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DE2538295A1 - Verfahren zum herstellen einer elektrisch leitenden und mechanisch festen verbindung von aluminiumleitern an kupferkommutatoren - Google Patents

Verfahren zum herstellen einer elektrisch leitenden und mechanisch festen verbindung von aluminiumleitern an kupferkommutatoren

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Publication number
DE2538295A1
DE2538295A1 DE19752538295 DE2538295A DE2538295A1 DE 2538295 A1 DE2538295 A1 DE 2538295A1 DE 19752538295 DE19752538295 DE 19752538295 DE 2538295 A DE2538295 A DE 2538295A DE 2538295 A1 DE2538295 A1 DE 2538295A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
aluminum
copper
pressure
diffusion zone
commutator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19752538295
Other languages
English (en)
Inventor
Claus Bertram
Werner Bode
Heinz Wilke
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19752538295 priority Critical patent/DE2538295A1/de
Priority to FR7625632A priority patent/FR2322467A1/fr
Priority to GB3547076A priority patent/GB1552165A/en
Priority to JP10217976A priority patent/JPS5228603A/ja
Publication of DE2538295A1 publication Critical patent/DE2538295A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R39/00Rotary current collectors, distributors or interrupters
    • H01R39/02Details for dynamo electric machines
    • H01R39/32Connections of conductor to commutator segment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23KSOLDERING OR UNSOLDERING; WELDING; CLADDING OR PLATING BY SOLDERING OR WELDING; CUTTING BY APPLYING HEAT LOCALLY, e.g. FLAME CUTTING; WORKING BY LASER BEAM
    • B23K11/00Resistance welding; Severing by resistance heating
    • B23K11/16Resistance welding; Severing by resistance heating taking account of the properties of the material to be welded
    • B23K11/20Resistance welding; Severing by resistance heating taking account of the properties of the material to be welded of different metals

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Motor Or Generator Current Collectors (AREA)

Description

R· 28 13
IiI. 8.1975 Wo/Ml
Anlage zur
Patentanmeldung
ROBERT BOSCH GMBH, 7 Stuttgart 1
Verfahren zum Herstellen einer elektrisch leitenden und mechanisch festen Verbindung von Aluminiumleitern an Kupfer kommutator en
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen einer elektrisch leitenden und mechanisch festen Verbindung von Aluminiumleitern an Kupferkommutatoren.
Es ist bereits ein Verfahren zum Herstellen einer elektrisch leitenden und mechanisch festen Verbindung zwischen Kupferleitern und Kupferkommutatoren bekannt, bei dem durch elektrische Widerstandserwärmung und Druck, d. h. durch Warmpres-
7 09810/010?
- 2 - 2Z\ £
sen = Hot staking die Leiterenden am Kommutator befestigt werden. Eine derart hergestellte Verbindung ist lediglich eine "bessere" Klemmverbindung, sie ergibt jedoch zwischen zwei Kupferteilen eine gute elektrisch leitende und mechanisch ausreichend feste Verbindung.
Im Hinblick auf die Preisentwicklung für' Kupfer sind immer mehr Bestrebungen im Gange, Kupferleiter durch Aluminiumleiter zu ersetzen. Aluminium läßt sich jedoch nicht in derselben einfachen Weise wie Kupfer mit Metallen verbinden. Das bekannte Verfahren zum Verbinden von Kupferteilen läßt sich somit auch nicht zum Verbinden von Aluminiumleitern mit Kupferkommutatoren verwenden. Zum Herstellen einer elektrisch leitenden Verbindung zwischen Kupfer und Aluminium eignen sich bekannterweise Schweißverfahren, mittels derer die Oxydhaut des Aluminiums aufgerissen und eine gute elektrisch leitende Verbindung zwischen Aluminium und - wie hier angestrebt - Kupfer hergestellt wird. Solche Schweißverbindungen sind jedoch spröde, so daß die. mechanische Festigkeit für elektrische Maschinen, besonders wenn sie für den rauhen Betrieb in Kraftfahrzeugen bestimmt sind, nicht ausreicht.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verfahren zum Herstellen einer elektrisch leitenden und mechanisch festen Verbindung von Aluminiumleitern an Kupferkommutatoren zu entwickeln, mit welchem außer der mechanischen Verklammerung durch elektrische Widerstandserwärmung und Druck eine metallurgische Verbindung zwischen Aluminium und Kupfer geschaffen und eine -Verfestigung des Verbindungsbereiches zwischen den beiden Metallen zustandegebracht wird, wobei das Verfahren so abzulaufen hat, daß bei der für die Massenfertigung erforderlichen kurzen Taktzeit eine sichere Verbindung zwischen Aluminium und Kupfer in einem Arbeitsgang unabhängig von den verschiedenen Schmelzpunkten der zu verbindenden Metalle hergestellt wird.
709810/0107 - 3 -
28 1 ?. ,
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß mindestens ein in einer Ausnehmung einer Kommutatorlamelle aus Kufper eingelegtes Ende eines elektrischen Leiters aus Aluminium in "einem Verfahrensschritt durch elektrische Wirderstandserwärmung und Druck mit der Kommutatorlamelle elektrisch leitend und mechanisch verbunden wird, wobei zwischen Aluminium und Kupfer bei einer Temperatur kürz unterhalb des Schmelzpunktes von Aluminium eine Diffusionszone gebildet wird, in der die elektrisch leitende Verbindung zwischen den beiden Metallen zustandekommt, und daß die mechanische Festigkeit der Verbindung durch weitere Druckerhöhung erzeugt wird, nachdem sich die Diffusionszone ausgebildet hat.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird bei dem Verfahren zum Ausführen der elektrischen Widerstandserwärmung und zum Durchführen des aus einzelnen Druckstufen bestehenden einzigen Arbeitsganges ein.Elektrodenpaar - dessen Masseelektrode auf die Lauffläche der Kommutatorlamelle gesetzt wird - derart verwendet, daß über eine auf eine Kupferlamelle gesetzte und deren die Aluminiumleiterenden aufnehmende Ausnehmung überdeckende Elektrode auf Lamelle und Leiterenden eine bestimmte Zeit ein Vorpreßdruck ausgeübt wird, anschließend eine Erhöhung des Druckes auf einen Schweißdruck erfolgt, kurz nach Erreichen dieses Druckes über die Elektrode die zum Ausbilden der Diffusionszone erforderliche elektrische Energie für eine bestimmte Zeit zugeführt wird, nach welcher eine weitere Erhöhung auf einen Nachpreßdruck bei abgeschaltetem Strom unter Ausnutzung der beim Ausbilden der Diffusionszone zwischen Aluminium und Kupfer erreichten Erwärmung des Kontaktbereichs erfolgt, wobei die Leiterenden und die Ausnehmung der Kupferlamelle absoluten Formschluß erhalten und die mechanisch feste Verbindung zwischen Aluminium und Kupfer erreicht wird.
Die Diffusionszone soll sich entsprechend dem Verfahren für Mengenfertigung mit relativ kurzen Taktzeiten schnell im nötigen Ausmaß ausbilden. Dazu werden vorteilhafterweise die Pha-
709810/0107 _ 4 _
sen des einzigen Arbeitsganges über ein Druckprogramm und
der um 5^7° C liegende Temperaturbereich für das Ausbilden der Diffusionszone elektronisch gesteuert. Bei 5^7 C bildet sich bekannterweise am günstigsten die Diffusionszone
in Form von Al Cu aus.
Da Aluminium einen wesentlich niedrigeren Schmelzpunkt als Kupfer hat, ist es von Vorteil, die relativ v/eichen Aluminiumleiterenden beim Verstemmen und Kontaktieren entsprechend dem Verfahren vor dem Abquetschen dadurch zu schützen, daß an die an die Ausnehmung grenzende Stirnseite der Kommutatorlaraellen eine Stützfläche für die Leiterenden angeformt wird, deren Mantelfläche eine axiale Verlängerung des Grundes der Ausnehmung bildet. Dazu hat es sich als zweckmäßig erwiesen, daß die Stützfläche einstückig mit einer die Kommutatorlamellen tragenden Nabe aus Isolierstoff gebildet wird.
Bei unter ungünstigen Bedingungen arbeitenden elektrischen Maschinen kann ein zusätzlicher Korrosionsschutz erforderlich sein, wozu die Ausnehmungen der Kommutatorlamellen vor dem Einlegen der Leiterenden mit einer Nutauskleidung versehen werden können.
Anhand einer Zeichnung wird das erfindungsgemäße Verfahren näher erläutert. Sie zeigt in
Pig.l einen Kommutator im Teilschnitt mit eingelegten Leiterenden und Elektroden einer Kontaktiervorrichtung in der Ausgangsstellung,
Fig. 2 in eine Ausnehmung eingelegte Leiterenden in
einem Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1,
Fig. 3 die in die Ausnehmung eingelegten Leiterenden
nach dem Vorpressen
Fig. H die in die Ausnehmung eingelegten Leiterenden
nach dem Ausbilden der Diffusionszone und dem
Nachpressen,
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538^95
Fig. 5 den Kommutator im Teilschnitt mit kontaktierten Leiterenden.
Das Verfahren zum Herstellen einer elektrisch leitenden und mechanisch festen Verbindung von Aluminiumleiterenden 1 in Kupferkommutatoren 2 wird in einer Vorrichtung durchgeführt, welche durch eine Masseelektrode 3 und eine Arbeitselektrode 4 vereinfacht dargestellt ist. In dieser nicht näher dargestellten Vorrichtung ist der Kommutator 2 aufgenommen, dessen mit Fahnen 5 versehene Lamellen 6 bereits in eine Nabe 7 aus Isolierstoff eingebettet sind. Die Nabe 7 ist noch auf eine Buchse 8 aufgebracht. An der mit den Fahnen 5 versehenen Stirnseite des Kommutators 2 ist der Isolierstoff als Bund 9 ausgebildet. Die Mantelfäche 10 des Bundes 9 bildet eine axiale Verlängerung des Grundes 11 eines Schlitzes 12 in jeder Lamelle 6.
In den Schlitz 12 jeder Lamelle 6 sind zwei Leiterenden 1 eingelegt, wobei das am Grund 11 anliegende Leiterende 1 (Unterlagendraht) auch auf der Mantelfläche IG des Bundes 9 aufliegt, welche als Stützfläche dient. Die Masseelektrode 3 wird nun auf die Lauffläche der Lamelle 6 gesetzt, während die Arbeitselektrode 4 unter Vorpreßdruck auf das etwas über den Rand der Fahne 5 ragende Leiterende 1 (Oberlagendraht) gedrückt wird, bis die Elektrode 4 auf der Fahne 5 aufliegt. Die Leiterenden 1 werden dabei so in den Schlitz 12 gedrückt, daß sie bereits einen guten Formschluß mit den Wänden 13 und dem Grund 11 des Schlitzes 12 bilden (Fig. 3).
Nunmehr wird der Druck der Arbeitselektrode 4 auf Schweißdruck erhöht und kurz nach dessen Erreichen die zum Ausbilden einer Diffusionssone an den Leiterenden 1 entlang den Wänden 13 und dem Grund 11 des Schlitzes 12 der Lamelle 6 erforderliche elektrische Energie zugeführt. Dabei bildet sich in etwa einem Drittel der Taktzeit, in welcher nur ein einziger Arbeitsgang erforderlich ist, die Diffusionszone aus. Der Temperaturbereich, in dem sich die Diffusionszone in Form
709810/0107 " 6 ~
" β " 28 13
von AIpCu am günstigsten ausbildet, wird durch elektronische
Steuerung möglichst genau auf 5^7° C gehalten.
Durch den über die Arbeitselektrode 4 auf die Leiterenden 1 im Schlitz 12 und den Randbereich Ik der Fahne 5 ausgeübten
Schweißdruck und die zugeführte Stromwärme während der Ausbildung der Diffusionszone wird der Kontaktbereich zwischen Fahne 5 und Leiterenden 1 so erwärmt, daß bei Druckerhöhung auf den
Nachpreßdruck nach Ausbilden der Diffusions zone und abgeschaltetem Strom die Arbeitselektrode k die Leiterenden 1 im Schlitz 12 fest verstemmt. Leiterenden 1 und Fahne 5 erhalten dabei
absoluten Formschluß, ohne daß das den Oberlagendraht bildende Leiterende 1 unzulässig stark deformiert wird (Fig. 4). Durch
das Nachpressen wird der Relaxation des Aluminiums derart
entgegengewirkt, daß die durch die Diffusionszone gebildete
gute elektrisch leitende Verbindung zwischen Aluminium und
Kupfer, welche an sich spröde ist, so verfestigt wird, daß sie auch den mechanischen Anforderungen genügt. Das ist besonders bei Kommutatoren für elektrische Maschinen in Kraftfahrzeugen erforderlich, die großer Schüttelbewegung ausgesetzt
sind.
Um das elektrochemische Spannungsgefälle vom Kupfer zum Aluminium möglichst niedrig zu halten und so Korrosion weitgehend
zu verhindern, werden bei ungünstigen Umgebungsbedingungen die Schlitze 12 vor dem Einlegen der Leiterenden 1 mit einer Nutauskleidung - beispielsweise durch Verzinnen - versehen.
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Claims (7)

  1. Ansprüche
    l) Verfahren zum Herstellen einer elektrisch leitenden und
    mechanisch festen Verbindung von Aluminiumleitern an
    Kupferkommutatoren,, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens ein in einer Ausnehmung (12) einer Kommutatorlamelle (5,
    6) aus Kupfer eingelegtes Ende (1) eines elektrischen Leiters aus Aluminium in einem Verfahrensschritt durch elektrische Widerstandserwärmung und Druck mit der Kommutatorlamelle (5, 6) elektrisch leitend und mechanisch verbunden wird, wobei zwischen Aluminium und Kupfer bei einer Temperatur kurz unterhalb des Schmelzpunktes von Aluminium eine Diffusionszone gebildet wird, in der die elektrisch leiten-■ de Verbindung zwischen den beiden Metallen (1; 5) zustandekommt, und daß die mechanische Festigkeit der Verbindung
    durch weitere Druckerhöhung erzeugt wird, nachdem sich die Diffusionszone ausgebildet hat.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
    über eine auf eine Kupferlamelle (53 6) gesetzte und deren die Aluminiumleiterenden (1) aufnehmende Ausnehmung (12)
    überdeckende Elektrode (4) auf Lamelle (5) und Leiterende
    (1) eine bestimmte Zeit ein Vorpreßdruck ausgeübt wird,
    anschließend eine Erhöhung des Druckes auf einen Schweißdruck erfolgt, kurz nach Erreichen dieses Druckes über die Elektrode (1J) die zum Ausbilden der Diffusionszone erforderliche elektrische Energie für eine bestimmte Zeit zugeführt
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    28
    wird, nach welcher eine weitere Erhöhung auf einen Nachpreßdruck bei abgeschaltetem Strom unter Ausnutzung der beim Ausbilden der Diffusionszone zwischen Aluminium (1) und Kupfer (5) erreichten Erwärmung des Kontaktbereichs (14) erfolgt j wobei durch Entgegenwirken der Relaxation des Aluminiums die Leiterenden (1) und die Ausnehmung (11 bis 13) der Kupferlamelle (5, 6) absoluten Formschluß erhalten und die mechanisch feste Verbindung zwischen Aluminium und Kupfer erreicht wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Phasen des einzigen Arbeitsgangs über ein Druckprogramm gesteuert werden.
  4. 4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3S dadurch gekennzeichnet, daß der um 547° C liegende Temperaturbereich für das Ausbilden der Diffusionszone elektronisch gesteuert wird.
  5. 5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an die an die Ausnehmungen (12) grenzende Stirnseite der Kommutatorlamelle (5a 6) ein Stützbund · (9) für die Leiterenden (1) angeformt wird, dessen Mantelfläche (10) eine axiale Verlängerung des Grundes (11) der Ausnehmung (12) bildet.
  6. 6. Verfahren nach Anspruch 5» dadurch gekennzeichnet, daß die
    709810/0107 _ _
    - 9 - 281^
    Stützfläche (10) einstückig mit einer die Kommutatorlamellen (6) tragenden Nabe (7) aus Isolierstoff gebildet wird.
  7. 7· Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmungen (12) der Kommutatorlamellen (5j 6) vor dem Einlegen der Leiterenden (1) mit einer Nutauskleidung versehen v/erden. '.:-<
    7 0 9 810/0107
    JIO
    Leerseite
DE19752538295 1975-08-28 1975-08-28 Verfahren zum herstellen einer elektrisch leitenden und mechanisch festen verbindung von aluminiumleitern an kupferkommutatoren Withdrawn DE2538295A1 (de)

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GB3547076A GB1552165A (en) 1975-08-28 1976-08-26 Method of connecting conductors to commutators
JP10217976A JPS5228603A (en) 1975-08-28 1976-08-26 Method of connecting commutator

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Family

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GB (1) GB1552165A (de)

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