DE2535762A1 - Hydrostatischer vierradantrieb - Google Patents
Hydrostatischer vierradantriebInfo
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Description
MÜNCHEN β, W.SSMANNSTRASSE ,4 · TELEFON »32774 · TELEGRAMMADRESSE: LANGHOFFPATENT MÜNCHEN
München, den 12.8.1975 Unser Zeichen: 64 - 1578
THE CESSNA AIRCRAFT COMPANY, 5800 East Pawnee Road, Wichita
Kansas 67200, USA
Hydrostatischer Vierradantrieb
Die Erfindung bezieht sich auf ein hydrostatisches Antriebssystem bei Fahrzeugen mit Vierradantrieb.
Bei hydraulischen Antriebsanlagen für Fahrzeuge sind bereits verschiedene Ausführungsformen bekannt, die das Differentialgleitproblem
betreffen. Wenn ein einziges Pumpensystem die Antriebsmotoren aller vier Räder parallel versorgt, so liegt das
Hauptproblem darin, daß beim Rutschen eines Rades die gesamte Energie der Anlage vergeudet wird und die übrigen drei Räder
kein Drehmoment entwickeln. Es wurde versucht, dieses Problem dadurch zu lösen, daß zwei getrennte Pumpen vorgesehen sind,
die von einer gemeinsamen Antriebsmaschine angetrieben werden, wobei jede Pumpe ein Paar gegenüberliegender Räder in Parallelverbindung
speist, so daß beim Rutschen eines Rades die beiden
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durch das zweite Pumpensystem belieferten Räder das Fahrzeug
immer noch antreiben. Ein Beispiel dieser Ausführungsform ist in der US-PS 3 641 765 beschrieben. Bei Anlagen
dieser Art, bei denen zwei Pumpensysteme verschiedene
Achsen verschiedener Radpaare antreiben, entstehen Probleme
dann, wenn die Pumpenleistungen nicht identisch sind oder wenn die Geschwindigkeit von Vorder- und Hinterrädern unterschiedlich ist, wobei dann eine Pumpeneinrichtung gegen die andere oder als Motor wirken kann. Wenn beispielsweise ein Fahrzeug eine Kurve fährt, so beschreiben die Vorderräder einen
größeren Weg und bewegen sich schneller als die Hinterräder, wodurch die hintere Pumpe veranlaßt würde, gegen die Antriebsmaschine zu arbeiten. Um dieses Problem zu lösen, ist in
der oben erwähnten Patentschrift ein begrenzter Fluidweg zwischen dem vorderen, die Vorderräder antreibenden und dem hinteren, die Hinterräder antreibenden Kreislauf vorgesehen, so daß ein gewisses Spiel bei unterschiedlicher Radgeschwindigkeit gegeben ist, welches es den zwei Pumpen ermöglicht,
gemeinsam zu arbeiten, ohne gegeneinander zu arbeiten. Wie aus der obigen Patentschrift hervorgeht, ist dort in dem die
beiden Systeme miteinander verbindenden Fluidweg eine feste
Drosselstelle vorgesehen, so daß eine geringe Fluidmenge von dem einen System in das andere gelangen kann.
Achsen verschiedener Radpaare antreiben, entstehen Probleme
dann, wenn die Pumpenleistungen nicht identisch sind oder wenn die Geschwindigkeit von Vorder- und Hinterrädern unterschiedlich ist, wobei dann eine Pumpeneinrichtung gegen die andere oder als Motor wirken kann. Wenn beispielsweise ein Fahrzeug eine Kurve fährt, so beschreiben die Vorderräder einen
größeren Weg und bewegen sich schneller als die Hinterräder, wodurch die hintere Pumpe veranlaßt würde, gegen die Antriebsmaschine zu arbeiten. Um dieses Problem zu lösen, ist in
der oben erwähnten Patentschrift ein begrenzter Fluidweg zwischen dem vorderen, die Vorderräder antreibenden und dem hinteren, die Hinterräder antreibenden Kreislauf vorgesehen, so daß ein gewisses Spiel bei unterschiedlicher Radgeschwindigkeit gegeben ist, welches es den zwei Pumpen ermöglicht,
gemeinsam zu arbeiten, ohne gegeneinander zu arbeiten. Wie aus der obigen Patentschrift hervorgeht, ist dort in dem die
beiden Systeme miteinander verbindenden Fluidweg eine feste
Drosselstelle vorgesehen, so daß eine geringe Fluidmenge von dem einen System in das andere gelangen kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die oben beschriebene Ausfuhrungsform zu verbessern, und zwar durch Verwendung
eines leistungsfähigeren Systems mit einem doppelt wirkenden Strömungsbegrenzer, so daß unterschiedliche Geschwindigkeiten
der Achsen möglich sind, anstelle der bekannten Anlagen mit einer festen Drosselöffnung. Dieser doppelt wirkende
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StrömungsDegrenzer ermöglicht es, daß das Fluid in beiden
Richtungen in beide Systeme strömt, bis zu einer vorbestimmten Strömungsgeschwindigkeit, z.B. 7,5 l/min,
bevor er den Fluidfluß unterbricht oder begrenzt.
Es ist demnach das wesentlichste Ziel der vorliegenden Erfindung, einen hoch wirksamen Differentialantrieb mit begrenzter
Rutschmöglichkeit zwischen den Vorder- und Hinterrädern eines Vierradantriebssystems zu schaffen.
Der Differentialantrieb mit begrenztem Gleiten nach der Erfindung
soll einen größeren Differentialbereich als bekannte Anlagen
aufweisen.
Die Erfindung ist nachstehend anhand einer schematischen Zeichnung
an einem Ausführungsbeispiel beschrieben.
Die einzige FIGUR zeigt eine schematische Darstellung eines Übertragungssystems nach der Erfindung.
Die Figur zeigt eine allgemeine Anordnung eines hydrostatischen
Vierradantriebs mit einer Antriebsmaschine 10, die im Gleichtakt ein Paar hubverstellbarer Verdrängungspumpen 12 und 14,
etwa Taumelscheibenpumpen, antreibt. Die Pumpen 12 und 14 können jedoch aucn Pumpen mit fester Verdrängung
sein, wobei dann die Strömungsveränderung durch die
Geschwindigkeit der Antriebsmaschine erfolgt. In jedem Fall
jedoch werden beide Pumpen mit gleicher Geschwindigkeit und gleichem Strömungsdurchsatz von der Antriebsmaschine mechanisch
angetrieben. Die gestrichelte Linie 15 zeigt eine mechanische
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Verbindung zwischen den beiden Pumpen und veranschaulicht, daß zu jeder Zeit gleiche Strömungsmengen gepumpt
werden. Die vier Räder des Fahrzeugs 17, 19, 21 und 23 werden einzeln von Motoren mit fester Verdrängung 16, 18,
20 bzw. 22 angetrieben. Hierbei handelt es sich um bekannte Axialkolben- oder Getriebemotoren. Die Vorderräder 17 und 19
werden durch die Pumpe 12 über einen aus Druckleitung 2 5 und Rückflußleitung 26 bestehenden geschlossenen Hydraulikkreislauf
angetrieben. Die Druckleitung 25 liefert in einem parallelen Kreislauf Fluiddruck an die Motoren 16 und 18,
und die Ablaufflüssigkeit gelangt über die Rückflußleitung
2 6 wieder zur Pumpe 12. Aufgrund der Parallelschaltung der
Motoren 16 und 18 besteht eine unbegrenzte Schlupfmöglichkeit zwischen den sich gegenüberliegenden Rädern, was beim Wenden
des Fahrzeugs und unter anderen Bedingungen notwendig ist. Die Pumpe 14 liefert Druckfluid über einen aus Druckleitung
27 und Rückflußleitung 28 bestehenden geschlossenen Hydraulikkreislauf an die Hinterräder 21 und 23. Die Motoren sind, wie
oben beschrieben, in ähnlicher Parallelschaltung mit der Pumpe 14 verbunden.
Zwei in .ioeiden Richtungen, d.h. doppelt wirkende Strömungsbegrenzer
31 und 32 verbinden die getrennten Pumpenkreisläufe 12
und 14 miteinander. Strömungsbegrenzer sind in der Hydraulik bekannt (z.B. US-PS 3 405 776), sie gestatten eine Strömungs- ·
menge bis zu einer vorbestimmten Höhe, wo der Begrenzer den Strom zu unterbrechen oder zu begrenzen beginnt, so daß die Strömungsmenge
unabhängig vom Druck nicht weiter steigen kann. Derartige Vorrichtungen messen im allgemeinen den Druckabfall an einer
veränderbaren Drosselöffnung, welche bei einem bestimmten Druckabfall geschlossen wird und dadurch die Strömung begrenzt. Bei
Strömungen unterhalb dieses Begrenzungspegels gelangt die Flüssigkeit praktisch ohne Druckverlust durch den Strömungsbegrenzer.
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Wirkungsweise .
Wenn sich die Vorderräder bei dem dargestellten Antriebssystem
schneller als die Hinterräder zu drehen beginnen, gelangt überschüssige Flüssigkeit von der Pumpe 12 durch
den Strömungsbegrenzer 31 und 32, je nach der Arbeitsrichtung des Fahrzeugs, zur Pumpe 14 für die Hinterräder. Der
Bereich der Differentialgeschwindigkeit zwischen Vorder-
und Hinterrädern bewegt sich von Null bis zu der in den Strömungsbegrenzern 31 und 32 eingestellten Strömungshöhe.
Wenn nun ein Rad zu rutschen beginnt, wodurch die eine Pumpe in Bezug auf die andere überdreht, überschreitet die
überlaufende Flüssigkeit aus dem überdrehenden Kreislauf schnell den Begrenzungspegel des Strömungsbegrenzers, und
dieser wird aktiv und begrenzt die Strömung, wodurch Druck und entsprechend auch Drehkraft an den beiden Rädern
des gegenüberliegenden Kreislaufs erhalten bleiben. Eine Anlage dieser Art ist viel wirksamer als eine Anlage, bei
welcher die überlaufende Flüssigkeit über eine feste Drosselstelle mit wesentlichem Druckabfall gelangen muß.
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Claims (3)
- Patentan s ρ r ü c h e :Hydrostatisches Antriebssystem für ein Fahrzeug mit Vierradantrieb, gekennzeichnet durch ein Paar von einer gemeinsamen Antriebsmaschine (10) angetriebenen hubverstellbaren Verdrängungspumpen (12,14), durch mehrere Motoren (16,18,20,22) zum Antrieb jeweils eines Rades des Fahrzeugs, durch getrennte Hydraulikkreise, die jede Pumpe in Fluidantriebsverbindung mit einem Paar der Motoren bringen, die an gegenüberliegenden Seiten des Fahrzeugs die Räder antreiben, wobei die Hydraulikkreise diesen Motorpaaren jeweils parallel Strömung liefern zur Differentialbewegung des Räderpaares, und durch eine Strömungsbegrenzungseinrichtung (31,32), die die Hydraulikkreise miteinander verbindet, wodurch eine vorbestimmte Strömungsmenge ohne nennenswerten Druckabfall vom einen zum anderen Kreis gelangen kann, um unterschiedliche Geschwindigkeiten der Räder zwischen den beiden getrennten Hydraulikkreisen auszugleichen.
- 2. Antriebssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Strömungsbegrenzer in beiden Richtungen wirkt.
- 3. Antriebssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß es umkehrbar ist, wobei die Druck- und Rückflußleitungen der Hydraulikkreise umkehrbar sind und wobei ein zweiter Strömungsbegrenzer609809/0398die Rückflußleitung des einen Kreises mit der Rückflußleitung des anderen Kreises verbindet.Antriebssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß es umkehrbar ist, wobei die Druck- und Rückflußleitungen der Hydraulikkreise umkehrbar sind und wobei ein zweiter Strömungsbegrenzer die Rückflußleitung des einen Kreises mit der Rückflußleitung des anderen Kreises verbindet und beide Strömungsbegrenzer in beiden Richtungen arbeiten.Antriebssystem nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die beiden Hydraulikkreise eine umkehrbare geschlossene Schleife mit Druck- und Rückflußleitungen aufweisen und daß ein zweiter Strömungsbegrenzer die beiden Kreise auf der gegenüberliegenden Seite von dem ersten Strömungsbegrenzer miteinander verbindet.609809/0398Leerseite
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| FR (1) | FR2282073A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1984001419A1 (fr) * | 1982-09-29 | 1984-04-12 | Zahnradfabrik Friedrichshafen | Dispositif d'entrainement hydrostatique |
| US4805719A (en) * | 1987-09-12 | 1989-02-21 | Valmet Oy | Vehicle |
| US4995470A (en) * | 1987-10-22 | 1991-02-26 | Honda Giken Kogyo Kabushiki Kaisha | Control apparatus for hydraulic continuously variable speed transmission |
| CN103600655A (zh) * | 2013-11-22 | 2014-02-26 | 华南农业大学 | 前桥摆转式水田四驱底盘转向系统 |
| CN104154201A (zh) * | 2013-05-13 | 2014-11-19 | 林德液压两合公司 | 用于全轮驱动工作机的静液压行驶驱动装置 |
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|---|---|---|---|---|
| FR2741130B1 (fr) * | 1996-03-29 | 1998-02-13 | Poclain Hydraulics Sa | Transmission hydrostatique d'un engin mobile |
| ES2152148B1 (es) * | 1998-03-25 | 2001-08-01 | Multitor S A | Sistema de propulsion hidrostatica para dumpers y similares. |
-
1975
- 1975-08-11 DE DE19752535762 patent/DE2535762A1/de active Pending
- 1975-08-11 FR FR7525006A patent/FR2282073A1/fr active Granted
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| CN104154201B (zh) * | 2013-05-13 | 2018-03-16 | 林德液压两合公司 | 用于全轮驱动工作机的静液压行驶驱动装置 |
| CN103600655A (zh) * | 2013-11-22 | 2014-02-26 | 华南农业大学 | 前桥摆转式水田四驱底盘转向系统 |
| CN103600655B (zh) * | 2013-11-22 | 2017-02-08 | 华南农业大学 | 前桥摆转式水田四驱底盘转向系统 |
Also Published As
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