DE2537293A1 - Schaltungsanordnung zur auswahl des groessten abgriffs-verstaerkungskoeffizienten bei einem transversalentzerrer - Google Patents
Schaltungsanordnung zur auswahl des groessten abgriffs-verstaerkungskoeffizienten bei einem transversalentzerrerInfo
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Western Electric Company Meadors jr., 4
Incorporated
NEW YORK (N.Y.) 10007 USA
Schaltungsanordnung zur Auswahl des größten Abgriffs-Verstärkungskoeffizienten
bei einem Transversalentzerrer.
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung zur Auswahl des größten Abgriffs-Verstärkungskoeffizienten und Einstellen
des Koeffizienten an einem Bezugsabgriff eines automatischen Transversalentzerrerε mit Mehrfachabgriff während
der Anlaufoperationj mit"einem Vielwortspeicher für eine
Folge von Abgriffs-Verstärkungskoeffizientenwörtern in digitaler
Form.
Automatische Därapfungs entzerr er sind für eine Hochgeschwindigkeits—Datenübertragung
über bandbreitenbegrenzte Kanäle mit unbekannten Übertragungseigenschaften erforderlich. Der
Entzerrer enthält im allgemeinen ein Transversalfilter mit einstellbaren Abgriffs-Verstärkungskoeffizienten. Diese
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Koeffizienten werden auf Anfangswerte eingestellt, die von PrüfSignalen abgeleitet v/erden, welche vor der Nachrichtenübertragung
über den Ubertragungskanal gegeben werden. Diese
Anfangswerte bringt man später während der Nachrichtenübertragung adaptiv auf den neuesten Stand.
Eine bekannte Anordnung für einen schnellen Anlaufbetrieb von Datenübertragungsanlagen benutzt übereinstimmende periodische
Pseudozufalls-Prüffolgen, deren Länge mit der Anzahl
von erforderlichen Abgriffs-Verstärkungskoeffizienten übereinstimmt
und die sende- und empfangsseitig erzeugt und ohne Rücksicht auf die Synchronisation korreliert werden, um eine
geordnete Gruppe von Anzapf-Verstarkungskoeffizienten abzuleiten.
In typischer Weise enthält diese geordnete Gruppe von Koeffizienten eine vorherrschende Größe, die vor der
Datenübertragung in Übereinstimmung mit dem Bezugsabgriff des Entzerrers gebracht werden muß.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die Nachteile bekannter Anordnungen zu vermeiden. Zur Lösung der Aufgabe
geht die Erfindung aus von einer Schaltungsanordnung der eingangs genannten Art und ist dadurch gekennzeichnet, daß
folgende Bauteile vorhanden sind: Ein Einzelworteingangsund, ein Einzelwortausgangs-Register-, die zur Speicherung
eines Wortes mit dem Speicher verbunden sind, eine Vergleichseinrichtung.
zum Vergleichen der Größendifferenz zwi-
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sehen den Wörtern im Eingangs- und Ausgangsregister, eine
Schalteinrichtung, die in Abhängigkeit von der Vergleichseinrichtung den Inhalt entweder des Ausgangs- oder des
Eingangsregisters entsprechend der relativen Größe der vorher in den jeweiligen Registern gespeicherten Wörter in das
Eingangsregister gibt, eine Übertragungsschaltung, die sequenziell die Koeffizientenwörter in das Ausgangsregister
überträgt, bis alle Koeffizientenwörter durch das Ausgangsregister gelaufen und mit d.em Inhalt des Eingangsregisters
verglichen worden sind, um das größte Koeffizientenwort zu bestimmen, und eine Einrichtung zum Verschieben aller Koeffizientenwörter
dxarch den Speicher, bis das größte Koeffizientenwort in der als Bezugsstelle des Entzerrers bezeichneten
Position gespeichert ist*
Es ist eines der Ziele der Erfindung, den größten, d.h., den vorherrschenden Abgriffs—Verstärkungskoeffizienten, der
sich aus dem Entzerrer-Anlaufverfahren für digitale Datenübertragungssysteme
ergibt, auszuwählen und in Übereinstimmung mit der Bezugs-Abgriffsstelle zu bringen.
Ein weiteres Ziel der Erfindung besteht darin, eine vielzellige digitale Speicherung von Vielbit-Koeffizientenwerten
zur Steuerung von Abgriffsverstärkungen bei transversalen
Entzerrern so zu ändern, daß eine Auswahl des größten dieser Koeffizienten einer endlichen Gruppe erfolgt derart, daß
eine Übereinstimmung mit der Lage eines Bezugsabgriffes eines
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solchen Entzerrers erzielt wird.
Die Erfindung sieht dazu vor, daß eine in Form von Binärwörtern in einem Digitalspeicher gespeicherte Anordnung von
Abgriffs-Verstärkungskoe fizienten paarweise sequenziell
verglichen wird, um bei jedem Vergleich den größeren Wert festzustellen. Sowohl die sich ansammelnden größeren Werte,
als auch die Koeffizienten werden zum Speicher zurückgegeben. Wenn alle Koeffizientenv/erte verglichen worden sind,
so ist der zuletzt gespeicherte größere Wert der größte Wert der Gruppe von Werten. Bei einer zweiten Vergleichsoperation werden die Koeffizientenwerte mit dem größten
Wert verglichen, bis ein gleicher Wert gefunden ist. Bei einer letzten Operation werden alle Abgriffs-Verstärkungskoeffizienten
zyklisch verschoben, bis der Koeffizient mit dem größten Wert in die Bezugsposition gelangt. Wenn orthogonale Gruppen von Abgriffs-Verstärkungskoeffizienten in
getrennten Speichern gespeichert sind, ist es zweckmäßig, die beiden Speicher in Reihe zu schalten und auf diese
Weise den größten Koeffizienten der beiden orthogonalen Gruppen zu gewinnen. In der Praxis hat sich gezeigt, daß die
.dominanten Koeffizienten in jeder Gruppe einander dicht genug
folgen, um quadratur-bezogene sogenannte Augenmuster
(Fenstermuster) zu erzeugen.
Der Komparator zur Bestimmung, welches der beiden Binärwörter das größere ist, kann zweckmäßig ein binärer Voll—
b" ρ 9 8 1 0 / 0 7 1 2
addierer mit einem invertierenden Eingang sein. Wenn ein
Übertrags-Bit am Ausgang des Addierers'erzeugt wird, so ist
das nichtinvertierte Eingangssignal größer, und dieser Übertrag stellt ein Steuersignal für einen Umschalter dar, mit
dessen Hilfe das größere der beiden verglichenen Wörter an ein Speicherregister gegeben wird.
Der größte Koeffizient wird während eines einzigen Symbolintervalls
bei der Rotation aller gespeidierten Koeffizienten durch Vergleichseinrichtungen gefunden. Das zyklische
Verschieben des größten Koeffizienten zur Bezugsposition erfordert nur ein weiteres Symbolintervall.
Nachfolgend wird die Erfindung genauer anhand der Zeichnungen
beschrieben* Es zeigen:
Fig. 1 das Blockschaltbild eines bekannten Durchlaßband-Entz err er-Deinodulator s,
bei dem sich die Abgriffs-Verstärkungskoeffizienten-Einstelleinrichtung
nach der Erfindung anwenden läßt?
Fig. 2 das Blockschaltbild der Abgriffs-Ver~ stärkungskoeffizienten-Einstelleinrichtung
für einen schnellen Anlauf eines automatischen Dämpfungsentzerrers
nach der Erfindung zur Verwendung in einer digitalen Datenübertragungsanlage.
Fig. 1 zeigt in Form eines vereinfachten Blockschaltbildes
einen empfangsseitigen Entzerrer-Demodulator für ein quadratur-amplitudenmoduliertes
(QAM) Digitaldatenübertragungssystem.
Bei einem speziellen Ausführungsbeispiel einer QAM-Daten~
übertragungsanlage, bei der sich die vorliegende Erfindung anwenden läßt, werden in jedem Symbolintervall vier parallele
Informationsbits mit einer Symbolfrequenz von 2400 Baud zur Erzielung einer äquivalenten binären Datenübertragungsfrequenz
von 96OO Bits je Sekunde übertragen. . Während eines beliebigen Symbolintervalls werden die vier zu übertragenden
Bits in zwei Datensignale kodiert, von denen jedes einen von vier Werten aus der Gruppe (+ 3, + 1) annehmen kann.
Diese beiden Datensignale modulieren nach einer Grundbandfilterung
um 90° verschobene (Quadratur-) Trägerwellen mit I65O Hz ο Die modulierten Signale werden dann zur Bildung
eines komplexen Übertragungskanalsignals addiert.
Bei dem Empfänger nach Fig. 1 wird das ankommende Durchlaßbandsignal auf der Leitung 10 durch eine Hilbert-Transformation
im Phasenspalter 11 in seine Quadratur-Komponenten aufgespalten und dann digital im Analog-Digitalwandler 12 abgetastet,
um 10~Bitzahlen zu gewinnen-, die je die Inphase-(I) und Quadraturphase- (Q)Kcmponenten des empfangenen Datensignals
darstellen. Bei dem Ausführungsbeispiel speichern ein I-Abtastspeicher 13' und ein Q-Abtastspeicber 14 je die 32
letzten I- und Q-Abtastwerte. Die Speicher 13 und 14 sind
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Mengenspeicher, deren Speicheradressen je eine Abgriffsposition
eines Transversalentzerrers darstellen.
Jedem Abgriff sind zwei 24-Bit-Abgriffs-Verstärkungskoeffizienten
zugeordnet, die getrennt im C-Koeffizientenspeicher
19 und im D-Koeffizientenspeicher 20 gespeichert sind. Sowohl
die C- als auch die D-Koeffizienten werden aus kombinierten Fehlern abgeleitet, die in den I-und Q-Deiaodulatoren gemessen
werden, wie durch die Multiplizierer 37 und 38 in Fig. 1 angedeutet. Die entsprechenden C- und D-Koeffizienten werden
im normalen Betrieb entsprechend den I- und Q-Fehlern auf
den Leitungen 39 und 40 in den Schaltungsanordnungen 21 und
22 auf den neuesten Stand gebracht. Die Schaltungsanordnungen 21 und 22 erhalten Datenabtast-Eingangssignale auf den Leitungen
15 und 16 sov/ie Fehlereingangssignale auf den Leitungen
39 und 40. Ihre Ausgänge sind über Leitungen 17 und 18 mit den C- und D-Koeffizientenspeichern 19 und 20 verbunden.
Die in den Speichern 13 und 14 gespeicherten 1O-Bit-Abtastwerte
des ankommenden Signals und die 12 höchststeiligen Bits
der zugeordneten Koeffizienten werden in den Multiplizierern
23 und 24 multipliziert. Die 12 niedrigerstelligen Bits sind
Mittelwertbildungsbits einer angereicherten 2"4-Bit--Darstellung
und haben den Zweck, kleinere Störungen zu absorbieren, wenn
die Koeffizienten auf den neuesten Stand gebracht werden. Die von den Multiplizierern 23 und 24 erhaltenen Produkte werden
in den I- und Q-Durchlaßband-Akkumulatoren 27 und 28 summiert.
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Man beachte die Kreuzung der Leitungen 25 und 26, weil jedes der I- und Q-Entzerrerausgangssignale sowohl I- als
auch Q-Sendesignalkomponenten enthält. Die entzerrten Durchlaßband-Signalwerte,
die in den Akkumulatoren 27 und 28 gespeichert werden, sind 12-Bit-Binärzahlen.
Die in den Akkumulatoren 27 und 28 gespeicherten Durchlaßband-Signalwerte
werden durch Multiplikationen mit 9-Bit-Darstellungen entsprechender Sinus- und Kosinuswerte der demodulierten
Trägerwelle, die in der Quelle 43 für demodulierende Trägerwellen erzeugt und über Leitungen 31 und 32
ausgegeben werden, auf das Grundband demoduliert. Die Grundband-Ausgangssignale der Demodulatoren 29 und 30 werden über
Wege, die entsprechend Figo 1 die Leitungen 33 und 34 enthalten,
kreuzweise an Q- und I-Grundbandakkumulatoren 36 bzw.
35 gekoppelt. Die sich ergebenden Grundband-Ausgangssignale
auf den Leitungen 41 und 42 werden nach Schwellenv/ert-Auftrennoperationen
in die Empfangsbinärdaten umgewandelt,. Der
Überschuß der angesammelten V/erte auf den Schwellenwertpegeln stellt einen Fehlerbetrag dar, der sich durch 12-Bit-Fehlerwörter
ausdrücken läßt. Diese werden mit dem Sinus und Kosinus der demodulierenden Trägerwelle in Multiplizierern 37
und 38 multipliziert, um sie auf den Durchlaßband-Pegel auf den Leitungen 39 und 40 zu bringen. Di-e Durchlaßband-Fehlerwerte werden dann in den Schaltungsanordnungen 21 und 22,
die die Koeffizienten auf den neuesten Stand bringen, be-
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nutzt, um die C- und D-Koeffizientenwerte in den Speichern
19 und 20 einzustellen.
Die vorstehende Erläuterung eines bekannten Entzerrer-Demodulators
für ein QAM-Datenübertragungssystem gilt für den normalen Datenempfangsbetrieb. Aufgrund der veränderlichen
Übertragungskennlinien der im allgemeinen für eine Datenübertragung zur Verfügung stehenden Kanäle ist es notwendig,
daß der Empfänger für einen Datenempfang durch Übertragung von vorgegebenen Anlauffolgen, einschließlich von reinen
Trägerfrequenz-Bursts, Punktfolgen und Pseudozufallsfolgen
vorbereitet wird. Bei Verwendung von Pseudozufallsfolgen
als Bezugsmuster während des Anlaufens werden identische
Folgen auf der Sende- und Empfangsseite erzeugt. Zu diesem Zweck ist in Fig. 1 ein Pseudozufalls-Generator 45
dargestellt, der über eine Leitung 46 mit den Grundband-Akkumulatoren
35 und 36 verbunden ist. In diesem Fall werden die Fehlersignale auf den Leitungen 39 und 40 aus einem
Vergleich zwischen den Ausgangssignalen der Grundband-Akkumulatoren 35, 36 und empfangsseitigen Pseudozufallsfolgen
gewonnen, die im Pseudozufalls-Generator 45 erzeugt werden, statt daß sie auf normalisierten Datenentscheidungen abgeleitet
werden.
Die oben erläuterten Lehren werden vorteilhaft beim Anlauf
eines QAM~Datenübertragungssystems hoher Geschwindigkeit dadurch angewendet, daß die Anzahl d.er Bits in den überein-
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stimmenden Pseudozufalls-Anlauffolgen gleich der Anzahl von
Abgriffen oder Speicherstellen des Entzerrers gemacht wird. Auf diese Weise kann eine geordnete Gruppe von Abgriffs-Verstärkungskoeffizienten
abgeleitet werden, ohne daß erst die sendeseitigen und empfangsseitigen Pseudozufallsfolgen
synchronisiert werden. Vor dem Anlauf verfahr en können die C- und D-Abgriffs-Verstärkungskoeffizienten auf einen vorgegebenen
Bezugszustand zurückgestellt werden, beispielsweise den Zustand mit nur Null-Werten, um das Konvergieren
zu beschleunigen. Wenn die geordnete Gruppe von Koeffizienten bei der Übertragung von nur zwei oder Wiederholungen der
Pseudozufallsfolge gewonnen ist, verbleibt das Problem, den größten Abgriffs-Verstärkungskoeffizienten zu identifizieren
und die gesamte geordnete Gruppe von Koeffizienten zyklisch so zu verschieben, daß der größte Koeffizient mit
dem Bezugsabgriff oder der Speicheradresse übereinstimmt.
Erfindungsgemäß wird das Problem der Identifizierung und Verschiebung auf besondere Weise mit einer verhältnismäßig
kleinen Abänderung der C- und D-Koeffizientenspeicher 19 und 20 erreicht, Fig. 2 zeigt die erforderlichen Abänderungen
nach der Erfindung- bei einem digitalen Entzerrer des oben
erläuterten Typs.
Gemäß Fig. 2 sind die C- und D-Koeffizientenspeicher 19 und
20 erweitert um Eingangsspeicherregister 53, 54 (die zur Vereinfachung bei der Beschreibung des Betriebs auch mit A1
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und A3 bezeichnet werden), Ausgangsspeicherregister 63, 64 (auch mit A2 und A4 bezeichnet), Einleitungsschaltungen 21,
22, schaltbare Querverbindungswege 55, 56 zwischen den Registern A1-A4 und A2, A3, feste Querverbindungswege 75, 76
zwischen den gleichen Registern, Binäraddierern 73, 74, eine Zeitsteuerungs- und Steuereinheit 90, Umschalter 67,
sowie SehalterSteuerungen 69, 70 (die außerdem mit S1 und S2
bezeichnet werden). Viele dieser Bauteile einschließlich der Register 53, 54, 63 und 64 können den Speichereinheiten 19
und 20 bereits-zugeordnet sein und es werden ihnen neue Funktionen
gegebenο
Während des schnellen Anlaufs des als Ausführungsbeispiel gewählten Datenübertragungssystems wird in jedem der Kanäle
I und Q ein ideales Bezugssignal mit 32 Bits benutzt. Die C- und D-Koeffizientenspeicher 19 und 20 weisen 32 Speicherstellen
auf, die je ein Wort mit 24 Bits, aufgeteilt in "Koeffizienten"-Bits und "Mittelwertbildungs"-Bits speichern
können. Die 12 höchststelligen Bits der Koeffizientenwörter werden für die Multiplikation mit den Signalabtastwerten benutzt.
Die verbleibenden 12 Bits sind diejenigen, die normalerweise beeinflußt werden, wenn ein auf den neuesten Stand
Bringen entsprechend den entscheidungsgerichteten Datenfehlersignalen
stattfindet. Beim Anlaufen wird jedoch nicht auf
den neuesten Stand gebracht und die Mittelwertbildungs-Bits
werden nicht benötigt. Ihre Speicherstellen werden benutzt,
um bei dem Ausführungsbeispiel den größten Koeffizienten zu
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bestimmen.
Am Ende des Ideal-Bezugssignal-Verfahrensschrittes, d.h., des Verfahrensschrittes, bei dem die sende- und empfangsseitig
erzeugten, übereinstimmenden Pseudozufallsfolgen verglichen
werden, wird ein Zeitabschnitt mit zwei Symbolintervallen benutzt, um den größten Abgriffs-Verstärkungskoeffizienten
im C- oder D-Koeffizientenspeicher 19 bzw. 20 zu lokalisieren und zu identifizieren und dann diesen größten
Koeffizienten in die Mitte desjenigen Speichers zu bringen, in welchem er sich zu Anfang befunden hat. Zu diesem Zweck
werden die Mittelwertbildungs-Bits der ergänz, ten Koeffizienten weggelassen.
Zu Beginn des ersten der beiden Symbolintervalle wird eine +0 (100000000000 im Binärcode) mit Hilfe einer Rückstelloperation
der Einleitun^schaltungen 21 und 22 in jedes der Register
A2 und A4 in diejenige Position eingegeben, welche normalerweise für die Mittelwertbildungs-Bits des ersten der
C- und D-Abgriffskoeffizienten vorgesehen ist. Diese Zahl
stellt jetzt den größten bisher angetroffenen Koeffizientenwert dar. Die Schalter 67 und 68 werden in ihre Arbeitsposition
(angegeben durch das "x") umgelegt, wodurch der Ausgang
der Register A2 und A4 mit den Querverbindungen 55 und 56 verbunden wird. Der Inhalt des Registers A2 wird auf diese
Weise zum Register A3 und der Inhalt des Registers A4 zum Register A 1 während des ersten Sub-Intervalls übertragen.
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Während eines nächsten Sub-Intervalls werden die ersten C-
und D-Koeffizienten ohne irgendeine Einleitungsoperation in die Register A2 \md A4 eingegeben. Zu diesem Zeitpunkt enthalten
die gerade numerierten Speicherregister Abgriffskoeffizienten und die ungerade numerierten Register den bisher
angetroffenen größten Koeffizientenwert. Jetzt wird der Koeffizienteninhalt der gerade numerierten Speicherregister
gleichzeitig und seriell über Exklusiv-ODER-Gatter 65 und 66
(gesteuert durch die Polaritätsbits der Koeffizienten) und Inverter 71 und 72 an Volladdierer 73 und 74 sowie über Arbeitskontakte
der Umschalter 67 und 68 und die Querverbindungen 55 und 56 an die ungerade numerierten Speicherregister
A1 und A3 übertragen. Während also jetzt der Inhalt der gerade
numerierten Register in die ungerade numerierten Register
übertragen wird, werden außerdem die bisher größten Koeffizienten parallel in die C- und D-Speicherstellen übertragen
und ihre Vierte seriell über Exklusiv-ODER-Gatter 51 und 52
(gesteuert durch die Polaritätsbits der ausgelesenen Zahlen) und Umgehungsleitungen 75 und 76 an die gerade numerierten
Speicherregister und die anderen Eingänge der Addierer 73 und 74 übertragen. Die Ausgangssignale der Addierer BI und B2
sind 1 oder 0 abhängig davon, ob der letzte tatsächliche Koeffizient gleich oder größer als der sogenannte größte Koeffizient
ist oder nicht. Im erstgenannten Fall werden die Schalter 67 und 68 durch die Schaltersteuerungen 69 und 70
in die Ruhestellung gebracht (angegeben durch den kurzen Querstrich), und die jeweiligen Koeffizienten verden zu üen
bU38iQ/Ü7 1 2
gleichen ungerade numerierten Speicherregistern umgeleitet,
um die neuen größten Koeffizienten darzustellen. Im letztgenannten Fall bleiben die Schalter 67 und 68 in der Arbeitsstellung
und die vorher größten Koeffizienten werden zu den ungerade numerierten Registern übertragen.
Die zweiten tatsächlichen Koeffizienten werden parallel in die gerade numerierten Speicherregister A2 und A4 heruntergeholt.
Alle Koeffizienten in den Speichern 19 und 20 werden nach unten geschoben und der Inhalt der ungerade nume~
rierten Register A1 und A3 wird von oben in die Speicher 19 und 20 eingegeben. Das oben beschriebene Verfahren wird mit
Bezug auf den zweiten tatsächlichen Koeffizienten und den vorher größten Koeffizienten im nächsten Sub-Intervall wiederholt.
Da das erste Symbolintervall soviele Sub-Intervalle
enthält, wie Speicherstellen in den Speichern 19 und 20 vorhanden sind, wiederholt sich das beschriebene Verfahren, bis
alle C- und D-Koeffizienten durch die Speicher 19 und 20 gelaufen
und "wieder an ihren ursprünglichen Speicherstellen gespeichert sind. Die kumulativ größten Koeffizienten sind
in die Mittelv/ertbildungs-Stellen eingeschoben.
Während des zweiten Symbolintervalls des Identifizierungsund
Neupositionierungs-Verfahrensschrittes werden die Querverbindungen 55 und 56 durch die gestrichelt gezeichneten
Verbindungen 80 und 85 zwischen den Anschlüssen 81-82 und 83-84 ersetzte Im Effekt ist jeder der Speicher 19 und 20
ß 0 9 8 1 0 / 0 7 1 2
dann in sich selbst zurückgeführt, so daß beispielsweise
jede Information, die aus dem Speicherregister A4 ausgelesen wird und aus dem Speicher 20 stammt, in das Speicherregister
A3 gegeben wird, um wieder auf der anderen Seite des Speichers 20 eingegeben zu werden. Das gleiche, während des
ersten Sub-Intervalls durchgeführte Verfahren wiederholt
sich insoweit,als alle im Speicher 20 gespeicherten C-Koeffizienten
und alle im Speicher 19 gespeicherten D-Koeffizienten ausgetauscht und in den Volladdierern B1 und B2 vergli; hen
worden sind. Im Ergebnis wird derjenige Abgriffskoeffizient, der gleich oder größer als der während des vorhergehenden
Sub-Intervalls festgestellte "größte" Viert ist, aufgefunden und in das Speicherregister A1 oder A3 gegeben, abhängig davon,
ob dieser größte Abgriffskoeffizient ein C- oder D-Koeffizient ist. Der Vergleich wird dann angehalten. Im Mittel
muß nur die Hälfte der Abgriffskoeffizienten zur Lokalisierung des größten Koeffizienten verglichen werden. Aufgrund
der Symmetrie des Inphase- und Quadratur-Entzerreraufbaus
und des Wertunterschiedes zwischen dem Bezugsabgriffswert und allen anderen Werten, verfolgen sich die vorherrschenden
C- und D-Abgriffskoeffizienten mit großer Wahrscheinlichkeit innerhalb von 1 oder 2 Abgriffsstellen. Wenn
also beispielsweise der größte C-Koeffizient im Register A1 gespeichert wird, ist es wahrscheinlich t daß der größte D-ICoeffizient
im Register A3 gespeichert wird oder höchstens um eine oder zwei Abgriffspositionen entfernt. Diese Genauig-
HU 98 1 0/-07 1 2
keit reicht aus, um zu Anfang Muster mit sogenanntem offenen Auge zu erzeugen.
Während der letzten Hälfte des zweiten, zur Identifizierung des größten Abgriffskoeffizienten benutzten Intervalls läßt
man die Abgriffskoeffizienten über die Speicher 19 und 20 mit halber Geschwindigkeit mit dem Ergebnis umlaufen, daß
die größten Abgriffskoeffizienten in den Speicherregistern A1 und A3 in die mittlere Speicherstelle entsprechend den
mittleren Abgriffen der Entzerrer in jedem der Speicher 19 und 20 gebracht werden.
Zeitsteuerungs- und andere Steuerungsschaltungen sind nicht explizit in Fig. 2 dargestellt, da davon ausgegangen wird,
daß jeder Durchschnittsfachmann in Kenntnis der vorstehenden Beschreibung leicht entsprechende Steuerfunktionen verwirklichen
kann. Es wird angenommen, daß diese Zeitsteuerungs und weiteren Steuerschaltungen implizit in den Speichern 19
und 20 sowie in den Speicherregistern 53» 5^, 63 und 64
vorhanden sind.
•Die oben beschriebene Anordnung setzt zwar eine QAM-Anlage
voraus, aber es dürfte für den Fachmann klar sein, daß bei einer einkanaligen Datenübertragungsanlage unter Verwendung
einer zyklischen Dämpfungsentzerrung der größte Abgriffskoeffizient entsprechend dem Grundgedanken der vorliegenden
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Erfindung identifiziert und neu positioniert werden kann. Für eine Einzelkanal-Neupositionieranlage kann Fig. 2 dadurch
abgeändert werden, daß die Rangierverbindung 80 zwischen die Anschlüsse 81 und 82 und die Rangierverbindung 88
zwischen die Anschlüsse 86 und 87 unter der Annahme gebracht wird, daß die durch eine Korrelation von zwei idealen
übereinstimmenden Pseudozufalls-Prüffolgen gewonnenen Grob-Abgriffskoeffizienten
im Speicher 19 gespeichert sind.
bü9810/0712
Claims (2)
1. Schaltungsanordnung zur Auswahl des größten Abgriffs-Verstärkungskoeffizienten
und Einstellen des Koeffizienten an einem Bezugsabgriff eines automatischen Transversalentzerrers mit Mehrfachabgriff während der
Anlaufoperation, mit einem Vielwortspeicher für eine Folge von Abgriffs-Verstärkungskoeffizientenwörtern
in digitaler Form,
dadurch gekennzeichnet,
daß
die Schaltungsanordnung folgende Bauteile aufweist: ein Einzelwort eingangs- und ein Einzelwortausgangs-Register
(53, 63; 54, 64), die zur Speicherung eines Wortes mit dem Speicher (19, 20) verbunden sind,
eine Vergleichseinrichtung (73, 74) zum Vergleichen der Größendifferenz zwischen den Wörtern im Eingangsund
Ausgangsregister,
eine Schalteinrichtung (69, 70), die in Abhängigkeit
eine Schalteinrichtung (69, 70), die in Abhängigkeit
* von der Vergleichseinrichtung den Inhalt entweder des
6U9810/07 12
Ausgangs- oder des Eingangsregisters entsprechend der relativen Größe der vorher in den jeweiligen Registern
gespeicherten Wörter in das Eingangsregister gibt, eine Übertragungsschaltung, die sequenziell die Koeffizientenwörter
in das Ausgangsregister überträgt, bis alle Koeffizientenwörter durch das Ausgangsregister gelaufen
und mit dem Inhalt des Eingangsregisters verglichen worden sind, um das größte Koeffizientenwort zu bestimmen,
und
eine Einrichtung zum Verschieben aller Koeffizientenwörter durch den Speicher, bis das größte Koeffizientenwort
in der als Bezugsstelle des Entzerrers bezeichneten Position gespeichert ist„
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, bei der der Entzerrer mehr als eine geordnete Gruppe von
Abgriffs-VerStärkungskoeffizienten verwendet,
dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher getrennte Speicherabschnitte
für jede der geordneten Gruppen von Abgriff s-VerStärkungskoeffizienten aufweist,
daß Eingangs- und Ausgangsspeicherregister mit jedem der
Speicherabschnitte verbunden sind, daß die Vergleichseinrichtung einen Abschnitt für jeden
Speicherabschnitt besitzt,
daß die Schalteinrichtung den Inhalt des einem Abschnitt des Speichers zugeordneten Ausgangsregister an ein Ein-
b 0 3 8 1 0 / U 7 1 2
~ 20 -
gangsregister eines anderen Speicherabschnittes gibt,
daß die Übertragungsschaltung alle Koeffizientenwörter
über alle Abschnitte des Speichers umlaufen läßt,
und daß die Verschiebeeinrichtung den größten Koeffizienten der geordneten Gruppen zu einer Position ausrichtet, die einer bevorzugten Bezugsposition des Entzerrers entspricht O
daß die Übertragungsschaltung alle Koeffizientenwörter
über alle Abschnitte des Speichers umlaufen läßt,
und daß die Verschiebeeinrichtung den größten Koeffizienten der geordneten Gruppen zu einer Position ausrichtet, die einer bevorzugten Bezugsposition des Entzerrers entspricht O
'a O 9 8 1 0 / U 7 1 2
JM
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| US499123A US3914691A (en) | 1974-08-21 | 1974-08-21 | Repositioning of equalizer tap-gain coefficients |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2537293A1 true DE2537293A1 (de) | 1976-03-04 |
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19752537293 Withdrawn DE2537293A1 (de) | 1974-08-21 | 1975-08-21 | Schaltungsanordnung zur auswahl des groessten abgriffs-verstaerkungskoeffizienten bei einem transversalentzerrer |
Country Status (6)
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|---|---|
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| JP (1) | JPS5145958A (de) |
| BE (1) | BE832569A (de) |
| CA (1) | CA1041613A (de) |
| DE (1) | DE2537293A1 (de) |
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-
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- 1975-08-18 GB GB34257/75A patent/GB1514829A/en not_active Expired
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- 1975-08-21 JP JP50100687A patent/JPS5145958A/ja active Pending
- 1975-08-21 DE DE19752537293 patent/DE2537293A1/de not_active Withdrawn
Also Published As
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