versteht sich, daß auch
andere solid state-Bildsensoren, beispielsweise eine Photodiodenanordnung,
anstelle von CCD benutzt werden können.
Anhand von Fig. 4 sei nun ein Farbfilter 20 erläutert,
der im Rahmen der Erfindung verwendbar ist. Der Farbfilter 20 enthält eine lichtdurchlässige Fläche 20a, die in
eine Vielzahl von Bereichen unterteilt ist, die sämtlich gleiche Flächengröße besitzen und die jeweils einem der
Bildelemente 1.. - bis 1 des CCD 10 entsprechen. Die
unterteilten Flächen des Farbfilters 20 sind in seitlicher Richtung (horizontale Abtastrichtung) und in
Längsrichtung (vertikale Abtastrichtung) mit Abstandsteilungen Tg bzw. X-X angeordnet. Die einzelnen Flächenbereiche
lassen jeweils die gewünschten Lichtarten durch. Zum Zwecke der Erläuterung sind die lichtdurchlässigen Bereiche,
die sich in den ungeradzahligen horizontalen Abtastzeilen 4a befinden, nacheinander (von links nach rechts
gem. Fig. 4) mit ^»^»c .do,eo,fo ... bezeichnet; entsprechend
sind die in den geradzahligen Abtastzeilen 4b vorhandenen Bereiche mit a ,b ,c ,d ,«■ ff ... markiert.
609811/0734
- ίο -
Wie Fig. 6 für das erste Ausführungsbeispiel der Erfindung zeigt, wird das Bild eines Objektes 14 durch ein
optisches Linsensystem 15 und den Farbfilter 20 auf den CCD 10 projiziert; ein elektrisches Signal entsprechend
dem projizierten Bild des Objektes 14 wird vom Anschluß
abgenommen. In diesem Falle sind die Farbselektivitäten der Bereiche s »b.c ·.., ae,be,c ... des Farbfilters
so gewählt bzw. angeordnet, daß sich bei Abtastung der Bildelemente I1-1 bis 1m_2 des CCD 10 folgende Farbsignale
ergeben:
(1) Das grüne Signal erhält man von der gesamten Oberfläche
-des CCD 10 bzw. von den einzelnen horizontalen Abtaatzeilen.
(2) Die roten und blauen Signale erhält man derart, daß ihre horizontalen Perioden unterschiedlich
sind und bei jeder horizontalen Abtastperiode in der Phase umgekehrt werden. Die Lichtkomponenten,
die erforderlich sind, um ein grünes Signal von der ganzen lichtdurchlässigen Fläche
20a zu erhalten, unabhängig von der Anordnung der Bereiohe a ,b ..., a ,b ..., sind vier
verschiedene Lichtarten, beispielsweise weißes Licht ¥, gelbes Licht Ye, zyanfarbiges Licht Cy
und grünes Licht G. Demgemäß sind im Farbfilter 20 die einzelnen Bereiche für die obigen vier
Lichtarten so angeordnet, daß sie die vorstehenden Bedingungen (1) und (2) erfüllen.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 4 sind die Filterelemente
bzw. Bereiche aQ bis f in den ungeradzahligen
609811/0734
2538608
Abtastzeilen 4a gleich W-G-Ye-Cy-Ye-G gewählt; diese Gruppe von Filterelementen ist wiederholt als Einheit in horizontaler
Abtastrichtung angeordnet. In den geradzahligen
Abtastzeilen 4b sind die Abschnitte a bis f gewählt als
G-W-Gy-Ye-Gy-V; auch diese Gruppe ist wiederholt als Einheit
in horizontaler Abtastrichtung vorgesehen. Auf diese Weise ist der ganze farbfilter 20 aufgebaut. Fallen die
obigen Idehtfarben durch die entsprechenden Bereiche des
Farbfilters 20, so sind die genannten Bedingungen erfüllt, was nun anhand der Fig. 5A bis 5F näher erläutert werden
soll.
Da das grüne Licht G zuvor als gemeinsames durchlässiges Licht gewählt wurde, wird eine Farblichtinformation
mit drei unterschiedlichen Primärfarben in Betracht gezogen. Grünes Licht G erhält man von der ganzen Oberfläche
des Farbfilters 20 unabhängig vom Vorhandensein der Bereiche (vgl. Fig. 5B), so daß die Bedingung (1) erfüllt
ist. Rotfarbiges Licht R erhält man jeweils von den Bereichen a o»c o»e o ···? die Anordnung zwischen den Bereichen
W und Ye, die das rote Licht passieren lassen, ist doch in den geradzahligen und ungeradzahligen Zeilen
jeweils umgekehrt. Die Ausgangsbeziehung (Beziehung der Lichtdurchlässigkeit) in den ungeradzahligen Zeilen ergibt
sich daher aus Fig. 5C und in den geradzahligen Zeilen aus Fig. 5D (entgegengesetzte Phasenlage gegenüber
5C).
In -entsprechender Weise sind in den Fig. 5E und 5F
die Ausgangsbeziehungen des blauen Lichtes B dargestellt, wobei Fig. 5E die Ausgangsbeziehung für die ungeradzahligen
Zeilen und Fig. 5F die für die geradzahligen Zeilen zeigt. Auch im Falle des blauen Lichtes B sind die Aus-
60S811/0734
gangsphasen jeweils umgekehrt.
Da man rotes Licht R von jedem zweiten Abschnitt, blaues
Licht B dagegen von jedem dritten Abschnitt erhält, sind die Wiederholungsfrequenzen TR und Tg unterschiedlich.
Wie sich aus der obigen Beschreibung ergibt, kann die Bedingung (2) gleichzeitig erfüllt werden, wenn die Bereiche
des Farbfilters 20 in ihrer Anordnungsbeziehung so gewählt werden wie Pig. 4 zeigt. Bei der in Fig. 6 dargestellten
erfindungsgeinäßen Anordnung finden der oben beschriebene
Farbfilter 20 und das CCD 10 zur Erzeugung eines gewünschten Farbvideosignales Verwendung..
Im folgenden ßei nun anhand von Fig. 6 die erfindungsgemäße Signalverarbeitung erläutert. Im Schema der Fig. 6
kennzeichnet das Bezugszeichen T eine Schaltung zur Signalverarbeitung. Da das Bild des Objektes 14 auch das CCD
10 durch den .oben erläuterten Farbfilter 20 geworfen wird, erhält man durch Abtastung der verschiedenen Bildelemente
11_1> ··· 1TQ-n des ^0-0 10 3™ Ausgangsanschluß 11 des CCD 10
ein zusammengesetztes Farbvideosignal S , welches die roten,
grünen und blauen Videosignale S , S und S, enthält.
Es seien nun die einzelnen Signalbereiche erläutert. Das grüne Videosignal S , welches einen direkten Einfluß
auf die Auflösung besitzt, soll einen verhältnismäßig breiten Frequenzbereich einnehmen. Im allgemeinen soll
der Frequenzbereich des grünen Videosignales S von 3,0 bis 5,0 MHz reichen; erfindungsgemäß wird jedoch der Frequenzbereich
des grünen Videosignales S gleich 3,5 MHz gewählt, um die Auflösung nicht zu verschlechtern. Um
609811/0734
253860S
ferner das Auftreten eines Fehlers zu vermeiden, der von den Seitenbandkomponenten des Signales S in seinem
Frequenzbereich verursacht werden kann, wird die Trägerfrequenz (fc = i/th) gleich 7,0 IiHz gewählt. Werden die
Frequenzbereiche der roten und blauen Videosignale S und S-J3 wenigstens gleich 500 KHz gewählt, so ergeben
sich keine ernsthaften Probleme hinsichtlich der Auflösung der Farbinformationen. Erfindungsgemäß werden daher
die Frequenzbereiche der Signale S und S-, gleich 500 KHz gewählt. Die obige Einschränkung der Frequenzbereiche
kann durch einen optischen Filter F erreicht werden, der im optischen Weg 1 vom Objekt 14 zum CCD
angeordnet ist (vgl. Fig. 6).
Die Fig. 7A bis 7E zeigen die Frequenzspektren und die Phasenbeziehung der Farbkomponenten im zusammengesetzten
Videosignal S , das in seiner Bandbreite wie oben beschrieben beschränkt ist. Fig. 7A veranschaulicht
die Frequenzspektren der ungeradzahligen Zeilen und Fig. 7B die Frequenzspektren der geradzahligen Zeilen.
Da die Horizontalperiode des roten Videosignales Sr gleich 2£tt ist, wird die Trägerfrequenz gleich 1/27^.
In entsprechender Weise ergibt sich die Trägerfrequenz des blauen Videosignales S, zu ΐ/3^ττ. Die Signalbandbreiten
und Spektren sind wie oben beschrieben.
Anhand von Fig. 6 sei nun die Signalverarbeitung erläutert.
Das zusammengesetzte Videosignal S wird einem Tiefpaßfilter 25 zugeführt, dessen Grenzfrequenz etwa
2,0 Mz beträgt. Eine durch den Tiefpaßfilter 25 hindurchgelassene
Tiefpaßkomponente und das in seiner Bandbreite nicht beschnittene zusammengesetzte Videosignal S werden
einer Subtraktionsstufe 26 zugeführt, die das in Fig. 7C
603811/0734
2538803
-H-
veranschaulichte Subtraktionssignal erzeugt. Dieses Signal
wird von der Subtraktionsstufe 26 einer Verzögerungsschaltung 2? zugefüitrt, die ein zugeleitetes Signal um
eine horizortitale Abtastperiode verzögert. Das verzögerte
Signal von der Verzögerungsschaltung 27 und das ursprüngliche zusammengesetzte Videosignal S werden einer
Addierstufe 28 zugeführt. Da in diesem Falle die Farbsignale in der Phase umgekehrt sind, werden bei Addition
beider Signale die roten und blauen Farbsignale Sp und S^
ausgelöscht* so daß nur die DC Komponente S™ erscheint.
Anders ausgedrückts Werden aufeinanderfolgende bzw. benachbarte
Videosignale addiert, indem ihre vertikale Korrelation ausgenutzt wird, so kann man ein Ausgangssignal
erhalten, in welchem die Seitenbandkomponenten der roten und blauen Farbsignal© S und S, eliminiert sind
(vgl. Fig, TD). In Mg. 6 ist noch eine Verzögerungsschaltung 29 vorgesehen, um die Zeitverzögerung.zu kompensieren,
die das Signal durch den Tiefpaßfilter 25 erfährt .
Das von der Verzögerungsschaltung 27 verzögerte Signal
und das von der Subtraktionsstufe 26 gelieferte, nicht verzögerte Signal werden ferner einer Subtraktionsstufe
50 zugeführt, die nur die roten und blauen Farbsignalkomponenten
herauslöst. Da die Seitenbandkomponenten SgB„
der grünen Signale S in aufeinanderfolgenden oder benachbarteri
horizontalen Abtastperioden gleiche Phase besitzen . (diese grünen Signale S werden der Subtraktionsstufe 30 zugeführt), werden die Seitenbandkomponenten
durch Subtraktion ausgelöscht. In entsprechender Weise werden die DC Komponenten SDC der grünen Signale auf Null
gelöscht. Es verbleiben damit nur die Seitenbandkomponenten SSBR und. SBB der roten und blauen Signale in den un-
B0S811/0734
terschiedlichen horizontalen Perioden (vgl. Pig. 7E).
Das Signal der Subtraktionsstufe 30 wird daher den Bandfiltern 31R und 31B zugeführt, welche nur die Seitenbandkomponenten
S„BR und Sg-g-g passieren lassen, so
daß die "beiden Seitenbandkomponenten frequenzmäßig getrennt werden. Wenn dann die Ausgangssignale der Bandfilter
31R und 31B den Demodulatoren 32R und 32B zur
Demodulation zugeführt werden, kann man rote und "blaue Farbsignale St>
und S-g erhalten. Werden diese Signale S-O und S-n zusammen mit den Signalen S-n+S^+S-g von der
Addierstufe 28 einer Matrixschaltung 34 zugeführt, so kann man an den Ausgangsanschlüssen 34a, 34b und 34c
der Matrixschaltung 34 beispielsweise das Helligkeitssignal Y und die Farbdifferenzsignale B-Y und R-Y des
KTSC-Systems abnehmen.
Es kann in diesem Falle möglich sein, daß die Hoch-Tief-Beziehung zwischen den Trägerfrequenzen der roten
und blauen Signale SR und S-g, die frequenzmäßig getrennt
werden sollen, umgekehrt als im obigen Falle ist. Es genügt dann, wenn die Filterelemente Ye und Cy des Farbfilters
20 ausgetauscht werden.
Bei dem oben erläuterten Ausführungsbeispiel der Erfindung enthält die Kamera ein CCD und einen Farbfilter.
Außer dem oben erläuterten Beispiel können jedoch noch zwei weitere Ausführungen in Betracht gezogen werden,
die auch die genannten Bedingungen (1) und (2) erfüllen. Bei der einen Ausführung (im folgenden als zweites Ausführungsbeispiel
bezeichnet) enthält die Kamera zwei CCD und zwei Farbfilter. Bei dem anderen Ausführungsbeispiel (im folgenden drittes Ausführungsbeispiel genannt)
enthält die Kamera drei CCD und drei Farbfilter.
609811/0 7 34
Es werden zunächst die wesentlichen Teile des zweiten Ausführtingsbeispieles erläutert, wobei entsprechende EIemente
mit denselben Bezugszeichen wie "bei der bereits erläuterten
Ausführung bezeichnet sind. Fig. 8 zeigt einen ersten ujM einen zweiten Farbfilter 2OA bzw. 2OB, die
bei dem zweiten Ausführungsbeispiel verwendet werden. In dem ersten Farbfilter 2OA enthält die ungeradzahlige Zeile 4a eine Gruppe von Bereichen W-Ye-Ye, die wiederholt
unter Bildung des lichtdurchlässigen Teiles angeordnet
sind; die geradzahlige Zeile 4b enthält die Gruppe von
Bereichen G-Cy-Cy, die gleichfalls wiederholt angeordnet ist. In entsprechender Weise sind beim zweiten Farbfilter 2OB die ungeradzahligen Zeilen 4a aus der wiederholten Aufeinanderfolge der Bereiche G-Cy-G zusammengesetzt und die geradzahligen Zeilen 4b aus der wiederholten Aufeinanderfolge der Bereiche W-Ye-W. Die beiden Farbfilter 2OA und 2OB sind so angeordnet, daß das zusammengesetzte Videosignal, das man durch den ersten Farbfilter 2OA erhält, die. entgegengesetzte Phase des Videosignales besitzt, das man durch den zweiten Farbfilter 2OB erhält;
auf diese Weise wird jeder Fehlereinfluß eliminiert. Die beiden Farbfilter 2OA und 2OB sind zu diesem Zweck räumlich mit einem Abstand von "t-a/2 angeordnet (was zeitlich einer Phasendifferenz von 180° entspricht); das Bild des Objektes wird auf die in der beschriebenen Anordnung vorgesehenen Farbfilter projiziert.
bei dem zweiten Ausführungsbeispiel verwendet werden. In dem ersten Farbfilter 2OA enthält die ungeradzahlige Zeile 4a eine Gruppe von Bereichen W-Ye-Ye, die wiederholt
unter Bildung des lichtdurchlässigen Teiles angeordnet
sind; die geradzahlige Zeile 4b enthält die Gruppe von
Bereichen G-Cy-Cy, die gleichfalls wiederholt angeordnet ist. In entsprechender Weise sind beim zweiten Farbfilter 2OB die ungeradzahligen Zeilen 4a aus der wiederholten Aufeinanderfolge der Bereiche G-Cy-G zusammengesetzt und die geradzahligen Zeilen 4b aus der wiederholten Aufeinanderfolge der Bereiche W-Ye-W. Die beiden Farbfilter 2OA und 2OB sind so angeordnet, daß das zusammengesetzte Videosignal, das man durch den ersten Farbfilter 2OA erhält, die. entgegengesetzte Phase des Videosignales besitzt, das man durch den zweiten Farbfilter 2OB erhält;
auf diese Weise wird jeder Fehlereinfluß eliminiert. Die beiden Farbfilter 2OA und 2OB sind zu diesem Zweck räumlich mit einem Abstand von "t-a/2 angeordnet (was zeitlich einer Phasendifferenz von 180° entspricht); das Bild des Objektes wird auf die in der beschriebenen Anordnung vorgesehenen Farbfilter projiziert.
Die Frequenzspektren und Phasenbeziehungen zwischen
den Farbsignalen des zusammengesetzten Videosignales S , die man über die CCD durch die oben genannten Farbfilter erhält, sind in den Fig. 9A und 9B dargestellt, wobei
sich eine ins Einzelne gehende Beschreibung erübrigt.
Werden die in Fig. 6 dargestellte Schaltung und die ver-
den Farbsignalen des zusammengesetzten Videosignales S , die man über die CCD durch die oben genannten Farbfilter erhält, sind in den Fig. 9A und 9B dargestellt, wobei
sich eine ins Einzelne gehende Beschreibung erübrigt.
Werden die in Fig. 6 dargestellte Schaltung und die ver-
60S8 1 1 /0734
tikale Korrelation für das zusammengesetzte Videosignal
3 verwendet, so v/erden daher die Seitenbandkomponenten
der roten und blauen Farbsignale SR und S-n ausgelöscht
u.-ci man erhält dieselbe Beziehung wie bereits erläutert.
Da das rote -Licht R gewöhnlich die Farbfilter 2OA und
2(3 genäß Fig. 8 durchsetzt, wird seine Trägerfrequenz
1, *(-- Die Trägerfrequenz des blauen Lichtes B wird 2/;5tV»
da iie !'rager der Frequenz 1'-3TVt ausgelöscht werden.
: ·■', dem dritten Ausführungsbeispiel finden die drei
in ;■":_·. Ί" dargestellten Farbfilter 2OX, 20Y und 2OZ
Verwendung. Damit eine Phasendifferenz von 120° zwischen
■.;·:->: Ausgangssignalen der drei CCD besteht, die den drei
Farbfiltern 2OX, 2OY und 2OZ entsprechen, sind diese drei Farbfilter 2OX, 2OY und 2OZ im Abstand t-^A angeordnet
(ν,τΐ. Fig. 10); das Bild des Objektes 14 wird über die
s: ·-:-'-.geordneten Farbfilter auf die CCD projiziert. In
urn drei Farbfiltern 2OX, 2OY, 2OZ sind die Lichtarten,
."~ durch die einzelnen Filterbereiche hindurchgelassen
·. r.;en, so gewählt wie in Fig. 10 veranschaulicht; eine
■" ---^bezügliche Beschreibung erübrigt sich daher. Die
- -izspektren des zusammengesetzten Videosignals von
. , Ue den Farbfiltern 2OX bis 202 gegenül .-rstehen,
. "ig. 11A und 11B veranschaulicht. V/e. sn da-■·:■
■ \e o;.:„altung gem. Fig. 6 und die vertikale .-.orrelati-"
'■■ : . - ^usa:::nengesetzte Videosignal verwende· , las
:': t · - ,".;;;f "hrungsbeispiel erzeugt .vii1 , so wer-
- - . .Ils dl; beschriebenen Wirkungen erz: . .
..'-■■' .eres Au.-.Fairunp-sbeispiel der ;5rfindunt; /"^r-.ve;.-.i.ru'.-l-i.ldä^ii3-jren
und zwei Farbfilter gemäß Jen Fig. ...J 122, wodurch das Auftreten jeglicher Kreuzfehler
der Farbbildaufnahme vermieden und die Auflösung in
60Ü811/0 7 34
BAD ORIGINAL
2 5 386
der horizontalen Abtastrichtung vergrößert wird, ohne daß die Zahl der in horizontaler Richtung angeordneten
Bildelemente erhöht wird.
Bei diesem in Pig. 13 veranschaulichten Ausführungsbeispiel wird das Bild eines Objektes 140 durch ein optisches
Linsensystem 150 längs durch einfach strichpunktierte
!linien gekennzeichnete optische Wege auf zwei CCD 100A und 100B projiziert. Das Bezugszeichen 160 ist
ein Halbspiegel und 170 ein Reflexionsspiegel; beide sind in der optischen Bahn angeordnet. Ein erster Farbfilter
180A und ein zweiter Farbfilter 180B besitzen die in den Fig. 12A und 12B dargestellten gewünschten
Farbselektivitäten. Die Lichtarten, die durch den ersten und zweiten Farbfilter 180A, 180B treten, sind so gewählt,
daß es drei unterschiedliche Primärlichtfarben sind, also rotes Licht.R, grünes Licht G und blaues Licht B. Der erste
Farbfilter 180A läßt wenigstens grünes Licht G in den obigen Primärlichtfarben durch. Der Farbfilter 180A kann
in diesem, Falle so ausgebildet sein, daü das grüne Lieh'.
vom ganzen Farbfilter 180A erhalten wird (monochromer i.1-ter)
oder von bestimmten Bereichen davon. Bei dem dar,···- stellten Ausführungsbeispiel ist der ganze Filter 180A so
ausgebildet, daß er den Durchtritt von grünem Licht G- gestattet,
was in Fig. 12A als Teil 190a gekennzeichnet i.".
Der zweite Farbfilter 180B ist in der Farbselektiv so gewählt, daß wenigstens die übrigen i'rimärlichtfar: _.
oder das rote und blaue Licht R bzw. B durch den zweite,: Farbfilter., 180B hindurchtreten. Der in Pig. 12B dargestellte
Farbfilter 180B läßt nur das rote und blaue Lic:;4
R bzw. B hindurch. Zu. diesem Zweck ist eine lichte durchlässige Fläche 190b des Farbfilters 180B in eine Vielzahl
6088t 1/0734
2 5
538609
von Bereichen entsprechend den Bildelementen 1. . "bis
1 des CCD unterteilt. In diesem Falle sind der erste, dritte, fünfte ... lichtdurchlässige Bereich 22Oa der
ungeradzahligen horizontalen Abtastzeilen 21Oa (bei Betrachtung von links nach rechts in Pig. 12B) so gewählt,
daß rotes Licht R hindurchtritt. Der zweite, vierte, sechste ... Abschnitt 220b lassen dagegen blaues Licht B
hindurch.
In den geradzahligen horizontalen Abtastzeilen 210b ist dagegen die Farbliehtdurchlässigkeit umgekehrt gewählt.
Der Grund für diesen Phasenunterschied in der Lichtdurchlässigkeit nach jeder horizontalen Abtastperiode
(1H) besteht in der Eliminierung eines Kreuz- bzw. Faltfehlers durch Ausnutzung der vertikalen Korrelation.
Da im Farbfilter 180B gemäß Fig. 12B die Abschnitte für
das rote und blaue Licht R bzw. B abwechselnd vorgesehen sind, sind die Signale in den einzelnen horizontalen Abtastperioden
in der Phase um 180° verschoben.
Vorstehend wurde angenommen, daß der erste Farbfilter 180A ein monochromer Filter ist (vgl. Fig. 12A). Findet
ein Zweifarbenspiegel anstelle des Halbspiegels 160 Verwendung (vgl. Fig. 13), so kann selbstverständlich der
erste Filter 180A weggelassen werden.
Indem man die beiden Farbfilter 180A, 180B mit den oben beschriebenen Farbselektivitäten in den optischen
Wegen anordnet, wird auf die CCD 100A und 100B ein farblich getrenntes, gewünschtes Bild des Objektes 140 projiziert.
Es wird also die grüne Lichtkomponente des Objektes auf das CCD 100A projiziert, so daß das Video-
609811/0 7 34
signal S_ am Ausgangsanschluß 110A des CCD 100A das
Frequenzspektrum gemäß Fig. 14A besitzt. Um in diesem
Falle das Auftreten eines Kreuzfehlers durch die Seite nbandkomponent en der grünen Farbkomponente zu verhindern,
werden zuvor die Bandbreite und die Abtastfrequenz; fc(= i/t-ß) in der DC Komponente S-qq des grünen
Lichtes gewählt. Die Bandbreite der DC Komponente S-™
soll in einem Bereich von 3,0 bis 5,0 MHz liegen, um eine Verschlechterung der Auflösung zu vermeiden. Bei
dem gewählten Ausführungsbeispiel beträgt die Bandbreite der DC Komponente S-™ etwa 3,5 MHz. Demgemäß liegt
der minimale Wert der Abtastfrequenz, der das Auftreten jedes Kreuzfehlers oder Abtastfehlers verhindert,
bei 7,0 MHz. Das Videosignal S mit dem oben beschriebenen Frequenzspektrum wird einem Tiefpaßfilter 240 zugeführt,
so daß die Seitenbandkomponente S0,-^ eliminiert
wird. Das Ausgangssignal dieses Tiefpaßfilters (wobei die Seitenbandkomponente S^-n eliminiert ist) zeigt Fig.
14B. Es wird über einen Verzögerungskreis 250 zu einem Ausgangsanschluß 260G übertragen. Als Resultat erhält
man vom Ausgangsanschluß 260G das Grünfarbe signal S~.
Die Verzögerungsschaltung 250 ist in diesem Falle vorgesehen,
um die Zeitverzögerung zu kompensieren, die durch eine in der Signalverarbeitung vorgesehene Schaltung
verursacht wird, die später noch beschrieben wird.
Im folgenden seien die Signalsysteme für die Rotfarbe- und Blaufarbe-Signale SR und S-n erläutert. In Fig.
13 bezeichnet der gestrichelte Block 300R das Signalsystem für das Rotfarbe-Signal SR und der gestrichelte
Block 300B das Signalsystem für das Blaufarbe-Signal Sg.
Die beiden Signalsysteme 300R und 300B sind im schal-
60981 1 /0734
tungstechnischen Auftau gleich, so daß im folgenden nur
das Signalsystem 300R erläutert wird (die entsprechenden Teile des Signalsystems 300B sind mit denselben Bezugszeichen, unter Ersatz von R durch B bezeichnet).
Da der zweite Farbfilter 180B das rote und blaue Licht R bzw. B hindurchläßt, erhält man an einem Ausgangsanschluß
110B des CCD 100B Rotfarbe- und Blaufarbe-Videosignalkomponenten
S bzw. S, . In diesem Falle sind die Komponenten S und S. zusammenhängend-kontinuierlich,
abwechselnd und in der Phase um 180° bei jeder horizontalen Abtastzeile verschoben. Die Komponenten S und S^
werden zum Zwecke der Trennung Schaltkreisen 310R bzw. 310B zugeführt.
Da die Grünfarbekomponente S durch den ersten Farbfilter 180A nicht moduliert wird, beträgt ihre Trägerfrequenz
i/?tt· Die Rotfarbe- und Blaufarbe-Komponenten
S und S-, werden durch die ersten und zweiten Bereiche
220a bzw. 220b des Farbfilters 180B moduliert, so daß ihre Trägerfrequenz i/2*jj beträgt. Der Frequenzbereich
der DC-Komponente der G-rünfarbe G- ist verhältnismäßig
breit gewählt.
In Fig. 14C sind die Frequenzspektren der Komponente S dargestellt, die man während der Abtastperiode der ungeradzahligen
horizontalen Zeilen erhält. Fig. HD veranschaulicht die Frequenzspektren der Komponente S während
der Abtastperiode der geradzahligen horizontalen Zeilen. Da in diesem Falle die Phasendifferenz von 180°
zwischen den Farbkomponenten besteht, wird die Phase der roten Farbe R umgekehrt. Das Ausgangssignal S des Schall
kreises 310R wird daher einem Tiefpaßfilter 320R zuge-
6üäö1 1 /0734
führt, um die Gleichstromkomponente S™ herauszuziehen.
Die Gleichstromkomponente Sy. und die Komponente S , die im Durchlaßbereich nicht beschränkt sind, werden einer
Subtraktionsstufe 33OR zugeführt, die dann eine Seitenbandkomponente
S^-n gemäß Fig. 14E erzeugt. Ein kleiner
Teil der Hochbandkomponente S^r der Gleichstromkomponente
S-pQ bleibt jedoch in der Tiefbandseite der Seitenbandkomponente
Sg-g . Eine Yerzögerungsschaltung 340R, die an
den Ausgang des Schaltkreises 310R angeschlossen ist, kompensiert die durch den Tiefpaßfilter 320R verursachte
Zeitverzögerung.
Das Ausgangssignal der Subtraktionsstufe 33OR wird
über eine Yerzögerungsschaltung 35OR, die ein zugeführtes
Signal um eine horizontale Abtastperiode (1H) verzögert, einer Addierstufe 360 zugeführt, die auch mit
dem Ausgang der Yerzögerungsschaltung 340R gespeist wird. Die Addierstufe 360R erzeugt daher ein Farbsignal
Sn an einem Anschluß 26OR, in welchem die benachbarten
Seitenbanäkomponenten ausgelöscht sind, so daß keine Seitenbandkomponente vorhanden ist (vgl. Fig. 14F). Durch
die Signalverarbeitung unter Ausnutzung der vertikalen Korrelation wird daher das Rotfarbesignal SR ohne Faltfehler
erzeugt; die Bandbreite der Gleichstromkomponente S-QQ der Rotfarbe R kann daher auf i/2^H ausgedehnt werden.
Wird die Bandbreite auf i/2£n- ausgedehnt, so ist sie 3,5
MHz, was eine ideale Signalbandbreite darstellt. Da beim Stand der Technik'demgegenüber ein Faltfehler auftritt,
wird die Bandbreite höchstens ΐ/4ΊΓττ gewählt.
Aus dem Videosignal S-, erhält man das Blaufarbe signal
S-n aus dem gleichen Grunde ohne Faltfehler; die Bandbreite
0 9811/0 7 34
25386Ü9
des Blaufarbesignales S-n (G-leichstromkomponente S^)
kann daher auch auf 1 /2Ttt ausgedehnt werden.
kann daher auch auf 1 /2Ttt ausgedehnt werden.
Man kann die an den Anschlüssen 260R, 260G und 260B
erhaltenen Ausgangssignale einer (in Fig. 13 nicht dargestellten) Matrixschaltung zuführen, die dann das Helligkeitssignal und die Farbdifferenzsignale "beispielsweise des NTSC-Systemes erzeugt.
erhaltenen Ausgangssignale einer (in Fig. 13 nicht dargestellten) Matrixschaltung zuführen, die dann das Helligkeitssignal und die Farbdifferenzsignale "beispielsweise des NTSC-Systemes erzeugt.
Die zwei in den Fig. 15A und 15B dargestellten Farbfilter
180A' und 180B1 können für das in Fig. 17 dargestellte
weitere Ausführungsbeispiel der Erfindung verwendet werden. Jeder dieser "beiden Farbfilter besitzt
Bereiche, die den Durchtritt von grünem Licht gestatten und bei jedem zweiten 1H angeordnet sind. Der erste Farbfilter 180A' besitzt in den ungeradzahligen horizontalen Abtastzeilen 210a lichtdurchlässige Abschnitte 37Oa, die den Durchtritt von grünem Licht G gestatten; in den geradzahligen horizontalen Abtastzeilen 210b sind eine Vielzahl von Bereichen in horizontaler Richtung angeordnet, deren Lichtdurchlässigkeit genau so gewählt ist wie bei den Bereichen der geradzahligen horizontalen Abtastzeilen des in Fig. 12B dargestellten Farbfilters 180B.
Bereiche, die den Durchtritt von grünem Licht gestatten und bei jedem zweiten 1H angeordnet sind. Der erste Farbfilter 180A' besitzt in den ungeradzahligen horizontalen Abtastzeilen 210a lichtdurchlässige Abschnitte 37Oa, die den Durchtritt von grünem Licht G gestatten; in den geradzahligen horizontalen Abtastzeilen 210b sind eine Vielzahl von Bereichen in horizontaler Richtung angeordnet, deren Lichtdurchlässigkeit genau so gewählt ist wie bei den Bereichen der geradzahligen horizontalen Abtastzeilen des in Fig. 12B dargestellten Farbfilters 180B.
Der zweite Farbfilter 180B1 ist gleichartig wie der
Farbfilter 180B gemäß Fig. 12B aufgebaut; in den geradzahligen Abtastzeilen sind jedoch lichtdurchlässige Abschnitte 37Ob vorgesehen, die den Durchtritt von grünem Licht G gestatten.
Farbfilter 180B gemäß Fig. 12B aufgebaut; in den geradzahligen Abtastzeilen sind jedoch lichtdurchlässige Abschnitte 37Ob vorgesehen, die den Durchtritt von grünem Licht G gestatten.
Werden die beiden Farbfilter 180A1 und 180B· verwendet
, um durch Ausnutzung der vertikalen Korrelation einen Faltfehler zu eliminieren, so wird die Lagebeziehung des
6G9Ö11/0 7 34
über die Farbfilter 180A' und 180B' auf die CCD 100A,
100B geworfenen Bildes des Objektes 140 im Raum gerade
um ^τ/2 verschoben. Werden beispielsweise die CCD
verschoben, so wird das CCD 100B um um^y/2 gegenüber
dem CCD 1QOA verschoben (vgl. Pig. 16), was eine Verschiebung des Objektbildes \ιΐαΐ£ι/2 bewirkt.
Das projizierte und um^r/2 verschobene Bild des Objektes
HO wird den Ausgangsanschlussen 110A und 110B
(vgl. Fig· 17) als elektrisches Signal zugeführt, dessen
Amplitude von der Lichtmenge des Bildes abhängt; bei Verwendung der zweiphasen CCD 100A und 100B erfolgt
zu diesem Zweck die Zufuhr von Abtastimpulsen
U^ und fa-Q» Werden mit diesen Abtastimpulsen SO^ und SO-^
von den CCD 100A und 100B Videosignale S^1 und S51 erhalten,
so werden sie nacheinander ausgewertet, wobei sie zeitlich mit einer Phasendifferenz von 180° erscheinen.
Werden die Videosignale S., und S-g, ohne die obige
Phasenbeziehung ausgewertet, so wird das Bild des Objektes HO unter einer räumlichen Verschiebung um ty/2
projiziert (wie in Pig. 16 dargestellt); die Videosignale SA, und SB, der CCD 100A und 100B sind jedoch zeitlich
in Phase, was -für die im folgenden beschriebene Signalverarbeitung
nicht vorteilhaft ist.
Bei dem Ausführungsbeispiel mit den Farbfiltern 180A1
und 180B1". gemäß den Fig. 15A und 15B werden die Komponenten
der Hotfarbe R und Blaufarbe B aufeinanderfolgend und
abwechselnd erhalten, wobei die Komponenten bei jedem zweiten 1Ξ bezüglich der jeweiligen CCD 100A und 100B erhalten
werden. Um demgemäß im Falle der Fig. 17 die Sig-
609811/0734
253860&
nalverarbeitung mit den in rote, grüne und "blaue Videosignale
S , S und S, unterteilten Signalen zu erhalten
° T1 g D
(wie im Falle der Fig. 13), ist ein Wählschalter 410 vor-.gesehen,
der-die Signale trennt. Er kann aus zwei Umschaltern
SW. und SW-η bestehen, die miteinander gekoppelt
bei jedem 1H umgeschaltet werden.
Die Frequenzspektren des Videoeignales S sind in den Fig. 18A und 18B dargestellt. Fig. 18A zeigt das vom
CCD 100A erhaltene Signal S und Fig. 18B das vom CCD 100B erhaltene Signal S ; die Phase der Signale S ist umgekehrt,
da beide CCD 100A und 100B um *H/2 (bzw. 180°) zeitlich
und räumlich verschoben sind.
Der Frequenzbereich der G-leichstromkomponente des G-rünfarbesignales G ist zu 3,5 MHz und die Trägerfrequenz
(Abstadtfrequenz f ) zu 4,5 MHe gewählt. Es ergibt sich daher ein Faltfehler in der G-leichstromkomponente S™.
Um ihn zu vermeiden, ist bei diesem Ausführungsbeispiel ein Signalverarbeitungssystem 300G- (in Fig. 17 in einem
gestrichelten Block dargestellt), das so wie die Systeme 300R und 300B in Fig. 13 aufgebaut ist. Die entsprechenden
Teile sind mit denselben Bezugszeichen und dem Buchstaben "G" statt 11R" und "B" bezeichnet. Fig. 18C zeigt
das Grünfarbesignal S&, das man am Anschluß 260G erhält.
Die Videosignale S und S, (vgl. Fig. 18D) werden vom
Umschalter SWB über Torschaltungen 420R und 420B, Bandfiltern
430R, 430B zugeführt und erzeugen die gewünschten Rot- und Blaufarbe-Signale SR und SB (vgl. Fig. 18E), die
zu den Ausgangsanschlussen 260R und 260B übertragen werden.
Wird die Bandbreite dieser Signale größer als i/4TH gewählt,
so ergibt sich ein Faltfehler; die Bandbreite wird daher
609 811/0734
gleich 1/4^x1 oder kleiner gewählt. Bei diesem Ausführungsbeispiel
kann die Bandbreite maximal mit 1,1 MHz gewählt werden.
Mit äieser Ausführung läßt sich ein gutes Videosignal ohne Faltfehler erzielen; es kann ferner die Zahl
N der Bildelemente in horizontaler Richtung verringert werden, ohne daß die horizontale Auflösung verschlechtert
wird. Wird die Bandbreite der Gleichstromkomponente gleich 5»5 MHz und die Abtastfrequenz f gleich
4,5 MHz gewählt, so kann ein CCD mit etwa 280 Bildelementen in horizontaler Richtung benutzt werden.
809811/0734
Claims (6)
- _ 27 _ 25386G9It 3343PatentansprücheFestkörper-Farbkamera, enthaltend:a) Bildsensoren mit einer Vielzahl von in horizontaler und vertikaler Richtung ausgerichteten Bildelementen sowieb) Elementen, die von einem auf die Bildsensoren projiziert en Objekt "bild Lichtinformationen in form elektrischer Signale ableiten, gekennzeichnet durch:c) Filterelemente vor den Bildsensoren, durch die den Bildelementen wenigstens rote und blaue Farbinformationen des Objektes derart zugeführt werden, daß jede dieser roten und blauen Farbinformationen, die in den elektrischen Signalen enthalten sind, zwischen zwei aufeinanderfolgenden Zeilen außer Phase sind, sowied) Elemente zur Verarbeitung dieser elektrischen Signale in geeignete Farbvideosignale.
- 2. Feststoff-Farbkamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildsensoren durch Feststoff-Bildsensoren gebildet werden und daß die Filterelemente im Bereich ihrer ganzen Fläche den Durchtritt von Grünfarbeinformation des Objektes gestatten.
- 3. Festkörper-Farbkamera nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein optischer Raumfilter zwischen dem Objekt und den Filterelementen vorgesehen ist, um die Frequenzbereiche der roten und blauen Farbinformationen609 8 11/0734des Objektes einzugrenzen.
- 4. Festkörper-Farbkamera nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildsensoren eine Vielzahl von Festkörper-Bildsensoren enthalten und daß Filterelemente unterschiedlicher Art für die einzelnen Festkörper-Bilds eneoren Torgesehen sind.
- 5. Festkörper-Farbkamera nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Bildsensoren zwei Festkörper-Bildsensoren enthalten, daß vor einem dieser beiden Festkörper-Bildsensoren Filterelemente angeordnet sind, die durch die ganze Filterfläohe den Durchtritt von grünen Farbinformationen gestatten, und daß schließlich for dem anderen Festkörper-Bildsensor Filterelemente angeordnet sind, die selektiv den Durchtritt von roten und "blauen Farbinformationen gestatten.
- 6. FestkiJiper-Farbkamera nach Anspruch 4, dadurch gekennzeiefafitt, daß ale Bildsensoren zwei Festkörper-Bildsensorea vorgesehen sind, daß vor einem dieser beiden Festkörper-Biläeensoren Filterelemente angeordnet sind, durch die in jeder ungeradzahligen Zeile eine gemeinsame IParbliehtinformation hindurchtreten kann, während in jeder geradzahligen horizontalen Zeile abwechselnd rote tmd blaue farblichtinformationen hindurchtreten, und daß für &&Ώ. anderen Festkörper-Bildsensor Filterelemente angeordnet sind, die in jeder geradzahligen Zeile die gemeinsame Farblichtinformation durchlassen und lit-Jeder ujageradzahligen Zeile - gleichartig wie in der geradzahligen Zeile der erstgenannten Filterelemente, jedoeh in unterschiedlicher Reihenfolge abwechselnd rote und blaue Farblichtinformationen hindurchlassen.60981 1/0734Leerseite
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP49099234A JPS5756270B2 (de) | 1974-08-29 | 1974-08-29 | |
| JP9970974A JPS5722275B2 (de) | 1974-08-30 | 1974-08-30 |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2538609A1 true DE2538609A1 (de) | 1976-03-11 |
| DE2538609C2 DE2538609C2 (de) | 1982-06-24 |
Family
ID=26440387
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2538609A Expired DE2538609C2 (de) | 1974-08-29 | 1975-08-29 | Festkörper-Farbfernsehkamera |
Country Status (8)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4054906A (de) |
| AT (1) | AT359139B (de) |
| CA (1) | CA1071752A (de) |
| DE (1) | DE2538609C2 (de) |
| FR (1) | FR2283610A1 (de) |
| GB (1) | GB1522487A (de) |
| IT (1) | IT1042184B (de) |
| NL (1) | NL7510222A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2752699A1 (de) * | 1976-11-26 | 1978-06-29 | Sony Corp | Festkoerper-farbkamera |
Families Citing this family (21)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS54102826A (en) * | 1978-01-30 | 1979-08-13 | Sony Corp | Color camera |
| US4345011A (en) * | 1978-01-30 | 1982-08-17 | Eastman Kodak Company | Color imaging devices and color filter arrays using photo-bleachable dyes |
| US4247799A (en) * | 1978-01-30 | 1981-01-27 | Eastman Kodak Company | Color imaging devices and color filter arrays using photo-bleachable dyes |
| GB2014397B (en) * | 1978-02-10 | 1982-08-18 | Hitachi Ltd | Solid-state colour imaging device |
| JPS54107623A (en) * | 1978-02-13 | 1979-08-23 | Sony Corp | Suppression circuit for luminance signal |
| NL7900897A (nl) * | 1978-02-15 | 1979-08-17 | Hitachi Ltd | Vaste-stof beeldopneeminrichting. |
| US4200892A (en) * | 1978-03-27 | 1980-04-29 | Rca Corporation | Solid state image sensor |
| JPS5535536A (en) * | 1978-09-06 | 1980-03-12 | Hitachi Ltd | Solid color image pickup device |
| GB2048609B (en) * | 1979-03-30 | 1983-05-25 | Hitachi Electronics | Solid-state colour imaging camera |
| JPS57203389A (en) * | 1981-06-10 | 1982-12-13 | Toshiba Corp | Solid-state color image pickup device |
| US4500914A (en) * | 1981-08-01 | 1985-02-19 | Sharp Kabushiki Kaisha | Color imaging array and color imaging device |
| US4630105A (en) * | 1984-07-31 | 1986-12-16 | Rca Corporation | Symmetric color encoding shift pattern for a solid-state imager camera and decoding scheme therefor |
| US4642678A (en) * | 1984-09-10 | 1987-02-10 | Eastman Kodak Company | Signal processing method and apparatus for producing interpolated chrominance values in a sampled color image signal |
| US4870495A (en) * | 1985-02-22 | 1989-09-26 | Canon Kabushiki Kaisha | Image sensing element and image sensing apparatus for recording a still image |
| US4896207A (en) * | 1988-06-17 | 1990-01-23 | Eastman Kodak Company | Color imaging apparatus employing a horizontal stripe color filter to reduce rise-time artifacts |
| US4876590A (en) * | 1988-06-17 | 1989-10-24 | Eastman Kodak Company | Low resolution verifier for a still video image |
| JPH07288824A (ja) * | 1994-04-14 | 1995-10-31 | Asahi Optical Co Ltd | 輝度信号生成装置 |
| US5998569A (en) * | 1998-03-17 | 1999-12-07 | International Business Machines Corporation | Environmentally stable optical filter materials |
| JP3475084B2 (ja) * | 1998-07-09 | 2003-12-08 | 三洋電機株式会社 | 撮像装置 |
| US8761504B2 (en) * | 2006-11-29 | 2014-06-24 | President And Fellows Of Harvard College | Spatio-spectral sampling paradigm for imaging and a novel color filter array design |
| US9069075B2 (en) | 2012-02-10 | 2015-06-30 | GM Global Technology Operations LLC | Coupled range and intensity imaging for motion estimation |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2345784A1 (de) * | 1972-09-11 | 1974-03-21 | Rca Corp | Einrichtung fuer eine matrix aus ladungsgekoppelten strahlungsfuehlern zur vermeidung des ueberstrahlens |
Family Cites Families (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3558805A (en) * | 1966-06-15 | 1971-01-26 | Sony Corp | Color signal generating apparatus |
| GB1301591A (de) * | 1969-04-04 | 1972-12-29 | ||
| US3909520A (en) * | 1969-10-14 | 1975-09-30 | Westinghouse Electric Corp | Readout system for a solid-state television camera |
| JPS4920236B1 (de) * | 1970-07-28 | 1974-05-23 | ||
| US3869572A (en) * | 1971-12-30 | 1975-03-04 | Texas Instruments Inc | Charge coupled imager |
-
1975
- 1975-08-11 GB GB33403/75A patent/GB1522487A/en not_active Expired
- 1975-08-18 FR FR7525552A patent/FR2283610A1/fr active Granted
- 1975-08-25 CA CA234,019A patent/CA1071752A/en not_active Expired
- 1975-08-25 AT AT655775A patent/AT359139B/de not_active IP Right Cessation
- 1975-08-26 US US05/607,880 patent/US4054906A/en not_active Expired - Lifetime
- 1975-08-29 IT IT26748/75A patent/IT1042184B/it active
- 1975-08-29 DE DE2538609A patent/DE2538609C2/de not_active Expired
- 1975-08-29 NL NL7510222A patent/NL7510222A/xx not_active Application Discontinuation
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2345784A1 (de) * | 1972-09-11 | 1974-03-21 | Rca Corp | Einrichtung fuer eine matrix aus ladungsgekoppelten strahlungsfuehlern zur vermeidung des ueberstrahlens |
Non-Patent Citations (2)
| Title |
|---|
| In Betracht gezogene ältere Anmeldung: DE-OS 25 37 533 * |
| In Betracht gezogene ältere Patente: DE-PS 25 14 156 * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2752699A1 (de) * | 1976-11-26 | 1978-06-29 | Sony Corp | Festkoerper-farbkamera |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT359139B (de) | 1980-10-27 |
| CA1071752A (en) | 1980-02-12 |
| DE2538609C2 (de) | 1982-06-24 |
| IT1042184B (it) | 1980-01-30 |
| GB1522487A (en) | 1978-08-23 |
| AU8377075A (en) | 1977-02-10 |
| FR2283610B1 (de) | 1982-05-28 |
| FR2283610A1 (fr) | 1976-03-26 |
| ATA655775A (de) | 1980-03-15 |
| NL7510222A (nl) | 1976-03-02 |
| US4054906A (en) | 1977-10-18 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2538609A1 (de) | Festkoerper-farbkamera | |
| DE2514156C3 (de) | Festkörper-Fernsehkamera | |
| DE3228337C2 (de) | Farb-Abbildungsfeld | |
| DE2641957C2 (de) | ||
| DE2904813C2 (de) | Farbbildaufnahme-Einrichtung mit einer Matrix aus Fotosensoren und einem Mosaikfarbfilter | |
| DE2905816C3 (de) | Festkörper-Farbbildaufnahmeeinrichtung | |
| DE2514157B2 (de) | Festkoerperkamera | |
| DE60128991T2 (de) | Ladungsübertragungsvorrichtung und Ansteuerungsverfahren dazu | |
| DE3149567A1 (de) | "farb-abbildungsfeld" | |
| DE2541497C2 (de) | Halbleiter-Farbfernsehkamera | |
| DE3043671C2 (de) | Farbfilter | |
| DE3546141C2 (de) | ||
| DE2935693C2 (de) | Festkörper-Farbbildaufnahmevorrichtung | |
| DE2602800B2 (de) | Festkörper-Bildsensor | |
| DE2164211C3 (de) | Farbfernsehkamera | |
| DE2514155A1 (de) | Festkoerperkamera | |
| DE2810697A1 (de) | Verfahren zur trennung des farbartsignals vom leuchtdichtesignal bei farbfernsehsignalen mit quadraturmodulierten farbhilfstraegern | |
| DE2605905A1 (de) | Festkoerper-farbkamera | |
| DE2837893C2 (de) | ||
| DE3527275C2 (de) | ||
| DE2752699C2 (de) | Festkörper-Farbkamera | |
| DE2046026C3 (de) | Farbfernsehkamera mit einer Bildaufnahmeröhre vom Indextyp | |
| DE2504617C3 (de) | Fernsehkamera zur Erzeugung von Signalen von Teilbildern eines Fernsehbildes | |
| DE2621063A1 (de) | Halbleiter-fernsehkamera | |
| DE2803947A1 (de) | Einrichtung zur modulation von farbsignalen in einer farbfernsehkamera |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| D2 | Grant after examination |